Zusammenführung zerstrittener Schwestern

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Hallo ihr Lieben,

Wir haben schon einiges zum Thema Zusammenführung gelesen und wenden die Tipps auch fleißig an, aber unsere Umstände sind doch etwas andere, als die meisten hier beschriebenen (ich hoffe ich habe nichts übersehen 😉)- daher versuchen wir es einfach mal mit einem eigenen Thread. Vielleicht habt ihr ja noch hilfreiche Tipps, oder erkennt Fehler, die wir machen.

Seit nicht ganz 1,5 Jahren wohnen die beiden Damen Fussel und Frümmel bei uns (1 Jahr und 8 Monate alt). Die beiden sind Schwestern und sind auch direkt zusammen bei uns eingezogen.

Fussel ist seit Oktober 2020 kastriert, Frümmel seit Ende Februar diesen Jahres.

Wir leben in einem kleinen Haus in dem sie sich normalerweise frei bewegen können und die beiden können, unter Aufsicht, mit uns raus in den Hof - da beide sehr schreckhaft sind und wir an einer viel befahrenen Straße wohnen, lassen wir sie nicht unbeaufsichtigt raus.

Frümmel war schon immer die ängstlichere von beiden und eher defensiv. Fussel ist die dominantere und anhänglichere.
Nun zum eigentlich Problem. Anfang Januar war mein Freund abends mit den Katzen im Hof und sie sind auf eine andere Katze gestoßen (sie saß vor unserem Hoftor) Die drei haben sich durch das Hoftor angeschrien und haben jeweils versucht die andere Katze zu erreichen. Mein Freund hat unsere beiden Mädels daraufhin reingebracht und nach einiger Zeit haben sie sich auch wieder beruhigt. Am Morgen drauf ist mir etwas runtergefallen und das Drama ging los. Beide haben sich furchtbar erschreckt und sind wie die wilden durchs Haus gerannt. Frümmel hatte solche Angst, dass sie das gesamte Haus voll gepinkelt hat. Ich habe das Durcheinander erst mal nicht durchblickt und kurz darauf das „Jodeln“ der beiden gehört. Ein paar Sekunden später sind sie aufeinander losgegangen. Wir haben die beiden sofort getrennt und in unterschiedliche Zimmer gebracht. Ein paar Stunden später, ich musste leider zur Arbeit, hat mein Freund versucht die beiden wieder zusammen zu lassen und sie sind wieder aufeinander los. Er hat die beiden wieder separiert und ihnen erst mal Zeit gegeben sich zu beruhigen.

Wir haben sie in den ersten Tagen gar nicht mehr zueinander gelassen und eine Gittertür mit Hasendraht und Bettlaken als Sichtschutz aufgebaut (die Gittertür befindet sich im Türrahmen und die Tür dahinter ist immer geschlossen, wenn wir nicht gemeinsam Klickern). Unsere Tierärztin hat uns Sedarom direkt gegeben, damit die beiden etwas zur Ruhe kommen können. Wir haben auch einen Feliway Zerstäuber gekauft und in den Zimmern installiert in denen sich Frümmel (die ängstlichere von beiden) die erste Zeit aufgehalten hat.

Da wir vorher schon mit beiden das Clickertraining angefangen haben, haben wir auch direkt an dem Gitter wieder parallel mit beiden geclickert - natürlich erst mal mit Sichtschutz.

Nach ca. 2 Tagen haben wir sie immer mal wieder unter dem Laken durchschauen lassen und sie waren beide recht entspannt. Wir haben es dann nach insgesamt 5 Tagen während dem Clickern oben gehabt und Anfangs sah alles gut aus, leider sind die beiden aber wieder, durch unsere Dummheit (wir dachten paralleles spielen würde helfen, war aber einfach zu früh und zu hektisch), wie die wahnsinnigen durch das Gitter aufeinander losgegangen. Wir haben die Annäherungsversuche danach erst mal auf Eis gelegt.

Da das alles schon so lange geht, habe ich die zeitlichen Abläufe nicht mehr so gut im Kopf, aber wir haben angefangen die beiden alle 4 Tage zu wechseln. Eine Katze hat somit immer ein eigenes Revier (Küche, Wohnzimmer, Flur und oberes Stockwerk oder zwei Zimmer und Bad - da hängt auch der Feliway Verdampfer).

Frümmel war die ersten Wochen sehr angespannt und schreckhaft, durch die Tabletten und vor allem aber auch endlich ihre Kastration Ende Februar hat sie sich inzwischen sehr entspannt. Fussel war noch einige Zeit sehr aufgekratzt und immer mal wieder aggressiv, aber auch das hat sich inzwischen wieder gelegt.

Leider ist es für uns als Paar nicht mehr möglich in einem Bett zu schlafen, da die Katze, die alleine ist, die ganze Nacht durchschreit. Mein Freund hat einen sehr leichten Schlaf und auf Dauer mussten wir uns dann leider aufteilen.

Nach Frümmels Kastration mussten wir den Reviertausch und auch das Clickern erst mal wieder pausieren, da die Verletzungsgefahr für sie zu groß war. Seit ihre Wunden gut verheilt sind Clickern wir regelmäßig jeden Abend und haben das Wechseln der Reviere Stück für Stück auf zwei Tage reduziert, so haben die beiden sich immer frisch in der Nase und es geht etwas gerechter zu.

Es war von Anfang an so, dass Frümmel eher zu meinem Freund gegangen ist und Fussel mehr zu mir, so haben wir uns dann auch zum clickern aufgeteilt.

Das Sedarom bekommt inzwischen keine der Katzen mehr, da sie beide viel entspannter sind. Sie brauchen beide aber auch deutlich mehr Aufmerksamkeit, seit sie getrennt leben und quengeln sehr viel.
Wir clickern regelmäßig jeden Abend mit den beiden an der Gittertür und lupfen das Laken immer mal wieder hoch, dass sie sich sehen können. Wir belohnen sie immer fleißig mit Leckerlis und zusätzlichen Lob.

Beide sind dabei meistens sehr entspannt und interessiert. Fussel wird manchmal etwas forsch und läuft schnell auf das Gitter zu, aber es gibt weder Fauchen noch richtige Angriffe. Wir sind jetzt unsicher in wie weit wir das Laken für einen längeren Zeitraum hochklappen sollen oder können.
Wir wünschen uns so sehr, dass die beiden wieder friedlich zusammen sein können, wollen aber auch unseren Fortschritt nicht riskieren.
Hat jemand vielleicht noch einen Tipp für uns? Liebe Grüße
 
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Azar

Azar

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Hallo.

Also ich würde es nochmal versuchen, aber mir dabei mehr Zeit lassen.
Eventuell würde ich zwei Gitter in zwei Türrahmen einbauen, so dass sie Sichtkontakt haben können aber nicht direkt nur ein Gitter zwischen sich haben. Ich hoffe du weißt was ich meine und vielleicht ist das in eurem Haus ja möglich.
Ich denke dass es bei der Situation draußen am Tor zu umgeleiteter Aggression kam (ferner solltet ihr beobachten, ob eine der beiden oder sogar eure beiden Lieblinge diese dritte Katze öfters mal durchs Fenster sehen können wenn sie sich an eurem Grundstück aufhält. So kann diese Aggression aufrecht gehalten werden. Zumindest habe ich hier schon ab und zu von Fällen gelesen, in denen wirklich ein Blick durchs Fenster auf den "Auslöser" gereicht hat und im Haus ging es dann wieder auf 180 los). Die Kleinere war zu dem Zeitpunkt auch noch nicht kastriert, als es draußen zu dem Konflikt mit der dritten Katze kam, oder?

Noch zwei Fragen, die mich ein wenig irritiert haben, aber die nun eigentlich nicht unbedingt wichtig sind um eurer Problem zu lösen - aber ich frage dennoch mal:
Wie können die beiden Schwestern sein, wenn sie nur zwei Monate auseinander liegen? Oder haben sie nur den gleichen Vater?
Und habe ich das richtig verstanden, dass ihr die Katzen zweitweise unkastriert raus gelassen habt?
 
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Hallo.

Also ich würde es nochmal versuchen, aber mir dabei mehr Zeit lassen.
Eventuell würde ich zwei Gitter in zwei Türrahmen einbauen, so dass sie Sichtkontakt haben können aber nicht direkt nur ein Gitter zwischen sich haben. Ich hoffe du weißt was ich meine und vielleicht ist das in eurem Haus ja möglich.
Ich denke dass es bei der Situation draußen am Tor zu umgeleiteter Aggression kam (ferner solltet ihr beobachten, ob eine der beiden oder sogar eure beiden Lieblinge diese dritte Katze öfters mal durchs Fenster sehen können wenn sie sich an eurem Grundstück aufhält. So kann diese Aggression aufrecht gehalten werden. Zumindest habe ich hier schon ab und zu von Fällen gelesen, in denen wirklich ein Blick durchs Fenster auf den "Auslöser" gereicht hat und im Haus ging es dann wieder auf 180 los). Die Kleinere war zu dem Zeitpunkt auch noch nicht kastriert, als es draußen zu dem Konflikt mit der dritten Katze kam, oder?

Noch zwei Fragen, die mich ein wenig irritiert haben, aber die nun eigentlich nicht unbedingt wichtig sind um eurer Problem zu lösen - aber ich frage dennoch mal:
Wie können die beiden Schwestern sein, wenn sie nur zwei Monate auseinander liegen? Oder haben sie nur den gleichen Vater?
Und habe ich das richtig verstanden, dass ihr die Katzen zweitweise unkastriert raus gelassen habt?
Hallo Azar,

meinst du eine zweite Tür mit einem Gitter versehen, das keinen Sichtschutz hat?
Es kann gut sein, dass sie immer mal wieder Katzen aus der Nachbarschaft draußen sehen können, das lässt sich leider auch nicht vermieden, da unsere Fenster fast alle zur Straße rausgehen.
Die beiden sind definitiv Geschwister 😉, sie wurden nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten kastriert.

Frümmel war unkastriert im Hof, aber wie gesagt immer unter Aufsicht und zu dem Hof gibt es nur einen Zugang. Sie hat dort also keinerlei Kontakt zu anderen Katzen, abgesehen von ihrer Schwester.
Liebe Grüße
 
Azar

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Weil du geschrieben hast: "Seit nicht ganz 1,5 Jahren wohnen die beiden Damen Fussel und Frümmel bei uns (1 Jahr und 8 Monate alt)."

Was dann auch nicht passt, weil dann können sie ja auch nicht so lange bei euch wohnen. Aber vielleicht bin ich gerade auch zu durcheinander um es zu verstehen, weil ich wirklich total krank bin die letzten Tage.

Also ich meine schon dass sie Sichtkontakt haben. Aber eben nicht mehr die Möglichkeit direkt an ein Gitter zu springen und sich so aufzuheißen. Also dass beispielsweise zwischen beiden Gittern ein Flur langverläuft oder so.
Ich würde immer nur einen Schritt nach dem anderen wagen, wenn der vorherige ohne Stress oder Anzeichen von Aggression abläuft. Also es ist schon so, dass Vergesellschaftungen (oder in eurem Fall eine Wiedervereinigung) sich schwer gestalten, sobald eine der Katzen an das Gitter springt. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt und wirklich viel Geduld.
Ich hoffe sehr, dass sich hier jemand meldet, der auch noch für so einen speziellen Fall einen guten Tipp hat.
 
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Weil du geschrieben hast: "Seit nicht ganz 1,5 Jahren wohnen die beiden Damen Fussel und Frümmel bei uns (1 Jahr und 8 Monate alt)."

Was dann auch nicht passt, weil dann können sie ja auch nicht so lange bei euch wohnen. Aber vielleicht bin ich gerade auch zu durcheinander um es zu verstehen, weil ich wirklich total krank bin die letzten Tage.

Also ich meine schon dass sie Sichtkontakt haben. Aber eben nicht mehr die Möglichkeit direkt an ein Gitter zu springen und sich so aufzuheißen. Also dass beispielsweise zwischen beiden Gittern ein Flur langverläuft oder so.
Ich würde immer nur einen Schritt nach dem anderen wagen, wenn der vorherige ohne Stress oder Anzeichen von Aggression abläuft. Also es ist schon so, dass Vergesellschaftungen (oder in eurem Fall eine Wiedervereinigung) sich schwer gestalten, sobald eine der Katzen an das Gitter springt. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt und wirklich viel Geduld.
Ich hoffe sehr, dass sich hier jemand meldet, der auch noch für so einen speziellen Fall einen guten Tipp hat.
Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Die beiden kamen mit knapp 3 Monaten zu uns, daher kommt die Differenz mit den drei Monaten.
Das mit dem zweiten Gitter ist bei uns leider nicht möglich, vielen lieben Dank für deine Ratschläge! Gute Besserung!
 
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den nächsten schritt mit sichtkontakt könnt ihr jetzt machen. sonst ist das ja eh immerein hin und her. sonst weiter (erst mal) nix.

doch.eventuell beide an dem gitter auch füttern und / oder leckerchen verteilen. spielen würd ich gar nicht sooo viel mit beiden am gitter. übrigens kommt die nöhlerei vermutlich auch daher, dass sie nicht rauskönnen. könnt ihr irgendwie ein areal sicher einzäunen?
 
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ach. nachfrage: warum ist eine soviel später kastriert woden?
 
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den nächsten schritt mit sichtkontakt könnt ihr jetzt machen. sonst ist das ja eh immerein hin und her. sonst weiter (erst mal) nix.

doch.eventuell beide an dem gitter auch füttern und / oder leckerchen verteilen. spielen würd ich gar nicht sooo viel mit beiden am gitter. übrigens kommt die nöhlerei vermutlich auch daher, dass sie nicht rauskönnen. könnt ihr irgendwie ein areal sicher einzäunen?
Hallo Minna e,
Danke für den Zuspruch, dann sind wir heute mal mutig und probieren es. Ich werde auf jeden Fall berichten.
Leckerlis bekommen sie sowieso immer ohne Ende, wenn sie beide am Gitter sind, das sie die Begegnung mit was positivem Verknüpfen. Spielen machen wir momentan auch immer noch separat, damit da kein Neid oder ähnliches entstehen kann.
Leider können wir den Hof nicht zum „katzensicheren Raum“ machen, da unsere Nachbarn nur durch den Hof in das Hinterhaus kommen. Wir können sie leider nicht unbeaufsichtigt lassen. Vielen lieben Dank!
 
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ach. nachfrage: warum ist eine soviel später kastriert woden?
Frümmel wurde kurz vor dem gemeinsamen Kastrationstermin wieder rollig und auch den zweiten mussten wir, wegen der Rolligkeit verschieben. Das ging leider eine Weile. Sie hat dann eine Hormonspritze und Tabletten bekommen und dann hat es endlich mit der Kastration geklappt.
Liebe Grüße
 
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  • #10
So, kurzes Update:
Wir haben das Laken ca. 40 cm nach oben gebunden und es lief richtig gut. Beide waren sehr entspannt und mehr an den Leckerlis interessiert. Sie haben sich mehrfach beschnuppert und es blieb alles ganz friedlich.
Wir haben die Tür jetzt noch mal geschlossen, damit sie die positive Begegnung abspeichern. Wir sind sehr happy und freuen uns, dass es in Ameisenschritten vorwärts geht :)
 
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  • #11
wenn das morgen auch so ist, lasst es doch mal so, dass sie sich durchs gitter sehen können. ich schätze, allmählich könnt ihr das riskieren. ihr wollt ja schritte vorwärts machen- zumindest auf dauer ;)
 
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  • #12
wenn das morgen auch so ist, lasst es doch mal so, dass sie sich durchs gitter sehen können. ich schätze, allmählich könnt ihr das riskieren. ihr wollt ja schritte vorwärts machen- zumindest auf dauer ;)
Wir warten jetzt noch mal zwei, drei Tage ab und wenn es weiterhin so bleibt, machen wir das in jedem Fall! Vielen lieben Dank!
 
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pfotenseele

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  • #13
bitte noch nicht spielen am gitter.
dafür ist es zu früh, denn wilde bewegungen können wieder als aggression ausgelegt werden.
wenn bei der fütterung alles ruhig bleibt, macht danach nur suchspiele. leckerchen z.b. unter einem deckchen verstecken und tatzeln lassen (jeder auf seiner seite). so dass der blick immer nach unten geht und kein starren.
ansonsten könnt ihr mal den thunfischsaft-trick ausprobieren. alles detailliert beschreiben in "info: umgeleitete aggression" ;)
 
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  • #14
Ich lese hier mal mit - unsere Beiden sind gerade auch zerstritten.

Eure Fortschritte klingen richtig gut und ich drücke die Däumchen, dass es weiterhin so positiv weitergeht!! :)
 
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  • #15
bitte noch nicht spielen am gitter.
dafür ist es zu früh, denn wilde bewegungen können wieder als aggression ausgelegt werden.
wenn bei der fütterung alles ruhig bleibt, macht danach nur suchspiele. leckerchen z.b. unter einem deckchen verstecken und tatzeln lassen (jeder auf seiner seite). so dass der blick immer nach unten geht und kein starren.
ansonsten könnt ihr mal den thunfischsaft-trick ausprobieren. alles detailliert beschreiben in "info: umgeleitete aggression" ;)
Hallo Pfotenseele,

danke für deine Tipps! Werde mir den Trick gleich mal anschauen. Wir clickern immer noch mit beiden, wenn sie sich am Gitter begegnen. Das spielen machen wir immer separat, ohne, dass sie sich dabei sehen können. Haben heute wieder Baustellenlärm, mal schauen wie die beiden später so drauf sind. Vielen lieben Dank für all eure Ratschläge!
 
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  • #16
Ich lese hier mal mit - unsere Beiden sind gerade auch zerstritten.

Eure Fortschritte klingen richtig gut und ich drücke die Däumchen, dass es weiterhin so positiv weitergeht!! :)
Ich drücke euch die Daumen, dass es bei euch auch schnell besser wird!
 
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