wie sage ich einer katze was ich nicht möchte? ohne krallen kämpfen?

  • Themenstarter lottte
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lottte

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hallihallo,

mich würde mal interessieren, wie katzen untereinander "hör auf" sagen.

unser lieber murphy hat nämlich nach 2 tagen angst vor dem hund bereits angefangen diesen zu attackieren. und auch so macht er eben sehr viel quatsch (zeit zum einleben? wer braucht denn sowas? vorhänge hochgehen, ins gesicht springen, soeben am laptop beißen, .....) und ich bin nie sicher, wie ich in katzensprache sagen soll, dass er das lassen soll?

im moment schiebe ich ihn einfach weg, aber kann sein, dass er sich dann in der hand verbeißt.

auch habe ich gehört, dass leute ihren hunden beigrbracht haben ohne krallen zu "kämpfen" indem sie kämpfen MIT krallen sofort abgebrochen haben. das heißt ja aber ich animiere ihn, er springt meine hand mit kralle an und ich breche ab. geht das nicht ewig so?

erst dachten wir, wir spielen einfach garnicht mit körperteilen, damit das garnicht erst losgeht (ich sitze nach 20 jahren immernoch auf meinen füßen, weil unsere 1. katze unterm tisch füße angefallen hat), aber wenn das so ginge wäre das ja auch nett. oder ist das nicht schlau?

liebe grüße
lotte
 
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rubytuesday

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Nur 1 Katze im Haushalt? Oder hat er noch Artgenossen?
Und wie alt ist er?
 
Anirbas

Anirbas

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ich finde das hört sich nach langerweile an. spielst du viel mit ihm? wenn nicht ist er wahrscheinlich nicht ausgelastet.
gibt es noch eine zweite katze? ist er eine wohnungskatze?
eigentlich ist es ja so, dass wenn man katzen nicht anguckt, dass sie dann meist grade zu einem kommen um aufmerksamkeit zu erhaschen. also wird ignorieren wohl keine gute lösung sein.
 
Jorun

Jorun

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Hallo,

festes beissen kannst Du ihm abgewöhnen, indem Du ihn jedesmal wenn er zu fest zubeisst, ins Ohr zwickst oder beisst. Natürlich nicht irre doll, aber doch so, dass ers merkt. Dazu klares befehlendes Nein.

Wenn mein kleiner Lütte seine Krallen zu fest einsetzt, nehme ich entweder seine Pfoten fest in die Hand und sage deutlich Nein oder er bekommt ebenfalls nen Zwack ins Ohr.

Das klappt mittlerweile sehr gut und ich muss, wenn er über die Stränge haut, mittlerweile nur noch seinen Namen in entsprechendem Tonfall sagen und er hört sofort damit auf.

Apropos, wenn ers richtig macht, sofort loben und Leckerli und im idealfall Klickergeräusch.
 
mona279

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Hi

ich schließe mich hier mal an wenn das ok ist habe nämlich auch eine Frage bezüglich des beißens....wenn wir mit Campino ( ca 4 Monate) spielen fängt er auch irgendwann an zu beißen....anfangs nur ganz vorsichtig und das haben wir ihm durchgehen lassen weil wir denken das das für ihn zum Spielen gehört....nun beißt er aber richtig feste...meine Frage:

sollte man ihm das beißen komplett abgewöhnen auch wenn es nur so ein leichtes zwicken ist oder nur das feste zubeißen????
 
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lottte

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danke für die antworten :)

er ist 10 wochen alt und wir haben ihn erst ein paar tage, deswegen weiß er noch nicht so genau wie er heißt. und da mein hund kommt EGAL was man ruft (ist auf spaziergängen mit vielen hunden sehr witzig) ist es ein bisschen schwierig ihn ständig zu rufen.

später soll er mal raus, aber zur zeit ist er natürlich noch drin.

wir spielen den ganzen tag mit ihm, er ist unermüdlich! sein brüderchen ist eher ruhig und so jagt er abwechselnd ihn, den hund und uns. gerade eben klettert er eine wand hoch, weil keiner mit ihm spielt.

ok also ohr zwicken, nein sagen.

ich hab das gefühl das wird noch ziemlich lustig mit dem lütten :oha:
 
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Röxi

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Dein Hund kann sich schon wehren, lass die mal.
Mein Hund war genau so, erst hatte sie ne Woche Angst vor Bella, und irgendwann hats ihr gereicht und sie hat auch mal ihre Meinung gesagt, so richtig mit gesträubtem nackenefell etc.
Das ging noch ca 3 mal so, und seitdem sind sie Freunde.
Du solltest über ein zweites Kitten nachdenken, dein kleines ist bestimmt gelangweilt. Außerdem ist ja schon vorher klar, dass kleine Katzies viel kaputt machen. Ins Ohr zwicken finde ich sehr rabiat. leicht anpusten ist genau so wirkungsvoll, mit einer Wasserspritze kurz nass machen auch.
Wenn du ins Ohr zwickst, wird sie bald negative Gefühle mit dir verbinden. Würd ich eher von abraten
 
TinTin

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Also bei mir gibt es da große Unterschiede, je nach Schwere der Tat :aetschbaetsch2:

Angefangen von einem liebevoll, leisen "nein, nein, nein" über ein schon etwas bestimmteres "nein", oder "nein jetzt nicht" oder "nein, kannste vergessen" oder "nein, is nich" oder "nein, fällt aus wegen Bodennebel".

Die nächste Stufe ist dann "anpusten" (kurz, aber heftig).

Wenn das nicht fruchtet, habe meine immer einen "Tatzenhieb", also Zeige-und Mittelfinger dosiert, hinter die Ohren bekommen.

Und sollten alle diese Varianten von "Nein" bzw. "halt endlich still du Doofi" nicht helfen, dann gibt es nur noch eine "Radikalvariante".
Katzen in den "Katzengriff", dann auf Augenhöhe heben und dann "direkt in ihre Augen starren" und das "Nein" klar deutlich und fest aussprechen.

Ok, bei meinem Kater wird das mit dem hochheben schwierig, aber was soll's ich kann mich ja auch ducken ;)

Damit hab ich bisher über all die Jahre gute Erfahrungen gemacht. Meines Erachtens ist es auch mehr die Stimmlage die den Unterschied macht.

Was aber meines Erachtens das wichtigste bei Allem ist - Konsequenz -
und das bis zum bitteren Ende (Verluste wie menschliche Hautfetzen inbegriffen).

Meine Sternenkatze Jeuli' entwickelte sich beim Pöppes waschen zu einer regelrechten Kampfmaschine. Da eben mal schnell den Katzenpopo ins Waschbecken stecken war nicht. Bei ihr brauchte ich Jeans, Lederjacke, Schal, Handschuhe und ne Taucherbrille. Sah saukomisch aus, aber...

...ich hab jedes Mal gewonnen und die Katze hatte danach nen sauberen Hintern.
 
jata04

jata04

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Also wir fauchen unsere Katzen immer an wenn sie was nicht wollen dann lassen sie auch schnell von ab^^ Können Menschen wohl gut imitieren dieses fauchen^^
 
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Vida

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  • #10
@TinTIn
Was meinst du denn mit "Katzengriff"?
 
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Mikesch1

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Im Moin-Moin-Gebiet ;-)
  • #12
Du solltest über ein zweites Kitten nachdenken, dein kleines ist bestimmt gelangweilt.

Zweites Kitten hat sie, wenn ich mich nicht verlesen habe.

@ TinTin - Wenn Du mit Katzengriff den Nackengriff meinst, den Katzenmamas anwenden bei ihren Kitten - nun, das würde ich auf keinen Fall machen. Kannst der Katze sehr weh tun und ihr schaden. 1. greifst Du nicht wie die Mama und 2. ist die Katze irgendwann zu schwer, um einfach so hochgehoben zu werden.

Ein energisches NEIN lernen fast alle irgendwann. Es dauert halt seine Zeit. Und dieses Kitten ist noch soooo jung. Ich würde sagen, mit Geduld und Spucke ... :D
 
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Vida

Gast
  • #13
Schliesse mich Mikesch an: keinen Nackengriff bei Katzen! Das hat mir der TA bei meiner ersten Katze direkt und sehr eindringlich um die Ohren gedonnert. :)
 
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lottte

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  • #14
auf welcher seite die angst liegt ist von situation zu situation unterschiedlich.

erst durfte der hund eben nicht an die katzen, da sie diese draußen auch jagen will. ich war nicht sicher wie weit sie gehen würde, da es natürlich noch nie dazu gekommen ist.

als murphy das raushatte, dass ich den hund immer festhalte, hat er nach 2 tagen angefangen richtig krass zu provozieren. da habe ich angefangen den hund freizulassen und schwups war er wieder weg.

inzwischen freut mein hund sich total wenn wir nach hause kommen, rennt zu den katzen und fordert zum spielen auf, doch die verstehen das nicht. auf fauchen oder einen schritt nach vorne weicht der hund dann wieder zurück.

das finde ich für eine woche schon super fortschritte! ich kann sie alle frei rumlaufen lassen, nur wenn ich in ein anderes zimmer gehe muss irgendwer mit. nebeneinander auf dem sofa liegen ist kein problem. darüber bin ich richtig happy!

nur ist murphy glaub ich ein richtiger haudegen!!! der ist auch schon viel größer. ich fürchte die beste zusammenstellung ist das hier nicht. als wir den wurf das erste mal besucht haben war murphy noch der ruhigeste. ich hoffe, wenn es in ein paar monaten nach draußen geht entzerrt sich das ein bisschen und murphy findet gleichgesinnte...

also anpusten kann ich mal noch versuchen, aber finger auf pfote stelle ich mir unmöglich vor. er springt einen egal an welcher körperstelle an und haut alle krallen+zähne ins fleisch. pflücke ihn dann vorsichtig ab (so, dass ICH nicht so leiden muss) und setze ihn weg.

gegenstände hat er NOCH nicht kaputt gemacht, nur das ledersofa hat schon gelitten, ist ein wenig gelöchert. aber das fällt nicht so auf bei unserer guten pflege des alten dings :zufrieden: er kann stundenlang die lehne auf- und abrennen, kein besuch möchte mehr auf dem sofa sitzen aus angst auf hinterkopfangriffe :massaker:

naja wird schon noch alles! wollte halt nur mal wissen wie ich mich richtig wehre ;) und jetzt was ganz seltenes: er SCHLÄFT :wow: einer links, einer rechts, ach wie scheee...
 
TinTin

TinTin

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  • #15
Zweites Kitten hat sie, wenn ich mich nicht verlesen habe.

@ TinTin - Wenn Du mit Katzengriff den Nackengriff meinst, den Katzenmamas anwenden bei ihren Kitten - nun, das würde ich auf keinen Fall machen. Kannst der Katze sehr weh tun und ihr schaden. 1. greifst Du nicht wie die Mama und 2. ist die Katze irgendwann zu schwer, um einfach so hochgehoben zu werden.

Ein energisches NEIN lernen fast alle irgendwann. Es dauert halt seine Zeit. Und dieses Kitten ist noch soooo jung. Ich würde sagen, mit Geduld und Spucke ... :D

OK, noch mal was zur Erklärung.

Erstens ist da immer die zweite Hand unter den Hinterpfoten und zum anderen ist das die aller-aller-aller-aller-letzte Variante und kommt so gut wie nie vor.

Der Griff dient mir in diesem Moment auch nur zum fixieren, nicht zum hocheben, denn schon die Fixierung an sich genügt um die Katze in die Starre verfallen zu lassen.
 
Jorun

Jorun

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  • #16
Hallo,

sehr richtig.
Ich fixiere meinen Lütten derzeit auch immer mit dem Nackengriff, wenn er seine Darmbakterienpaste direkt ins Mäulchen bekommt. Dabei sitzt er auf meinem Schoß und verfällt sofort in die Starre.

Die Paste mag er gar nicht, aber die ist wichtig nach seiner AB Behandlung und so bin ich 100% sicher, dass die entsprechende Menge von dem Kram auch in der Katze landet.

Popo waschen hingegen ist bei meinem Lütten weniger das Problem.
Ich mache das mit einem Waschhandschuh, der mit warmem Wasser schön gewärmt ist.
Der Lütte fängt immer wie irre an zu lecken, wenn ich ihn hinten säubere. Total lustig.
 
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rubytuesday

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  • #17
Der kleine Fellpo ist noch viiiiiiiiiiel zu jung um ruhig zu sein, lass ihm seine freude am Spiel. Wenn er zu heftig beißt oder krallt, dann geh von ihm weg/zieh die Hand oder den Fuß weg. Beende das Spiel. Spiel am besten nicht mit Händen und Füßen mit ihm.
Wenn es ganz schlimm ist puste ihm ins Gesicht oder fauch ihn an. Ein lautes Nein wird gut verstanden, meine wissen dann gleich das sie mit dem was tun aufhören MÜSSEN.

Liebe Grüße ruby
 
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lottte

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  • #18
Der kleine Fellpo ist noch viiiiiiiiiiel zu jung um ruhig zu sein, lass ihm seine freude am Spiel. Wenn er zu heftig beißt oder krallt, dann geh von ihm weg/zieh die Hand oder den Fuß weg. Beende das Spiel. Spiel am besten nicht mit Händen und Füßen mit ihm.
Wenn es ganz schlimm ist puste ihm ins Gesicht oder fauch ihn an. Ein lautes Nein wird gut verstanden, meine wissen dann gleich das sie mit dem was tun aufhören MÜSSEN.

Liebe Grüße ruby

genau das wollte ich ja nur wissen, ruhig sein soll er garnicht ;) und spielen darf er auch, aber er ist halt schon viel kamikatzehafter drauf als sein bruder. der ist völlig unkompliziert.

danke nochmal für die antworten :)
 
Quasy

Quasy

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  • #19
Hallo Lotte
Ich würde ihn diesbezüglich nicht zu sehr Maßregeln.
Ist Euer Hund denn Katzen gewohnt? Ich denke, die können das ganz gut unter sich klären -ohne menschlichen Eingriff. Und die Entwicklung lässt ja auch Hoffen.
Finde es ohnehin sehr suspekt, mit welchen Methoden manche Katzenbesitzer ihre Tatzen "erziehen" möchten. Einige lehne ich völlig ab (Rascheldosen, Gabeln o.ä nach Katze werfen um sie zu "erschrecken" (was ein sehr schockierendes, einschneidendes Erlebnis für die Katze ist), natürlich Erziehungs"maßnahmen", die in Gewalt übergehen (Schlagen, Pfetzen, am Nacken hochhalten, auf den Boden drücken, Schütteln,...)... habe solche Dinge bei noch keinem meiner Katzen angewandt - und sie sind allesamt sehr gut erzogen. Ich persönlich finde, es wird zu schnell auf einen Erziehungsfehler gepocht. Randalieren junge Katzen beispielsweise in der Wohnung ist das ärgerlich und unschön. Doch dann muss es ein Appell an mich sein: Wohnung für die Tiger interessant umgestalten, sodass ich mich nichtmehr ärgern muss... Katzen kann man prima in eine Richtung schubsen.
Die stärkste Maßregelung, die bei mir angewandt wird ist "ins Gesicht pusten". Auf Grund der heftigen Reaktion meiner Katzen, kommt dies nur in wirklichen Ausnahmefällen vor. Meist hebe ich die Katze kommentarlos hoch und setze sie wieder (woanders) ab. Viel Eindringlicher ist auch ein böser Blick mit ärgerlicher Körperhaltung. Meine Katzen wissen dann sofort, was angesagt ist.
Egal was man als "Erziehungsmethode" verwendet: Die beste ist und bleibt viel LOBEN, wenig Kritisieren. Denn durch positive Verstärkung lernt die Katze am besten.
Liebe Grüße
 
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lottte

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  • #20
also auf pusten reagiert murphy gaaarnicht. nehmen und wegsetzen ist so ne sache, wenn er mit allem was er hat in der kleidung hängt. ich befreie dann alle krallen einzeln aber dann steckt der 1. fuß schon wieder drin.

"nein" sagen bringt ja noch nichts solang er nicht weiß was das heißt. daher die frage zur körpersprache. denn bei meinem hund mache ich viel auf der grundlage "was würden hunde tun" - da ich aber kein hund bin und auch nicht so schnell fliegt hier auch ab und an was durch die wohnung. und das sind dann keine wattebäusche :rolleyes:

ich denke das kommt immer auf den charakter an, mein hund kann das absolut ab, murphy könnte es auch noch herausfordern, mio hätte glaube ich ein problem mit körperlichen maßregelungen. bei ihm reicht ein wegschieben oder ein "kscht" (worauf mein hund sehr geimpft ist, ich bräuchte noch ein katzengeräusch ;))

mein hund kannte keine katzen. bzw er hat wo ich ihn her habe (second hand) mal mit einer gewohnt, ich weiß aber nicht wie intensiv usw. draußen jagt er sie auf jeden fall sehr gern. und da der fisselige biber an der reizangel nicht viel anders aussieht als ein katzenbaby war ich da eben sehr vorsichtig.

inzwischen lasse ich viel laufen, aber murphy greift zb auch an wenn der hund friedlich schläft. da sehe ich es als meine aufgabe ihn rechtzeitig zu unterbrechen, sonst kann hier ja irgendwann keiner mehr ein auge zu tun.

naja die konstellation besteht ja erst seit ein paar tagen. für die zeit find ichs ne wahnsinnige entwicklung!
 
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