Wie Hund und Katz(en)

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Solaire

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Hallo!

Wir sind neu hier - wir das sind Amir, Solaire, Yuma und die dazugehörige Katzen- und Hundemama!
Amir ist unser 3 Jahre alter Heilige Birma - Siam - Mix, ein wahres Charaktertier. Er ist unendlich verschmust, krabbelt nachts gerne mal ins Bett und spielt gerne.
Solaire ist etwa 2,5 Jahre alt, eine Europäisch Kurzhaar und uuuuunendlich schüchtern. So mancher Besucher bekam gar nicht mit dass bei uns 2 Katzen leben.. Seit kurzem ist er aber dabei auf zu tauen :)
Die Kater sind beide kastriert, reine Wohnungskatzen und verstehen sich sehr gut.
Yuma ist unser Hund, 9 Monate jung aber bereits gut erzogen. Er weiß, seine Katzenbrüder darf man nicht jagen! In der Wohnung wird nicht getobt, nur draußen darf man das.

Nun unser Problem.. wir haben unsren Hund als Welpe (9 Wochen) zu unseren beiden Katern dazu geholt - wir wissen, andersherum wäre es besser gewesen.
Von Anfang an waren die Katzen tabu, gejagt wurde nicht.
Zunächst waren sich die 3 natürlich etwas suspekt aber vor allem unser schüchterner Solaire ist toll aufgetaut, kam von selbst und hat sogar schon mit Yuma s Schwanz gespielt :D
Er liegt zwar nicht bei ihm, aber toleriert und akzeptiert ihn, kommt auf s Sofa wenn der Hund schon da liegt und bewegt sich völlig frei und entspannt in der Wohnung.

Amir ist da jedoch völlig anders. Sofort zu Beginn ging er wenn möglich auf die Augen des Welpen los; wir haben das natürlich verhindert. Kontakt kam niemals ohne Aufsicht zustande. Aber unser Amir zieht sich zurück, meidet den Ort an dem der Hund ist und jagt ihn wenn es ihm möglich ist mit aller Katzengewalt durch die Wohnung (!) obwohl der Hund ihm entweder aus dem Weg geht oder aber vorsichtig zum schnüffeln kommt (schnelles annähern ist verboten!).
Das ganze spitzt sich leider zu: Amir lässt seinen Frust teilweise an Solaire, vor allem aber an der Wohnung aus: sobald wir mal aus dem Haus sind zerlegt er Schuhe, Kleidung, Kabel, alles was er findet.
Wenn es ihm möglich ist setzt er sich auf eine Höhe an der Yuma an ihn heran kommt, wenn der Hund tatsächlich kommt schlägt er ihn sofort auf Nase und Richtung Augen und beginnt ihn durch die Wohnung zu jagen.

Zur Situation für die Katzen:
Die beiden fressen normal, gehen normal auf s Katzenklo, putzen sich, spielen etc. Alles normales katzenverhalten.
Solaire erbricht sich immer wieder - meistens nachdem Amir seinen Frust an ihm ablies - die Tierärztin sagt es kommt vom Stress.

Wir leben in einer relativ großen 3 Zimmer Wohnung, die Kater haben 3 große Kratzbäume plus einen der im "Catwalk" integriert an der Decke hängt. Der Catwalk zieht sich über zwei Zimmer - also verschiedene Katzenmöbel an der Decke / Wand montiert sodass die beiden Aussuchtsplätze außer Reichweite des Hundes haben. Im Schlafzimmer ist den Katern der Zugang auf den Kleiderschrank über einen Kratzbaum möglich.

Die Küche ist reine Katzenzone, hier darf der Hund nicht hinein und der Raum ist auch mit einem Gitter abgesperrt (die Kater kommen durch).
Gespielt wird regelmäßig, entweder die beiden Kater unter sich, mit Baldrian Kissen oder mit Bällchen und Angeln.

Nun meine - zugegeben ziemlich verzweifelte - Frage:
Was können wir tun damit sich die Situation zwischen Amir und dem Hund bessert? Sie kennen sich nun schon fast 7 Monate und es stellt sich keine Besserung ein..
Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation? Oder Tipps was wir noch versuchen können?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!
 
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Jessica.

Jessica.

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in Deutschland (NRW)
Das ganze spitzt sich leider zu: Amir lässt seinen Frust teilweise an Solaire, vor allem aber an der Wohnung aus: sobald wir mal aus dem Haus sind zerlegt er Schuhe, Kleidung, Kabel, alles was er findet.
Wenn es ihm möglich ist setzt er sich auf eine Höhe an der Yuma an ihn heran kommt, wenn der Hund tatsächlich kommt schlägt er ihn sofort auf Nase und Richtung Augen und beginnt ihn durch die Wohnung zu jagen.

Zur Situation für die Katzen:
Die beiden fressen normal, gehen normal auf s Katzenklo, putzen sich, spielen etc. Alles normales katzenverhalten.
Solaire erbricht sich immer wieder - meistens nachdem Amir seinen Frust an ihm ablies - die Tierärztin sagt es kommt vom Stress.
Hallo
Seid ihr sicher das Amir der Kater" alles zerlegt "wenn ihr nicht da seid?
Nehmt ihr den Hund dann mit?

Amir scheint ja eventuell dann trotz spielen mit den anderen Kater und euch nicht richtig ausgelastet sein.
"Zerlegt" bedeutet richtig "kaputt "machen-auseinanderfetzen...?

Vielleicht ist das inzwischen eine umgeleitet Aggression. Das Amir mit den Hund nicht klar kommt und das dann an Solaire den anderen Kater auslässt.

Was und wie viel bekommen die beiden Kater täglich zum Fressen?
Hunger kann auch aggressiv machen. Passt ihr auf ,das der Hund den Katzen nichts wegfrisst ?

Was hat den die Tierärztin alles für Untersuchungen an Solaire den anderen Kater unternommen?,um dann festzustellen das Erbrechen kommt vom Stress.
Vielleicht ist er doch krank und Amir merkt das.

Wann war den von Amir und den Hund der letzte Tierarztbesuch?

Zum Hund kann ich nichts beitragen.
Vielleicht starrt der Hund Amir an und der Kater fühlt sich so bedroht.
Hund und Katze haben ja unterschiedliche Körpersprachen.
 
S

Solaire

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Hallo
Seid ihr sicher das Amir der Kater" alles zerlegt "wenn ihr nicht da seid?
Nehmt ihr den Hund dann mit?

Amir scheint ja eventuell dann trotz spielen mit den anderen Kater und euch nicht richtig ausgelastet sein.
"Zerlegt" bedeutet richtig "kaputt "machen-auseinanderfetzen...?

Vielleicht ist das inzwischen eine umgeleitet Aggression. Das Amir mit den Hund nicht klar kommt und das dann an Solaire den anderen Kater auslässt.

Was und wie viel bekommen die beiden Kater täglich zum Fressen?
Hunger kann auch aggressiv machen. Passt ihr auf ,das der Hund den Katzen nichts wegfrisst ?

Was hat den die Tierärztin alles für Untersuchungen an Solaire den anderen Kater unternommen?,um dann festzustellen das Erbrechen kommt vom Stress.
Vielleicht ist er doch krank und Amir merkt das.

Wann war den von Amir und den Hund der letzte Tierarztbesuch?

Zum Hund kann ich nichts beitragen.
Vielleicht starrt der Hund Amir an und der Kater fühlt sich so bedroht.
Hund und Katze haben ja unterschiedliche Körpersprachen.

Hallo!

Ja da sind wir ganz sicher. Der Hund ist entweder tatsächlich mit dabei oder er schläft nachts in der Hundebox - morgens sind Sachen kaputt.
Selbst wenn er alleine ist ist er im Wohnzimmer "eingesperrt" während den Katzen der Rest der Wohnung zur Verfügung steht damit keine unkontrollierten Begegnungen zustande kommen.

Kaputt heißt je nach Gegenstand. Bei Schuhen sind die Schnürsenkel abgebissen oder einfach am Schuh gekaut (man sieht auch an den Zahnabdrücken deutlich dass es Amir war). Bei Kleidung sind Löcher rein gebissen, Kabel werden eben zerkaut.

Solaire bekommt 3 mal täglich Nassfutter (real Nature Wilderness) und Amir Nassfutter wenn es leer ist (Felix) und trockenfutter steht den ganzen tag zur Verfügung weil er ein eher schlechter Esser ist. Er bekommt Felix weil er leider nichts anderes frisst (haben ihn vom Vermehrter, leider). Der Hund kann nichts klauen da die Katzen in der Küche gefüttert werden - die ist ja mit Gitter abgesperrt.

Dass es eine umgeleitete Aggression ist, dessen bin ich mir sicher. Er kann ja auch noch "normal" mit Solaire umgehen.

Die Tierärztin hat bereits 2 mal verschiedene Medikamente gegeben: das erste mal gegen Magenschleumhaut Entzündung, da sie dachte es wäre nichts weiter. Es wurden Blutbild (mit Pankteaslipase extra auf meinen Wunsch) und Ultraschall gemacht. Alles negativ.
Wir haben auch diesen Pheromon Stecker für die Steckdose bekommen - hat in unseren Augen keine Verbesserung gebracht.

Hund war vor kurzem erst, zwei Wochen, Routine Untersuchung. Amir ist ehrlich gesagt schon etwas her, im Juli letzten Jahres zur Blutentnahme (Ergebnisse alle normal). Er muss demnächst zur Impfung.

Das Anstarren wird von uns auch unterbunden. :(
Deswegen sind wir ja so ratlos.
Teilweise hat man auch das Gefühl als würde Amir es provozieren - er liegt irgendwo und starrt Yuma an.
Oder er läuft zur Tür, bleibt direkt dahinter sitzen und wartet bis Yuma kommt. Wenn er dann kommt um zu gucken warum der da jetzt sitzt gibt's sofort auf die Nase. Amir weicht auch nicht auf die höher gelegenen Ausweichmöglichkeiten aus wenn der Hund in der nähe ist..
 
S

Solaire

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So ich habe nun auch nochmal drüber nach gedacht, was du über die Auslastung gesagt hast.
Ich werde es jetzt mal mit Clickern versuchen, wenn Amir sich darauf einlässt könnte man die beiden auf diesem Wege eventuell ja auch ein wenig aneinander gewöhnen...
 
S

Starfairy

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Ich glaube, das ist ein guter Weg.

Was ich aber zusätzlich noch machen würde, ich würde dieses provozierende Verhalten von ihm unterbinden. Wenn er sich extra so hinsetzt, das es den Hund reizt, würde ich ihn dort wegschicken.
Genauso, als wenn er eine andere Katze mobben würde.

Ihn quasi für gutes Benehmen belohnen, aber ihm auch gleichzeitig deutlich zeigen, wenn er sich schlecht benimmt und das dir das nicht gefällt.
 
ottilie

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Grüß dich, willkommen im Forum :)

Userin Izz kennt sich gut mit der Katzen Hunde Kombination aus, schreib sie doch mal an, sie hat ja schon sehr oft weitergeholfen
 
Izz

Izz

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Ich finde es super schwer etwas konkretes zu raten, wenn man die Situation nicht selbst vor Augen hat (man zieht automatisch Vergleiche zu seinen eigenen Tieren ;)), und die Tiere nicht kennt.

Mich würde darum interessieren;
wie sieht es bei euch aus, wenn ihr alle daheim seid? Ich gehe mal davon aus, das ihr dann nicht trennt, sich also alle Tiere in den Räumlichkeiten bewegen. Und der Hund wird dann sicher auch nicht nur "geparkt" sein.
Bewegen sich alle relativ gelassen? Liegen sowohl Hund als auch Kater einfach mal chillig irgendwo rum (damit meine ich nicht gemeinsames liegen, sondern...naja, kommen sie zur Ruhe, obwohl der andere sichtbar ist?)?
Und die Kater untereinander, raufen die mal?

Das, was du von Amir beschreibts, kenne ich hier in ganz abgeschwächter Form. Hier heißt das "Volker ist kackbratzig" :oops:.
Volker ist auch ein Kater. Und wenn dem langweilig ist, hat er ganz grandiose Ideen. Dabei gehen entweder Dinge kaputt, oder Mitbewohner (Hund, Katz...und er macht auch vor uns Menschen nicht halt) werden geärgert. Lauern hinter Türen mag er fast so gern, wie unten (oder oben) an der Treppe.
Und ja, er macht das absichtlich. Kommst du an ihm vorbei, gibt es "Patsch", einen Schlag. Er jagt nicht, aber er haut.
Volker macht das nicht, wenn er ausgelastet ist. Er ist eh Freigänger, aber an Regentagen und im Winter muß ich ihn schon beschäftigen. Und nicht nur mit einer Angel o.ä., sondern er braucht für den Kopf Beschäftigung.

Außerdem würde ich doch mal anraten, den Kater gründlich untersuchen zu lassen. Vielleicht hat er Schmerzen (die Zähne?) und ist darum so angepisst.

Wie ist es außerdem, schafft ihr immer mal eine tolle Grundstimmung, wenn Kater und Hund beide da sind? Gemeinsame Leckerlirunden? So etwas hat hier immer Erfolg gehabt, wenn mal einer den anderen nicht so toll fand.
 
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Solaire

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Ich finde es super schwer etwas konkretes zu raten, wenn man die Situation nicht selbst vor Augen hat (man zieht automatisch Vergleiche zu seinen eigenen Tieren ;)), und die Tiere nicht kennt.

Mich würde darum interessieren;
wie sieht es bei euch aus, wenn ihr alle daheim seid? Ich gehe mal davon aus, das ihr dann nicht trennt, sich also alle Tiere in den Räumlichkeiten bewegen. Und der Hund wird dann sicher auch nicht nur "geparkt" sein.
Bewegen sich alle relativ gelassen? Liegen sowohl Hund als auch Kater einfach mal chillig irgendwo rum (damit meine ich nicht gemeinsames liegen, sondern...naja, kommen sie zur Ruhe, obwohl der andere sichtbar ist?)?
Und die Kater untereinander, raufen die mal?

Das, was du von Amir beschreibts, kenne ich hier in ganz abgeschwächter Form. Hier heißt das "Volker ist kackbratzig" :oops:.
Volker ist auch ein Kater. Und wenn dem langweilig ist, hat er ganz grandiose Ideen. Dabei gehen entweder Dinge kaputt, oder Mitbewohner (Hund, Katz...und er macht auch vor uns Menschen nicht halt) werden geärgert. Lauern hinter Türen mag er fast so gern, wie unten (oder oben) an der Treppe.
Und ja, er macht das absichtlich. Kommst du an ihm vorbei, gibt es "Patsch", einen Schlag. Er jagt nicht, aber er haut.
Volker macht das nicht, wenn er ausgelastet ist. Er ist eh Freigänger, aber an Regentagen und im Winter muß ich ihn schon beschäftigen. Und nicht nur mit einer Angel o.ä., sondern er braucht für den Kopf Beschäftigung.

Außerdem würde ich doch mal anraten, den Kater gründlich untersuchen zu lassen. Vielleicht hat er Schmerzen (die Zähne?) und ist darum so angepisst.

Wie ist es außerdem, schafft ihr immer mal eine tolle Grundstimmung, wenn Kater und Hund beide da sind? Gemeinsame Leckerlirunden? So etwas hat hier immer Erfolg gehabt, wenn mal einer den anderen nicht so toll fand.


Hallo,

Grundsätzlich könne sich alle Tiere frei bewegen, manchmal verbieten wir dem Hund aber das Schlafzimmer, zum Beispiel wenn Amir gerade auf dem Bett liegt.
Der Hund ist die meiste Zeit bei uns im Wohnzimmer, liegt also in unserer Nähe. Solaire kommt öfter mal dazu, liegt entspannt in der Nähe, auch mit auf dem Sofa, aber einer von uns beiden muss zwischen ihm und dem Hund liegen.
Wenn wir mit dem Hund üben, oder er etwas kaut beobachtet Solaire immer sehr interessiert.
Solaire und der Hund sind auf jeden Fall entspannt.

Amir.. tja. Wenn er zur Türe rein läuft und Yuma (Hund) entdeckt erstarrt er meistens regelrecht; auch wenn Yuma absolut nicht auf ihn reagiert.

Die Kater raufen ab und zu, jagen sich dann spielerisch, aber immer ohne Kratzer oder Verletzungen.
Yuma hatte schon öfter richtig heftige Kratzer von Amir.

Amir würde sehr gerne nach draußen gehen, Solaire nicht der hat zu viel Angst.
Aber das geht ja nicht bei einer Birma denke ich, zumal ich Angst habe dass er hier überfahren - oder geklaut? - wird..

Wir gehen die nächsten Wochen sowieso zum Tierarzt, da werden wir dann mal genauer schauen lassen. Die Zähne sind es nicht, Amir lässt sich von mir alles gefallen / anschauen, seine Zähne sind völlig in Ordnung.
Da er wenig frisst haben wir im letzten Jahr Blut untersuchen lassen - alle Ergebnisse normal.

Ja wir versuchen es mit Leckerchen oder auch Streicheln aber oftmals möchte Amir nichts essen solange er Yuma sieht.
Heute Abend aber, wir haben Besuch, kam er zu uns aufs Sofa - Yuma lag auf der einen Seite, dazwischen dann 3 Personen und dann Amir. Amir war völlig entspannt und schnurrte sogar. Aber wirklich frei bewegt er sich nur wenn Yuma schläft.

Ach was ich am Anfang völlig vergessen habe: wir haben Amir vor ca 2 Monaten Yuma's Welpenhalsband angelegt, damit er den Geruch an sich hat. Wir bilden uns ein dass es ein klein wenig besser wurde; aber noch immer weit weg von gut.

LG und danke für die Antwort!
 
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Izz

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  • #10
Einfach nur ungefiltert meine Gedanken dazu:
Ich finde Gerüche austauschen nicht schlecht...aber einem Halsband kann er nicht ausweichen, er nimmt den Geruch dann also auch in unangenhemen Situationen wahr.

Das er in Gegenwart des Hundes keine Leckerlis nehmen mag, deutet m.E. schon darauf, das er sehr angespannt ist.
Ein Spiel -oder Übermut der raus will- ist das für ihn jedenfalls wohl eher nicht.

Trotzdem würde ich auf wirklich gute Auslastung des Katers achten, ein müder Kopf denkt sich keinen Krams aus, und ein müder Körper möchte eher ruhen als kämpfen.
Dabei sollte er allerdings nicht mit Jagdspielen hochgepusht werden (Adrenalin braucht lange, bis es abgebaut ist), sondern ich würde da eher ruhige Denkspiele an denen er kniffeln muß wählen. Clickern wäre eine tolle Sache für alle Beteiligten.
Clickert ihr mit dem Hund?

Das "anstarren unterbinden" ist sicher nicht falsch, bzw. muß man natürlich auch für die Sicherheit des Hundes sorgen, und jeglichen Angriff bereits im Ansatz unterbinden. Ich würde dabei aber auch auf die postitive Grundstimmung achten. Dieses anstarren ist ja zunächst mal noch nichts "böses", sondern eigentlich nur ein Zeichen. Lässt er es weg, greift er vielleicht nur noch schneller an.
Also kein aufgeregtes "Nein!" oder gar ein Werfen von Dingen o.ä.
Eher ganz zufällig hingehen, mit dem eigenen Körper den Blick auf den Hund verdecken usw.
Kannst du ihn in solchen Situationen aktiv umlenekn, ist er dabei noch ansprechbar für dich?

Wenn der Hund schläft scheint er sich ja schon einigermaßen wohl zu fühlen. Ich würde darum Übungen bzw. Leckerlirunden für ihn einbauen. Gibt es ein ganz besonderes Leckerli für ihn (also etwas, was er wirklich super gern mag, was es aber nicht oft gibt)?
Hund liegt ruhig da (ihr seid ja zu zweit...ein Hund der aufgeregt immer dazwischen wuselt wäre da für den Kater eher doof...). Kater bekommt Leckerlis. Zuerst im großen Abstand, eben so, das er sie noch nehmen mag. Der Abstand wird verrringert. (Langsam verringern, das läuft nicht innerhalb 30min, eher in Tagen/Wochen).
Dabei auch unbedingt auf die eigene Stimmung achten; nicht aufgeregt unruhig sein. Schön positiv und eher ruhig.

Dazu ein eigenes Beispiel:
mein jüngerer Kater (nicht Kackbratzen-Volker:D) hatte schon immer eher Respekt vor dem Hund. Keine Angst, aber sie war ihm nicht sooo ganz geheuer. Das war okay, muß nicht zwischen allen die große Liebe herrschen. Leider kam es dann mal ganz doof; Hund hat gebellt, er hat sich erschrocken, ist losgelaufen - dooferweise genau in die Richtung, in die auch der Hund wollte (es kam Besuch, sie wollte zur Tür, hatte mit dem Kater gar nix zu tun), da sind sie dann zusammen geprallt.
Wäre hier nix besonderes, schließlich leben vier Katzen mit Hund zusammen, da kommt man sich schon mal in die Quere....aber Otis hat sich schrecklich erschrocken, hatte ganz schlimm Angst.
Und leider hatte er auch danach große Angst vorm Hund, das war also keine Kleinigkeit für ihn, und leider war das auch eine langwierige Geschichte.:oops:
Er hat mehrfach kurweise Telizen bekommen (google mal, das wäre auch was für deinen Kater!), dazu haben wir "der Hund macht nix" geübt. Wenn der Hund ruhig da lag, konnte Otis sich recht schnell wieder entspannen. Aber sobald die Püppi sich bewegte, ist er geflüchtet. Püppi fand das seltsam, und wollte darum immer gern hinterher (sie jagt die Katzen nicht, aber ab und an müssen sie sich mal abschnüffeln lassen, lassen sie sich nicht abschnuffen, ist das seltsam, und Hund muß der Sache auf den Grund gehen...).
Also war die nächste Übung "Hund bewegt sich". Otis saß dazu auf einem Stuhl, wurde im Sekundentakt mit Leckerlis belohnt. Der Hund wurde meterweise bewegt (ja, auch wir waren zu zweit, und alle zwei Meter einen Leckerlis kassieren, damit lässt Hund sich gern kontrolliert und langsam bewegen ;))
Das hat eine Weile gedauert, aber es hatte Wirkung. Ein halbes Jahr später hat Otis nicht mehr jede Bewegung des Hundes auf sich bezogen.
Heute läuft es mit den beiden wieder normal. Katz lässt sich ab und an mal kurz abschnuffen, riecht dafür auch mal selbst kurz am Hund. Ansonsten ignoriert man sich.
Die große Liebe ist das nicht, aber es kann sich jeder frei bewegen, ohne Angst vor dem anderen.
 
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Solaire

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  • #11
Einfach nur ungefiltert meine Gedanken dazu:
Ich finde Gerüche austauschen nicht schlecht...aber einem Halsband kann er nicht ausweichen, er nimmt den Geruch dann also auch in unangenhemen Situationen wahr.

Das er in Gegenwart des Hundes keine Leckerlis nehmen mag, deutet m.E. schon darauf, das er sehr angespannt ist.
Ein Spiel -oder Übermut der raus will- ist das für ihn jedenfalls wohl eher nicht.

Trotzdem würde ich auf wirklich gute Auslastung des Katers achten, ein müder Kopf denkt sich keinen Krams aus, und ein müder Körper möchte eher ruhen als kämpfen.
Dabei sollte er allerdings nicht mit Jagdspielen hochgepusht werden (Adrenalin braucht lange, bis es abgebaut ist), sondern ich würde da eher ruhige Denkspiele an denen er kniffeln muß wählen. Clickern wäre eine tolle Sache für alle Beteiligten.
Clickert ihr mit dem Hund?

Das "anstarren unterbinden" ist sicher nicht falsch, bzw. muß man natürlich auch für die Sicherheit des Hundes sorgen, und jeglichen Angriff bereits im Ansatz unterbinden. Ich würde dabei aber auch auf die postitive Grundstimmung achten. Dieses anstarren ist ja zunächst mal noch nichts "böses", sondern eigentlich nur ein Zeichen. Lässt er es weg, greift er vielleicht nur noch schneller an.
Also kein aufgeregtes "Nein!" oder gar ein Werfen von Dingen o.ä.
Eher ganz zufällig hingehen, mit dem eigenen Körper den Blick auf den Hund verdecken usw.
Kannst du ihn in solchen Situationen aktiv umlenekn, ist er dabei noch ansprechbar für dich?

Wenn der Hund schläft scheint er sich ja schon einigermaßen wohl zu fühlen. Ich würde darum Übungen bzw. Leckerlirunden für ihn einbauen. Gibt es ein ganz besonderes Leckerli für ihn (also etwas, was er wirklich super gern mag, was es aber nicht oft gibt)?
Hund liegt ruhig da (ihr seid ja zu zweit...ein Hund der aufgeregt immer dazwischen wuselt wäre da für den Kater eher doof...). Kater bekommt Leckerlis. Zuerst im großen Abstand, eben so, das er sie noch nehmen mag. Der Abstand wird verrringert. (Langsam verringern, das läuft nicht innerhalb 30min, eher in Tagen/Wochen).
Dabei auch unbedingt auf die eigene Stimmung achten; nicht aufgeregt unruhig sein. Schön positiv und eher ruhig.

Dazu ein eigenes Beispiel:
mein jüngerer Kater (nicht Kackbratzen-Volker:D) hatte schon immer eher Respekt vor dem Hund. Keine Angst, aber sie war ihm nicht sooo ganz geheuer. Das war okay, muß nicht zwischen allen die große Liebe herrschen. Leider kam es dann mal ganz doof; Hund hat gebellt, er hat sich erschrocken, ist losgelaufen - dooferweise genau in die Richtung, in die auch der Hund wollte (es kam Besuch, sie wollte zur Tür, hatte mit dem Kater gar nix zu tun), da sind sie dann zusammen geprallt.
Wäre hier nix besonderes, schließlich leben vier Katzen mit Hund zusammen, da kommt man sich schon mal in die Quere....aber Otis hat sich schrecklich erschrocken, hatte ganz schlimm Angst.
Und leider hatte er auch danach große Angst vorm Hund, das war also keine Kleinigkeit für ihn, und leider war das auch eine langwierige Geschichte.:oops:
Er hat mehrfach kurweise Telizen bekommen (google mal, das wäre auch was für deinen Kater!), dazu haben wir "der Hund macht nix" geübt. Wenn der Hund ruhig da lag, konnte Otis sich recht schnell wieder entspannen. Aber sobald die Püppi sich bewegte, ist er geflüchtet. Püppi fand das seltsam, und wollte darum immer gern hinterher (sie jagt die Katzen nicht, aber ab und an müssen sie sich mal abschnüffeln lassen, lassen sie sich nicht abschnuffen, ist das seltsam, und Hund muß der Sache auf den Grund gehen...).
Also war die nächste Übung "Hund bewegt sich". Otis saß dazu auf einem Stuhl, wurde im Sekundentakt mit Leckerlis belohnt. Der Hund wurde meterweise bewegt (ja, auch wir waren zu zweit, und alle zwei Meter einen Leckerlis kassieren, damit lässt Hund sich gern kontrolliert und langsam bewegen ;))
Das hat eine Weile gedauert, aber es hatte Wirkung. Ein halbes Jahr später hat Otis nicht mehr jede Bewegung des Hundes auf sich bezogen.
Heute läuft es mit den beiden wieder normal. Katz lässt sich ab und an mal kurz abschnuffen, riecht dafür auch mal selbst kurz am Hund. Ansonsten ignoriert man sich.
Die große Liebe ist das nicht, aber es kann sich jeder frei bewegen, ohne Angst vor dem anderen.


Hallo!

Also beim clickern sind wir Anfänger, mit dem Hund arbeiten wir anders. Ich fange jetzt damit an, lese mich ein und lege dann los :)
Auch dem Hund würden wir das ein oder andere bei - vielleicht kann man es irgendwann schaffen dass die beiden im Wechsel Übungen ausführen und der jeweils andere währenddessen in Ruheposition wartet.

Meistens wenn er starrt gehe ich hin und lenke ihn ab, zum Beispiel spreche ich ihn an und wenn er mich anschaut statt weiter zu starren kraule ich sein Kinn, das mag er besonders gern.

Wenn sich Yuma in der Ruheübung befindet - heißt er ist in seinem Korb und darf nicht raus - dann bewegt sich Amir auch etwas freier. Ich denke er weiß dass Yuma dann, genau wie beim schlafen, nicht zu ihm geht.

Ja, da haben wir was leckeres für Amir :)
Das werden wir versuchen.
Dass es dauert, darauf sind wir gefasst. Wir dachten mittlerweile müsste sich etwas getan haben. Wenn wir jetzt mit neuen Übungen anfangen starten wir ja sozusagen wieder von vorne. Wir wollen allen 3 Tieren alle Zeit lassen die sie brauchen - aber was wir auf keinen Fall wollen ist die Katzen dauerhaft in einer Situation zu halten in der sie sich quälen. Also irgendwann muss sich etwas ändern :verstummt:

Danke für das ausführliche Beispiel. Waren die "Kommandos" dann für die Katze oder den Hund gedacht?
 
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  • #12
Danke für das ausführliche Beispiel. Waren die "Kommandos" dann für die Katze oder den Hund gedacht?

Nö, keine Kommandos in dem Moment, ausgenommen die Signale um den Hund kontrolliert zu bewegen. Der Hund hat also kleine Übungen gemacht (sitz, platz, twist), der Kater hat nur zugesehen.
Das "..." war nur mein Ziel der Übungen.:oops:
Es ist ja so; man kann nicht nur das befolgen von Signalen üben, sondern auch Situationen, Abläufe und Begegnungen. Ein Hund kann also lernen, den Katzen beim spielen zuzusehen ohne sich einzumischen (das mußte meine Hündin lernen :rolleyes:), und eine Katze kann lernen, das der Hund sich bewegt...das aber nichts mit ihr zu tun hat.
Ganz wichtig ist m.E. dabei; die Tiere nehmen auch Emotionen mit. Das heißt, wenn ich mit Druck (oder Strafen) übe, dann nimmt das Tier auch die negativen Emotionen dabei mit (>wenn Katze spielt, wird es für mich vielleicht ungemütlich, weil Frauchen dann stinkig wird, und ich fühle mich dann scheiße...).
Schaffe ich aber eine positive Grundstimmung, bin selbst gut gelaunt, bin großzügig mit Lob und Leckerlis, nimmt das Tier auch die guten Gefühle mit, und bezieht sie bestenfalls auf das andere Tier (>hey, immer, wenn die Katzen spielen, liege ich hier einfach rum, und es ist richtig guuuut, ich fühle mich wohl...).

Wenn Amir also z.B. gern am Kinn gestreichelt wird, dann nutz das doch dafür. Er muß nichts tun, er muß "nur" den Hund im gleichen Raum aushalten. Und immer wenn der Hund anwesend ist, wird es eben dann soooo schön für ihn. Frauchen ist freundlich, der Hund ruhig, die Leckerlis gibts für lau, das Kinn wird verwöhnt. Sooo schlecht kann der Hund doch dann gar nicht sein.
Das geht nicht von heute auf morgen, aber das wisst ihr ja selbst. Und natürlich fängt man langsam an, also erst den liegenden Hund in der Nähe ruhig erdulden, dann erst den sich bewegenden Hund usw.
 
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  • #13
Nö, keine Kommandos in dem Moment, ausgenommen die Signale um den Hund kontrolliert zu bewegen. Der Hund hat also kleine Übungen gemacht (sitz, platz, twist), der Kater hat nur zugesehen.
Das "..." war nur mein Ziel der Übungen.:oops:
Es ist ja so; man kann nicht nur das befolgen von Signalen üben, sondern auch Situationen, Abläufe und Begegnungen. Ein Hund kann also lernen, den Katzen beim spielen zuzusehen ohne sich einzumischen (das mußte meine Hündin lernen :rolleyes:), und eine Katze kann lernen, das der Hund sich bewegt...das aber nichts mit ihr zu tun hat.
Ganz wichtig ist m.E. dabei; die Tiere nehmen auch Emotionen mit. Das heißt, wenn ich mit Druck (oder Strafen) übe, dann nimmt das Tier auch die negativen Emotionen dabei mit (>wenn Katze spielt, wird es für mich vielleicht ungemütlich, weil Frauchen dann stinkig wird, und ich fühle mich dann scheiße...).
Schaffe ich aber eine positive Grundstimmung, bin selbst gut gelaunt, bin großzügig mit Lob und Leckerlis, nimmt das Tier auch die guten Gefühle mit, und bezieht sie bestenfalls auf das andere Tier (>hey, immer, wenn die Katzen spielen, liege ich hier einfach rum, und es ist richtig guuuut, ich fühle mich wohl...).

Wenn Amir also z.B. gern am Kinn gestreichelt wird, dann nutz das doch dafür. Er muß nichts tun, er muß "nur" den Hund im gleichen Raum aushalten. Und immer wenn der Hund anwesend ist, wird es eben dann soooo schön für ihn. Frauchen ist freundlich, der Hund ruhig, die Leckerlis gibts für lau, das Kinn wird verwöhnt. Sooo schlecht kann der Hund doch dann gar nicht sein.
Das geht nicht von heute auf morgen, aber das wisst ihr ja selbst. Und natürlich fängt man langsam an, also erst den liegenden Hund in der Nähe ruhig erdulden, dann erst den sich bewegenden Hund usw.

Danke für die genaue Erklärung :)

Ja das stimmt, darauf versuchen wir auch immer zu achten, dass die Stimmung immer positiv ist.

Ganz vielen Dank für die Ideen, Erklärungen und Anregungen, wir probieren das aus, morgen kommt mein Buch für s clickern an und dann lege ich los!
Hoffentlich wird es dann besser :)
 
doppelpack

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  • #14
Wurden bei dem Kater mal die Zähne untersucht? Schlechtes Fressverhalten, Dinge ankauen/nagen, da denke ich an FORL oder andere Zahnprobleme (ggf. Zahnfehlstellungen > Vermehrertier).
 
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  • #15
Du bist ja auch Hundehalter, kennst du das Buch "Das Agressionsverhalten des Hundes" von James O'Heare?
Dein Hund hat vielleicht kein Agressionsproblem...aber das Buch hilft, viele Zusammenhänge zu verstehen, und Agressions beim Tier als das zu sehen, was sie nun mal ist; ein normales -teilweise sogar überlebenswichtiges- Verhalten.
Und einiges davon kann man tatsächlich auch auf Katzen umlegen.

Wäre vielleicht noch eine Leseempfehlung.;)
 
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Solaire

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  • #16
Wurden bei dem Kater mal die Zähne untersucht? Schlechtes Fressverhalten, Dinge ankauen/nagen, da denke ich an FORL oder andere Zahnprobleme (ggf. Zahnfehlstellungen > Vermehrertier).

Hallo,

Also zu Beginn, als Baby wurde beim Tierarzt natürlich genau geschaut ob alles okay ist. Dabei wurde auch in den Mund geschaut, die Tierärztin hätte ja etwas gesagt denke ich wenn ihr eine Fehlstellung aufgefallen wäre?
Auch später vor jeder Impfung wurde in den Mund geschaut, gesagt hat die Tierärztin nie etwas.
Aber ich werde beim nächsten mal direkt danach fragen.
Danke für die Idee :)
 
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  • #17
Du bist ja auch Hundehalter, kennst du das Buch "Das Agressionsverhalten des Hundes" von James O'Heare?
Dein Hund hat vielleicht kein Agressionsproblem...aber das Buch hilft, viele Zusammenhänge zu verstehen, und Agressions beim Tier als das zu sehen, was sie nun mal ist; ein normales -teilweise sogar überlebenswichtiges- Verhalten.
Und einiges davon kann man tatsächlich auch auf Katzen umlegen.

Wäre vielleicht noch eine Leseempfehlung.;)

Danke für die Empfehlung.
Das Buch habe ich bisher noch nicht gekannt, das werde ich mir mal anschauen - ich suche direkt mal auf Amazon :D

Edit: schon bestellt!
 
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Solaire

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10
  • #18
Hallo,

So ich wollte mal eine kurze Meldung machen - wir machen großartige Fortschritte mit euren Ideen.
Aber was erzähle ich, ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Amir und Yuma auf dem Sofa :)
 

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Izz

Izz

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  • #19
Das ist doch super, freut mich für euch. :)
 

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