Wesensfremdes Verhalten

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yuval

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Hallo zusammen,

unsere Monty ist eine sieben Jahre alte Wohnungskatze und eine ziemlich problemlose Schmusekatze (Halb-Karthäuser) , etwas divenhaft manchmal, aber nie bösartig oder aggressiv. Sie hat sich Zeit ihres Lebens lediglich vor Kleinkindern geängstigt und immer unter kläglichem Gemaunze verzogen, wenn kleine Kinder zu Besuch bei uns waren.

Nun ist folgende Situation eingetreten. Wir haben seit zwei Wochen eine neue Zugehfrau, die eine kastrierte Katze besitzt. Schon beim ersten Aufeinandertreffen mit der Zugehfrau reagierte Monty für uns alle überraschend mit Drohgebärden der Zugehfrau gegenüber: Jaulen, Fauchen, Buckel und Klobürstenschwanz und zwar minutenlang. Ich habe dann beruhigend auf sie eingeredet und konnte sie auch streicheln und anfassen und sie wurde wieder ruhig und begann zu schnurren. Sobald ich aber mit dem Beruhigen aufhörte fing alles wieder von vorne an.

Letzten Freitag war es noch schlimmer, denn Monty ging die Zugehfrau regelrecht an und verpasste ihr eine anständige Kratzschramme ins Schienbein, fauchte, jaulte, schrie und fletschte die Zähne. Wieder ließ sie sich von mir beruhigen, aber dann begann wie schon beim Mal davor alles wieder von vorn, sobald ich den Raum verließ.

Meine Frage nun: Kann es sein, dass Monty den Geruch der Katze unserer Zugehfrau wahrnimmt und deswegen so komplett wesensfremd reagiert? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich ihr Verhalten sehr beunruhigt, denn wie gesagt, sie ist immer eine völlig problemlose und sehr verschmuste Katze gewesen und vom Charakter her den Menschen prinzipiell sehr zugewandt und freundlich. Was kann ich tun? Zur Zeit empfinde ich selbst, wenn ich sie so erlebe, die Situation als so bedrohlich, dass ich mich nicht traue, unsere Zugehfrau mit Monty alleine zu lassen. Was würdet ihr mir raten?

Herzlichen Dank und viele Grüße,

yuval
 
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Muss eure Katze seit 7 Jahren allein leben?

Es kann eine Verhaltensstörung durch die lange, nicht artgerechte Haltung sein.

Oder es ist etwas mit dieser Frau (was ist eine "Zugehfrau"?) vorgefallen. War sie mal allein mit der Katze?
 
doppelpack

doppelpack

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Zugehfrau müsste sowas wie Haushaltshilfe sein (vlt von "zuarbeiten"/"zur Hand gehen" ?))- anders machts für mich in diesem Kontext zumindest keinen Sinn.

Wenn ich ehrlich bin, normalerweise bin ich nicht für schnell aufgeben oder Katzen in ihren Ängsten zu bestärken, aber deine Katze hat ja völlig panisch reagiert.
Ich würde mir eine neue Hilfe suchen, auch wenn das jetzt vielleicht fies klingt.
 
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Jonika

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Wenn deine Katze seit 7 Jahren von Artgenossen völlig isoliert leben muß, ist es in meinen Augen gar kein Wunder, daß sie auf den Geruch der anderen Katze (natürlich nimmt sie den wahr!) so reagiert.
Die arme Miez ist offenbar völlig verhaltensgestört durch diese Isolationshaft. Nicht anderes ist es, wenn man so sozialen Wesen, wie Katzen es nun mal sind, jahrelang den Kontakt zu Artgenossen verweigert!
 
Y

yuval

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Vielen Dank für alle Antworten bisher.

Ja, Monty ist wie vielen andere Katzen eine Einzelkatze und nein, sie war bislang noch nie mit der neuen Haushaltshilfe allein. Wohl aber mit anderen Menschen und auch mit der alten Haushaltshilfe, die mehrere Katzen besaß und mit der Monty nie ein Problem hatte.

Um es noch mal zu betonen: Montys Verhalten ist absolut singulär. Sie lebt seit ihrer zehnten Lebenswoche bei uns und hat sich noch nie dermaßen gebärdet. Und deswegen mache ich mir Sorgen und vermute, dass es eventuell mit dem Geruch der anderen Katze zusammenhängen könnte.

Ich halte es überhaupt nicht für kontraproduktiv, mein gestresstes Tier zu beruhigen. Kontraproduktiv sind Antworten, die mir, anstatt auf meine Frage einzugehen, erst mal unterstellen, ich würde meine Katze ja ohnehin nicht artgerecht halten und dürfe mich dann auch nicht über eine "verhaltensgestörte" Monty wundern. Solche Unterstellungen sind nicht nur unhöflich, sondern auch frech. Ich habe nichts gegen Rückfragen, aber gleich loszuschießen, ohne sich ein Mal bei mir zu erkundigen, wie meine Katze wann wo und mit wem wie gelebt hat, macht mich fassungslos.

Ich versuche, meine Katze zu verstehen und ihr in einer für sie offenbar ganz schwierigen Lage zu helfen. Und darum habe ich mich an dieses Forum gewandt. Nicht, um hier angegriffen zu werden.

yuval
 
Barbarossa

Barbarossa

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Nicht, um hier angegriffen zu werden.

Du bist hier, weil deine Katze Menschen angreift. Aus keinem anderen Grund.

Dass dir die Antworten missfallen, ist schlecht für deine Katze. Nach 7 Jahren des Nichtverstehens der Bedürfnisse deiner Katze und einer für sie "ganz schwierigen Lage" gibst du dich beleidigt, statt aufzumerken und endlich zu erkennen, was du falsch machst. Schade.
 
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Jonika

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Barbarossa: Du sagst es!
@TE: Fragen stellen, aber die Antworten nicht hören wollen, ist schon sehr kontraproduktiv. Und sehr schade für die arme Miez!
 
Demotivation

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Eine Katze Zeit ihres Lebens allein zu halten, ist leider in der Tat nicht artgerecht. Ich bin mir sicher, keiner hier will dir Tierquälerei unterstellen, schon gar nicht absichtlich. Es ist nur leider eine Tatsache, dass eine allein gehaltene Katze verhaltensauffällig werden kann.

Eine Frage, da du explizit schriebst, die Zugehfrau habe eine kastrierte Katze - ich nehme an, eure Monty ist auch kastriert? Will nur sichergehen. :)

Ich halte es überhaupt nicht für kontraproduktiv, mein gestresstes Tier zu beruhigen.
Das ist eine vollkommen verständliche Reaktion! Allerdings ist es wahrscheinlich, dass es der Katze in dem Moment nicht hilft. Wenn sie sich ängstlich zeigt und du sie beruhigst und betüddelst, dann kann es gut sein, dass Monty daraus den Schluss zieht: "Die benimmt sich auch noch anders als sonst, hier MUSS ja was im argen liegen!" und sich in ihrer Angst bestätigt fühlt.
Wenn du dagegen ruhig bleibst und ängstliches Verhalten einfach nicht beachtest, schafft das Normalität, und Katzen brauchen Normalität. Das beruhigt auf ganz eigene Art und Weise.

Wohlgemerkt - das ist bei ängstlichem Verhalten. Dass man nicht einfach daneben sitzen kann, wenn die Katze die Zugehfrau angreift, ist auch klar. Wie hat die sich denn in der Situation verhalten?
 
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Jessue

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anstatt auf meine Frage einzugehen, erst mal unterstellen, ich würde meine Katze ja ohnehin nicht artgerecht halten und dürfe mich dann auch nicht über eine "verhaltensgestörte" Monty wundern.

Aber wenns doch genau so ist, wie du selbst erzählst: Katzen mit 10 Wochen von der Mutter wegnehmen ist nicht artgerecht und begünstigt Verhaltensstörungen, Katzen in Isolationshaft halten ebenso... das zu bemerken ist nicht frech, sondern verpflichtend für jeden, dem Katzen icht egal sind...

Zum Thema: Entweder ist mit der Dame etwas vorgefallen, oder der Geruch stört die arme Katze ganz enorm, oder es ist mal was vorgefallen, mit einer Person, die der Katze ähnlich vorkommt (Aussehen, Verhalten, Geruch...) Auf jeden Fall auf Dauer keine tragbare Situation für beide.

Und zum Thema Kontraproduktiv: Du zeigst der Katze ungewollt, dass alles seeeeehr schlimm ist, denn du musst sie ja dringend beschützen und beruhigen und benimmst dich selbst völlig komisch und besorgt. Das ist das, was bei der Katze ankommt und was natürlich dazu führt, dass si enoch mehr Panik bekommt. Das halte ich schon für absolut kontraproduktiv.
 
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  • #10
Hi yuval,

es kann sein, dass deine Katze auf den Geruch der anderen Katze reagiert, eventuell hat sie mit einem ähnlich riechenden Tier mal sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Es kann aber auch sein, dass sie auf etwas völlig anderes reagiert, vor allem, wenn sie sich vorher vom Geruch anderer Katzen überhaupt nicht stören hat lassen. Eventuell erinnert die Frau oder der Geruch der Frau sie an irgendeine Situation, in der sie sich bedroht gefühlt hat etc.
Warum Tiere so reagieren wie sie reagieren, liegt oft in ihrer Vergangenheit begründet und ist manchmal sehr schwer rauszufinden.

Hat sie immer bei euch gelebt? Hatte sie Freigang? Irgendwann mal Kontakt zu anderen Personen, die der neuen Zugehfrau irgendwie ähnlich waren und sie verängstigt haben? Irgendwann mal Kontakt zu anderen Katzen, mit denen sie schlechte Erfahrungen gemacht hat?
Vielleicht findet man so einen Ansatzpunkt . Das wird an ihrer Reaktion allerdings auch nichts ändern, aber sie vielleicht erklären.

Sie zu beruhigen kann, je nachdem wie du das genau machst, tatsächlich kontraproduktiv sein. Damit bestärkst du sie nur darin, dass etwas überhaupt nicht stimmt und sie tatsächlich Angst haben muss.
Stell dir ein Kind vor, das gerade hingefallen ist. Wenn du dann hinläufst, es in den Arm nimmst und "oooohh, du armes Hascherl" sagst, fängt es garantiert an zu weinen, weil es an deiner Reaktion merkt, dass gerade etwas Schlimmes passiert sein muss. Wenn du lachst, es einfach hochziehst und "oh, da war jemand mal wieder ein bisschen schnell unterwegs" sagst, geht's vermutlich ohne Heulkrampf ab ;)

Nichtsdestotrotz würde ich mir bei so einer heftigen Reaktion eine andere Haushaltshilfe suchen bzw. die Zugehfrau nur behalten, wenn sichergestellt werden kann, dass deine Katze keinen Kontakt zu ihr haben muss.


Einzeln gehaltene Wohnungskatzen entwickeln leider wirklich häufig Verhaltensstörungen, aber ob die Reaktion der Katze wirklich eine "Verhaltensstörung" (oder nicht einfach eine vollkommen nachvollziehbare Reaktion aufgrund eines Ereignisses in der Vergangenheit) ist, ob die Katze zeitlebens einzeln gehalten wurde oder nur momentan allein ist oder ob sie Freigang hat/hatte oder nicht, ist momentan noch gar nicht geklärt.
Von daher finde ich es nicht angebracht, ohne Nachfragen von vorneherein mit "Isolationshaft" und "na, brauchst du dich nicht wundern, die ist halt verhaltensgestört" zu kommen.
 
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yuval

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  • #11
@Demotivation, @JFA

Hi Demotivation, hi JFA,

vielen Dank für eure konstruktiven Anmerkungen und Gedanken! Ich würde gerne auf eure Fragen eingehen:

Monty ist kastriert und war immer eine Einzel- und Wohnungskatze. Menschen gegenüber immer freundlich und wie schon früher gesagt auch sehr zugewandt. Großen Respekt vor kleinen Kindern, vor denen hält sie lieber Abstand.

Die Vorgängerin unserer jetzigen Zugehfrau hatte zwei ebenfalls kastrierte Katzen und das stellte nie ein Problem dar. Wir haben auch Freunde mit Katzen, die zu uns kommen und dann natürlich deren "Katzengeruch" mitbringen. Auch das ist nie ein Problem gewesen. Ich glaube, man kann generell sagen, dass Monty noch nie groß gefremdelt hat. Sie hat mit Menschen auch keine für uns ersichtlichen schlechten Erfahrungen gemacht, weder bei ihrer Ursprungsfamilie noch danach. Aber das ist ja nur, was wir sehen und eben nicht, was Monty erlebt und sieht, wenn die neue Hilfe zu uns kommt.

Mir war nicht bewusst und ich bin dankbar für den Hinweis, dass es falsch sein kann, Monty in einer Angstsituation beruhigen zu wollen. Und es leuchtet mir ein, dass an der neuen Haushaltshilfe vielleicht irgendein Geruch oder etwas anderes ist, das in Monty Angst und Bedrohung auslöst. Die Haushaltshilfe hat sich tapfer verhalten und ihrerseits versucht, ruhig zu bleiben. Als Monty ihr dann aber letzte Woche eine ordentliche Schramme ins Schienbein versetzte, bekam sie es ein bisschen mit der Angst und ich fühle mich in so einer Situation natürlich verantwortlich, sowohl für Monty als auch für das Wohlergehen der Haushaltshilfe. Ich kann nicht einfach ruhig zusehen, wenn meine Katze jemanden angreift. Das habt ihr schon ganz richtig eingeschätzt.

Zur Einzelkatzensituation möchte ich noch hinzufügen, dass das so nicht geplant war, sich aber aus verschiedenen persönlichen Gründen so ergeben hat. Wir haben schon überlegt, ob wir Monty einen Gefährten an die Seite geben, sind aber unsicher, ob sie das in ihrem Alter noch so mit sich geschehen lässt. Aber das ist hier eher off topic.

Für den Moment lasse ich die Haushaltshilfe auf keinen Fall alleine mit Monty im Haus. Da hätte ich keine ruhige Minute!

Noch eine Frage an euch: So aus eurer Erfahrung, glaubt ihr, dass die Situation sich beruhigen kann?

Lieben Dank euch noch mal und viele Grüße,

yuval
 
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  • #12
Die Situation kann sich schon beruhigen, das erfordert aber gezielte Arbeit mit der Katze und der Haushaltshilfe (langsame Konfrontation, positive Verknüpfungen setzen etc.) und wird sehr wahrscheinlich eine ganze Zeit lang dauern.
Ich könnte mir vorstellen dass das unter den Voraussetzungen nicht so praktikabel ist?

Zur Einzelkatzenthematik: Katzen einzeln in der Wohnung zu halten ist, wie du schon gelesen hast, nicht gut, weil das Tier in der Wohnung einfach sehr sehr wenig Anreize hat und ihre sozialen Bedürfnisse so nicht ausleben kann; das hat dann auch häufiger Verhaltensstörungen zur Folge.
Deswegen sollte man Wohnungskatzen, die sich mit anderen Katzen verstehen und keine ausgewiesenen Einzeltiere sind, immer mindestens zu zweit halten.
Nur: Wenn sie jetzt schon so lange alleine lebt, wird eine Vergesellschaftung (wenn sie überhaupt noch möglich ist) vermutlich nicht so einfach werden und sollte deswegen gut überlegt sein. Wenn ihr das wirklich in Betracht zieht, solltest du evtl. noch einen Thread im Zusammenführungsbereich aufmachen, damit man da noch mal genauer drauf eingehen kann.
 
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balulutiti

balulutiti

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  • #13
Monty ist kastriert und war immer eine Einzel- und Wohnungskatze. Menschen gegenüber immer freundlich und wie schon früher gesagt auch sehr zugewandt.

Ungefähr dasselbe wie bei uns. Satchmo war immer alleine bei uns, und er war eine sehr menschenfreundliche Katze (im Gegensatz zu Monty hat er Kinder geliebt). Dann hat er begonnen, Menschen anzufallen. Zuerst die Präsentatorin einer Verkaufsparty (war mir das peinlich!), dann Freunde meines Kindes (10jährige Kinder, die er gekannt hat) und zum Schluß halt auch mich.

Ich hatte das große Glück, an eine TÄ zu geraten, die mich gefragt hat, ob er denn alleine gehalten wird - und ob ich ihm nicht einen Partner dazugeben möchte. Damals war er 8 Jahre alt. Und ich wußte bis dahin nichts von Katzenforen :)

Eine Zusammenführung in dem Alter ist möglich, aber anstrengend. Ich hab es auf die Hau-Ruck-Methode gemacht (war damals in einem anderen Forum und dort wurde das empfohlen), das würde ich heute nicht mehr so machen. Alles in allem sind meine Kater keine Kuschelfreunde geworden, aber sie akzeptieren sich und Satchmos Leben ist dadurch ganz bestimmt ein anderes geworden.

Heute fällt er nur noch die Katzensitterin an :oops:
 

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