Werden (Rasse)Katzen tatsächlich geklaut???

Werden Katzen von der Straße geklaut?

  • Absolut, die Gefahr ist nicht zu unterschätzen

    Stimmen: 9 24,3%
  • Bin mir nicht sicher

    Stimmen: 8 21,6%
  • Ich glaube nicht, das ist ein moderner Mythos

    Stimmen: 20 54,1%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    37

Ati

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Hallo ihr Lieben,

ich habe schon so viel darüber gelesen, dass man vor allem Rassekatzen nicht in den ungesicherten Freigang geben sollte, weil sie ja gestohlen werden können. Hatte das bis vor kurzen auch einfach so hingenommen, mir aber auch ehrlich gesagt nie größere Gedanken dazu gemacht. Nun steht er Einzug unserer Rassekatze bevor und da wir diesmal die Möglichkeit haben auch Freigang zu gewähren, möchte ich das auch tun, sofern gewollt.
Jetzt habe ich etwas genauer recherchiert und bin nicht auf wenige Artikel, Berichte und Aussagen gestoßen, die den Katzendiebstahl (in Deutschland) quasi widerlegen.
Die meisten Katzen, die verschwinden, sind irgendwo eingeschlossen worden, überfahren oder haben sich quasi freiwillig woanders niedergelassen.
Geklaut werden eigentlich keine Katzen.
Jetzt, wenn ich so drüber nachdenke, warum sollte man Katzen auch klauen? Selbst wenn ich eine teure Rassekatze auf der Straße entdecke (bei mir steht öfter Mal ein hübscher Bengale vor der Gartentür) und die dann "entführen" würde. Die bringt mir doch gar kein Geld ein. :confused: Bei Kleinanzeigen oder so bekommt man eine erwachsene Katze, ob Rasse oder nicht, doch nicht mehr für mehrere Hundert Euro los. Also lohnt sich das doch nicht, oder?

Was meint ihr? Tatsächlich ein moderner Mythos? Und kennt ihr jemanden bei dem tatsächlich (nachweislich) eine Katze gestohlen wurde?

Würde mich mal interessieren. Vielen Dank für Eure Meinungen bereits jetzt!
LG Ati
 

Irmi_

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Hallo Ati.

Ich sehe es ganz genauso wie Du.
Die Katze, die hier jemand beinahe mit genommen hätte war Gesa, weil sie alles und jeden volljammert. Gesa ist eine schwarze Hauskatze mit rauhen Fell.
 

Polayuki

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Hallo Ati.

Ich sehe es ganz genauso wie Du.
Die Katze, die hier jemand beinahe mit genommen hätte war Gesa, weil sie alles und jeden volljammert. Gesa ist eine schwarze Hauskatze mit rauhen Fell.
Huhu,
genau die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Unsere schönen Coonies haben niemanden interessiert, der Feld-Wald-Wiesenkater der immer so schön um Streicheleinheiten bettelt wurde mitgenommen.
lg
 

nicker

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Meine Orientalen gehen nicht raus, weil ich mehr Angst davor habe, dass sie - dumm wie Brot - auf der Straße sitzen bleiben würden, wenn ein Auto heranrauscht, und dass sie mit jedem Passanten mitgehen würden, als dass ich ihnen genug Verstand zutraue, unterscheiden zu können.
Aber dass jemand sie klauen würde, weil sie einen Stammbaum haben und (wie ich finde ^^) hübsch aussehen..... nie im Leben!!!

Zudem sind kastrierte Freigänger ja im Regelfall in einem vergleichsweise kleinen Radius unterwegs; meist innerhalb von ca. 2 km Luftlinie, eher weit weniger. Und wer eine Rassekatze klauen will, muss ja erstmal wissen, wo diese anzutreffen sind. D. h. wohl eher im eigenen Wohnumfeld, statt durch die Gegend zu fahren und auf die Pirsch zu gehen. Letzteres dürften wohl eher die (m. E. ebenso mythischen) Katzenjäger im weißen Lieferwagen tun, die angeblich für den Pelzhandel und die Versuchslabore auf Katzenklau gehen. :rolleyes:
Und die nehmen jedes Katzentier, nicht nur Rasse. ;)

Dass Rassekatzen laut Kaufvertrag im Regelfall nicht raus dürfen, hängt m. E. eher mit der Sorge der Vereinszüchter zusammen, dass das Tierchen verunfallen könnte (weil nicht von klein auf an den Freigang gewöhnt und von der Mama entsprechendes Verhalten gelernt), als mit der Gefahr eines Diebstahls.
Ob so eine Vertragsklausel gerichtlich durchgesetzt werden könnte seitens des Züchters.... da habe ich massive Zweifel!

Dennoch bin ich insgesamt nicht so der Fan von unkontrolliertem Freigang; das ist aber persönliche Geschmackssache, und jeder soll es so halten wie ein Dachdecker, vorausgesetzt die Gegend ist freigängertauglich. ;)
 

GroCha

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Ich zitiere mich mal selbst vom 21.10.2019:
Und man kann auch Rassekatzen raus lassen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Rassekatzenmafia gibt, die reihenweise die edlen Tiere stehlen, um sie dann teuer weiter zu verticken ist eher - nenne wir es - gering. Oder deutlicher: es lohnt sich nicht :eek:
Wie soll das aussehen? Eine Gang kundschaftet deutschlandweit, wochenlang alle Wohngegenden aus, wo es Rassekatzen im Freigang gibt, um dann wieder wochenlang vor dem Wohnhaus mit dem unauffälligen Lieferwagen zu stehen und den Moment abzupassen, wann man sich die Beute ohne Zeugen krallen kann? Dann setzt man die für 200€ auf eBay Kleinanzeigen (mehr is net drin für ne kastrierte, adulte) und muss sie bis zum Verkauf unterbringen und füttern. Extra ne Wohnung anmieten, weil ja blöderweise keiner mehr ausm Kofferraum kauft....
Ja, das lohnt sich sich voll!
Viel mehr, als schnell mal nen hübschen Kater auf ne hübsche Katze zu setzen und bequem die niedlichen sich selbst stressfrei verkaufenden Kitten vom Sofa aus anzubieten...

Wenn ne Katze geklaut wird, sind das meistens Privatleute, die denken, die arme Katze hat kein Zuhause. Aber sicher kein deutschlandweit, kriminell organisierter Rassekatzenhandelring... ;)
Und das betrifft dann schnöde EHK's ebenso wie Rassekatzen.
 

Myma

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Finanziell lohnt sich so ein Diebstahl sicher nicht, also da wird kaum jemand mit der Katzenfalle anrücken. ;)
Aber ich kann mir gut vorstellen, dass gegenüber Fremden sehr offene und anhängliche Katzen manchmal entführt werden. Und das wahrscheinlich umso eher, wenn sie zusätzlich noch schön bzw. optisch auffällig sind, das verstärkt sicher noch das "Muss-ich-retten" Gefühl solcher Leute.
 

Irmi_

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Finanziell lohnt sich so ein Diebstahl sicher nicht, also ich glaube nicht, dass da jemand wegen einer Rassekatze eine Katzenfalle aufstellt. ;)
Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass gegenüber Fremden sehr offene und anhängliche Katzen manchmal entführt werden. Und das wahrscheinlich umso eher, wenn sie zusätzlich noch schön bzw. optisch sehr auffällig sind, das verstärkt sicher noch das "Muss-ich-retten" Gefühl solcher Leute.
Das dachte ich früher auch, aber genau die beiden Fälle, von denen ich weiß sind einfach nur schwarze Katzen. :confused:
 

Myma

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Das dachte ich früher auch, aber genau die beiden Fälle, von denen ich weiß sind einfach nur schwarze Katzen. :confused:
Trotzdem, ich hätte zu viel Angst.
Du musst bedenken, dass man nur selten freilaufende Rassekatzen sieht und davon sind die allerwenigsten überdurchschnittlich zutraulich.
Ich habe überhaupt erst einmal so ein Tier gesehen, eine BKH in der Nebengasse, die mir immer jammernd nachgelaufen ist. Und die war nach 3 Monaten oder so schon wieder verschwunden - würde mich nicht wundern, wenn sie jemand eingepackt hat.
 

Polayuki

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Trotzdem, ich hätte zu viel Angst.
Du musst bedenken, dass man nur selten freilaufende Rassekatzen sieht und davon sind die allerwenigsten überdurchschnittlich zutraulich.
Ich habe überhaupt erst einmal so ein Tier gesehen, eine BKH in der Nebengasse, die mir immer jammernd nachgelaufen ist. Und die war nach 3 Monaten oder so schon wieder verschwunden - würde mich nicht wundern, wenn sie jemand eingepackt hat.
Echt? In meinem Heimatkaff liefen unsere Coonies rum, die Nachbarin hatte einen Perser und in meiner jetzigen Gegend weiß ich von mindestens einem Bengalen der hier Freigänger ist. Ich seh eigentlich recht häufig Rassekatzen draußen rum laufen.
 

Amalie

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Bei mir sind vor Jahren zwei wunderschöne rotweiße Kater verschwunden, die jeder für Rassekatzen gehalten hat. Aber das Verschwinden hatte wohl nichts mit Rasse zu tun. Die beiden waren in einen auffällig großem Radius unterwegs, ca. 500-700 m von zuhause, meine anderen Katzen sind eher im 300 m Umkreis unterwegs. Dann waren sie extem zutraulich. Buchstäblich jeder konnte sie streicheln und hochheben.

Moritz verschwand im Herbst, Max an einem eiskalten Januartag. Wir wohnen ziemlich in der Pampa. Unser Haus und die Häuser rundum sind von Bäumen und Hecken umgeben. Es kann durchaus sein, dass jemand einen Kater so weit weg von zuhause sah, dass er meinte, da wohnt weit und breit niemand und der arme Kater wurde ausgesetzt.

Eine Nachbarin hatte auch mal gehört, dass an unserer Straße Mutter mit Kind einen Kater gestreichelt hat und den mitnehmen wollte. Sie sagte dann, dass der Kater gegenüber ein Zuhause hat. Sonst hätten die beiden vielleicht tätsächlich den Kater auch mitgenommen.
 

Myma

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Echt? In meinem Heimatkaff liefen unsere Coonies rum, die Nachbarin hatte einen Perser und in meiner jetzigen Gegend weiß ich von mindestens einem Bengalen der hier Freigänger ist. Ich seh eigentlich recht häufig Rassekatzen draußen rum laufen.
Hui! :wow: Hier in der Stadt treffe ich recht viele Katzen, manchmal auch sehr zutrauliche (ich muss dann immer ausgiebig streicheln, kann nicht widerstehen :omg:) aber rassiges (bzw. Look-alikes) sehe ich höchstens mal hinter Fensterscheiben.
 

Irmi_

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In meinem Ort läuft ein scheuer Bengalen herum und neben dem Bahnhof wohnt schon seit Jahren ein sehr zutrauliches, langhaariges Tier das verdächtig nach Waldkatze aussieht.
 

Rickie

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In meiner alten Heimat lebten recht viele Rassekatzen (Himalaya, Ragdolls, Siams, Maine Coons) im ungesicherten Freigang, auf unserer Abendspazierrunde haben wir immer so unsere Pappenheimer in den Vorgärten (uneingezäunt) liegen oder strolchen sehen. Ist mir nie aufgefallen, daß da mal eine gefehlt hätte.
Eine, allerdings Hauskatze, kam fast immer ein Stück mit uns mit, bis wir sie nach Hause geschickt haben oder umgekehrt sind.

Hier wohnt 4 Eingänge weiter ein schöner, kastrierter Kater, den sehe ich oft frühmorgens zwischen 5 und 6 Uhr, wenn ich zum Müll gehe oder eine Runde drehe. Der bettelt auch zum Steinerweichen, sieht aber wohlgenährt aus. Den kann man auch auf den Arm nehmen, ja, und mitnehmen.

Unsere Kater sind ja alle als Straßenkatzen geboren, die haben Schnellstraßen und Freßfeinde von klein auf gelernt, da sollten sie schon zurechtkommen, OK, der Bruno ist ja nun blind.
Und genau das ist der Unterschied zu Rassekatzen, sie sind meiner Meinung nach zu unbedarft, gehen z.T. mit anderen Leuten mit, haben es nicht so recht von ihrer Mutter gelernt, wie man sich draußen benimmt, werden meist Opfer von Autos oder Feinden.

Hat man eine EHK aus dem TH, ist es auch oft möglich, daß sie schon das Straßenleben kennenlernen "durfte" und sich somit einfach schlauer anstellt.

Hätte ich eine Rassekatze und würde geeignet wohnen, hätte ich keinen Unterschied im Punkte Freigang zu normalen EHK gemacht.

Klauen im großen Stil mag sich bei Vollmond und schönem Wetter lohnen, zumal, wenn man rollige Lockvögel, also in dem Falle Lockkatzen, mit sich führt. Aber bei Neumond, Bewölkung, Kälte und Regen, ich weiß nicht, ob sich da die Mietgebühren für den weißen Transporter überhaupt lohnen.;)
 

Paty

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Merlin und Domi waren auch jahrelang draußen unterwegs, außerdem gibt es noch einen 16 Jahre alten Perser der sein ganzes Leben Freigang hatte, einen Russisch Blau, Bengalen, Birmchen, weitere Briten, türkisch Van, Siam und frag mich nicht was noch alles unterwegs ist und nach Rasse aussieht.

Allerdings lebe ich jetzt über 20 Jahre hier und wenn eine Katze vermisst wurde waren es immer EHK's wie Hobbes.

Ich glaube nicht das Rassekatzen eher geklaut werden als EHK's - zumal wenn es Freigänger sind kann man die ja dann auch eher nicht in der Wohnung halten.
 

Rickie

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Was mir noch einfällt, ist, daß es vielleicht mehr Wirbel gibt, wenn eine Rassekatze verschwindet und man gleich, da die ja teuer war, auf Diebstahl tippt.
Ich kann mir auch vorstellen, daß viele Besitzer von EHK es halt zur Kenntnis nehmen, wenn ihre Katze verschwunden ist, weil das einfach manchmal vorkommt, also das tritt oftmals nicht so extrem an die Öffentlichkeit, obwohl mit Sicherheit mehr Hauskatzen verschwinden als Rassekatzen, da es einfach sehr viel mehr davon gibt und davon wiederum sehr viel mehr im Freigang.
 

October

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Wer schlau ist kauft sich ein 8 Wochen altes Vermehrerkitten für 250 Euro und verkauft es eine Woche später für 350- 400 Euro. Lohnt sich wesentlich mehr und keiner vermisst das (ungechippte) Tier.

Anders ausgedrückt- es lohnt sich weniger ein erwachsenes Tier zu klauen.

In der Regel werden erwachsene Katze geklaut weil sie sich beim Nachbar schmusig zeigen und sich dieser in die Katze verliebt. Der Nachbar findet dann plötzlich 100 Begründungen für sich, warum es der Katze beim Besitzer schlechter geht als bei ihm. Und rechtfertigt so irgendwie den Diebstahl vor sich selbst.

October
 

Osterkatzen

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Mein rassiger Rassekater ist hier eingezogen, damit er Freigang haben kann. Er hat ein großes Bewegungsbedürfnis und ist in der Wohnung der Vorbeesitzerin wahnsinnig geworden.

Ja er ist ein besonders Hübscher. Aber er braucht die Freiheit, kommen und gehen zu können. Bisher wurde er zum Glück nicht geklaut. :cool:
 

cindy55

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Ich sehe eigentlich nur EKH`s draussen. Ganz selten mal eine Langhaarkatze. Einmal habe ich in einer früheren Wohngegend einen Perser draussen gesehen. Ich würde schon denken, dass Rassekatzen eher geklaut werden. Besonders bei Chino hätte ich Angst. Der geht zu Jedem hin, legt sich vor die Füsse und ich wäre mir sicher, dass da Jemand Lust bekäme, ihn mitzunehmen. :)
Natürlich kann das bei jeder zutraulichen Kurzhaarkatze auch passieren. Aber da die Leute eben schon auf Rasse schauen und sie diese einfach mal günstig bekämen, könnte ich mir das schon vorstellen.
Früher haben wir schon gehört, dass Rassehunde, die vor einem Geschäft angebunden waren geklaut wurden.
 
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GroCha

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In der Regel werden erwachsene Katze geklaut weil sie sich beim Nachbar schmusig zeigen und sich dieser in die Katze verliebt. Der Nachbar findet dann plötzlich 100 Begründungen für sich, warum es der Katze beim Besitzer schlechter geht als bei ihm. Und rechtfertigt so irgendwie den Diebstahl vor sich selbst.
Und vielen davon ist wahrscheinlich nicht mal wirklich bewusst, dass es ne Straftat is, weil das Tier ja „freiwillig“ kommt.

Früher haben wir schon gehört, dass Rassehunde, die vor einem Geschäft angebunden waren geklaut wurden.
So verbreiten sich die Urban Legends: einer hat mal gehört, dass...
Aber wenn mans recherchiert findet man nichts konkretes. Es hat immer nur einer mal gehört...

OT:
Eine EKH (Europäisch Kurzhaar) ist übrigens ein Rassetier. Was Du meinst sind EHK‘s (europäische Hauskatzen).
 

ichbindas

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Ich habe letzten Sommer eine Rassekatze in der Fußgängerzone in Oberstdorf gesehen. Da blieben tatsächlich die Leute bewundend stehen. Es war ein schwarzer, ich schätze Peterbald oder OKH, riesiger Kater, der durch die Straße lief mit den anmutigen Bewegungen eines Panthers. Er verhielt sich sehr selbstbewusst und hatte glänzendes Fell, da konnte man sehr gut erkennen, dass er ein Zuhause hat.
 
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