Warum ist das verwerflich ?

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Sushi2011

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Ich habe dieses Post geloescht, denn anscheinend kursiert hier unter den " Zuechtern " das Motto : keine anderen Goetter neben mir !
Und somit wird man als Neuankoemmling in die Zuechtergemeinde hier, zur Schnecke gemacht und vertrieben ...

Wenn ihr wollt, dann loescht doch alles hier, von vorne bis hinten
 
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Gwion

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Meine Frage jetzt : Wie verwerflich findet ihr das, wenn sie so einen Kater ( ohne Stammbaum ) jetzt mit einer BSH-Katze mit Stammbaum verpaaren würde und die Kätzchen kastriert als Liebhabertiere abgibt.
Und sie glaubt, daß die ihr jemand aus der Hand reißt?
Worum geht es ihr denn? Doch wohl nur um die Produktion von "oh wie süß"-Kitten.

Wie will sie jemals die Abstammung nachweisen? Die Linie? Wie will sie damit irgendein Zuchtziel verfolgen?
Nein, das klingt für mich einfach nach Vermehrrein.
 
Chrianor

Chrianor

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Ich bin generell nicht unbedingt für eine Zucht, solange es tausende Katzen in Tierheimen u.ä. gibt... Meiner Meinung nach sollten DIE erstmal ein schönes Zuhause finden, bevor man noch mehr Katzen in die Welt setzt.

Meine (sicherlich strittige) Meinung: die Zuchtkatzen nehmen den anderen eine Chance, ein Zuhause zu bekommen.

Schönheit bei einer Katze liegt für mich im Charakter, nicht im Aussehen/an der Rasse ;)

Trotzdem würde ich niemals versuchen, einem Züchter irgendwas zu verbieten. ich seh es halt nur mit gemischten Gefühlen :oops:

Zerreißt mich ;)
 
Fluppes

Fluppes

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Die sind so süß wie alle kleinen Tiere auf der Welt.

Nur so unnötig wie ein Kropf ;)
 
Chrianor

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Du denkst also, ein solches Kitten würde niemand wollen ? Kann sein ...
Ich denke nicht, dass sie sie superteuer verkaufen will. Ich sagte ihr auch schon, dass sie bedenken muss, dass sie anderen Züchter mit so etwas auch irgentwie Konkurrenz macht.
Warum sind diese Kitten eher " oh wie süss "-Kitten, als die vom guten Züchter ? Weil sie nicht auf Ausstellungen gezeigt werden können ?

Ich denke eher, weil sie keinen Stammbaum haben ;)
 
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Conny87

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Was mich wundert:
Wenn die Begründung der "Züchterin" tatsächlich stimmen sollte, wieso steht dann in dem Schutzvertrag nichts davon drinnen, dass das Tier kastriert werden muss und nicht zur Zucht eingesetzt werden darf? Sehr mysteriös :confused:.

Mal abgesehen von dem allen:
Ein verantwortungsvoller Züchter würde keinen Zuchtkater ohne Papiere nehmen. Dementsprechend kann der Kater nur zu Vermehrern kommen, die im Zweifelsfall nicht mal den Hauch einer Ahnung von den Katzen haben und nur auf ein bisschen schnelles Geld aus sind.
Ein richtiger Züchter würde den Kater in jedem Fall nicht nehmen.
 
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annechie

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juniper1981

juniper1981

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hier
Der Unterschied zwischen einem seriösen Züchter und einem Vermehrer:
Der Züchter möchte nicht nur Geld und süße Kitten, er verfolgt ein Ziel.
Das kann ein optisches Ziel sein, das können aber auch einfach gesunde Linien sein, in denen Krankheiten wie HCM, PDK usw. nicht oder kaum vorkommen.

BKH gibt es wie Sand am Meer, erst recht günstig vom Vermehrer. Der Markt ist damit überschwemmt, warum dann unbedingt noch mehr produzieren? Sie soll den Kater einfach kastrieren lassen.
 
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Mondsüchtig

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Ich frage mich, warum will man mit diesem Kater züchten? :confused:
Eine seriöse Zucht kann man mit ihm nicht aufbauen.
Die Kitten sollen deshalb kastriert, als Liebhaber abgegeben werden. Warum? Was für einen Sinn macht das, wenn sich im TH die Kitten stapeln? Braucht es noch mehr Kitten? Was also bewegt einen Menschen dazu, soetwas zu tun?

1.) Geld

2.) Sind Kitten ja soooo niedlich.
 
Katzenpack

Katzenpack

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  • #10
Ich bin generell nicht unbedingt für eine Zucht, solange es tausende Katzen in Tierheimen u.ä. gibt... Meiner Meinung nach sollten DIE erstmal ein schönes Zuhause finden, bevor man noch mehr Katzen in die Welt setzt.

Meine (sicherlich strittige) Meinung: die Zuchtkatzen nehmen den anderen eine Chance, ein Zuhause zu bekommen.

Schönheit bei einer Katze liegt für mich im Charakter, nicht im Aussehen/an der Rasse ;)

Trotzdem würde ich niemals versuchen, einem Züchter irgendwas zu verbieten. ich seh es halt nur mit gemischten Gefühlen :oops:

Zerreißt mich ;)

Jeder darf doch seine Meinung haben - ist doch nicht verwerflich. Aber ich denke, dass viele Rassekatzenbesitzer nicht auf eine "normale" FWW Katze umschwenken würde, geschweige denn aus dem TH holen. Das ist dann ja auch eine Milchmädchenrechnung, oder? :oops:

Zum Thema: Was Deine Freundin da vor hat, hat mit Zucht nichts zu tun. Züchten bedeutet nicht Kater auf Katze, Kitten kriegen, verkaufen, Geld verdienen; sondern die Rasse zu verbessern. Das Ziel eines jeden Züchters ist es, dass das Jungtier in seinen Eigenschaften (Aussehen, Gesundheit...) besser als die Elterntiere sind, um die Rasse voranzubringen. Dazu ist ein umfangreiches Wissen an Genetik und auch Ahnenforschung bei den Elterntieren notwendig. D.h., man muss Kenntnisse über die Linien der entsprechenden Rasse haben, wissen, ob bei den Vorfahren Erbkrankheiten wie HCM, PKD & Co. aufgetreten sind usw. usf.

Mit einem Tier ohne Stammbaum kann nicht einmal nachgewiesen werden, dass der Kater überhaupt reinrassig ist.
Eigentlich hätte sie einen Kater, der keinen Stammbaum hat, gar nicht als Zuchtkater kaufen dürfen. Es ist auch nicht jede Katze zur Zucht geeignet.

Wobei ich finde, dass ein ruhiges Leben als Kastrat eh am schönsten für Katz und Mensch ist...
 
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Conny87

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  • #11
Ich glaube, dass Conny87, dass annimmt, oder ??? ?

Nö, das nicht unbedingt. Ich wundere mich nur einfach, wieso sie eine Rassekatze ohne die Auflage zur Kastration verkauft, wenn er schon keinen Stammbaum hat (ich finde trotzdem, dass die "vergessen"-Geschichte seltsam klingt).

Zumal die Kitten von dem Kater nun auch keinen Stammbaum haben können. Und wenn von denen wieder eine von den Kitten sein Tier vermehren lässt, dann haben die dann wieder keinen Stammbaum. Verstehst du, wie ich das meine? Von Generation zu Generation wird die Linie und der "Gesundheitsstatus" immer weiter verwischt.
 
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  • #12
OK. Mal angenommen, die Stammbäume, die unsere " Züchterin " meiner Freundin gezeigt hat, wären nicht gefälscht ( Ich glaube, dass Conny87, dass annimmt, oder ??? ), wieso wären diese Kitten denn jetzt kränker als die vom " richtigen " Züchter, der sein Zuchtziel verfolgt ?

Weil Du bei unbekannten Eltern- bzw. Großelterngenerationen keine Ahnung hast, was Du da für eine genetische Wundertüte hast. Durch den hohen Inzuchtfaktor bei den meisten Rassen ist es wahrscheinlicher, das Erbkrankheiten auftreten. Deswegen muss man genau schauen, welche Katzen im Stammbaum stehen. Besonders, wenn man züchten will.
 
teufeline

teufeline

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  • #13
Hi,

Der Kater ist inzwischen in bester Form, wird regelmässig geimpft und entwurmt, ist auf PKD, Viruskrankheiten und Blutgruppe getestet. Der erste Herzultraschall zur HCM-Kontrolle ist auch gemacht. Er hat einen super Charakter und daher wollte meine Freundin ihn als eigenen Deckkater einsetzen.
Meine Frage jetzt : Wie verwerflich findet ihr das, wenn sie so einen Kater ( ohne Stammbaum ) jetzt mit einer BSH-Katze mit Stammbaum verpaaren würde und die Kätzchen kastriert als Liebhabertiere abgibt. Worin liegt der Unterschied ? Es geht hier nicht um Geldmacherei. Aber sind eurer Meinung nach solche Tiere schlechter, kränker, als die von einem " Züchter ".
Ich bin gespannt auf euer Feedback !

Das ist nicht verwerflich, das ist völlig ohne Sinn und Verstand!
Man züchtet nämlich unter anderem auch, um Dinge wie Inzucht zu regulieren und trotzdem das Aussehen einer Rasse zu festigen. Ohne Stammi erkennt man die Inzucht nicht, wenn sie auf dem Schoss sitzt! Hier mal ein Bsp.: klick
Und toller charakter ist kein Zuchtziel, der sollte einfach selbstverständlich sein.
Mir rollen sich bei diesem "Zuchtziel" immer die Zehnägel hoch, denn meine beiden Hauskatzen haben auch einen tollen Charakter.
Und die Tiere sind nicht schlechter oder kränker, aber sie sind ohne Stammbaum keine Bereicherung ihrer Rasse, höchstens eine "Bereicherung" für den völlig überfüllten (Rasse)katzenmarkt.
Und es zeugt für mich von Liebe und Verantwortung zu Katzen, wenn man seine Tiere kastrieren lässt, anstatt völlig unsinnige Würfe zu produzieren.
Wenn man züchtet, dann bitte vernünftig, und dazu gehört Stammbaumkenntnis, Gesundheitsvorsorge, Verhalten seiner Tiere (potente Tiere verhalten sich anders), rechtliche Grundlagen, Platz und auch ein bissl Kleingeld.
Liebe zu den Tieren und das Wissen, dass man damit kein Geld machen kann, sind Grundvoraussetzung!

LG, Kordula
 
Katzenpack

Katzenpack

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  • #14
Hi,



Das ist nicht verwerflich, das ist völlig ohne Sinn und Verstand!
Man züchtet nämlich unter anderem auch, um Dinge wie Inzucht zu regulieren und trotzdem das Aussehen einer Rasse zu festigen. Ohne Stammi erkennt man die Inzucht nicht, wenn sie auf dem Schoss sitzt! Hier mal ein Bsp.: klick
Und toller charakter ist kein Zuchtziel, der sollte einfach selbstverständlich sein.
Mir rollen sich bei diesem "Zuchtziel" immer die Zehnägel hoch, denn meine beiden Hauskatzen haben auch einen tollen Charakter.
Und die Tiere sind nicht schlechter oder kränker, aber sie sind ohne Stammbaum keine Bereicherung ihrer Rasse, höchstens eine "Bereicherung" für den völlig überfüllten (Rasse)katzenmarkt.
Und es zeugt für mich von Liebe und Verantwortung zu Katzen, wenn man seine Tiere kastrieren lässt, anstatt völlig unsinnige Würfe zu produzieren.
Wenn man züchtet, dann bitte vernünftig, und dazu gehört Stammbaumkenntnis, Gesundheitsvorsorge, Verhalten seiner Tiere (potente Tiere verhalten sich anders), rechtliche Grundlagen, Platz und auch ein bissl Kleingeld.
Liebe zu den Tieren und das Wissen, dass man damit kein Geld machen kann, sind Grundvoraussetzung!

LG, Kordula

Whoa, ein Inzuchtwert von 3,91 %? Das ist ja traumhaft!
Ansonsten bringen es Deine Ausführungen auf den Punkt.
 
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Mondsüchtig

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  • #15
(...)Wenn die Eltern der Kitten gesund sind und alle Tests und Untersuchungen haben, warum geht man dann trotzdem davon aus, dass die Kitten kränker, schlechter sind als die Eltern ? Verstehe ich nicht.

Wo steht denn das oder wer sagt denn das?
 
teufeline

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  • #16
Whoa, ein Inzuchtwert von 3,91 %? Das ist ja traumhaft!
Ansonsten bringen es Deine Ausführungen auf den Punkt.

11,7%, muttu Knopf mit "Inbreeding" drücken;) Und das ist ein sehr bekannter BKH in blau, der findet sich in ganz vieleln Stammbäumen, wenn man mal zurückgeht.

Das ist mein Kater
Mal so ein bisschen einen Inbreeding-shock herumreiche. Aber diesen Kater musste ich haben, weil nämlich das dabei herauskommt: Quatermain:pink-heart:
Das mit abstand beste tier was ich je gezüchtet habe, nur "leider" ein Junge und man kann sich echt nicht die Bude vollstopfen also probiere ich das nächstes Jahr noch mal aus und das da: klick
Also wenn man einen Plan hat (gut es klappt nicht immer alles), dann bekommt man eine Menge hin und dafür habe ich jetzt fast 10 Jahre gebraucht, um die Inzucht auf unter 10% zu drücken und den Ahnenverlust bei 30% einzupegeln. Für eine soo seltene Rasse sind das Topwerte und ich arbeite mit 4 anderen Züchtern gemeinsam ganz hart daran, dass es noch besser wird;)

LG, Kordula
 
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Gwion

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  • #17
Ich finde es gut, dass man hierüber eine konstruktive Diskussion führen kann.
Kann man sich nicht einfach als Zuchtziel setzen, gesunde, tierärztlich kontrollierte BSH-Liebhabertiere zu haben ?
Nein, denn das ist kein Zuchtziel.

Glaubst du : alle Liebhaber, die eine Rassekatze haben, machen sich Gedanken über die Linie ??
Nein, aber das ist auch nicht deren Aufgabe, sondern die des Züchters.
 
G

Gwion

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  • #18
Ich finde es gut, dass man hierüber eine konstruktive Diskussion führen kann.
Kann man sich nicht einfach als Zuchtziel setzen, gesunde, tierärztlich kontrollierte BSH-Liebhabertiere zu haben ?
Nein, denn das ist kein Zuchtziel.
Das ist ein Produktionsziel.

Das ist einer der Unterschiede zwischen Züchter und Vermehrer.
Der Züchter ist an der Weiterentwicklung des "Produkts" interessiert, der Vermehrer daran, soviel wie möglich davon herzustellen.

Glaubst du : alle Liebhaber, die eine Rassekatze haben, machen sich Gedanken über die Linie ??
Nein, aber das ist auch nicht deren Aufgabe, sondern die des Züchters.
 
Quasy

Quasy

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  • #19
Für mich gehört zu einem 'seriösen Züchter' weit mehr als Stammbäume. Das ist für mich erst der Anfang einer langen Kette. In meinen Augen erfüllen sogar wenige Vereinszüchter meine Vorstellungen. Aber das gehört ja nicht unbedingt hier her. Zu der Ausgangsfrage: Ich halte davon nichts. Offenbar ist dieser Person schlecht vorbereitet gewesen und für mich klingt das, was Deiner Freundin passiert ist, schlicht und einfach zweifelhaft. Dort hätte ich nicht gekauft. Und nein: Man kann auch keinem Vereinszüchter, der Stammbäume bis ins 19Jh nachweisen kann, an der Weltspitze mitzüchtet, liebevoll mit seinen Tieren umgeht, potentielle Käufer genau unter die Lupe nimmt, usw. usf. blind vertrauen. Immer selbst nachdenken, nachforschen und einhaken. Nicht bis ins Detail (um Gottes Willen, nein!), aber gewisse Informationen sollte man sich meiner Meinung nach im Vorraus besorgt haben.
Liebe Grüße
 
Faulaffenschaf

Faulaffenschaf

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  • #20
Hallo,
Ich habe nun in so etlichen Beiträgen über die sogenannte " Vermehrer " versus " Züchter "-Problematik gelesen und wollte nun einmal wissen, was ihr von Folgendem haltet :
Meine Freundin hat vor gut anderthalb Jahren einen BSH Kater erworben für 300 euro - ohne Papiere, Impfungen, o.Ä. . Der Züchter ( ich nenne ihn jetzt mal so ) war noch absolut unerfahren und hatte den richtigen Termin zur Stammbaum-Anmeldung verpasst und aus diesem Grund bekamen die Kitten keinen Stammbaum... obwohl beide Eltern welche hatten. Er hat meiner Freundin die Stammbäume gezeigt. Der Kater ist inzwischen in bester Form, wird regelmässig geimpft und entwurmt, ist auf PKD, Viruskrankheiten und Blutgruppe getestet. Der erste Herzultraschall zur HCM-Kontrolle ist auch gemacht. Er hat einen super Charakter und daher wollte meine Freundin ihn als eigenen Deckkater einsetzen.
Erzählen kann man viel, und manch ein Vermehrer ist dreist genug, sich irgendwelche Stammis aus dem Netz runterzuladen.
in KEINEM Verein bekommt man "keine Papiere, wenn man den richtigen Zeitpunkt zur Wurfanmeldung verpasst", sofern der Wurf zugelassen und ok ist.
Klar, in dem ein oder anderen gibts ne Strafpredigt,gelegentlich acuh in Formvon Mahngebühren, aber einen Abstammungsnachweis bekommt man für jedes Tier...
Ehe ich darüber nachdenken würde, den Mix-Kater zur Kittenproduktion einzusetzen, würde ich die Vereinszugehörigkeit des Kater-Produzenten ( ICH möchte ihn nicht "züchter" nennen, denn das ist er nicht) überprüfen.

Den Kater würde ich kastrieren lassen, ohne,dass er gewinnversprechende Kitten produziert

Meine Frage jetzt : Wie verwerflich findet ihr das, wenn sie so einen Kater ( ohne Stammbaum ) jetzt mit einer BSH-Katze mit Stammbaum verpaaren würde und die Kätzchen kastriert als Liebhabertiere abgibt. Worin liegt der Unterschied ? Es geht hier nicht um Geldmacherei. Aber sind eurer Meinung nach solche Tiere schlechter, kränker, als die von einem " Züchter ".
Ich bin gespannt auf euer Feedback !

Ich halte dies für nichts anderes , als unnötige Mix-Katzen-Produktion, denn der Kater hat keinen Stammbaum und wird niemals einen bekommen...

Wenn es nicht um Geldmacherei geht... warum wird dann für ein Kitten ohne jegliche Gesundheitsvor-oder -fürsorge 300 Euronen bezahlt?
 
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