Wags his tail (Bulgarien) - Erfahrungen

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Mike78

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27 Januar 2021
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Hallo zusammen,

kurze Aussage vorweg: Ich kann nur dringend abraten von diesem Verein ein Tier zu adoptieren!!

Zum warum, hier unserer Geschichte mit WHT:
Wir haben, nachdem unser Kater Anfang 2019 plötzlich verstorben ist und seinen Bruder zurückgelassen hat, uns relativ schnell dazu entschlossen wieder eine zweite Katze bei uns aufzunehmen. Diese sollte ganz bewusst aus dem Tierschutz kommen. Über eine Bekannte von uns, die auch eine Katzenpension betreibt, sind wir auf Wags his tail aufmerksam geworden.
Auch wir waren zunächst skeptisch, vorallem auch wegen der Kommunikation ausschließlich via Facebook. Die Adoption hat dann aber doch zunächst gut geklappt, die Katze ist im April per Flieger zu uns gekommen.
Die Übergabe war allerdings auch etwas gewöhnungsbedürftig - Mitten im Flughafenterminal wurde uns kurz angebunden die Katze und die Papiere übergeben :unsure:.
Die direkt am folgenden Tag stattgefunden Untersuchung bei unserem Tierarzt hat zwar ergeben, das die Papiere etc. in Ordnung sind, die Katze aber nicht so gesund ist, wie uns das "verkauft" wurde. Wir haben vorher mehrfach nachgefragt, ob bei der Katze Behandlungs-ToDos auf uns zukommen, was immer verneint wurde. Wir haben die Katze selbstverständlich behandelt und sie hat sich sehr gut eingelebt. Unser Fazit mit WHT bis hier: "ganz ok"...

Im letzten Herbst haben wir uns in einen jungen Kater von WHT verliebt und diesen im Dezember adoptiert. Und hier hat dann das Desaster seinen Lauf genommen. Einen Tag vor der Überführung nach Deutschland (diesmal per Auto, wovon wir schon nicht besonders angetan waren) wurde uns mitgeteilt, das der Kater vermutlich einen Pilz hat.
Wir waren bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit so etwas in Berührung gekommen und haben daher nachgefragt, was das für uns und unsere beiden Katzen bedeutet und ob es sinnvoll ist den Kater jetzt zu adoptieren, in der Hoffnung, das uns der Verein weiterhilft.
Leider Fehlanzeige. Die Mitarbeiter haben das Problem verharmlost und kleingeredet bis hin zu das uns sehr fragwürdige Ratschläge zur Behandlung gegeben wurden. Das haben wir zu dem Zeitpunkt leider noch nicht erkannt und haben uns entschlossen den Kater aufzunehmen. Mittlerweile hat sich rausgestellt, das der Kater hochgradig an Microsporum canis erkrankt ist und eine intensive Behandlung notwendig ist (ich denke jeder der sich sowas mal nach Hause geholt hat, weiß wovon ich rede). Auch unsere beiden Katzen haben sich angesteckt und mittlerweile sitzen wir hier auf Kosten von über 1000 Euro (ohne die Schutzgebühr, wohlgemerkt!).
Mittlerweile wissen wir, aus eigener leidlicher Erfahrung und durch den Austausch mit anderen Adoptanten von WHT, die im gleichen Zeitraum Katzen adoptiert haben und dadurch ebenfalls im ganzen Tierbestand eine Pilzinfektion haben, das wir von WHT schamlos angelogen wurden - wir können nur vermuten, damit möglichst keine Adoption gefährdet wird und die Tiere ausser Landes geschafft werden können.
Wir haben dann die Verantwortlichen von WHT auf diesen Umstand hin angesprochen und wurden auch dann noch, obwohl unwiderlegbare Tatsachen vorlagen, mit Lügen und Kleingerede abgespeist.

Eines möchte ich noch abschließend sagen/deutlich machen:
Wir haben uns nie davor gescheut, eine nicht ganz gesunde Katze aufzunehmen und diese auch adäquat zu behandeln.
Das was was an dem Verein stört ist, das scheinbar schamlos die Unwissenheit der Adoptanten ausgenutzt wird und absichtlich mit solcher Intransparenz kommuniziert wird.

Wenn ihre weitere Fragen habt oder für einen Erfahrungsaustausch, bitte immer gerne. :)

Liebe Grüße
Mike
 
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MelStrel

MelStrel

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15 Februar 2021
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Hallo zusammen,

kurze Aussage vorweg: Ich kann nur dringend abraten von diesem Verein ein Tier zu adoptieren!!

Zum warum, hier unserer Geschichte mit WHT:
Wir haben, nachdem unser Kater Anfang 2019 plötzlich verstorben ist und seinen Bruder zurückgelassen hat, uns relativ schnell dazu entschlossen wieder eine zweite Katze bei uns aufzunehmen. Diese sollte ganz bewusst aus dem Tierschutz kommen. Über eine Bekannte von uns, die auch eine Katzenpension betreibt, sind wir auf Wags his tail aufmerksam geworden.
Auch wir waren zunächst skeptisch, vorallem auch wegen der Kommunikation ausschließlich via Facebook. Die Adoption hat dann aber doch zunächst gut geklappt, die Katze ist im April per Flieger zu uns gekommen.
Die Übergabe war allerdings auch etwas gewöhnungsbedürftig - Mitten im Flughafenterminal wurde uns kurz angebunden die Katze und die Papiere übergeben :unsure:.
Die direkt am folgenden Tag stattgefunden Untersuchung bei unserem Tierarzt hat zwar ergeben, das die Papiere etc. in Ordnung sind, die Katze aber nicht so gesund ist, wie uns das "verkauft" wurde. Wir haben vorher mehrfach nachgefragt, ob bei der Katze Behandlungs-ToDos auf uns zukommen, was immer verneint wurde. Wir haben die Katze selbstverständlich behandelt und sie hat sich sehr gut eingelebt. Unser Fazit mit WHT bis hier: "ganz ok"...

Im letzten Herbst haben wir uns in einen jungen Kater von WHT verliebt und diesen im Dezember adoptiert. Und hier hat dann das Desaster seinen Lauf genommen. Einen Tag vor der Überführung nach Deutschland (diesmal per Auto, wovon wir schon nicht besonders angetan waren) wurde uns mitgeteilt, das der Kater vermutlich einen Pilz hat.
Wir waren bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit so etwas in Berührung gekommen und haben daher nachgefragt, was das für uns und unsere beiden Katzen bedeutet und ob es sinnvoll ist den Kater jetzt zu adoptieren, in der Hoffnung, das uns der Verein weiterhilft.
Leider Fehlanzeige. Die Mitarbeiter haben das Problem verharmlost und kleingeredet bis hin zu das uns sehr fragwürdige Ratschläge zur Behandlung gegeben wurden. Das haben wir zu dem Zeitpunkt leider noch nicht erkannt und haben uns entschlossen den Kater aufzunehmen. Mittlerweile hat sich rausgestellt, das der Kater hochgradig an Microsporum canis erkrankt ist und eine intensive Behandlung notwendig ist (ich denke jeder der sich sowas mal nach Hause geholt hat, weiß wovon ich rede). Auch unsere beiden Katzen haben sich angesteckt und mittlerweile sitzen wir hier auf Kosten von über 1000 Euro (ohne die Schutzgebühr, wohlgemerkt!).
Mittlerweile wissen wir, aus eigener leidlicher Erfahrung und durch den Austausch mit anderen Adoptanten von WHT, die im gleichen Zeitraum Katzen adoptiert haben und dadurch ebenfalls im ganzen Tierbestand eine Pilzinfektion haben, das wir von WHT schamlos angelogen wurden - wir können nur vermuten, damit möglichst keine Adoption gefährdet wird und die Tiere ausser Landes geschafft werden können.
Wir haben dann die Verantwortlichen von WHT auf diesen Umstand hin angesprochen und wurden auch dann noch, obwohl unwiderlegbare Tatsachen vorlagen, mit Lügen und Kleingerede abgespeist.

Eines möchte ich noch abschließend sagen/deutlich machen:
Wir haben uns nie davor gescheut, eine nicht ganz gesunde Katze aufzunehmen und diese auch adäquat zu behandeln.
Das was was an dem Verein stört ist, das scheinbar schamlos die Unwissenheit der Adoptanten ausgenutzt wird und absichtlich mit solcher Intransparenz kommuniziert wird.

Wenn ihre weitere Fragen habt oder für einen Erfahrungsaustausch, bitte immer gerne. :)

Liebe Grüße
Mike
Hallo,

ich kann diese Erfahrung nicht Bestätigen. Habe nur positive Erfahrungen mit WHT gemacht.
Ich habe drei Katzen von dieser Organisation adoptiert alle gesund und munter. Alle kamen gesund in Deutschland an. Erst im Dezember 2020 kam unser Kater von WHT zu uns er hatte weder Pilz noch irgendwelche anderen gesundheitliche Probleme.
Was die Kommunikation über Facebook angeht gerade das hat mir wirklich super gefallen. Hier konnte ich mir Informationen holen über die Organisation und täglich verfolgen wieviel Herzblut, Zeit und Liebe in die Tiere investiert werden. Das finde ich ganz besonders. Was ich auch ganz toll finde ist der Austausch in der Addoptanten Gruppe in Facebook das man nicht einfach ein Tier adoptiert und es ist erledigt sondern man sich auch nach der addoption immer an WHT wenden kann oder auch an andere Addoptanten. Finde es super immer wieder in Facebook Bilder von anderen Tieren zu sehen wie sie sich eingelebt haben und was aus ihnen geworden ist. Gerade die Tiere die mit den eigenen nach Deutschland gereißt sind. Klar ist der Transport nach Deutschland Stress für die Tiere aber die Tiere sind auf dem Weg in ihr für immer Zuhause wo sie vielleicht ein bis zwei Tage nach der Ankunft in Deutschland müde sind aber was ist das schon wenn man bedenkt wie es ihnen in Bulgarien auf der Straße geht. In diesem Transporten wird sich sehr gut um die Tiere gekümmert und auch der muss natürlich Auflagen erfüllen sonst würde das ganze garnicht funktionieren. Bei meinen drei war diese fahrt schon am zweiten Tag vergessen. Ich finde auch die Mitarbeiter wirklich toll und finde es wahsinnig schön wenn ich in Facebook sehe was sie wieder für Tiere von der Straße gerettet haben. Erst gestern war wieder ein Beitrag drin wo ich einfach mit heulen musste weil man richtig sehen konnte wie das Herzblut der Mitarbeiter an diesen Tieren hängt. Jederzeit würde ich wieder von WHT adoptieren und habe sie auch schon weiter empfohlen! WHT hat sich nach der adoption bei mir bedankt aber ich muss Ihnen Danken das ich drei so tolle und gesunde Tiere bekommen habe <3
 
Nicholetta

Nicholetta

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Ganz offen gesagt, auch ich habe schon häufiger Katzen mit Pilz (MC) und Giardien aufgenommen, unwissentlich. Daher kommen bei mir alle Neuzugänge seit Jahren erst mal in eine Quarantäne, wenn möglich oder ich nehme sie nach einer Quarantäne auf. Die Vereine können da aber doch nichts für. Sie haben so viel Elend vor Ort und gerade bei Microsporum Canis muss man erst im Krankheitsbild sein, bevor man es sieht. Klar, gerade MC und Giardien sind krass, nervlich aufreibend und teuer. Aber einen ganzen Verein deshalb zu kritisieren oder davor zu warnen, statt die Tatsache, weil man es dir nicht gesagt hat, obwohl es gewusst wurde (wenn es denn so ist), finde ich nicht so gut. Natürlich ist das jetzt alles sehr stressig und teuer für euch, aber in einem TH ist das schon ein Drama, bei all den Tieren. Bestimmt hat man euch nicht mutwillig davon nichts erzählt, das kann ich mir nicht vorstellen. Man will doch den Tieren helfen und nicht Gefahr laufen, dass jemand ein Tier nicht behält. Vielleicht bist du in deiner Einschätzung und Meinung milder, wenn ihr den Stress hinter euch habt und alle wieder fit sind. Alles Gute! :)
 
Assa

Assa

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Hallo!


Vorab: Meine Familie und ich haben ausschließlich sehr gute Erfahrungen mit Wags His Tail gemacht!

Da ich selbst im Tierschutz arbeite (Tiermedizinische Fachangestellte im Tierheim) habe ich schon einen einigermaßen kritischen Blick und wurde durchweg positiv überrascht.

Im Juni haben wir eine Katze aus Bulgarien aber NICHT von Wags His Tail adoptiert. Bei dieser Katze (8 Monate alt) waren gerade die Standartbehandlungen gemacht worden die man erwarten kann: Beginn der Grundimmunisierung mit 2x Katzenseuche, Katzenschnupfen und 1x Tollwut. Ein Schnelltest auf FeLV und FIV und 3x entwurmt sowie die Kastration. Für mich völlig in Ordnung.

Im Dezember haben wir eine Partnerkatze gesucht und hatten dabei besondere Ansprüche. Sie sollte blind sein (die oben genannte Katze ist auch blind), das gleiche Alter wie die oben genannte Katze haben und einen positiven Corona-Titer haben. Letzteres, da wir einige Monate nach der Adoption der oben genannten Katze herausgefunden haben, dass sie aktiv Coronaviren ausscheidet und jetzt alle unsere Katzen (die vorher keinen Titer hatten, Wohnungskatzen) angesteckt hat.

Wags His Tail hat nach meiner Anfrage umgehend die entsprechende Katze (sie heißt Cocoa) auf den Coronatiter testen lassen und mir Bilder aller Testergebnisse zugeschickt. Der Kontakt war schnell und unkompliziert und wir haben uns sofort für Cocoa entschieden. Auch Bitten um Bilder und Videos der Katze wurden schnell beantwortet.

Cocoa ist nicht nur Katzenseuche, Katzenschnupfen und Tollwut geimpft, sondern auch FeLv (mit vorigem Test auf FeLV und FIV natürlich)! Im EU-Heimtierausweis wurde jede einzelne Parasitenbehandlung (und die wurden sehr regelmäßig durchgeführt) dokumentiert. Vor der Abreise wurde prophylaktisch auf Giardien behandelt. Das kann bei Tierheimkatzen durchaus sinnvoll sein, da man im Tierheim fast nie ganz giardienfrei ist. Und wer will die Dinger schon zuhause haben. Am Tag der Abreise wurde morgens noch eine Blutuntersuchung gemacht und sie konnte somit komplett durchgecheckt und mit TÜV auf die Reise gehen. Das nenne ich Luxus. Die deutschen Tierheime in denen ich bisher war machen nicht so viel Aufwand.

Besonders schön finde ich den Transportchat der am Tag des Transports startet und in dem alle Adoptanten mit den Betreuern die Reise mitverfolgen können. So etwas hatte ich nicht erwartet! Wenn man überlegt, dass alle 14 Tage ein Transport stattfindet, der von Freitagmorgen bis unter Umständen Sonntagmorgen unterwegs ist, ist das ein enormer Zeit- und Energieaufwand den die Betreuer da betreiben. Davor habe ich Hochachtung.

Auch nach der Adoption verlieren die Betreuer und Mitarbeiter von Wags His Tail ihre Schützlinge nicht aus den Augen. In der Adoptanten-Gruppe bei Facebook freut man sich über jedes Foto, Video oder kleine Geschichte der ehemaligen Schützlinge und bei Problemen und Fragen kann man sich auch jederzeit an die Betreuer wenden.

Ich empfinde Wags His Tail als eine Gruppe von Menschen die wirklich mit Herzblut für Ihr Ziel leben möglichst vielen Tieren ein schönes Zuhause zu geben und auch vom gesundheitlichen Aspekt aus habe ich überhaupt nichts auszusetzen.

Wenn man sich überlegt, was für einem enormen Stress diese Tiere während des Transports und auch danach durch die Umstellung ausgesetzt sind, wundert es mich eher, wenn man sich nur einen Pilz nach Hause holt. Stress führt zu einer starken Belastung des Immunsystems, das in Kombination mit vielen untereinander fremden Tieren auf engstem Raum, wobei jedes Tier seine eigene Keimflora mitbringt - das ist ein wahrer Cocktail an Krankheitserregern der auf immunsuppresive Opfer trifft.

Jedes Jahr haben wir mit den Herbstkitten Microsporum canis (der Standardhautpilz der Katze) im Tierheim. Die Kitten werden separiert behandelt und mehr nicht (mehr als 2 Fläschchen des Saftes I********* habe ich noch nie gebraucht, danach noch das Ozongerät, kann man leihen, und fertig). Probleme gab es da noch nie. Vorausgesetzt man reagiert schnell und separiert das entsprechende Tier. Da man ja für eine behutsame Zusammenführung der Tiere eine neue Katze sowieso immer erstmal in einem extra Zimmer ankommen lässt, sollte das ja kein Problem sein.

(Wir Mitarbeiter im Tierheim haben uns übrigens noch nie mit MC angesteckt, und das obwohl es sich meistens um scheue Katzen handelt die einem bei der Behandlung die Handschuhe und die Haut zerfetzen).



Ich möchte mich bei Wags His Tail ganz herzlich für ihre wunderbare Arbeit bedanken und würde immer wieder Katzen von dort adoptieren!
 
M

Mike78

Neuer Benutzer
Mitglied seit
27 Januar 2021
Beiträge
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Hallo zusammen,

ich spare mir jetzt hier ebenfalls lange Romane zu verfassen, die das Kernthema meiner Kritik verfehlen.
Wer mag kann sich diese meine Antwort durchlesen: Notfellchen aus Bulgarien?
Wenn noch was unklar ist, würde ich mich anstatt eines umfangreichen "Aufklärungsunterrichts" wie man was richtig macht, freuen, wenn einfach mal nachgehakt wird (s. auch der oben verlinkte Beitrag)

Vielen Dank und viele liebe Grüße
Mike
 
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