Verstopfte Nase

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Muffin&Basu

Muffin&Basu

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Hallo zusammen!

Letzten Freitag war ich mit Basu beim Tierarzt, weil er häufig genießt hat. Er hatte sich eine Erkältung eingefangen. Er hat 2x2 Spritzen bekommen und ist nun wieder fit. Gestern kam ich dann nach Hause und mein anderer Kater Muffin hatte akute Atmennot, also schnell ab zum TA.

Rachen- und Lungenraum wurde geröngt. Ergebnis geschwollener Gaumensegel. Es gab Abschwellendes Mittel, Fiebersenker und Antibiotika.

Heute nun sind die Atmennot-Anfälle weg, jedoch ist nun scheinbar seine Nase zu. Er atmet nur durch sein Mäulchen und weder frisst noch trinkt er. Morgen soll ich wieder zum TA.

Jemand eine Idee wie ich meinen Schatz bis dahin helfen kann???
 
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FrauFreitag

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Welche Medikamente haben Deine beiden Katzen bekommen?

Einmalige Antibiotikagaben sind meist nichts.
So gut wie alle Antibiotika musst Du LÄNGER geben - sollte es ein sogenanntes Langzeit-AB gewesen sein, wird der Arzt Convenia gespritzt haben. Das hilft gegen drei von vier Primärerregern von felinen Atemwegserkrankungen nicht und nie.

Bitte recherchiere die Medikamente und lies Dich nebenbei ein:
http://www.katzen-forum.net/erkaelt...ektionen-erkaeltungen-katzenschnupfen-co.html
 
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FrauFreitag

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wie läuft es hier?
bitte um rückmeldung!
 
Muffin&Basu

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Was es für Medikamente waren, kann ich leider nicht sagen. Da hab ich nicht heraus gefunden. Ich war mit Muffin nochmal zum Spritzen, hab mit ihm inhaliert und habe ihn eine gesunde (chemiefrei) Hühnerbrühe gekocht. Nun ist er wieder fit. Basu ist auch wieder ganz gesund. Danke für den Hilfreichen Link. =)
 
Jorun

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Einmalige Antibiotikagaben sind meist nichts.
So gut wie alle Antibiotika musst Du LÄNGER geben - sollte es ein sogenanntes Langzeit-AB gewesen sein, wird der Arzt Convenia gespritzt haben. Das hilft gegen drei von vier Primärerregern von felinen Atemwegserkrankungen nicht und nie.

Da die meisten Schnupfenerreger eh Viren sind, hilft ein AB dagegen sowieso GAR NIX!
AB wird bei sowas nur eingesetzt, um bakterielle Sekundärinfektionen in Schach zu halten, damit der geschwächte Körper nicht auch noch an der Front antreten muss.
 
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FrauFreitag

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Da die meisten Schnupfenerreger eh Viren sind, hilft ein AB dagegen sowieso GAR NIX!
AB wird bei sowas nur eingesetzt, um bakterielle Sekundärinfektionen in Schach zu halten, damit der geschwächte Körper nicht auch noch an der Front antreten muss.

das stimmt leider so gar nicht.

der katzenschnupfenkomplex umfasst sechs PRIMÄRerreger:
viren: herpes und calici
bakterien: mykoplasmen, chlamydien, bordetellen, pasteurellen

herpes löst häufiger bindehautentzündungen aus sowie läsionen im rachenbereich. calici ist meistens ebenfalls mit läsionen im rachenbereich vertreten. wenn es zu husten etc. kommt, sind in so gut wie allen fällen noch bakterien vorhanden - als primärerreger! schnupfen wird in so gut wie allen fällen von bakterien ausgelöst.

bakterien sind die häufigsen auslöser von felinen atemwegserkrankungen, NICHT viren.
 
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FrauFreitag

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Was es für Medikamente waren, kann ich leider nicht sagen. Da hab ich nicht heraus gefunden. Ich war mit Muffin nochmal zum Spritzen, hab mit ihm inhaliert und habe ihn eine gesunde (chemiefrei) Hühnerbrühe gekocht. Nun ist er wieder fit. Basu ist auch wieder ganz gesund. Danke für den Hilfreichen Link. =)

das freut mich sehr zu lesen!
bitte trotzdem das nächste mal darauf achten:
wenn möglich, KEINE depot/langzeit-antibiose. es gibt nur ein solches mittel, convenia, und das wirkt bei felinen atemwegserkrankungen nur gegen einen von vier bakteriellen primärerregern. darüber hinaus kann es eklatante nebenwirkungen haben - siehe faq.
eine antibiose muss täglich (!) gegeben werden. tut man das nicht, handelt es sich eben entweder um convenia oder der ta dosiert unter - beides nicht toll.
 
Jorun

Jorun

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In meiner ganzen TS Arbeit, sind in 9 von 10 Fällen Herpes und Calici die Schuldigen gewesen.
Bortadellen und Pasteurellen sowie Mykoplasmen sind eher die Exoten und mir extremst selten unterkommen.
Hier bei mir grassiert grad der Schnupfen und 3x darfste raten wer mal wieder Verursacher ist .... Nein Herpes isses nicht.

2. Clamydien sind keine reinen Bakterien. Das sind Mischwesen zwischen Bakterium und Virus und extrem hartnäckig und schwer behandelbar (wirksame Medis sind Hammermedis und es gibt nicht allzu viele 'Sorten'). Zudem Zoonose, da das Clamydium was Katzenschnupfen beteiligt ist, Clamydia Psitaci heist .... ja richtig man kennt das aus Papageienkrankheit und Ornithose.
 
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FrauFreitag

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In meiner ganzen TS Arbeit, sind in 9 von 10 Fällen Herpes und Calici die Schuldigen gewesen.
Bortadellen und Pasteurellen sowie Mykoplasmen sind eher die Exoten und mir extremst selten unterkommen.
Hier bei mir grassiert grad der Schnupfen und 3x darfste raten wer mal wieder Verursacher ist .... Nein Herpes isses nicht.

2. Clamydien sind keine reinen Bakterien. Das sind Mischwesen zwischen Bakterium und Virus und extrem hartnäckig und schwer behandelbar (wirksame Medis sind Hammermedis und es gibt nicht allzu viele 'Sorten'). Zudem Zoonose, da das Clamydium was Katzenschnupfen beteiligt ist, Clamydia Psitaci heist .... ja richtig man kennt das aus Papageienkrankheit und Ornithose.

für WAS genau sind herpes und calici auslöser?
erkrankungen der unteren atemwege sind so gut wie nie ausgelöst durch viren, herpesbedingte pneumonien extrem selten.
die oberen atemwege befallen beide viren sehr gerne - für extremen husten oder schnupfen mit richtigem rotz sind aber meist (zusätzliche) bakterien zuständig.

mykoplasmen sind keinerlei exoten, mitnichten.
und ich kenne mich da auch aus - eigene tiere, bekanntenkreis, tierschutz und natürlich das forum hier. schau dir die fälle in den infektionskrankheiten an ...

im übrigen sind chlamydien sehr wohl reine bakterien. die geschichte mit der mischform ist veraltete lehrmeinung aus den 60ern/70ern. allerdings, da hast du recht - sie sind eine sonderform.
die art, die die katze erkranken lässt, ist im übrigen auch nicht chlamydia psittaci, sondern chlamydophila felis - eine zoonose, aber eine, die, wenn überhaupt, "nur sehr selten beim menschen nachgewiesen wird und wenn dann zu meist harmlosen konjunktivitiden führt (quelle: hartmann "infektionskrankheiten", seite 201)".

deine behauptung zwecks der antibiose stimmt leider so auch nicht: chlamydien sind in der regel mit tetrazyklinen (doxycyclin 1. wahl bei katzen über sechs monate), makroliden bzw. azithromycin sowie fluorchinolonen sehr gut behandelbar. das sind alles keine "hammer"-keulen, sondern gängige, und im falle der letzten beiden gruppen auch gemeinhin sehr gut verträgliche antibiotika.

ich kann dir hierzu gerne wissenschaftliche quellen aus der aktuellen vet-med-literatur nachreichen.
 
Jorun

Jorun

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  • #10
Clamydien sind genau wie Megabakterien sogenannte Zwitter .... weder Fisch noch Fleisch - insofern natürlich Sonderformen wenn Du das so bezeichnen willst.
Bedeutet man kann nicht einfach mal davon ausgehen, dass ein AB oder Pilzmittel (im Fall der Megas) greift, sondern das muss sehr genau getestet werden.

Und die für Clamydien wirksamen Tetras keine Hämmer .... joa ... führen beim Menschen insbesondere bei Kindern ja nur zu massiven Zahnschäden ..... irreversible Verfärbung ist dabei noch die harmlose Variante.
Nunja .... wir haben wohl deutlich eine auseinandergehende Meinung was Hammermedis sind und was nicht.

Calici ist im übrigen zusammen mit Herpes der häufigste Auslöser von Katzenschnupfen. Insbesondere Calici geht hierbei fast immer mit einer bakteriellen Mischinfektion einher. Und diese kann sehr gut ein paar Stockwerke 'absteigen'. Macht sie insbesondere gerne dann, wenn nicht oder falsch oder zu spät behandelt wird.

Das macht diesen Virus unter Anderem so gefährlich. Die andere Gefahr geht von seiner Mutationsfreude aus - der ist fast so übel drauf wie das menschliche Grippevirus was das angeht. Kannste ebenso in zahlreichen Studien nachlesen.

Was das für den seit 30 Jahren nicht angepassten Impfstoff für Katzen bedeutet, brauche ich hier wohl nicht erwähnen.

Ist wie bei der menschlichen Virusgrippe .... die alleine wäre durchaus halbwegs gut verkraftbar so lange es sich nicht um einen der extrem gefährlichen Virenstämme handelt .... sterben tun die Leute meistens an einer sich aufgesetzten bakteriellen Lungenentzündung und ähnlichen bakteriell verursachten 'Nettigkeiten'.

Wie schon erwähnt hatte ich viel damit zu tun und aktuell grassiert Calici (nachgewiesen!) grad in meinem Bestand. Der eine Kater, dessen Impfschutz abgelaufen war (weil immer krank wenn geimpft werden sollte) litt genau 3 Tage an Niesen, dann war gut. Die Kleine, deren Boosterimpfung in 3 Monaten eigentlich anstand war matt, abgeschlagen, hats aber auch ganz gut weggesteckt mit der Hilfe vom TA und der Immunstärkung.
Der voll durchgeimpfte Kater hängt hier rum wie ein Schluck Wasser, schnieft und rotzt zum Gotterbarmen. Und ja er ist in TA Behandlung - dem sind Bortadellen und Pasteurellen sowie Mykoplasmen eigentlich auch eher selten untergekommen - die meisten Schnupfenfälle waren Calici- und Herpesinduziert. Mein Kater bekommt AB gegen die Sekundärinfektion, Schmerzmittel gegen die Läsionen und gegen den Calici gibts Immunstärkung, mehr kann man gegen den nicht tun.
 
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FrauFreitag

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  • #11
Clamydien sind genau wie Megabakterien sogenannte Zwitter .... weder Fisch noch Fleisch - insofern natürlich Sonderformen wenn Du das so bezeichnen willst.
Bedeutet man kann nicht einfach mal davon ausgehen, dass ein AB oder Pilzmittel (im Fall der Megas) greift, sondern das muss sehr genau getestet werden.

Und die für Clamydien wirksamen Tetras keine Hämmer .... joa ... führen beim Menschen insbesondere bei Kindern ja nur zu massiven Zahnschäden ..... irreversible Verfärbung ist dabei noch die harmlose Variante.
Nunja .... wir haben wohl deutlich eine auseinandergehende Meinung was Hammermedis sind und was nicht.

doch, man kann sehr wohl davon ausgehen, dass "einfache" antibiose gegen chlamydophila felis wirkt.

hier die behandlungsempfehlungen von u.a. prof. hartmann (standardwerk vet-med-literatur "infektionskrankheiten der katzen", leiterin uni-klinik münchen):

"Systemisch sind gegen Chlamydien intrazellulär wirksame Antibiotika wirksam (Hartmann, Hein 2002), dazu gehören:

- Amoxicillin mit Clavulansäure 10 mg/kg KM alle 12 Stunden per oral über 4 Wochen (Eule 2008)
- Erythromyzin 10-20 mg/kg KM alle 12 Stunden s.c. oder 5-10 mg/kg KM viermal täglich per oral (Eule 2008)
- Doxyzyklin 5 mg/kg KM alle 12 Stunden p.o. über mindestens 3 Wochen Doxyzyklin gilt laut Hartmann und Hein (2002) als Mittel der Wahl, da es die Zellmembran sehr gut penetriert, außerdem habe es unter den Tetrazyklinen die geringsten Nebenwirkungen. Bei trächtigen Katzen und Jungtieren, sei es jedoch wegen Knochenschäden und Zahnverfärbungen, kontraindiziert. Außerdem könne die orale Gabe vor allem bei anorektischen Katzen zu Magen-Darm-Reizungen führen.
- Enrofloxacin 5mg/kg einmal täglich p.o. oder s.c. - gilt ebenfalls als gut wirksam. Die bei jungen Hunden bekannte gelenkschädigende Wirkung, ist laut Hartmann und Hein (2002) bei Katzen nicht bekannt. Auch die gelegentlich beschriebene Retinadegeneration trete nur äußerst selten und wohl nur bei höherer Dosierung auf.
- Azithromyzin über 2 Wochen 7-10mg/kg KM einmal täglich per oral, dann eine Woche 5mg/kg KM einmal täglich per oral, dann 2 Wochen 5mg/kg KM einmal täglich jeden zweiten Tag per oral"

--> das heißt EVIDENZBASIERT wirken antibiotika aus VIER von sieben wirkstoffgruppen gegen chlamydophila felis. das ist ein SEHR GUTER schnitt - viele andere bakterien sind längst nicht so gut behandelbar, weil viel weniger wirkstoffgruppen dagegen wirksam sind. und zwei von den drei wirkstoffgrupen, die hier nicht gelistet sind, gelanden ohnehin so gut wie nie bzw. nur in ausnahmefällen zum einsatz, weil sie schwer toxisch sind (aminoglykoside, polypeptide).

wieso amoxicillin als beta-laktam-ab (wirkweise: zellwandzerstörend) bei chlamydien (zellwandlose) hilfreich sein soll, konnte mir noch kein arzt erklären - hier bin ich auf der suche nach einer antwort.

ansonsten ist in obiger liste enrofloxacin natürlich schon komplett veraltet - hier wird überwiegend die 3. generation, pradofloxacin, eingesetzt.

betreffs deiner "hämmer": azithromycin (ein makrolid-ab) und fluorchinolone zählen neben beta-laktamen zu den am besten verträglichsten antibiotika. fluorchinolone sollten allerdings in der tiermedizin nur beschränkt eingesetzt werden, da sie eine große bedeutung für die humanmedizin haben und resistenzen hier für uns schon bedrohlich werden - interessiert nur keinen ta, sie werfen sie raus wie bonbons, auch und gerade in der massentierhaltung. doxycyclin kann bei katzen genau zwei nebenwirkungen haben: gastrointestinale (entweder es wird vertragen oder eben nicht --> übelkeit, erbrechen, durchfall), die man allerdings mit speziellen präparaten umgehen kann, und eben schleimhautreizungen im rachenbereich/speiseröhre. auch hier kann man abhilfe schaffen durch "nachspülen". dafür ist doxycyclin immer noch eines der besten antibiotika bei erkrankungen aus dem katzenschnupfenkomplex, weil es für div. erreger 1. wahl ist.

was genau du daran jetzt "hammer" findest weiß ich nicht - im gegensatz z.b. zu den oto-, neuro- und nephrotoxischen nebenwirkungen z.b. von systemischem gentamicin ist das wirklich lachhaft.

Calici ist im übrigen zusammen mit Herpes der häufigste Auslöser von Katzenschnupfen. Insbesondere Calici geht hierbei fast immer mit einer bakteriellen Mischinfektion einher. Und diese kann sehr gut ein paar Stockwerke 'absteigen'. Macht sie insbesondere gerne dann, wenn nicht oder falsch oder zu spät behandelt wird.
[...]
Und ja er ist in TA Behandlung - dem sind Bortadellen und Pasteurellen sowie Mykoplasmen eigentlich auch eher selten untergekommen - die meisten Schnupfenfälle waren Calici- und Herpesinduziert.

katzenschnupfen ist nicht gleich katzenschnupfen - von welchem genauen krankheitsbild sprichst du?

im übrigen ist mir NICHT BEKANNT, dass calici häufig bzw. überhaupt jemals in der lunge, ergo in den unteren atemwegen isoliert werden konnte. herpesbedingte lungenentzündungen sind ebenfalls sehr selten. für lungenentzündungen ergo erkrankungen der UNTEREN atemwege sind bei katzen so gut wie immer bakterien zuständig.

dass BORDETELLEN, pasteurellen und mykoplasmen selten sind, ist leider heute nicht mehr wahr. gerade mykoplasmen haben in den letzten jahren extrem zugelegt.

betreffs der gefährlichkeit: klar, calici ist fies. im gegensatz zu der behandlung bei herpes gibt es für calici KEIN virostatikum. und die mutationsrate ist sehr hoch, darüber hinaus gibt es die letzten jahre einige sehr gefährliche stämme, die mittlerweile auch zu uns rübergeschwappt sind.
 
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