Versicherungen? Oder: hab ich noch was vergessen?

Dingens

Dingens

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Hallöchen,

wir möchten gerne eine Katze aus dem Tierheim aufnehmen.
Wir hatten uns vor einigen Monaten als Pflegestelle für schwangere Katzenmuttis angemeldet, als ich gestern auf der TH-Homepage war, habe ich mich kopfüber in eine Katze von dort verliebt. :pink-heart:
Stehe im Kontakt mit dem TH, am Freitag beschnuppern wir uns dann persönlich.
Die Katze ist als Einzelgängerin angegeben, falls möglich, würde ich allerdings schon gerne noch eine Zweitkatze dazu nehmen. Mal schauen, was die mir am Freitag dazu sagen. Potenzielle Kandidaten sind jedenfalls genug vor Ort vorhanden. ;)

Jetzt sitzen wir hier gerade an der Aufstellung der Anschaffungen, die vorher zu tätigen sind sowie der Fragen, die ich am Freitag stellen möchte und mein Mann merkte an, ob eine Katze denn wohl eine Versicherung bräuchte.
Meine erste Katze (vor 5 Jahren verstorben) hatte keine.
Wie ist das, hat hier irgendjemand seine Katze versichert? Ich denke mal, wenn ich eine stinknormale nicht-Zucht-nicht-Rasse-Katze habe, 3 Jahre alt und als gesund ausgewiesen, brauche ich so etwas nicht....oder?
Sie ist als Nicht-Freigängerin ausgewiesen, da wollte ich auch noch nachfragen, ob das so bleiben soll, vielleicht gibt es ja gute Gründe für. Freigang könnten wir ihr jedenfalls bieten.

Ich hab hier mal 'ne Liste mit Dingen, die ich erfragen/ansprechen möchte, ist meine erste Katze aus dem Tierheim (die erste war von privat), Ihr dürft gerne ergänzen, falls wir was wichtiges vergessen haben sollten:

-Impfpass/kastriert/gechipt?
-welches Futter soll sie bekommen?
-Freigang/zweite Katze dazu?
-mit Kindern verträglich?
-Spleens/Macken bekannt?
-Vorgeschichte
-Verhalten beim Tierarzt
-wie groß soll/muss ihre Transportbox sein?
-was für eine Bürste brauche ich für eine EKH? (mein erster war ein Norwegermischling, der brauchte ne ORDENTLICHE Bürste :aetschbaetsch1: )

Fehlt noch was?
Danke schonmal!

LG
 
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Tossina

Tossina

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Hallo Dingens, :D

spontan fällt mir noch ein, dass ich nach der Katzenstreu fragen würde und würde ihr dann erstmal die gewohnte besorgen (vorausgesetzt, das wurde im Tierheim auch von ihr akzeptiert). Alternativ könntet ihr auch mehrere Klos mit verschiedenen Streus hinstellen. Dann kann sie sich aussuchen, was ihr am besten gefällt.

Eine Versicherung haben hier einige (ich nicht). Du kannst ja hier im Forum mal danach gucken, z. B. hier oder hier

Eine Bürste benutze ich für meine Katzen (EHK) selten, ein Kamm ist dagegen täglich im Einsatz (nach jedem Freigang auf Zeckensuche ;)).
 
Zuletzt bearbeitet:
LucyMarie

LucyMarie

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Neben Impfpass/kastriert/gechipt würde ich noch nach Test auf FelV und FIV fragen (und nachholen, wenn noch nicht gemacht - vor allem, wenn Ihr eine Nummer 2 in Betracht zieht).

Zu dem Thema Zweitkatze würde ich mich übrigens nicht unbedingt auf Aussagen des Tierheims verlassen. Manchen Tieren geht es dort so schlecht, dass sie sich ganz anders verhalten, als sie es in einem eigenen Zuhause tun würden. Daher kann ein Tierheim die Tiere oft schlechter einschätzen als z. B. eine Pflegestelle. Ihre Vorgeschichte ist sicher wichtig, aber auch Euer Eindruck. Mit 3 Jahren ist die Katze eigentlich noch zu jung, um auf Dauer alleine zu bleiben. Falls die Vorgeschichte nicht so ist, dass man eine Vergesellschaftung ausschließen müsste, und Ihr eine Nummer 2 wollt, könntet Ihr überlegen, beide gleichzeitig bei Euch einziehen zu lassen, dann ist die Wohnung für beide Neuland; könnte mir vorstellen, dass das einfacher ist als eine spätere Zusammenführung. Dazu können Dir aber sicher ein paar erfahrene "Zusammenführer" hier noch was sagen.

Zum Thema Versicherung: Ich habe zwei Freigängerinnen, die naturgemäß etwas unfallgefährdeter sind. Ich habe für die beiden eine reine OP-Versicherung abgeschlossen, das ist deutlich günstiger als eine Vollversicherung. Letztlich kann Euch da aber niemand so richtig einen Rat geben, weil es auch von Euren individuellen Verhältnissen abhängt. Da hilft nur informieren und eigene Meinung bilden. Mit Zucht-/Rassekatze hat das aber jedenfalls nichts zu tun; krank ist leider krank, Tierärzte verlangen für die Behandlung von Tieren mit Stammbaum nicht mehr.

Nach der Größe der Transportbox musst Du nicht fragen. Die Box muss so groß wie möglich sein, sollte aber in den Fußraum der Rückbank passen - da hast Du nicht furchtbar viel Auswahl.

EHK können ihr Fell alleine pflegen, da brauchst Du normalerweise keine Bürste - vielleicht mag sie es aber auch gerne, gebürstet zu werden - dann kommt es aber nicht so sehr auf die Qualität an. Zeckensuche bei Freigängern ist natürlich ein anderes Thema (mache ich aber z. B. mit den Händen).
 
engelsstaub

engelsstaub

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Ergänzung:

Die Transportbox sollte so groß sein, dass sich die Katze nach Narkose/Sedierung auch gut reinlegen lässt bzw. gut liegen kann.
Ich war froh, dass ich größere Transportboxen gekauft hatte.

Zur Versicherung:

Je nach finanziellen Polster lohnt sich eine Tierkrankenversicherung. Meine drei sind keine Freigänger und vollschutzversichert. Da neige ich mittlerweile aber dazu, nichts zu empfehlen. Da muss man sich informieren und dann abwägen/entscheiden.
 
Abunai

Abunai

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Huhu,

noch etwas zum Thema transportbox nimm eine die sich sowohl nach vorne als auch am Deckel öffnen lässt.
In meinen Augen ist die Öffnung oben wesentlich stressfreier für die Tiere (wenn sie nicht freiwillig reingehen) als ein durchschieben durch die vordertür!

Die mit Deckel oben sind meist ein bisschen teurer aber es lohnt sich in meinen Augen!
Ich habe meine Beim Fressnapf gekauft ich glaube bis 12kg getestet, Vorder und Deckentür für 30€!

Und wenn du nach Spleens und Macken fragst, lass dich nicht direkt abschrecken, viele Katzen leiden im Tierheim und sind unsicher, so dass sie sich dort ggf. anders verhalten als zuhause :)

Liebe Grüße
 
Dingens

Dingens

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Danke für Eure Antworten schonmal.
Werde morgen ausführlich berichten, wenn ich aus dem TH zurück bin. Hoffe, dass mein Wunschkandidat als Zweitkatze in Frage kommt.
Das ist übrigens die Süße:
 

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YunaNox

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Als Transportbox kann ich dir wärmstens die Pet Cargo Cabrio empfehlen. Lässt sich leicht von oben öffnen, hat einen großen Einstieg und ist auch sonst sehr geräumig geraten :D
 
Dingens

Dingens

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Mal in die Runde gefragt: was füttert Ihr euren Katzen denn so? Ich weiß, dass Trockenfutter milde ausgedrückt suboptimal ist.
Meine erste Katze habe ich bekommen, da war er 8 oder 9 und hatte bei den Vorbesitzern nur Trockenfutter bekommen. Er hat dann natürlich ein Nierenleiden bekommen und nur Spezialfutter vom TA gefüttert bekommen.
Als ich gestern im Zoogeschäft stand hab ich erstmal gestaunt, was es mittlerweile für eine Auswahl gibt.

Was ist empfehlenswert? Welche Zutaten sollten möglichst nicht enthalten sein, worauf sollte ich achten?
 
YunaNox

YunaNox

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Lies dich doch am Besten mal im Ernährungsbereich hier im Forum ein. Unter "Ernährung Sonstiges" sind einige hilfreiche Threads angepinnt und zu vielen Fragen gibt's schon passende Antworten. Viel Spaß ;)
 
engelsstaub

engelsstaub

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  • #10
Die Katze ist echt hübsch und eine total Süße. :pink-heart:
Dann bin ich mal gespannt, wie der Besuch morgen verläuft.

Bezüglich des Futters würde ich dir auch empfehlen, dass du dich einliest. ;) Hier im Forum gibts sehr viel dazu zu lesen und man findet auch einige Links, um sich entsprechend zu informieren.
 
nicker

nicker

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  • #11
Als Futter solltest du erstmal füttern, was das TH gefüttert hat, Dingens. Katzen vertragen eine plötzliche Futterumstellung nicht immer so gut, sondern bekommen schnell Durchfall, wenn zu abrupt umgestellt wird. Abgesehen davon, dass sie natürlich auch bestimmte Vorlieben haben können, wo man sie nur langsam umstellen kann, ohne dass sie lieber hungern als das neue Futter zu fressen.

Deine Süße wird erstmal auch mit dem Umzug in eine neue Umgebung zu tun haben, das ist schon reichlich Stress. Dewegen: die gewohnte Streu verwenden und das gewohnte Futter; umstellen kannst du immer noch.

Eine Zweitkatze würde ich auf jeden Fall als Gesellschaft für deine Süße empfehlen, mit drei Jahren lässt sie sich noch gut an eine andere verträgliche und charakterlich ähnliche Katze (Mädel!) gewöhnen. Wenn die beiden relativ zeitnah zueinander ziehen, ist deine Wohnung noch kein alteingesessenes Revier für eine von den beiden, sondern sie sind beide fremd und gewöhnen sich schneller aneinander.

Beim TH solltest du auch bekannte Vorerkrankungen abfragen und die Befunde vom TH-Tierarzt zu der Süßen.

Zur Krankenversicherung kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass keine unserer Katzen außer Mercy (die gesund ist) sinnvoll versichert worden wäre, da sie alle Vorerkrankungen hatten/haben und/oder zu alt waren (die Sternchen waren mindestens zu alt bzw. auch Handicats).

Bei der Versicherung ist es wichtig, dass die Katze möglichst jung ist und dass sie möglichst gesund ist. Sonst lohnt sich das im Grunde nicht wegen der Ausschlüsse von Versicherungsleistungen.
Beispiel: Frau Nine Katharine, unsere Tigerkatze, war ein halbes Jahr alt, als sie zu uns zog, aber sie hatte als Vorerkrankung eine chronische Magen-Darmentzündung (IBD). Dadurch hatte sie und hat auch künftig immer wieder gesundheitliche Beschwerden. Die Versicherung hätte Leistungen hierfür aber ausgeschlossen. Dasselbe gilt im Regelfall für Folgeerkrankungen. Nines FORL könnte man hierzu zählen, so dass wir für die Zahnoperationen ebenfalls keinen Versicherungsschutz gehabt hätten.
Oder Pfötchen mit ihrem amputierten Bein. Da wären auch die ganzen Folgeschäden wie etwa Arthrose im Hüftgelenk vom Versicherungsschutz ausgeschlossen gewesen.

Deswegen ist gerade das Kleingedruckte bei der Versicherung so wichtig!

Richtig ist: über die Jahre haben wir eine wirklich hohe Summe an Tierarztkosten für unsere Katzen bezahlt. Aber wir haben unsere Katzen ja trotz bzw. wegen der Erkrankung bzw. Behinderung zu uns genommen und die Kosten auch einkalkuliert.
Viele Katzen sind und bleiben gesund bis ins hohe Alter. Aber eben nicht alle. Und in diesem Sinne sollte man sich einfach auch bewusst sein, dass Tierhaltung ein relativ teures Hobby ist, wenn man es richtig und tiergerecht machen will.



Vieß Spaß mit der Süßen und viel Erfolg bei der Vergesellschaftung mit einer neuen Katze!

LG
 
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Dingens

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  • #12
So, Update von mir.
Die Kleine ist wirklich unglaublich bezaubernd, allerdings braucht sie eine Weile, um mit einem warm zu werden.
Leider kann sie mit anderen Katzen überhaupt nichts anfangen. Momentan ist sie mit fünf Katern (evtl. auch eine Katze dabei?) auf einem "Zimmer", sie hat sich völlig von denen isoliert und war die ganze Zeit im Außengehege, während die Anderen drin waren. Sie war bereits einmal vermittelt, kam aber wieder zurück, weil sie sich mit der anderen Katze dort gar nicht verstanden hat. Offenbar möchte sie lieber alleine bleiben.

Ihr Vorbesitzer musste leider ins Krankenhaus und danach in Betreuung, deshalb ist sie im Tierheim gelandet. Die Betreuerin hat sie aber wohl mit einem ganzen Zettel voll mit Infos abgeliefert, immerhin.

Ich habe bereits den Schutzvertrag unterschrieben und alles was sie braucht besorgt, nur nach einem Kratzbaum wollte ich lieber noch woanders schauen. Heute in einer Woche wird sie kastriert und nochmal (nach-)geimpft, am Samstag holen wir sie ab.
Ich bin so happy! :pink-heart:

Man hat uns ein paar Tipps für die erste Zeit gegeben, da sie eine Weile braucht, um sich einzugewöhnen. Die erste Woche soll sie im 1. Stock bleiben, das ist bei uns ein 60qm großer Raum, Küche und Wohnzimmer. Dann, wenn sie sich soweit sicher fühlt, darf sie den Rest des Hauses erkunden. Nach ungefähr 4-6 Wochen (je nachdem, wie sie sich so macht) kann sie dann mal nach draußen schnuppern. Wir glauben, dass Freigang das Richtige für sie ist. Muss nur noch schauen, ob hier ein Tollwutgebiet ist, aber da wir nah am Wald wohnen, gehe ich davon aus, dass sie noch geimpft werden muss.

Den Tipp mit "erstmal nur auf einer Etage" gab es, da wir ein großes Haus mit vielen Versteckmöglichkeiten haben und sie bisher nur eine 50qm-zwei-Zimmer-Wohnung kennt. So fällt es ihr evtl. leichter, sich an ein neues Zuhause zu gewöhnen. Aber da ist nix in Stein gemeißelt, wir schauen mal, wie alles so klappt und gehen auf sie ein.

Sie ist übrigens doch schon fünf statt wie angegeben drei, aber das macht nichts. Ich freue mich sehr auf unseren Familienzuwachs! :smile:
 
LucyMarie

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  • #13
Leider kann sie mit anderen Katzen überhaupt nichts anfangen. Momentan ist sie mit fünf Katern (evtl. auch eine Katze dabei?) auf einem "Zimmer", sie hat sich völlig von denen isoliert und war die ganze Zeit im Außengehege, während die Anderen drin waren. Sie war bereits einmal vermittelt, kam aber wieder zurück, weil sie sich mit der anderen Katze dort gar nicht verstanden hat. Offenbar möchte sie lieber alleine bleiben.

Naja, aus der Vorgeschichte kannst Du aber auch nicht schließen, dass sie lieber alleine bleiben möchte. Im Tierheim sitzt sie in einem vermutlich viel zu kleinen Raum mit fünf Katern - das kann nicht gut gehen (Kater-Katzen-Problem und keine Rückzugsmöglichkeiten) und ist für sie vermutlich unheimlich stressig - kein Wunder, dass sie sich da isoliert. Aber auch bei der Vermittlung könnte es einfach schlecht gelaufen sein - vielleicht haben die Tiere einfach nicht zusammen gepasst - vielleicht war es für sie auch schwierig, in einem fremden Revier anzukommen, und es ist leichter, wenn eine neue Katze in ihr Revier einzieht... Da gibt es ne Menge Möglichkeiten.

Ich würde daher noch nicht endgültig entscheiden, dass sie alleine bleibt. Holt sie erstmal zu Euch, lasst sie in Ruhe ankommen, und überlegt dann noch einmal. Ich denke nach wie vor, dass sie selbst mit fünf Jahren eigentlich zu jung ist, den Rest ihres Lebens alleine zu bleiben.

Tollwutgebiete gibt es übrigens eigentlich nicht mehr, Deutschland gilt als tollwutfrei. Trotzdem würde ich persönlich impfen, aber sicher nicht jährlich. Schaut mal in ihrem Impfpass; meine beiden wurde im Tierheim gegen Tollwut geimpft.

Viel Freude mit Eurer Süßen!
 
engelsstaub

engelsstaub

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  • #14
Das freut mich für euch und vor allem für die hübsche Katze, dass sie bald ein neues Zuhause hat. Freigang ist natürlich toll.
Ich würde sie auch erst mal in Ruhe ankommen- und sich einleben lassen. Mit 60 qm+ hat sie ja nun wirklich gut Platz und wenn ihr euch erst mal kennt, könnt ihr auch einschätzen, ob Katzengesellschaft gut für sie wäre.

Klar findet es eine vorige Einzelkatze erst mal wenig schön, dass sie beengt mit anderen Katzen zusammenleben MUSS. Das kannte sie eben nicht. Mit Platz und Freigang könnte das ganz anders aussehen, aber das ergibt sich dann.

Ich wünsche euch eine möglichst stressfreie Eingewöhnungszeit. :)
 
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