Verdacht auf Lymphom - sehr dicker Lymphknoten am Hals

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6. Januar 2023
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Hallo an alle,

ich bin ganz neu im Forum, da bei meiner Katze der Verdacht eines Lymphoms im Raum steht. Ich bin gerade sehr verzweifelt und würde ich sehr darüber freuen, mich mit jemanden auszutauschen, der sich damit auskennt.

Panda ist 15 und sah bis vor kurzem absolut top aus (ELH, eher klein und zierlich mit ihren 3 kg). Anfang Dezember habe ich einen dicken Knoten am Hals ertastet. Der erste Verdacht der TÄ lautete vergrößerter Lymphknoten links, wahrscheinlich Infektion. Die Zähne wurden auch angeschaut, sie sind für das Alter im perfekten Zustand. Keine Auffälligkeiten beim Abhören/Abtasten. Ich habe ein homöopathisches Mittel bekommen, das ich ihr als 10 Tages Kur oral verabreichen sollte. Habe ich gemacht, keine Änderung. Bin wieder zur TÄ 11 Tage später. Diesmal hat die TÄ das erste Mal davon gesprochen, dass wir uns Gedanken darüber machen sollten, dass es ein Tumor ist. Im ersten Step wurde ein Blutbild (Geriatrie-Screening) erstellt, da sie meinte, dass man anhand entgleister Werte schon sehen könnte, dass ein Tumor im Körper wächst. Von einer Biopsie hat sie mir abgeraten, weil man den Tumor damit richtig anheizen könnte.

In der Zwischenzeit meinte ich festzustellen, dass der Knoten in seiner Größe variabel ist. Es gibt Tage, da ist er kleiner und beweglicher, abends ist er meist dick, hart und warm. Bis dahin war der Allgemeinzustand von Panda aber völlig normal. Ohne diesen Knoten hätte ich absolut keinen Verdacht geschöpft, dass mit ihr etwas nicht in Ordnung sein könnte. Sie hüpfte, spielte, holte sich ihre Streicheleinheiten und miaute/plärrte wie immer.

Am 21.12. kam dann der Anruf mit den Blutwerten.
Die Blutwerte waren bis auf zwei Ausreißer super gut, Niere super, Schilddrüse super.
Die zwei Ausreißer sind: DGGR-Lipase 58 (<27) und Triglyzeride 23,7 (26,3-166,7).

Die TÄ fand diese beiden Werte nicht besorgniserregend, ich solle bitte schauen, dass das Futter einen niedrigen Fettgehalt/Proteingehalt (unter 10% Anteil) hat. Aufgrund der Blutwerte sollte ein Tumor sehr unwahrscheinlich sein. Ich war erst einmal beruhigt.

In der Zwischenzeit ist mir aufgefallen, dass Panda nicht mehr sabbert, wenn sie gestreichelt wird. Ich habe daraufhin die TÄ gefragt, ob es nicht auch mit den Speicheldrüsen zusammenhängen könnte. Unwahrscheinlich aber möglich. Zu einer Abklärung war ich letzten Montag beim Ultraschall in einer Tierklinik. Der Ultraschall alleine konnte diese Frage nicht endgültig klären, daher folgte gestern eine Feinnadelpunktion. Das Ergebnis erhalte ich erst Mitte nächster Woche. Im Ultraschall wurde der Knoten auf ca. 2,8 x 1,6 cm bestimmt.

Leider macht mir Pandas Zustand mittlerweile etwas Sorgen. Seit Montag sitzt sie vermehrt in Kauerstellung, zieht sich teilweise zurück, frisst an manchen Tagen sehr schlecht uns ist nicht mehr so gesprächig wie sonst. Sie kommt aber immer noch zum Schmusen und dreht ihre Runde ums Haus.
Ich befürchte nun, dass ich wertvolle Zeit verstreichen lasse. Prednisolon habe ich mir vorsichtshalber mitgeben lassen, falls sie mal wieder einen richtig schlechten Tag haben sollte.

Mache ich irgendetwas falsch, wenn ich ihr das Kortison bereits jetzt gebe? Ich habe gelesen, dass die Gabe abends vorteilhaft ist. Könnt ihr mir das bestätigen? Sollte sich die Vermutung mit dem Tumor bestätigen, wäre ich auch bereit an eine Chemotherapie zu denken. Habe das erst kategorisch abgelehnt, mich nun aber hier Forum belesen. Ziel ist aber ganz klar, dass sie eine lebenswerte Zeit haben soll, es geht hier nicht um eine Lebensverlängerung um jeden Preis. Natürlich bin ich bei dem Gedanken aber sehr traurig, da Panda mich nun schon seit 15 Jahren begleitet und auch von meinen Kinder unglaublich geliebt wird.

Habt ihr noch weitere Ideen, an die die Ärzte bisher gar nicht gedacht haben?

Vielen lieben Dank! Mir ist bewusst, dass immer irgendwann die Zeit kommt, um Abschied zu nehmen, bis dahin möchte ich unserem felligem Familienmitglied aber mit Liebe und Fürsorge zur Seite stehen. Vielen Dank für eure Hilfe.
 
A

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Guten Morgen an alle,

leider habe ich bisher keine Antwort bekommen und versuche es nun mit dem Ergebnis der Pathologie:

Zytologischer Befund:
Zur Untersuchung liegen 4 Ausstriche vor, die mittelgradig zellreich sind vor einem Hintergrund aus wenige Erythrozyten. Es liegen lymphatische Zellen vor. Es dominieren blastische Zellen, die in der Größe zwischen 20 und 30 m variieren, die Zahl von kleinen Lymphozyten variiert zwischen den Gesichtsfeldern, max. bis 20%. Zusätzlich einzelne Neutrophile und granulärer Zelldebris.

Kommentar:
Die zytologischen Befunde deuten auf ein Lymphknotenpunktat hin. Die Dominanz der blastischen lymphatischen Zellen könnte auf eine Neoplasie hindeuten, gewöhnlich sind allerdings uniforme Populationen der Blasten nachweisbar. Da nur ein einzelner Lymphknoten vergrößert ist, wäre differentialdiagnostisch ein Hodgkin-ähnliches Lymphom denkbar. Für eine definitive Diagnose, auch zur Abgrenzung zu einer Lymphknotenhyperplasie, empfiehlt sich die Entnahme des gesamten Lymphknotens mit histologischer und ggf. immunhistochemischer Untersuchung.

Ich habe entschieden, dass ich den Lymphknoten auf keinen Fall entfernen lassen möchte, nur um dann sicher zu wissen, dass ein Hogdkin-ähnliches Lymphon ist. Wie sehr ihr das?

Momentan erhält meine Katzenomi nur Prednisolon (2,5 mg am Tage, erst den zweiten Tag). Die Schwellung, die sie zusätzlich zum dicken Lymphknoten bekommen hat (die linke Lefze war ganz dick bis unters Auge), ist dadurch wieder besser geworden. Sie wirkt auch wieder agiler, Gewicht ist relativ stabil.
Ich löse ihr das Prednisolon auf und verabreiche es mit einer Spritze ins Mäulchen, entgegen der TÄ (plädiert für Cortison morgens) gebe ich es ihr abends zwischen 18 und 19 Uhr.

Habt ihr Erfahrungen mit einer Chemo? TÄ hat mir vorgeschlagen, die Entwicklung unter Cortison abzuwarten, um dann evtl. mit einer Chemo zu starten (Tablettenform, alle 3 Wochen, ich stand leider zu sehr neben mir, um mir den Namen zu merken, irgendwas mit E..).

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den einen oder anderen Rat für mich hättet. Liebe Grüße und vielen Dank!
 
Ich lasse ein paar Gedanken da, auch weil wir Chemo bei einer Onkologin hinter uns haben. Leider muss ich weg, daher kurz...

Ihr gibt Cortison – das kann und wird die Wirkung der Chemo und Beobachtungen verfälschen. In der Regel ist es andersrum Chemo mit Cortison. Cortison übt Einfluss und verfälscht das Blutbild die als Kontrolle über dem Ist-Status (Beginn) und später Impakt gibt – werden Dir die TÄ nicht sagen.

Chemo ist kein Schleckerbissen und es heißt nicht das während der Chemo, Krebs nicht wieder auftaucht, falls es Krebs sein sollte! Mit Tablettenchemo habt ihr keine Alternative mehr. Mit COP oder CHOP-Chemo, habt ihr die Tablettenchemo falls es wieder ausbricht, das wirkt wieder aber nicht andersrum.

Ich habe für uns entscheiden, es gibt kein Chemo 2, weil wenn der Krebs nach der ersten Chemo wieder auftritt, da sind Resistenzen und da wird Chemo 2 auch nicht greifen.

Falls Du Dich doch für Chemo entscheidest, dann lass die Maus richtig durchchecken. Jede Krankheit zb Diabetes oder anderes schwingt während der Chemo mit und es ist eine Belastung für die Miez. Denk dran bitte.

Die Frage bei der Chemo war mir sehr wichtig, wie viel Zeit gewinne ich dadurch – gibt keine Garantie – aber auf 2-3 Monaten wurde ich drauf verzichten. Nur das werden Dir die TK nicht sagen können. Dh auch, ist dieser Zeit Lebenswert die ich durch die Chemo raushole. Stehe ich das alles durch, die Miez hat da keine Wahl außer es ist Infusion wenn sie sich wehrt wurde ich es nicht machen – dh ohne Sedierung und Narkose. Ich wurde dabei sein wollen, um eine Chemo abzubrechen bei Infusionen.

Bei Tabletten, was drin ist, ist drin im Körper! Es greift direkt über den Magen, Darm usw.

Mach Dir mal Gedanken drüber, Listen mit Pro und Cons – denk an die Katze und nicht an Dich.

Es sind ganz persönliche Entscheidungen und Du kennst Deine Miez gut. Jede Katze reagiert anders dh auch Pros und Cons von anderen werden Dir nicht weiter helfen. Die Frage ist, ist es richtig für Deine Miez.

Ich wurde abklären, ob es wirklich Krebs ist.

Leider muss ich jetzt weg. Alles Gute
 
Hallo und herzlich Willkommen.
Ich habe mich bei meinen Katzen mit bestätigten Tumoren gegen eine Chemotherapie entschieden und Prednisolon gegeben.
Auch bei Lily mit dem verdickten Darmlymphknoten (Verdacht und unbestätigt auf Lymphom).
Prednisolon bekommen Katzen abends, da hatte mich meine TÄ extra drauf hingewiesen, Hund morgens.
Als Chemo kenne ich (nur vom erzählen der TÄ) Leukeran Tabletten.
Alles Gute für deine Seniorin.
 
Nachtrag: Wenn ich das richtig verstehe, ist es auch nach der zytologischen Untersuchung nur eine Verdachtsdiagnose?
Dann würde ich persönlich von einer Chemo ansehen.
Edit: Seufz 🙄 blöde Autokorrektur
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure Antworten.

Ja, wenn ich das richtige verstehe ist es nur ein Verdacht und der nächste Schritt wäre den Lymphknoten zu entfernen. Meine TÄ hat mir gesagt, dass sich die Pathologin auch ungerne festnageln lässt und schwammig formuliert hat. Die TÄ schließt bei der Größe des Lymphknotens (im Ultraschall ca. 2,8 x 1,6, gefühlt bin ich eher bei der Größe einer Kumquat ca. 4 x 2,5 cm) aber aus, dass es nur eine Entzündung ist. Dann wäre der Lymphknoten zwar vergrößert, aber viel kleiner - sagt ihre Erfahrung.
Eine OP mit Entfernung des Lymphknoten kommt für mich im Augenblick überhaupt nicht in Frage, ich habe bereits einmal eine Katzenomi an Krebs verloren und habe davor einer OP zugestimmt, die nur dazu geführt hat, dass sie zwei der ihr verbleibenden sechs Wochen mit den Nachwehen einer OP zu kämpfen hatte. Das hat mir unendlich leid getan.

Wenn ihr also noch andere Ideen habt, was es sonst sein könnte bzw. ob es Alternativen zu einer Lymphknoten-OP gibt, immer gerne her damit. Was kann ich noch tun, um abzuklären, was es wirklich ist?

Liebe Grüße und vielen Dank euch!
 
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Die Alternative zur Op ist weiter Kortison gegen, die Omi lieb haben und abwarten.
Dazwischen gibt es nichts.

Frag anders herum: gäbe es bessere Behandlungsoptionen, wenn Du wüsstest, um welchen Tumor es sich handelt?
Und hätten die möglichen Maßnahmen dann auch mehr Lebenszeit mit Lebensqualität?
So rum gedacht, fällt es mir immer leichter.

Mit Ungewissheit leben können Katzen besser als wir Menschen.
Ich brauche inzwischen nicht mehr die eine Diagnose. Mir reicht die Sammlung dessen, was als Alternativen infrage kommt. Wenn das genauso unerfreulich ist, oder eine Behandlung auch bei einer erfreulicheren Option (z. B. IBD und kein Lymphom) nicht anders wäre, brauche ich weder CT noch Biopsie noch Op.
 
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Reaktionen: Poldi und tokaroma
Der erste Verdacht der TÄ lautete vergrößerter Lymphknoten links, wahrscheinlich Infektion. Die Zähne wurden auch angeschaut, sie sind für das Alter im perfekten Zustand. Keine Auffälligkeiten beim Abhören/Abtasten.

Am 21.12. kam dann der Anruf mit den Blutwerten.
Die Blutwerte waren bis auf zwei Ausreißer super gut, Niere super, Schilddrüse super.

In der Zwischenzeit ist mir aufgefallen, dass Panda nicht mehr sabbert, wenn sie gestreichelt wird. Ich habe daraufhin die TÄ gefragt, ob es nicht auch mit den Speicheldrüsen zusammenhängen könnte. Unwahrscheinlich aber möglich. Zu einer Abklärung war ich letzten Montag beim Ultraschall in einer Tierklinik. Der Ultraschall alleine konnte diese Frage nicht endgültig klären, daher folgte gestern eine Feinnadelpunktion. Das Ergebnis erhalte ich erst Mitte nächster Woche. Im Ultraschall wurde der Knoten auf ca. 2,8 x 1,6 cm bestimmt.....

Leider macht mir Pandas Zustand mittlerweile etwas Sorgen. Seit Montag sitzt sie vermehrt in Kauerstellung, zieht sich teilweise zurück, frisst an manchen Tagen sehr schlecht uns ist nicht mehr so gesprächig wie sonst. Sie kommt aber immer noch zum Schmusen und dreht ihre Runde ums Haus. ....
Ich befürchte nun, dass ich wertvolle Zeit verstreichen lasse. Prednisolon habe ich mir vorsichtshalber mitgeben lassen, falls sie mal wieder einen richtig schlechten Tag haben sollte.

Habt ihr noch weitere Ideen, an die die Ärzte bisher gar nicht gedacht haben?
Ja, Dentalröntgen. Ich habe ein paar Sachen ohne Biopsiebericht rausgepickt.
Hast Du die BB da, dann bitte hochladen. So wie Du es beschreibst, fällt mir sofort die Zähne ein.

Meine persönliche Meinung zu Biopsie, ich verstehe der Pathologe, mittlerweile habe ich schon von einige Fehl-Gutachten gehört. Daher frag einen Onkologen auch an.
OP wurde ich auch nicht machen. Aber eine zweite Biopsie eher aber erst nach Dentalröntgen sollte der negativ ausfallen
 
Hier kommen die Blutwerte vom 19.12.
Ich habe zwei Katzenomis (Geschwister), beide hatten bisher noch keine Zahnprobleme.
 

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Bis auf die Lipase unauffällig. Ist da was aus der Vorgeschichte bekannt oder hat die Symptome? War sie nüchtern bei Blutabnahme?
 
Keine wirkliche Vorgeschichte. Die Blutabnahme erfolgte nicht nüchtern (spontan & nachmittags). Sie hatte bisher hauptsächlich Tierarztbesuche zum jährlichen Check, allerdings haben sich diese auf Wiegen, Abtasten und Abhören beschränkt. Sie war dabei noch nie viel schwerer als 3 Kilo. Im Gegensatz zu ihrer Schwester ist ihr Nahrungsaufnahme nicht so wichtig 😉.

Die wenigen Male, die es ihr schlecht ging, hingen fast immer damit zusammen, dass sie doch mal einen Vogel erwischt hat. Vögel hat sie noch nie vertragen.

Gleich zu Beginn (2008, vorher Tierheim) hat sie mir etwas Sorgen bereitet, weil sie immer wieder hustete und die Pupillen unterschiedlich groß waren (Anisokorie). Das wurde in der Tierklinik untersucht, nichts gefunden und seit fast 15 Jahren nicht mehr darüber nachgedacht. Beides hat sich damals von alleine gelegt.

Sonst knabbert sie gerne draußen an Grashalmen, die sie dann mit etwas Schaum erbricht. Ich kann aber auch daran soweit nichts ungewöhnliches erkennen. Durchfall so gut wie nie.

Der Lymphknoten auf der anderen Halsseite ist mittlerweile auch etwas vergrößert, aber laut TÄ noch im Rahmen, ca. kirschkerngroß.
 
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Dann bleibe ich dabei: Pred geben, die Omi lieb haben und abwarten.

Zumal Du sagst, dass ein weiterer Lymphknoten vergrößert ist.
Im Punktat haben die Pathologen Lymphoblasten gefunden. Blasten sind die unreifen Zellen einer Zelllinie, hier der Lymphozyten. Blasten gibt es natürlich im Knochenmark, wo die Zellen entstehen. An anderen Stellen sind sie leider sehr suspekt, auch wenn der ganz typische Befund nicht gefunden wurde.
 

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