unterentwicketes Kitten barfen

Irmi_

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  • #21
Doch, das ist der Unterschied zwischen Hundebarf und Katzenbarf. Bei Katzen sollte jede Mahlzeit so ausgewogen sein wir möglich. Das kommt daher, dass Katzen immer das ganze Beutetier auf einmal fressen. Der Körper einer Katze ist nicht darauf ausgelegt, Nährstoffe zwischenzuspeichern (so wie z.B. auch wir Menschen es können. Bei manchen Vitaminen macht sich eine Unterversorgung erst nach Jahren bemerkbar)
 
W

wassili

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  • #22
Kuro kann ich die Rezepte dort in dem Forum jemand durchschauen lassen?

Irmi, ach siehste, das hatte ich noch nicht mal gerafft! Das ist ja megawichtig zu wissen. Katzenbarf ist also doch n Zacken komplizierter. Man könnte auf den ersten Blick denken, es wär einfacher weil Katzen ja FAST nur Fleisch fressen. Aber diese 5% haben es in sich!
 
Irmi_

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  • #23
Ja, wenn ich Barf zusammenbaue, fang ich damit an, Supplemente mit der Feinwaage abzuwiegen. Ist immer wieder erstaunlich viel Aufwand. ;)

Ob Du noch was an Zutaten brauchst kannst Du drüben schauen, da gibt es irgendwo eine Einkaufsliste. Irgendwann hab ich aus lauter Überforderung einfach das bestellt, was da steht und es war ziemlich genau das, was ich jetzt auch brauche.
 
S

Starfairy

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  • #24
Ja, du kannst die Rezepte drüben einstellen und korrigieren lassen.

Ich habe übrigens nie Rezepte nur für Kitten gemacht, die haben immer das ganz normale mitgefressen.

Kittenrezepte sind vor allem für absolute Vielfresser gedacht, da ist die Supplementierung reduziert. Aber bei evt. Mangel kannst du ganz normale Rezepte machen. Und ja, da ist genug drin, um auch leere Speicher wieder aufzufüllen.
Als erstes merkst du das am Fell. Es verändert die Farbe, wird meistens dunkler und kräftiger in der Farbe.
Mein kleiner Kater hat damals die Farbe gewechselt von einem stumpfen schwarz in grau, dann in getigert, wieder in grau und dann ist ein glänzendes schwarz draus geworden.

Und - wenn sich in ein Rezept mal ein Fehler einschleicht, daran stirbt auch ein Kitten nicht. Soviel ausgleichen kann auch eine Katze. Die wirklich genauen Bedarfswerte weiß eh keiner, das sind immer von - bis Angaben.

Und es spricht nichts dagegen, Barf mit Fertigfutter abzuwechseln. Vorausgesetzt, die Katze verträgt den Wechsel und ist auch bereit, beides zu fressen.
 
Poldi

Poldi

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  • #25
Wenn du den Kleinen weiter vermitteln musst, so habe ich es jedenfalls verstanden, dann solltest du ihn auch auf ein gutes Nassfutter prägen. Sonst haben später die neuen Halter Schwierigkeiten den Zwerg zu füttern, kann und mag ja nicht jeder barfen.
 
K

Kuro

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  • #26
Genau, es gibt ein komplettes Unterforum zum Thema Rezepte beim Katzenbarf.

Ich persönlich finde Katzenbarfen einfacher, denn ich muss nicht ständig darauf achten, wann ich die Knochen gefüttert habe oder es Innereien gab. Einmal eine größere Menge angemischt (gern auch in mehreren Rezepten, für Abwechslung im Geschmack) und in Portionen eingefroren, bedeutet einmal lange dafür stehen, aber danach täglich Dosen öffnen wie beim Nassfutter auf (nur auftauen nicht vergessen). Da muss ich nicht drauf achten, den Überblick zu behalten.
 
Lehmann

Lehmann

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  • #27
Muss gleichzeitig ehrlich sagen, dass Ihr mir ein bisschen Angst gemacht habt, den Kleinen zu barfen und frage mich mit und ohne Kalkulator ob das ein Laie wie ich leisten kann. Ich wechsel jetzt eh mit Nassfutter ab aber trotzdem. Ich hab noch gar nicht erwähnt, dass die Tierärztin gesagt hat, seine Zähne seien fast transparent. Ein Reißzahn ist abgebrochen. Das liegt doch an Calcium-Mangel dass die Zähne nicht normal weiß und stabil sind oder? ...
Und mehr hat die TA nicht zu dem abgebrochenen Reisszahn gesagt????
Stell dir mal bitte vor, dass ein Teil eines Zahnes bei dir abbricht und der Nerv freiliegt, dass gitb absolut höllische Schmerzen und ist mit Sicherheit ein Grund nicht zu fressen, denn wenn Futter an diesen Zahn kommt, tut es erst recht weh.
Der Zahn sollte umgehnd gefüllt oder gezogen werden.

Toll, dass du dich kümmerst und viel Erfolg und Spass wünsche ich dir mit dem Kleinteil!
 
W

wassili

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  • #28
Hallo, danke für Eure vielen Antworten und Hinweise!

Ich hab verschiedene Nassfutter von real nature, kittys cuisine und moments besorgt. Ich hab auf hohen Fleischanteil und möglichst wenig weitere Zutaten geachtet und hoffe, gut gewählt zu haben. real nature mag er schon mal sehr gern. Vorher für die Reise konnte ich auf die Schnelle nur zu Kaufland, dort hab ich die Marke wildes land gefunden, die einen guten Eindruck machte. Das mochte er auch. Es macht definitiv Sinn, seinen Geschmack vielseitig zu halten, auch wenn es mir das Herz zusammenkrampft beim Gedanken, ihn weggeben zu müssen.

Meine Mutter schrieb mir heute, dass es Rex (seinem Bruder) gut geht und sie meint, dass er gewachsen ist.

Starfairy ok das klingt ermutigend. Ich lese mich auch gerade fleissig ins Katzenbarfen ein, auch für meine große Katze, bei der ich jetzt nochmal intensiver probieren will sie umzustellen. Und wenn ich bedenke, was ich hier sehe - nämlich ein inzwischen überaus munteres Kätzchen, das tobt, sich putzt, herumflitzt und mit meinen Hunden Kontakt aufnehmen will - dann sehe ich auch, das wir nicht ganz auf dem falschen Weg sein können.

Er pinkelt und kotet inzwischen immer mal hier und dorthin wo es keiner haben will :oha: :omg:

Kuro, für meine Hunde hab ich einen Wochenplan. Sie benötigen praktischer Weise zusammen 1kg Fleisch/Tag. Somit gibt es täglich etwas anderes, was einem ausgeklügelten Plan folgt, der sich alle 8 Wochen wiederholt. Ich packe mir die Lieferungen anfangs wochenweise weg und kann somit gar nicht durcheinander kommen. Selbst wenn ich mal die Tage verwechsel ist es auch egal. Das perfekte Barfmenü besteht sicherlich aus verschiedenen Fleischsorten am Tag aber für erwachsene Hunde ist das so auch völlig in Ordnung. Meinen 8-Wo-Plan kann ich auch gern teilen, wenn wer mag.
Ich beginne gerade zu verstehen, dass Katzen barfen doch etwas anderes ist, da macht es schon Sinn, die Menüs vorzubereiten und wegzufrieren.

Lehmann, ich glaube und hoffe der Zahn ist nicht so weit abgebrochen. Die Spitze ist halt ab. Ich weiß natürlich nicht, wie weit der Nerv da rein geht. Ich werde auf jeden Fall nochmal zu einem anderen TA gehen. Der Kleine frisst zum Glück überaus gern und stellt sich auch nicht mehr so an - er hat jetzt schlicht die Kraft den Kopf über dem Napf zu halten. Aber normales Pate (Nassfutter) muss ich nach wie vor mit der Gabel zerdrücken, sonst kommt er nicht klar. Mir fällt auch auf, dass er beim Fressen Geräusche macht, als ob er Knochen zerbeißen würde. Aber er frisst ja nur ganz weiches Futter. Ich fürchte er knirscht mit den Zähnen.
Es ist erschreckend, wie pergamentartig diese Zähnchen sind, da mag ich gar nicht an die Knochen denken. Er muss jetzt halt liebevoll aufgebaut werden. Er jedenfalls hat voll Lust auf Leben! :yeah:
 
K

Kuro

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  • #29
Kuro, für meine Hunde hab ich einen Wochenplan. Sie benötigen praktischer Weise zusammen 1kg Fleisch/Tag. Somit gibt es täglich etwas anderes, was einem ausgeklügelten Plan folgt, der sich alle 8 Wochen wiederholt. Ich packe mir die Lieferungen anfangs wochenweise weg und kann somit gar nicht durcheinander kommen. Selbst wenn ich mal die Tage verwechsel ist es auch egal. Das perfekte Barfmenü besteht sicherlich aus verschiedenen Fleischsorten am Tag aber für erwachsene Hunde ist das so auch völlig in Ordnung. Meinen 8-Wo-Plan kann ich auch gern teilen, wenn wer mag.
Ich beginne gerade zu verstehen, dass Katzen barfen doch etwas anderes ist, da macht es schon Sinn, die Menüs vorzubereiten und wegzufrieren.
Das praktische hierbei ist, wenn mal jemand anderes die Fütterung übernehmen muss, ist das nicht viel anders als bei Dose, nur eben mit dem Zwischenschritt, das Auftauen nicht zu vergessen. Und es ist vor allem Gewohnheitssache, denke ich.
Bei Hunden weiß ich nicht wirklich viel, kriege nur so vom Hörensagen ein paar Dinge mit, weil ich mit Hunden nicht wirklich warm werde. Dementsprechend klingt das für mich alles weit chaotischer (ich will nicht mal sagen komplizierter), aber auch da denke ich, wenn man sich dran gewöhnt hat, passt das.
 
Cat_Berlin

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  • #30
Und mehr hat die TA nicht zu dem abgebrochenen Reisszahn gesagt????
Stell dir mal bitte vor, dass ein Teil eines Zahnes bei dir abbricht und der Nerv freiliegt, dass gitb absolut höllische Schmerzen und ist mit Sicherheit ein Grund nicht zu fressen, denn wenn Futter an diesen Zahn kommt, tut es erst recht weh.
Der Zahn sollte umgehnd gefüllt oder gezogen werden.
Das stimmt, muss aber nicht sein.
Tari zB kam mit einem abgebrochenen Fangzahn aus Istanbul zu uns.
Wir dachten auch, der muss auf jeden Fall raus.
Im Dentalröntgen hat sich aber gezeigt, dass die Pulpa nicht betroffen war, und der Zahn konnte drin bleiben. Keine Krone, nichts.
So wurde in der Narkose nur der olle Zahnstein entfernt.
 
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wassili

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  • #31
Ich möchte euch am aktuellen Stand teilhaben lassen. Der kleine Wassili ist nicht wiederzuerkennen! Er ist richtig wild geworden, tobt und spielt, dass einem das Herz übergeht! Bis vorgestern lag er immer nur und wenn er sich aufrichtete oder hinstellte schwankte und zitterte er, dass schon (auch von der Tierärztin) ein Nervenschaden durch die Unterversorgung vermutet wurde. Mein Bauch hat mir gleich gesagt, dass das nur Schwäche ist! Gestern war er schon munterer aber heute geht es richtig ab! Richtig gefährlich ist der kleine Räuber und man muss schon auf seine Finger achten sonst hat bohrt er flugs seine Krallen oder Zähnchen oder beides rein! Meine Hunde fürchten inzwischen ihn! :omg:

Er schnurrt noch immer nicht beim Schmusen (wobei dazu hab ich ihn heute gar nicht überreden können). Trotzdem hab ich ihn heute erstmals schnurren gehört und ziemlich kräftig! Beim spielen (oder sollte man es kämpfen nennen?) Da lässt man sich doch gern mal in die Finger beissen...
 
Irmi_

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  • #32
Ich möchte euch am aktuellen Stand teilhaben lassen. Der kleine Wassili ist nicht wiederzuerkennen! Er ist richtig wild geworden, tobt und spielt, dass einem das Herz übergeht! Bis vorgestern lag er immer nur und wenn er sich aufrichtete oder hinstellte schwankte und zitterte er, dass schon (auch von der Tierärztin) ein Nervenschaden durch die Unterversorgung vermutet wurde. Mein Bauch hat mir gleich gesagt, dass das nur Schwäche ist! Gestern war er schon munterer aber heute geht es richtig ab!
:):):) Einfach schön zu lesen, wie Wassili sich erholt.


Richtig gefährlich ist der kleine Räuber und man muss schon auf seine Finger achten sonst hat bohrt er flugs seine Krallen oder Zähnchen oder beides rein! Meine Hunde fürchten inzwischen ihn! :omg:
Gebt da bitte ein bisschen Acht drauf. Das ist natürliche Verhalten, kann aber auf dauer Mensch und Hund ordentlich - äh - "überfordern". Hier im Forum wird auch deshalb empfohlen immer mindestens zwei Kätzchen zu kalten.;)

Er schnurrt noch immer nicht beim Schmusen (wobei dazu hab ich ihn heute gar nicht überreden können). Trotzdem hab ich ihn heute erstmals schnurren gehört und ziemlich kräftig! Beim spielen (oder sollte man es kämpfen nennen?) Da lässt man sich doch gern mal in die Finger beissen...
Katzen schnurren unterschiedlich laut. Ich hatte eine, die hat man nur schnurren gehört, wenn man das Ohr an die Katze gehalten hat.
 
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wassili

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  • #33
an das zweite Kätzchen und die frage warum ich nicht beide mitgenommen habe musste ich heute sehr oft denken. ich glaube mal gelesen zu haben dass katzen lernen müssen beim spiel ihre krallen nicht auszufahren und dass sie das durch mutter und geschwister lernen. es ist jetzt echt doppelt schade dass er allein ist. unsere katze hat nichts mit ihm vor. ich hab mir heute gedanken gemacht wie ich ihm das krallenfreie Spiel beibringen kann. hunde brechen das Spiel ab in dem fall, katzen vermutlich genauso. aber dann hätten wir ja gar nicht spielen können, der kleine tiger war die ganze zeit so krawallig. noch tut das ja nicht weh und im Moment freut man sich einfach nur an seiner lebenslust. das ist schwer.
meine hunde haben nicht wirklich angst aber gehen immzweifel dem übermut aus dem weg.
 
Irmi_

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  • #34
Ich würde vorerst, bis Wassili so richtig über den Berg ist keinen Raufkumpel suchen. Nicht dass sich einer beim anderen mit irgendwas ansteckt.

Manche junge Kater entwickeln sich halt zu so richtigen kleinen Terroristen. Die einzige Methode, ihnen beizubringen was sie dürfen ist ein gleichstarker Spielkumpel. Du könntest mittelfristig Wassili eine gleichaltrigen Spielkumpel im Tierschutz suchen. Die haben zur Zeit eh überreichlich Kätzchen.
 
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Starfairy

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  • #35
Es ist wirklich so, das sich junge Katzen, und da vor allem Kater, zu absoluten Terroristen entwickeln können.

Ihr könnt natürlich versuchen, ihm das krallenlose Spielen beizubringen. Dazu gehört, jetzt schon! sofort abzubrechen, wenn er in die Hand oder den Finger kratzt oder beisst. Und ihn immer wegnehmen, wenn er die Hunde anspringt.

Aber das kann durchaus ein Vollzeitjob werden. Und das deine Katze mit dem Kleinen nichts anfangen kann, wirst du auch bereits gemerkt haben. Wenn der Kleine wirklich wild wird, kann es gut sein, das sie kaum noch nach Hause kommt.
Und es gab hier im Forum auch einen Fall, da hat sich der Hund kaum noch zu bewegen getraut wegen so einem kleinen Rabauken.

Ist leider so - aber um friedlich zusammenleben zu können, führt bei einem Kitten quasi nichts an einem Tobekumpel vorbei. Oder eben, den Kleinen zu einem anderen kleinen Kater vermitteln.
Was an sich schon oft schwierig ist, das mit der Einzelhaltung ist noch so fest in den Köpfen verwurzelt, da redet man gegen die Wand.
Und bei deinem ist es noch schwieriger, durch die schwere Zeit am Anfang hat man gleich eine ganz andere Beziehung, und dann mußt du noch jemanden finden, der auch Futtermässig zumindest hochwertiges Nassfutter akzeptiert.
 
Poldi

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  • #36
Vielleicht könnt ihr doch noch den Bruder holen. Oder bringen lassen.
Und dann beide gemeinsam vermitteln.
 
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wassili

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  • #37
Ja leider ist es ja so dass er nicht bei uns bleiben wird. haben wollen ihn tatsächlich viele aber es ist natürlich extrem wichtig, jemand zu finden, der beim hochwertigen futter bleibt. Ich behalte ihn so lange bis er richtig kräftig und gesund ist. Am liebsten würde ich ihn kastriert abgeben aber das dauert wohl noch bis er dazu alt genug ist? und auch wenn es beim kater kein sooo großer eingriff ist sollte er sich vorher wohl erstmal in ruhe erholen dürfen. am liebsten würde ich seinen zahnwechsel erleben um zu sehen ob die neuen zähne dann besser mineralisiert sind. ich würde einfach gern wissen dass er gut aufgebaut ist.

zu den kleinen Terroristen :) ich glaube er freut sich selber dass er sein altersentsprechendes verhalten endlich rauslassen kann. und ich freu mich so!!! aber er ist trotzdem immernoch geschwächt. die Erziehung ist aber so oder so ein thema was im raum steht denn er muss ja mal für jemand ein angenehmer mitbewohner werden. daran hatte ich halt gar nicht gedacht als vor einer Woche fraglich war ob er überleben wird. da hab ich nur an nahrung und arzt gedacht. jetzt ist es echt ärgerlich mit dem brüderchen, schon weil dem etwas extra pflege auch nicht geschadet hätte. aber es nützt auch nix darüber jetzt zu hadern, denn ich hätte das eh nicht durchsetzen können. schon für wassili hab ich Streit riskiert und nur mit dem Argument dass er sonst stirbt konnte ich es begründen. das war bei dem anderen ja nicht zu befürchten.
 
Irmi_

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  • #38
Ja, für jedes Tier musste ich hier auch Kompromisse eingehen. Da muss man natürlich schauen was geht, aber ich denke bei Wassili ist im Zweifelsfall nur ihn nehmen um ihn zu päppeln besser als ihn draußen lassen.;)

Kastriert werden können hierzulande gesunden Katzen und Kater ab einem Alter von 12 Wochen. Empfohlen ist es laut FVE im Alter von 4 bis 6 Monaten. (Da haben wir uns drüber unterhalten und das Blatt verlinkt.)

Allerdings wohnen in DACH erstaunlich viele Tierärzte leider hinter dem Mond und kastrieren frühestens wesentlich ältere Tiere.:mad::rolleyes:
 
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