Umzug mit Katze

Jagger

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Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und habt ein paar Tipps für mich :)
Ich möchte gern mit meinen Freund in eine gemeinsame Wohnung ziehen,nur leider hab ich etwas Angst das es meinen Kater(4 Jahre) so garnicht passen könnte.
Momentan wohnen wir noch bei meinen Eltern,wo wir zwar die obere Etage für uns haben,er sber trotzdem das ganze Haus benutzen kann..Das wird sicher schon die erste Einschränkung für ihn-vom großen Haus in eine kleine Wohnung ziehen zu müssen.
Außerdem ist er sehr an die Katze meiner Eltern gewöhnt,auch wenn die beiden sich eher weniger verstehen hab ich Angst das er sie sehr vermissen könnte..

Habt ihr ein paar Ratschläge wie er gut durch den Umzug kommt und sich schnellstmöglich an die neue Wohnung gewöhnt?
Kratzbäume,Spielzeug etc kommen natürlich mit und er bekommt sogar einen Katzensicheren Balkon mit selbstgebauten Kratzbaum,da er es schon immer genossen hat am Fenster zu sitzen ;)

Danke für eure Antworten

P.S:Was denkt ihr wieviel Zeit vergehen sollte,bis er endlich wieder einen neuen Spielkameraden bekommen kann? Ich finde Katzen sollten lieber zu zweit gehalten werden..
 
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Danke für deine Antwort..ja darüber habe ich auch schonmal nachgedacht,nur ist es so das er ziemlich auf mich fixiert ist und ich seine Bezugsperson bin.Im Juli war ich mit meinen Freund 5 Tage im Urlaub. In der Zeit hat er nur wenig gefressen und war eben die meiste Zeit in seinen "Katzenzimmer".Ich weiß nicht was ihn leichter fallen würde..entweder meine Eltern als seine neue Bezugspersonen zu akzeptieren oder eben das große Haus gegen eine Wohnung eintauschen..

Mit der Katze von meinen Eltern hat er leider nicht soviel zutun-nachts ist sie draußen und tagsüber faucht sie ihn an. Deshalb ist er eben immer bei mir,"hilft"bei der Hausarbeit,wartet sogar abends vor der Badtür auf mich und dann gehen wir zusammen schlafen :)
Ich hab ihn eben sehr verwöhnt und möchte deshalb nur den besten Weg..

Was würdet ihr mir raten?
 
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Bea

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Nur zu Verständnisfrage: dein Kater ist nur im Haus, die Katze der Eltern aber Freigängerin?

Darf er denn jetzt auch raus, oder ist er nur im Haus?
 
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Er ist nur im Haus,weil wir an einer stark befahrenen Straße wohnen. Mein Freund hat schon den Vorschlag gemacht,dass er ihn ein kleines Freigehege bauen würde-wir haben einen kleinen Garten zur Verfügung und können es gern dafür nutzen :)
Und Maine Coons mögen ja auch sehr,so wie andere Katzen auch, die Freiheit ;)
 
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Kein Problem tiha :)
Ich hab auch schon nach anderen Katern in seinen Alter geschaut,nur war ich mir nicht sicher ob mein Jagger dann denkt, dass er in das Revier eines neuen Katers einzieht und ihn das alles noch mehr überfordert..
Wobei es sehr schön wäre,wenn von Anfang jemanden an seiner Seite hätte,der sich vllt auch für ihn interessiert und ihn das Allein-sein erspart bleibt
 
Bea

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Er ist nur im Haus,weil wir an einer stark befahrenen Straße wohnen. Mein Freund hat schon den Vorschlag gemacht,dass er ihn ein kleines Freigehege bauen würde-wir haben einen kleinen Garten zur Verfügung und können es gern dafür nutzen :)
Und Maine Coons mögen ja auch sehr,so wie andere Katzen auch, die Freiheit ;)

Und die Katze geht trotzdem raus?

Klingt toll, ersetzt aber keinen Katzenpartner.

Überlegt euch mal genau den Charakter von eurem Kater. Nicht jetzt euch gegenüber, sondern z.B. der jetzigen Katze gegenüber. Ist er eher ruhig, verspielt, möchte gerne toben etc..Was "passt" zwischen den Beiden derzeit nicht?
Danach dann einen entsprechenden Partner überlegen. Katzen von einer Pflegestelle sind in diesem Fall recht sinnvoll, weil gute Pflegestellen den Charakter von Katzen besser einschätzen können als im Tierheim. Tierheim ist immer eine besondere Situation.

Wie lange ist euer Umzug denn noch hin?
 
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Bis zum Umzug ist zum Glück noch ein bisschen Zeit. Ich hab mich auch schon auf vielen "Notfellchen"-Seiten im Internet umgeschaut wegen einen neuen Spielgefährten :)

Sollte man eigentlich den neuen Kater am gleichen Tag mit einziehen lassen oder lieber noch 1-2 Tage warten?
Hab auch schonmal was davon gehört,dass man wenn etwas länger Zeit bis zum Umzug ist, mit der Katze für ca 3 Wochen 2-3x pro Woche in die fertig eingerichtete Wohnung fahren soll um sie an die neue Umgebung zu gewöhnen..

Hat jemand vielleicht damit schon Erfahrungen gesammelt?
 
Lakritzetaze

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Sollte man eigentlich den neuen Kater am gleichen Tag mit einziehen lassen oder lieber noch 1-2 Tage warten?

In den 1-2 Tagen, die Du warten willst, wird sich Dein Erstkater auch nicht an die neue Wohnung gewöhnt haben.
Dann kannst Du beide auch gleich zusammen einziehen lassen.

Unser Umzug hierher war ein totales Chaos, weil die Wohnung noch renoviert werden musste.
Solange habe ich mit meinen Katern in einem Ausweichzimmer unterm Dach geschlafen.
Bin heute noch stolz auf sie, dass sie mir nicht die Wände hochgegangen sind.

Das beste ist, Du richtest die Wohnung erst komplett ein.
Ein paar Tage bevor die Katzen kommen, Felliwaystecker in die Steckdose.

Trennen würde ich beide trotzdem, wurde Dir weiter oben schon beschrieben.

Hab auch schonmal was davon gehört,dass man wenn etwas länger Zeit bis zum Umzug ist, mit der Katze für ca 3 Wochen 2-3x pro Woche in die fertig eingerichtete Wohnung fahren soll um sie an die neue Umgebung zu gewöhnen..

Damit verwirrst Du die Katzen nur.
Abends fährst Du mit ihnen ja wieder in die alte Wohnung.
In ein paar Stunden gewöhnt sich keine Katze an ein neues Revier.
 
Omelly

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Sollte man eigentlich den neuen Kater am gleichen Tag mit einziehen lassen oder lieber noch 1-2 Tage warten?
Ich würde schon aus rein praktischen Erwägungen ihn nicht am gleichen Tag einziehen lassen. Wie soll das funktionieren ? Stress habt Ihr an diesem Tag sowieso ohne Ende. Da würde ich nicht mal den jetzigen Kater mitnehmen, sondern ihn holen, wenn das Gröbste vorbei ist. Ihr seid ja in der guten Position, dass er einfach 1-2 Tage in der seiner gewohnten Umgebung gut betreut sein wird.

Und dann würde ich mindestens nochmal 1-2 Wochen warten bis der neue Kater kommt. Ich sehe das umgekehrt wie tiha. Direkt alles neu - also neue Umgebung und direkt ein fremder Kater dabei - halte ich persönlich für zu stressig und verunsichert Deinen Kater sicher mehr, als wenn er die neue Wohnung bereits als sein Revier akzeptiert hat. Damit dringt er dann auch in kein Revier ein, sondern der Neue. Und das sollte auch so sein. Dein Kater hat nun mal die älteren Rechte.

Hab auch schonmal was davon gehört,dass man wenn etwas länger Zeit bis zum Umzug ist, mit der Katze für ca 3 Wochen 2-3x pro Woche in die fertig eingerichtete Wohnung fahren soll um sie an die neue Umgebung zu gewöhnen..
Hat jemand vielleicht damit schon Erfahrungen gesammelt?
Ne, keine Erfahrungen gemacht. Die hätte ich mir und meinen Katzen aber auch auf jeden Fall erspart. Also ich weiß ja nicht, ob Ihr nun wirklich so super organisiert seid, wie es sich anhört. Ich habe es in meinem Leben und den bisherigen Umzügen definitiv niemals geschafft, dass die neue Wohnung wochenlang vorher bereits fertig eingerichtet war. ;)
Aber selbst wenn...was soll das bringen ? Das bedeutet doch, Kater so 6-9 Mal vorher schon in 'ne Box sperren, transportieren, in anderer Umgebung rauslassen - nur, um ihn kurze Zeit später wieder die Box zu sperren, usw. Was soll der Kater davon haben - außer Stress und Verunsicherung ?

Ich bin bereits mehrmals mit Katzen umgezogen und habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sie es scheinbar überhaupt nicht juckt. Die haben immer total neugierig die neue Umgebung erkundet, ihr Zeugs (Körbchen, Bällchen, Kratzbaum, etc.) dann dort gefunden und sich bereits am Abend benommen als wenn überhaupt nichts passiert wär. Ganz viel wird in der neuen Wohnung zwar anders riechen, aber auch ganz viel sehr vertraut. Da musst Du Dir jetzt nicht so viele Gedanken drum machen. Das einzig Wichtige ist, dass an dem Tag, an dem der Kater einzieht, nicht heilloses Umzugs- oder Renovierungschaos herrscht, sondern er sofort alles in Ruhe erkunden kann und bei Bedarf bereits eine Rückzugmöglichkeit hat. Da wird es auch "kompliziertere" Tiere geben, aber wenn der Kater auf Dich fixiert ist, ist ohnehin die Hauptsache, dass Du an dem neuen Ort bist. Nicht alle Katzen sind so umgebungsgebunden, wie man es ihnen nachsagt.
 
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  • #10
Okay dann werde ich es wohl so probieren und beide Fellnasen zwar zusammen einziehen lassen,aber eben in getrennte Räume und die beiden dann langsam zusammen führen..

Hoffentlich klappt auch alles,werde dann nach dem Umzug berichten wie es uns dabei ergangen ist :)
 
Omelly

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  • #11
Okay dann werde ich es wohl so probieren und beide Fellnasen zwar zusammen einziehen lassen,aber eben in getrennte Räume und die beiden dann langsam zusammen führen..

Wir haben gleichzeitig geschrieben und Du meinen Beitrag daher noch nicht gelesen. Daher würde ich im Sinne Deines Katers nochmals ganz dringend davon abraten, den neuen Kater gleichzeitig einziehen zu lassen. Du stiftest damit unnötig mehr Verwirrung als nötig bei Deinem Kater. Ich sehe nicht den geringsten Vorteil in dieser Vorgehensweise.
 
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  • #12
Lakritzetaze

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  • #13
Daher würde ich im Sinne Deines Katers nochmals ganz dringend davon abraten, den neuen Kater gleichzeitig einziehen zu lassen. Du stiftest damit unnötig mehr Verwirrung als nötig bei Deinem Kater. Ich sehe nicht den geringsten Vorteil in dieser Vorgehensweise.

Sicher hat alles Vor- und Nachteile.
Ein Vorteil wäre, dass Jagger - huldvoll grüßender Einzelprinz :D (- hab das Foto im Vorstellthread gesehen) noch keine Revieransprüche in der neuen Wohnung entwickelt hat.
Da fällt das Revierverteidigen gegen den Neuen vermutlich nicht so barsch aus.
Das erleichtert die Zusammenführung.

Beide sind getrennt, können in ihren Bereichen zur Ruhe kommen und sich dann am Gitter oder Netz langsam annähern.

Klar, Verunsicherung ist da.
Neue, Wohnung und dann auch noch ein neuer, ungebetener Mitesser.

Für mich überwiegen aber die Vorteile, wenn beide von Anfang an ins neue Revier kommen.
 
Omelly

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  • #14
Da fällt das Revierverteidigen gegen den Neuen vermutlich nicht so barsch aus.
Das erleichtert die Zusammenführung.

Ich habe jetzt zugegebenermaßen den anderen Thread noch nicht gelesen, aber von der jetzigen Konstellation mit der Katze und der bisherigen Beschreibung des Katers, gehe ich davon aus, dass er so etwas wie "Revierverhalten" gar nicht so recht kennt und kein dominanter Typ ist, und daher eher die Gefahr besteht, dass der Neuzugang hier sehr schnell Ansprüche geltend machen könnte.

Nach meiner Einschätzung dürfte der Kater eher ein kleines Eifersuchtsproblem bekommen, wenn er sein Frauchen demnächst "teilen" muss, was weniger heftig ausfallen dürfte, wenn er nicht bereits bei seiner Ankunft in der Wohnung auf die Konkurrenz trifft.

Beide sind getrennt, können in ihren Bereichen zur Ruhe kommen und sich dann am Gitter oder Netz langsam annähern.
Wenn sie anfangs regelrecht getrennt werden, halte ich es für noch problematischer. Dann muss sich Frauchen direkt am ersten Tag in der Wohnung auch räumlich immer wieder von dem Kater trennen, um sich um den Neuzugang zu kümmern und der Kater muss damit klarkommen, dass er nicht nur nicht mehr die volle Aufmerksamkeit bekommt, sondern er jetzt sogar für den Knaben auf der anderen Seite verlassen wird und nicht mit reindarf. Ich orientiere mich da einfach an der Beschreibung des Verhaltens, mit vorm Bad warten, zusammen ins Bett gehen, schlecht Fressen bei Abwesenheit. Der ist schon sehr fixiert auf sein Frauchen - beinahe hundeähnlich.

Ich glaube einfach, dass er die Ankunft des Neuzugangs zu einem späteren Zeitpunkt als recht spannendes Ereignis erleben würde, wohingegen der Neuzugang direkt bei Einzug in die neue Wohnung einfach nur als "Bedrohung pur" erlebt wird.

Aber sicher - reinschauen können wir alle nicht in die Katzenköpfchen. Kann wie immer alles ganz anders sein. Aber für mich spricht schon so einiges dafür, es mit dem Neuzugang etwas langsamer angehen zu lassen.
 
Omelly

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  • #15
Und: ein Tier muss damit klarkommen, dass mal eine Tür zubleibt, die Wohnungstüre ist ja auch geschlossen. Und wenn der Mensch die Wohnung verlässt, wird er auch immer wieder getrennt.
Wir reden hier aber nicht über geschlossene Türen, sondern über Türen, hinter denen ganz eindeutig etwas vorgeht. Logischerweise wird der Neuzugang ja auch hinter einer geschlossenen Tür gerochen und wenn es sofort ein Gittereinsatz ist, auch gesehen. Das Problem ist hier doch nicht eine geschlossene Tür, sondern dass ein Tier nach einem Umzug sich möglichst schnell wieder sicher und zuhause fühlen soll. Das geht mit bestimmten Gerüchen, Miauen und möglicherwiese Kratzen hinter /an einer Tür der Wohnung aber schlecht. Wir reden hier immer noch vom Umzugstag.

Diese These hab ich jetzt in der Tat noch nie gelesen/gehört. Meinst du nicht, du vermenschlichst hier ein bisschen?
Du wirst auch nicht zu jeder Situation und jedem Tier auf dieser Welt eine These irgendwo finden. Da muss man schon mal ein wenig selbst nachdenken und auf den eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Und vermenschlichen tue ich hier, glaube ich, gar nichts. Zumindest kenne ich keine Leute in meiner Umgebung, die sich jemals durch die Anwesenheit eines Katers in ihrer Wohnung bedroht gefühlt hätten ;)
 
Lakritzetaze

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  • #16
Wie gesagt,

alles hat Vor- und Nachteile.

Aber wenn das zutreffen würde, dann gäbe es bei Hau-Ruck-Zusammenführungen nie Probleme:
Ich glaube einfach, dass er die Ankunft des Neuzugangs zu einem späteren Zeitpunkt als recht spannendes Ereignis erleben würde, wohingegen der Neuzugang direkt bei Einzug in die neue Wohnung einfach nur als "Bedrohung pur" erlebt wird.

Ich gehe einfach von der Tatsache aus, dass Katzen sehr revierbezogen sind.
Und da wird ein Neuling immer als Eindringling und Bedrohung des Status Quo empfunden.
Außer es handelt sich um Zusammenführungen von Kitten.

Dass der andere Fellinger auch spannend sein kann, das realisiert die Erstkatze erst, wenn sie die größte Sorge vom Tisch hat: dass der Neue ihr die Pfründe streitig macht.

Solche Pfründe, über die es eifersüchtig zu wachen gilt, sind in einer neuen Wohnung noch nicht festgeklopft.
Das sehe ich als Chance für eine Zusammenführung.

Jagger hatte ja bisher kein enges Zusammenleben mit anderen Katzen.
Klar ist er auf seine Zweibeinerin fixiert.
Aber wenn beide Katzen abwechselnd bespaßt werden, was soll daran schlecht sein?
Sie sehen durch die Gittertür den Zweibeiner, der damit zum Ausdruck bringt: "Beide gehört ihr hier her".
Solange Jagger dabei nichts fehlt, wird es für ihn auch kein Weltuntergang sein.
Stressig wird es sowieso, sowohl für die Katzen, als auch für die Zweibeiner.
Aber das bringen Zusammenführungen nun mal so mit sich.

Gut, alles was wir hier tun ist ziemlich theoretisch.
Sicher haben wir schon alle Zusammenführungen hinter uns gebracht, aber jede Situation und jede Katze ist auch individuell.

Ich finde das gar nicht schlimm.
Die TE kann sich die Argumente durchlesen und sich dann für einen Weg entscheiden.
 
Jagger

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  • #17
Ich hab mir grad eure Antworten durchgelesen und ich denk irgendwo hat jeder bisschen Recht mit seiner These.

Da Jagger wirklich eher der liebe ist und so garnicht dominant,sollte der neue Kater natürlich die gleichen Charaktereigenschaften aufweisen.
Ich denke mal das so auch eher ein gleichzeitiger Einzug möglich sein.
Wobei mich daran nur bisschen stört,dass der neue Kater ja so ein bisschen "abgeschoben" wird..ich hoffe ihr versteht was ich meine..für ihn ist ja noch mehr fremd-neues Revier,neue Menschen..

Wär es vielleicht auch hilfreich beiden zb benutzte Decken des anderen zu geben,damit sie schonmal den Geruch des anderen kennenlernen oder ist es eher Quatsch?
 
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LariPari

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  • #18
Hey, als ich mit meinem Liebsten zusammengezogen bin, hat uns das auch ganz schön zu schaffen gemacht. Auf keinen Fall den Kratzbaum vergessen! Sonst leiden die Tapeten oder Möbel der neuen Wohnung sehr bald. Meiner war sehr desorientiert in der neuen Wohnung und hat sich gleich an die Tapete hinter unserer Schlafzimmertür gemacht. Hatten leider den Kratzbaum am ersten Tag des Umzug nicht mitgekriegt - das hat sich sofort gerächt :grummel:. Aber ich kann es ihm nicht verdenken. Wenn du einen Balkon hast natürlich alles gut absichern, nicht dass er ausbüchst. Die Größe der Wohnung war kein Problem für ihn. Solang er weiterhin seine Ecke auf dem gewohnten Sofa blockieren darf ;)
 

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