Tierschutz Ausland ,Urlaubstipps-Katzenhilfe in Bulgarien

Jessica.

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Tierschutz Ausland

Tierleid kennt keine Grenzen.Die modernen Medien tragen die Probleme in unsere Wohnzimmer.Und immer häufiger erleben Urlauber leidende Tiere bei ihrer Auslandsreise.Tasso wird regelmäßig um Hilfe gebeten.
Mit seinen persönlichen Verhalten kann jeder Tierfreund dazu beitragen ,Tierleid zu verhindern. So sollten Besuche von Stierkämpfen,Delfinhaus,Besuche von Safarieparks und Zoos mit quälerischen Tiervorführungen etc.vermieden werden.
Problematisch ist die Hilfe der kranken und herrenlosen Hunde und Katzen.
Trotz der Bemühungen zahlloser Tierschutzvereine muss das Problem von streunenden in vielen süd-und osteuropäischen Ländern als ungelöst bezeichnet werden.Zahlreiche Hunde aus dem Ausland gelangen über Tierschutzorganisationen nach Deutschland ,weil sie in ihrer Heimat nur der Tod erwartet.

Hunde aus dem Ausland:Gesetze ,Erfahrungen und wichtige Tipps.

https://www.tasso.net/Service/Rund-ums-Tier/Wissensportal/Hundehaltung#Hundehaltung 4

Tierschutz-Tipps für den Urlaub

Reiseparadies des Menschen-oft die Hölle auf Erden für die Tiere!


Viele Menschen träumen von der Begegnung mit exotischen Tieren,wenn sie die Reise in ein fernes Land antreten.
Angesichts der Faszination ,die von exotischen Tieren ausgeht,ist der Wunsch auch verständlich.

Doch in der Realität ist bei vielen Touristenveranstaltungen mit Tieren die Freude nur auf der Seite des Touristen.
In vielen Reiseländern sind Tiere als Touristenattraktion immer noch ein lukratives Geschäft ,für das die betreffenden Tiere oft ein unvorstellbares qualvolles Leben in Gefangenschaft ertragen müssen.

Helfen Sie ,die Situation der Tiere in Ulaubsländern zu verbessern!

Im Folgenden finden Sie einige Anregungen ,wie Sie sich im Urlaub nachhaltig für den Tierschutz einsetzen können.

Vor Reiseantritt

Informieren Sie sich bei der Reiseplanung über tierschutzwidrige Angebote und Unterkünfte (zum Beispiel Hotelanlagen mit Tiergehege oder Unterkünfte
oder gar Delfinarien ) und buchen Sie diese nicht.Teilen Sie dem Reisebüro mit ,dass Sie jeglichen Tierschutzwidrigen Angeboten ablehnen und auch nicht unterstützen wollen.
Erkundigen Sie sich ,welche Reiseanbieter bereits tierquälerische Angebote aus ihrem Programm gestrichen haben,und buchen Sie nach Möglichkeit bei andere.

Meiden Sie folgende Angebote :

Stierkämpfe,Hähnenkämpfe + co

Da das Töten sowie auch Quälen und Verletzen von Tieren bereits Wesen und
Ziel dieser Veranstaltungen sind ,sollte deren Boykott eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.Auch Tradition rechtfertigt keine Tierquälerei!

Tiershows

Delfine ,Orcas,Affen,Elefanten ,Großkatzen,Reptilien und diverse weitere Wildtierarten werden für solche Veranstaltungen missbraucht .Zum Teil werden sie aus der Wildnis gefangen unter tierschutzwidrigen Bedingungen -oft lebenslang in Ketten -gehalten,mit gewaltsamen Methoden gefügig gemacht und dressiert.
Elefanten werden zum Beispiel "gezähmt"in dem sie gefesselt und so lange mit Stöcken geschlagen werden ,bis ihr Widerstand gebrochen ist und sie sich ihren Schicksal willenlos ergeben.

Für solche Shows müssen die Tiere zum Teil in Verkleidungen demütigende Kunststücke zur Unterhaltung und Belustigung des Publikums vorführen,wie Motorradfahren,Musikinstrumente spielen ,als Weihnachtsmann auftreten und vieles mehr.

Direktkontakt zu Tieren

Auch hier gelten für die betroffenen Tiere die schon unter den Punkt "Tiershows"beschriebenen Lebensbedingungen.
Urlauber sollten sich keinesfalls mit Tieren fotografieren lassen,mit ihnen schwimmen ,Kutsche fahren ,mit ihnen reden,sie streicheln,unter den Arm nehmen u.s.w.

Es wird zum Beispiel mit Betteltieren durch die Touristenzentren gezogen oder die Tiere werden den Urlaubern bis in die Hotels hinterhertransportiert.

Tierbabys zum Streicheln ,wie zum Beispiel kleine Löwen ,werden ihren Müttern entrissen und per Hand aufgezogen.Damit sie niemanden verletzten können ,werden ihnen manchmal die Zähne und Krallen entfernt.Auch medikamentöse Ruhigstellung wird praktiziert.wenn die Löwenbabys dann groß geworden sind ,werden sie auch für Jagdtouristen zum Abschuss freigegeben.
Selbst wenn bestimmte Formen des Kontakts mit Tieren ,wie wandern ,schwimmen oder Streicheln ,als solche auf den ersten Blick noch harmlos erscheinen mögen,so sind auch hier stets die Verhältnisse,in dem man die Tiere zurücklässt ,zu bedenken.

Durch Reiten können Tiere abhängig von ihrer Art (zum Beispiel Strauße ),Größe und Allgemeinzustand auch zusätzlich körperlich stark geschädigt werden.

Tiere als Therapeuten

Die als Therapeuten sind ebenfalls längst ein lukratives Geschäft in Urlaubsländern geworden.Die Angebote erstrecken sich von wissenschaftlichen umstrittenen und kostenintensiven Delfintherapie über Elefantenmassagen die ein zu dem seit einigen Jahren in Mode gekommenen Hautbehandlungen durch knabbernde Kangal-Fische.

Die Tiere ,die für die "Therapie "eingesetzt werden ,haben oft schon ein grausames Schicksal hinter sich:
So wurden zum Beispiel überlebende Tiere aus dem Delfinmassaker (Taiji)in Japan für die Delfintherapie in Tunesien "weiterverwendet"und für den Edelholzbau in Thailand abgerichtete Elefanten jetzt Touristen massieren.

Mehr zum Thema Kangal- Fische finden Sie hier:

https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2014/Knabber-Fische-in-Kosmetikstudios-%E2%80%93


Ständig wechselnde Kontakte mit für sie fremden und im Umgang Tieren oft unkundigen Menschen bedeuten für viele Tiere-besonders Wildtiere-großen Sress.

Nicht zuletzt sind direkte Kontakte zwischen Menschen und Tier noch immer für beide Seiten mit einem Verletzungs-und Gesundheitsrisiko verbunden (zum Beispiel Übertragungen von Krankheitserregern ), das man nicht unnötig eingehen sollte.
 
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Zoos ,Tierparks und unseriöse Auffangstationen

Auch einfache Tierbesichtigungen ohne Direktkontakt sind nicht per tierschutzkonform ,wenn sie zum Beispiel in Einrichtungen stattfinden,die Tiere primär zum Zweck den Präsentation für Besucher halten.

Da hier in der Regel Wirtschaftlichkeit und Attraktivität für die Besucher und nicht der Tierschutz im Vordergrund steht,sollten diese Einrichtungen besser gemieden werden.
Gerade Gefangenenschafts-Haltungen von Wildtieren lassen sich nicht tiergerecht realisieren,und in manchen Reiseländern exestieren noch nicht mal Mindesthaltungsvorschriften für die jeweiligen Tierarten.

Weil Tierbabys nun mal starke Publikumsmagneten sind ,werden auch in Zoos in andere Länder aus Sicht des Tier-oder Artenschutzes unnötige Nachzuchten betrieben.Wenn diese Tierbabys dann groß geworden sind ,flaut hingegen das Kundeninteresse an ihnen ab,und sie werden je nach Art und Geschlecht auch für die Haltungseinrichtungen zu einen Platz-oder Gefahren -Problem ,das der Tötung oder Weitergabe an andere Zoos ,Zirkusse ,Privathaltungen oder dubiöse Geschäftemacher "gelöst"wird.

Leider gibt es auch als "Waisenhaus "oder "Auffangstation"bezeichnete unseriöse geführte Tierhaltungen .Die dann gehaltenen Tiere wurden nicht gerettet und zu ihrem eigenen Schutz aufgenommen ,sondern aus der Wildnis gefangen und weiter "gezüchtet".

Tiere oder Tierprodukte als Souveniers

alle Souveniers ,die Teile tierischen Ursprungs aufweisen,wie Leder,Elfenbein ,Zähne ,Knochen sowie auch ganze Tiere (tot oder sogar lebend),sollten auf keinen Fall gekauft werden,weil mangels Überprüflichkeit vor Ort zunächst immer davon ausgegangen werden muss ,das für diese Produkte tieren Leid zugefügt wurde.

Zu dem werden bei dem Erwerb von Artikeln ,deren Einfuhr nach Deutschland aus Artenschutzgründen verboten ist,neben dem Einzug auch hohe Bußgelder fällig.
Weiter Informationen finden Sie hier:

https://www.artenschutz-online.de/artenschutz_im_urlaub/index.php


Speisen tierischer Herkunft

Angesichts teilweise noch schlechtere Haltungsbedingungen und Schlachtmethoden als hierzulande ,ist es immer ratsam ,auch im Ausland möglichst auf Nahrung tierischer Herkunft zu verzichten.

Exotische Speisen wie zum Beispiel Haifischflossen ,Froschschenkel oder Krebsscheren sollten jedoch absolutes Tabu sein,da den Tieren oft nur benötigte Körperstellen bei lebendigen Leib abgeschnitten beziehungsweise ausgerissen werden,mit den Folgen ,dass sie an diesen Verletzungen auch noch qualvoll sterben.


Freiwilligenarbeit in Löwenfarmen in Afrika

Diese Tierfarmen werben oft mit der Handaufzucht von jungen Löwen und verschweigen ,das diese später in den Gewehrlauf von Jägern landen.

Ausführliche Information zu diesen Thema finden sie auf der Hompage von:

http://www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/wildlife/freiwilligenarbeit-afrika-tiere/


Tierschutzverträgliche Erlebnisse mit Tieren

Tierschutzkonformer Urlaub bedeutet nicht grundsätzlich Verzicht auf Erlebnisse mit Tieren.

Hier einige Beispiele .

-Aktive Mitarbeit bei seriösen Tierrettungs-und Hilfsaktionen

-Friedliche Begegnungen mit freilebenden Tieren,wenn die Initiative zu diesen Begegnungen von Tieren selbst ausgeht.

-Störungsfreie Tierbeobachtungen angemessener Distanz


Dies können Sie noch tun:

-Beschweren Sie sich höflich ,aber bestimmt ,direkt vor Ort beim Veranstalter oder den Hoteldirektor sowie im Nachgang beim Reisebüro ,idealerweise schriftlich ,über beobachtete tierschutzrevelante Misstände .
Schließen Sie sich mit gegebenfalls zu diesem Zweck mit anderen Urlaubern zusammen.

-Unterstützen Sie seriöse Tierschutzorganisationen und Tierheime vor Ort durch aktive Mithilfe ,Sach -beziehungsweise Geldspenden.

Auslandsexpertin:

https://www.tasso.net/Tierschutz/Tierschutz-Ausland/Expertin-Ausland
 
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Katzenhilfe in Bulgarien
Hoffnung für Bulgariens Straßenkatzen

In Plovdiv ,der zweitgrößten Stadt Bulgariens leben nach Schätzungen mehr als 10.000 Straßenkatzen.
Nur eine Handvoll Bürger versucht diese zu schützen.
Effektive Maßnahmen zur Kontrolle der Population sind nicht vorhanden.Die Streunerhilfe Bulgarien und die Welttierschutzgesellschaft haben hier eine Kastrationsklinik zur nachhaltigen Hilfe aufgebaut.

Zuvor gibt es seit 2008 in Bulgarien ein Tierschutzgesetz ,das für den Schutz des Lebens ,der Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere sorgen soll,jedoch findet dieses in der Praxis kaum Anwendungen.In den Balkanland gehört es nach wie vor zur gängigen Praxis ,den ungewollten Katzennachwuchs sowie kranke und alte Tiere auf der Straße auszusetzen oder ihrem Schicksal zu überlassen.Viele Tiere erliegen tödlichen Erkrankungen ,werden Opfer des Straßenverkehrs oder von Tierquälerei.

Kastration -Aktiver Tierschutz

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Streunerhilfe Bilgarien e.V. gehen wir das Problem an.Durch flächendeckende Kastrationen wollen wir den Katzen Plovdivs nachhaltig helfen und der unkontrollierten Vermehrung entgegen wirken.
Bedenkt man .das ein Katzenpaar mit seinem Nachwuchs in wenigen Jahren tausende Nachkommen zeugen kann,ist Kastration ein wirksames Mittel zur Kontrolle der freilebenden Katzenverbände. Gemeinsam haben wir daher die erste Kastrationsklinik der Stadt aufgebaut.

Die Kastrationsklinik

https://www.streunerhilfe-bulgarien.de/projekte/kastrationszentrum-plovdiv/

Das Team der Kastrationsklinik besteht aus zwei festangestellten Tierärzten ,eine Mitarbeitern für die administraviten und organisatorischen
Bereiche sowie einer Kätzenfängerin.Ziel ist es ,in den nächsten drei Jahren mindestens 70 Prozent der Katzenpopulation Plovidivs zu kastrieren.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Katzenfängerin .Täglich sucht sie die Plätze auf,an denen sich Katzen aufhalten und füttert diese über mehrere Tage und Wochen an,um möglichst viele von ihnen für die Kastration einzufangen.:
Das Einfangen der Katzen erfolgt nach dem sogenannten "Spiralsystem".Beginnend in der unmittelbaren Umgebung der Kastrationsklinik werden die Tiere an genau den Plätzen wieder in die Freiheit entlassen,an denen sie eingefangen wurden.Katzen ,die gesundheitliche Probleme aufweisen ,werden darüber hinaus tiermedizinisch versorgt.

Vertrauen schaffen

Daneben leistet die Katzenfängerin Aufklärungsarbeit und steht den Bürgern als Ansprechpartnerin rund zum Fragen zu Tierschutz und Kastration zur Verfügung.Ihre direkte Interaktion mit den Bürgern trägt dazu bei,den Bekanntheitsgrad der Kastrationsklinik zu steigern und die Akzeptanz von Kastration zu erhöhen.
Denn um dieses Ziel zu erreichen ,ist es notwendig möglichst viele Menschen für diese zu sensibilisieren und den Katzenfang einzubinden.Die Mehrheit der bulgarischen Bürger ,die Straßenkatzen versorgen ,ist sich den Problem der unkontrollierten Vermehrung genau bewusst ,hat aber nicht das nötige Geld ,um Kastrationen zu finanzieren.
Unsere Klinik soll dieses Problem lösen.
Tierliebe Bürgerinnen und Bürger können Termine zur kostenlosen Kastration ihrer Straßenkatzen vereinbaren und so aktiv dazu beitragen ,die Streunerpopulation in Plovdiv langfristig einzudämmen und weiters Tierleid zu verhindern.
 
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Das erste Jahr der Kastrationsklinik -Datum:15.Juni 2017

Ein aufregendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns :
Nachdem wir in Juni 2016 gemeinsam mit der Katzenhilfe Bulgariens das erste Kastrationszentrum in Plovdiv eröffneten,konnten bereits 1.774Katzen kastriert werden.
Nicht zuletzt durch die steigende Unterstützung an der Bevölkerung sahen wir,wie wichtig unsere Arbeit ist.
So bringen immer wieder teilweise Bulgaren ihre Schützlinge von der Straße direkt ins Kastrationzentrum.

Schätzungen zu Folge umfasst die Population der Plovdiv lebenden Straßenkatzen rund 10.000 tiere.Unsere langfristiges Ziel ist es,eine gesunde Katzenpopulation in Plovdiv zu erreichen.
Die Zahl der Straßenkatzen soll stagnieren und mit der Zeit rückläufig werden.Dafür wollen wir innerhalb von drei Jahren 70-80 Prozent der Streunerkatzen kastrieren.


Doch oft gestaltet sich vor allem das Einfangen als große Herausforderung:
Viele Tiere sind überaus scheu und ergreifen die Flucht ,sobald ein Mensch versucht sich ihnen zu nähern.

Eine zentrale Rolle für den Erfolg unseres ehrgeizigen Projekts spielt daher die Katzenfängerin des Kastrationszentrums. Täglich sucht sie die Plätze auf ,an denen sich Katzen aufhalten und füttert diese über mehrere Tage und Wochen an,um möglichst von ihnen für die Kastration einfangen zu können . Nach den sogenannten "Spiralsystem"wurde zunächst im Katzenzentrum und dem Viertel rund um das Kastrationszentrum mit dem Anfüttern und Einfangen begonnen.
Systematisch weiter um den Radius nun auf die Nachbarsgebiete auszudehnen.Spezielle Fangkäfige sorgen dafür ,das sich der Fang und der Transport der Katzen so stressfrei wie möglich gestaltet.

Im Kastrationszentrum angekommen werden die Katzen in die Hände der leitenden Tierärzte Diane Krazimirova und ihres Assistenten Konstadin Hadijiknior übergeben.
Im Anschluss nach den Eingriff und einer angemessenen Erholungszeit bringt die Katzenfängerin jedes Tier an seinem Platz in die Freiheit zurück.
Nur für die Tiere ,denen Rückkehr auf die Straße aus gesundheitlichen Gründen oder wegen ihres Alters zu riskant wäre,sucht unsrer Projektpartner ein neues Zuhause.

https://www.betterplace.org/de/organisations/10948-streunerhilfe-bulgarien-e-v

https://www.streunerhilfe-
bulgarien.de/projekte/kastrationszentrum-plovdiv/



Die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung ist Fundamental

Doch unser Erfolg wäre nicht so nennenswert ,wenn wir nicht auf die tatkräftige Unterstützung aus der Bevölkerung zählen könnten.
Täglich holen tierliebe Bulgaren ,die nur das wohl der Straßenkatzen bemüht sind und diese beispielweise regelmäßig mit Futter und Wasser versorgen ,die Möglichkeit ihrer Schützlinge bei um kastrieren zu lassen.
damit möglichst viele Menschen von diesem Angebot erfahren informiert die Katzenfängerin in Rahmen ihres täglichen Einsatzes auf den Straßen die Anwohner und teilt Kastrationsgutscheine aus.

Natürlich bleiben auch einige kritische Rückmeldungen im Hinblick auf unsere Kastrationsarbeit nicht aus.Wir bemühen uns stets ,mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen und sie von der Notwendigkeit und den Nutzen der Kastration zu überzeugen.
In den kommenden Monaten wollen wir unsere Informationsarbeit sogar weiter verstärken und noch mehr Menschen überzeugen .Kastration verhindert Tierleid ,bevor es ensteht uns ist mit aktiver Tierschutz zu verstehen.

Wir blicken positiv in die Zukunft

Demnach haben wir im ersten Jahr viel dazu lernen können.Gemeinsam mit unserem Partner konnten strukturelle Anfangsschwierigkeiten überwunden werden und auch Umbauarbeiten vollzogen werden, dessen Notwendigkeit wir erst in der Praxis in Erfolg bringen konnten.
zudem passten wir die Öffnungszeiten der Arbeitsroutine den Tierärzten an.

Heute blicken wir-auch dank unsrer treuen Unterstützungen und Unterstützer ,die die Kastrationsklinik erst möglich machten-zufrieden auf die bisher erreichten Zahlen stets positiv in das zweite Jahr der Kastrationsklinik .

https://www.tiernotfelle-europa.de/%C3%BCber-uns/

http://www.tierschutzverein-europa.de/cooperations.php?lang=
 
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