Streunerkater zu Wohnungskatzen??

  • Themenstarter Dinalina
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Jorya

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  • #81
Das ist ja toll. Ist er nun schon komplett mit deinen zusammen?
 
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  • #82
Hast du gut gemacht ;) Ich denke, da ist jemand ziemlich froh dass er sich nicht mehr draußen durchschlagen muss. Schön :)
 
Dinalina

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  • #83
Ja, ich denke auch, dass es ihm gut geht. Mittlerweile geht er auch gerne mal auf den Balkon. Aber wehe die Tür ist zu bzw. wird nicht rechtzeitig wieder geöffnet :eek: :D Er kann ganz schön meckern und rast dann wie vom Blitz getroffen erstmal ins Gästezimmer aufs Schlafsofa :rolleyes:

Er ist jetzt eigentlich seit wir das Negativ-Ergebnis vom TA haben mit allen zusammen. Anfangs haben wir die Tür noch geschlossen gehalten solange wir nicht Zuhause waren, aber nach 4 Tagen oder so, haben wir einfach offen gelassen. Und siehe da, es ging problemlos. Hatte mir da ziemlich viele Gedanken im Voraus gemacht. Was wäre wenn und so. Aber in diesem Fall wirklich unbegründet.

Nur langsam wird es echt eng im Bett :eek:
Denn zumindest abends, wenn wir hineinwollen liegen mindesten 4 (!!!!) bereits drin. Über Nacht wird es dann gewöhnlich weniger, und gegen Morgen dann wieder mehr :cool: :D
 
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realykee

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  • #84
Schön, dass es mit Romeo so gut läuft... :)

Also mit den Anderen versteht er sich auch gut?
 
Dinalina

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  • #85
Also soweit ich das sehen kann ja. Sagen wir mal so. Die meiste Zeit über haben sie nicht viel miteinander zu tun. Können aber nebeneinander fressen oder schlafen oder auch mal sitzen ohne das irgendetwas passiert. Sie beschnüffeln sich hin und wieder auch gegenseitig mit den Näschen aber alles ohne Fauchen oder Knurren.
Gemeinsames Kuscheln oder so ist nicht drin, aber friedliches nebeneinander liegen (so mit 20 cm) Abstand geht.
Im Prinzip sind die Grüppchen so erhalten geblieben, wie sie vorher waren. Die Jungspunde versuchen immer mal wieder ihn zum Spielen zu animieren, aber bisher vergeblich. Er zieht sich dann meist in eine ruhige Ecke zurück und döst :rolleyes:
Er scheint da kein Interesse dran zu haben. Also spielen die Jungspunde meistens eben wie vorher auch mit sich selbst. Auf Angeln etc scheint unser Senior auch nicht viel zu geben, zumindest bisher guckt er nicht mal interessiert. Nur Leckerli werfen und futtern ist wohl nach seinem Geschmack. Aber ich denke, in seinem betagten Alter ist das normal. :D

Hier noch ein Bild vom abendlichen TV schauen :D
Leider ist die Qualität miserabel, aber ich glaube man erkennt, wie das zusammen liegen funktioniert ;)

20908658vf.jpg


Romeo ist übrigens der Herr in der Mitte :D


So ist das nicht jeden Abend, aber recht oft. Und so ähnlich sieht es auch im Bett aus. Die Konstellation ist auch meist so :eek::D
 
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realykee

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  • #86
Schön, dass es so entspannt funktioniert :)

Mit dem Spielen, dass kann noch Kommen... hat bei Matti auch lange (einige Monate) gedauert bis er mal 5 Minuten gespielt hat. Aber dann auch eher mit "Zufallsspielzeug", wie z. B. heruntergefallene Papierschnipsel etc.

Seit Januar spielt er gerne mit Baldriankissen und seit einer Woche mit einem bestimmten Bällchen... und das immer wieder :D .

Romeo wird froh sein, dass er nun ein warmes Dach über dem Kopf hat und genug Futter bekommt. Erholung pur erstmal... der Rest kommt dann bestimmt noch. ;)
 
krissi007

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  • #87
Einfacht toll wie sich Romeo eingelebt hat.

Nochmals danke, dass ihr ihm diese Chance ermöglicht habt. :)
 
Hörnchen77

Hörnchen77

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  • #88
Was für eine Erfolgsgeschichte. Romeo sieht sehr zufrieden aus mit der Entwicklung und seinem warmen Plätzchen auf dem Sofa / im Bett. :zufrieden:
 
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Jorya

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  • #89
Lange nichts mehr gehört. Wie geht es dir und deiner Bande?
 
Dinalina

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  • #90
Huch, ja, wirklich schon lange nichts mehr gehört.
Uns geht es soweit ganz gut. War alles sehr stressig und nervenaufreibend in letzter Zeit.
Erst ist unser lieber Nachbar ganz plötzlich gestorben. Haben uns dann natürlich seiner Witwe etwas angenommen. Dann hatten wir Urlaub. Naja, Umzugsvorarbeiten (Streichen, Kisten packen, ausmisten) und anschließend der große Umzug eben.
Seit einer Woche leben wir nun alle gemeinsam im neuen Haus. Katzensicher ist draußen leider noch nichts, da wir im Moment noch ein Gerüst stehen haben und somit diverse Arbeiten vor den Fenstern bzw. auf der Terrasse noch unmöglich sind. Aber bis Mitte des Monats soll das doofe Ding nun auch weg sein, so dass wir uns dann langsam aber sicher an die Erstellung von "Alcakatz" machen können.
Die 4 Beiner haben sich mittlerweile ganz gut eingelebt. Sind auch nicht mehr so schreckhaft. Die ersten paar Tage waren sie beinahe nur im obersten Stock in der Nähe unseres Schlafzimmers. Langsam aber sicher haben sie dann aber Stück für Stück ihr neues Heim erkundet.
Eine Schreckwoche gab es allerdings trotzdem. Pfingstmontag haben wir bereits angefangen einen Teil der Kartons per Anhänger ins neue Heim zu fahren. Dabei hatten wir auch 3 Helfer. Trotz mehrmaligen Hinweisen "Aufpassen, die Katzen dürfen nicht abhauen" und "Immer schön gleich Türe zu" ist natürlich der Supergau passiert. Unser "Opi" ist durch die Wohnungstür geschlichen. :eek:
Natürlich war dann auch noch die Haustür unten offen. Er war auch schon wieder auf dem Weg zu uns nach oben, jedoch hat besagter "Helfer" dann versucht un durch jagen einzufangen. Gelang natürlich nicht. Das Gegenteil war der Fall. Opi rannte um sein Leben nach draußen. :(:(:(
Erst dachte ich, ich bekäme ihn schon wieder rein, sobald es etwas ruhiger draußen wird. Also in den Abendstunden. Nichts. Wir sind mehrmals auch im dunkeln alles abgelaufen. Mit Taschenlampen und Leckerli-Tütchen. Nichts. :(
Am nächsten Tag haben wir ihn von weitem in der Dunkelheit gesehen. Er tat aber so, als kenne er uns nicht mehr und ist ab und davon. :(:eek:
Tags drauf konnte ich ihn morgens ganz leicht am Köpfchen berühren bevor ich ihn dann gefüttert habe. Dann ist er gemächlichen Tempos und mit seinem üblichen "Gemecker" davon maschiert. Ich langsam hinterher, bis es ihm wohl gereicht hat und er sich durch eine Hecke verabschiedet hat.
Die nächsten Tage haben wir ihn immer nur nachts und auch nur kurz gesehen. Auf Rufe etc keine Reaktion.
Ich habe mir also nun eine Lebendfalle beim örtlichen TS ausgeliehen. Futter rein und mich auf die Lauer gelegt. Gott sei Dank hatten wir zu dem Zeitpunkt noch Urlaub und wohnten noch in der alten Wohnung (sein altes Revier war dieser und die umliegenden Gärten). In der ersten "Fallennacht" haben wir einiges gefangen. Leider war unser Senior nicht dabei. Dafür aber wild tobende andere Kater und nicht zu vergessen ein Waschbär :eek::eek:
Wusste gar nicht, dass die sich hier rumtreiben.
Das wars dann allerdings mit unseren Fängen. In den nächsten Nächten nichts. Und dann kam der Umzug. Die Falle konnte ich stehen lassen und die Nachbarin versprach mir immer wieder neues Futter hinein zu stellen und danach zu schauen. Aber nichts. Kein erneuter Fang. Habe dann beschlossen, die Falle erstmal etwas aus Sichtweite seines ursprünglichen Futterplatzes zu nehmen. Vielleicht war im das alles etwas unheimlich. Die Falle selbst und natürlich die tobenden "Gefangenen" darin.
Also wieder erstmal normal füttern. Ich war ganz schön durch den Wind. Wir hatten uns doch so auf den Umzug und das neue Haus gefreut und jetzt...irgendwie fehlte was. Ich kam so irgendwie nicht nehr in die Pötte. Zwang mich, aber Spaß hatte ich keinen. :cool::cool:
Meine Schwester zieht in unsere alte Wohnung. Möchte aber noch das ein oder andere neu gestalten, so dass Sie einen Tag nach unserem Umzug bereits begann dort zu werkeln. Montags rief sie mich dann gegen Abend an, sie hätte "Opi" gesehen und was sie nun tun solle. :wow:
Ich sagte ihr, sie solle versuchen ihn irgendwie einzutüten, egal ob dann im Hausflur, im Keller oder in der Wohnung. Falls sie ihn bekäme, könne ich in 20 Min inkl. Box bei ihr sein. Ich dachte nicht wirklich dran, aber tatsächlich gelang es ihr, ihn einzutüten und sogar bis nach oben in die leerstehende Wohnung zu tragen. :eek: :eek:
Ich natürlich sofort hin. Dort angekommen, kam er sofort, als wäre er nie weg gewesen auf mich zu und hat sich streicheln lassen. Also rein in die Box und ab ins neue Zuhause. Dort angekommen, war er so sicher unterwegs, als hätte er nie woanders gewohnt. Legte sich sofort auf "Sein" Sofa und poofte erstmal. Unglaublich der Kerl. Sieht irgendwie aus, als hätte er absichtlich 1 Woche Urlaub genommen, um dem ganzen Umzugsstress aus dem Weg zu gehen.... :grummel::grummel:
Seither sind wir wieder komplett :pink-heart::pink-heart:

Das war ca. 30 Minuten nach seiner Ankunft:

22173943ha.jpg


22173944nq.jpg
 
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realykee

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  • #91
Hallo Dina,

schön, wieder mal von euch zu lesen :)

Oh man, gut dass ihr Opi wieder einfangen konntet. Das waren sicher sehr nervenaufreibende Tage ... aber zum Glück ist es bei euch gut ausgegangen :)

Wie geht es Romeo?
 
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Dinalina

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  • #92
Das kannst du laut sagen.
Ich bin so froh, dass wir wieder komplett sind :D
Opi = Romeo.
Romeo hat uns irgendwie nicht gefallen und gehört zu seinem "Draußenleben". Die anderen Nachbarn, die ihm diesen Namen gegeben haben, sind irgendwie seltsam. Ich glaub sie haben ein Alk-Problem. Mal sind sie freundlich und nett und manchmal kennen sie einen gar nicht. Zumal sie trotz mehrmaligem Erzählen immer noch nicht kapiert haben, dass er jetzt bei uns lebt. Naja. Auf jeden Fall ist er eben jetzt unser Opi :D
Mit seinen mittlerweile stolzen 15 Jahren trägt er diesen Namen zurecht :p
 
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realykee

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  • #93
Oki :D

Hatte kein Bild mehr von ihm im Kopf... deswegen... ;)
 
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Jorya

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  • #94
Glückwunsch zum Umzug und schön das sie Opi entschieden hat doch mitzubekommen.

VIelleicht dachte er durch die jagdt-aktion, er darf nun doch nicht mehr in die Wohung...
 
Dinalina

Dinalina

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  • #95
Ja, so oder so ähnlich muss er es wohl verstanden haben. Mich wundert nur immer noch, dass er draußen auch bei uns keinen Mucks von sich gegeben hat und sich nicht gezeigt hat. :confused::confused:
Ich hab mir ja immer die Frage gestellt, ob man ihn je wieder "raus lassen" könne. Nicht, dass er es aktiv einfordern würde oder so. Aber überlegt hab ich trotzdem immer. Zumindest ob es theoretisch möglich gewesen wäre. :confused:
Im Moment bin ich einfach nur froh, dass er wieder bei uns ist. :pink-heart:
Und Gott sei Dank scheint er kein großes Interesse an der Außenwelt zu haben. Irgendwann soll ja unser Garten mal "katzensicher" werden, aber das wird sicher noch einige Zeit dauern. Wir hoffen vielleicht auf schon auf Herbst oder dann eben das nächste Frühjahr :oops:
 
Aqedes

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  • #96
Mann das ist so super, dass ihr den Opi wieder bekommen habt, das Glück hat man leider nicht immer!!:(

Wie ist es denn mittlerweile in der 6er-Gruppe, sind alle gut Freund oder gibt es Reibereien?

Ich finds es erstaunlich, dass er so gar kein Interesse am Rausgehen hat, aber die paar Jahre auf der Straße haben ihm wohl gereicht..
Ich finde deine Geschichte so toll, ein schönes Happy End!:pink-heart:
 
Dinalina

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  • #97
Ja, ich bin wirklich soooooooooooo froh, dass wir Glück hatten und ihn wieder bei uns haben. Ich weiß, dass das leider nicht immer der Fall ist :(

Mit der 6er Gruppe? Also was soll ich sagen.

Ich erzähle mal der Reihe nach, daran sieht man dann immer am Besten, welche Entwicklungen es gab :)

2009 bekamen wir unsere beiden Thais. Hexe und Kraut. 2011 nahm ich dann ein Einzelkitten dazu (damals kannte ich mich noch nicht so aus und habe mir diesbezüglich keine Gedanken über Alter und Zusammenführung etc gemacht :( ). Es war ein Kitten einer Arbeitskollegin. Diese hatte Schwierigkeiten alle in ein neues Zuhause zu vermitteln. (War wohl ein Unfall und Katze wurde auch hinterher kastriert). Wie auch immer, ich hab die kleine Dina einfach dazu gesetzt. Mit unserem Kraut gings auch wunderbar. Zu Anfang wars auch mit Hexe kein Problem. Dann irgendwann gingen diese "Mobbereien" los. Klo-Mobbing, in die Ecke treiben etc. Mit viel Geduld und Zeit hat sich das aber auch etwas gebessert. Aber grün waren die beiden Damen sich nie wirklich. Sie konnten einigermaßen nebenher leben, aber das wars auch. Dina wich mir keinen Augenblick, wenn ich Zuhause war von der Seite. Nicht im Sinne von Kuscheln oder so, aber immer in meiner Nähe liegen. Selbst beim Staubsaugen saß sie bei mir.
Anfang des Jahres 2014 begannen wir dann zu bauen und beschlossen, einen Spielpartner für Dina zu suchen. Über eine Vereinswebsite haben wir dann den Kontakt hergestellt und unsere Situation beschrieben. Erst wollten wir wohl nur eine nicht ganz so junge Katze/Kater. Doch uns wurde zu 2 anderen geraten. Und so zogen dann etwas früher als eigentlich geplant Bruno und Bella, unsere Spanier, ein. Nach etwas Eingewöhnungszeit der beiden hat sich bei uns grundlegend etwas verändert. Dina war plötzlich völlig uninteressant für Hexe und ihre Sticheleien. Sie war beschäftigt mit den Neuankömmlingen. Doch diese beiden ließen sich von ihr nicht ins Boxhorn jagen. Sie wussten wie man sich auch gegen Zicken durchsetzt. Damit war dann im Großen und Ganzen alles friedlich. Nur selten kam es zu Streitereien zwischen Hexe und Bella. Dina hingegen war plötzlich keine Mamakatze mehr. Sie ging viel mehr ihrer Wege und wurde viel selbstbewusster. :)
Dann kurz vor unserem Umzug, als ca. 5 Monate vorher, zog Opi bei uns ein. Der war ja auch so Einiges von Draußen gewöhnt. Ich war mir auch wirklich total unsicher, ob es nicht jetzt wirklich zuviel in unserer Wohnung wird und es dadurch zu Zank kommen könnte. Aber das war Gott sei Dank nicht der Fall. Opi wurde zwar gelegentlich von unseren Juniors "angespielt", aber wenn es ihm zuviel wurde, hat er einmal kurz gefaucht und dann haben sie ihn auch wieder in Ruhe "chillen" lassen.;)
3 Wochen nach dem Umzug gibt es bis jetzt *toitoitoi* überhaupt keine Zickereien mehr. Sie haben jetzt 3mal soviel Platz wie vorher und manchmal haben wir das Gefühl wir hätten gar keine Katzingers bei uns wohnen, so sehr verlieren sie sich :aetschbaetsch1: Ach ja und Dina, die wird hier langsam zur Anstellkönigin. Es gibts nichts, wo sie nicht drauf, drunter oder rein kommt. :eek::eek: Ach ja und Dina und Hexe können sogar mittlerweile im Bett direkt Rücken an Rücken zusammen liegen und sich hin und wieder auch gegenseitig das Köpfchen lecken :D
 

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