Starr vor Angst

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Monsterflosse

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Hallo allerseits!

Seit ca. 8 Wochen wohnt Flöckchen bei uns, eine Tierschutzkatze.
Im Tierheim zeigte sie sich ängstlich, war auf einer Fensterbank, ließ sich aber vorsichtig streicheln. Lt Pflegerin habe sie wohl Angst vor den anderen Katzen (hauptsächlich Kater), weshalb sie meist auf der Fensterbank läge. Zu ihrer Vorgeschichte ist nichts bekannt, sie ist eine Fundkatze und ca. 2 Jahre alt.

Nun das Problem - nunja, sie hat unglaublich Angst. Sie wohnt seitdem sie bei uns ist unterm Sofa, kommt nur nachts zum Fressen und zum Katzenklo benutzen heraus (das tut sie übrigens weitestgehend zuverlässig). Sollten wir dabei noch wach sein und sie das "zu spät" bemerken, rennt sie mit Lichtgeschwindigkeit und ohne Rücksicht auf Verluste zurück unters Sofa, manchmal versucht sie auch, durchs geschlossene Fenster nach draußen zu gelangen. Manchmal verliert sie dabei, mutmaßlich aus Angst, Urin.
Wir lassen sie in Ruhe, stellen ihr ganz offensichtlich das Futter vor das Sofa, damit sie sieht, das kommt von uns. Wir haben auch schon versucht, ihre Lieblingsleckerchen in ihre Richtung zu schieben (mit nem langen Löffel, um ihr nicht zu nah zu kommen). Aber sie hat zu viel Angst, um in unserer Abwesenheit zu fressen. Das macht sie partout nur nachts, wenn wir schlafen...

Was mir eigentlich noch viel mehr Gedanken macht - sie ist nicht aktiv-ängstlich. Also was ich meine: Sie wird nie, nie aggressiv, auch nicht, wenn man ihr zu nahe kommt. Stattdessen erstarrt sie, bekommt offenbar auch gar nichts von ihrer Umwelt mit dabei. Man könnte sie in diesem Zustand problemlos anfassen (was ich aber für kontraproduktiv halte).

Es ist zermürbend, es ändert sich einfach nichts, sondern wird eher noch schlimmer. Mittlerweile kratzt sie sich sogar Löcher in den Stoff unterm Sofa, um nicht nur unter dem, sonder im Sofa zu liegen und damit noch unsichtbarer zu sein. Sofa hin oder her - es ist einfach ein ganz trauriger, elendiger Anblick, diese Katze so zu sehen...

Langsam sind wir an dem Punkt, an dem wir daran zweifeln, ihr helfen zu können. Vielleicht gehört sie ja doch zu diesen nie sozialisierten, verwilderten Katzen, die auch nicht mehr sozialisiert werden können und mit einem Leben als Mäusefänger auf einem Hof deutlich glücklicher sind als in einer Wohnung, möglicher Freigang hin oder her. Ich weiß, es sind "nur" 8 Wochen bislang. Aber uns fehlt einfach jede Möglichkeit, daran zu arbeiten, ihr zu helfen. Feliway bleibt ohne Wirkung. Futter nimmt sie nach wie vor nicht in unserer Anwesenheit, und sei es noch so lecker. Spielzeug interessiert sie nicht, egal, wie sehr wir uns verstecken und nur die laange Angel für sie sichtbar sein sollte.
An eine Zweitkatze haben wir schon gedacht, haben aber auch Sorge, dass das mächtig nach Hinten losgehen könnte und sie dann erst Recht nie wieder das Sofa verlässt...zumal sie lt. Tierheim Einzelgänger in sein soll...

Hat vielleicht noch jemand eine Idee? Ich möchte sie nicht abgeben, ohne vorher alles probiert zu haben, ihr zu helfen.... :(
Danke schonmal...

Liebe Grüße,
Larissa
 
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bitoftoni

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Hi,
Das haben wir auch hinter uns - wenn auch nicht über so einen langen Zeitraum. Molly hat die ersten Wochen quasi unter dem Sofa gehaust und kam wirklich nur nachts und am späten Abend mal raus. Wenn man sie angeschaut hat, war sie auch ganz starr vor Angst. Was wir gemacht haben, ist sie einfach mehr oder weniger zu ignorieren. Natürlich hab ich ab und an mal unters Sofa geschaut, ihr Futter hin geschoben und Wasser etc. Ansonsten haben wir aber so getan, als wäre sie nicht da, auch wenn wir natürlich abends maximal aus dem Häuschen waren, als wir sie mal erblickt haben 😄 das Ignorieren hat ihr glaube ich sehr geholfen, sich sicherer zu fühlen. Wir haben auch nicht versucht sie anzufassen und wenn sie mal an uns vorbeigelaufen ist, haben wir bewusst in eine andere Richtung geschaut, vor allem im schmalen Flur.
Wir waren einfach froh, dass sie auch gegessen und getrunken hat und auf dem Klo war. Ich denke so lange eure Miez das tut, ist das doch schonmal super 😊

Kennst du Zylkene? Das hatten wir am Anfang auch im Einsatz, das ist ein Nahrungsergänzungsmittel, was Katzen wohl in Stresssituationen helfen soll. Wir haben es ihr pur gegeben und sie hat es vom Löffel geschleckt, man kann es sicherlich auch über das Futter geben. Vielleicht hilft ihr das ja etwas, allerdings dauert es etwas bis es wirken kann.

Am Ende muss ich wohl sagen, hat am meisten unser Salem geholfen, den wir ihr nach ein paar Tagen vorgestellt haben. Salem ist ein sehr unscheuer, sehr menschenbezogener Kater, der auch wirklich vor garnichts Angst hat 😄 da hat man dann wirklich gesehen, wie sie deutlich aufgetaut ist, da sie wusste, da ist noch jemand, ich bin nicht alleine. Von ihm hat sie sich auch sicherlich auch viel abgeschaut. Mittlerweile ist sie zwar oft noch ängstlich, aber kaum noch scheu und wir können sie streicheln.

Deswegen könnte auf Dauer vielleicht eine schon an Menschen gewöhnte Katze schon helfen. Aber versucht sie bitte nicht einfach zusammen zu schmeißen, sondern versucht eine langsame Zusammenführung. Wie das geht, kannst du hier im Forum nachlesen. Sie ist ja mit 2 Jahren noch sehr jung und freut sich bestimmt über eine Spielkameradin 😊 LG
 
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NanSam

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Stehen ihr auch noch zusätzliche alternative Versteckmöglichkeiten im Raum verteilt zur Verfügung?
 
Ayleen

Ayleen

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Hallo Larissa und willkommen!

Schön, dass du einem Scheuchen ein Zuhause gibst 🙂.
Schliesse mich @bitoftoni an.

Guck mal in den Thread "Pflegis by Taskali" unter Notfellchen-Plauderthread. Dort schreibt die Spezialistin von Scheuchen - und hätte vllt. sogar eine Kollegin für Flöckchen.
 
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Rumpelteazer

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Sieh es einmal so: ihr habt die Liebe zu Flöckchen, kommt ihr mit aller Vorsicht entgegen. Wo könnte es ihr besser gehen? Der ärgste Albtraum, sie kommt irgendwohin, von wo aus sie zum Wanderpokal wird.

Der sinnvollste Ratschlag, den ich von einer Tiertherapeutin einmal gehört habe: Sitzen Sie's aus. Ich glaube nicht, dass es eine Katze gibt, die - wenn auch nach langer Zeit, in der Eselsgeduld gefragt ist - nie auf ihre Menschen zugeht.
 
Razielle

Razielle

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Hallo, nein, noch nicht aufgeben, da geht noch was. Lies dir mal das durch : Der Umgang mit Wildlingen und seeehr scheuen Katzen

Wir haben das auch durch. 2 Monate komplett versteckt und ohne einen Laut, auch kein Fauchen oder Hauen , nur Angst und Flucht. Es ist mE enorm wichtig diese Extremschlupfwinkel dicht zu machen. Sie soll sich verstecken können, wird an ihrem Safeplace auch nicht bedrängt, aber muss Euch sehen können. Und eben nicht komplett in Ruhe lassen, sondern immer wieder vorsichtig Kontakt aufnehmen. Mit ihr reden, vorlesen, mal ein Nickerchen in dem Raum halten. Nicht direkt ansehen, wenn es aber zum Blickkontakt kommt langsam blinzeln, das heißt ich komme in Frieden, ich will dir nix.
Ich war mir auch nicht zu doof ein bisschen Katzenverhalten zu imitieren. Hab mich in den Raum gesetzt, Katze ignoriert, ein bisschen hierhin und dahin geguckt, gegähnt, mich am Kopf gekratzt, mich im Vierfüßlerstand gedehnt...
Zylkene hatte ich auch im Einsatz, meine es hat etwas geholfen. Kann man gut unters Futter mischen.
Nach 2 Monaten fing sie langsam an aufzutauen. Blieb am Fenster sitzen, kam näher wenn es Futter gab. Dann konnte ich sie mit dem Futternapf berühren, dann mit der Hand die den Futternapf hielt, dann mit der anderen Hand, dann musste das Futter nur noch da stehen, irgendwann war das Futter uninteressant und sie kam nur wegen der Streicheleinheiten. Insgesamt hat es wohl ein halbes Jahr gedauert bis sie richtig angekommen ist. Jetzt hüpft sie auf mich drauf, busselt mich ab und macht es sich mit allen 4 Pfoten in der Luft auf meinen Bauch gemütlich. Bei fremden Menschen ergreift sie nach wie vor die Flucht.
Mit einer Zweitkatze würde ich noch etwas warten, bis sie zumindest nicht mehr vor Euch flüchtet. Eine langsame Zusammenführung muss beobachtet, gesteuert und moderiert werden, das wäre aktuell nicht möglich. Und wenn es dazu kommen sollte dass sie dann vor Euch UND der anderen Katze Angst hat wird es schwierig.
Also, nur Mut, das kann noch gut werden! :)
 
basco09

basco09

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Ja, das mit dem Blinzeln ist ein guter Tipp! Das mache ich auch immer mit unseren Katzen! Das ist eine gute Art der Kommunikation.
 
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Monsterflosse

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Vielen Dank euch! Ihr macht uns Mut, das brauchen wir gerade. :)

Zyklene kannte ich tatsächlich noch nicht, ist schon bestellt! Danke für den Tipp, einen Versuch ist das auf jeden Fall wert.

Genau die Zusammenführung ist das, was mir Sorgen bereitet, eine geregelte, beaufsichtige Zusammenführung ist mit Flöckchen momentan ja nicht möglich... Vielleicht ist das tatsächlich etwas, dass wir in Angriff nehmen, sobald sie sich wenigstens zeigt...

Alternative Versteckmöglichkeiten hat sie eigentlich genug, einen großen Kratzbaum mit zwei Höhlen auf unterschiedlichen Höhen, einen kleinen Kratzbaum mit Höhle unten und eine große Kratztonne mit einigen Höhlen und noch eine einzelne Höhle. Genutzt hat sie bislang nur die Tonne, und das auch nur am ersten Tag, bis sie das Sofa gefunden hat :(
Das Sofa zuzumachen...haben wir übrigens probiert, aber diese Katze ist schlauer als wir. Die bekommt ALLES wieder auf, Panzertape wird zer- und abgerissen(???), reingestopfte Kissen werden rausgezogen, Kisten an die Seite geschoben.... Die macht sogar Schranktüren auf und hinter sich wieder zu. Ist eigentlich sehr lustig, macht's aber natürlich nicht gerade einfacher.
Für Katzensprache sind wir uns auch nicht zu schade, ich hab mich die Tage am Tisch gerieben, auf die Seite geworfen, Bauch frei Richtung Katze, gegähnt und geblinzelt und mich ganz entspannt gestreckt, zum Glück hat das niemand gesehen. Aber was tut man nicht alles. Tagelange Rückenschmerzen, weil ich sämtliche Aktivitäten wie lesen, surfen, etc. auf dem Teppich in einiger Entfernung vorm Sofa liegend vorgenommen habe, hatte ich auch schon, sprechen tun wir tatsächlich auch schon viel mit ihr (das darf auch kein Nicht-Katzenmensch hören, befürchte ich).

Aber dann sind wir ja vielleicht sogar schon auf einem guten Weg und brauchen nur noch ganz viel Geduld..was wirklich schwer ist. Mit soooo viel Angst haben wir nicht gerechnet, auch wenn wir uns bewusst für eine Scheue entschieden haben und auch bewusst die Älteste der Scheuen genommen haben (die anderen waren alle ca. 1 Jahr oder jünger).
Und ja genau, wir wollen auch keinesfalls, dass sie ein Wanderpokal wird. Wenn gar nichts gehen würde, würden wir uns selbst um einen Hofplatz als Mäusefängerin kümmern, ins Tierheim zurück soll sie nie wieder, da würde sie mutmaßlich ewig hausen...

Danke jedenfalls nochmal fürs Mutmachen, die Phase der Verzweiflung legt sich gerade etwas. :) Als hätte Flöckchen es gerochen, ist sie übrigens gerade trotz Tageslicht zum Klo getapert. Wir tun dann mal so, als hätten wir das gar nicht bemerkt... :D
 
Neol

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Für Katzensprache sind wir uns auch nicht zu schade, ich hab mich die Tage am Tisch gerieben, auf die Seite geworfen, Bauch frei Richtung Katze, gegähnt und geblinzelt und mich ganz entspannt gestreckt, zum Glück hat das niemand gesehen. Aber was tut man nicht alles. Tagelange Rückenschmerzen, weil ich sämtliche Aktivitäten wie lesen, surfen, etc. auf dem Teppich in einiger Entfernung vorm Sofa liegend vorgenommen habe, hatte ich auch schon, sprechen tun wir tatsächlich auch schon viel mit ihr (das darf auch kein Nicht-Katzenmensch hören, befürchte ich).

;) Öh ... BILDER? Natürlich nur aus rein wissenschaftlicher Sicht. :LOL:
 
Razielle

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  • #10
Oha, das Flöckchen ist kreativ. Also ich hab den Zugang hinters Sofa( drunter musste ich nicht, das geht bis zum Boden) komplett zugestopft. Kartons, Bücher, Bettdecken, Handtücher, Schlafsäcke - alles was da war.
Habe von Usern gelesen die auch auf Bretter und Kaminholz zurückgegriffen haben... Die Kratzbaumhöhle wurde erst angenommen als sie nicht mehr hinters Sofa konnte.
Und ja, es ist schwer wenn’s wochenlang nicht vorwärts geht. Ich hab da auch etliche Tränchen verdrückt, weil sie mir so leid tat. Ich wollte sie so gern rauslassen, erstens aus dem Zimmer, zweitens aus dem Haus - aber wie, wenn sie solche Angst vor einem hat dass sie voraussichtlich nicht wieder reinkommt...
 
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  • #11
Wie geht es denn so, 3 Wochen später ? Kommst du vor lauter Katzenknuddeln nicht mehr ins Forum ?
 
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Monsterflosse

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  • #12
Hallihallo :) Leider gibt's keine Neuigkeiten zu Flocki - es tut sich einfach gar nichts. Eher im Gegenteil. Sonst kam sie raus, wenn wir auf dem Sofa geschlafen haben. Mittlerweile kommt sie nur noch raus, wenn wir nicht im Raum sind, wach oder schlafend. :(
Sofa-Verbarrikadierungsversuche sind auch gescheitert, ganz trennen konnten wir uns vorm Sofa allerdings auch nicht...

Zylkene bekommt sie seit zwei Wochen, hat aber auch noch nichts gebracht. Flocki fühlt sich nach wie vor nicht wohl bei uns. Mittlerweile haben wir eine Haustierkamera, wenn wir nicht da sind, kommt sie ab und zu raus, klettert auf ihren Kratzbaum und guckt sehnsüchtig nach Draußen (ist ja auch Freigängerin lt Tierheim), aber so lange sie sich nicht an uns gewöhnt hat...

Zwischenzeitlich wollte noch eine wunderhübsche graue Katze bei uns einziehen, das war vielleicht auch nicht ganz so förderlich. Hat sich uns vor die Beine geschmissen, geschmust wie n Weltmeister, jeden Tag vor der Haustür auf uns gewartet und auf der Terasse geschlafen, ein mal ist sie leider reingehuscht und hat das Sofa angefaucht... Haben sie selbstverständlich sofort wieder rausgeworfen (auch wenn's schwer fällt, die hat sich wirklich gut eingeschleimt) und auch baldig den Nachbarn ausfindig gemacht, dem sie gehört und bei denen n Kater eingebrochen ist und die Wohnung markiert hat; wohl der Grund warum sich die Graue n neues Zuhause suchen wollte. Kommt aber jetzt auch nur noch ganz selten vorbei (aus Flockis Sicht wohl zum Glück); das bestätigt für uns allerdings die Annahme, dass eine Zweitkatze nicht unbedingt eine gute Idee wäre, solange wir sie nicht kontrolliert zusammenführen können :/
 
Knoedel

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  • #13
Lasst ihr Flöckchen nachts in der ganzen Wohnung frei rumlaufen , sprich kann sie euch "Riesen" nachts schlafen sehen, so total wehrlos.
Das hat bei unseren beiden gut funktioniert.
Der kleine hat allerdings Jahre gebraucht bis er aktiv von sich aus den Kontakt eingefordert hat.
Beide haben heute noch Safepoints wenn sie da rumliegen sind sie "sicher" vor uns und jedem Besuch.
Also Geduld ist hier das Zauberwort tut einfach so als wäre keine Katze da.
Das ist unter Katzen sehr höflich und dann sucht eine gut sozialisierte Zweitkatze .
Gestaltet eine laaaaaannnngsaame Zusammenführung und dann läuft das.
 
Margitsina

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  • #14
Eine zwei jährige Katze ist keine Einzelkatze. Das ist schlichtweg Unsinn.
Bitte stell der Katze ein Freundin an die Seite.
 
Razielle

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  • #15
Eine zwei jährige Katze ist keine Einzelkatze. Das ist schlichtweg Unsinn.
Bitte stell der Katze ein Freundin an die Seite.
Das schreibst Du praktisch immer und es ist an sich ja auch nicht falsch, aber wie willst Du denn langsam und gesteuert zusammenführen wenn die Katze noch so ängstlich ist und sich vor den Menschen permanent versteckt ? Ich habe das gemacht ( unbeabsichtigt, ich wusste nicht dass die Zweitkatze in der neuen Umgebung zum Scheuchen mutiert) und kann es nicht empfehlen. Es fallen fast alle Steuerungsmöglichkeiten wie am Gitter füttern etc weg. Ich wäre interessiert zu hören wie Du Dir das vorstellst ?
@Monsterflosse : Entschuldige, ich wollte dich nicht unter Erfolgsdruck setzen. Manchmal dauert es eben länger. Bei uns ging auch 2 Monate gar nichts voran und ich war echt am Verzweifeln. Jetzt liegt der kleine Fussel schon wieder vor mir und haart die Tastatur voll...
 
Margitsina

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  • #16
Ich kann genau das Gegenteil sagen, Scheumiez orientiert sich eher an einer Katze und bekommt dadurch eher Vertrauen zum Menschen.
 

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