Sanierungsarbeiten - wohin mit den Katzen?

Miezerl

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Mein Vermieter hat angekündigt in diesem Frühjahr Sanierungsarbeiten im Haus und in den Wohnungen (Mehrfamilienhaus) durchführen zu wollen.
Insgesamt sollen wohl etwa 3 Monate Bauarbeiten stattfinden, davon (mind.) 2 Wochen in der Wohnung selbst. Im baugleichen Nachbarhaus haben sie letztes Jahr deutlich länger (fast 10 Monate?) mit den gleichen(?) Sanierungsmaßnahmen gebraucht.

Fakt ist, dass mind. 2 Wochen lang diverse Handwerker in die Wohnung müssen um u.a. im Bad die Versorgungsschächte aufzureißen und die Versorgungsleitungen zu erneuern. D.h. in dieser Zeit gibt es viel Lärm, kein Wassser, keine (bzw. eingeschränkte) Toilette, keine Waschmaschine, kein Duschen, kein Baden, keine Spülmaschine. :cry: Im Treppenhaus werden wohl die Wände aufgerissen.
Das Bad wird von den Katzen vornehmlich als stilles Örtchen (Hauptkatzenklo) und Beuteplatz (präsentieren, spielen, verspeisen) genutzt.

Mit den Abrissarbeiten entsteht natürlich auch noch ein Loch im Boden, in den darunter liegenden Keller.

Während dieser Zeit möchte ich den Katzen den Zugang zum Bad sperren. Das Klo kann ich umstellen. Aber die Handwerker und der Lärm werden beiden nicht geheuer sein.

Noch ein Punkt, der mir Sorgen bereitet: In der Bauphase werden sämtliche Türen zu Wohnungen und Kellern zeitweilig offen sein (müssen). Da meine Katzen laut Vorschrift des Vermieters weder ins Treppenhaus, Dachboden oder Kellerbereich dürfen, würden sie bestimmt die Gelegenheit beim Schopfe packen, alles zu erkunden. Ich hätte Angst, dass sie dann irgendwo versehentlich eingesperrt werden könnten.
Ich werde jedenfalls während der Arbeiten in der Wohnung Urlaub nehmen.

Jetzt frage ich mich (und euch) was für meine Freigänger-Katzen das "Beste" sein könnte: :unsure:
  1. Ich sperre sie tagsüber in Wohn- oder Arbeitszimmer (mit mir) ein und wir "zittern" und "fürchten" uns gemeinsam. Vom Wohnzimmer kommt man auf den vernetzten Balkon. Und abends dürfen sie bis auf das Bad die ganze Wohnung und den Freigang nutzen.
  2. Ich lasse sie in den Freigang flüchten und dort warten bis die Handwerker abends wieder weg sind. Sie können jederzeit durch die Katzenklappe im Küchenfenster rein und raus, aber bei lautem Besuch sind sie meist weg...) Hoffentlich suchen sich sich kein neues Heim.:eek:
  3. Ich gebe sie für diese Zeit in Pension (mit Innen- und Außenbereich). Sie würden mich (und ich sie) und ihre Umgebung vermissen, aber würden von dem Lärm und den Eindringlingen nichts mitbekommen.
  4. Ich ziehe mit den beiden vorübergehend um, z.B. zu meinen Eltern aufs Dorf. Da meine Eltern auch noch (Freigänger)Katzen haben, können meine beiden nicht über das gesamte Haus verfügen. Sie würden nur ihre gewohnte Umgebung und Freigang vermissen, aber ich wäre da. Die Bauarbeiten bekämen sie nicht mit.
  5. Lösung, auf die ich noch nicht gekommen bin..

Was habt ihr mit euren Katzen bei Sanierungsarbeiten gemacht und wie sind sie damit klargekommen?
 
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SweetCat

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Hallihallo =)

wir haben den Katzen bei unseren Renovierungsarbeiten tatsächlich einen kleinen Gewerberaum gemietet, wo wir auch eine Katzenklappe anbringen durften, weil die Tür sowieso ausgewechselt werden sollte. Im Nachhinein war es so am Besten für sie. Sie hatten ihre Ruhe, konnten raus und waren entspannt und zufrieden. Sie hatten nur zweimal die stressige Hin- und Rückfahrt, die aber nach einem Tag vergessen war. Also wenn es länger als zwei Wochen in der Wohnung dauern kann, würde ich tatsächlich 4. empfehlen. Wir sind im Nachhinein sehr froh, dass die Katzen nicht auf der Baustelle waren. War für alle Beteiligten einfacher und sorgenfreier.
 
T

thingeebob

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Wäre denn Lösung 4. Für die ganze Zeit oder nur die 2 Wochen der Bauarbeiten in deiner Wohnung? Wenn für Monate würde ich dazu tendieren, die Katzen dort aber nach einer Zeit auch rauslassen (bzw. Vergesellschaften). Für nur 2 Wochen wurde ich die Pension wählen. Hängt ja aber auch von Gemüt der Katzen an.
 
N

Nebula

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Uff, bescheidene Situation. Als jemand, der den Mist letztes Jahr durch machen durfte (nur leider ohne Ankündigung), kann ich nur sagen: Wenn es Freigänger sind, würde ich die erste Möglichkeit ausschließen. Unsere sind Wohnungskatzen und in der Zeit nahezu durchgedreht. Loki hatte mit der Lautstärke am Meisten zu kämpfen, ist bei dem Baulärm panisch durch die Wohnung geschlichen. Mittlerweile haben beide Probleme mit lauten Geräuschen, vor allem wenn sie die nicht zuordnen können. Gizmo hat zB Angst vor dem Staubsauger, was er vorher nie hatte. Loki war wochenlang total schreckhaft, das hat sich nach dem Umzug etwas gebessert.
Ich weiß nicht, wie hellhörig euer Haus ist und ob das was bei dem Baulärm auch ausmacht. Wir haben in einem extrem hellhörigen Haus gewohnt, wo man den Nachbarn bei den Gesprächen zuhören konnte. Dementsprechend war die Baustelle (direkt über uns) für alle Beteiligten einfach die Hölle. Nicht nur die Katzen haben darunter gelitten, sondern wir auch. Und wenn die Menschen zusätzlich zum Lärm nicht gut drauf sind, ist das für die Katzen einfach bescheiden.
Daher würde ich auch eher zu Lösung 4 tendieren. Lösung 2 ginge auch, würde ich aber dann eher machen, wenn es nicht so enorm laute Baustellen-Phasen sind. Lösung 3 ist eher was, wenn es wirklich nur 1-2 Wochen sind.
 
redandyellow

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Wenn die Arbeiten so umfassend sind,dass die Lebensqualität für einen Zeitraum, der über ein zwei Tage hinaus geht (in eurem Fall mindestens zwei Wochen) massiv eingeschränkt wird, muss dann nicht Ersatzwohnraum zur Verfügung stehen?
Zwei Wochen lang kein Wasser,nicht duschen,waschen...wie soll das gehen? Und es kommt immer was zum Vorschein, das die Arbeiten in die Länge zieht!
Ich bin auf jeden Fall dafür,pack die Katzen ein und such solange das Weite.
 
Miezerl

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Vielen lieben Dank für eure Antworten und Gedanken!

@SweetCat: Für 14 Tage (nur so lange kann ich Urlaub nehmen) werde ich wohl leider keine Immobilie (Gewerberaum/Wohnung) gemietet kriegen. Aber für einen längeren Zeitraum wäre das sicher eine interessante Option. Ferienwohnungen dürften wohl pandemiebedingt nicht vermietet werden :(

@thingeebob: Alle Lösungen, so auch die 4. Lösung, würden nur die 14 Tage Sanierungsarbeiten in der Wohnung betreffen. Das Haus mit mehreren Eingängen hat aber über 20 Mietparteien, so dass dort abschnittsweise gebaut wird und mit Baulärm über mehrere Monate "gelebt'" werden muss. Und da ich nach den 14 Tagen wieder arbeiten gehe, müsste/würde ich die Katzen auch wieder mit zu mir nehmen wollen. Da ich kein Auto habe und meine Eltern etwa 1,5h Autofahrt von hier entfernt wohnen, könnte ich auch nicht mal eben so einfach pendeln. Zumal ich derzeit beruflich schon 3-4h am Tag (auch noch in die andere Himmelsrichtung) pendel. Und meine Eltern würden vermutlich auch nicht länger als 14 Tage mitmachen wollen.
Die Pension werde ich zumindest mal kontaktieren - k.A. ob die in Pandemiezeiten überhaupt Pensionsgäste aufnehmen (dürfen).

@Nebula: Ja, beide sind Teilzeitfreigänger. Seit Einbau der Katzenklappe können sie rund um die Uhr raus, aber derzeit reichen ihnen 1 bis 3 h am Tag, und dann eher nachts oder am Morgen. D.h. die Bauzeiten würden in ihre Tagesschlafzeiten fallen. Aber ich gebe dir recht, sie würden es nicht verstehen, weshalb sie in ihrem Revier (Wohnung) eingesperrt werden. Lärmempfindlich sind beide ebenso. Mickey verlässt schon beim Staubsauger fluchtartig die Wohnung und kommt meist Stunden später wieder heim (sie ist sonst die 5-Minuten-Draußen-Katze). Und wehe der Postbote klingelt an der Tür - schon sitzt sie in ihrem Fluchtkarton. Überhaupt sind beide bei (fremden) Menschen recht ängstlich. Möglicherweise ist das ihrem früheren Straßenleben geschuldet.
Tja, und unser Haus ist extrem hellhörig! Ich höre die Nachbarn husten, telefonieren, lachen, fernsehen, staubsaugen, waschen und beim Toilettengang (als ob man daneben steht:eek:) ... Bei sonstigen Bauarbeiten (z.B. Regal an in die Wand anbringen) weiß man gar nicht aus welcher Wohnung (z.T. auch aus den Nachbareingängen) der Lärm kommt. D.h. Baulärm wird es über Monate geben, aber die Abrissarbeiten und das Begängnis in meiner Wohnung sind "nur" 14 Tage zu ertragen.

@redandyellow: Ich finde es gut, wie der Vermieter informiert. Ich habe sogar eine Powerpointpräsentation von einer Informationsveranstaltung bekommen, weil ich arbeitsbedingt nicht teilnehmen konnte. Die versuchen rechtzeitig aufzuklären. Aber das macht die Baumaßnahmen nicht kürzer. Ich stimme dir zu, dass sich Arbeiten schnell in die Länge ziehen können - davor habe ich am meisten Angst. Da sie im Nachbarhaus deutlich länger gebraucht haben, ist das sogar recht wahrscheinlich. Immerhin gibt es in 2 Wochen Vorbesichtigungen durch die Bauleiter. Vielleicht kann da schon einiges "entdeckt" werden?
Trinkwasser wird aus Vorrichtungen im Treppenhaus zur Verfügung gestellt. Nachbarn erzählten was von Dixieklos. Daher wäre der Umzug (zu meinen Eltern) auch mein Favorit.

Allerdings müssten meine Eltern dem zustimmen - noch überlegen sie.
 
redandyellow

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@SweetCat: Für 14 Tage (nur so lange kann ich Urlaub nehmen) werde ich wohl leider keine Immobilie (Gewerberaum/Wohnung) gemietet kriegen. Aber für einen längeren Zeitraum wäre das sicher eine interessante Option. Ferienwohnungen dürften wohl pandemiebedingt nicht vermietet werden :(

@thingeebob: Alle Lösungen, so auch die 4. Lösung, würden nur die 14 Tage Sanierungsarbeiten in der Wohnung betreffen. Das Haus mit mehreren Eingängen hat aber über 20 Mietparteien, so dass dort abschnittsweise gebaut wird und mit Baulärm über mehrere Monate "gelebt'" werden muss. Und da ich nach den 14 Tagen wieder arbeiten gehe, müsste/würde ich die Katzen auch wieder mit zu mir nehmen wollen. Da ich kein Auto habe und meine Eltern etwa 1,5h Autofahrt von hier entfernt wohnen, könnte ich auch nicht mal eben so einfach pendeln. Zumal ich derzeit beruflich schon 3-4h am Tag (auch noch in die andere Himmelsrichtung) pendel. Und meine Eltern würden vermutlich auch nicht länger als 14 Tage mitmachen wollen.
Die Pension werde ich zumindest mal kontaktieren - k.A. ob die in Pandemiezeiten überhaupt Pensionsgäste aufnehmen (dürfen).

@Nebula: Ja, beide sind Teilzeitfreigänger. Seit Einbau der Katzenklappe können sie rund um die Uhr raus, aber derzeit reichen ihnen 1 bis 3 h am Tag, und dann eher nachts oder am Morgen. D.h. die Bauzeiten würden in ihre Tagesschlafzeiten fallen. Aber ich gebe dir recht, sie würden es nicht verstehen, weshalb sie in ihrem Revier (Wohnung) eingesperrt werden. Lärmempfindlich sind beide ebenso. Mickey verlässt schon beim Staubsauger fluchtartig die Wohnung und kommt meist Stunden später wieder heim (sie ist sonst die 5-Minuten-Draußen-Katze). Und wehe der Postbote klingelt an der Tür - schon sitzt sie in ihrem Fluchtkarton. Überhaupt sind beide bei (fremden) Menschen recht ängstlich. Möglicherweise ist das ihrem früheren Straßenleben geschuldet.
Tja, und unser Haus ist extrem hellhörig! Ich höre die Nachbarn husten, telefonieren, lachen, fernsehen, staubsaugen, waschen und beim Toilettengang (als ob man daneben steht:eek:) ... Bei sonstigen Bauarbeiten (z.B. Regal an in die Wand anbringen) weiß man gar nicht aus welcher Wohnung (z.T. auch aus den Nachbareingängen) der Lärm kommt. D.h. Baulärm wird es über Monate geben, aber die Abrissarbeiten und das Begängnis in meiner Wohnung sind "nur" 14 Tage zu ertragen.

@redandyellow: Ich finde es gut, wie der Vermieter informiert. Ich habe sogar eine Powerpointpräsentation von einer Informationsveranstaltung bekommen, weil ich arbeitsbedingt nicht teilnehmen konnte. Die versuchen rechtzeitig aufzuklären. Aber das macht die Baumaßnahmen nicht kürzer. Ich stimme dir zu, dass sich Arbeiten schnell in die Länge ziehen können - davor habe ich am meisten Angst. Da sie im Nachbarhaus deutlich länger gebraucht haben, ist das sogar recht wahrscheinlich. Immerhin gibt es in 2 Wochen Vorbesichtigungen durch die Bauleiter. Vielleicht kann da schon einiges "entdeckt" werden?
Trinkwasser wird aus Vorrichtungen im Treppenhaus zur Verfügung gestellt. Nachbarn erzählten was von Dixieklos. Daher wäre der Umzug (zu meinen Eltern) auch mein Favorit.

Allerdings müssten meine Eltern dem zustimmen - noch überlegen sie.
Ich habe arbeitsbedingt ein wenig Einblick in diesem Bereich, grad heute tauchten z.B. unter einer Badewanne,die ausgetauscht werden sollte, alte Bleirohre auf -statt drei,vier Stunden dauern die Arbeiten nun gut drei Tage mindestens. Die beste Planung und auch die Begehung durch Bauleiter und Sanitärmeister kann nicht verhindern,dass sich das Grauen erst nach dem Öffnen der Versorgungsschächte offenbart!
 
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Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ihr was mieten sollt, sondern auch Lösung 4 vorgeschlagen =)
 
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Vielleicht kann man eine Ferienwohnung "aus anderem Grund" mieten? Schau mal in den corona Maßnahmen deines Bundeslandes, meist sind doch zb beruflich bedingte Aufenthalte erlaubt. Dann suchst du dir gleich was in der Nähe deines Jobs und Katzen erlaubt natürlich. Da kriegst du bestimmt auch gute Konditionen wegen Dauer und weil ja sonst nicht vermietet werden kann.
 
Lord

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  • #10
Ich habe ja Hauskatzen und bei mir steht sowas eventuell dieses Jahr auch an.

Ich habe schon mit der Idee gespielt, eine Schalldichte Box für die Katzen zu bauen. Nur muss ich noch überlegen, wie das mit dem Eingang gehen soll. Aber die Grundidee gefällt mir.
 
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  • #11
Verzwickte Situation. Mehrere Tage ohne fließend Wasser? Ich würde für für "ausziehen" plädieren. Andererseits würde ich für mehrere Tage auch keine Handwerker unbegleitet in meine bewohnte Wohnung lassen.
 
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  • #12
Bei meinen Eltern war auch mal Totalsanierung, alle Wasserleitungen, Heizungsleitungen, halt alles raus. Da wurde erst eine Seite vom Hauseingang (Block) gemacht, dann die andere Seite. Man mußte sich dann mal solang mit den Nachbarn arrangieren, was WC und Kochwasser und so betraf.
Aber mit den Katzen sehe auch auch ein Problem, daß sie abwandern könnten.
Als bei uns der Fahrstuhl eingebaut wurde, hatten wir monatelang Lärm, weil Hauswände rausgebrochen wurden. Zu Beginn waren die Katzen genervt, dann hatten sie sich dran gewöhnt.
 
redandyellow

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  • #13
Verzwickte Situation. Mehrere Tage ohne fließend Wasser? Ich würde für für "ausziehen" plädieren. Andererseits würde ich für mehrere Tage auch keine Handwerker unbegleitet in meine bewohnte Wohnung lassen.
Die müssen ja nur in Küche und Bad,oder?:unsure:
 
ottilie

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  • #15
Zu den Eltern ziehen wäre auch mein Favorit
Aber die Baumaßnahmen beaufsichtigen: Unbedingt!!!
Wohnen Deine Eltern weit weg?
 
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  • #17
Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ihr was mieten sollt, sondern auch Lösung 4 vorgeschlagen =)
Deinen Vorschlag habe ich natürlich mitbekommen (y) vielen Dank dafür. Allerdings hat mir eure Lösung auch gefallen - daher bin ich konkret darauf eingegangen.
 
Miezerl

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  • #18
Vielleicht kann man eine Ferienwohnung "aus anderem Grund" mieten? Schau mal in den corona Maßnahmen deines Bundeslandes, meist sind doch zb beruflich bedingte Aufenthalte erlaubt. Dann suchst du dir gleich was in der Nähe deines Jobs und Katzen erlaubt natürlich. Da kriegst du bestimmt auch gute Konditionen wegen Dauer und weil ja sonst nicht vermietet werden
Nach kurzer Recherche scheint hier ein Beherbungsverbot tatsächlich nur für touristische Zwecke zu existieren. Leider war meine Suche nach einer Ferienwohnung am Arbeitsort, die Haustiere erlaubt und an den öffentlichen Nahverkehr angebunden ist (ich habe kein Auto), bisher erfolglos.
 
ottilie

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  • #19
Die Vermieter wollen oft keine Hunde.
Wenn Dir was zusagen würde, frag doch direkt wegen Katzen an
(Und dass Du eine Haftpflichtversicherung hast und für mögliche Schäden aufkommen würdest)
 
Miezerl

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  • #20
Ich habe ja Hauskatzen und bei mir steht sowas eventuell dieses Jahr auch an.

Ich habe schon mit der Idee gespielt, eine Schalldichte Box für die Katzen zu bauen. Nur muss ich noch überlegen, wie das mit dem Eingang gehen soll. Aber die Grundidee gefällt mir.
Irgendwie kann ich mir das gerade nicht so recht vorstellen? :unsure: Wie groß soll denn die Box werden? Meine finden schon die großräumige Transportbox nicht so toll. So richtig wohl wäre mir gerade nicht, beide für 10 Werktagen x 9-10h (die Bauarbeiten sind von 7-17h anberaumt) in eine Box einzusperren.
 
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