Quietsche-Stimme: Wege der Diagnostik?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
Bruno hat vor ca. 2 Monaten seine Stimme verloren. Er saß auf der Treppe und ich hörte plötzlich das Quietschen einer alten Türangel und stellte fest, dass Bruno etwas gesagt hatte.

Wenige Tage später würgte er ganz offensichtlich an etwas herum. Er bekam etwas nicht aus dem Hals, so mein Eindruck.

Also auf zum TA: Ja, der Hals wäre rot und dann gab es erstmal Zylexis und wir sollten einige Tage Metacam geben. Dann würde alles abgesetzt und dann geschaut, ob sich der Hals wieder röten sollte.

Ein paar Tage war tatsächlich alles gut, dann begann das Gewürge von Neuem. Es wurde nochmal mit Zylexis und Metacam geholfen.

Ich wollte gern, dass ein Abstrich gemacht wurde. Die TÄ sah sich dazu nicht in der Lage. Man könne so tief keinen ordentlichen Abstrich ohne Sedierung vornehmen. Aha. *zweifel*

Es könne sich um einen Fremdkörper handeln in Höhe des Bereiches der Stimmbänder. In der Nase könne der Fremdkörper nicht sein, weil Bruno nicht unter Nasenausfluss litte und seine Stimme eben nach wie vor quietschig klingt. Von einer Endoskopie rät die TÄ ab, die würde über die Nase erfolgen und man könne dort viel unnötig kaputt machen, so ihr O-Ton.

Jetzt haben wir einen Termin am kommenden Dienstag um 10:00 Uhr. Bruno soll "leicht" sediert werden und dann würde die TÄ den Rachenraum in Höhe der Stimmbänder gut absuchen.

Sie hätte ca. 12 Grashalme im Jahr im Rachen- und Nasenraum, die Untersuchung wäre nichts Ungewöhnliches.

Sie geht davon aus, dass es sich um eine rezidive Erkrankung handelt, die wir täglich und dauerhaft mit Metacam eindämmen.

Wir geben jetzt seit einer Woche kein Metacam mehr. Bruno frisst wieder sehr gut, nur leider nicht sein Rohfleisch, ist aber ansonsten Fresschen gegenüber sehr aufgeschlossen. Er jagt durch das Haus, ist tagsüber und auch nachts sehr aktiv. Er hat seit Wochen nicht mehr gewürgt, vor drei Tagen habe ich ihn kurz vor der Haustür husten sehen, heute morgen kam er mit einem leichten Niesanfall heim.

Er macht eigentlich einen sehr guten Eindruck, würdet ihr trotdem sedieren lassen? Denn das Einzige, was jetzt noch ist, ist seine Quietschestimme.

Worauf sollte ich achten oder doch gleich den TA wechseln?
 
Werbung:
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
Wir haben den Untersuchungstermin abgesagt, weil Bruno bis auf seine Qietschestimme einen sehr aktiven und damit sehr guten Eindruck macht. Er sollte ja für die Untersuchung "leicht sediert" werden und genau einen Tag vor der Untersuchung las ich bei Jameda eine Kritik an unserer Tierärztin. Ein Mops war bei einer Gewebeentnahme im Mäulchen wegen elefantöser, angeblich "leichter Sedierung" gestorben. Das gab dann den Ausschlag für die Absage.

Ich werde lieber vor der Untersuchung einen zweiten TA befragen.

Bruno hustet nicht, er niest nicht, er ist viel unterwegs und frisst auch gut.

Nur dieses Stimmchen ist nicht seine. Ich schau mal, wie es hier weiter geht.
 
tiha

tiha

Forenprofi
Mitglied seit
30. November 2010
Beiträge
13.917
Ort
Düsseldorf
Viel Glück, Maren. Ich hoffe, du findest einen kompetenten Tierarzt.
 
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
Viel Glück, Maren. Ich hoffe, du findest einen kompetenten Tierarzt.

Ich bezweifele das sehr, Tina, wechseln, also zusätzlich befragen kann ich trotzdem. Vielleicht befrage ich nochmal Frau Freitag, was sie diagnostisch zuerst machen würde. Hast du eine Idee, Tina?

Ich habe hier gerade eine Warzenente, die sich ein Bein gebrochen hat und muss nächsten Montag für einen neuen Verband zu einem Vogel-TA, der wird als erstes befragt.
 
tiha

tiha

Forenprofi
Mitglied seit
30. November 2010
Beiträge
13.917
Ort
Düsseldorf
Ja, gute Tierärzte zu finden scheint einer Nadel-im-Heuhaufen-Suche gleichzukommen :(

Maren, ganz ehrlich, ich hab mit sowas selber keine Erfahrung. Allerdings hatte sowas in der Art der Kater einer Kollegin. Ich würde ihm kein Metacam geben, sondern eine Antibiotikum. Bzw. wenn es meine Katzen wären würde ich zuerst mehrere Tage alle paar Std. Manuka-Honig ins Mäulchen geben, aber das machen halt nicht alle Tiere mit und stressig soll's auf keinen Fall sein. Wenn's damit nicht sehr schnell verbessert wäre, würde ich spätestens dann eine Antibiose in Angriff nehmen. Und Zylexis würde ich während dieser Zeit alle 3 Tage spritzen.

Alles Gute für deine Ente, hat die ein Glück, dass sie dich hat!
 
Plum

Plum

Forenprofi
Mitglied seit
16. Oktober 2006
Beiträge
17.264
Plum ist bzw. war auch so ein Quietschexperte, was bei dem Schnatterich natürlich sofort auffällt. Mein TA gab mir damals Bisolvon (8mg). Wenn Plum mal heiser ist, was heute nicht mehr oft vorkommt, dann bekommt er ein, zwei Tage eine Tablette und die Quietscherei hört sofort auf.
 
Birgitt

Birgitt

Forenprofi
Mitglied seit
1. Januar 2010
Beiträge
9.274
Bei meinen Kater war das genauso.
Hat sich über Monate hingezogen.

Auch jetzt noch ist seine Stimme immer mal wieder etwas"komisch"aber da es ihm ansonsten gut geht,lasse ich auch keine weiteren untersuchungen machen.
 
Petra-01

Petra-01

Forenprofi
Mitglied seit
2. August 2007
Beiträge
17.360
Ort
Rhein-Ruhr-Gebiet
Ich würde wohl versuchen das homöopathisch anzugehen. :)
 
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
Ja, gute Tierärzte zu finden scheint einer Nadel-im-Heuhaufen-Suche gleichzukommen :(

Ja, wirklich gruselig. Sie sind teilweise insgesamt schlecht, teilweise hat jeder so seine Fähigkeiten, heißt, du musst erkennen, wer der beste Operateur, der beste Anästhesist, der beste Diabetologe, etc. ist. Das bedeutet, dass du es erkennen können musst und das wiederum bedeutet, dass du besser als alle sein musst. Unmöglich denkt man, aber es bestätigt sich leider immer wieder und wenn du die Zeit hast, dann lernt man tatsächlich schnell, was man benötigt, Internet sei Dank.

Die Warzenente war mal wieder ein gutes Beispiel. Keine nähere Diagnostik, aber jede Menge Baytril und Metacam. Da war ich bei zwei Tierärzten gleich alarmiert. Jetzt habe ich eine Vogel-TÄ gefunden, 1,5 Stunden von uns entfernt und sie konnte per Röntgenbild klar diagnostizieren und ihre Medikamente heißen auch anders.

Alles Gute für deine Ente, hat die ein Glück, dass sie dich hat!

Danke, es wird sicher 5 Wochen dauern, aber das Entlein "Frechling" hat meinen Mann Alex. Ich wundere mich, wo er am Silvesterabend ist und dann höre ich ihn im Gespräch mit der Ente.;) Das sind so Momente, in denen man weiß, warum man jemanden geheiratet hat und dann schleicht man sich, um nicht zu stören.:D

Plum ist bzw. war auch so ein Quietschexperte, was bei dem Schnatterich natürlich sofort auffällt. Mein TA gab mir damals Bisolvon (8mg). Wenn Plum mal heiser ist, was heute nicht mehr oft vorkommt, dann bekommt er ein, zwei Tage eine Tablette und die Quietscherei hört sofort auf.

Danke, Annette, für den Tipp. Das ist eine Hustentablette, hustete Plum auch oder quietschte er nur?

Bei meinen Kater war das genauso.
Hat sich über Monate hingezogen.

Auch jetzt noch ist seine Stimme immer mal wieder etwas"komisch"aber da es ihm ansonsten gut geht,lasse ich auch keine weiteren untersuchungen machen.

Das erleichtert mich, Birgitt, ich werde also von "leichten Sedierungen" vorerst Abstand nehmen.


Ich würde wohl versuchen das homöopathisch anzugehen. :)

Sehr gute Idee, Petra, ich werde morgen meine THP anrufen. Danke schön.:)
 
Bea

Bea

Forenprofi
Mitglied seit
3. März 2008
Beiträge
29.469
  • #10
Daumendrücker für deinen Bruno, dass es was harmloses ist - nur etwas erkältet.
 
tiha

tiha

Forenprofi
Mitglied seit
30. November 2010
Beiträge
13.917
Ort
Düsseldorf
  • #11
Du hast einen wirklich tollen Mann :)
Und ich bin sicher, dass Bruno (und auch Frechling *wiegeil* :D) auch bald wieder gesund sein werden. Alles, alles Gute, ich denk an Euch.
 
Werbung:
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
  • #12
Daumendrücker für deinen Bruno, dass es was harmloses ist - nur etwas erkältet.

Oh oh, denkst du an etwas Fürchterliches, Bea? Ich hoffe auch auf das eher harmlose Hüsterchen, danke für deine Daumen.

Du hast einen wirklich tollen Mann :)
Und ich bin sicher, dass Bruno (und auch Frechling *wiegeil* :D) auch bald wieder gesund sein werden. Alles, alles Gute, ich denk an Euch.

Danke, Tina, die Vögel-TA fand den Namen auch gut. Unsere Enten heißen eben, wie sie sind.:)
 
Plum

Plum

Forenprofi
Mitglied seit
16. Oktober 2006
Beiträge
17.264
  • #13
Danke, Annette, für den Tipp. Das ist eine Hustentablette, hustete Plum auch oder quietschte er nur?

Bisolvon ist eigentlich ein Schleimlöser. Es ist zwar ein synthetisches Mittel, wird aber ursprünglich aus einer Pflanze hergestellt und stammt aus der ayurvedischen Medizin ;) Also praktisch ein Phytopharmakum ;) Plum hustet nicht, nur ab und an ist er ein wenig heiser, kein Wunder bei der ewigen Kreischerei :rolleyes:
 
Petra-01

Petra-01

Forenprofi
Mitglied seit
2. August 2007
Beiträge
17.360
Ort
Rhein-Ruhr-Gebiet
  • #14
Bisolvon ist eigentlich ein Schleimlöser. Es ist zwar ein synthetisches Mittel, wird aber ursprünglich aus einer Pflanze hergestellt und stammt aus der ayurvedischen Medizin ;) Also praktisch ein Phytopharmakum ;) Plum hustet nicht, nur ab und an ist er ein wenig heiser, kein Wunder bei der ewigen Kreischerei :rolleyes:

öh, na ja.
Ich muß leider mal wieder klugscheißen, sorry.
Es wird nicht ursprünglich aus einer Pflanze hergestellt sondern:

Bromhexin ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Expectorantien, dem schleimlösende und -verflüssigende Eigenschaften zugeschrieben werden. Es wird zur Behandlung von Erkältungshusten und Atemwegserkrankungen mit zäher Schleimbildung eingesetzt und dazu dreimal täglich verabreicht. Bromhexin wurde ausgehend von einem pflanzlichen Inhaltsstoff aus dem Indischen Lungenkraut entwickelt und ist eng mit Ambroxol verwandt. Es sollte nicht bei Magengeschwüren angewandt werden. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Verdauungsbeschwerden und Überempfindlichkeitsreaktionen. In sehr seltenen Fällen wurde über schwere Hautreaktionen berichtet
.

Bromhexin ist nicht ohne und Ambroxol wird sehr wahrscheinlich demnächst neu bewertet und bei Menschen soll es dann nicht mehr angewandt werden weil vom Nutzen-Risiko-Profil her das Risiko den Nutzen überwiegt.

Und ein Phytopharmakon ist Bromhexin und auch Ambroxol nun wirklich nicht. :D
Entschuldige aber das ist mein Fachgebiet. ;)
 
Bea

Bea

Forenprofi
Mitglied seit
3. März 2008
Beiträge
29.469
  • #15
Sehr gute Idee, Petra, ich werde morgen meine THP anrufen. Danke schön.:)

Was ist dabei rausgekommen?

Bromhexin ist nicht ohne und Ambroxol wird sehr wahrscheinlich demnächst neu bewertet und bei Menschen soll es dann nicht mehr angewandt werden weil vom Nutzen-Risiko-Profil her das Risiko den Nutzen überwiegt.

Interessant. Hatte hier ja auch schon Bisolvon und mir war das nicht bewusst, dass es it Ambroxol verwandt ist.
Den Wirkstoff Ambaroxol kenne ich noch aus der Zeit wo die Kinder kleiner waren. Schleimlöser mit Ambroxol wurden da massenhaft verschrieben; hier konnte ich nie wirklich eine Wirkung feststellen - da waren z.B. Prospan wesentlich wirkungsvoller ( leider für Katzen nicht geeignet).

Wenn du dich damit auskennst: wie sieht das mit Acetylcystein im Vergleich auch mit Nebenwirkungen aus? Wird durchaus auch von TÄe abgegeben.

ACC hab ich als "chemische" Alternative durchaus positiv in der Wirkung ( kommt wohl aber auf den Organismus an; bei meinem Mann hat es null Wirkung :confused:)

Sorry Maren für das OT, aber das interessiert mich gerade.:oops:
 
Petra-01

Petra-01

Forenprofi
Mitglied seit
2. August 2007
Beiträge
17.360
Ort
Rhein-Ruhr-Gebiet
  • #16
Hier ist eine ganz schöne Übersicht:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35352

Ich persönlich halte nichts von ACC und auch nichts von Ambroxol.
Aber das kann daran liegen daß ich pflanzlichen Hustensaft verkaufe. ;)
:D:D
Leider kann man bei Katzen keinen Efeu geben, Thymian weiß ich nicht. Schmeckt aber ziemlich heftig, ich denke das wird auch nicht gehen.
Deshalb wird eben was chem-sythetisches gegeben.
Auch ist es so daß viele Tiermedikamente ja über Jahre und Jahrzehnte bei Menschen gegeben werden und dann erst bei Tieren. Bei Herzmedikamenten ist es so.
Leider werden aber auch Medikamente bei Tieren gegeben die bei Menschen schon überholt und alt sind, teilweise eben auch nicht mehr gegeben werden weil es Nebenwirkungen gab.
Schwieriges Thema.

Ach, hier noch ein link zum Thema Risikobewertung Ambroxol und Bromhexin:
http://www.deutsche-apotheker-zeitu...14/ambroxol-mehr-risiko-als-nutzen/12576.html
 
Zuletzt bearbeitet:
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
  • #17
So, heute haben wir eine Zweitmeinung eingeholt. Da Bruno in keiner Weise erkältet und auch sonst super fit wirkt, könnte es ein Polyp an den Stimmbändern sein.

Wir werden also um die Untersuchung mit Sedierung nicht herum kommen und es wird nun ein Termin gemacht. *seufz*

....Ich würfele jetzt mal aus, welcher TA mir vertrauenswürdiger erscheint, was Narkosemittel angeht. *nochmal-seufz*
 
Trifetti

Trifetti

Forenprofi
Mitglied seit
18. Februar 2013
Beiträge
4.577
Ort
BaWü
  • #18
Unsere Katze war stumm, wenn dann hat sie leise ge ...fiept?!?

Sie hatte Wucherungen im Hals durch eosinophilen Granulom Komplex.
Hat er sonst vielleicht irgendwelche Allergiesymptome? Niesen und Husten würde auch passen
 
T

Tina_Ma

Forenprofi
Mitglied seit
25. November 2010
Beiträge
5.673
  • #19
wenn es ein Polyp wäre - in welcher Weise würde es Bruno stören/beinträchtigen, ausser das er eine heisere Stimme hat?

Meine Gedanken gehen in die Richtung - wenn andere Dinge ausgeschlossen werden können, macht es dann Sinn ihn in Narkose zu legen, um den Verdacht "Polyp" zu erhärten? Ist es das Risiko wert, ihn dafür in Narkose zu legen? So mal meine Gedanken.

Ja, Polypen können wachsen, und wenn sie ihn schlimmer beinträchtigen als im Moment, dann kommt man nicht da rum OK, ich bin aber nicht der Spezialist in Sachen Polypen, und habe mich jetzt auch nicht intensiver zu dem Thema belesen.

Und was macht Madam Frechling?
 
P

Pieper

Forenprofi
Mitglied seit
20. Oktober 2006
Beiträge
10.125
Ort
im Klövensteen
  • #20
Unsere Katze war stumm, wenn dann hat sie leise ge ...fiept?!?

Sie hatte Wucherungen im Hals durch eosinophilen Granulom Komplex.
Hat er sonst vielleicht irgendwelche Allergiesymptome? Niesen und Husten würde auch passen

Und wie ging es dann bei euch weiter? Bruno hat auch geniest und gehustet, jetzt tut er das nicht mehr, aber die Stimme ist immer noch fiepig.

wenn es ein Polyp wäre - in welcher Weise würde es Bruno stören/beinträchtigen, ausser das er eine heisere Stimme hat?

Das ist doch nur eine eventuelle Möglichkeit, wir müssen erstmal nachschauen lassen, was wirklich los ist. Dafür muss die Sedierung leider sein, weil die Untersuchung ansonsten wilde Würgerei auslöst.

Ich muss mich jetzt erstmal mit beiden TÄ über die Narkosen unterhalten.


Und was macht Madam Frechling?

Heute war nach der ersten Woche Verbandswechsel. Das Beinchen sah gut aus, ist auch beweglich. Es wurde mit drei Personen neu verbunden. Alex hat das Entlein gehalten, die Helferin hielt die Beine und der Arzt hat neu verbunden. Frechling guckte interessiert auf ihr Bein und dann auf Alex, der beruhigt auf sie einredete.

Sie ließ die Prozedur unheimlich gelassen über sich ergehen. Für die erste Woche ist alles gut.
 
Werbung:

Über uns

Seit 2006 stehen dir in unserem großen Katzenforum erfahrene Katzenhalter bei Notfällen, Fragen oder Problemen mit deinem Tier zur Verfügung und unterstützen dich mit ihrem umfangreichen Wissen und wertvollen Ratschlägen.
Oben