Pflegis by Taskali

Grinch2112

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Selbst erwachsene, offene Katzen brauchen in der neuen Umgebung mal 2 Wochen. Was haben die sich vorgestellt. Oh man. Armer Salem. Aber der hübsche wird schon das Passende finden.
 

NanSam

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Armer Salem, aber gut, dass er dort nicht bleiben musste.
Wer so wenig Einfühlungsvermögen für und Geduld mit einem Tier hat, sollte es besser ganz lassen.
 

Kittieeee

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Armer Salem, aber gut, dass er dort nicht bleiben musste.
Wer so wenig Einfühlungsvermögen für und Geduld mit einem Tier hat, sollte es besser ganz lassen.
Sehe ich genauso... was für hohe Erwartungen manche doch an ihre Haustiere stellen... Unmöglich!
Scheuchen schenken dir nun mal nichts. Vertrauen musst du dir erst erarbeiten :cool:
 

Taskali

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Lawrenz geht’s gut, aber es tut sich nix











Onisha muß noch ne Weile, aber sie fühlt sich in ihrer kleinen Welt sichtlich wohl








Mineli geht’s wieder etwas besser





Yuams Zubildungen haben sich nach Feinnadel-Biopsie als entzündete Mini-Verletzungen entpuppt. Er bekommt jetzt AB und da die Adoptanten kein Problem damit hatten die Behandlung weiter zu führen, sind Yuam und Inola wie geplant am Freitag ausgezogen und toben bereits durch ihr neues Zuhause. Letzte Fotos des flotten schwarz-weißen Dreiers








Macia hatte sich in den letzten Tagen gut gemacht und so lang ich auf Distanz bleibe blinzelt sie mit mir








Nach dem Auszug von Yuam und Inola hab ich sie mit Takira ins Gäste-WC gesetzt, damit sie mehr vom Trubel mitkriegt





Während Macia sich noch sichtlich schwer tut





…. tobt Takira bereits umher





Dairo hat sich fix mir Salem angefreundet








Und das Zugpferd zieht gut – Dairo ist sichtlich aktiver unterwegs und gut drauf

















Salem hat sich fix eingelebt








Und vor allem den Balkon findet er toll





Er sitzt bereits immer da und wartet auf Leckerlis





Allerdings merkt man bereits jetzt, dass er zu lebhaft für Dairo ist, ihm ist bereits sichtlich langweilig





Yvory und Olios machen sich jetzt gut. Vor allem Ivory macht tolle Fortschritte und wird richtig neugierig















Aber auch Olios gibt sich Mühe








Baxters Augen sind deutlich besser. Ich setzte jetzt die Augentropfen ab und sollte bis nächstes WE alles weiterhin gut sein, dann darf er in seine Gruppe





Die Woche darf er aber zumindest im nun freigewordenen anderen Separationsraum absitzen. Das Fenster gefällt ihm sichtlich


 

Lionne

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Ich möchte dir unbedingt meine Bewunderung aussprechen, das was du machst ist einfach unglaublich!

Bei Lawrenz versteh ich die Welt nicht mehr, von Anfang an dachte ich immer nur den will ich haben und knuddeln, so ein wunderschönes Exemplar von Kater...dieser Kopf...und diese Augen...ach man wenn ich so könnte wie ich wollte...aber auch dann ginge es nicht, er braucht Freigang hab ich gelesen, richtig? Meinst du das ist der Knackpunkt?

Gibt es eigentlich Tipps wie du so scheuen Katzen schaffst Medikamente zu geben, insbesondere Augen und Ohrentropfen, und böse scheint dir dafür nicht mal irgendwer lange zu sein, faszinierend! Unser Flauschi ist zwar nicht im eigentlichen Sinne scheu, aber anfassen mag er gar nicht, auch streicheln nicht...nur mein Onkel darf regelmäßig kämmen, das ist okay, aber nur er...und auch nicht anfassen und nicht streicheln, nur kämmen! Er windet sich wie ein Aal so das wir ihn nicht festhalten können um ihm irgendwas zu geben oder Fell am Popo zu kürzen...und wenn wir ihn hinterhältig überraschen mit der Schere ist er Monate lang beleidigt mit dieser Person... So eine Diva!!!
 

Taskali

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Ja, ich denke bei Lawrenz wird der Freigang das sein, was die meisten abhält - neben seiner Scheuheit. Er ist definitiv kein Anfängerscheumietz, bei ihm sollte man schon wissen was man tut und ihn lesen können...

Scheumietzen und Medis sind natürlich immer schwierig. am besten gehen oral zu gebende Sachen, die bindet man dann schlichtweg in das tägliche Leckerliertual mit ein, dann ists einfach. Schwieriger wirds bei Katzen, die die Leckerlies verweigern. Da hilft dann das Mietz in einen kleinen Raum zu setzen, das Medi in einer gutschmeckenden Flüßigkeit aufzulösen und mit einer Spritztülle aufzuziehen. Dann muß man das Mietz etwas jagen/ärgern, bis es günstig in einer Ecke sitzt und faucht und dann drückt man ab und spritzt das Zeug ins Mäulchen. Meist braucht es 2,3 Tage, dann haben sie den Bogen raus und wissen, dass man ihnen nix tun will, sondern ihnen stattdessen was leckeres ins Mäulchen spritzen will und machen mit. Je länger die Medigabe dauert, desto mehr ritualisiert sich das und verliert an Schrecken für das Mietz. Ohren/Augentropfen sind natürlich der Highscore der Geschichte - das geht nur mit einfangen mit Decke und dann vorsichtig freilegen. Aber auch hierbei ritualisiert sich das - je öfter, desto weniger schlimm. Deshalb kann ich nur raten bei kranken Scheumietzen die länger Medis brauchen diese in kleinem Raum festzusetzen bis die Medigabe ritualisiert ist. Das ist im Endeffekt für die Katze weniger Streß, als wenn man sie laufen läßt und ständig versucht zu überrumpeln sobald sie mal vorkommt. Dann stehen sie unter Daueranspannung, weil sie nie wissen, wann sie gefangen werden sollen und wann nicht. Durch das ritualisierte wissen sie, wann wieder gut ist und können zwischen den Gaben entspannen.
 

Lionne

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Armer Lawrenz, er wirkt gar nicht mehr so scheu, eher erwartungsvoll was die Welt doch noch Gutes bereithält...ich hoffe es findet sich für ihn bald das perfekte Zuhause! Aber das wünsche ich natürlich allen Miezen!
Vielen Dank das du so ausführlich über die Medikamentengabe berichtest, das klingt bei dir so logisch und einfach, aber einfach ist das keinesfalls (hast du bei den Augentropfen eigentlich eine helfende Hand? Mir würden da meine beiden Hände nicht reichen!), du machst das allerdings schon wie viele Jahre? So lange jedenfalls das es wirklich leicht wirkt bei dir. Überhaupt der ganze Umgang mit anfänglich so scheuen Miezen das sie ja nicht selten schon aufgegeben wurden ist bei dir so selbstverständlich und wirklich lange oder sogar hoffnungslose Fälle schien es bei dir nicht gegeben zu haben.
Du machst so einen tollen Job!!!
 

Taskali

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Lawrenz ist nicht mehr wirklich scheu, aber er kann (noch?) nicht denken wie eine Menschenkatze, sondern behandelt die Menschen wie eine Katze - sprich: er kommuniziert nicht menschlich sondern kätzisch mit dem Menschen und wenn Mensch dann nicht richtig darauf reagiert wird er schnell grantlig und unwirsch und kann auch mal böse zulangen um seinem Wort Nachdruck zu verleihen. Deshalb brauchts Menschen mit Katzenverstand. Kann man ihn lesen ists nen supertoller.

Angefangen hab ich vor über 10 Jahren mit einem zugelaufenem Streuner. Über die ersten 2 Jahre hab ich das Buch geschrieben ;)
 

Lionne

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Ah okay, so meinst du das, ja, hast Recht, eine Katze muss erstmal verstehen das wir nur die dummen Menschen sind mit denen man Nachsicht haben muss weil wir kein Katzisch sprechen, aber dafür öffnen wir Dosen und haben Zugriff auf leckere Dinge und Spielzeug, deshalb ist man als Katze irgendwann nachsichtig 😁😅
Ich finde hierdurch auch immer wieder raus wie falsch wir uns hier alle eigentlich verhalten, nur gut das unser Kater das weiß! Jedenfalls meistens...

Dein Buch... ja, ich war nie mutig genug es zu lesen, mir kommen hier beim Lesen ja schon oft genug die Tränen, was du alles für Schicksale miterlebt hast in den 10 Jahren...ich weiß nicht wie du das kannst, oder auch andere Leute die so viel für diese ganzen armen Tierchen tun und dabei so viel Schreckliches erleben. Auch wenn es natürlich noch viel mehr Schönes gibt dabei, ist das Schlimme einfach...sehr einprägsam... Du bist wirklich stark mit all dem umzugehen und das schon 10 Jahre!
Und wenn ich es richtig in Erinnerung habe hast du eine Familie die das alles auch mit trägt, ihr müsst einen tollen Zusammenhalt haben!
 

Taskali

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Diese Woche ist viel passiert.

Ersteinmal ist Salem nicht mehr bei Dairo drin. Ich habe ihn wieder zurück in seinen alten Raum setzen müßen. Er fing an das Netz des Käfigs zu zerzupfen und bevor ich eines Tages von der Arbeit nach Hause komme und der Käfig leer ist, hab ich lieber gehandelt. Er und seine alten Kumpels Olios und Ivory haben sich sofort begrüßt und er fühlt sich sichtlich wohl in seinem alten Reich.

Lange hätte Dairo eh nix mehr von ihm gehabt, denn er ist reserviert und wir basteln am Umzug.











Olios macht kleine Schritte vorwärts – die Ohren wandern Millimeterweise nach oben





Tja – und statt Salem ist nun Ivory zu Dairo gezogen. Und die Entscheidung war goldrichtig. Sie fühlt sich sichtlich wohl








Die Maus ist eine kleine Sozialarbeiterin und hat den armen Kater sofort unter ihre Fittiche genommen











Dairo findet es sichtlich gut





Aber eigentlich war Ivory in den Käfig zu setzen nur der Plan B, der aber sehr fix zum tragen kommen mußte. Eigentlich war Plan A nachdem ich Salem wieder umgesetzt hatte die kleine Takira zu Dairo zu setzen. Denn das Problem mit Macia und ihrer Aggression aufgrund der Verteidigung der Kleinen spitzte sich nach Auszug der zwei Minis und durch die enge das Gäste-WC zu. Ich hatte gehofft, dass der Trubel ihr helfen könnte, doch stattdessen wurde sie richtig aggro und griff mich frontal an und wollte auch Takira mit Pfotenhieben von mir vertreiben, wenn diese um mich rumschnurrte. So kann ich aber die zwei nicht zusammen vermitteln. Deshalb mußte ich nun eine vorübergehende Trennung auch von Takira machen, um zu schauen, ob Macia dann ruhiger wird und sie zahmer zu kriegen. Ansonsten platzt das mit der Vermittlung. Also setzte ich als erstes Takira zu Dairo. Doch die Maus fühlte sich bei dem passiven Kater sichtlich einsam, sie nahm ihn als Ersatzpapa nicht wahr und rief viel





Deshalb war Ivory dann als Plan B als Ersatzmama dazu gestoßen. Die beiden kannten sich ja bereits durchs Gitter. Und obwohl Ivory mit der kleinen Maus nicht viel macht, reichte aber ihre Anwesenheit aus, damit Takira sich beruhigte und nunmehr sich sichtlich wohl fühlt und kittenmäßig den Käfig auf Links dreht














Bei Macia hat die Trennung genau das bewirkt, was ich mir gedacht hatte: sie ist jetzt richtig friedlich, nimmt mir sogar Leckerlies aus der Hand – das hätte ich vorher niemals gewagt zu versuchen. Spiele tut sie allerdings noch immer nicht. Ich hoffe sie bis nächstes WE dann soweit zu haben, dass ich Takira zu ihr zurücksetzen kann














Onisha geht es gut – circa 3 Wochen hat sie noch vor sich














Lawrenz geht es auch gut – und das beste: er hat tolle Interessenten – bitte Daumen drücken das das was wird, damit er nicht ohne seine Freundin dann zurückbleiben muß.








Allerdings hab ich zur Vorsicht schonmal vorgesorgt – er hat einen neuen Freund





Baxters Augen sind soweit gut, dass ich ihn jetzt runter zu Lawrenz und Onisha gesetzt hab.





Mineli ist dagegen jetzt oben im Quarantäneraum einzeln gesetzt. Sie hat am Dienstag ihre OP und damit sie sich in Ruhe erholen kann und ich besser an sie rankomme um Medis zu geben ist das so am Besten.





Und es gibt einen Neuzugang: Bandit stammt aus Sachsen-Anhalt aus einem Gewerbegebiet, wo er mehr schlecht als recht versucht hat sich durchzuschlagen. Er hat am Dienstag seine Kastra


 

Lumipallo

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Ich drücke Lawrenz Daumen und Zehen und schicke alle Stoßgebete zum Himmel, die mir einfallen (und nein, ich bin eigentlich nicht besonders gläubig :grin:),

dass es mit seinem neuen Zuhause und den Dosis was ganz Tolles wird!
 

Lionne

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Da schließe ich mich doch an, man kann ja nie genug Daumen haben die gedrückt sind😉
Gleiches gilt auch für die arme Mineli, Dienstag werden da ganz besonders die Daumen gedrückt... vorallem sowas bei dem Wetter... ich hoffe sehr es geht alles gut und sie kann endlich zur Ruhe kommen!
 

Taskali

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Bandit hatte gestern seine Kastra und hat sie gut überstanden, ist Fiv/Felv negativ getestet und jetzt gechipt.
Und Mineli hatte ja gestern ihre OP... Wie soll ich anfangen... die Maus hat ist derart zäh... es ist unglaublich. Sie hätte allen, wirklich allen Grund sich aufzugeben, aber sie beißt sich durch - im wahrsten Sinne des Wortes. Das Mäulchen war/ist eine Katastrophe, alles entzündet, besonders eben hinten in den Backenbereichen - beidseitig. Sie hat fast alle Zähne entfernt und beim ziehen der Backenzähne lief der Eiter nur so raus. Ebenso steht weiterhin Eiter unten drin in den Ohren. Der gesamte Mundhöhlen/Ohrbereich ist praktisch eine Entzündung mit Eitersee, sie konnte die Wunden von den Zähnen nichtmal vernähen, weil kein gesundes Gewebe mehr da war zum nähen... Die Maus muß Schmerzen ohne Ende gehabt haben, aber man merkt ihr außer ihre zeitweilig Aggression nix an. Es wurde alles gespült und ein Abstrich genommen. Die TÄin würde sich nicht wundern, wenn nicht der Polyp der Ursprung des Ganzen war, sondern umgedreht, die Entzündungen hinten im Backenbereich der Ursprung war und sich erst wegen dem hochsteigendem Eiter der Polyp gebildet hatte. Sollte dem so sein, dann wäre jetzt wo alles raus ist endlich die Chance da das Ganze in den Griff zu kriegen. Und wie sehr sie gewöhnt ist mit Schmerzen zu leben hat sie mir dann gestern abend auch gleich noch bewiesen: sie ist sofort ans Futter und hat gefressen wie verrückt... Bitte drückt alle die Daumen, dass es jetzt endlich aufwärts geht für dieses arme Wesen - irgendwann muß doch mal gut sein, sie will doch so gern eine glückliche kleine Tobemaus sein!
 

ElinT13

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Unglaublich, was einige Wesen durchmachen müssen! Und dabei ist sie ganz sicher eine ganz Liebe, wenn sie endlich mal ohne Schmerzen sein darf! Ich drücke ganz ganz fest die Daumen, dass es ihr ganz bald besser geht, die Medikamente endlich anschlagen und die ganze Entzündungsproblematik endlich eingedämmt und schließlich abgestellt werden kann.

Arme Süßmaus. :oops:
 

Lumipallo

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Oh mein Gott, arme Minelli-Miez!
Die besten Wünsche für die Genesung!
Katzen sind einfach unglaublich tapfer.
 

Grinch2112

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Die arme süße Maus.😔 Jetzt kann es ja eigentlich dann nur noch besser und schmerzfreier werden für sie. Was eine Kämpferin.😍
 

Vitellia

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Die arme Minelli! Das tut einem ja im Herzen weh, welche Schmerzen sie gehabt haben muss. Arme, tapfere kleine Maus. 😔
Ich drücke ihr alle Daumen, dass es nun aufwärts geht! 🍀🍀🍀
 

consti

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Das ist wirklich eine ganz, ganz tapfere Katze, der ich von ganzem Herzen wünsche, dass nun endlich das gute Leben für sie anfängt.
Ohne Schmerzen und mit lieben Menschen, die ihr das bieten, was sie sich wünscht.
 

Patfly

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Ich schließe mich den Besserungswünschen für die tapfere Minelli an und hoffe, dass sie nun dauerhaft ihr Leben schmerzfrei geniessen kann.
....und wie immer, gut, dass sie bei dir gelandet ist.
 
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