Nun ist es soweit...nach Trauer kommt Glück...

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Rya

Rya

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...ich bin gerade so glücklich und möchte es euch gern mitteilen...
Vielleicht kennen einige unsere traurige Geschichte um Shais Tod (der Bruder von Mo).
Es hat nun fast 1,5 Jahre gedauert, daß das Herz soweit ist wieder Platz zu machen und wenn ich darüber nachdenke scheint es doch sowas zu geben wie Schicksal oder den richtigen Zeitpunkt.
Es sind diesmal Freudentränen die mir jetzt nach so langer Zeit kommen und vielleicht kann mich die eine oder andere verstehen.

Gestern habe ich einen wunderschönen Tag erlebt, mit tollen Menschen und Tieren, bei der Familie die für mich, in der schweren Zeit nach Shais Tod, ein offenes Ohr hatte (Mo und Shai kommen aus ihrer "Linie", aber nicht direkt aus ihrem Haushalt, über die direkten "Züchter" möchte man am besten kein Wort verlieren und wir alle wünschten - man könnte gegen diese "Blender" etwas tun).

Mo und Shai sind so wunderbare Savannah-Kater, ich hätte es mir nicht anders wünschen können und ich würde es nicht anders haben wollen (es ist einfach alles was passt, vor allem das Savannah-Wesen, ihr Charakter)...und was soll ich sagen, ich dachte einer der Kleinen (die auch aus dieser "Linie" kommen und die ich gestern besuchte) würde sich "uns" oder in dem Fall "mich" aussuchen...
aber aus diesem einen wurden nun zwei :)
Die beiden sind einfach nur wundervoll...
Anfang Oktober, wenn die beiden 13/14 Wochen alt sind, werden nun also
Thesian - Sian genannt - (silver-spotted) und Thenour - Nour geannt - (cinnamon) bei uns einziehen und den Haushalt sicherlich ordentlich aufmischen.

Dafür habe ich mir knapp 2,5 Wochen Urlaub genommen und werde sicherlich von der Zusammenführung der Minis mit Mo berichten.
Ich denke es ist/war die richtige Entscheidung für die Zwei und nicht nur Einen, so können sie sich aussuchen was sie machen.
Mo ist dann zwar auch erst knapp 2,5 Jahre alt und tobt gern, aber so können die Geschwister rumbalgen, Mo kann mittoben, aber kann auch die beiden rumtollen lassen wenn es ihm zuviel ist.
Und wenn sie zusammenkuscheln würden wäre das für mich das Grösste...

Für Tips und Ratschläge bin ich dankbar...

Und hier noch ein Foto der beiden kleinen Savannah-Minis :pink-heart:

ciniminiundco.jpg


Und ich glaube das Shai sich auf der anderen Seite der RBB auch gerade für uns alle freut...
Das wäre ein sehr großes Geschenk!

EDIT: Bitte auch mein 2.Posting lesen, bevor "losgetrampelt" wird und von menschlichem Egoismus gesprochen wird!
 
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betty78

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Hallo Rya,

ich find es toll, dass du dein Herz wieder geöffnet hast!

man braucht seine Zeit, um den Verlust eines Menschen oder eines Tieres zu verarbeiten.

Und die beiden sind echt ganz süß!

ich freu mich für dich, und hier sind alle Daumen und Pfoten gedrückt, dass alles so klappt wie du es dir wünscht!
 
Katie O'Hara

Katie O'Hara

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also war MO jetzt 2 jahre lang allein?? (nach dem tod seines bruders?)

und bekommt nun zwei wilde kitten-kater vor die nase gesetzt?

uff...... mahlzeit




na prima, also ganz ehrlich, menschlicher egoismus in allen ehren, aber der arme MO tut mir in der ganzen geschichte sehr leid :reallysad:
erst muß er den tod seines bruders verkraften, dann muß er zwei jahre lang völlig allein (also OHNE jeden kätzischen kumpel) vor sich hin leben ---- und nun soll er sich als erwachsener kerl mit diesen wilden kitten rumschlagen :eek:






sollte es ganz anders sein, als aus dem posting herauszulesen war, würde ich es MO von ganzem herzen wünschen!!!
 
Rya

Rya

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Bevor losgetrampelt wird...das ist keine Entscheidung oder Überlegung die mal eben so getroffen wurde...

Also Mo und Shai waren ca. 1 Jahr alt, als Shai nach der Kastration aufgrund eines Tierartzfehlers und Komplikationen gestorben ist.
Ich habe sehr lange gelitten und leide noch immer unter Shais Tod, beide waren schon damals unglaublich tolle und unkomplizierte Kater, daran hat sich bei Mo auch nichts geändert.

Als ich die beiden damals besucht habe, kannten sie Menschen oder Zuneigung wohl nicht wirklich denn beide haben sich nicht anfassen lassen und Shai ist bei Besuch sogar vor Schreck gegen eine Glastür gelaufen.
Aber es war mein Bauchgefühl!
Am ersten Tag als sie hier waren, waren sie verhalten, ab dem zweiten Tag blühten sie bereits auf und wir entwickelten uns alle drei zu einem super Team innerhalb weniger Tage...und das war auch in den kommenden Monaten nicht anders.

Dann kam der Bruch und Shais Tod...du magst es vielleicht menschlichen Egoismus nennen, aber wir beide brauchten Zeit um dies einigermaßen zu verkraften. Vielleicht hat Mo es sogar besser verkraftet als ich.
Wir leben hier zusammen, er ist nicht mein Besitz (oder ich der Besitzer), es gibt keine Verhaltensauffälligkeiten, es wird nichts beschädigt, er ist nicht launisch, wir haben viel Platz, es ist alles in der Wohnung darauf eingerichtet katzengerecht und menschengerecht zu sein. Es gibt keine Türen, ausser der zum Badezimmer, es darf überall getobt und gespielt werden, es gibt Frischluft und man kann die fast den ganzen Tag über Sonne geniessen oder sich auch auf schattige Plätze zurückziehen.
Er ist rundum ein entspannter Kater und er lebt in einem entspannten Haushalt.

(Die Zeit die er ohne Artgenossen alleine gelebt hat beträgt nun gut ein Jahr, ich habe in die ganzen Zeiten, auch die Zeiten eingerechnet die die beiden nicht bei mir waren, z.B. kamen sie ja erst mit gut 6 Monaten und bis es einem Neueinzug gibt dauert es eben auch noch.)

Es gab nun also viele Überlegungen, ich hatte mich ja damals extra gleich für 2 Geschwister entschieden, da ich keine Einzelhaltung wollte.
Nun war die Frage, was man macht, um wirklich allen gerecht zu werden...
Mo, dem oder den neuen Mitbewohner/n und auch mir/uns allgemein.
Man kann nicht immer alles pauschalisieren und verurteilen.
Jeder Mensch und eben auch jede Katze, jedes Tier ist unterschiedlich, Lebwesen allgemein.
Und nein, ich wollte auch nichts übers Knie brechen und ich bin heute davon überzeugt das auch dies mein richtiges Bauchgefühl war.
Die Überlegung war nun also, was passieren soll...
Ein etwa gleichaltriger Freund? Sind Savannahs vielleicht doch ein klein wenig "rassistisch" ? Selbst wenn nicht, können andere Rassen oder auch eine HK oder FWWK dem gerecht werden, oder würde sie vielleicht selbst darunter leiden?
Da Mo unglaublich unkompliziert ist, könnte er (der ja selbst eigentlich noch jung ist und überaus gern tobt) vielleicht mit einem "Teeny" oder einem 13/14 Wochen alten Kitten zusammenfinden?
Ein älteres Tier wird aufgrund seiner Agilität und seinem Spieldrang von mir ausgeschlossen.

Und das waren nicht eben mal spontane Gedanken, sondern Überlegungen während ich mit meinem Kater zusammengelebt und ihn beobachtet habe.
Ausserdem habe ich mich in all der Zeit, einfach weil dieses Wesen für mich so unglaublich unkompliziert ist, mit der Linie beschäftigt.
Ich habe, wie gesagt Kontakt mit der Züchterin seiner Mutter und Grossmutter über die Zeit hinweg und wir haben viele Möglichkeiten abgewägt und auch Nein zu Möglichkeiten gesagt, die wahrscheinlich auch nicht gut gewesen wären.

Zusammengenommen mit all dem was sie über die Eltern weiß und von ihnen kennt, (die Grossmutter und einige andere Katzen aus der Linie leben zum Teil noch bei ihr im Haushalt) kam letztendlich die Entscheidung.
Nicht einfach, wie du es nennst aus purem menschlichen Egoismus, sondern aus Beobachtungen, Überlegungen (ja es kann manchmal recht schwierig sein zwei fast adulte Savannah-Kater zusammenzuführen, auch wenn es Kastraten sind) und Gesprächen über Individuen, was Katzen eben sind mit ihrem jeweiligen Charakter und ihrer Persönlichkeit.

Es gibt nie eine 100% Garantie, aber ich bin davon überzeugt, das mit Liebe und Geduld, mit genauer Überlegung und Beobachtung, mit Zuneigung und einem entspannten Umfeld...immer ein wunderbares Zusammenleben möglich ist, vor allem wenn man anfängt auch mal in "kätzischen" Umgangsformen und Lebensweisen zu denken.
Tut mir leid, aber viele Menschen, sicherlich auch ich in einigen Situationen denken (man hört nie auf zu lernen, aber man kann voneinander lernen) oftmals, wenn auch liebevoll und gutgemeint in menschlichen Maßstäben an die Katzen.

Ich kann z.B. nur mit dem Kopf schütteln, wenn hier manchmal der Ratschlag gegeben wird, Katzen mit der Wasserspritze zu erziehen.
Für die meisten Katzen ist sowas unangenehm und in etwa so unangenehm als würde man unseren Kopf unter Wasser tauchen, vielleicht auch wiederholt. Ich glaube auf so eine Idee würde kein Tier kommen, aber der Mensch weil er die Katze so haben möchte wie er es will und wie es eben passt...
Abgesehen davon, daß z.B. Savannahs und auch meine Wasser lieben, wäre es mir einfach nie in den Sinn gekommen. Hier reicht ein einfaches, aber bestimmtes Nein, ohne laut zu werden oder zu schimpfen, wenn er etwas nicht machen soll. Dann wir einmal kurz gemeckert, weil es ja eigentlich soviel Spaß machen könnte, aber es wird nicht gemacht.

Es gibt sicherlich unzählige Menschen die viel mehr über Katzen wissen, die mehr Erfahrung haben, die schöne, traurige und schwere Dinge mit ihren Katzen erlebt haben...
und jeder/jede hat auch viele eigene Erfahrungen gemacht, die man nicht einfach auf alle ummünzen kann, denn es geht immer um ein Gefühl, um Verständnis für jedes einzelne Lebewesen!
 
missimohr

missimohr

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ich....

wünsche Dir auch, dass alles glatt verläuft.

Es tut einfach sehr, sehr lange unwahrscheinlich weh, wenn man so ein junges Wesen gehen lassen muss. Und noch schlimmer ist es, wenn es aufgrund der Unfähigkeit (oder was auch immer) von Menschen passiert, denen man eigentlich voll vertrauen können sollte :massaker:.

Die Zeit, bis die beiden süßen Wesen endlich kommen, wird sich jetzt wahrscheinlich ziehen wie Kaugummi :aetschbaetsch1:.
 
Rya

Rya

Erfahrener Benutzer
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Ja, wir alle sind eben unterschiedlich, ein anderer hätte vielleicht den Schmerz mit einer/m andere/n Katze/Kater verarbeiten können, ein andere braucht vielleicht mehr Zeit.

Auch Kritik oder andere Sichtweisen sind für mich wichtig...schliesslich will man das Bestmögliche für uns alle. Aber es gibt wahrscheinlich, wie bei so vielen Entscheidungen im Leben nicht immer nur schwarz und weiß, manchmal muss man eben ganz genau hinschauen, was das richtige in genau der einen Situation ist.

Natürlich, und es wäre gelogen wenn ich sagen würde ich weiß das hier alles ab stunde Null super sein wird, habe auch ich Bedenken, aber die hätte ich bei fast jeder Konstellation.
Ich habe in all der Zeit mit vielen Menschen gesprochen, nicht nur mit Züchtern...sondern auch einfach mit Katzenmitbewohnern, mit dem TS und dem TH hier bei uns.
Jeder hätte mir etwas erzählen können, was gerade passt oder ja eben auch bei finanziellem Interesse, aber fast alle bestärkten mich darin einfach auf mein Gefühl zu hören, nachdem sie unsere Geschichte gehört und ich ihnen von unserem Zusammenleben erzählt hatte.
 
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betty78

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Hallo Rya,

ich kann dir nur zustimmen.

Jeder verarbeitet den Verlust eines Menschen oder Tieres anders.

Der eine kommt mit einem neuen Tier schneller drüber weg und ein anderer hat eben lange daran zu knabbern.

Mir ging es auch schon ein paar mal so. ich bin schon immer mit Tieren zusammen gewesen, von klein auf mit Hund, Katze, Hase, Hamster, Vogel aufgewachsen.

Ich hatte vor Jahren einen wunderbaren Kater namens Ali, wo ich sogar bei der Geburt dabei war. Wo ich gewesen bin, war er auch.

Er war kastriert, Freigänger und verschwand eines Tages im Oktober 2005 spurlos.

Ich habe Rotz und Wasser geheult. Wir haben noch die Mama von ihm und seine Schwester.

Aber zu den beiden Katzen hatte ich nicht die Bindung wie zu meinem Ali.

Ein halbes Jahr später, im Januar 2006 zog mein Swiffy bei mir ein. Wieder folgte mir ein Tier nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit auf Schritt und Tritt. Swiffy hatte es ganz schnell raus, wie es funktioniert, Türen und Fenster zu öffnen. Er durfte dann auch mit raus, wenn ich im Garten gearbeitet habe.

Ich war nur einen Moment auf dem Klo - er noch draußen - und wie ich wieder raus kam, war meine Katze spurlos verschwunden, was sie bis heute noch ist!

Das war grausam für mich, ich habe Wochen alles ausgesucht, Tierärtze, Jäger, etc....

Bis zum heutigen Tag hab ich ihn nicht mehr wieder gefunden.

Und dieses Jahr zog dann meine Fussel bei mir ein. Absolute Panikkatze, die nach 4 Wochen immer noch nicht angreifbar war!

Da Bärli und Teddy ja Freigänger sind, und Fussel nicht, dachte ich, ok, sie allein zu lassen im Haus, ist auch nicht das gelbe vom Ei.

4 Wochen später zog Resl dann ein.

Die 2. Nacht und die Tage danach war erst mal absolutes Chaos angesagt, weil Resl die Kleine am 2. abend so vermöbelt hatte, dass die anfing zu spucken und mir vor Angst alles vollgepinkelt hatte. (Sie kannten sich ja von der Gruppe vorher schon).

Mittlerweile hat sich das gegeben. Die 2 neuen gehen auch super mit Bärli und Teddy um, und haben sich klasse eingelebt.

Nur klein Fussel ist noch teilweise sehr scheu! Aber das bekommen wir auch schon gebacken.

Ich persönlich denke auch, dass Tiere ihre Zeit brauchen, um die Trauer zu verarbeiten.

Swiffy war der beste Freund meiner Teddy, und Teddy hat ihn lange vermisst und gesucht.

Und jetzt ist es auch so, dass gerade Fussel voll auf Teddy fliegt.

Manchmal sollte man sich eben Zeit lassen. Wie Fussel und Resl zu mir kamen, war etwas "chaotisch", aber ich würde die 2 um nichts auf der Welt mehr missen wollen.

Teddy und Bärli sind schon 10 bzw. 9 Jahre alt!

Ich persönlich finde es toll, dass du dir solche Gedanken machst und in dich rein hörst!

Bei unserer Bärli ist das auch eine Geschichte, sie wurde als Hand voll Katze gefunden, und von uns mit der Flasche aufgezogen.

Sie durfte von anfang an raus, draußen hatten wir noch unsere alte Chefin Putzi und ihre Tocher Mucki - und die beiden sind Bärli mehr oder weniger aus dem Weg gegangen. Also war das Bärchen auch das erste Jahr mehr oder weniger allein.

Und: sie hat keinerlei Macken oder Traumatas! Ich finde, man sollte immer den Einzelfall betrachten.

Vor allem auch, das Tier im Auge behalten und auch sich selber!
 
Rya

Rya

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Ja ich denke eben auch, daß man nicht alles verallgemeinern kann.
Vor allem ist es interessant, wie oft sich die Ratschläge hier manchmal fast wiedersprechen und wie oft auch Konstellationen, von denen abgeraten wird, super funktionieren.

z.B. heißt es oft, besser gleichgeschlechtliche (Kater/Kater und Katze/Katze) Konstellationen, dagegen stehen dann aber eben auch viele Erfahrungen und Geschichten von Kater/Katze bei denen es super klappt.
Ich habe mir darüber auch Gedanken gemacht und tendiere auch eher zu gleichgeschlechtlichen Konstellationen, gerade wenn man sieht, wie Kater doch eben ganz anders spielen und das auch brauchen. Ausnahmen gibt es immer.

Dann heißt es auch oft, wenn jemand von einer Zusammenführung eines etwas älteren Katers oder älterer Katze (ich meine damit 1-3 Jahre) und einem Jungspund erzählt oder dazu Fragen hat, wieso nicht gleich 2 Jungspunde einziehen können, denn ein Jungspund könnte vielleicht überfordernd sein.

Dann heißt es oft, das ein neuer Mitbewohner gleichaltrig sein soll - oft hört man aber eben auch von Problemen, weil manchmal auch die Vorgeschichte des neuen gleichaltrigen Mitbewohners nicht ganz klar ist oder man diesen ja vielleicht auch nur wenige Male gesehen/erlebt hat und gerade mal ansatzsweise etwas über den Charakter sagen kann, vor allem im Bezug auf dann wiederum andere Katzen usw..
Dagegen gibt es dann viele Erfahrungen oder Ratschläge, das eine Zusammenführung von selbst noch recht jungen Katzen/Katern mit Kitten oder beginnenden "Teenys" sehr gut funktioniert.

Es gibt unzählige Meinungen und Erfahrungen...
Ich denke es kommt bei jeder Konstellation auf die einzelnen Tiere, ihre Charaktere an und wie gut oder genau man auch selbst alles einschätzen kann!
 
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wonnie4u

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Wirklich eine tragische Geschichte... :(

Ich freue mich für dich (und Mo), dass du dich jetzt wieder für zwei so kleine liebenswerte Mitbewohner öffnen konntest und wünsche dir eine tolle Hibbelzeit! Bis zur Zusammenführung schreiben wir uns ja sicher noch mal! :)

Zwei schöne Katerchen hast du dir da ausgesucht! :pink-heart:
 

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