Notfellchen zieht zu Notfellchen oder gleich und gleich gesellt sich nicht gern?

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    katze frisst nicht katze verstorben senioren zusammenführung vergesellschaftung im alter zusammenführung unerfahren hilfe
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missesschmutz

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Hallo liebe Forums-Menschen,

es ist etwas Zeit ins Land gegangen und aus einem alten Notfellchen wurden zwei. Unser alter Kater, den mein Mann und ich letztes Jahr im Mai adoptiert hatten, ist leider vor drei Wochen gestorben. Er hatte eine Niereninsuffizienz, FIV, Bluthochdruck und schwere Arthrose. Leider ist er über Nacht zum 2. Mail auf einem Auge blind geworden, als wir dann beim Tierarzt waren, ist er auch noch taub gewesen und konnte auch nicht mehr gut riechen. Mit Rücksprache unserer Tierärztin haben wir ihn dann einschläfern lassen.

Wir hatten noch einen zweiten Kater letzes Jahr aufgenommen, der mit ihm dann in friedlicher Co-Existenz gelebt hat. Er ist im September hinzugekommen ist, hat sich bei uns gut eingelebt, ist auch ein Senior, hat Arthrose, eine SDÜ, beginnenden grauen Star, etc. Bei uns ist er aufgeblüht, sozusagen im 2. Frühling. Als er jetzt gestorben ist, haben wir uns überlegt, ob wir Kater 2, liebevoll Kröte genannt, evtl. zu lange alleine ist, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich bin seit letztem Jahr arbeitslos und hatte so auch viel Zeit für beide Tierchen.

Der verstorbene Kater, war immer auf das Arbeitszimmer beschränkt, er wirkte immer, als ober bei einem Vermehrer groß geworden ist und nur einen dunklen Keller kannte. Kein Sozialverhalten und absolute Scheu vorm Menschen, er hat nie geschlagen oder gebissen, hat sich einfach in seine Ecke dann verkrümmelt. Und war das egal, er sollte einfach ein gutes Leben haben. Zum Ende hin, hat er ungeschützt außerhalb seiner Ecke gelegen und aus der Hand gefressen. Anfassen ging ganz leicht. Kröte und er hatten sich arrangiert und sind miteinander ausgekommen, Kröte im Rest der Wohnung und der Große im Arbeitszimmer. Kontakt haben sie nicht wirklich miteinander gehabt.

Wir haben über Ostern dann geschaut, wie so die Lage auf dem Vermittlungsmarkt aussieht und tatsächlich eine Katze gefunden. Der Kater, ich nenne ihn jetzt mal Eulchen, kommt aus einem Haushalt, wo er mit seiner Partnerin zusammenlebte seit 2 Jahren. Beide wohl nette Tiere, sozialisiert, 11 Jahre alt, mit einem Gewichtsproblem. Die beiden hatte ich schon mal gesehen, aber ehrlich gesagt, nicht beachtet, da es 2 waren und eine echt moppelig war (13 kg evtl.???).

Jetzt ist die Katze an einem Tumor gestorben, der Kater saß alleine in der Wohnung und wurde mehrfach tagsüber gefüttert. Die Besitzerin hat eine Alkoholerkrankung, ist seit einem halben Jahr aus der Wohnung raus und seitdem wurden die Katzen betreut. Kurzerhand haben wir beschlossen, der muss da raus. Gesagt getan, Samstag zog Eulchen ein. Wir dachten ja, ok, mal sehen, Gitter, Sachen tauschen, etc., was man so macht. Beide haben sich beobachtet am Gitter, zusammen gefüttert, Sonntag nachmittags haben wir Eulchen rausgelassen. Es hat kein Gefauche gegeben, Eulchen hat sich die Wohnung angeguckt und wir haben dann die Tür vom Arbeitszimmer aufgelassen. Er wirkte auch sichtlich entspannter.

Dann kam allerdings das Starren, er starrte unseren Kater aufm Klo an, der ging nicht aufs Klo. Dank Recherche im Internet haben wir das sofort unterbunden, Gitter wieder rein, nur unter Aufsicht raus. Klo außer Sichtweite gestellt, beide beschäftigen. Ich weiß, das zwei Tage nichts sind, was eine Vergesellschaftung angeht. Dennoch mache ich mir Gedanken, ob es überhaupt gut ist, eine Katze, die aus den Verhältnissen kommt, jetzt zusammenzuführen. Eulchen frisst fasst gar nichts. Jetzt habe ich einfach mal versucht Leckkerchen, die er mehr als genug bekommen hat, als Appetizer ins Futter zu legen. Er springt mir auf den Stuhl und fasst in die Tüte rein. Dann hebt er immer die Pfote, man hat wohl mit ihm Kunststückchen probiert?! Es ist echt schwer zu lesen, was er will.

Kröte kann auch "Sitz", "Platz" und "Komm", aber Eulchen guckt einen an und hebt immer eine Pfote?!? Keine Ahnung. Lege ich die Leckerchen ins Fressen, nö, nur ein bisschen und geht. Die Betreuerinnen haben ihn sehr verwöhnt, gerne geknutscht, meinten, das er wohl auch gerne getragen wird, viel Dreamys gefüttert (wobei die immer so wie bei Hühnern geworfen wurden).. Ich für meine Seite, trage den Kater nur, wenn er in die Box soll oder in der Schranktür sitzt. Ich hatte heute spontan nicht den Eindruck, das der Neuzugang das mag.

Die Kümmerinnen will ich gar nicht schlecht reden, es ist toll, das sie sich gekümmert haben. Nur ist Coshida aus meiner Sicht nicht so das Beste, genauso wenig wie Dreamys in einer Tour. Wir verfüttern hier nur hochwertiges Nassfutter von Mjamjam und Co, Lekkerchen sind reduziert und auch ohne Zucker und Getreide.

Heute habe ich ihn mal beschäftigt, mit Fummelbrett und Federangel, die Türe bei gemacht, damit er sich fokussiert und nicht immer mit den Ohren aufm Flur hängt. Das hat er auch prima beides gemacht. Ich habe den Eindruck, er muss richtig ausgelastet werden. Aber ob es passt? Ich weiß es auch nicht. Unser erster Kater ist eher jemand, der die Flucht ergreift, Flitzi passt gut zu ihm. Der andere ist halt schwer zu lesen. Wie geht Ihr mit so etwas um? Wir hatten jetzt schon mal überlegt, ob wir übergangsweise als Pflegestelle fungieren können, um zu schauen, ob es passt. Bei dem ersten Kater haben wir das auch so gemacht, zum Schluß haben wir ihn ja auch behalten.

Da ich ja auch im Internet rumstöbere, ist es wohl nicht so gut, eine Katze, die in Trauer ist, zu vergesellschaften. Hier der Kater hat ja alles verloren, sein Frauchen, seine Gefährtin, jetzt sein Zuhause. Bringt das überhaupt etwas?

Könnt Ihr meine Gedanken irgendwie nachvollziehen? Ich habe echt Sorge, das es nicht passen könnte. Ich bin so unerfahren mit so etwas.
Da ich ja auch im Internet rumstöbere, ist es wohl nicht so gut, eine Katze, die in Trauer ist, zu vergesellschaften. Hier der Kater hat ja alles verloren, sein Frauchen, seine Gefährtin, jetzt sein Zuhause. Bringt das überhaupt etwas?

Könnt Ihr meine Gedanken irgendwie nachvollziehen? Ich habe echt Sorge, das es nicht passen könnte. Ich bin so unerfahren mit so etwas.
 
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Lillyrose

Lillyrose

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Hallo liebe Forums-Menschen,

es ist etwas Zeit ins Land gegangen und aus einem alten Notfellchen wurden zwei. Unser alter Kater, den mein Mann und ich letztes Jahr im Mai adoptiert hatten, ist leider vor drei Wochen gestorben. Er hatte eine Niereninsuffizienz, FIV, Bluthochdruck und schwere Arthrose. Leider ist er über Nacht zum 2. Mail auf einem Auge blind geworden, als wir dann beim Tierarzt waren, ist er auch noch taub gewesen und konnte auch nicht mehr gut riechen. Mit Rücksprache unserer Tierärztin haben wir ihn dann einschläfern lassen.

Wir hatten noch einen zweiten Kater letzes Jahr aufgenommen, der mit ihm dann in friedlicher Co-Existenz gelebt hat. Er ist im September hinzugekommen ist, hat sich bei uns gut eingelebt, ist auch ein Senior, hat Arthrose, eine SDÜ, beginnenden grauen Star, etc. Bei uns ist er aufgeblüht, sozusagen im 2. Frühling. Als er jetzt gestorben ist, haben wir uns überlegt, ob wir Kater 2, liebevoll Kröte genannt, evtl. zu lange alleine ist, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich bin seit letztem Jahr arbeitslos und hatte so auch viel Zeit für beide Tierchen.

Der verstorbene Kater, war immer auf das Arbeitszimmer beschränkt, er wirkte immer, als ober bei einem Vermehrer groß geworden ist und nur einen dunklen Keller kannte. Kein Sozialverhalten und absolute Scheu vorm Menschen, er hat nie geschlagen oder gebissen, hat sich einfach in seine Ecke dann verkrümmelt. Und war das egal, er sollte einfach ein gutes Leben haben. Zum Ende hin, hat er ungeschützt außerhalb seiner Ecke gelegen und aus der Hand gefressen. Anfassen ging ganz leicht. Kröte und er hatten sich arrangiert und sind miteinander ausgekommen, Kröte im Rest der Wohnung und der Große im Arbeitszimmer. Kontakt haben sie nicht wirklich miteinander gehabt.

Wir haben über Ostern dann geschaut, wie so die Lage auf dem Vermittlungsmarkt aussieht und tatsächlich eine Katze gefunden. Der Kater, ich nenne ihn jetzt mal Eulchen, kommt aus einem Haushalt, wo er mit seiner Partnerin zusammenlebte seit 2 Jahren. Beide wohl nette Tiere, sozialisiert, 11 Jahre alt, mit einem Gewichtsproblem. Die beiden hatte ich schon mal gesehen, aber ehrlich gesagt, nicht beachtet, da es 2 waren und eine echt moppelig war (13 kg evtl.???).

Jetzt ist die Katze an einem Tumor gestorben, der Kater saß alleine in der Wohnung und wurde mehrfach tagsüber gefüttert. Die Besitzerin hat eine Alkoholerkrankung, ist seit einem halben Jahr aus der Wohnung raus und seitdem wurden die Katzen betreut. Kurzerhand haben wir beschlossen, der muss da raus. Gesagt getan, Samstag zog Eulchen ein. Wir dachten ja, ok, mal sehen, Gitter, Sachen tauschen, etc., was man so macht. Beide haben sich beobachtet am Gitter, zusammen gefüttert, Sonntag nachmittags haben wir Eulchen rausgelassen. Es hat kein Gefauche gegeben, Eulchen hat sich die Wohnung angeguckt und wir haben dann die Tür vom Arbeitszimmer aufgelassen. Er wirkte auch sichtlich entspannter.

Dann kam allerdings das Starren, er starrte unseren Kater aufm Klo an, der ging nicht aufs Klo. Dank Recherche im Internet haben wir das sofort unterbunden, Gitter wieder rein, nur unter Aufsicht raus. Klo außer Sichtweite gestellt, beide beschäftigen. Ich weiß, das zwei Tage nichts sind, was eine Vergesellschaftung angeht. Dennoch mache ich mir Gedanken, ob es überhaupt gut ist, eine Katze, die aus den Verhältnissen kommt, jetzt zusammenzuführen. Eulchen frisst fasst gar nichts. Jetzt habe ich einfach mal versucht Leckkerchen, die er mehr als genug bekommen hat, als Appetizer ins Futter zu legen. Er springt mir auf den Stuhl und fasst in die Tüte rein. Dann hebt er immer die Pfote, man hat wohl mit ihm Kunststückchen probiert?! Es ist echt schwer zu lesen, was er will.

Kröte kann auch "Sitz", "Platz" und "Komm", aber Eulchen guckt einen an und hebt immer eine Pfote?!? Keine Ahnung. Lege ich die Leckerchen ins Fressen, nö, nur ein bisschen und geht. Die Betreuerinnen haben ihn sehr verwöhnt, gerne geknutscht, meinten, das er wohl auch gerne getragen wird, viel Dreamys gefüttert (wobei die immer so wie bei Hühnern geworfen wurden).. Ich für meine Seite, trage den Kater nur, wenn er in die Box soll oder in der Schranktür sitzt. Ich hatte heute spontan nicht den Eindruck, das der Neuzugang das mag.

Die Kümmerinnen will ich gar nicht schlecht reden, es ist toll, das sie sich gekümmert haben. Nur ist Coshida aus meiner Sicht nicht so das Beste, genauso wenig wie Dreamys in einer Tour. Wir verfüttern hier nur hochwertiges Nassfutter von Mjamjam und Co, Lekkerchen sind reduziert und auch ohne Zucker und Getreide.

Heute habe ich ihn mal beschäftigt, mit Fummelbrett und Federangel, die Türe bei gemacht, damit er sich fokussiert und nicht immer mit den Ohren aufm Flur hängt. Das hat er auch prima beides gemacht. Ich habe den Eindruck, er muss richtig ausgelastet werden. Aber ob es passt? Ich weiß es auch nicht. Unser erster Kater ist eher jemand, der die Flucht ergreift, Flitzi passt gut zu ihm. Der andere ist halt schwer zu lesen. Wie geht Ihr mit so etwas um? Wir hatten jetzt schon mal überlegt, ob wir übergangsweise als Pflegestelle fungieren können, um zu schauen, ob es passt. Bei dem ersten Kater haben wir das auch so gemacht, zum Schluß haben wir ihn ja auch behalten.

Könnt Ihr meine Gedanken irgendwie nachvollziehen? Ich habe echt Sorge, das es nicht passen könnte. Ich bin so unerfahren mit so etwas.

Ist der Neuzugang geimpft, kastriert und getestet ?

Das ihr ihn bereits am nächsten Tag rausgelassen habt war verfrüht.

Warum sollte es nicht gut gehen die zwei zu vergesellschaften ? Aufgrund der Vorgeschichte ?
Soweit du geschrieben hast hat der Kater bis auf zuviel Gewicht keine "Schäden" davon getragen.

Er ist erst seit Samstag bei euch, lasst ihm Zeit zum ankommen und erwartet nicht das er sofort das neue Futter frisst, auf Signalwörter wie euer anderer Kater reagiert etc, ..

Die langsame Zusammenführung
 
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basco09

basco09

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Da ward ihr leider zu ungeduldig und habt viel zu schnell geöffnet.
Eulchen frisst ggf. noch nicht wegen des Umzugs. Wir haben das oft hier, dass Neuzugänge zunächst schlecht bis gar nicht fressen. Ansonsten müssen sich zwei Katzen auch erstmal "sprachlich" kennenlernen, war bei unseren auch so.
Immerhin haben sie sich doch nicht angegriffen, oder?
 
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missesschmutz

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Nein, der Kater ist geimpft, etc. Die Kater haben sich nicht angegriffen, eher im Gegenteil, sie haben sich in Ruhe beschnuppert. Wir haben jetzt das Gitter auch wieder zu. Beide können sich sehen und bekommen sich mit. Ja, wir haben halt Sorge, das es aufgrund der Vorgeschichte evtl. nicht klappt. Die Kater bekommen alle Zeit der Welt und sollen auch nicht reagieren oder sonst was. Das muß der neue überhaupt nicht. Da habe ich keine Erwartung dran.
 
basco09

basco09

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Das wird schon, das klingt doch ganz gut für den Anfang. Bleibt selber auch entspannt, das überträgt sich sonst. Die lernen sich noch kennen. Gebt ihnen noch etwas Zeit!
 
Lillyrose

Lillyrose

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Nein, der Kater ist geimpft, etc. Die Kater haben sich nicht angegriffen, eher im Gegenteil, sie haben sich in Ruhe beschnuppert. Wir haben jetzt das Gitter auch wieder zu. Beide können sich sehen und bekommen sich mit. Ja, wir haben halt Sorge, das es aufgrund der Vorgeschichte evtl. nicht klappt. Die Kater bekommen alle Zeit der Welt und sollen auch nicht reagieren oder sonst was. Das muß der neue überhaupt nicht. Da habe ich keine Erwartung dran.
Also auch kastriert und auf ansteckende Krankheiten untersucht worden ?

Auf was beziehst du dich mit der Vorgeschichte ?

Wie basco09 schreibt, je unaufgeregter ihr seid um so besser für die gesamte Situation
Das wird schon, das klingt doch ganz gut für den Anfang. Bleibt selber auch entspannt, das überträgt sich sonst. Die lernen sich noch kennen. Gebt ihnen noch etwas Zeit!
 
R.L

R.L

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Lasst ihnen Zeit. Dein Kater der schon länger da ist hat einiges durch ... musste ja auch erst jemand den er kannte verabschieden auch wenn sie keine freunde waren.
Trauer ist kein Grund nicht zu vergesellschaften. Es ist nur einfach sehr viel für den jungen Mann. Er hatbein paar Jährchen somit ist alles schwerer. Dann Freundin verloren.. dosi verloren und zuhause... lass ihm einfach zeit. Beschäftige dich mit ihm spiel mit ihm zeig beiden das ihr da seit.
Lass sie noch getrennt evtl nachts sogar das sie sich nicht sehen könnten. Und tausche Tücher unter den beiden aus. Wegen der Gerüche, füttern ihn wie du willst. Er wird essen wenn er Hunger hat. Es ist halt alles stressig und viel für ihn. Jetzt muss er sich an vieles neu gewöhnen.. neue Gerüche, neue Menschen, neues Katerchen, alles neu... das ist stress für ihn auch wenn du es nicht unbedingt merkst. Aber er hat viel zu verdauen.
Gebt euch Zeit vielleicht kannst du ja bei ihm schlafen?
Nachts ist alles ruhiger und entspannter, dann kann er sich auch erstmal an dich gewöhnen.
 

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