Neues Zuhause fuer traumatisierte Katze

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trueffel

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Liebes Forum,

Vor 2 Wochen habe ich mich waehrend des spazieren gehens einer verunfallten Katze angenommen.
Ich fand sie mit Zuckungen und roechelnd am Strassengraben. Bin dann sofort mit Ihr zum Not-Tierarzt, wo Sie untersucht und lange behandelt wurde.
Man gab Ihr intravenoes Medikamente gegen Ihre epileptischen Anfaelle, schaetze ihr Alter auf 2 Jahre und vom aeusserlichen Zustand aus "gutem Hause".
Ich ging nach Hause, blieb aber mit der Tierarztpraxis in Verbindung waehrend ich in meiner Nachbarschaft nach dem Halter herumfragte - ohne Ergebnis.
Mir wurde mehr oder weniger unmissverstaendlich klar gemacht, dass die Vortsetzung der Behandlung nur im Falle einer "Buergschaft" erfolgt. Da ich mir schon seit einiger Zeit nach einer Katze sehnte (mein Kater starb vor ein paar Jahren) habe ich mich entschlossen der Katze anzunehmen.
Zuerst blieb die Katze eine Woche zur weiteren Beobachtung in Behandlung.
Auf die Medikamente sprach sie sehr gut an. Am Freitag habe ich sie abgeholt und sie ist seitdem bei mir.

Verstaendlicherweise ist sie sehr, sehr zurueckhaltend. am ersten Tag kam sie gar nicht aus dem Katzenkaefig heraus. Gestern verschwand sie auf die erste Stufe meines offenen Kamins (innen!) von der sie die Umgebung (und mich) beobachtete.

Erst heute Abend kam sie zum ersten mal von dort herunter und hat gefressen und getrunken. Auch ging sie auf das Katzenklo!

Meine Fragen:
- im moment habe ich sie in einem Raum meines Hauses isoliert
- mehrmals taeglich komme ich sie dort "besuchen" und spreche mit ihr, komme ihr aber nicht nahe
- wenn ich nicht im raum bin hoert sie mich (und andere geraeusche) ganz gut (raum ist in der mitte des hauses)
- ich gebe ihr mehrmals neues futter und frisches wasser
- "angreifen" oder "hissen" tut sie nicht wenn ich da bin (sie schaut mich nur mit sehr grossen augen an!)

Mach ich alles richtig soweit?
Was kann/soll ich mehr tun um ihr vertrauen zu gewinnen? Wie sehen diese schritte aus?

Danke im voraus fuer allen Rat.

Euer trueffel.
 
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Jaqueca

Jaqueca

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Hallo trueffel,

es ist schön, daß du der Kleinen geholfen und sie aufgenomen hast. Im Prinzip machst du es ganz richtig. Sie ist traumatisiert, es ist eine unbekannte Umgebung und sie scheint ja noch nicht 100% gut zu gehen.
Ist die Tür des Raumes, in dem du die Katze separiert hast geschlossen ?
Falls du die Möglichkeit hast, kanst du einen Gittereinsatz in die Tür motieren.
So bekommt sie mehr von ihrer Umgebung mit.
Du sprichst von "epileptischen" Anfällen. Hm was war das genau und hat sie z.Zt. noch welche ?

LG Silke
 
T

trueffel

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Danke fuer Deine Antwort Silke.
Der Raum hat 3 tueren. ich habe 2 geschlossen und halte die Dritte offen um ihr eine gewisse "freiheit" zu geben den "speisesaal" zu erkundschaften.
(dieser raum wird selten genutzt und ist kein durchgangszimmer).

die anfaelle haben schon beim tierarzt aufgehoert (zumindest habe ich hier noch keine elebt). sie hat noch medikamente und ich mache mir sorgen, dass ich diese nicht richtig verabreichen kann. (weiss nicht ob sie die isst!)

was sollte ich den als naechstes tun? mehr tueren aufmachen? die hand zu ihr strecken???
 
sila

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ohje die arme finde es ja schon mal echt super dass du dich ihr angenommen hast :pink-heart:

so ich würde auch sagen dass du alles richtig machst wobei ich mich frage ob es einen grund gibt dass sie sich nicht frei im haus bewegen darf ...? da sie so verstört ist denke ich dass es auch eine zeit dauern wird bis die vertrauen hat ...

ob sie irgendwann mal eine schnusekatze wird hängt von ihren erfahrungen und ängste ab aber ich würde sie auf dich zu gehen lassen.

sie braucht jetzt erst mal zeit um sich an alles zu gewöhnen lass ihr die irgendwann wird das bestimmt schon machst auf jeden fall alle super :pink-heart:
 
sila

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Danke fuer Deine Antwort Silke.
Der Raum hat 3 tueren. ich habe 2 geschlossen und halte die Dritte offen um ihr eine gewisse "freiheit" zu geben den "speisesaal" zu erkundschaften.
(dieser raum wird selten genutzt und ist kein durchgangszimmer).

die anfaelle haben schon beim tierarzt aufgehoert (zumindest habe ich hier noch keine elebt). sie hat noch medikamente und ich mache mir sorgen, dass ich diese nicht richtig verabreichen kann. (weiss nicht ob sie die isst!)

was sollte ich den als naechstes tun? mehr tueren aufmachen? die hand zu ihr strecken???

sorry war wohl zu langsam mit dem schreiben :oops: ich würde sie alles erkunden lassen wobei es wohl eh nur eine ecke sich aussucht und dort erst mal alles erkundet

und auf keinen fall bedrängen lass ihr zeit das kann monate dauern bis sie es so weit verarbeitet hat dass du sie anfassen darfst lass sie einfach an deinem leben teil haben dann gewöhnt sie sich schon mal an dich und auch dass du ihr nix böses willst und ihr futter gibst

das mit den medis wie gibst du sie denn ihr ?
 
Balli

Balli

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Toll, dass du dich der armen Maus annimmst :)

Mach ich alles richtig soweit?
Was kann/soll ich mehr tun um ihr vertrauen zu gewinnen? Wie sehen diese schritte aus?


Je ruhiger du mit ihr umgehst, desto besser für den Anfang.
Super ist, dass du sie erstmal in einen Raum einquartiert hast. Dort kannst du sie viel besser erreichen, als wenn sie sich irgendwo im Haus verstecken würde.

Wenn du magst, kannst du dir mal das durchlesen, vielleicht hilft es dir weiter:
Der Umgang mit Wildlingen und seeehr scheuen Katzen

Wobei deine ja mal ein Zuhause hatte, wie du vermutest, und kein Wildling ist, nicht? Aber eventuell kannst du trotzdem ein paar Sachen übernehmen, z.B. das Pinsel-Kissen-Spiel.
 
sila

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Toll, dass du dich der armen Maus annimmst :)




Je ruhiger du mit ihr umgehst, desto besser für den Anfang.
Super ist, dass du sie erstmal in einen Raum einquartiert hast. Dort kannst du sie viel besser erreichen, als wenn sie sich irgendwo im Haus verstecken würde.

Wenn du magst, kannst du dir mal das durchlesen, vielleicht hilft es dir weiter:
Der Umgang mit Wildlingen und seeehr scheuen Katzen

Wobei deine ja mal ein Zuhause hatte, wie du vermutest, und kein Wildling ist, nicht? Aber eventuell kannst du trotzdem ein paar Sachen übernehmen, z.B. das Pinsel-Kissen-Spiel.

ohje dann hätte ich das mit der katze die wohung überlassen und kennen lernen total falsch gemacht :massaker:*selber ausschümpf* aber nur so lernt man vielen dank :pink-heart:
 
Balli

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Das ist bei Angsthasenkatzen echt kontraproduktiv. Für die ist ein übersichtlicher Raum viel sicherer als viel Platz, wo hinter jeder Ecke das Böse lauern könnte. Und eben auch, weil man sonst ganz schlecht Kontakt zu ihnen aufnehmen kann. ;)
 
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trueffel

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Vielen Dank fuer die tollen und sehr sehr hilfreichen antworten! hat mir schon sehr geholfen...

Leider, leider, LEIDER!, bekomme ich sie nicht aus ihrem kamin versteck heraus :-(

ich habe nicht gewusst, dass es eine art "kranz" unmittelbar oberhalb der kamin oeffnung gibt auf die sie sich zurueckziehen kann :-( und das tut sie nun IMMER.
Verschlimmert hat sich die situation heute morgen als ich nach ihr sehen wollte und neues trockenfutter mitbrachte.

gott sei dank hat sie ueber nacht gegessen (und zwar alles!)
nun kam ich herein, schuettelte das futter und sie war aufmerksam zu mir. dann, aus heiterem himmel, verlor sie ihre balance und hing fuer ein paar sekunden mit den hinterpfoten und ihrem koerper von diesem kranz im kamin herab. im versuch sich wieder hinaufzuschwingen stiess sie das kamin geschirr um, was einen sehr sehr lauten schlag machte!
leider war ich zu weit weg (und hab auch nicht damit gerechnet) um es verhindern zu koennen.

war sie zuvor im hinteren teil des kranzes platziert (von wo wir uns beide haben anschauen koennen) ist sie nun vorne am kranz und es ist nicht moeglich sie zu sehen. ich weiss, dass sie da ist, aber sie bewegt sich keinen mucks mehr :-(

wie kann ich sie da herunterholen ohne sie noch mehr zu scheuen? oder soll ich ihr die naechsten tage (wochen??) dieses versteck bieten und sie nur fuettern und mit ihr reden??

auch weiss ich nicht, wie ich sie da herunterlocken kann! sie ist soooo aengstlich dass sie nur zu nachtzeiten isst. ausserdem hat sie nicht das katzenklo benutzt wie am ersten tag (komisch gell?)

bitte helft mir weiter am liebsten wuerde ich sie da herunter "zwingen", den kamin verbarrikadieren und von vorn mit dem "vertrauen gewinnen" anfangen. wuerde das klappen, oder eher nicht??

lieben dank
 
Any

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  • #10
bitte helft mir weiter am liebsten wuerde ich sie da herunter "zwingen", den kamin verbarrikadieren und von vorn mit dem "vertrauen gewinnen" anfangen. wuerde das klappen, oder eher nicht??

lieben dank

Eher nicht.
Sie ist sicher sehr erschrocken durch den Krach und hat sich "in Sicherheit" gebracht. Sie jetzt mit Gewalt runterzuholen, würde sie noch mehr verunsichern. Wenn sie erst seit Freitag bei dir ist und schon Sichtkontakt aufgenommen hat, ist das schon ziemlich gut. Ich hatte mal einen Unfallkater, der nach Erstversorgung beim TA im Gästezimmer einquartiert wurde und dort erstmalig nach 4 Tagen in meiner Anwesenheit hinter Sofa vorkam.
Und der war nicht annähernd so schlecht dran wie deine Katze, auch nur ambulant beim TA.
Ich habe wie du stundenweise bei ihm gesessen, und die Zeitung oder Bücher halt laut gelesen, damit er sich an meine Stimme gewöhnt . Dann kam er mal gucken, und dann saß er auf meinem Schoß, und dann hat er sich mit meinen Katzendamen angefreundet.....
Solange du nicht das Gefühl hast , dass die Katze gesundheitlich abbaut, lass sie sitzen, wo sie will.
 
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trueffel

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  • #11
Danke.
Ich lasse sie jetzt erstmal in ruhe...
gute nachricht ist, dass sie spaeter am vormittag vom kamin herunterkam und futter ass. damit haette ich nach dem krach nicht gerechnet. es ist jetzt das erste mal, dass sie tagsueber gefressen hat...

im moment hab ich alle ihre utensilien nebeneinander vor dem kamin stehen.
soll ich diese im raum verteilen? mit meinem menschlichen kopf denk ich dass sie doch die dinge die fuer sie zur verfuegung stehen sehen soll??

auf der anderen seite: mach ich es ihr zu einfach? soll sie sich ihre sachen im zimmer lieber selber "suchen"?

...irgendwie fuehl ich mich hilflos
 
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Balli

Balli

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  • #12
bitte helft mir weiter am liebsten wuerde ich sie da herunter "zwingen", den kamin verbarrikadieren und von vorn mit dem "vertrauen gewinnen" anfangen. wuerde das klappen, oder eher nicht??

lieben dank

Nicht runter zwingen, sondern warten, bis sie mal zum Futter oder Wasser geht und dann Kamin verbarrikadieren.
Dann separieren und neu anfangen, wie beschrieben.
 
krissi007

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  • #13
Schön, dass Du dich kümmerst, danke.
Es wird sich schon alles von alleine richten. Biete ihr ein ruhiges, behütetes Zuhause, sie wird von alleine auftauen. Lasse ihr Zeit, habe Geduld.
 
Balli

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  • #14
Schön, dass Du dich kümmerst, danke.
Es wird sich schon alles von alleine richten. Biete ihr ein ruhiges, behütetes Zuhause, sie wird von alleine auftauen. Lasse ihr Zeit, habe Geduld.

Wenn die Katze ein echtes Trauma hat und zur Angstkatze mutiert ist, dann ist es, meiner Meinung nach falsch, sie einfach in ihrer Angst hocken zu lassen und abzuwarten. Man muss solchen Tieren aktiv dabei helfen, über ihre Angst hinweg zu kommen.
Dieses "lass sie einfach in Ruhe, sie wird von alleine auftauen" ist nicht in allen Fällen ein guter Rat und sollte auch nicht als Standard-Antwort für Angstkatzen-Halter eingesetzt werden.
 
Fietzefatze

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  • #15
Hallo trueffel!

Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Lass' das Kätzchen dort, wo es sich versteckt hat. Wenn du sie jetzt "zwingst" sind vielleicht alle Fortschritte wieder dahin. Und Fortschritte gibt es ja: Sie frisst, zunächst in der Nacht, nun auch tagsüber.

Ich würde ihr eine alternative Rückzugsmöglichkeit bieten. Zum Beispiel eine Höhle, die irgendwo erhöht liegt (falls du nichts anderes da hast z.B. der Transportkorb oder ein Karton, gepolstert mit Handtüchern, auf einem Schrank).

Dazu ist es sicher hilfreich, wenn du dir mehrmals am Tag die Zeit nimmst in das "Katzenzimmer" zu gehen und mit ruhiger Stimme vorzulesen. Das kann die Tageszeitung sein oder ein schönes Buch. So habe ich das immer gemacht, wenn ein neues Felli eingezogen ist. Ich gebe zu, sooo scheue Neuzugänge hatte ich nie, aber ich denke, dass es helfen wird, damit sich die Miez an dich und deine Stimme gewöhnt und gleichzeitig merkt, dass von dir keine Gefahr ausgeht. (Vermeide auch nach ihr zu schauen. Geh' einfach in den Raum, mach's dir bequem, lies vor und geh dann wieder. Katzen sind so neugierig. Wenn die kleine genug Vertrauen gefasst hat, wird sie (hoffentlich) aus ihrem Versteck kommen und dich beäugen wollen.

Wie war das mit den Medikamenten denn genau? Wie lautete die Diagnose vom TA?
 
Doodele

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  • #16
Zur Unterstützung könntest Du Bachblüten einsetzen.
Rescuetropfen ins Trinkwasser geben.

Wichtig ist nichts zu überstürzen und Vertrauen aufbauen. Wenn es wirklich eine traumatisierte Katze ist würd' ich Dir dringend einen Profi empfehlen, denn da gebe ich Balli recht - dagegen sollte etwas getan werden.
 
krissi007

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  • #17
Wenn die Katze ein echtes Trauma hat und zur Angstkatze mutiert ist, dann ist es, meiner Meinung nach falsch, sie einfach in ihrer Angst hocken zu lassen und abzuwarten. Man muss solchen Tieren aktiv dabei helfen, über ihre Angst hinweg zu kommen.
Dieses "lass sie einfach in Ruhe, sie wird von alleine auftauen" ist nicht in allen Fällen ein guter Rat und sollte auch nicht als Standard-Antwort für Angstkatzen-Halter eingesetzt werden.

Sie ist doch Zuhause, lebt ihr Leben, das ist schon eine ganze Menge Aktivität für eine ängsliche Katze ;)
Klar, wenn sie sicherer wird, dann sollte man mit ihr zaghaft anfangen zu spielen und iwann lässt sie sich dann auch streicheln. Aber dies passiert schon sowieso von alleine. Man darf nichts überstürzen.
Für den Anfang braucht aber die Katze die Sicherheit, dass alles in Ordnung ist. Mit "in Ruhe lassen" kann man auf jeden Fall weniger falsch machen als sie zu bedrängen.
 
Balli

Balli

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  • #18
Mit "in Ruhe lassen" kann man auf jeden Fall weniger falsch machen als sie zu bedrängen.

Von "bedrängen" spricht auch niemand.

Aber diese Einheits-Tipps, die hier teilweise im Blindflug verteilt werden, wie z.B. deiner, die Katze einfach in Ruhe zu lassen, helfen weder Katze, noch Katzenhalter.
 
Fietzefatze

Fietzefatze

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  • #19
Balli, was meinst du denn mit "aktiv" dabei helfen, über die Angst wegzukommen. Nenn' mal ein Beispiel.

Ich habe zwar keine Erfahrung mit traumatisierten Katzen, aber vom Gefühl her, würde ich es so halten, wie ich schon oben geschrieben habe: Zwar anwesend sein, ohne aber aufdringlich zu werden. Das Tier erstmal verstehen lassen, dass keine Gefahren lauern. Irgendwann wird die Katze den ersten Schritt schon machen und dann kann man weiter sehen. Hört sich das so falsch für dich an?
 
Balli

Balli

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  • #20
Das habe ich in dem Link auf der ersten Seite geschrieben.
 
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