Nachbar hat Katze eingesperrt.

H

Heulboje

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Hallo liebe Katzen-Community,

ich habe eine Frage im weiteren Sinne zur Katzenhaltung.

Mit der Haltung von Haustieren/Katzen habe ich noch nicht viel Erfahrung, daher würde ich gerne wissen, wie Ihr folgenden Sachverhalt einschätzt:

Im letzten Oktober ist unsere erwachsene Langhaarkatze (Persermischling aus dem Tierheim) verschwunden. Sie war erst ein paar Wochen bei uns, hatte es sich aber zur Angewohnheit gemacht, einmal am Tag die Wohnung zu verlassen und am gleichen Tag wiederzukommen. Irgendwann kam sie auf einmal nicht mehr wieder.

Wir haben überall gesucht und sofort im ganzen Stadtteil (reines Wohngebiet, 30-er Zone, überwiegend Mehrfamilienhäuser) auffällige Din-A4-Plakate mit Foto und unserer Telefonnummer aufgehängt. Die Katze war auch gechippt und registriert. (In unserer Gemeinde herrscht Registrierungspflicht.) Trotzdem ist sie nie wieder aufgetaucht.

Letzte Woche ruft ein netter Herr an und erzählt uns, er habe im letzten Oktober (!) eine Katze vor seiner Wohnung gefunden und in seine Wohnung gelassen. Es sei ja offensichtlich eine gepflegte "Wohnungskatze" und außerdem sei damals gerade das Kaninchen seines Sohnes gestorben. Wie sich herausstellt, wohnt der Mann ein Haus weiter. Es ist unser direkter Nachbar. Und es ist unsere Katze.

Das nächste Such-Plakat, das keine 10 Meter von seiner Haustür entfernt hängt, habe er jetzt (März) erst entdeckt.

Seit einem halben Jahr (!) habe das Tier durchgehend in seiner Wohnung eingeschlossen gelebt.

Er habe den Fund nirgendwo gemeldet.

Beim Tierarzt sei er einmal gewesen, aber nur um das Tier "durchzuchecken". Den Chip habe der Arzt nicht ausgelesen. Nun wolle er das Tier aber auch schnell loswerden, da er mal wieder in den Urlaub fahren wolle.

Meine erste Reaktion war Freude und Dankbarkeit. Je länger ich aber darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, ob bei diesem Verhalten Dankbarkeit überhaupt angebracht ist.

Was sagt eure Erfahrung?
 
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Venya

Venya

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Ich hätte ihn angezeigt.
 
steinhoefel

steinhoefel

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Zeig ihn an wegen Fundunterschlagung.
Diebstahl wird wohl eher nicht gehen, da du ihm nicht nachweisen kannst, dass er deine Plakate vorher gesehen hat.
Würde es aber dennoch versuchen.
Abgesehen davon, finde ich unglaublich dreist und von der menschlichen Seite unterirdisch.
 
Rion84

Rion84

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Hallo liebe Katzen-Community,

...
Wir haben überall gesucht und sofort im ganzen Stadtteil (reines Wohngebiet, 30-er Zone, überwiegend Mehrfamilienhäuser) auffällige Din-A4-Plakate mit Foto und unserer Telefonnummer aufgehängt....

...

Nun wolle er das Tier aber auch schnell loswerden, da er mal wieder in den Urlaub fahren wolle.
...

Das kann mir doch keiner erzählen, dass genau zu dem Zeitpunkt, wo der im Urlaub fahren will, die Plakate findet!
Der hat die bestimmt vorher schon gesehen und einfach ignoriert.

Ich schließe mich den Vorrednern an. Anzeige erstatten! Einfach auch schon aus Prinzip und dem Sohn zu zeigen, dass man nicht einfach fremde Katzen aufnimmt, einsperrt und später, wenn die lästig werden, wieder abgibt.
Tolle Kindererziehung! :grr:
 
Barbarossa

Barbarossa

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So viel dazu, dass TÄ bei Fundtieren nach einem Chip schauen. Dem Meister aller Klassen würde ich so einheizen, der hätte seine Lektion anschließend gelernt. :stumm:
 
Zaphir

Zaphir

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So viel dazu, dass TÄ bei Fundtieren nach einem Chip schauen. Dem Meister aller Klassen würde ich so einheizen, der hätte seine Lektion anschließend gelernt. :stumm:
Es würde mich nicht wundern, wenn der Typ dem Tierarzt gar nicht erzählt hat, dass es sich um ein Fundtier handelt.

Ich schließe mich auch an - zeig den Typen an, sowas geht gar nicht.
 
Penny79

Penny79

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Guten Morgen,
meine erster Gedanke war auch: zeig ihn an. Mein zweiter eher: lass es sein.

Was am wichtigsten ist: wie geht es denn Deiner Katze? Ist sie verstört? Hat sie Angst? Oder verhält sie sich ganz normal?

Ich würde den Nachbarn nicht anzeigen, wenn Du vorhast die Katze wieder raus zu lassen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass er in diesem Land eine gerechte Strafe bekommen würde. Wie würde die wohl überhaupt aussehen?

Dem TA kann man wohl auch kein Vorwurf machen. Ich kann mir nicht vorstellen das er ihm erzählt hat das es sich um eine Fundkatze handelt.

Mit Erfahrungen kann Dir hier wohl hoffentlich kaum jemand dienen......
Tut mir e hat leid was Dir da passiert ist!!
 
S

Starfairy

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Ich schließe mich Penny an. Wenn du ihn anzeigst, wirst du immer in Angst leben, das deiner Katze draußen was passiert.

Vielleicht solltest du mal Klartext mit ihm reden, das du ihm kein Wort glaubst, und das du nur um des Nachbarschaftsfriedens willen auf eine Anzeige verzichtest.
Und deutlich klarmachen, das bei Wiederholung sofort eine Anzeige ins Haus flattert. Und er natürlich die erste Anlaufstelle ist, wenn deine Katze wieder weg sein sollte.

Mach auch klar, das du eine Unterlassungsklage einreichen wirst, falls die Katze gefüttert und damit angelockt werden sollte.
 
Barbarossa

Barbarossa

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Wieso soll der TA nicht gewusst haben, dass es sich um eine Fundkatze handelt? Wieso kann man ihm keinen Vorwurf machen? Wie verlaufen denn TA-Besuche bei euch? In völligem Schweigen? Fragt der TA nicht, "wie alt ist die Katze?", "wie lange haben sie die?", "woher haben sie die?", "welche Vorerkrankungen?" Jede Antwort des Patientenbesitzers würde bei einem halbwegs interessierten TA weitere Fragen aufwerfen. Aber bei so viel Desinteresse eines TA nützt der beste Chip nichts.

Der Nachbar ist ein gewissenloser Idiot. Der würde zur vorübergehenden Bespaßung immer wieder eine Katze klauen und dann wieder rauswerfen, wenn sie nicht mehr in die Planung passt. Hier wäre es eben um so wichtiger, dass TÄ ihren Part verinnerlichen.
 
missimohr

missimohr

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  • #10
Ich finde auch, dass eine Anzeige nix bringt, außer Ärger.

Dem Nachbarn würde ich aber schon die Meinung geigen und ihm sagen, dass Du nur aus Vernunftgründen auf eine Anzeige verzichtest, sein Verhalten aber unter aller S.... ist :grummel:.
Ist die Miez nun wieder bei Dir und wie geht es ihr denn?

Weißt Du denn, bei welchem TA er war? Den würde ich dann auch noch anrufen und ihn fragen, wie so etwas sein kann?
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #11
"woher haben sie die?"

Diese Frage hat mir noch nie ein TA gestellt und wir haben ja schon einige davon durch. Unsere aktuelle TÄ ist wirklich gut, aber auch sie hat mich das nicht gefragt. So was erzähle ich immer von mir aus;)
 
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ottilie

ottilie

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  • #12
Da es ein direkter Nachbar ist, würde ich auch von einer Anzeige abraten.
Du siehst ihn ja öfter.
Konfrontation macht nur schlechte Laune, auch bei Dir.
Freu Dich, dass Deine Katze wieder da ist.

Ich würde sogar zu überragender Freundlichkeit neigen, sich bedanken, dass er die Katze so gut versorgt hat, etc.
Ihm von Deinen Sorgen damals erzählen, wie es Dir ging, als die Katze weg war
Dann kann man mal einfließen lassen, dass er sich das alles hätte "sparen" können, wenn er anders reagiert hätte.

Also erst mal eine Basis für eine Kommunikation herstellen, damit der Mann was lernen kann und es auch annimmt
 
J

Jessue

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  • #13
Ich gehör eindeutig zu den Leuten die PRO Anzeige sind. Der Mann hat ja auf ganzer Linie versagt.

1. fremde Katze klauen
2. den eigentlichen Besitzer dann noch frech anlügen um das langweilig gewordene Spielzeug loszuwerden
3. aber auch die Katze wie das Kaninchen absolut schlecht gehalten. Einzelhaltung ist beim kaninchen Tierquälerei, Einzelhaltung bei der Katze ohne Freigang natürlich auch. Und da kommt nun auch das Problem, Geisterkatze: Die Katze kennt Freigang und hat ihn ja scheinbar auch immer gern angenommen. Und es klingt ja auch erstmal so, als wäre es die einzige Katze im Haus. Da kann man Freigang ja nun nicht so einfach wegnehmen ohne dass das Tier drunter leidet. Und das musste es bei dem gewissenlosen Nachbarn ja nun shcon satt zu lange.
 
J

Jessue

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  • #14
Das könnte man tun. Schaun wir mal wie die Möglichkeiten dazu von der TE beschrieben werden. Ich wollts nur nich einfach so stehen lassen, nicht dass man nachher auf die Idee kommt, die Katze einfach nichtmehr raus zu lassen. ;) Sry hatte das unvollständig formuliert.
 
R

Rosenblüte

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  • #15
Ich sehe das genauso wie Ottilie und würde das ganze erstmal sacken lassen und auf keinen Fall Anzeige erstatten, eben weil es Dein unmittelbarer Nachbar ist. Er hat sich besch… verhalten, daran geht überhaupt kein Weg vorbei. Und sobald man das erfährt, überkommt einem eine Wahnsinns ohnmächtige Wut, dass man in dem Moment alles daran setzen möchte, dagegen zu halten. Das bringt es letztlich aber nicht, wenn man dort weiter nebeneinander leben will. Offenbar hat er auch nicht das Unrechtsbewusstsein, das wir so empfinden.

Deshalb würde ich ihn unbedingt in Gesprächen klar machen wollen, wie viel Sorge er mit seinem Verhalten verursacht. Vielleicht kommt es ja irgendwann bei ihm an. Auch würde ich der Katze den Freigang nicht verwehren nur weil der Nachbar sich schäbig benommen hat. Dafür kann man sie ja nicht bestrafen. Bestraft ist sie ja schon genug, wenn er sie schon drinnen gelassen hat.

Es ist auch davon auszugehen, dass die Katze weiter erstmal zu ihm flüchtet, weil sie das nun als ihr Zuhause sieht. Deshalb würde ich mich wirklich mit dem Mann arrangieren wollen. Vielleicht lernt er ja aus seinem Fehler und das nachbarschaftliche Verhältnis entwickelt sich so, dass er auch ein Auge drauf wirft. Sag ihm, dass er bitte nicht füttern möchte, denn das Tier muss verstehen, wo es hin gehört.

Vielleicht kannst Du ihn sogar in Anspruch nehmen, wenn du mal in Urlaub fahren willst oder sonst Not am Mann ist wegen Abwesenheit. Das alles fällt mit einer solchen Anzeige natürlich flach. Verzeihen und neues Vertrauen versuchen herzustellen. Das halte ich für die bessere Alternative.
 
R

Rosenblüte

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  • #16
@Geisterkatze
"Gesicherter Freigang" geht leider nur in der Regel bei Eigentum mit eigenem Gärtchen. Es gibt viel mehr Mietverhältnisse, Wohnungen von Wohnungsbaugesellschaften etc. wo das einfach nicht möglich ist. Und die Mehrzahl der "Draußen-Katzen" hat nicht das Glück, einen gesicherten Garten zu haben. Wobei Katze selbst das "ungesicherte" vermutlich auch noch spannender findet, wenn die Gegebenheiten dazu toll sind.
 
Penny79

Penny79

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  • #17
Wieso soll der TA nicht gewusst haben, dass es sich um eine Fundkatze handelt? Wieso kann man ihm keinen Vorwurf machen? Wie verlaufen denn TA-Besuche bei euch? In völligem Schweigen? Fragt der TA nicht, "wie alt ist die Katze?", "wie lange haben sie die?", "woher haben sie die?", "welche Vorerkrankungen?" Jede Antwort des Patientenbesitzers würde bei einem halbwegs interessierten TA weitere Fragen aufwerfen. Aber bei so viel Desinteresse eines TA nützt der beste Chip nichts.
.

Hallo Frau R., na wie geht es Ihnen? Es tut mir so leid dass wir Charlie nicht helfen konnten. Ich bedaure den Verlust sehr! Nochmal mein tiefes Beileid. Wir werden den Stinker auch ganz arg vermissen.
Ich finde es gut dass sie Sally jetzt nicht alleine lassen! Wie heißt denn ihr neues Familienmitglied?

Danke! Das ist Milka und wir sind hier für einen kleinen Checkup.
Ich hätte gern ein großes Blutbild ua mit Test auf Fiv und Leukose.

Ist Milka denn wieder aus dem Tierheim?

Ja, ist sie.

Dann brauchen wir nur ein normales Blutbild. Die Tests nicht nötig. Machen die Kollegen eh immer.

Ich möchte es aber trotzdem, ist mir sicherer.

Ok, wie sie meinen. Dann untersuchen wir mal das Schätzchen. Na du Maus. Warum grummelst du denn so ich tu dir doch nichts........


Sie nimmt die Katze, fragt das Geburtsdatum ab, wiegt sie, hört sie ab, schaut ins Mäulchen, in die Augen, in die Ohren, schaut sich Krallen und Pfoten an, tastet sie von oben bis unten ab und nimmt ihr Blut ab. Das einzige wo es evtl eine "Kontrolle" gibt ist der Impfpass.

Man kann also nicht sagen das die Besuche schweigend verlaufen.
Ich weiß jetzt nicht wie sie gehandelt hätte wenn ich ihr gesagt hätte dass Milka von eBay ist und ich keinen Impfpass gehabt hätte. Hätte sie dann den Chip kontrolliert und den Vorbesitzer verständigt? Ich weiß es nicht?
 
J

Jessue

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  • #18
Ich bin auch ein bisschen perplex, wie viele das scheinbar garnicht sooooo tragisch finden, wenn jemand eine Katze klaut. Dass Diebstahl strafbar ist sollte doch eigentlich mittlerweile bei den meisten Menschen angekommen sein, auch beim Nachbarn. Dem war das zu 99% Sicherheit völlig klar aber halt auch völlig egal, weil ist ja nur ne Katze und er wollte ja eben nun eine haben, und die ist doch schön. Dass er sie nun wieder loswerden will, weil Urlaub, zeigt ja obendrein, was ihm ein Lebewesen so bedeutet.. und dass es ihm auch völlig egal ist, was die Nachbarn so von ihm halten. Und da soll man mal höflich fragen gehen, ob es ok ist, wenn er die Katze nun nurnoch im Urlaub nimmt und ansonsten drauf verzichtet?

Wenn man den Menschen immer alles durchgehen lässt macht man sich eben selbst auch zum Spielball. Der Nachbar weiß ja dann, dass es keine Konsequenzen hat, sich an anderer Leute Eigentum zu vergreifen...

Natürlich ist eine gute Nachbarschaft wichtig und toll, aber die ist doch ohnehin nun verdorben. Und tatsächlich kann man die Katze wohl kaum mehr rauslassen, solang der Nachbar weiß, dass er sie jederzeit klauen kann ohne Konsequenzen zu tragen. Desweiteren gilt das natürlich auch für alle anderen Haustiere in der Umgebung...
 
B

Birgitt

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9.184
  • #19
Bin entsetzt und sprachlos.

Als ich das gelesen habe ist mir ganz schlecht geworden.
Mein erster impuls war zeig den Mann an.
Warscheinlich wird das nichts bringen aber er muß einfach merken das er nicht mal eben so ein Tier klauen darf und dann damit auch noch ungeschoren damit davonkommt.

Was wenn er nach seinem Urlaub wieder ein Spielzeug für seinen Sohn braucht?:massaker:
 
R

realykee

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  • #20
Hallo,

eine Frage hätte ich aber noch an dich. Wenn es sich um deinen direkten Nachbarn handelt....

Als deine Katze verschwunden ist, hast du da nicht die Nachbarhäuser abgeklappert und dort erstmal gefragt, ob sie deine Katze gesehen haben.

Also die nächste Nachbarschaft wäre mein erster Anlaufpunkt gewesen, wenn meine Katze verschwunden wäre.

Hattest du bei diesem Nachbarn schon wegen der Katze gefragt?
 
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