Nach 1 Woche Prügelei zw. Findelkind & Altkatze

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rubylein

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Hallo.

Da ich eigentlich "Hundemensch" bin, brauche ich in Sachen Katzen dringend eure Hilfe.

Vor 9 Tagen habe ich beim Spaziergang mit dem Hund mitten im Wald eine ca 1 - 2 jährige verwahrloste, sehr kleine Perserkatze gefunden. Nachdem ich sie mit nach Hause genommen und mich erkundigt hatte, ob sie jemand vermißt - was bislang nicht der Fall ist - haben wir uns entschlossen, sie nicht in's Tierheim zu bringen, sondern eine Vergesellschaftung mit unserer vorhandenen 8-jährigen Wohnungskatze zu versuchen.

Ausgestattet mit Feliway-Spray von unserer Tierärztin lief die erste Woche erstaunlich gut. Viel besser, als ich es erwartet hätte. Zwar verbrachte unsere alte Katze die erste Nacht laut knurrend unter dem Bett, weil sie ja gar keine anderen Katzen kennt, aber dann wurde es jeden Tag besser. Die Alte fauchte zwar, wenn die Kleine ihr zu nahe kam, aber auch das finde ich völlig in Ordnung. Und die Kleine akzeptierte das auch, und blieb auf Abstand.

Also waren wir nach einer Woche bereits so weit, daß die Damen es sich durchaus im selben Zimmer gemütlich machten, sich beobachteten, die Kleine am Sonntagmorgen sogar wie ein kleines Hündchen versuchte, die Alte zum Spielen aufzuforden: Popo in die Luft und mit dem Köpfchen gewackelt. :D
Es war schon fast harmonisch.

Doch dann, am Sonntagabend krachte es gewaltig!
Wir können überhaupt nicht nachvollziehen, warum und wieso, es ging alles blitzschnell. Aus heiterem Himmel waren die zwei nur noch ein einziges knurrendes, fauchendes Knäuel! Die Fellbüschel flogen! Nachdem beide sich kämpfend unter's Bett verzogen, und Eine ganz schreckliche Geräusche von sich gab, klatschte ich ein paarmal in die Hände - und dann trennten sie sich.

Puuuuh, ich hatte einen richtigen Schock.
Aber damit noch nicht genug. Etwa eine Stunde später, als wir gerade in's Bett gehen wollten (ich lag mit der alten Katze schon drin), versuchte die Kleine auf's Bett zu springen - ich kann auch hier nicht wirklich sagen, ob sie angreifen wollte oder einfach nur dabei sein, weil wieder alles so extrem schnell ging - woraufhin die Alte in Panik wegsprang, leider mit sämtlichen Krallen mitten durch mein Gesicht...!

Der gestrige Tag und die Nacht waren wieder einigermaßen ruhig, bis auf die "schlechte Stimmung" bei beiden Katzen. Sie sind halt nach dem Vorfall irgendwie beide auf der Hut, so kommt es mir vor. Beide gucken ständig, ob die andere um die Ecke kommt, aber außer Fauchen vonseiten der Älteren ist bisher nichts weiter passiert.

Was nun?
Ist das aus eurer Erfahrung normal?
Wird das noch, wenn man nur genug Geduld hat?
Gibt es noch einen ganz heißen Tip - außer Bachblüten, woran ich irgendwie nicht so wirklich glaube, was ich aber aus lauter Verzweiflung auch noch versuchen würde.

Ich würde das kleine Ding wirklich zu gerne behalten, wenn sich kein Besitzer meldet, aber Dauerstreß können weder wir noch unsere alte, sehr sensible Katze vertragen.
Habt ihr Ähnliches erlebt, was sich noch zum Guten wendete?
 
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Raupenmama

Raupenmama

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die Kleine am Sonntagmorgen sogar wie ein kleines Hündchen versuchte, die Alte zum Spielen aufzuforden: Popo in die Luft und mit dem Köpfchen gewackelt.
Es war schon fast harmonisch.
kann es sein, dass die kleine noch potent ist?

Ich vermute mal, da das die kleine gerade ankommt, und Grenzen ausgelotet werden
 
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rubylein

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Potent?
Also, sie ist nicht kastriert, wenn du das meinst.
Im Gegenteil, sie muß erst kürzlich Junge gehabt haben, wie die Tierärztin feststellte. Wenn sie hier bleiben könnte, würde ich sie gern schnellstmöglich kastrieren lassen, aber das darf ich wohl sicher erst, wenn klar ist, daß sich kein Besitzer mehr meldet, oder?

Heute kamen kleine Baldrian-Kissen an, die ich bestellt hatte, weil ich mir dachte, was Menschen beruhigt, hilft vielleicht auch bei Katzen. Und tatsächlich sind die Katzen VOLL drauf abgefahren. Aber wie! Die Große hat sogar im Baldrian-Rausch glatt vergessen die Kleine anzufauchen, als sie an ihr vorbeilief. :)

Vorhin ist die Kleine der Großen wieder ein paarmal nachgeflitzt, aber im Vergleich zum Sonntagabend eher "halbherzig". Mir kam es eher wie Spiel vor.
Trotzdem schießt mir dann sofort der Blutdruck in die Höhe. :oops:
Ich glaube, ich sollte auch mal an den Kissen schnüffeln...
 
NellasMiriel

NellasMiriel

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Hi - also in dem Fall würde ich mit der TÄ sprechen und sie fragen ob sie kastriert.....
Hast Du bei Tasso und allen in der Nähe liegenden Tierheimen gefragt????

Eine potente Katze und eine nicht mehr potente Katze - das gibt Krieg und zwar vom Feinsten, da die potente Katze die Chefin ist und das wird sich Deine Erstkatze kaum bieten lassen wollen....
Ist eh schon ein Wunder wenn sie nach 8 Jahre Einzelhaltung eine 2. akzeptiert!
Wenn sie nicht gechipt ist und nicht tätowiert -würde ich sie so schnell wie möglich kastrieren -so oder so -
und dauerhafter Drogenrausch ist eine super tolle Möglichkeit bei Vergesellschaftungen......:D:D:D

lg Heidi
 
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Zugvogel

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Bei einer Katze, die verwahrlost im Wald gefunden wurde, hätte ich keine Hemmungen, sie kastrieren zu lassen.

Chip oder Tätowierung hat sie wohl auch nicht?

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rubylein

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Nein, sie hat weder Chip noch Tätowierung. Nichts!

Das heißt, wenn ich sie jetzt kastrieren lasse, und der Besitzer taucht - widererwarten - doch noch auf, kann der mir nicht an den Karren fahren, weil ich sein wertvolles Zuchttier "ruiniert" habe?

Ich habe überall gefragt, ob sie vermißt wird und meine Telefonnummern hinterlassen. Reicht das als "Absicherung"?
 
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Wenn die Miez auf Dich registriert ist, wird sie arge Probleme bekommen, ihren Besitz und Eigentum nachzuweisen.

Und überhaupt - wer läßt eine Katze, die grad eine Kinderstube hatte, raus, und dann noch ungezeichnet? Gibt nirgendwo eine Fundmeldung ab???

Warts mal ab. Ich würde sie chippen lassen und dann bei Tasso melden. Im Fall des Falles kannst Du sie immer noch zurückgeben....

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Kaddaa

Kaddaa

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Ich würde mir wegen der Kastration keine Gedanken macht. Wenn das eine so wertvoelle Zuchtkatze wäre, wäre sie gechippt oder wenigstens Tatowiert.
 
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rubylein

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Genau, Kadaa, das denke ich mir auch.
Ich habe heute einen Termin zur Kastration vereinbart.

Was die Stimmung zwischen den Mädels angeht, ist seit Sonntag zumindest keine mehr "handgreiflich" geworden. Gefaucht wird weiterhin, die Große versucht der Kleinen prinzipiell aus dem Weg zu gehen, die Kleine hingegen tippelt der Großen nach, aber nicht wirklich sehr aufdringlich.

Wie lange dauert es eurer Erfahrung nach, bis sich eine Kastration auf das Verhalten auswirkt?
 
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rubylein

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  • #10
So, kastriert ist das kleine Ding jetzt, rannte gleich wieder hier rum, als sei nichts gewesen, und einen Chip hat sie nun auch mal.

Laut Auskunft beim Tierarzt kann es 2 - 6 Wochen dauern, bis sich die Kastration positiv auf das Verhalten auswirkt.
Deckt sich das mit euren Erfahrungen?
 
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mrs.filch

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  • #11
Solche Erfahrungen hab ich leider nicht, aber ich schubs mal.........
 
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  • #12
Zu der Zeit, als es bei uns Zusammenführung gab, wußte ich noch NICHTS, was zu beachten ist.

Nach einer Woche etwa hatten sich eine 6-jährige kastrierte Kätzin (Siam) und ein 16 Wochen alter Tigerkater aneinander gewöhnt. Sie hatten dann eine sehr enge und liebevolle Beziehung, außer daß der Neuankömmlich keinen Zutritt zum Bett hatte.

Er kam auch nachm Tod der Kätzin nicht mehr ins Heia - und ich hätte es soooo gern gehabt.

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rubylein

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  • #13
"Immer wieder sonntags..." scheint hier das Motto zu werden.

Nachdem ich gestern Abend noch gesagt hätte: "Heute war ein guter Tag. Nicht ein einziges Mal Gefauche." ging es dann in der Nacht wieder rund.
Zwar nicht derart schlimm, wie letzten Sonntag, aber dafür gleich ein paarmal.
An Schlaf nicht zu denken.

Neu ist, daß die Verfolgungsjagd nicht daraus entsteht, daß die Kleine der Großen schon hinterflitzt, wenn die nur am Zimmer vorbeigeht, in dem sich die Kleine aufhält, sondern heute Nacht hat sich die Große zum Teil der Kleinen gegenübergesetzt - zwar von einem warnenden Fauchen eingeleitet, aber immerhin - die Damen haben sich eine zeitlang betrachtet, auch einen relativ entspannten Eindruck dabei gemacht, und wenn die Kleine sich dann gerührt hat, ist die Große mit lautem Gefauche abgezischt, und die Kleine natürlich hinterher.

Ich hoffe wirklich, daß wir das zumindest soweit hinbekommen, daß wenigstens Toleranz einkehrt.
 
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rubylein

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  • #14
Mal ein kurzer Zwischenbericht nach knapp 3 Monaten:

Vom "Eigentümer" unseres Findelkindes bis heute keine Spur.
Immer mal wieder habe ich auch im Internet auf diversen "Vermißtenseiten" gesucht, ob nicht doch irgendeine Beschreibung auf die kleine Perserin passen könnte, aber nicht mal annähernd.

Wir bereiten uns also langsam darauf vor, daß sie tatsächlich für immer hier bleiben wird.

Was das Verhältnis der beiden Katzen angeht, kann ich inzwischen erleichtert durchatmen. Und die Katzen auch. Die Damen haben sich miteinander abgefunden, würde ich vorerst sagen. Noch immer will unsere alte Katze keinen Körperkontakt mit der Kleinen. Wenn sie zu nahe kommt, wird nach wie vor gefaucht. Aber mit einem Abstand von 20 Zentimetern gemütlich und laut schnurrend auf dem Bett liegen geht schon. :)
Immerhin.

Ich denke, wenn nur genug Zeit in's Land geht, werden sie sich vielleicht sogar noch richtig anfreunden. Vielleicht habe ich sie nächstes Jahr um diese Zeit dann beide gleichzeitig auf dem Schoß...
 
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mrs.filch

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  • #15
Schön dass du noch mal berichtest und dass die beiden Damen sich zusammen gerauft (im wahrsten Sinne des Wortes) haben.
 
Minou

Minou

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  • #16
Na siehst Du, die Zeit hat etwas bewirkt. Es hört sich doch schon ganz gut an.

Meine Tochter hat nach zwei Jahren zu ihrer Tierheimkatze (damals 8 und nie im Leben würde sie eine andere Katze dulden) eine 1 jährige Katze aus dem TH dazu geholt. Ich hatte damals wirklich große Bedenken, da Jeanys die Altkatze echt nicht einfach ist.
Eine zeitlang war alles auch ziemlich schwierig, es wurde gefaucht und es gab von der Altkatze Pfotenhiebe. Nun sind ca. 6 Monate um, sie lieben sich nicht aber man kann schon einmal gemeinsam bei Dosi auf der Decke liegen.

Gruß Barbara
 
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rubylein

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  • #17
Das ist hochinteressant für mich, Minou, weil unsere Situation ja nahezu identisch ist. Unsere "alte" Katze ist auch 8 Jahre alt und ebenfalls wahnsinnig schwierig, die "Kleine" ist auf 1-2 Jahre geschätzt worden - und hat Nerven wie Drahtseile.

Wäre mir das wuschelige, kleine Ding nicht einfach so vor die Füße gelaufen, ich hätte niemals daran gedacht, unserer vorhandenen Katze eine weitere Katze "anzutun". Ich war mir absolut sicher, das würde nicht gutgehen, würde viel mehr Schaden als Nutzen für sie bedeuten. Inzwischen bilde ich mir manchmal schon ein, daß unser altes Sensibelchen richtig froh ist, Katzen-Gesellschaft zu haben - sie will es nur noch nicht zugeben. :D

Daß sie die Kleine noch nicht endgültig an sich heranlässt, hat ganz sicher nur noch mit einem letzten Rest Unsicherheit zu tun. Ich glaube wirklich, das legt sich. Vielleicht dauert es noch lange, aber es wird werden, denke ich.

Das hätte ich anfangs nicht für möglich gehalten.
Danke nochmal allen, die mir Geduld gepredigt haben.
 
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viola

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  • #18
Hallo,
ich habe auch Probleme bei der Zusammenführung meiner Katzen.
Mich interessieren diese "Baldrian-Kissen" und bitte was ist dieses "Feliway"?

Meine eine Katze hat glaube ich Angst und reagiert mit Flucht. Da sie eine passionierte Freigängerin ist, rennt sie durch die Klappe immer nach draußen und kommt nicht mehr so oft, wie vorher ins Haus.
Vielleicht könnten diese Dinge ihr auch helfen, und die Angst legt sich.

Bin noch etwas unerfahren mit diesen ganzen Hilfsmitteln, da ich vor gut
1 Jahr meine erste Katze geschenkt beommen habe, mittlerweile sind es vier.:yeah:...
 
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rubylein

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  • #19
Hallo viola.
Die Baldrian-Kissen sind einfach kleine Spielkissen mit einer Baldrian-Füllung. Gibt's auch mit Katzenminze, aber mir kam Baldrian in meinem Fall geeigneter vor.

Als wir den Katzen zum ersten Mal diese Kissen gegeben haben, war vor allem die Ältere völlig weggetreten, wie berauscht. Sie hat mit dem Kissen geschmust und gespielt, sich richtig feste rein gedrückt und dran gerieben. :D
Das hat die Stimmung - zumindest für einen Moment - doch sehr verbessert.
Zusätzlich habe ich die Kleine immer mal wieder mit einem der Kissen abgerieben, weil die Große den "Duft" ja so mochte.
(Wobei ich das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Die Dinger stinken wie die Pest! Die ganze Wohnung miefte... :D)

Darf ich hier den Link posten, wo ich die Kisschen bestellt habe?
In diesem Fall bestimmt, weil der Verkaufs-Erlös dem Tierschutz zugute kommt:

http://de.dawanda.com/product/163961-kleines-Spielkissen-fuer-Katzen-mit-Baldrian-oder-Katzenminze

Und was Feliway betrifft:
Es handelt sich dabei um künstliches Pheromon und soll Katzen in Streßsituationen - wie eben z. B. Vergesellschaftungen - helfen, ruhiger, gelassener zu sein, sich einfach wohler zu fühlen.
Zunächst hatte ich ein Spray, mit dem ich die Wohnung auf Katzenhöhe eingesprüht habe. Auch die Schlafplätze, usw. Dann habe ich mir einen Zerstäuber für die Steckdose gekauft, der permanent dieses Pheromon abgegeben hat.

Ob Feliway tatsächlich etwas bewirkt hat, oder ob sich die Situation einfach nur aufgrund der Zeit, die in's Land ging, verbessert hat, kann ich nicht sagen. MIR hat der Stecker jedenfalls geholfen. Soviel steht fest. Ich habe das Gefühl gehabt, den Katzen ewtas Gutes zu tun und das widerum hat meine extreme Nervosität doch ganz sicher etwas abeschwächt. :oops:
 

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