morgendliches Erbrechen v. klarer Flüssigkeit und Schaum

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Hallo,

ich bin neu hier und habe nun schon das halbe Forum quergelesen mit allem, was mit unserem Problem zu tun haben könnte.

Erstmal einige wichtige Daten:

Whistle, EKH, 10,5 Jahre alt
Wohnungskatze
chronische Zahnfleischentzündung-durch mehrere Op`s fast alle Zähne entfernt (nur noch einige wenige der vorderen vorhanden)
Ernährung von Beginn an Barf, hin und wieder Döschen (almo nature) oder wenig Trofu in Wasser eingeweicht (Orijen).

So, nun zum Problem:
Whistle erbricht seit knapp einem halben Jahr;
anfangs erbrach sie eher periodisch (2,3x/Woche-dann mal wieder 1-2Wochen gar nicht). Anfangs erbrach sie wechselnd mal direkt nach FUtteraufnahme, mal morgens nüchtern klare Flüssigkeit oder Galle.
An einem Tag brach sie mehrere Male und ihr ging es sichtlich schlecht.
Mein Weg ging direkt zum TA und er machte ein Blutbild.

Harnstoff (BUN) 35 (16-36)
Kreatinin 2 (0,8-2,4)
Phosphat 5,3 (3,1-7,5)
alkalische Phosphatase 21 (14-111)
Glucose 140
Hämatokrit 40 (27-47)
Leukos 12600 (5000-11000)

Der TA "diagnostizierte" eine eosinophile Gastroenteritis. Sie bekam eine Gabe für wenige Tage Cortison und ein AB. Depotcortison lehnte ich ab, da ich meine Tiere kl.Homöopathisch behandeln lasse. Da Pfingsten vor der Tür stand, entschied ich mich dann als erste HIlfe Maßnahme für eine kurzzeitige Cortisondosis und eben das AB.
Zudem bekamen wir noch eine Maltpaste mit, um evtl. auch diese Ursache zu beheben/auszuschließen. (nach mehrmaliger Gabe kamen dann auch mal richtige Haarwürste (gestunken und zäh/klebrig wie die Pest).
Ihr ging es vom Allgemeinzustand her am Tag drauf WESENTLICH besser; erbrochen hat sie in den 4,5 Tagen nur noch 1x.
2 WOchen später bekam sie dann nach eingehender Anamnese ein hom. Mittel, wovon sie auch sichtlich aufblühte. Allerdings verlief die Behandlung total unstetig und wir bekamen keinen roten Faden in die Sache. Ihr Allgemeinzustand besserte sich, das Verhalten des Erbrechens änderte sich von Tag zu Tag, mal wurde es besser, dann plötzlich wieder schlechter...ebenso ihr Verhalten-mal so mal so.
Deswegen bin ich wieder mit Katze unterm Arm zum TA und habe ein _großes_ BB machen lassen, wovon die Werte bezügl. einer Pankreasproblematik noch ausstehen und Ende der Woche zu erwarten sind.

Ich habe das BB noch nicht in Schriftform, weiß nur vom Telefonat mit dem TA, dass der
Eisenwert zu niedrig sei und
B12 ebenso erniedrigt sei

alle anderen Werte seien wohl soweit m Ref.Bereich (gut, die nierenWerte von oben liegen auch im Ref.Bereich, finde ich aber trotzdem nicht sehr beruhigend).
Morgen hole ich die Werte, die bereits da sind, schonmal in Schriftform ab, damit ich was handfestes habe.
Zudem wurden nun noch Herzgeräusche festgestellt:-(
Termin für Sono habe ich schon gemacht beim Kardiospezialisten.

Durch die hom. Behandlung nun hat es sich so entwickelt, dass Whistle nun tägl. morgens in der Frühe Wasser und Schaum erbricht.
Der Kot war nun eine Weile recht dünn und dunkel (ist erst in den letzten Wochen entstanden) und sie hat auch recht selten sehr dunklen Kot abgesetzt. Aufgrund ihrer Verdauungsproblematik hat sie allerdings viel mageres Fleisch bekommen und wenig Zusatzgedöns (Ballaststoffe), was evtl. eine Ursache dafür sein könnte.
Denn seit ich ihr eine durchkalkulierte Fleisch-Gemüse-Ballaststoffe-Supplis-Mischung gebe, ists mit dem Kotabsatz auch wieder besser. Bei der Mischung ist der Fettgehalt auch recht hoch im Verlgleich zu den Wochen davor, als sie sehr oft Tatar und mageres Muskelfleisch bekommen hat.
Wenn ich morgens ganz früh wach bin und ihr schonmal einen Happen hinstelle, muss sie nicht erbrechen.
Sie bekommt seit der Blutabnahme am 10.06. ca. 5-6 Mahlzeiten am Tag.


Ihr Gewicht liegt bei guten 4kg. Abgenommen hat sie durch das Erbrechen seither NICHT.


So. Doof, dass ich die Pankreaswerte noch nicht habe.

Für mich stehen momentan folgende Krankheiten im Raum, die der AUSLÖSER des Erbrechens sind:

*eosinophile Gastritis (Diagnose des TA)
*Nieren (hier sind auch die aktuellen WErte mal ganz interessant-stelle ich morgen dann ein)
*Heliobacter
*Herzproblem
*Pankreas


Ich weiß bald nicht mehr, wo ich anfangen soll.
Wenn ich vorteilhaft für die eine Krankheit füttere, ist es wieder ein Nachteil, wenn es doch eine andere Krankheit ist...Das ist zum verrücktwerden.
Momentan füttere ich recht fettig, zuvor recht mager-bei beidem aber gleiches Erbrechen und keine schlechtere Verträglichkeit.

Achso-Seit 3 Tagen bekommt Whistle 3-4x tägl. SEB.

So. Ich würde ich riesig auch Hinweise und Anregungen eurerseits freuen. Vielleicht fällt euch ja noch was ein bzw. seht ihr Anzeichen anhand der Symptomatik/Butbild, worauf es eher hindeuten _könnte_.

Vielen lieben Dank schonmal.

Im Vorstellthread stelle ich mich jetzt auch eben fix vor. aber dieser Thread ging jetzt erstmal vor.
 
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Quasy

Quasy

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Hallo

Sorry, wenn ich blöd frage oder es überlesen habe:

Könnte Deine Katze denn auf etwas allergisch reagieren oder etwas nicht so gut vertragen?
Wurde bereits eine Gastroskopie veranlasst um sich die Situation im Rachen/Magen einmal direkt 'vor Ort' anzuschauen?
Ist ausgeschlossen, dass dieses viele Erbrechen vlt. auch psychisch Bedingt ist (z.B durch Stress)?

Ansonsten würde ich die von Dir genannten Liste in einer Tierklinik mit den richtigen Mitteln stur abarbeiten (heißt in diesem Fall untersuchen) lassen.
Für den Termin beim Kardiologen (und alle weiteren natürlich) sowie die Behandlung und Genesung wünsche ich Euch natürlich alles Gute :)

Liebe Grüße
 
♥Whistle♥

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Ob sie auf etwas allergisch reagiert testen wir auch gerade aus. Geht ja beim Barfen gsd recht gut.
Allerdings glaube ich nicht, dass es eine Unverträglichkeit von irgendetwas ist.

Gastroskopie möchte ich hinten anstellen, da sie
1.die Narkose recht schlecht "verpackt"
2.ihr Herzproblem erstmal abgeklärt werden muss und das nun ein weiteres Risiko bei der Narkose besteht

Psychisch bedingt kann ich mir auch nicht vorstellen, da sich hier nichts geändert hat und das Erbrechen dann doch auch mal wann anders auftreten würde...?

Alles "abarbeiten" ist so eine Sache. Die ganze Sache hat mich nun schon rund 300€ gekostet und wir sind noch nicht soo viel weiter...
Wenn wir allerdings mit dem Blutbild nicht weiterkommen, werde ich das jedoch natürlich tun.
 
ELIA

ELIA

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Du hast sie von Anfang an gebarft,da wundert es mich,daß sie eine Zahnfleischentzündung hat,bei nur kommerziellem Nassfutter könnte ich mir das vorstellen.
Irgendwie habe ich den Verdacht,daß ein Mangel vorliegt
Morgentliches Erbrechen könnte auf eine Gastritis hindeuten,nüchternübelkeit.
Hat sie die Möglichkeit auch nachts was zu fressen?
 
Z

Zugvogel

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BaWü
Ich sehe einige Parallelen zum Verhalten und zu Blutwerten von unserer Katze, die sehr oft morgendliches Erbrechen hatte.
Der jetzige Stand ist so, daß Vitamin B 12 (?) und Folsäure zu gering sind, Pankreas ist sehr in den Focus gerückt und wird baldigst nochmal per BB getestet. Folsäure wird bereits dem Futter beigefügt (Hevert), der Wert ist etwas besser geworden.

Die morgendliche Spuckerei hat erheblich nachgelassen, seit wir über Nacht etwas zum Futtern hinstellen, somit die Nahrungkarenz vom Abend bis zum Morgen verkürzt wurde.
Das scheint es nicht mal so selten zu geben, daß die lange Futterpause über Nacht zu Spucken führt.
Um die Häufchen jetzt auch etwas 'schöner' zu kriegen, ist Almazyme im Einsatz, über die Wirkung werde ich berichten.

Gras wurde immer gern genommen, auch wenn es postwendend wieder rausgekommen ist, mir schien sogar mit Leichtigkeit, als sei das ein Ritual, um den Magen zu putzen und gesund zu halten.
Leider geht das Grasabbeißen nimmer, seit letztens 4 Zähne gezogen werden mußten :(


Zugvogel

Edit: Antibiotika und Cortison sind absolut tabu, um den Organismus nicht noch weiter zu schwächen.
 
ELIA

ELIA

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Komischerweise fressen mein Katzen nachts am meisten,tagsüber sind sie wohl zu beschäftigt.
Deshalb bekommen sie Abends die Hauptraion und morgends ist alles weg
 
EagleEye

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Hallo,

Meine beiden haben auch die Angewohnheit zu erbrechen, wenn sie zu lange nichts im Magen hatten. Gerade der Herr Lehmann geht dann, weil er wohl Hunger hat zum Nachbarn und frisst Gras, was er dann postwendend zu Hause wieder von sich gibt.
Ich sehe seither auch zu, dass über Nacht immer ca 50g (manchmal auch etwas mehr) Nafu im Napf sind, die dann bei Hungeranflügen verspeist werden können.
Fast immer ist der Napf dann in der Früh leer. Zwar leidet der Frühstücksappetit etwas darunter, aber immer noch besser als jeden Morgen Erbrochenes zu beseitigen.

Habt ihr so etwas als Ursache denn schon ausgeschlossen?
 
G

Gwion

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Außer spekulieren kann man da im Moment nichts machen

♥Whistle♥;2308297 hat gesagt.:
Morgen hole ich die Werte, die bereits da sind, schonmal in Schriftform ab, damit ich was handfestes habe.
Dann melde dich doch morgen noch mal bzw. am Ende der Woche, wenn du alle Ergebnisse dieser Untersuchung hast.
 
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Hallo,

danke schonmal für die zahlreichen Antworten.

Ja, trotz Barf hat sie von Anfang an eine Zahnfleischentzündung. EIn Mangel wird insofern vorgelegen haben, dass sie zu früh von der Mutter weggenommen und direkt darauf Giardienbefall hatte.

hm, ja, ich versuche ja schon, den Zeitabstand zwischen Abend-und Morgenfütterung so gering wie möglich zu halten...
Sie futtert immer direkt alles auf, weswegen ich speziell für Nachts nichts hinstellen kann...
Allerdings würdei ch das nicht als alleniigen Grund für das Erbrechen in Betracht ziehen, da sie ja vor der hom. Behandlung auch tagsüber und z.T. Futter erbrochen hat (tut sie jetzt allerdings nicht mehr)

Enyme habe ich auch schon drüber nachgedacht, dafür wollte ich aber erstmal die Pankreaswerte abwarten.


Sie wird auch weiterhin kl.hom. behandelt, sobald wir mehr Werte haben, an denen wir uns orientieren können.
Diese Spuckerei kann ja wirklich alles und nichts bedeuten...

Vielen Dank nochmal und ich melde mich morgen mit den konkreten Blutwerten von letzter Woche.
 
H

Hexe173

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  • #10
Versuch mal gutes Sonnenblumenöl aufs Zahnfleisch zu reiben und geb es evtl auch unters Barf. Habe das gerade bei Taran getestet und bestaune wie gut sein Zahnfleisch nun wieder wird, während ich mit Dental Aid und jahrelangen Barfen keine soo guten Erfolge hatte.
 
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  • #11
Danke für den Tipp, aber beim Zahnfleisch habe ich wirklich alles erdenkliche durch. Auch Sonnenblumenöl. Habe auch alles eine Weile angewendet um der Sache Zeit zu geben.
 
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  • #12
Guten Morgen,

so, gestern abend nach ihrer letzten Mahlzeit um 0:00Uhr noch n Esslöffel Gastro-Dofu hingestelt.....entdeckte sie natürlich ein paar Minuten später und fraß genüsslich:D ....heute morgen aber keine vor hunger schreiende Katze und nirgends ein Spuckfleck. Im Fressnapf war sogar noch ein kleiner Rest übrig.

Das mache ich jetzt mal ein paar Tage und gucke, ob sich die Spuckerei einstellt oder nur "verschiebt"...
Danke für den Tipp. Manchmal kommt man auch die einfachsten Dinge nicht selbst. Ich bin auch wirklich davon ausgegangen, die haut sich den Nachthappen sowieso direkt hinter....aber soo verfressen scheint sie dann doch nicht zu sein.
 
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H

Hexe173

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  • #13
♥Whistle♥;2308818 hat gesagt.:
Danke für den Tipp, aber beim Zahnfleisch habe ich wirklich alles erdenkliche durch. Auch Sonnenblumenöl. Habe auch alles eine Weile angewendet um der Sache Zeit zu geben.

Ist denn auf Herpes getestet ?
 
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Hannibal

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  • #14
Wie wurden denn die Giardien behandelt?
 
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  • #15
Nein, sie wurde nicht auf Herpes getestet.


Puh, mit den Giardien ist über 10 Jahre her. Sie bekam 2 oder 3 Tage hintereinander eine Spritze und wir mussten ihr zuhause ein Dystikum unters Futter geben und Kinderpenicillin einflößen.
 
H

Hannibal

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  • #16
Wurden bei dem BB auch die Leberwerte bestimmt?
 
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  • #17
Ja, alle Leberwerte sind i.O.:)
 
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  • #18
So, Blutbild ist da.





Ich seh grad vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr...
WAS GENAU bedeutet das jetzt? Chronisch, nicht chronisch, die Pankreas?

Nu muss ich die Fütterung wieder anders anpassen und unter anderem Enzyme und fettarm füttern, richtig?
 
Zuletzt bearbeitet:
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Hannibal

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  • #19
Ich würde vor allem Enzyme und tierisches Eisen (z.B. Fortain) ergänzen. Reduktion von Fett, um den Pankreas etwas zu entlasten, schadet sicher auch nicht.

Was hat denn Dein TA zu dem Blutbild gemeint?
 
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  • #20
Mit dem TA muss ich wegen der Werte nochmal sprechen. Habe jetzt nur abgeholt und den Ta nicht gesprochen.
Wichtiger ist mir auch ehrlich gesagt das Gespräch mit meiner Homöopathin. ;-)
Boah, und ich kriege schon wieder ne Krawatte wenn man bedenkt, dass auf Verdacht mit Cortison und AB behandelt worden wäre, hätte ich nichts dagegen gesagt....Das hätte ja alles nur schlimmer gemacht.....:-(

Fortain müsste morgen oder übermorgen kommen-hab ich schon bestellt, da ich ja bereits wusste, dass Eisen zu niedrig ist.

Enzyme habe ich erstmal nicht mitbestellt, da ich ja noch nicht wusste, obs nun die Pankreas ist oder nicht.

Was für eine Art Pankreaserkrankung ist das denn nun, die Whistle hat?

Welche Enzyme könnt ihr mir empfehlen?
 
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