Mimi gehts schlecht nach Kastration...schon wieder Sorgen

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Yarzuak

Yarzuak

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  • #21
Wenn man solch´"grob" veranlagte Tierärzte / Tierärztinnen, die das Tier nach einer OP ohne Schmerzmanagement entlassen,
darauf anspricht, kommt bestimmt dann noch die Äußerung.....
normalerweise machen wir das bei so einem kleinen Eingriff nie, ihre Katze scheint aber sehr wehleidig zu sein.:oops:
Die Begründung bei uns war, solange sie trotzdem frisst, trinkt und aufs Klo geht, sind Schmerzen okay, weil sie sich dann weniger bewegt und das eh besser für die Wundheilung wäre 👀
 
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TheodoraAnna

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  • #22
Also unsere haben was gegen Schmerzen gespritzt bekommen, plus die Anweisungen, wenn wir das Gefühl haben, dass sie Schmerzen haben, sofort anrufen und kommen und dass die zwei Kater. Aber die Tierärztin findet auch, dass heutzutage niemand Schmerzen haben sollte🤔
 
FindusLuna

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  • #23
Hey,

ich kann deine Sorgen verstehen... Einfach versuchen, darauf zu vertrauen, dass es gut kommt... Das kann dir keiner garantieren, aber ich denke, das würde euch beiden helfen. Ist einfacher gesagt als getan...

Ich drücke die Daumen, dass dieses Mal alles gut läuft!
 
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Lenotti

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  • #24
..ich habe einige Kastras hinter mir..und das mit dem Schmerzmittel ist von TA zu TA unterschiedlich.
Ich hatte schon die Varianten gar keine Schmerzmittel, kein gespritztes Schmerzmittel aber Schmerzmittel für den Bedarfsfall mit nach Hause bekommen, kein gespritztes Mittel aber Anweisung drei Tage mitbekommes Schmerzmittel ohne Wenn und Aber zu verbreichen, gespritztes Schmerzmittel ohne weitere Medikamente für Zuhause und dann noch gespritzes Mittel und Mittel für Daheim..

Die Begründung bei uns war, solange sie trotzdem frisst, trinkt und aufs Klo geht, sind Schmerzen okay, weil sie sich dann weniger bewegt....
So sind wir bei meinem derzeitigen "Derwisch-wilde Hummel-Duracell Mädel" vorgegangen..die kann selbst Narkoseblöd keine zwei Minuten mal Ruhe geben. Zugedröhnt mit Schmerzmittel vom TA wäre ich wahrscheinlich keine halbe Stunde später wieder dort aufgeschlagen weil : "verdammt Naht geplatzt...".
Insofern haben wir erstmal kein Schmerzmittel gespritzt damit sie zumindest die Nacht noch ein bisserl weniger wie ein Äffchen durch die Gegend turnt. Wir hatten aber Metcam bekommen, damit wir eben reagieren können, wenn die Schmerzen doch schlimmer sein sollten..
 
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TheodoraAnna

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  • #25
Wie geht's Deiner Mimi denn jetzt?
 
Pattsy

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  • #26
Wie geht's Deiner Mimi denn jetzt?
Ich denke mal, ganz gut soweit. Seit dem TA-Besuch, meiner " Spritzenfütterung" und dem anschliessend paar Mäulchen voll breiiges Nassfutter fressen, schläft sie wie ein Murmeltier. Werte das mal als gutes Zeichen ;)
Gestern als ich sie nach der OP abholte, war sie sehr unruhig und panisch, erst wegen dem Halskragen (klar) aber auch std. danach und die ganze Nacht tigerte sie nur rum, lag kurz wo, stand wieder auf, kroch von einem Versteck ins nächste. So als ob sie vor den Schmerzen davonlaufen wollte. Kam sogar unter meine Bettdecke und das macht sie sonst nie. Da wusste ich ja noch garnicht, das die ihr kein Schmerzmittel gegeben haben!! Das erfuhr ich erst bei meinem Anruf heute morgen. Mich hatts fast hingebrettert.
Habe den Doc ja gefragt, warum nicht, der antwortete auch, hab das aber nicht verstanden. Ich höre bissel schwer und wenn jemand schnell spricht....ähm ja. Ausserdem war ich da selber in Panik, nach all dem Mist reagiere ich inzwischen schon beim betreten einer Arztpraxis mit Herzrasen und Übelkeit. Ja im Ernst. Darum muss ich immer schnell sehen, da wieder rauszukommen, und krieg nicht viel mit, weil das Gehirn ja bekanntlich im Panikmodus abschaltet. Darum bitte um Nachsicht, falls jemand denkt, warum löchert die den Arzt nicht mit Fragen.....warum lässt die sich das gefallen usw.
Ne Frage noch, wie lange hält das gespritzte Schmerzzeug an? 24 Std.? habsch auch vergessen zu fragen :rolleyes:
 
KatzeK

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  • #27
war sie sehr unruhig und panisch

Das können auch die Nachwirkungen der Narkose gewesen sein. Für Katzen sind die Nachwehen davon einfach auch extrem irritierend und ängstigend. Sie verstehen ja nicht, warum sie plötzlich so "wackelig" und "benebelt" unterwegs sind.
 
Lionne

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  • #28
Ich denke mal, ganz gut soweit. Seit dem TA-Besuch, meiner " Spritzenfütterung" und dem anschliessend paar Mäulchen voll breiiges Nassfutter fressen, schläft sie wie ein Murmeltier. Werte das mal als gutes Zeichen ;)
Gestern als ich sie nach der OP abholte, war sie sehr unruhig und panisch, erst wegen dem Halskragen (klar) aber auch std. danach und die ganze Nacht tigerte sie nur rum, lag kurz wo, stand wieder auf, kroch von einem Versteck ins nächste. So als ob sie vor den Schmerzen davonlaufen wollte. Kam sogar unter meine Bettdecke und das macht sie sonst nie. Da wusste ich ja noch garnicht, das die ihr kein Schmerzmittel gegeben haben!! Das erfuhr ich erst bei meinem Anruf heute morgen. Mich hatts fast hingebrettert.
Habe den Doc ja gefragt, warum nicht, der antwortete auch, hab das aber nicht verstanden. Ich höre bissel schwer und wenn jemand schnell spricht....ähm ja. Ausserdem war ich da selber in Panik, nach all dem Mist reagiere ich inzwischen schon beim betreten einer Arztpraxis mit Herzrasen und Übelkeit. Ja im Ernst. Darum muss ich immer schnell sehen, da wieder rauszukommen, und krieg nicht viel mit, weil das Gehirn ja bekanntlich im Panikmodus abschaltet. Darum bitte um Nachsicht, falls jemand denkt, warum löchert die den Arzt nicht mit Fragen.....warum lässt die sich das gefallen usw.
Ne Frage noch, wie lange hält das gespritzte Schmerzzeug an? 24 Std.? habsch auch vergessen zu fragen :rolleyes:
Ich versteh das total und ich hab auch Erfahrungen gemacht durch die es mir ähnlich geht wie dir wenn ich dort bin bzw bin ich schon vorher in Panik und dort bekomme ich kein Wort raus, musste länger jemand anderen hinschicken und teilweise immer noch.
Ich schreibe mir meine Fragen und Beobachtungen etc vorher auf und nehme den Zettel mit, das hilft sobald man schafft es so aufzuschreiben das es übersichtlich genug ist um dort in der Lage zu sein es vorzutragen und mittlerweile hab ich mir vorgenommen auch einen Stift mitzunehmen, denn merken kann ich mir nix in der Panik.
Vielleicht mal einen Versuch wert.
 
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Onni

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  • #29
Es sollte für 24 Stunden helfen wenn es Metacam/Melosus war. 🙋
 
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  • #30
Das können auch die Nachwirkungen der Narkose gewesen sein. Für Katzen sind die Nachwehen davon einfach auch extrem irritierend und ängstigend. Sie verstehen ja nicht, warum sie plötzlich so "wackelig" und "benebelt" unterwegs sind.
Gestern als ich sie nach der OP abholte, war sie sehr unruhig und panisch, erst wegen dem Halskragen (klar) aber auch std. danach und die ganze Nacht tigerte sie nur rum, lag kurz wo, stand wieder auf, kroch von einem Versteck ins nächste.

..einige Katzen tigern nach einer Narkose stundenlang durch die Gegend und finden nicht wirklich Ruhe. Das muss nicht immer zwangsläufig etwas mit starken Schmerzen zu tun haben.
 
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Pattsy

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  • #31
so kurzes update....
Mimi gehts besser heute, läuft rum, frisst und Wunde sieht gut aus :)
Puhh Erleichterung. Sie knubbelt auch nicht an den Fäden, braves Mädchen.
Der TA hat das sehr gut vernäht, ich versuch später mal ein Foto zu machen.mimi kastra.jpg
 
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Lenotti

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  • #32
!wow!..das nenn' ich mal ne sehr schöne Kastra-Naht. Ick wes nich' bei dem einen oder anderen Pflegchen von mir sah das meist (auch ohne irgendwelche Komplikationen) ein bisserl wüster aus.

Ich bin gerade völlig platt wie schön die Wunde bei Mimi aussieht, keine Rötungen, kein Gekruste, keine Wubbel und Knuddel von Fadenknöchten. Respekt die Wunde schaut sehr, sehr gut aus..du solltest das Bild mal irgendwelchen Lehrbuchautoren für die Uni schicken, damit diese das Bild als Anschauungsmaterial nehmen: "sehr geehrte Studenten*in*es ..hier ein Bild wie eine Kastrationswunde im Optimalfall auszusehen hat.."

Wobei einen kleinen Punkteabzug gibt es hier für die vielen Fadenenden..aber da ist jammern auf hohen Niveau.
 
Pattsy

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  • #33
ja habe extra darum das Foto gepostet, um eure Meinungen zu hören. Ich hab da nämlich keine Ahnung, ist meine 1. kastrierte weibl. Katze. Bin also dankbar für Beurteilungen. Die Stelle ganz oben sieht so bisschen offen aus, da ist auch keine Faden. Macht das was?
Muss ja erst am Montag wieder tum TA, wenn mir nix besonderes auffällt und da natürlich etwas unruhig.
 
Yarzuak

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  • #35
Ja, da oben fehlt ein Faden, hat sie sich evtl selbst gezogen. Aber normalerweise wird doppelt genäht (innen und außen), es sollte also trotzdem heilen.
Die Wunde und der Rest der Naht sehen sehr gut aus.
Das da oben würde ich aber beobachten.
 
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  • #36
ja habe extra darum das Foto gepostet, um eure Meinungen zu hören. Ich hab da nämlich keine Ahnung, ist meine 1. kastrierte weibl. Katze. Bin also dankbar für Beurteilungen. Die Stelle ganz oben sieht so bisschen offen aus, da ist auch keine Faden. Macht das was?
Muss ja erst am Montag wieder tum TA, wenn mir nix besonderes auffällt und da natürlich etwas unruhig.
Hi Pattsy,

sehr schöne Naht. Denke, so können sich die Wundränder besser schließen.

Die vielen Fadenenden könnten daher stammen, dass mit einer Einzelknopfnaht genäht wurde, nicht mit einer fortlaufenden Naht. Hat den großen Vorteil, dass bei Geknabbere nur ein Knoten aufgeht, nicht die komplette Naht.

LG und gute Besserung für die Kleine!
 
Pattsy

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  • #37
Danke euch, beruhigt mich etwas.
Und an der Stelle oben, sieht für mich so aus, als ob da gar kein Faden war. Da müsste man doch Einstichlöcher sehen.
Halte es nämlich für unwahrscheinlich, das Mimi da rumgezuppelt hat. Habe sie ständig im Auge, die leckt ja nichtmal dran, geschweige knabbern. Wie ich schon sagte, ist eh ne Leckfaule. Nagut nachts seh ichs natürlich nicht ;) aber warum sollte sie nur nachts lecken und tagsüber nicht...hm.
 
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Pattsy

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  • #38
So Mimi gehts weiterhin gut, das Stück oben sieht nicht mehr so offen und rot aus.
Sie frisst wieder normal (ihre übliche Häppchenfresserei, sie war nie die Schlingerin)
Und seit gestern macht sie noch was ganzes Süßes, was sie vorher nicht gemacht hat.
Wenn man sie krault, schmeisst sie sich auf den Rücken und präsentiert das Bauchi.
So wie guck mal da, was ich da habe? Als ob sie stolz auf die Narbe wäre.
Und dann will sie am Bauch sanft gestreichelt werden, so mit den Fingerspitzen.
Und schnurrt wie verrückt. Das finde ich doch allerhand bei meinem kleinen Angsthäschen, Bauch kraulen lassen zeugt doch von grossem Vertrauen und dann noch mit der OPwunde da.
 
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Yarzuak

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  • #39
Klingt super 🥰
 

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