Mein Kater ein Mobber...?

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Hallo ihr Lieben
🙂

Ich brauche mal einen Rat.
Muss etwas ausholen....
Mir ist gestern von einer Nachbarin erzählt worden, das bei ihr im Haus, letzten Herbst eine Familie mit Katze eingezogen sind.
Die Katze ist ein Mädel, eine kleine zierliche Tigerdame, wohl auch etwas jünger. (ob die Kleine Kastriert ist, wusste die Nachbarin nicht, nur das sie bei Tasso als vermisst gemeldet ist)
So und diese Mietz war wohl nun seit Wochen nicht mehr zuhause, weil sie sich, wegen meinen Kater nicht traut.
Er ist wohl auch gesehen worden, wie er vor deren Haustür geradezu lauert und auf sie wartet.
Die Mietz (ich weiß leider den Namen nicht) ist wohl hier beim Bauer öfters gesehen worden, kommt mit seinen Kater offensichtlich klar und der Bauer füttert sie wohl auch.
Auch meinte die Nachbarin, das mein Grof die Mietz wohl öfters angegriffen hat, sie habe die Katzenkampfschreie bis in ihrer Wohnung gehört.
Nun, ich glaube aber, meinen Grof zu kennen, er ist auch recht zierlich und klein (gerade mal 3 kilo bringt er auf die Waage) aber er ist auch ein "Leader". Mit leichtigkeit schafft er es meine beiden anderen zu dominieren, (Tommy wiegt gute 8 kilo, weiß dies nur noch nicht ^^)
Allerdings kam es hier zumindest nie zu einem Kampf, Sansa (gute 4,5 kilo) faucht zwar, aber er drängt sie nicht, jagt sie nur und wenn er sie mal "stellt", dann möchte er nur lediglich schnuppern oder sie am Köpfle abschlecken. (ich betrachte es eher als eine Art Spiel von ihm)
Ergo kann ich mir nur schwer vorstellen, das er die Nachbarskatze nun angreifen würde.
Unabhägig davon, sind diese Nachbarn aber recht stinkig mit meinem Grof, was ich auch ein stückweit nachvollziehen kann.
Ich würde wahrscheinlich durchdrehen, würde einer meiner Katzen seit Wochen nicht mehr zuhause auftauchen, weil Angst vor einen Nachbarskater.
Allerdings weiß ich auch keinen wirklichen Rat, wie der Nachbarskatze helfen und wie mit Grof umgehen, das er die Kleine in Ruhe lässt.
Einsperren ist keine Option, ebenso den Freigang beschränken, oder Garten ausbruchssicher zu machen.
Und meine große Sorge ist, das diese neuen Nachbarn den Grof etwas antun könnten, zumal ich die Leute nicht kenne und sie auch nicht einschätzen kann.
Gespräch suchen, ja, habe ich vor, aber was dann..?
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung?
Wie soll ich vorgehen?
Bin für alle Ideen und Ratschläge dankbar.
 

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Mrs. Marple

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Ihr könntet versuchen feste Freigangzeiten einzuführen, so, dass die Zwei sich möglichst nicht mehr über den Weg laufen
 
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Ihr könntet versuchen feste Freigangzeiten einzuführen, so, dass die Zwei sich möglichst nicht mehr über den Weg laufen
Feste Zeiten sind nur bedingt möglich, ich habe ja noch zwei weitere Katzen, die den uneingeschrängten Freigang gewohnt sind.
Könnte mir gut vorstellen, das meine Fellingers das nicht wirklich prikelnd finden...

Allerdings würde ich es in Angriff nehmen, wenn die Nachbarn auf diesen Vorschlag eingehen würden.
Habe vorhin einen Zettel in deren Briefkasten geschmissen, mit meinen Kontaktdaten, da auf mein Klingeln keiner reagiert hatte.
 
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Süß, dein Kater...

es kann schon sein, dass sich dein Kater draußen territorial verhält und potentielle Eindringlinge vertreibt, auch wenn er daheim friedlicher ist. Was mich dabei stutztig macht ist, dass die Kätzin regelmäßig den Bauern besucht und sich dort zum Futtern aufhält. Das klingt nämlich so als ob das der wahre Grund wäre. Wissen kann ich das natürlich nicht. Kannst du dir das vorstellen?
 
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Mir ist gestern von einer Nachbarin erzählt worden, das bei ihr im Haus, letzten Herbst eine Familie mit Katze eingezogen sind.
Die Katze ist ein Mädel, eine kleine zierliche Tigerdame, wohl auch etwas jünger. (ob die Kleine Kastriert ist, wusste die Nachbarin nicht, nur das sie bei Tasso als vermisst gemeldet ist)
Ich blick nicht ganz durch.. Wo ist die Katze denn nun? Bei der Nachbarin? Oder warum wird sie vermisst? 🤔

Aber ich kann aus Erfahrung sagen.. Größe sagt bei den Katzen nix aus.. meine Kampfhenne hier hat als Neuzugang in der Nachbarschaft mit ihren damals 2,9kg das gesamte Viertel in Beschlag genommen und seitdem traut sich keine Katze mehr in meinen Garten.. wenn es sein muss, dann wird in einem Affenzahn durchgeflitzt 😅
 
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Süß, dein Kater...

es kann schon sein, dass sich dein Kater draußen territorial verhält und potentielle Eindringlinge vertreibt, auch wenn er daheim friedlicher ist. Was mich dabei stutztig macht ist, dass die Kätzin regelmäßig den Bauern besucht und sich dort zum Futtern aufhält. Das klingt nämlich so als ob das der wahre Grund wäre. Wissen kann ich das natürlich nicht. Kannst du dir das vorstellen?
Ja, kann ich mir absolut vorstellen, sagt man nicht, das sich eine Katze ihr Zuhause selber aussucht, sollte sie mit dem Aktuellen nicht wirklich zufrieden sein...?

Zumal die Mietz dort den Felix, den Kater des Bauern als Kumpel hat.
Ist ein ca 7 oder 8 Jahre alter, recht ruhiger Kater, der aber auch mit allen meiner drei Katzen sehr gut zurecht kommt.
Ausserdem wird sie dort nach belieben rein und raus können, hat mehrere Scheunen und einen Stall und wird obendrein noch mit Futter (und so wie ich den Bauern einschätze) auch mit Liebe und zuwendung versorgt.

Wie die Situation bei ihr zuhause ist, kann ich absolut nichts sagen. Nur das die Familie im zweiten (oder dritten?) Stock wohnt und man sie wohl durch das Treppenhaus raus und wieder rein lässt.

Sind allerdings lediglich spekulationen und nix handfestes.
Werde dem aber auf jeden Fall nachgehen.
 
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Ich blick nicht ganz durch.. Wo ist die Katze denn nun? Bei der Nachbarin? Oder warum wird sie vermisst? 🤔

Aber ich kann aus Erfahrung sagen.. Größe sagt bei den Katzen nix aus.. meine Kampfhenne hier hat als Neuzugang in der Nachbarschaft mit ihren damals 2,9kg das gesamte Viertel in Beschlag genommen und seitdem traut sich keine Katze mehr in meinen Garten.. wenn es sein muss, dann wird in einem Affenzahn durchgeflitzt 😅
Die Katze gehört den Nachbarn und war wohl seit mehreren Wochen nicht mehr zuhause, weil sich, - so jetzt die Aussage einer anderen Nachbarin, - vor meinen Kater fürchtet, weil der sie verfolgen und attakieren würde.

Ich selber kenne diese Leute nicht, bisher hat sich keiner von ihnen, bei mir gemeldet.

Und ja, der Grof ist, obwohl der kleinste im Rudel, hier der absoute Leader, was man sehr schön an seinen Verhalten, aber auch an den Verhalten von Tommy und Sansa, erkennen kann.

Ich hatte hier seit mehreren Jahren ein Problem, mit einen unkastrierten, weißen Kater.
Musste mit meinem Strenchen Frisco mehrfach zum Tierarzt, wegen, zum Teil, richtig übler Bisse und Verletzungen.
Dieser Kater hat mal so richtig hier in der Nachbarschaft zugeschlagen... Kaum eine Katze, ob männlich oder weiblich, blieb verschont.

Bis Grof hier eingezogen ist und nach 4 Monaten dann raus dürfte...
Seit dem, war der Weiße bei uns unten nicht mehr gesehen. Ab und an sehe ich ihn, recht weit weg, die Straße hoch, aber nicht mehr bei uns. :grin:
 
Angellike

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Ja, kann ich mir absolut vorstellen, sagt man nicht, das sich eine Katze ihr Zuhause selber aussucht, sollte sie mit dem Aktuellen nicht wirklich zufrieden sein...?

Zumal die Mietz dort den Felix, den Kater des Bauern als Kumpel hat.
Ist ein ca 7 oder 8 Jahre alter, recht ruhiger Kater, der aber auch mit allen meiner drei Katzen sehr gut zurecht kommt.
Ausserdem wird sie dort nach belieben rein und raus können, hat mehrere Scheunen und einen Stall und wird obendrein noch mit Futter (und so wie ich den Bauern einschätze) auch mit Liebe und zuwendung versorgt.

Wie die Situation bei ihr zuhause ist, kann ich absolut nichts sagen. Nur das die Familie im zweiten (oder dritten?) Stock wohnt und man sie wohl durch das Treppenhaus raus und wieder rein lässt.

Sind allerdings lediglich spekulationen und nix handfestes.
Werde dem aber auf jeden Fall nachgehen.
Hm...irgendwie meine ich hier herauszulesen, dass du denkst, die Katze hat es bei dem Bauern eh besser, wird gefüttert, geliebt, hat einen Kater als Gesellschaft...aber vielleicht täusche ich mich auch. Sollte es allerdings so sein, finde ich es etwas...anmaßend. Weil du ja die näheren Umstände nicht kennst. Nur weil sie kein Haus haben und die Katze Treppen laufen muss, um rauszukommen, muss es sich nicht um ein minderwertiges Zuhause handeln!
 
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Hm...irgendwie meine ich hier herauszulesen, dass du denkst, die Katze hat es bei dem Bauern eh besser, wird gefüttert, geliebt, hat einen Kater als Gesellschaft...aber vielleicht täusche ich mich auch. Sollte es allerdings so sein, finde ich es etwas...anmaßend. Weil du ja die näheren Umstände nicht kennst. Nur weil sie kein Haus haben und die Katze Treppen laufen muss, um rauszukommen, muss es sich nicht um ein minderwertiges Zuhause handeln!
Wie bereits im Text geschrieben, habe ich lediglich spekulliert und es ist nix handfestes, zumal ich keine Ahnung habe, wie die Umstände in dem Zuhause der Mietz sind.

Das Einzige, was mir persöhnlich etwas sauer aufstösst, ist die Tatsache, das die Katze bisher wohl in "Einzellhaft" gehalten wurde und da kann ich es auf jeden Fall als bereicherung, für die Katze, empfinden, das sie wohl im Felix, dem Kater des Bauern einen Kumpel gefunden hat.

Und ich habe auch geschrieben, das ich dem nachgehen werde..;)
Ich weiß nur, wie so ein Katzenleben bei dem Bauern aussieht und das klingt auf dem ersten Blick nicht wirklich schlecht.

Und nur als Info, ich habe auch kein Haus, sondern bin Mieter, habe hier nur das Glück, das zur der Wohnung eine Terrasse gehört und es so für Katzen ideal ist.
 

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