Kranke Katze ein zuhause geben

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Verena324

Verena324

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Hallo Ihr Lieben,

ich möchte gerne eine Katze haben. Da wir eine relativ kleine Wohnung haben ohne Balkon oder Freigang möchte ich nur eine Katze. Nun habe ich eine passende entdeckt die super zu uns passen würde und der wir helfen könnten ein glücklicheres Leben zu führen. Leider ist der 4 Jahre alte Kater leukosepositiv (noch nicht ausgebrochen). Nun habe ich schon im Forum und im Internet ein bisschen gestöbert. Es fällt mir aber sehr schwer mir ein Bild davon zu machen. Wie wahrscheinlich ist, dass die Krankheit ausbricht und in welcher Zeit. Es könnte auch sein das sein Immunsystem das Virus bekämpfen kann oder? Wie schlimm ist es tatsächlich wenn die Krankheit ausbricht (kotzt er die ganze Bude voll, hat er Durchfall, schläft er nur mehr etc.) und ab wann ist es ratsam den Kleinen von seinem Leid zu erlösen?

Wäre nett ein paar Meinungen von euch zu hören und evtl auch einige Erfahrungen. Würdet Ihr dem kleinen ein Zuhause geben, welche Bedenken hättet Ihr?

Vielen Dank und Liebe Grüße
Verena
 
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Fridolin und Ophelia

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Ich kann zu Leukose wenig sagen, deshalb die anderen Themen nur kurz angerissen.

Dazu werden dir andere bestimmt mehr sagen.

Ich finde es schön, dass ihr dem Kätzchen ein zu Hause geben wollt und euch so viel Gedanken darum macht.

Ist die Katze eine ausgesprochene Einzelkatze oder soll sie wegen der Krankheit alleine vermittelt werden?

Wo ist sie denn her?
Bekommst du da keine Hinweise, wie man mit der Krankheit umgehen soll?

Mit dem Gehen lassen, ist es immer schwer.
Aber da denke ich, wenn ihr einen guten Tierarzt habt, wird er euch sagen, wann es Zeit ist.
Grüße
Beate
 
ElinT13

ElinT13

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Hallo Verena,

schön, dass Du Dich erst erkundigen möchtest! Hier im Forum findest Du sehr viele Informationen dazu, such doch einfach mal ein bisschen. Die meisten Infos sind nämlich nicht 2-3 Sätzen erklärt.

Eine kleine Anmerkung: 4 Jahre ist noch lange nicht "älter", dieser Kater ist in seinen besten Lebensjahren. Wenn dieser Kater gesund (Positiv heißt nicht unbedingt gleich krank!) ist und allein, kann es sein, dass er Dir die Bude auseinander nimmt vor Langeweile. Es gibt übrigens nur wenige Katzen, die wirklich zum Alleinebleiben ohne Artgenossen taugen. Unter Umständen können dadurch große Probleme entstehen.

Wie groß ist denn die Wohnung?
 
Verena324

Verena324

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Er soll als Einzelkatze vermittelt werden, da er mit anderen Katzen nicht so gut kann. Die Wohnung ist 50 qm groß wobei mein Freund ihm das Schlafzimmer verbieten möchte. Dann hätte das Kerlchen noch 40qm die jedoch ziemlich verwinkelt aufgeteilt sind. Sodass immer ein ruhiger Platz gefunden werden kann. Aktuell lebt er alleine in einem Zimmer und bekommt nicht wirklich viel Aufmerksamkeit und ist trotzdem sehr brav. Dazu kommt das auch mein Freund nur eine Katze erlaubt. Vermittelt wird er von einer Schutzorganisation. Wir schauen uns heute den Kleinen an und können dann auch Fragen etc. stellen. Aber meist vergisst man ja die Hälfte und vorallem hört man dort ja nur eine Meinung. Daher nutze ich dieses Forum :)
 
Fridolin und Ophelia

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Schreibe dir die wichtigsten auf.

Na und Schlafzimmer tabu, find ich doof.

Er will doch irgendwann bestimmt bei euch sein.
Wir haben im Schlafzimmer an der Wand Hängematten und auch einen kratzbaum.
Da schlafen meine meist, evtl. mal 10 Minuten kuscheln im Bett.
Schau mal....

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Grüße
 
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Ninhsch

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Kurz mal zum Thema Leukose also FeLV.
Grundsätz ist FeLV eine Immunschwächekrankheit. Das heißt, dass diese Katzen öfter an Sekundärerkrankungen leiden. Die müssen dann allerdings diagnostiziert und behandelt werden. Es kann also sein, dass bei einer Leukose positiven Katze öfter TA Kosten auf euch zukommen, weil er hier mal einen Schnupfen, da mal Durchfall hat.
Das muss aber nicht sein. Mit hochwertigem Futter und wenig Stress können auch positive Katzen ein normales Leben führen. Es ist allerdings auch von Katze zu Katze unterschiedlich aber man sollte sich nat bewusst sein, dass es sein könnte.

Ansonsten bekommen FeLV positive Katzen häufiger Tumore als negative Katzen. Genaue Prozentangaben wieviel häufiger habe ich bis jetzt leider nicht gefunden aber erfahrungsgemäß kommt es nicht allzu häufig vor.

Bei positiven Katzen kann es häufig zu einer Störung der Blutbildung kommen.
Daraus resultiert dann eine Anämie. Ca 50% aller Katzen leiden irgendwann in ihrem Leben an einer Anämie, jedoch ist die Blutbildung nur bei ca 8% der Katzen dauerhaft gestört. Im Normalfall kann die Anämie also behandelt werden. Was nat auch etwas kosten kann.

Was auch wichtig ist, wie er getestet wurde. Meistens wird per Schnelltest getestet, der kann aber falsch positiv ausfallen. Leider erwähnen das sogar die meisten TA nicht. Bei einem positiven Elisa muss unbedingt per PCR nachgetestet werden.

Also grundsätzlich muss man sich dessen bewusst sein, dass man eine Katze aufnimmt bei der evtl öfter Ta Kosten auf einen zukommen könnten aber das muss wie gesagt nicht sein.

Ich habe selbst zwei FeLV positive Katzen und kann nur sagen, diese Katzen sind dankbar ohne Ende und etwas ganz besonderes.

Lg
 
Ninhsch

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Von Einzelhaltung halte ich eigentl nichts, es kommt auch oft vor, dass es im Tierheim falsch eingeschätzt wird, weil die Katzen dort unter Stress stehen.
Wenn ihr euch aber definitiv dazu entschließt nur eine Katze aufzunehmen, dann darf auch kein Zimmer tabu sein. Wenn es zwei wären lasse ich mir das eingehen aber eine allen finde ich nicht gut.

Ansonsten denke ich, es ist eine gute Entscheidung eine "ältere" Katze aufzunehmen. Kitten gehen auf keinen Fall alleine, außerdem sind Katzen um die vier Jahre auch schon etwas vernünftiger :)
 
Verena324

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Nun hab ich noch mal bisschen rum gelesen und es sind ein paar Grundsatzfragen aufgetaucht.
Ich habe vom Coronarvirus gelesen. Heißt das, wenn angegeben ist das der Kater leukosepositiv ist, dass er diesen Virus in sich trägt oder noch mehr?
Außerdem hab ich gelesen das sehr viele Katzen im Tierheim ebenfalls leukosepositiv sind? Mir schwirrt grad ein bisschen der Kopf :hmm:


Jaja mit der Problematik 1 und 2 Katzen habe ich mich bereits beschäftigt. Daher wäre der Kater eben eine gute Alternative. Da weiß ich, dass ich definitiv kein schlechtes Gewissen haben brauche und ihm wirklich auch helfe.
 
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Fridolin und Ophelia

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Nein, Corona hat nichts mit Leukose zu tun.

Man berichtige mich, wenn ich da was falsches sage.

Coronaviren haben sehr viele Katzen und sind an sich erstmal harmlos, sie lösen oft Durchfälle aus.
Wenn der Virus aber im Darm mutiert, entsteht dadurch Fip!

Nicht Leukose.

Grüße
Beate
 
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ElinT13

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  • #11
Na und Schlafzimmer tabu, find ich doof.

Sehe ich auch so. Schau, diese Zeiten seid Ihr am Tag eingespannt:
- 8, eher aber 9 Stunden täglich ansich außer Haus wegen Arbeit
- 2 Stunden für Erledigungen morgens und abends (Duschen, sich richten, Aufräumen, Saubermachen, nächsten Tag vorbereiten).
- 1 Stunde für Malzeiten und Erledigungen außer Haus (der kleine oder auch große Einkauf)
- 8 Stunden Schlaf

Das sind 19 Stunden von möglichen 24. Nur 5 Stunden, die Ihr Zeit hättet, un ich wette, dass Ihr noch Sport treibt, oder Hobbies habt. Was bleibt an Zeit für ihn übrig? Für Nähe zu Euch? Er hat nur Euch, er hat sonst keine Ansprache! Stell Dir vor, Du wärst in einer Wohnung gefangen (egal wie groß, dürftest nie raus und hast niemanden, mit dem Du Dich austauschen kannst, nur zwei nette Leute, die ab und zu sich mal eine Stunde Dir widmen, aber Deine Sprache nicht verstehen und Du ihre nicht. Sie bestimmen, was Du darfst und was nicht. Und die beachten Dich nur 2-4 Stunden am Tag, ansonsten hast Du gefälligst alleine zu sein.

Ganz ehrlich: für mich wären die Vorgaben von Deinem Freund eher ein Grund, keine Katze anzuschaffen. Bedenke bitte, dass diese Katze nur ein Leben hat!
 
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  • #12
Danke Beate,
denke so langsam bin ich wirklich schlauer.

Leukosepositiv = FeLV-Träger
Krankheit muss nicht ausbrechen - bei Ausbruch ca noch 3-5 Jahre Lebenserwartung

Virus kann im sehr guten Fall von der Katze bekämpft werden.

Insgesamt eine immun schwache Katze bei der öfter mal chronische Zahnfleischentzündungen, schlecht heilenden, eitrigen Wunden oder Ohrentzündungen auftauchen können (nicht müssen).

Zugabe von Immustin K zum Futter ratsam.
 
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bohemian muse

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  • #13
Da weiß ich, dass ich definitiv kein schlechtes Gewissen haben brauche und ihm wirklich auch helfe.

Ich habe das Gefühl, in diesem Punkt machst du es dir etwas einfach. Schließlich geht es bei der Pärchen- oder Gruppenhaltung von Wohnungskatzen nicht darum den Besitzern ein schlechtes Gewissen zu ersparen, sondern möglichst artgerechte Bedigungen für die Katzenhaltung zu schaffen und Probleme für die Tiere zu vermeiden.
Nur weil der Kater leukosepositiv ist, wird eine kleine Wohnung ohne Artgenossen und Freigang für ihn nicht automatisch zum Paradies. Es kann ebenso gut wie bei allen anderen Einzelkatzen passieren, dass er sehr unzufrieden und frustriert wird, Verhaltensauffälligkeiten entwickelt, kratzt und beißt weil ein Raukumpel fehlt, etc.

Seid ihr beide berufstätig?
Ich denke auch, dass es bei einer so kleinen Wohnung ohne Balkon, ziemlich unfair wäre einem Einzelkater zusätzlich auch noch das Schlafzimmer zu verbieten. Einerseits aufgrund der Räumlichkeiten und andererseits weil der Kater ohnehin niemanden außer euch hat.
 
bohemian muse

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  • #14
Leukosepositiv = FeLV = FIP-Träger
Krankheit muss nicht ausbrechen - bei Ausbruch ca noch 3-5 Jahre Lebenserwartung

Nein, Leukose/FeLV (FeLV positive Katzen können an Leukose erkranken) haben mit Coronaviren, die durch Mutation FIP auslösen können, rein gar nichts zu tun.

Es ist zwar gut möglich, dass der Kater zusätzlich zu seiner FeLV-Infektion mit dem Coronavirus in Kontakt kam, aber so geht es auch einem Großteil aller anderen Katzen.

Ich habe selbst drei Katzen mit Corona-Titer, aber keine davon ist krank und die Chance, dass bei ihnen FIP ausbricht ist verschwindend gering. Ansonsten wären wohl schon über 80% aller Katzen tot.
 
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Ninhsch

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  • #15
Genau FeLV hat nichts mit FIP bzw dem Coronatiter zu tun.
FIP kannst du komplett vergessen und FeLV hab ich dir denke ich gut beschrieben.
 
Fridolin und Ophelia

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  • #16
Ich weiß, das ist alles sehr verwirrend.

Als ich mich mit dem Thema FiP/Coronaviren auseinandersetzen musste, schwirrte mir auch der Kopf.

Aber nach immer wieder Lesen und hier Fragen klären, bin ich langsam fitter geworden.

Also nochmal Leukose hat nichts mit Fip zu tun.

Grüße
Beate
 
Verena324

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  • #17
Ich muss ehrlich sagen ich finde es nicht schön dass man immer als "schlecht" dargestellt wird.
Tatsache ist ich möchte definitiv eine Katze, mein Freund ist nicht Katzenbegeistert kann sich aber mit einer arrangieren.
Meine Wohnung kann ich nicht ändern und Problematik mit Einzelkatzen ist mir bewusst. Daher schaffe ich mir nicht gedankenlos eine kleine Kitte an sondern mache mir vorher Gedanken darüber. Es gibt verdammt viele Katzen die in einem Minikäfig im Tierheim auf ein neues Zuhause warten, wollt ihr mir erzählen das sie es dort besser haben?
Ich überlege mir genau welches Tier ich mir anschaffe und wie ich es ihm gemütlich machen kann. Wenn ich mir so in Deutschland Katzenhalter anschau sind bestimmt 50% Einzelhalter. Wenn sich schon jemand über ein Forum informiert sollte man ihm das beste mitgeben und denjenigen nicht vergraulen und ihm das Gefühl eines "Tierquäler" geben.
Das würde ich mir Wünschen. Ansonsten vielen lieben Dank für die anderen sehr hilfreichen Informationen.

Würde ich es mir einfach machen würde ich mich nicht hier informieren und vorallem auch keine kranke Katze nehmen!

Hab ich das jetzt oben richtig Berichtigt?
 
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Ninhsch

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  • #18
Nicht ganz :)
FeLV heißt der Virus. Umgangssprachlich nennt man diese Viruserkrankungen Leukose
Felv=Leukose
Der Ausdruck Leukose ist eigentlich falsch, da dies eigentlich Krebs bedeutet der Ausdruck hat sich falsch eingebürgert

Einen Ausbruch gibt es nicht.
Wenn die Katze den Virus hat kann es zu den Erkrankungen kommen wie ich beschrieben habe.
Muss es aber nicht.

Die Lebenserwartung ist meiner Meinung nach veraltet. meine Katzen sind 5 und 7 und haben sich bereits im Kittenalter angesteckt.
Das Problem ist eher, dass bei den meisten Ta noch der Ausbruch der Krankheit rumschwirrt und die Katzen anstatt behandelt eingeschläfert werden
 
Fridolin und Ophelia

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  • #19
Das mit dem Ton, hab ich gar nicht so krass aufgefasst, wie du.

Der ist halt manchmal rauer, das ist all denen geschuldet glaube ich, die sich meinen Informieren zu müssen und dann doch alles anders machen.
Sprich die Fehler, die vermeidbar sind, dann doch tun.

Ich finde du machst das richtig.

Zum Thema Schlafzimmer kann ich nur sagen, mein Mann war absolut kein Tierfreund als wir uns kennenlernten.
Aber mein damaliger Hund schlief von der ersten Nacht an auf seinem Kopfkissen :pink-heart:.

Nun haben wir 14 Jahre später, den 2. Hund und 2 Katzen, obwohl er nie welche wollte und sie schlafen mit im Bett.
Der Hund ist allerdings nicht im Bett, der wäre jetzt zu groß.

Manch einer muss auch erstmal rein wachsen und dazu muss man ihm eine Chance geben.
Grüße
Beate
 
ElinT13

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  • #20
Sorry, aber dass es den Tieren im Tierheim schlechter geht, ist kein Argument. Wenn Dein Freund sich "arrangiert", heißt das: das Tier hat defacto nur eine Ansprechperson und eine Person, der es lieber wäre, wenn sie nicht da wäre. Meinst Du echt, das merkt eine Katze nicht? Dass eine Katze sich einfach "fügen" soll oder "damit zufrieden geben", weil Du diese Lage als besser ansiehst, als das Tierheim?

Wie gesagt: ich würde unter diesen Bedingungen kein Tieraufnehmen wollen. Das hat mehr mit Deinen Wollen zu tun als damit, dass die Bedingungen stimmen.
 
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