kl. Kater + Hund

  • Themenstarter midgard1973
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midgard1973

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4. August 2010
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Hallo.
Vielleicht könnt ihr mir helfen. Wir haben einen Hund (Mischling). Er ist 3 Jahre alt, und versteht sich mit jedem anderen Hund. Auch mit Katzen hat er kein Problem. Er war 2 Wochen während unseres Urlaubs, bei einer Arbeitskolegin, die auch 3 Katzen hat.
Deshalb heben wir uns entschlossen, einen kleinen Kater aufzunehmen. Er stammt von einem Bauernhof und it 9 Wochen alt. Mit der Sauberkeit (wo ich bedenken hatte) klappt es super und auch sonst hat er sich gut eingelebt.
Allerdings gibt es Probleme, wenn er unseren Hund sieht. Wir haben sie erst einmal getrennt voneinander gehalten, und gestern mir der Zusammenführung begonnen.
Wir haben den Hund an die Leine gemacht und ins Platz gelegt, und dann den Kater freigelassen. sobald er näher als einen Meter an den Hund kommt beginnt er zu "knurren" und einen Buckel zu machen. Bewegt sich der Hund dann noch etwas faucht er wie wild und sprinngt zurück.

Habt Ihr ne Idee, wie wir die Zusammenführung weiter gestallten sollen?

Gruß
 
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Tigerpfote

Tigerpfote

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8. April 2010
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181
Hallo "midgard",

wir haben auch gerade eine "Zusammenführung mit Hund" hinter uns. :)

Unser Neuzugang (10 Monate altes Notfallkätzchen) hatte auch erst einmal richtig Angst vor unserem Hund. Sie hat gefaucht und ist weggesprungen. Nun haben wir das Glück, dass unser Hund eben auch mit allen Tieren ruhig umgeht (ist Kaninchen, Meerschweinchen und letztlich auch unseren zweijährigen Kater gewöhnt). Wichtig ist eben, dass Hundi den Kater nicht bedrängt oder gar jagt - und genau das strebt Ihr ja schon an, wenn Ihr ihn ins Platz schickt. Am allerbesten wäre es, wenn Euer Hund den Kater erst mal komplett ignoriert, wie das unserer dankenswerterweise gemacht hat. Als unser Janosh dann mal eine kleine Siesta in dem Zimmer machte, in dem die Katze zunächst untergebracht war, hat sie sich "das schlafende Ungeheuer" genauer angesehen und sich einen Eindruck verschaffen können. Sie wurde immer mutiger und mittlerweile läuft das ganz perfekt. Sogar einmal, als unser Hund sie versehentlich fast über den Haufen gerannt hat (er wollte zum Futternapf, hat sie nicht gesehen), ist sie nur mal kurz ausgewichen, aber es erschütterte ihr Vertrauen nicht.

Wichtig ist natürlich, dass Ihr Euren Hund sehr lobt, wenn er sich richtig verhält, sprich Kater ignorieren/nicht bedrängen - also positiv bestärken. Der Kleine wird dann sicherlich auch immer mutiger, wenn er die Erfahrung macht, dass Euer Hund für ihn ungefährlich ist.

Bis das alles 100% funktioniert, würde ich die Beiden aber nur unter Kontrolle zusammen lassen.

Viel Erfolg und viel Freude mit dem neuen Familienmitglied.
 
Mama Mia

Mama Mia

Benutzer
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5. August 2010
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43
Hey, mein Hund kann Katzen überhaupt nicht ausstehen und jagt sie draußen......seit September 2009 war dann Mia plötzlich da. Und ich habe die beiden einfach gelassen .....natürlich mit ein paar Schutzmaßnahmen.

Zusammen füttern (mit Sicherheitsabstand) und Zeit lassen zum Lernen, daß der andere keine Gefahr bedeutet. Und Ruhe, Sicherheit und Gelassenheit verbreiten.

Meine beiden haben ziemlich schnell gekuschelt, was von der 4-Monate alten Katze ausging.

Tja, und nun muss mein Hündchen auch noch Ersatzmama für die beiden Katzenbabies sein. :D

Und es klappt besser, als ich mir das je hätte träumen lassen.
Die Tiere sind schlauer als wir. Wenn sie merken, daß sie zusammen wohnen, machen sie das beste draus!

Euch viel Glück.

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