Kitten versteht Erziehungsversuch als Aufforderung zum Spiel

hubi1985

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Hallo zusammen,

seit 2 Wochen ist der kleine Kater Nike bei mir eingezogen. Er ist mittlerweile 10 Wochen (hab ihn schon so jung weil der arme Kerl ausgesetzt wurde) und hat sich gut eingelebt.

Allerdings scheitern alle meine "Erziehungsversuche" weil er es als Aufforderung zum Spielen sieht. Er will auf den Esstisch während ich esse, ich sage NEIN und setze ihn runter. Kaum berühren seine Pfoten den Boden, ist er direkt wieder auf dem Tisch. Klar, ich kann ihn aussperren, aber so macht er das ja in allen Situationen.

Ich sitz am PC, meine Hand bewegt sich mit der Maus, er springt drauf und beißt rein. Ich hab das Gefühl, dass mein Nein und das damit verbundene auf den Boden setzen ihn nur noch mehr anstachelt.

Meint ihr das fruchtet noch irgendwann oder mach ich was falsch? Ich will jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass der Kleine mit 10 Wochen genau wissen soll was er darf und nicht, nur bin ich mir schon gar nicht mehr sicher, ob er meine Versuche nicht komplett falsch deutet. Und ich kann ja auch nicht warten, bis er nicht mehr so verspielt ist und erst dann anfangen ihm Grenzen zu vermitteln.
 
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Hast du Kinder? Wenn sie so zwei sind stellen sie sich irgendwo hin, machen das, was sie nicht dürfen und sagen dazu "nein, nein, nein". Und wenn du einmal nein gesagt hast, wird die Aktion noch mehrfach ausgeführt, einfach um zu "überprüfen" ob immer die gleiche Reaktion kommt.

Ich finde den Vergleich Kindererziehung und Tiererziehung normalerweise nicht sehr gelungen - aber wenn ein neues Erdenleben erfahren soll, wie es sich benehmen soll, hilft nur Konsequenz und Geduld. Und die Erkenntnis des Erziehers, dass das Erdenleben noch nichts weiß, nichts aus Trotz macht und einfach nur seine Welt erobert.

Natürlich sieht dein Katzenbaby das als Spielaufforderung; der Tisch ist so verlockend, da riecht es so gut und du bist Spielverderber! Also, immer wieder runtersetzen. Ablenkung ist auch ein Zauberwort. Ich habe z. B. Leckerlies in eine Papiertüte gefüllt, sie zu einem Ball geknüllt und dann auf den Boden geworfen. Dann bist du sie eine Weile los.

Meine haben sehr schnell darauf reagiert, wenn ich "Au" geschrieen bzw. gerufen habe. Manchmal tut es ja auch richtig weh. Und die Tastatur, Mauszeiger das Licht der optischen Maus, Animationen waren für meine lange höchst interessant.

Verlier nicht die Geduld.
 
M

myli

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Hallo hubi1985, herzlich Willkommen hier, hast du dich
schon etwas eingelesen????
Dann wirst du sicher gelesen haben, das der Kleine
viel zu früh von der Mama getrennt wurde.
Ja klar.....ausgesetzt hatten wir hier auch schon. :rolleyes:

Was deinem Kater fehlt ist ein Kumpel. Mit dem er auf
seine Art spielen und toben kann.
Natürlich kannst du ihn dahin erziehen, das er nicht auf den
Tisch, nicht an den PC darf.
Hab Geduld immer wieder runter nehmen und Nein sagen.
Wenn du Glück hast, lernt er irgendwann.
Manche sind stur, die lernen es nie.
Aber.....ganz wichtig, Baykatzen nicht in Isolationshaft halten.
Er braucht unbedingt kätzische Gesellschaft.
 
hubi1985

hubi1985

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Er hat ja Gesellschaft und das klappt zu meinem eigenen Erstaunen sogar ganz prima. Hatte letztes Jahr eine nicht gelungen Zusafü (siehe diverse andere Threads) und war daher sehr skeptisch, aber die beiden pennen bereits zusammen in der Höhle oder bei mir im Bett, fressen aus einem Napf, spielen zusammen und nur wenn der Kleine mal zu nervig wird, gibts einen auf die Mütze.

Ja klar.....ausgesetzt hatten wir hier auch schon :rolleyes:
Der Kleine kommt wie alle meine Katzen aus dem Tierschutz, weiß daher mit dem :rolleyes: nicht wirklich was anzufangen.
 
isaengelhexe

isaengelhexe

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hast du per zufall einen laserpointer?
so hab ich meine drei bis jetzt immer erfolgreich von "du sollst nicht" abgehalten.
sie finden den roten punkt urstspannend, sogar so spannend dass irgendwo raufhüpfen wo sie nicht sollen direkt in vergessenheit gerät.
 
N

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Hi Kathrin,

Du bist schon solange im Forum und solltest deshalb wissen, wie es sich mit den Kitten und den Erziehungsversuchen verhält. :rolleyes:

Das Kitten ist zu jung, um Deine frühen Erziehungsversuche zu verstehen. Er lernt das gerade erst einmal das Leben kennen.

Ferner lebt er als "Einzelkitten" mit einer erwachsenen Katzendame.
Deine letzte Vergesellschaftung war eher "unoptimal" *hüstel* und jetzt muß es ein gefundenes Katerkitten sein, der alleine mit einer erwachsenen Katzedame leben muß.

Hoffentlich werden die beiden sich langfristig arrangieren können, wenn aus dem Katerkitten ein Jungkater im Rüpelalter geworden ist.

Letztlich wirst Du den kleinen Kater 50.000 Mal runtersetzen und mehr Ausdauer beweisen müssen als er.


Ich sitz am PC, meine Hand bewegt sich mit der Maus, er springt drauf und beißt rein. Ich hab das Gefühl, dass mein Nein und das damit verbundene auf den Boden setzen ihn nur noch mehr anstachelt.
.

Und genau deshalb braucht er ein weiteres Kitten, welches mit ihm die gleichen altersentsprechenden Spiele spielt.

LG
Claudia
 
hubi1985

hubi1985

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@ isaengelhexe
Der Laserpointer ist hier ebenfalls hoch im Kurs, wenn ich das Ding nur aus dem Schrank nehme kommen die 2 schon angerannt.

@ Momenta
Ich weiß natürlich, dass 2 Kitten besser wären und gebe Dir da auch Recht. Aber 3 Katzen sind echt nicht drin, dafür ist meine Wohnung wirklich zu klein. Es war ja mal wieder alles ganz anders geplant und dann hat der Kleine da ganz allein gesessen, alle GEschwister schon vermittelt. Denkst Du es muss schiefgehen?

Wollte auch eher prinzipiell wissen, ob mein Nein mit runterheben jetzt schon Sinn hat oder ob ich besser andere Methoden anwenden würde.
 
N

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Hi Kathrin,

Brownie hat lange genug auf dem Schrank leben müssen, weil es mit Teufelchen nicht funktionieren hat.
Aus diesem Grund würde ich dieser Katze kein Einzelkitten vor die Nase setzen.

Es gibt seltene Fälle in denen diese Konstellation klappt, aber meistens scheitert die Konstellation "erwachsene Katzendame und Jungkater", sobald der Kater 1-2 Jahre ist.

Brownie sollte m.E. einen Artgenossen bekommen, der ihrem Alter und Charakter entspricht. Sie hat genug erlebt und sollte jetzt in Ruhe leben dürfen.

Ein Kitten findet schnell ein Zuhause und der kleine Knopf sollte m.E. mit "seinesgleichen" spielen, lernen, raufen, kuscheln können.

LG
Claudia
 
hubi1985

hubi1985

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Mein TA und die von dem Verein wo ich ihn herhab meinten halt, ich sollte früh kastrieren damit das nicht passiert. TA sagte, man könne durchaus schon mit 5 oder 6 Monaten kastrieren, ich dachte eigentlich man würde länger warten.

Es ist für mich halt schwer vorstellbar, dass es krachen soll, weil die beiden innerhalb eines Tages wirklich ein Herz und eine Seele waren und Brownie richtig aufgeblüht ist.

Hatte vorher mal versucht sie mit der Katze von meiner Oma zu vergesellschaften, da hat sie auch wieder tagelang auf dem Schrank gehockt obwohl die ihr wirklcih nichts getan hat.

Und jetzt ist sie sofort zu dem Kleinen hin und hat ihn geputzt, fordert ihn oft zum Spielen auf und die beiden pennen ständig auf einem Platz. Klar, manchmal kriegt er auch eine von ihr, z. B. wenn er zu ihr ins Kaklo stürmt oder so, aber ich denke das ist doch auch okay, oder?

Ich befürchte halt wirklich, dass das mit einer erwachsenen Katze niemals so klappt. Und noch so eine schwierige Zusammenführung machen meine Nerven auch echt nicht mehr mit, ständig ein schlechtes Gewissen weil die eine von den Katzen nur geprügelt wird, das kann ich echt nicht mehr.
 
N

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  • #10
Hi Kathrin,

Es ist für mich halt schwer vorstellbar, dass es krachen soll, weil die beiden innerhalb eines Tages wirklich ein Herz und eine Seele waren und Brownie richtig aufgeblüht ist.

dann musst Du warten, ob was passiert oder nicht.


Hatte vorher mal versucht sie mit der Katze von meiner Oma zu vergesellschaften, da hat sie auch wieder tagelang auf dem Schrank gehockt obwohl die ihr wirklcih nichts getan hat.

Ganz ehrlich?
Bei solchen Aktion stellen sich mir die Nackenhaare auf.

Hat Brownie noch nicht genug erlebt?
Teufelchen hat ihr das Leben richtig schwergemacht und dann versuchst Du es mal mit der Katze von der Oma *kopfschüttel*


Ich befürchte halt wirklich, dass das mit einer erwachsenen Katze niemals so klappt. Und noch so eine schwierige Zusammenführung machen meine Nerven auch echt nicht mehr mit,

Es kann funktionieren, wenn Du lernen würdest, welche Eigenschaften und welche Verhaltensweisen Katzen haben.

Es reicht nicht irgendein Tier zu nehmen und zu hoffen, daß es funktioniert. Man muß als Mensch helfen, unterstützen und Grenzen setzen.

"Einfach so.." geht es oft eben nicht und das hast Du bei Brownie und Teufelchen gesehen.

Ich habe meine Meinung dazu geschrieben und ich hoffe sehr, daß es langfristig mit den beiden funktioniert.

LG
claudia
 
Tuxedo

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  • #11
Wollte auch eher prinzipiell wissen, ob mein Nein mit runterheben jetzt schon Sinn hat oder ob ich besser andere Methoden anwenden würde.

Nach einer gefühlten millionmal weiß er es und nach einer weiteren gefühlten millionmal lässt er es dann auch vielleicht. :) Erziehen heißt auch, den längeren Atem haben und die Geduld nicht verlieren. Woher soll denn dieses junge Kätzchen wissen, was du von ihm willst? Du musst es ihm konsequent zeigen und darfst dabei die Geduld nicht verlieren.

Wie sich eine Katze entwickelt, welchen Charakter es hat usw. lässt sich doch erst sagen, wenn sie erwachsen wird. Auch der entwickelt sich doch, wie alles andere auch. Tendenzen sind heute bereits deutlich (eher ängstlich, draufgängerisch ...), aber das sind Tendenzen.
 
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hubi1985

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  • #12
Moment, die Katze von meiner Oma sollte nicht "einfach so" vergesellschaftet werden, die sollte dann schon hier bei mir bleiben. Sie ist ein Jahr älter als Brownie und eigentlich auch eher ängstlich und zurückhaltend, dachte halt, dann hätte Brownie nicht soviel Angst wenn sie merkt, dass die andere ihr nichts tut. Hab beiden zur Unterstützung Zylkene dazu gegeben. Es hat aber einfach wieder nicht funktioniert, Brownie hat sich nichtmal in die Nähe der anderen Katze getraut, obwohl die echt selbst ziemlich zurückhaltend hier unterwegs war.

Nochmal meine Frage, stimmt die Aussage des TAs nicht, dass eine frühzeite Kastration das Risiko vermindert?
Ab wann sollte man kastrieren?
 
harumi

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  • #13
Hallo hubi1985!

Ich hab es etwas anders gemacht: Statt ständig NEIN zu sagen, hab ich meinen Kitten direkt ins Gesicht gepustet, so ähnlich wie ein Fauchen. Das hat meistens gefruchtet, es kommt ja dem Fauchen einer Katzenmama recht nahe. Wenn es dann noch nicht klappte, hab ich geknurrt. Das mache ich heute noch und meine beiden wissen dann sofort, dass sie eine bestimmte Sache nicht machen sollen.
 
hubi1985

hubi1985

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  • #14
Hm, das hatte ich mir schon überlegt, hatte aber Sorge, dass so ein Pusten vielleicht ne Nummer zu heftig ist, weil es halt wie Fauchen wahrgenommen wird.

Ich könnte es ja mal probieren und schauen wie er reagiert, will ihn ja nicht total verunsichern. Ist ja auch völlig klar, dass er im Moment noch nur Unsinn im Kopf hat, das ja sogar schön mitanzusehen. Will halt früh genug anfangen die wichtigsten Grenzen abzustecken, später wird es denke ich nur umso schwieriger.
 
hubi1985

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  • #15
Ach und noch ne Frage: Hab nochmal bißchen was über Zylkene gelesen und manche sagen, man soll es prophylaktisch bei der Zusafü geben. Hab ja noch jede Menge von dem Zeug, aber hier macht keiner einen gestressten oder ängstlichen Eindruck. Ist doch Quatsch, dass dann zu füttern, oder?
 
Tuxedo

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  • #16
Von einer Frühkastration spricht man eigentlich, wenn im Welpenalter bereits kastriert wird. Die Kastration zwischen 5 und 8 Monaten ist meines Wissens Standard.

Und ja, es heißt, dass im Welpenalter kastrierte Katzen anhänglicher sein sollen.
 
hubi1985

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  • #17
Also hat es keine Nachteile für Nike, wenn ich ihn mit 5 Monaten kastrieren lassen würde? Bei Pferden macht man es z. B. vom Entwicklungsgrad abhängig, will ihn ja nicht in der Entwicklung abwürgen.
 
harumi

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  • #18
Hm, das hatte ich mir schon überlegt, hatte aber Sorge, dass so ein Pusten vielleicht ne Nummer zu heftig ist, weil es halt wie Fauchen wahrgenommen wird.

Ich könnte es ja mal probieren und schauen wie er reagiert, will ihn ja nicht total verunsichern. Ist ja auch völlig klar, dass er im Moment noch nur Unsinn im Kopf hat, das ja sogar schön mitanzusehen. Will halt früh genug anfangen die wichtigsten Grenzen abzustecken, später wird es denke ich nur umso schwieriger.


Ich denke, er wird im ersten Moment sehr sparsam gucken, war hier auch so. Ist aber meiner Meinung nach effizienter als das ewige "Nein". Das kannst du begleitend noch erwähnen. Schau dir mal an, wie Katzenmütter mit ihren Jungen umgehen, die sind auch nicht immer so zurückhaltend. Solange du ihn dabei nicht vom Tisch pustest...:grin:
 
engelsstaub

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  • #19
Hallo,

ich habe hier noch nie erlebt, dass eine Kastration meine Kater "ruhiger gemacht" hätte. Das legt sich eher im Laufe der Jahre. Ich habe aber das Glück, dass auch meine "älteren" Katzen noch sehr verspielt und aktiv sind. Leonard (1 Jahr) kommt also voll auf seine Kosten und Bruno rauft gerne. Das wird auch mal richtig wild, wenn die beiden Jungs los legen. Ohne diesen Raufkumpanen wäre es halt traurig für Leonard.
Das, was Katzen so wissen müssen, haben Josie und Bruno bei der Erziehung übernommen und Leonard ist auch sehr "pflegeleicht". Er hatte sofort verstanden und auch angenommen, dass er nicht betteln soll und auch nichts auf meinem Teller zu suchen hat. ;) Knurren und fauchen meinerseits reichten aus.
 
hubi1985

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  • #20
Beim Abendessen werde ich das mal versuchen mit dem Pusten und berichten, was das Kerlchen dazu sagt.

Brownie war vorher eigentlich gar nicht so verspielt, aber jetzt flitzt sie durchs Haus als wäre sie selbst noch klein und alles was nicht niet- und nagelfest ist wird herumgekickt. Wenn ich die Angel auspacke, flippt sie regelrecht aus, vorher hat sie das gar nicht so richtig interessiert, da hat sie eher lustlos mal nach der Maus gehauen.

Im Moment ist hier Mittagsschlaf angesagt, beide kuscheln in der Höhle vom Kratzbaum.
 
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