Katzen streiten sich und markieren

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Julia_92

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So, jetzt nochmal an der richtigen Stelle :)

Hallo,
ich heiße Julia und Wohne mit zwei kastrierten Bengal-Katern zusammen.
Die beiden haben sich die letzten 7 Jahre bestens verstanden, bis ich vor gut 2 Monaten nach Hause gekommen bin und alles anders war.
Seit diesem Tag gibt es nur noch Streit zwischen den beiden. Und mit Streit meine ich nicht die kleinen Kabbeleien, die es zwischen Katzen mal so gibt und anschließend ist wieder gut und beide liegen nebeneinander oder im selben Raum. Seit dem Tag wird bei uns zu Hause nur noch gefaucht und es fliegen richtig die Fetzen.

Nun hat der kleinere Kater (Filou) aus dem nichts angefangen das Haus zu markieren. Ich gehe mal davon aus, dass das vom Stress kommt. Die bin ich bisher nicht Herr geworden. Wir haben vieles versucht. Neue und größere Katzentoiletten (wir haben 3 für die beiden Kater) sowie Feliway in vielen Räumen. Gesundheitlich haben wir ihn auch durchchecken lassen und es ist alles bestens.
Und wenn das mit dem Markieren von ihm noch nicht schlimm genug wäre, fängt der Große (Cooper) auch noch an.

Meine Mutter und ich sind echt am Ende mit den Nerven. Das ganze Haus riecht mittlerweile nach Katze und überall findet man Ecken die frisch markiert wurden.

Hat jemand eine Idee wie man das ändern könnte?
Meine Mutter ist kurz davor Filou abzugeben. Und dass, obwohl es uns nie in den Sinn kommen würde ein Haustier, welches man sich angeschafft hat und man sich entschieden hat sein Leben mit dem Tier zu verbringen abzugeben. Aber so schlimm ist es mittlerweile.

Ich bin für alle Tipps und Ideen offen.

Liebe Grüße Julia
 
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ottilie

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Poldi

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Werden die Stellen mit einem Enzymreiniger gesäubert?
 
Inai

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Ich habe mal meine Antwort hier her verschoben.

Was habt ihr bisher unternommen?
Der erste Schritt sollte sein die beiden räumlich zu trennen und runterkommen zu lassen.
Dann würde ich beide einzeln zum Tierarzt schleppen und gründlich untersuchen lassen. Blut, Zähne, Urin, röntgen usw. Rundumcheck halt. Es gibt Fälle in denen kranke Tiere angegriffen werden oder eben die angreifer sind. Da man es nicht weiß, muss man beide untersuchen lassen.

Außerdem solltest du dich ins Thema "umgeleitete Aggression" einlesen. Es kommt durchaus vor, daß sich eine Katze wegen irgendwas erschrickt und die andere Katze als Übeltäter ausmacht.
Sollte das der Fall sein, müsst ihr die erneute Zusammenführung der beiden mit gitter und allem vorsichtig angehen.

Zuletzt müsst ihr alle angepinkelten stellen mit einem Enzymreiniger z. B. Biodor Animal, reinigen, sonst werdet ihr den Geruch nicht los.
 
Lehmann

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Ich würde die Möglichkeit, einen der Kater abzugeben, im Hinterkopf behalten, so schlimm es auch für euch sein mag .
Es wird vermutlich eine umgeleitete Aggression sein, was da bei euch so abgeht ...
Wie schon erwähnt, beide Kater untersuchen lassen, dann eine vernünftige Zuammenführung versuchen und , wenn dass alles nicht hilft, wäre eine Trennung für beide Katzen besser, als im permanenten Stress zu Hause zu leben.

Ich habe eine Halb-Bengalin und durch sie gelernt, was es heisst, relativ viel Wildblut zu beherbergen. Sie hat von Anfang an andere Katzen gehasst und ihr ganzes Revier draussen täglich markiert.
Bevor sie zu mir kam, gab es einen total sozialen Nachbarskater, der oft bei uns auf der Terrasse lag und hin und wieder eine Runde durch's Haus drehte. Als Mila eingezogen ist, sprang sie kreischend an's Fenster, wenn sie nur nur i-eine Katze gesehen hat. Als sie Freigängerin wurde, hat sie sich mit sämtlichen kätzischen Anwohnern erst mal geprügelt. Mit besagtem Kater ging es draussen nach ein paar jahren relativ gut, sie hat ihn auf ihre Ignore-Liste gepackt. Als sein Halter ( Alkoholiker ) sich nicht mehr um ihn gekümmert hat, kam der Kater in seiner Not ziemlich abgemagert zu uns. Das bedeutet bis heute für mich, er kommt abends oder tagsüber bei schlechtem Wetter ins Wohnzimmer, Türen zu, während Mila den Rest des Hauses zur Verfügung hat. Die "Zusammenführung" lief jetzt über 4 Jahre, er hat ihr nie etwas getan und trotzdem markiert sie auch heute noch hin und wieder im Haus, vornehmlich die Stellen im WZ, wo es auch nach dem Kater riecht.

In Kurzform : der Bengale ist eine sehr ursprüngliche Rasse, noch nicht so weit domestiziert wie eine Hauskatze und seine "wilden" Gene schlagen schon mal gerne durch. Ich kann auch nur über einige Züchter-homepages grinsen, wenn der Bengale als "normale Hauskatze" angepriesen wird. Mila hat Freigang mit Katzenklappe, kann sich also richtig austoben und ihrem Beruf -Jägerin aus Leidenschaft- nachgehen, ich glaube als Wohungskatze wäre sie unerträglich und mit einem Partner gäbe es Stress ohne Ende.
Das wäre noch die einzige Lösung, die mir einfällt, kannst du deinen Beiden vll Freigang ermöglichen?
 
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Julia_92

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Hallo zusammen,
vielen Dank einmal für die ganzen Antworten.

@Inai
@Poldi

Bisher hatten wir versucht die beiden zu trennen und sobald es streit gab oder den einen den anderen angestarrt hat, sie abzulenken. Obwohl wir die beiden Kater seit über 7 Jahren haben würde ich mich nicht als Katzenexpertin bezeichnen und war daher total überfordert mir der Situation.

Beim Tierarzt waren wir mit denen und haben alles untersuchen lassen, was es sein könnte. Aber beide sind top fit.

Eine 100 %ige räumliche Trennung hatten wir bisher nicht, machen das aber seit gestern Abend. Wir haben uns auch direkt gestern Enzymreiniger besorgt und das Haus gestern Abend/Nacht grundgereinigt.

Der Plan war, zunächst die Kater solange zu 100% räumlich zu trennen bis sie sich wieder beruhigt haben und entspannen und nicht mehr ins Haus markieren. Bei dem kleinen Kater Filou wird das auch ganz gut funktionieren, ich mache mir nur Sorgen, dass das erneut viel Stress für den großen Kater Cooper bedeutet, da dieser es hasst, wenn Türen geschlossen und er eingesperrt wird. Da wird an die Türklinke gesprungen (er kann Türen von innen und außen so auch aufmachen) und herzzerreißend miaut. Aber ich schätze wir müssen da jetzt durch.

Wir haben zusätzlich auch Bachblüten Globoli und Feliway im Einsatz (ihr seht wir halten uns an jedem möglichen Grashalm fest).

Ist das bisher denn so gut? Oder habe ich irgendwas vergessen bzw. übersehen?

Vielen Dank und liebe Grüße aus Hamburg
Julia
 
J

Julia_92

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In Kurzform : der Bengale ist eine sehr ursprüngliche Rasse, noch nicht so weit domestiziert wie eine Hauskatze und seine "wilden" Gene schlagen schon mal gerne durch. Ich kann auch nur über einige Züchter-homepages grinsen, wenn der Bengale als "normale Hauskatze" angepriesen wird. Mila hat Freigang mit Katzenklappe, kann sich also richtig austoben und ihrem Beruf -Jägerin aus Leidenschaft- nachgehen, ich glaube als Wohungskatze wäre sie unerträglich und mit einem Partner gäbe es Stress ohne Ende.
Das wäre noch die einzige Lösung, die mir einfällt, kannst du deinen Beiden vll Freigang ermöglichen?

@Lehmann über Freigang habe ich auch schon nachgedacht. Es gibt zwar einige Katzen in der Nachbarschaft die hier unterwegs sind, aber mir wäre das eigentlich fast zu gefährlich. Es gibt in unmittelbarer Nähe eine relativ große Straße, wo die Leute nicht immer richtig gucken und es schon als Mensch ab und zu gefährlich ist.
Wir haben die bisher immer so so Hause beschäftigt. Die spielen beide unglaublich gerne Apportieren und haben Kommandos wie sitz oder hinlegen gelernt.
 
Inai

Inai

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Was genau wurde denn untersucht?
Wurde ein Geriatrisches Blutbild der beiden gemacht? (Kannst du das ergebnis hier posten, es gibt User die sich damit sehr gut auskennen)
Wurden die Zähne dental geröntgt?
Wurden sie komplett geröntgt?
Wurden ihre Organe geschallt?
 
Lehmann

Lehmann

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Das mit der Strasse ist natürlich sxxblöd.
Aber diese Katzen sind halt nach meinen Erfahrungen extrem schwer auszulasten. Sowohl psychisch als auch physisch. Bei meiner ist es mit der Haltung im Haus weder bei den Vorbesitzern noch bei mir als Halter gelungen. Ich bekam sie mit 10 Monaten und musste sie erstmal kastrieren lassen,und diese Zeit war Stress pur für uns beide, sie war super schnell gelangweilt, clickern - gerne, sobald sie den Trick drauf hatte - und das ging rasent schnell - war die Sache auch schon wieder langweilig. Dann bin ich mit ihr herausgegangen und sofort hat sich der Schalter umgelegt.

Wenn man sieht, wie so ein Bengalentier die Bäume hoch und runterfegt, ist man erstmal in Schockstarre, weil man denkt, die kommt nie mehr herunter und hat direkt die "Feuerwehridee" im Kopf... Bisher ist Mila überall wieder heruntergekommen und ich bin inzwischen gelassen, wenn ich sehe, wie sie auf dünnen Ästen auf dem Baum Vögel jagd.
Auch spielen ist relativ problematisch - Mila hat sofort durchschaut, dass sie den Arm, der das Spielzeug hält, behacken muss, um es zu bekommen.

Letztendlich sind deine Kater vermutlich auch unterfordert, es staut sich eine Menge Energie an - Bengalen sind so schnell nicht klein zu kriegen, werden durch Unterforderung auch aggressiv gegeneinander und dann hat man den Salat.
Blöde Frage : ein Umzug wäre für euch sicherlich nicht möglich, um ihnen Freigang zu gewähren?
 
Mihasmorgul

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  • #10
Ich stehe da ehrlich gesagt hinter Lehmann. Würde versuchen die Tipps, die dir genannt wurden alle umzusetzen(tust du ja). Inai s Fragen sind auch berechtigt. Schmerzen machen agressiv.

Auf Grund deiner Nachfrage war ich gestern mal im Bengalen Forum unterwegs.......Du bist da nicht die Einzige mit pinkel und agro Problemen. Es gibt da auch Themen, da greifen die Tiere sogar an........weil sie so schwer aus zu lasten sind. Evtl fragst du auch mal dort nach.

Als ich nach Züchtern geschaut habe, haben alle Wohnungen ausgesehen wie im Zoo. Catwalks kreuz und quer(sogar über dem Esstisch) und Laufräder mit Monsterdurchmesser und gesicherter Freigang.
Mein Göga meinte, nö ich wohne nicht in nem Katenhaus, die Tiere sollen bei uns wohnen.
Auch kann ich nun den Rat meines TAs verstehen, keine Bengalen an zu schaffen. Er hat ein paar in der Praxis, die lassen sich nicht ohne Sedierung behandeln.

Ich wünsche euch viel Erfolg und drücke Daumen und Pfoten
 
Poldi

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  • #11
Ich schließe mich Lehmann auch an. Ich selber habe keine Bengalen, aber eine Forenbekannte mit einem Bengalenpaar, Katze und Kater. Da besteht auch das Aggro und Pinkelproblem, obwohl die Katzen Freigänger sind.
 
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Mihasmorgul

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  • #12
Das ist krass!! Ganz ehrlich, in so einem Fall würde ich auch nur einen behalten.....leider:sad:wie bei Lehmann....

Ursprung:
Lebensweise (Quelle Wiki)
Bengalkatzen sind Einzelgänger. Sie können gut klettern, ruhen in Bäumen, verstecken sich aber auch in Dickicht am Boden. Manche sind tagsüber aktiv; sie jagen aber meist in der Dämmerung und nachts vorwiegend Langschwanzmäuse, Spitzhörnchen und Hasen.[8]

Sie können gut schwimmen und haben kleine Inseln in einiger Entfernung zur Küste besiedelt. Zu ihren Beutetieren gehören Vögel, Reptilien, Fische und Krebstiere.


Wenn man sich das alles an Infos mal durchliest, würde mich interessieren, wo die Tiere genau herkommen. Der Stammbaum wäre für mich interessant.. klar das sich dadurch das Problem nicht lösen lässt.
 
Lehmann

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  • #13
Das ist krass!! Ganz ehrlich, in so einem Fall würde ich auch nur einen behalten.....leider:sad:wie bei Lehmann....

Ursprung:
Lebensweise (Quelle Wiki)
Bengalkatzen sind Einzelgänger. Sie können gut klettern, ruhen in Bäumen, verstecken sich aber auch in Dickicht am Boden. Manche sind tagsüber aktiv; sie jagen aber meist in der Dämmerung und nachts vorwiegend Langschwanzmäuse, Spitzhörnchen und Hasen.[8]

Sie können gut schwimmen und haben kleine Inseln in einiger Entfernung zur Küste besiedelt. Zu ihren Beutetieren gehören Vögel, Reptilien, Fische und Krebstiere.


Wenn man sich das alles an Infos mal durchliest, würde mich interessieren, wo die Tiere genau herkommen. Der Stammbaum wäre für mich interessant.. klar das sich dadurch das Problem nicht lösen lässt.



Einen ganz groben Überblick gibt es hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Bengalkatze

Die ALC ( Prionailurus bengalensis ) als Urform wurde in den 60er bis 80er Jahren mit Hauskatzen verpaart, und 40-60 Jahre Zuchtgeschehen für eine Rasse ist beileibe nicht viel und das ist, glaube ich, ein grosses Problem, dass bei Züchtern gerne kleingeredet wird.
Ich liebe genau dieses wilde an meiner Katze, sie ist ungeheuer agil, selbstbewusst, freiheitsliebend und draussen sehr angstfrei :pink-heart:und hellwach, aber genau das sollte man als Züchter auch kommunizieren.

Interessant ist, dass es bei Prionailurus eine nördliche und eine südliche Form gibt, d.h. die Tiere leben sowohl in den Bergen und damit in der Kälte sowie auch in südlichen Dschungelgebieten. Es gibt einiges an Literatur über die Entstehung der Rasse, bzw. darüber, wie die Wildform lebt. Leider ist sie in ihren Ursprungsländern wohl auch auf der roten Liste.:(
 
Mihasmorgul

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  • #14
Das meinte ich ja mit dem Stammbaum- Anspruch, Herkunft, artgerechte Haltung.
Mit Kind und Arbeit, könnte ich das , glaube ich nicht stämmen.....obwohl ich interessiert wäre...........
 
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Julia_92

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  • #15
Hallo Zusammen,
bitte entschuldigt die späte Antwort. Katzenbedingt geht hier natürlich einiges drunter und drüber.
@Inai ich habe die Rechnung hier mal angehängt. Vielleicht fällt euch ja etwas auf, was wir noch machen sollten. Alle test die gemacht wurden waren negativ bzw. unauffällig.

@Lehmann leider kommt ein Umzug um den Katzen Freigang zu gewähren derzeit nicht in Betracht. Aber sollte es dazu kommen, dass einer ausziehen muss, werde ich ihn nur zu einem Platz geben, bei dem er raus kann.

@Mihasmorgul danke für die Antwort. bei unseren Katern handelt es sich bei beiden zum Glück nur um einen Mix. Bei dem einen (kleinen) Filou kommt der Bengale mehr durch. Der ist aber derjenige der jetzt einstecken muss. Der größere Cooper ist nur Bengale was das spielen angeht. Sonst ist er eher ein ruhiger und fauler Vertreter seiner Art.

Ich hatte mich mir der Herkunft vor der Anschaffung sehr auseinander gesetzt. Dementsprechend wurden bis zu diesem Vorfall beide Kater auch sehr viel bespaßt und bis zu dem jetzigen Vorfall hatten wir auch nie Probleme. Weder mit Aggressionen, noch mit Pinkeln oder ähnlichen.

Die Kater sind jetzt seit Donnerstag auseinander. Der kleinere ist immer noch relativ viel am Markieren. Da habe ich bisher keine Besserung feststellen können. Der große Kater, hat soweit ich es mitbekommen habe nur einmal markiert. Bei dem ist mir auch bisher kein weiteres mal bekannt. Das lässt zumindest etwas hoffen...

Ich werde euch auf dem laufenden halten!
 

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Inai

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  • #16
Hey,
Also ich sehe nicht, dass die Zähne dental geröngt werden. Da dies unter Narkose gemacht werden muss, kostet das allein bei uns immer 300€
Bei dem Blutbild bin ich auch nicht sicher ob es ein geriatriaches war. Sieht aus wie das kleine. Die werte sind auch nicht dabei, da sieht man nichts. Nur beim Urin sieht es so aus als ob alles untersucht wurde. Aber auch da fehlen die Labor Werte.
 
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Julia_92

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  • #17
@Inai die Werte werde ich morgen mal erfragen. Aber das kann gut sein, dass das nicht dabei war. Da ich beruflich viel unterwegs bin hatte sich meine Mutter um den Tierarztbesuch gekümmert.
aber sonst muss man da wohl einfach nochmal hin
 

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