Katzen haben weichen Kot, jetzt, nach Antibiotika-Behandlung erst recht?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
talkingmonkey

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Hallo liebes Forum, ich bin schon längere Zeit stille Mitleserin, möchte aber heute doch einmal eine Frage stellen, weil ich selber nicht die abschätzen kann, wie wir uns verhalten sollen.

Wir haben eine 9 Monate alte BKH-Kätzin (entwurmt, geimpft, kastriert)namens Irma, und einen 15 Wochen alten Neuzugang, Loki (nicht geimpft wg. Wurmbefall, entwurmt) Seit wir Loki haben hatte sie weichen, stinkenden Kot, unsere Irma allerdings lange Zeit vollkommen unproblematischen festen, normal riechenden Kot.

Als Loki zu uns kam hatte sie Würmer, sie wurde direkt entwurmt (Panacur Paste) und Irma hat ein Spot On Präparat bekommen. Nun hatte Loki trotz Entwurmung immer noch weichen Stuhl (nie richtig flüssigen Durchfall), der sehr stark gestunken hat. Wir dachten zunächst, dass es möglicherweise auch durch Futterumstellung und Stress kommen kann, plötzlich ging es bei Irma ebenso los: weicher Stuhl, extrem stinkend.

Also waren wir letzten Donnerstag bei unserer Tierärztin. Es wurde eine Kotuntersuchung auf Parasiten (auch Giardien) gemacht, aber nichts festgestellt. Die Tierärztin empfahl uns daraufhin Antibiotika zu geben, weil sie von einer bakteriellen Ursache ausging. Die beiden bekamen also Donnerstagabend eine Spritze, ab Freitag dann Diätfutter (selbst gekochtes Hühnchen mit Reis) und ab Samstag Clavaseptin in Tablettenform. Freitags war der Kot dann bei beiden sofort wieder gut, wir haben uns noch gewundert, dass die Besserung sehr schnell eingetreten ist, aber seit Samstag gab es dann wieder weichen Kot, es wurde allerdings weniger abgesetzt, wie vor der Antibiotika-Behandlung und es stinkt auch gar nicht mehr (Vorher stank es bei winzigen Häufchen in der ganzen Wohnung).

Nun habe ich heute bei der Tierärztin angerufen und sie über den Sachverhalt aufgeklärt, sie meint, die beiden bräuchten nun wieder Antibiotika-Spritzen. Aber kann der weiche Kot nicht jetzt auch vom Antibiotika kommen? Gibt es eine Alternative zu den Spritzen, vielleicht ein Darmaufbau-Präparat, das den Darm während und nach der Antibiotika-Behandlung unterstützt?
Speziell für unsere kleine Loki war die Behandlung beim Tierarzt und die Spritze sehr stressig, sie hat geschrien wie am Spieß und war sehr panisch, daher möchten wir ihr, wenn es sich vermeiden lässt, diesen Stress vermeiden.

Wie gesagt, richtiger Durchfall war es nie, sondern weich, manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal auch in Würstchenform. Die beiden sind außerdem sehr fidel, spielen, schmusen und fressen auch normal.
Was meint ihr was wir jetzt tun sollen? Wir möchten nichts falsch machen oder versäumen, trotzdem möchte ich mich mal rückversichern, ob das, was die Tierärztin vorschlägt Sinn macht.

Schonmal vielen Dank an alle, die diesen Text lesen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. :smile:
 
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silvermoonshine

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Hallo,

weicher Kot nach AB-Behandlung oder nach Panacur-Behandlung (gab es bei Euch ja auch) ist nicht ungewöhnlich.
Panacur ist zwar gut gegen Würmer und Parasiten, kann aber den Darm auch ganz schön belasten.
AB ist gut gegen manche Baktieren, kann aber andererseits den Darm durcheinanderbringen und ein Ungleichgewicht auslösen, weil es mitunter nicht nur die Bakterien platt macht, die es plattmachen soll, sondern auch "gute" Darmbakterien".

Ich will Dir keine Angst machen, und es muss auch nicht unbedingt tatsächlich so sein (*daumendrück*), aber weicher stinkender Kot, erst bei der neuen, nun auch bei der alten Katze, hört sich für mich nach Giardien an.
Wo kommt der Neuzugang denn her?

Ich würde an Deiner Stelle:

  • nochmal eine Kotprobe untersuchen lassen. Und zwar eine Sammelkotprobe von mindestens 3 Tagen, von beiden Katzen. Nicht beim TA in der Praxis per Schnelltest, sondern drauf bestehen dass es in ein Labor (Barutzki oder Laboklin z.B.) geschickt wird. Weigert sich der TA, schick es selbst in ein Labor (egal was er Dir erzählt . Schnelltest ist NICHT genauso zuverlässig!). Dazu gibts hier im Forum auch jede Menge Infos - würde es aber erstmal über den TA probieren.
    Testen lassen würde ich auf alle Fälle Darmparasiten allgemein, inkl. Giardien (muss man oft extra sagen) und ggf. noch Tritrichomonas Foetus.
    Und eventuell direkt noch ein bakterielles Profil erstellen lassen, dann sieht man gleich ob da was im Argen ist.
    Das kostet zwar etwas (pro Katze würd ich mal so 80 Eur +- schätzen), aber ich würde lieber direkt alles abchecken lassen als ewig rumzumachen.
    Sollten Giardien oder andere Parasiten im Spiel sein, gibt's das baktierelle Ungleichgewicht sowieso oft noch "kostenlos" dazu.
  • bis das Ergebnis da ist, auf jeden Fall Schonkost geben. Auf jeden Fall nix mit Getreide, falls wirklich Giardien im Spiel sind
  • mich schonmal zum Thema Darmsanierung schlaulesen, das meiste macht aber erst nach (ggf. nötiger) abgeschlossener Behandlung (AB oder Antiparasitika) Sinn.
    Parallel zu AB könntest Du höchstens Perenterol geben (ja, das für Menschen), bei einigen Katzen hilft das ganz gut. Einfach die Kapsel aufmachen und übers Futter streuen. Das ist aber kein richtiger Darmaufbau. Aber, wie gesagt, ist momentan noch nicht so akut. Wichtiger ist jetzt erstmal eine Diagnose.
  • auf keinen Fall auf Verdacht nochmal AB geben lassen, solange keine Diagnose vorliegt (es sei denn der Zustand des Tieres wäre so dramatisch dass man um ein sofort-Notfall-AB nicht herumkommt. So liest sich das aber zumindest anhand Deiner Beschreibung jetzt nicht). Sollte es ein bakterielles Ungleichgewicht sein, macht man es mit dem falschen AB noch schlimmer.
  • generell: immer beim TA erfragen welches Mittel genau verabreicht wurde/werden soll (ich lass mir das immer auf die Rechnung schreiben).
Soweit erstmal... und schomal gute Besserung an die Puschels!
 
talkingmonkey

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Hallo Heike, danke erst mal für deine ausführliche Antwort!
An Giardien hatte ich auch zunächst gedacht (obwohl der Kot meistens eher dunkel ist), deswegen haben wir auch darauf testen lassen. Wir haben eine 3-Tages Probe abgegeben, allerdings wird es wohl der Schnelltest gewesen sein, das Ergebnis war nach 20 Minuten da. Ist der Schnelltest wirklich so unzuverlässig? Für den Test haben wir ca. 35 Euro gezahlt, jetzt habe ich gesehen, dass diverse Unis einen solchen Test für einen Drittel des Preises machen.
Das Antibiotika sollte ursprünglich bis morgen gegeben werden, die Tierärztin möchte aber nun Spritzen geben, weil sie der Meinung ist, dass die wirkungsvoller waren, da Freitags bei beiden Katzen der Kot wieder fest war. Ich müsste also heute nochmal zur TÄ. Ich frage mich halt, ob die Spritzen jetzt so viel sinnvoller sind, als das Antibiotikum noch bis morgen zu geben, richtig Durchfall haben sie ja nicht und wenn der weiche Kot tatsächlich vom Antibiotikum kommt, heißt das ja nicht, dass es nicht wirkt.
Ich denke, wenn es nach der Behandlung nicht besser wird, werde ich noch mal extra Proben an ein Labor schicken und auf Giardien, bzw. andere Bakterien testen lassen.

Grüße Corinna
 
S

Simpat

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Ich würde zur Sicherheit nochmal eine Stuhlprobe von drei Tagen sammeln und nochmal auf alles testen lassen und nicht nur den Schnelltest, also Giardien, Kokzidien, Würmer usw. und auch eine Bakteriologie machen lassen, da werden nicht nur Bakterien untersucht welche Durchfall verursachen sondern auch die Darmflora überprüft ob genug "gesunde" Bakterien vorhanden sind.

Außerdem würde ich ohnehin weder Wurmkur noch Antibiotika ohne eindeutige Indikation verabreichen. Bei mir wird keine Wurmkur einfach so gegeben, nur wenn ein Befall vorliegt und Antibiotika einfach so erst recht nicht.

Wichtig ist nach der neuen Untersuchung wenn keine neue Behandlung aufgrund eines Befundes durchgeführt werden muss, erstmal etwas zur Darmsanierung zu geben z.B. PetBeneBac, ist bei Katzen besser als BirdBeneBac, aber wenn du hier im Unterforum Wartezimmer bei der Suche Darmsanierung eingibst findest du reichlich Info zu dem Thema. Außerdem erstmal leichte Kost füttern und nicht soviel wechseln.

Jetzt im Moment könntest du ihnen schon mal, einmal täglich Heilerde unters Futter mischen oder eine Kapsel Perenterol. Intestinum Liquid von Vet Concept ist auch nicht schlecht.
 
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K

Kimber

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Hör auf blind Antibiotika in die Katzen reinzuhauen!

Erst eine Kotprobe wie von Silvermoonshine beschrieben. Dann ggf. AB, wenn nötig. Da kann man dann nämlich auch einen Resistenztest machen, um zu sehen, welches AB überhaupt wirkt. Bakteriologie zu testen, während man ein AB gibt, ist jedoch sinnlos.

Ja, AB macht den Darm kaputt. Grade deshalb solltest Du es nicht einfach so geben!
 
silvermoonshine

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Hallo Corinna,

zuerst mal: Kimber hat natürlich recht, Bakteriologie zu testen macht momentan gar keinen Sinn, weil ja schon AB gegeben wurde. Das hatte ich "im Eifer des Gefechts" nicht bedacht. Wäre wegen dem AB im Moment verfälscht.
Wie lange die Wartezeit ist, bis man das ggf. testen könnte, weiß ich nicht, das müsstest Du mal beim TA oder im Labor erfragen.

Zum Schnelltest: dem würde ich tatsächlich nur glauben, wenn er positiv ist. Sprich: ein negativer Schnelltest heißt nicht unbedingt, dass wirklich keine Giardien da sind. Entsprechende Labortests sind wesentlich sensitiver.
Es gibt wohl auch verschiedene Schnelltests, inzwischen wohl auch bessere als früher. Trotzdem würde ich immer einen Labortest bevorzugen.

Zum AB: ich rate Dir natürlich nicht, eine eventuell laufende Behandlung abzubrechen. Wenn Du also eigentlich das AB noch bis morgen oder wann auch immer weitergeben solltest, würde ich das schon tun. Ich würde nur ohne exakten Befund kein zusätzliches AB mehr "auf Verdacht" geben. Und, wie ich schon in meinem andern Post geschrieben habe, wenn es wirklich was bakterielles ist, kann es mit dem falschen AB schlimmer werden. Grade dann ist wichtig zu wissen, welche Bakterien zuviel sind, um eben gezielt die zu behandeln.

In Richtung Giardien gingen meine Gedanken hauptsächlich deshalb, weil es bei Euch mit dem Neuzugang anfing und dann zeitverzögert eben auch auf die Erstkatze "übergriff". Das deutet schon auf irgendwas, was sich eben durch Ansteckung verbreitet. Und da erscheint mir, dass sich eine bis dato gesunde vorhandene Katze so plötzlich durch Ansteckung bei der neuen ein bakterielles Ungleichgewicht im Darm zuzieht, eben eher unwahrscheinlich.

Und ja, der weiche Kot kann natürlich "nur" vom AB kommen (wobei ihn doch beide Katzen schon hatten, BEVOR mit der AB-Behandlung begonnen wurde, oder?), muss aber nicht zwingend. Ich musste meine beiden mal 3 Wochen mit Doxycyclin behandeln wg. Mykoplasmen, und es gab hier weder während noch nach der AB-Behandlung Matschkot.

Und grade wenn AB wegen/gegen was bakteriellem im Darm gegeben wird, sollte davon ja eigentlich der Durchfall weggehen. Sonst ist das ganze offensichtlich kontraproduktiv. ;)

Aber eben WEIL es dies oder das oder jenes, oder auch ganz was anderes, sein könnte, würde ich in so einer Situation immer einen vernünftigen Kottest machen lassen. Und dann entsprechend behandeln.

Und so oder so unterstützend, Darmsanierung. Da hängt die Wahl der Mittel aber auch davon ab, ob nun Giardien im Spiel sind oder nicht, und wie - sollten sie vorhanden sein - die Giardien behandelt werden. Dazu aber mehr, falls das tatsächlich spruchreif ist.

Heilerde könntest Du, wie Simpat auch schon schrieb, wenn Du kein AB mehr gibst, schon zur Darmsanierung geben. Heilerde aber immer im zeitlichen Abstand (ich meine, Minimum 4-6 Stunden) zu anderen Mitteln, weil Heilerde ansonsten die Wirkung der anderen Mittel absorbieren könnte.
 
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silvermoonshine

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Ich habe gerade von Ulmenrinde gehört, die da wahre Wunder wirken soll - selbst probiert habe weder ich noch meine Katzen bisher davon

SEB bzw. Ulmenrinde kenne ich eher bei bzw. gegen Magenproblemen, also Übelkeit, Erbrechen, Magenübersäuerung o.ä.
Auch bei Entzündungen der Mundschleimhaut kann man die einsetzen.
Im Zusammenhang mit Durchfall hab ich das noch nicht kennengelernt (was natürlich nicht heissen muss dass das nicht stimmt. ;) )
 
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Gut, also wie gesagt, wir werden die Antibiotika-Behandlung abschließen (nein, wir hauen nicht wild Antibiotika in die Katze, genau um das zu vermeiden, habe ich hier noch einmal nachgefragt, unsere Tierärztin hat diese Behandlung ja vorgeschlagen. Eine Antibiotika-Behandlung abzubrechen ist deswegen gefährlich, weil durch den Abbruch das Entstehen resistenter Keime begünstigt wird, was in jedem Fall nicht gut ist) .
Außerdem werden wir dann noch eine/ bzw. mehrere Kotuntersuchung bei einem Labor machen, denke ich setze mich direkt mit einem Labor, ohne TÄ, in Verbindung. Ein Darmaufbau mit Heilerde werden wir auch mal versuchen, schaden kann es ja erstmal nicht.
Ulmenrinde scheint ja fast ein Universalmittel zu sein, muss man sich mal merken :smile:
Danke für die Antworten!
 
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Na das hört sich doch wie ein Plan an. :D

Heilerde ist nicht verkehrt, das alleine ist allerdings nicht wirklich Darmaufbau - wenns da wirklich ein Ungleichgewicht gibt, solltest Du da mit entsprechenden Mitteln rangehen, um das richtige Gleichgewicht wieder herzustellen. Beim TA gibt es da in der Regel Bactisel - das hilft bei manchen gut, bei anderen garnicht.
Aus der Apotheke gäbe es Dr. Wolz Darmflora Plus, welches auch wieder bei machen hilft, bei anderen garnicht. Oder Intestinum Liquid, oder BeneBac, oderoderoder....
Das ist aber wirklich ein Thema für sich, da musst Du Dich einfach mal einlesen. Wenn Du da 5 Leute zu fragst werden die Dir 5 verschiedene Mittel empfehlen. ;)

Auf jeden Fall werden die Daumen gedrückt dass Ihr das schnell in den Griff kriegt. :)

Edit: Noch eine Ergänzung: Wenn Du selber Kot an ein Labor schicken willst, würde ich persönlich Dir Barutzki empfehlen. Man kann dort auf der Webseite die Formulare runterladen, wo man ankreuzen kann was gemacht werden soll. Ist eigentlich sehr übersichtlich.
Wenn man seine E-Mail-Adresse angibt und dazuschreibt, dass man die Untersuchungsergebnisse per Mail möchte, kriegt man die auch so (hat sie somit schneller als per Briefpost). Rechnung kommt dann separat per Post.
 
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talkingmonkey

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  • #10
Das Daumen-Drücken hat sich schon gelohnt, denn heute ist bereits der 2. Tag, an dem beide Katzen (!) wieder feste Würste kackern. Die Hoffnung steigt...in solcher Konstanz gab es das hier länger nicht mehr. Ich freue mich insgeheim schon auf Tage, an denen das Gesprächsthema Nr.1 nicht mehr die Konsistenz des Stuhlgangs der Katzen ist :yeah:
Wie dem auch sei, Dr. Wolz habe ich trotzdem bestellt, wie ich gelesen habe, kann man es auch prophylaktisch geben und es sicher mit zwei Katzen auch nicht schlecht so etwas im Haus zu haben. Barutzki hab ich auch mal gespeichert.

So, immerhin kann ich mich jetzt wieder uneingeschränkt der Arbeit fürs Studium zuwenden :verstummt:
 

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