Katze wieder rollig?

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Krähe

Krähe

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Ostfriesland
Guten Abend,

Unsere Minze hat ja schon ihre Vorgeschichte mit Rolligkeit nach ihrer Kastration - im Mai/Juni (genaues Datum habe ich jetzt nicht im Kopf) wurde sie bereits nachkastriert und hat dort ein paar versprengte Eistockzellen entfernt bekommen.
Aktuell sparen wir auf eine OP, bei der ihre Gebärmutter vollends entfernt wird.
Im Juli war sie noch einmal kurz rollig, was sich legte; seitdem herrschte hier Ruhe, endlich. Sie konnte wieder entspannen.

Nun verhält sie sich seit ein, zwei Tagen sehr auffällig und das beunruhigt uns.
  • Sie jault/schreit wieder sehr oft mit diesem typischen Gebrülle, das sie sonst nur beim Rollen hatte. Sehr unregelmäßig und über den Tag verteilt, aber nicht durchgehend am Stück wie es früher war
  • Sie legt den Schwanz beiseite und kauert sich mit dem Hinterteil hoch hin, wenn man sie am Rücken streichelt
  • Sie rollt wortwörtlich auf allen möglichen Möbeln und dem Boden, wenn sie uns/Shiva sieht - was sie selten macht, nur wenn man sie am Bauch kitzelt
  • "Ruft" den Kater und reibt sich sehr an ihm, mehr als sonst (Shiva ist kastriert, keine Sorge. Er besteigt sie auch nicht oder geht großartig drauf ein)
Die einzigen Merkmale, die sie vor der Nachkastra hatte und bisher noch nicht gezeigt hatten sind das Markieren und der Ausfluss aus dem Genitalbereich.
Wäre es möglich, dass sie wirklich rollt oder nur einfach einen kleinen Hormonschub, ggf. eine Verhaltensauffälligkeit hat, die ihre Ursache woanders findet?
Und ist das eher ein Zeichen, die OP weiter vorzuziehen soweit es uns möglich ist; kann es noch mit ihrer Gebärmutter und der Hormonproduktion zusammenhängen?

Wenn es relevant ist, habe ich zwei Aufnahmen von ihrem Herumrollen und Maunzen, das sie uns gegenüber macht. Wenn sie jault/schreit, tigert sie meist nebenbei durch die Wohnung, da ist es schwer direkt eine Aufnahme von ihr zu bekommen.

Gruß,
Krähe
 
A

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Hallo,

wurde die Gebärmutter bei der Nachkastra nicht sicherheitshalber mit entfernt?
 
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Hallo,

wurde die Gebärmutter bei der Nachkastra nicht sicherheitshalber mit entfernt?
Nein, wurde sie nicht. Das ist uns leider auch erst im Nachhinein erklärt worden, dass das die sinnvollere Lösung gewesen wäre.
Der TA, bei dem wir damals dafür waren, gehörte zu dem Tierheim wo Minze herkommt - dort wurde sie nach Absprache mit dem TH kostenfrei für uns nachoperiert, von einer Gebärmutterentfernung war leider nie die Rede bzw. es kam keine Empfehlung.
Die haben wir erst bei der Nachkontrolle bei unserer normalen Haus-TA erfahren.
 
Dann würde ich das doch mal veranlassen...
Da muss sie halt leider wieder in en OP, aber dadurch, dass sie ja scheinbar immernoch rollig wird, steigt ja auch das Krebsrisiko denke ich...
 
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Dann würde ich das doch mal veranlassen...
Da muss sie halt leider wieder in en OP, aber dadurch, dass sie ja scheinbar immernoch rollig wird, steigt ja auch das Krebsrisiko denke ich...
Mhm, das war auch unsere Angst. Ich kam auch erst durch das Forum dazu zu recherchieren, dass sie überhaupt so ein Krebsrisiko hat aufgrund ihres Alters & dass sie erst dieses Jahr kastriert worden ist😟 Daran denkt man als Frischling in der Haltung gar nicht so schnell.
Ich werde mich da mal mit unserer TA in Verbindung setzen. Kostentechnisch ist sie wirklich günstig & bevor die TA Kosten so steigen sollen, wäre das wohl die bessere Alternative.
Also scheint das wohl doch wieder ein Schub Rolligkeit zu sein, ach mensch...😕
 
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Das mit dem Schwanz zur Seite und Po hoch etc klingt schon sehr danach :/
Aber ich denke, eins, zwei Videos sind dennoch nicht verkehrt, wenn du da was hast.
 
Es ist jetzt eindeutig, sie hat über Nacht begonnen zu markieren und bezirzt den Kater. Heute Nachmittag macht die TA auf, dann ruf ich an und je nachdem ob es möglich ist, gehen wir heute hin zur Besprechung.
Finanziell ist die OP auch abgesichert, also wird es möglich sein sobald die TA Zeit hat - das freut mich, weil es für Minze auch so eine Belastung ist... selbst an die Fenster geht sie schon um rauszukommen und Shiva ist frustriert von ihren Anmachversuchen.
Und Minze wird es damit auch eindeutig besser gehen. Sie hat schon so eine beschissene Vergangenheit als Vermehrerkatze, da soll sie endlich Frieden finden dürfen.

Bezüglich der OP, wird so eine Gebärmutterentfernung als Kastra berechnet? Ich habe online nach Preisen gegoogled und werde nur auf Preise für Kastras hingewiesen, Gebärmutterentfernungs-OPs finde ich preislich keine Vergleiche.
Im Endeffekt ist der Preis auch "egal", aber ich weiß gerne was auf mich zukommt.

Einen Body werden wir dann auch besorgen, der Trichter war letztens Mal ein richtiger Reinfall - sie war wirklich nicht begeistert und musste 24/7 ihr Geschirr tragen, damit das Teil dranbleibt 😟
Wenn Jemand vielleicht noch einen OP-Body für eine kleine 4kg Katze hat, den er nicht mehr braucht & verkaufen will, würde ich den nehmen. Ansonsten schaue ich mal online/bei unseren Zoofachhandeln, was die haben.
 
Der Eingriff nennt sich Ovariohysterektomie (obwohl im eurem Fall der „Ovario“-Teil nicht mehr notwendig ist) und kostet nach der alten GOT im einfachen Satz 76,97€. Oben drauf kommen natürlich noch die Narkose, Medikamente, Verbrauchsmaterialien, etc.

Im Vergleich dazu kostet eine „normale“ Kastration nach der alten GOT im einfachen Satz 57,72€.
 
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Der Eingriff nennt sich Ovariohysterektomie (obwohl im eurem Fall der „Ovario“-Teil nicht mehr notwendig ist) und kostet nach der alten GOT im einfachen Satz 76,97€. Oben drauf kommen natürlich noch die Narkose, Medikamente, Verbrauchsmaterialien, etc.

Im Vergleich dazu kostet eine „normale“ Kastration nach der alten GOT im einfachen Satz 57,72€.
Ach das geht ja total, ich hatte jetzt mit Kosten im dreistelligen Bereich gerechnet - danke dir für die Info😄 Wir schauen mal, was da auf uns zukommt, die TA ist aber auch wirklich sehr human mit den Preisaufschlägen, sie nutzt auch den einfachen Satz.
 
  • #10
Am 25.11 ist der OP Termin, der Eingriff wird laut TA etwas größer. Aber wir freuen uns, dass es vorangeht.
Sie hatte uns gesagt, dass Minze bis dato die Pille kriegen könnte, hat aber im gleichen Atemzug davon abgeraten - und wir haben auch keine Pille mitgeben lassen. Deswegen gehe ich gerne zu ihr, sie ist ehrlich - und sagt aber auch, wenn eine Möglichkeit nicht wirklich die Lösung ist. Abgesehen vom Krebsrisiko will ich Minze nicht mit Medikamenten zuhauen nur weil es uns nerven könnte, dass sie rollig ist. Sofern sie nicht plötzlich dauerrollig wird & es in ein paar Tagen abklingt, ist die Pille auch nicht von Nöten.

Die TA ist auch sehr erstaunt darüber, dass sie schon wieder rollig wurde, aus dem Fenster ausbrechen wollte und Ausfluss hatte. Sie will auf jeden Fall bei der OP schauen, ob sie dafür einen Auslöser finden kann, wie z.B mehr Eistockgewebe.
Ich bin mal gespannt.
 
  • #11
Ausfluß ist doch aber nicht normal.
Hat sie das immer wenn sie rollg ist/war? Ich kenne das nicht.
 
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  • #12
Bei Katzen, die schon gerollt haben, finde ich es generell immer sinnvoll, bei der Kastra eine Total-OP machen zulassen, also mit Entfernen der Gebärmutter, weil dann ja doch das Risiko von Gebärmutterauffälligkeiten besteht (Entzündung, Vereiterung, Tumor).
Im TS wird das auch oft prinzipiell gemacht.

Versprengtes/übersehenes Eierstockgewebe wächst leider weiter, so daß nach der Kastra vorerst keine Rolligkeit auftritt. Das kann Wochen bis Monate, mitunter auch ein Jahr dauern, bis die Katze sich dann wieder zu Wort meldet.

Ich wünsche Euch, daß Ihr dann endgültig Ruhe habt.
 
  • #13
Ausfluß ist doch aber nicht normal.
Hat sie das immer wenn sie rollg ist/war? Ich kenne das nicht.
Ja, sie hatte das bisher eigentlich immer. Das war ein Punkt, weshalb die TA sie gerne grunduntersuchen würde.
Der Ausfluss ist aber relativ "gering", meist bleibt es bei einem "Glänzen" an der Scheide, aber ab und an hatten wir feuchte Flecken wo sie gesessen hat.
Eventuell kann es auch mit ihrer Harnwegsinfektion zusammenliegen, die sie vor einigen Monaten hatte - seitdem war es nicht mehr so stark.
Mich würde es nicht wundern, wenn da aber jedoch etwas Vaginales reingespielt hat, sie war mehrere Jahre unkastriert, dauernd rollig und öfters schwanger und hat geworfen. Leider haben wir auch erst bei ihrer letzten Rolligkeit erfahren, dass der Ausfluss nicht dazu gehört, weshalb er erst dann zur Sprache kam.

Bei Katzen, die schon gerollt haben, finde ich es generell immer sinnvoll, bei der Kastra eine Total-OP machen zulassen, also mit Entfernen der Gebärmutter, weil dann ja doch das Risiko von Gebärmutterauffälligkeiten besteht (Entzündung, Vereiterung, Tumor).
Im TS wird das auch oft prinzipiell gemacht.
Der TA vom TH hatte nur die Eierstöcke entfernt, soweit ich weiß ist das deren gängige Praxis. Als Laie stellt man das auch erstmal gar nicht infrage, weshalb die Rede von einer Total-OP auch erst aufkam, als sie im Sommer immer wieder rollig wurde.
Jetzt ist die Sorge natürlich groß von unserer Seite, dass da doch Etwas gefunden wird (sei es Krebs, eine Entzündung etc.) - ein wenig Schuldgefühl schwebt auch in der Luft, weil es doch noch gedauert hat, bis die OP zur Sprache kam.
Aber... jetzt findet sie bald statt und lieber jetzt als sie noch Jahre einem Risiko wie Krebs auszusetzen.

Versprengtes/übersehenes Eierstockgewebe wächst leider weiter, so daß nach der Kastra vorerst keine Rolligkeit auftritt. Das kann Wochen bis Monate, mitunter auch ein Jahr dauern, bis die Katze sich dann wieder zu Wort meldet.
Bei der letzten OP war laut dem TA Alles raus, er hatte uns ein paar Fotos gezeigt von den versprengten Gebieten, aber ja - den Verdacht des Nachwachsens liegt auch im Raum. Deswegen lieber Alles raus und Ruhe als jetzt wieder nur nach versprengtem Gewebe zu suchen...😬

Ich wünsche Euch, daß Ihr dann endgültig Ruhe habt.
Dankesehr... ich würde es mir auch für Minze wünschen, sie nimmt die Rolligkeit so mit. Wir haben unkastrierte Kater im Nebenhaus ,die markieren im Innenhof; gestern hat sie schon versucht aus dem Fenster abzuhauen (war aber gesichert). Jetzt halten wir die Fenster zu, die nach hinten rausgehen, damit sie ihre Ruhe hat. Wenn sie das dauernd wittert, wird sie total nervös und schläft kaum.
 
  • #14
@Krähe,
mach Dir keine Vorwürfe; Du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Ist eben einfach dumm gelaufen und nun kommt Ihr ja bald zur Ruhe.
Und als "normaler" Katzenhalter ist man ja kein Spezialist für so ein Spezialgebiet. Wenn ich mein Leben durchgehe, was ich mangels Wissen alles verbockt habe...
Jedenfalls ist es gut, daß Du so an dem Problem drangeblieben bist. :)
 
  • #15
So, ein kleines Update für den Faden. Eigentlich war der Termin am 25.11 gewesen, doch heute hat Jemand spontan abgesagt und die Praxis hat mir den Termin angeboten. Natürlich haben wir die Gelegenheit sofort ergriffen, je schneller, desto besser (und es ist noch vor der Kostenerhöhung, was uns finanziell auch hilft).
Zeitgleich mit der OP wird dann Blut abgenommen und ein Allergietest durchgeführt, da Minze sich trotz Cortisonspritze im September kurz darauf wieder die Beine wundleckt. Mittlerweile ist sie dabei so aggressiv, dass sie sich auch selbst beißt und ihre Beine/Bauchregion attackiert. Hoffentlich finden wir dann endgültig den Auslöser und können ihr damit helfen, umzugehen.
Heute Nachmittag um 15:30 Uhr können wir sie wieder abholen. Sie dazulassen fiel mir schwer, ich habe immer tierische Angst bei so etwas, aber ich vertraue der TÄ und ihrem Team.
Vorbereitet ist auch schon Alles für ihre Rückkehr und die Zeit die sie braucht, um die Narkose abzuschütteln. Laut TÄ wird der Eingriff um Einiges größer und anstrengender, umso wichtiger ist es, dass nachher Alles stimmt und Minze zur Ruhe kommen kann.
Mal sehen, wie ihr die Zeit mit Trichter dann gefällt. Ich freue mich schon auf das Protestgekotze wie beim letzten Mal 🤭😬
 
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  • #16
Hier sind Däumchen und Pfötchen für Minze gedrückt!🍀
 
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  • #17
Viel Glück. :)
 
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  • #18
Wir sind nun wieder da und Minze ist zuhause. Ich bin ehrlich, meine Gefühle gerade sind zwischen Enttäuscht, Traurig und Wütend. Nicht wegen unserer TÄ oder der OP, sie hat einen super Job gemacht & Minze geht es den Umständen entsprechend gut, sie muss nur noch richtig wach werden.
Aber... die Umstände und Alles, was sie uns erzählt hat löst das gerade in mir aus. Minze wurde vom TH Arzt kastriert, der einen Eierstock vergessen hatte zu entfernen. Unsere TÄ nannte das "menschliches Versagen auf Kosten der Katze" mit einem enttäuschten Tonfall, den ich total verstehen kann.
Fehler passieren, aber ehrlich gesagt muss ich mir gerade zusammenreimen, wie ein Tierarzt den zweiten Eierstock vergessen konnte. Laut TÄ hätte der total sichtbar sein müssen. Voller Follikel war der auch noch, also war sie sogar kurz vor der nächsten Rolligkeit.
Die Gebärmutter war vollkommen verdreht angewachsen und dreifach so dick, wie sie sein sollte. Laut ihr Diagnose Endometriose, entzündetes Gewebe hat sie auch gefunden überall. Dass der TA von der Nach-OP das übersehen hat, fand sie unglaublich. Weil es direkt in Sichtweite war, viel hatte sie nicht graben und suchen müssen...
u.A lautet ihre Theorie auch, dass dieses Gewebe und die Schmerzen für einen Zug beim Urinieren gesorgt haben muss, was ihre Unsauberkeit erklärt. Während der Rolligkeit hat sie ja religiös überall in die Wohnung uriniert und markiert... das muss so wehgetan haben für sie in der Zeit.

Minze geht es wie gesagt gut laut ihr. Sie ist taumelig und benebelt und muss bis morgen in der Box bleiben, aber die Narkose und OP hat sie gut überstanden. Aber sie war nicht kooperativ, als es darum ging sie zu narkotisieren 😬🙄 Typisch Prinzessin eben.
Haut- und Blutproben wurden ebenfalls entnommen und an das Labor entsendet. Am Freitag ist die Nachkontrolle, Fädenziehen müssen sie zum Glück nicht, weil die Naht innenliegend ist & die an den Beinen für die Hautproben sich selbst auflösen.
Besorgt bin ich dennoch immer, aber Shiva freut sich anscheinend sie wiederzusehen. Als sie weg war, hat er kaum gefressen (trotz verspäteter Fütterung und seinem Heißhunger), lag nur rum und wollte nichtmal auf uns reagieren. Jetzt wo sie wiederkam musste er sofort als Erstes durch die Gittertüre an ihr schnuppern und versuchen sie abzulutschen, das geht aber schlecht so🤭

Alles in Allem... weiß ich nicht ganz, was ich nun tun kann oder soll. Es macht mich wütend und traurig, dass sie sich damit so lange rumschlagen musste wegen einem "Fehler"... ich will es kaum so nennen, weil ich mir denke, dass ein TA wissen sollte dass ein Eierstock bei der Kastra nicht die korrekte Anzahl ist... naja... man kann Niemanden in den Kopf gucken und wer weiß, wie die Umstände waren. Vielleicht war der Andere versteckt oder so.
Ändern tut es an der emotionalen Lage gerade eher weniger. Meine Tiere bedeuten mir Alles und zu wissen, dass sie wohl fast durchgehend Schmerzen hatte, tut sehr weh.
 
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  • #19
Ich bin sprachlos.

Aber ich will mich jetzt einfach freuen, dass das Problem bei Minze jetzt so wie es aussieht vernünftig behoben wurde und sie jetzt heilen kann. :)
 
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  • #20
Wow...ich bin jetzt echt sprachlos und kann deine Wut vollkommen verstehen.

Aber, weisst du was....Minze und ihr habt es endlich geschafft. Endlich gibt es ein Happy End und ihr könnt positiv in die Zukunft blicken. Das sind im Moment die Dinge die zählen.

Und, super, dass ihr jetzt so ne tolle TÄ habt, die ihren Job versteht!👍

Dann.....ich würde ein paar Tage verstreichen lassen, im TH anrufen, und, die darüber informieren, was für ne Niete deren TA ist. Ich finde die sollten das wissen.

Fazit: Happy End ❤
 
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