Katze mit Allergie aufnehmen?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Lev

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Hiho,

nachdem ich mich gedanklich leider von dem Katzen-Trio das ich in einem anderen Thema erwähnt habe verabschieden musste, habe ich nun quasi die Wahl zwischen zwei Katerpaaren, leider viel mir das, von dem ein Kater eine Futtermittelallergie haben soll, besonders ins Auge. (Wieso eigentlich immer die Tiere, die irgendwas haben? :massaker:)

Die Tiere sind zwischen 7 und 10 Jahre alt geschätzt. Vorbesitzer machte/konnte da keine Aussage machen. Gnaaa
Der Bursche mit der Allergie hatte sich die Ohren krüppelig gekratzt (man sieht auch das hinter einem der Ohren etwas Fell fehlt vom kratzen). Erst vor kurzem hatte er einen Allergieschub und hat deswegen Cortison bekommen. Ob Tablette oder Spritze, weiss ich leider nicht.
Es soll nun besser sein und er wird grade auf hypoallergenes Futter umgestellt. Die Kater sind noch nicht lange dort.

Milben sollen es nicht sein, welche die Kraterei verursachen. Kann man das wirklich einfach so nun sagen, wenn der letzte Schub noch gar nicht so lange her ist und Coritson gegeben wurde? Ich fürchte mich nun vor Futtermilben. Schließlich verfüttern der Verein aus Kostengründen auch viel Trockenfutter. Nicht ausschließlich, aber ich habe bisher bei keiner Katze dort kein Trockenfutter rumstehen sehen. Oder würden die sich anders bemerkbar machen? Wäre natürlich auch argh schwierig wenn es am Ende gar eine Hausstauballergie hat. Ich bin ein Wisch- und Staubwischmuffel, der viel Stoffzeug in der Einrichtung hat, wo sich das Zeug natürlich verbreiten kann.

Ein Bluttest wurde nicht gemacht, da der Sonnlos wäre. Beim lesen deckt sich diese Aussage anscheinend mit den Erfahrungen von ein paar Usern hier. Jetzt steht hier schon ein Futtervorrat für 1,5 Monate an 400g Dosen rum (Grau, Catz finefood usw.), für zwei Katzen. Bei den hypoallergenen Futtersorten, die es so in den üblichen Tiershops gibt, mach ich mir gedanken wegen der Zusammensetzung des Futters, zudem ich da irgendwie wenig bis gar keine 400g Dosen sehe. Ich wollte ja 'gutes' Futter füttern und keinen 'Müll'. Nur Vet-Concept würde auf dauer gefühlt zu einseitig finden.

Jetzt schwebte mir Ausschlussdiät vor, sprich Känguru von Vet-Concept besorgen und dann einfach ausprobieren? Wenn das Cortison raus aus dem Körper ist. Ob es an einer Fleisch oder Getreidesorte liegt? Was ist, wenn dies keine klaren Ergebnisse bringt? Wie sieht es aus, wenn der Kater trotzdem weiter allergisch auf Futter reagiert, wo das Zeug nicht drin sein soll?
Und wo bekomm ich allergenfreie Leckerlies her? Ein bisschen 'verwöhnen' möchte man ja schon.

Barfen wollte ich eigentlich nur ab und zu über FC, da die Kapazitäten meines Tiefkühlers beschränkt sind und ich zugebe, das mich das Einlesen und die Rechner, die ich nun so gesehen habe, etwas überfordern. Einfach sich von irgend Jemanden ein Rezept 'abgucken' bzw. mehrere, soll man ja auch nicht machen, wenn ich mich nicht verlesen habe. Jede Katze ist ja auch anders von der Aktivität, Größe, Gewicht, Bedürfnisse. Hat vermutlich damit zu tun und das sich andere eben die Arbeit mit ihren Rezepten gemacht haben... oder?

Jemand Ideen? Oder soll ich aufgrund meiner vielen Bedenken mich doch Gedanklich mit dem 'gesunden' Katzenpaar versuchen anzufreunden.

Gruß Lev
 
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Paty

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Ich habe hier einen 9 jährigen Allergiekater. Samson, mein Roter

Er ist munter und gesund, hat allerdings manchmal richtige Schübe.

Futtertechnisch ist er soweit gut eingestellt und wir brauchen auch kein spezielles Allergiefutter (wir füttern hauptsächlich Grau, die getreidefreien Sorten und noch ein paar Sorten anderer Marken.) Dann gibt es noch regelmäßig Frischfleisch was auch sehr gut vertragen wird und ab und an auch BARF.

An Leckerlies gibt es hier Trockenfleisch, Sanabelle Leckerlies getreidefrei, diese Cosma oder Thrive Leckerlie (gefriergetrocknetes Fleisch) und erstaunlicherweise werden die Stängelchen von der Norma sehr gut vertragen.

Man muss aber erstmal wissen was für eine Allergie es ist, da sind ja zig Sachen möglich und daher halte ich eine Auschlussdiät schon für sehr sinnvoll.
Meist ist es ein Hauptauslöser.
Klar kann es immer wieder passieren dass man eine neue Sorte versucht und darauf hin mit einem Schub oder Durchfall reagiert wird aber das ist auch kein Drama.

Die Schübe sind immer sehr unschön, dann fängt er an zu kratzen usw. - ich versuche dann diese Schübe mit Schonkost abzufangen und wenn gar nichts mehr hilft braucht er doch seine Kortisonspritze. Das mit den Schüben kommt bei uns allerdings eigentlich nur im Sommer vor wenn er draußen ist. (Keine Ahnung was er frisst und/oder auf was er draußen allergisch reagiert)

Mit der Zeit findet man sich rein was sie vertragen und was nicht. Ich finde es jetzt nicht so schlimm dass ich einen Allergiekater habe.
 
Momodu

Momodu

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Duke, unser 7jähriger Ragdollkater, reagiert allergisch auf ein bestimmte Art Futtermilben. Das äussert sich bei ihm mit Erkältungssymptomen, verstopfte Nase, Niesen, Husten.

Ein Bluttest kann sinnvoll sein. Dafür darf aber vorher kein Cortison verabreicht worden sein. Der Tierarzt kann dir sagen, wie lange man jetzt mit einem Test warten müsste . Ich hab das so verstanden, dass schon Cortison gegeben wurde?

Bei,Duke wurde zunächst ein allgemeiner Test gemacht. Der unterscheidet grob auf Staub, Milben und Pollen. Nach Reaktion wird dann in der Richtung genauer differenziert untersucht, in der sich die Reaktion gezeigt hat.Das kann man bei dem Allergietest so in Auftrag geben. Wird im Labor gemacht.
 
Lev

Lev

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Mir wurde gesagt, es wurde kein Bluttest gemacht. Entsprechend wunder ich mich eben, wie die sich so sicher sein können, das es keine Milben sind, welche das Kratzen verursachen. Kann man sowas noch anders testen, als über ein Blutbild, wogegen die Katze allergisch ist? Irgendwie beschleicht mit das Gefühl, das nur geprüft wurde, ob das Tier Hautmilben hat und man deswegen die Milben ausschloss.

Wegen eines Schubes vor wenigen Tagen, gab es Cortison ja.

Jetzt wird grade auf hypoallergenes Futter umgestellt. Entsprechend gehe ich davon aus, das auch noch nicht klar ist, ob das hypoallergene Futter auch vertragen wird. Als ich fragte, welches ich dort im Fall, das ich mir für die Katzen entscheide nehmen kann/soll/herbeziehen, wurde mir nur gesagt dass das in allen Futtershops ja Angeboten wird, nur halt etwas teurer ist.

Hier habe ich nun auch gelesen, das manche hypoallergenen Futter vertragen werden, andere nicht. :massaker: Dort geht man wohl davon aus, dass das egal ist, solange es als hypoallergen gilt.

Im Moment lese ich raus, das ich dort quasi die Katze im Sack kaufen würde und dann selbst rausfinden darf, wogegen der Kater allergisch ist und wie schlimm die Sache wirklich ist? :dead:

Wenn man Cortison geben muss, gut die Tabletten sind nicht so teuer, doch würde ich wirklich gerne darauf verzichten, einer Katze das Zeug zu geben, auch wenn es nur nach Bedarf dann wäre, im Ernstfall, wenn sonst nichts mehr hilft. Es 'kaschiert' mir zu viele andere Krankheitsymptome... wie Fressunlust, Athrose... und Gesund ist auch anders, dann sind pro Jahr bei 'alten' Katzen Blutbilder nicht schlecht, für den Gesundheitscheck. Die werden dann ja auch verfälscht. Meine ehemalige Katze bekam in ihren letzten 1-2 Jahren Cortisontabellten. Mit dem Zeug wollte ich so schnell eingentlich nicht noch einmal zu tun haben. Klar, man muss es bei Allergien vermutlich nicht Dauerhaft geben, sondern nach Bedarf... trotzdem.
 
Momodu

Momodu

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Es gibt so viele nette Katzen im Tierheim, von denen bestimmt viel dringend ein schönes Zuhause suchen.
Wenn du nicht unrettbar verliebt bist, würde ich viellei ht nochmal schauen, oder auch hier übers Forum suchen.
Ich finde den Informationsfluss da jetzt nicht so toll:(
 
Yim

Yim

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Jemand Ideen? Oder soll ich aufgrund meiner vielen Bedenken mich doch Gedanklich mit dem 'gesunden' Katzenpaar versuchen anzufreunden.
Gruß Lev

Es könnte teurer sein, da man nur bestimmtes Futti füttern kann, und tierärztliche Leistungen in Anspruch nehmen muss, die bei einem gesunden Tier nicht anfallen und aufwendiger um die Allergenkarenz zu gewährleisten und sich in die Thematik einzuarbeiten. Aber je aufgeklärter man ist, desto eher weiß man auch, auf was man sich einlässt, auf der anderen Seite wächst man da auch rein, man muss dann aber auch dahinterstehen und sich die Mühe machen.
In deinem Beitrag liest man das aber schon raus, unsere Glücksi ist auch ein Allergiker mit Unverträglichkeiten und ich würde sie immer wieder zu uns nehmen. Wir wussten auch am Anfang als wir sie geholt haben gar nichts davon, aber wenn man erstmal weiß, gegen was die Katze allergisch/unverträglich ist, bekommt man es gut in den Griff.
Unverträglichkeiten bei Katzen auf Futtermittel sind gar nicht so selten, Allergien sind auch im kommen, selbst wenn du gesunde Katzen holst bist du davor nicht gefeit.

Hausstaub kannst du so erstmal nicht ausschließen, Rückschlüße auf Umweltallergien ohne es getestet zu haben sind erst möglich wenn man die Lebensumstände der Katze beobachten kann. Da kannst du mal bei nem TA fragen, wie Häufig das bei überhaupt vorkommt. Aber mit Tieren im Haushalt ist man eh häufiger am Saugen und Putzen, allein schon wegen den ganzen Haaren, das kostet dann nicht mehr soviel extra Mühe, wenns das seien sollte.

Vet-Concept Känguru bietet sich an, bestell aber nicht zu viel, es kann sein dass sie es nicht essen mag. Vet-Conzept hat ja online diese Formular, das ein Tierarzt unterschreiben muss, damit du an manche Futtermittel rankommst, lass dir das direkt von der Tierheim-TA unterschreiben, dann hast du das schon mal. Dann würd ich auch eher mit Pferd starten.

Ausschlußdiäten sind immer einseitig, das haben die im Kern so an sich. Wenn Känguru passt, bleibt man da auch erstmal ne Weile dabei. Davon nimmt die Katze erstmal keinen Schaden, an erster Stelle steht das Abklingen der Symptome.
Im Fressnapf habe ich auch schon Känguru- und Pferdetrockenfleisch ohne Zusätze gesehen. Kam bei uns aber leider nicht so toll an.

Liebe Grüße
 
Rickie

Rickie

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Wir haben eine Katze mit Allergie aufgenommen, Prissy war damals fast 10 Jahre alt, brauchte regelmaessig Cortisonspritzen, Vit. B Komplex und AB.
Bevor wir sie aufnahmen, war sie fast 6 Jahre im Heim, oftmals aber auch bei unserer damaligen TAin, die ueber diesen Zeitraum versucht hat, mittels Auschlussdiaet den Verursacher herauszufinden. Da nichts half, wurde auf Schimmel/Schimelsporen getipp, zumal wir damals im subtropischen Sumpfklima wohnten.
Nach unserem Umzug nach D war die Allergie schlagartig verschwunden, also lag tatsaechlich am Klima.

Milbenkot istin der Tat ein sehr haeufiger Ausloeser, weshalb ich Trockenfutter kategorisch weglassen wuerde, denn der ist immer im TroFu.
Auch gefluegelhaltige Futtersorten sind ein haeufiger Ausloeser, wenn das Gefluegel mit Fuessen und Federn verarbeitet wurde.
Es muss halt herausgefunden werden.

Unsere Katze brauchte jahrelang Cortison, jetzt ist sie wie neugeboren.
Ich moechte weder zu- noch abraten, die Katze zu adoptieren, wir haben es nie bereut, aber es ist schon eine gewise Herausforderung, auch finanziell.
 
S

Starfairy

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Ich habe wegen meiner Katze mit Futterunverträglichkeit mit dem Barfen angefangen.
Meine Raya bekam auf Fertigfutter oft flüssigen Durchfall. Ausserdem hat sie eine Muskelschwäche in der Hinterhand, die auch den Darmreflex betrifft. Wenn sie schläft, verliert sie ab und zu etwas Kot.
Mit dem flüssigem Durchfall lag sie dann in einer Kotlache. Und hat das nach dem Aufwachen natürlich absolut überall verteilt.
Da war ich mit den Nerven teilweise schon total runter.

Nach der Umstellung auf Barf war der Durchfall schlagartig weg, sie verträgt jedes Fleisch und jedes Supplement. Irgendwas im Fertigfutter muß der Auslöser gewesen sein.
Das Suchen nach der Ursache oder dem Auslöser kann durchaus äusserst mühsam sein.

Allerdings möchte ich dem Kater die Aussicht auf ein Zuhause nicht vermiesen. Nur solltest du halt wissen, das es u.U. nicht so einfach wird.

Wegen den Milben, ich vermute mal, das die Ohrmilben ausgeschlossen haben, weil die Kratzerei ja hauptsächlich die Ohren betrifft, wäre das ja schon möglich gewesen. In Richtung Allergie suchen die ja gar nicht.

Hat der Kater denn überhaupt schon mal hochwertiges Futter oder Futter mit einer Proteinquelle bekommen? Vermutlich nicht.
Wenn er bisher nur Trockenfutter und vielleicht Schrottfutter bekommen hat, kann auch die Umstellung auf entsprechendes Futter oder auf die Ausschlußdiät recht nervenzehrend werden.
 
Lev

Lev

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Danke für die vielen Informationen.

ich hab' mich mit meiner Tierärztin ausgetauscht und auch die sagte, es kann ziemlich teuer werden, grade wenn die Auslöser nicht klar bekannt sind.

Sie gab mir mal einen groben Fahrplan, was man machen könnte.

Ich hab dem Verein jetzt geschrieben, das ich mir bis kommenden Monat noch Zeit lasse, mich für oder gegen Tiere von ihnen zu entscheiden.

Einerseits fühle ich mich mies, so wegen der Allergie 'herum' zu machen. Er ist ja jetzt nicht tödlich krank oder so, andererseits bin ich finanziell zum ersten Mal auf einem Stand, bei dem ich nicht jeden Cent dreimal herum drehen muss. Da wollte ich mich nicht sofort wieder hin begeben.

Wenn ein bereits vorhandenes Tier krank wird (wurde meine Katze auch), dann ist dem eben so, dann dreh ich auch gern wieder den Cent dreimal um oder vier mal. Sich aber ohne 'Not' da eventuell direkt wieder hin zu begeben ist eben eine andere Sache für mich.

Und ja, die Tiere haben sehr wahrscheinlich ihr ganzes Leben bisher nur Schrottfutter bekommen. Barfen möchte ich aus diversen Gründen nach wie vor eigentlich nicht.


Gruß Lev
 
Daisy

Daisy

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  • #10
Meine Mira hat eine Fischallergie. Sobald sie Fisch frisst kratzt sie sich wund. Mira bekam früher auch Cortison. Seit Anfang d. J. wurde Mira auf Aboquel eingestellt. Sie verträgt es super, keinerlei Nebenwirkungen. Zur Zeit ist sie seit fast 3 Monaten beschwerdefrei. Werde jetzt langsam anfangen die Tablettengabe zu reduzieren.
Für mich wäre eine Allergie kein Ausschlussgrund. Sobald man weiß um welche Allergie es sich handelt ist es leicht in den Griff zu kriegen. Die Tabletten werden auch von der Krankenkasse bezahlt.
 
Lev

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  • #11
Noch einmal vielen Dank' an alle, für die vielen Informationen und Berichte.

Es hat mir wirklich geholfen eine Entscheidung zu treffen die dann auf: '*Pieeeppp* drauf, wird schon irgendwie und wenn ich dann dafür am Ende doch noch barfen 'muss'!" geendet hatte, bevor mir das Schicksal reingegrätscht ist. Die beiden Kater verstehen sich laut, vor kurzem aktuallisierter Vereinswebseite nicht (mehr) und wurden getrennt.

Ich schau mich jetzt in anderen Tierschutzvereinen nach einem Katzenpaar um. Sollte zufällig wieder eine Futtermittelallergie mitspielen, wird wird diese kein so großes Thema mehr sein und man würde mich vermutlich anschließend im Barfbereich, des Forums lesen. :grin:

Gruß Lev.
 
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