Katze abgeben nach Todesfall

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jessi92

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Hallo liebe Katzenliebhaber,

ich fühle mich gerade bisschen überfordert, traurig und suche Rat unter Gleichgesinnten.

Lebte bisher mit meiner Mutter und einer Katze (2 1/2 Jahre) zusammen in einer 3-Zimmer-Wohnung mit Balkon. Jetzt ist meine Mutter leider viel zu früh Anfang des Jahres verstorben, die Katze noch bei mir.

Anfang nächsten Monats ziehe ich um, da ich mir die größere Wohnung alleine nicht mehr leisten kann. Ab Februar heißt es dann: 1-Zimmer-Wohnung ohne Balkon. 35 Quadratmeter. Tagsüber bin ich arbeiten, meine Mutter nicht mehr da als Gesellschaft für die Katze.
Die Katze liebt es, auf dem Balkon mit Katzengitter zu sitzen. Sie liebt es auch, durch die Wohnung mit ihren Spielzeugen zu sprinten. All das wird in der neuen Wohnung nicht bzw. nur beschränkt möglich sein. Ich wäre bereit, Fensterbalkone, Kletternöglichkeiten an den Wänden, etc. anzubringen, damit es der Katze auch da gut geht.

Dennoch überlege ich nun schon ganze Zeit, mit extrem schweren Herzen, ob es nicht besser ist, ein neues Zuhause für sie zu suchen. Vielleicht mit einer weiteren Katze (mal ausprobieren). Natürlich hänge ich sehr an dem Tier, zumal auch viele Erinnerungen an die Zeit mit meiner Mutter dran hängen, doch hier geht es ja letztlich um das Tierwohl und nicht mein eigenes.
Ich habe aber Angst, dass es ihr in einem neuen Zuhause nicht wirklich besser geht. Oder dass sie gerne bei mir bleiben möchte. Sie ist eine ziemlich ängstliche Katze und braucht lange, bis sie auftaut. Wir haben sie damals aus sehr schlechten Verhältnissen adoptiert (dreckiger Bauernhof mit viel zu vielen Tieren, viel zu früh von der Mutter getrennt etc.).

Ich habe bereits einen Aushang vorbereitet, möchte aber auf den richtigen Menschen warten. Es soll nicht einfach "irgendwer" sein. Und ich möchte auch, dass die Möglichkeit besteht, dass das Tier zurück zu mir kommt, falls es mit der neuen Umgebung gar nicht funktioniert.

Gibt es hier jemanden, der schon einmal Ähnliches durchlebt hat?

Zusätzlich zur Trauer bzgl. des Todes meiner Mutter kommen noch die Gedanken und Sorgen über die Katze hinzu. Ich vermisse sie jetzt schon, dabei ist sie noch bei mir...

Habt ihr ein paar helfende Worte für mich?

Liebe Grüße
Jessica
 
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Der Katzendiener

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Hallo und Willkommen im Forum.
Mein Beileid zu Eurem Verlust!
Wenn du das Kätzchen wirklich abgeben musst, haben wir hier im Forum den
Tierschutz/ Notfellchenbereich, dort könntest du ein Gesuch erstellen und mit ein paar mehr Informationen und
vielleicht auch Fotos, ergibt sich vielleicht was!

LG Henry
 
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Capella

Capella

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Oh, was für eine traurige Situation und was für eine schwierige Entscheidung. Mein Beileid. Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Kraft.

Den ganzen Tag alleine in einer 35 qm Wohnung ist wahrscheinlich wirklich nichts für so eine doch noch relativ junge Katze, vor allem, wenn du sagst, dass sie sowohl den Balkon als auch den Platz und die Bewegungsfreiheit jetzt sehr genießt. Auf der anderen Seite sagst du aber ja, dass sie bei euch aufgewachsen ist. Du bist also wahrscheinlich schon ihre wichtigste Bezugsperson, jetzt, wo deine Mutter nicht mehr lebt. Im Endeffekt kann dir die Entscheidung niemand abnehmen. Du kennst die Katze am besten. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, probiere es doch, sie mitzunehmen. Auch eine kleine Wohnung kann man ja für eine Katze spannend gestalten, z.B. mit Catwalks an den Wänden und einem Fensterbalkon. Und wenn du dann ein paar Monate nach dem Umzug merkst, dass sie sich in der kleinen Wohnung echt nicht wohlfühlt, suchst du dann ein gutes Zuhause für sie.
 
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ciari

ciari

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mein aufrichtiges mitgefühl, es tut mir sehr leid, dass du deine mutter so früh verloren hast.
herz und kopf
kopf sagt, du solltest der kleinen ein zuhause suchen.
herz schreit hier regelrecht "nein"

es ist eine wirklich schwierige entscheidung. 35 qm sind arg wenig, denn ich denke eig an eine kumpeline...
das tierschutzgesetz sagt, 25 qm für 2 katzen. das empfinde ich tatsächlich als absolutes no go.
puh, ich beneide dich nicht um deine momentane situation.

ist es evtl möglich eine größere wohnung anzumieten, so dass du deiner kleinen eine kumpeline aussuchen kannst?
den balkon finde ich jetzt nicht sooo sehr das problem wenn du fenster vergitterst, evtl sogar einen fensterbalkon anbauen darfst.

wie ist die kleine denn drauf? sehr hüpferig oder ein ruhiger vertreter ihrer art?
 
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Frollein_S

Frollein_S

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Mein Beileid zu deinem Verlust und der Situation, in der du nun steckst. 😔

Bestünde die Möglichkeit auf Freigang in der neuen Wohnung?
 
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Yarzuak

Yarzuak

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Mein Beileid zu deinem Verlust...

Es ist eine schwierige Situation. Anbetracht dessen, dass sie nebst anderer Widrigkeiten zu jung ist, um ihr Leben ohne Artgenossen zu verbringen, würde ich ihr wohl ein neues Zuhause mit kätzischer Gesellschaft suchen...

Ich habe aber Angst, dass es ihr in einem neuen Zuhause nicht wirklich besser geht. Oder dass sie gerne bei mir bleiben möchte. Sie ist eine ziemlich ängstliche Katze und braucht lange, bis sie auftaut. Wir haben sie damals aus sehr schlechten Verhältnissen adoptiert (dreckiger Bauernhof mit viel zu vielen Tieren, viel zu früh von der Mutter getrennt etc.).

Ich habe bereits einen Aushang vorbereitet, möchte aber auf den richtigen Menschen warten. Es soll nicht einfach "irgendwer" sein. Und ich möchte auch, dass die Möglichkeit besteht, dass das Tier zurück zu mir kommt, falls es mit der neuen Umgebung gar nicht funktioniert.

Gibt es hier jemanden, der schon einmal Ähnliches durchlebt hat?
Ich habe selbst soetwas noch nicht durchmachen müssen, kann mir aber sehr gut vorstellen, wie es sein könnte. Niemand kann gut genug für meine Süßen sein.
Ich kann dir aber wohl von der anderen Seite berichten, denn wir haben eine Katze aus einem Privathaushalt übernommen. Ich habe zuvor mit der ehemaligen Besitzerin telefoniert. Sie wollte gern wissen, warum wir Katzen wollen und warum es Mimi sein sollte. Nun, offenbar wurden meine Antworten sehr positiv aufgenommen, denn sie machte einen Zeitpunkt aus, um Mimi abzuholen.

Wir kamen in die Wohnung und Mimi saß schon in einer Transportbox. Sie roch nach Urin, speichelte und schrie, war völlig verängstigt.
Die Dame sagte: "Ich musste hier vorher etwas erledigen und dafür musste sie in die Box... Sie ist nun natürlich nicht sehr ansehnlich... Wollen Sie sie trotzdem noch...?"
Are you kidding me? 🤯
Da war dieses arme, ängstliche Würmchen in einer Box und schrie vor Angst und speichelte vor Stress. Ich wollte bloß das Geld übergeben und schnell abhauen, damit Mimi schnell dort raus konnte.

Natürlich kann man Menschen nur vor den Kopf schauen. Und natürlich kommen Gedanken auf wie "Wie wird es ihr woanders gehen? Was ist, wenn sie es dort nicht so gut hat, wie hier?"
Was ist aber mit den anderen Fragen?
"Was ist, wenn es ihr woanders besser geht?" Und es bliebe ihr aus eigenem Zweifel verwehrt?

Aus meiner Position heraus kann ich sagen: wir lieben sie. Über alles. Wir haben mit und ohne Unterstützung so viel für sie getan, weil sie mit so vielen gesundheitlichen Baustellen, die uns verschwiegen worden sind, daherkam. Sie hat einen so tollen Charakter, der sich nach und nach bis zum völligen Aufblühen zeigte.
Uns wurde gesagt, sie sei ängstlich und würde sich bei Besuch verkriechen und würde nicht mehr gesehen, solange die Menschen da sind. Das ist bei uns überhaupt nicht so. Sie ist zurückhaltend - mehr auch nicht.

Niemals würden wir die kleine Maus hergeben - es sei denn, es ginge ihr bei uns aus irgendwelchen Gründen nicht gut und sie könnte nicht mehr ihr schönstes Leben leben. Das ist es, was hier angestrebt werden sollte. Und so wie es nach deiner Beschreibung klingt, ist dies derzeit bei dir nicht möglich 😕
 
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Kyano

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Hallo Jessica,

herzliches Beileid zum Tod deiner Mama, ich weiß wie weh das tut und verstehe gut wie du dich gerade fühlst.

Was die Katze betrifft hab ich so etwas noch nicht durchlebt bzw. nur so ähnlich. Wir sind umgezogen in eine Dachwohnung und unser Freigänger hätte das nie mitgemacht. Er lebt aber bei meiner Tochter und ich sehe ihn immer noch ab und zu.

Ich wäre bereit, Fensterbalkone, Kletternöglichkeiten an den Wänden, etc. anzubringen, damit es der Katze auch da gut geht.

Fensterbalkone wären super (solltest du aber abklären mit dem Vermieter) und innerhalb der Wohnung genügend Klettermöglichkeiten (Catwalk) fände ich schon wichtig.
Freigang ist keine Option in der neuen Wohnung? Das wäre natürlich schön.

Ich sehe es wie @Capella und würde sie mitnehmen, sie hängt ja auch an dir und falls sie wirklich nicht klar kommt/unglücklich ist kannst du immer noch entscheiden ihr ein neues Zuhause zu suchen. Du musst eben gut darauf achten ob sie sich nach dem Umzug (und der Eingewöhnung) ungewöhnlich verhält (anders als du sie kennst).

Vermisst sie deine Mutter? Vermutlich schon denn sie war ja viel mit ihr zusammen.

Ich wünsche dir und deiner Katze alles Gute🍀🍀
 
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Ronjakatze

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Erstmal, es tut mir sehr leid...
Die Mieze...
Ich würde für Abgabe plädieren, auch wenn es dir garantiert sehr, sehr schwer fallen wird.
Eine junge Katze, eh ohne Sozial-Partner und jetzt die "Verschlechterung" auf eine 35 qm Wohnung, ohne Balkon und "Rennstrecke".
Das kann man auch mit Cat-Walks und ähnlichem nicht wirklich ausgleichen.
Zudem ist sie dann  wirklich den ganzen Tag alleine ist, deine Arbeitszeit, dazu die Fahrtzeit hin und her,
Und du musst sicher auch mal einkaufen, zum Arzt, u.ä.
Auch das sind weitere Zeiten, die sie alleine sein muss.
Das sind am Tag sicher 9 Stunden, manchmal sogar mehr...
Wenn es ein älteres Tier wäre, wie mein jetzt 13jähriger Felix, würde ich es versuchen, aber bei einer 2,5 jährigen...Nein.
Ich würde hier im Forum ein Gesuch aufgeben oder um Vermittlungshilfe bitten, dann kannst du sicher, das sie in wirklich gute Hände kommen würde.

Aber egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Kraft für die nächste Zeit !
 
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Lila1984

Lila1984

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Erstmal, es tut mir sehr leid...
Die Mieze...
Ich würde für Abgabe plädieren, auch wenn es dir garantiert sehr, sehr schwer fallen wird.
Eine junge Katze, eh ohne Sozial-Partner und jetzt die "Verschlechterung" auf eine 35 qm Wohnung, ohne Balkon und "Rennstrecke".
Das kann man auch mit Cat-Walks und ähnlichem nicht wirklich ausgleichen.
Zudem ist sie dann  wirklich den ganzen Tag alleine ist, deine Arbeitszeit, dazu die Fahrtzeit hin und her,
Und du musst sicher auch mal einkaufen, zum Arzt, u.ä.
Auch das sind weitere Zeiten, die sie alleine sein muss.
Das sind am Tag sicher 9 Stunden, manchmal sogar mehr...
Wenn es ein älteres Tier wäre, wie mein jetzt 13jähriger Felix, würde ich es versuchen, aber bei einer 2,5 jährigen...Nein.
Ich würde hier im Forum ein Gesuch aufgeben oder um Vermittlungshilfe bitten, dann kannst du sicher, das sie in wirklich gute Hände kommen würde.

Aber egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Kraft für die nächste Zeit !
Ich sehe das genauso. Natürlich verstehe ich, wie furchtbar das für dich sein muss, und es tut mir schrecklich leid, dass deine Mutter gehen musste. Ich bin jetzt trotzdem mal ganz rational und argumentiere ganz im Sinne der Katze: Das geht auf gar keinen Fall. Eine junge Katze ohne Partner auf 35 qm und bei jemandem, der den ganzen Tag arbeiten ist. Das wäre aus meiner Sicht wirklich wirklich schlimm für sie. Wäre der Hintergrund nicht so traurig, würde dir hier jeder dazu raten, deiner Kleinen ein neues Zuhause zu suchen - da bin ich sicher, da das in anderen Threads genau so der Fall war. Und natürlich hängt sie an dir - aber sie wird sich auch an neue Menschen gewöhnen, da bin ich ganz sicher. Ich sehe das immer wieder an meinen Pflegekatzen, die natürlich nach einer gewissen Zeit an mir hängen, dann aber auch ihre neue Familie lieben lernen - ja, auch die (sehr) schüchternen.

Du könntest dich an einen Tierschutzverein wenden, die dich bei der Vermittlung beraten und unterstützen könnten. Dann hättest du vielleicht ein bisschen mehr Sicherheit und ein besseres Gefühl.

Und noch eine Idee, auf die du aber wahrscheinlich ohnehin schon selbst gekommen bist: Kannst du dir vorstellen, in einer WG zu wohnen? Dann wäre mehr Platz da und du könntest ihr eine Freundin holen.
 
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Talamestra

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Ich hatte die gleiche Situation... kurz und knapp. Die Katze ist zu mir gezogen und bis zu ihrem Tod bei mir geblieben.

Das war ich meiner Mama und der Katze schuldig.....
 
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Bambino

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  • #11
Ich hatte die gleiche Situation... kurz und knapp. Die Katze ist zu mir gezogen und bis zu ihrem Tod bei mir geblieben.

Das war ich meiner Mama und der Katze schuldig.....
Kann man zwar so machen, aber dann sollte man auch alle notwendigen Register ziehen: Kumpeline für die Katze, entsprechend große Wohnung, ggf. WG. Denn ein nicht artgerechtes, einsames, reizarmes Katzenleben ist man einem Tier nicht "schuldig", das tut man einem Tier höchstens an. Liebe kann auch Loslassen heißen.
 
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Capella

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  • #12
Das war ich meiner Mama und der Katze schuldig.....
Na ja. Man ist es der Katze schuldig, ihr das bestmögliche Leben zu ermöglichen. Und das kann eben auch heißen, sie abugeben, wenn man keinen Platz und keine Zeit hat.
 
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Lila1984

Lila1984

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  • #13
Kann man zwar so machen, aber dann sollte man auch alle notwendigen Register ziehen: Kumpeline für die Katze, entsprechend große Wohnung, ggf. WG. Denn ein nicht artgerechtes, einsames, reizarmes Katzenleben ist man einem Tier nicht "schuldig", das tut man einem Tier höchstens an. Liebe kann auch Loslassen heißen.
Genau das. Kann mich nur anschließen.
 
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