Katze, 11 Jahre, Humpeln links

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

MuffinMann

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Hallo,

bereits vor einem Jahr fiel mir bei meiner Katze, damals 10 ein ganz ganz leichtes Humpeln auf. Im Prinzip ging der Kopf beim Auftreten mit der rechten Pfote ein winzig kleines Stück tiefer. Es war so minimal, dass ich sehr lange dachte, dass ich verrückt werde. Kein anderer konnte es sehen. Da ich allgemein sehr ängstlich bin, schob ich das immer auf meinen Stresslevel. Es sah schließlich auch niemand anderes.
Das ging soweit, dass ich mir periodisch Aufnahmen in Zeitlupe ansah, auch da, fiel mir dann letztenendes selber nie etwas auf.
Anfang diesen Jahres, im Februar, oder Ende Januar, wurde ich etwas misstrauischer. Ich hatte das Gefühl etwas zu sehen bei neueren Aufnahmen. Dann sah es auch endlich mein Bruder ("ganz minimal").
Mitte Februar kam sie dann nach einem Kampf stark humpelnd nach Hause. Nach 15 Minuten legte sich wieder alles. Wir gingen trotzdem zum Tierarzt.
Sie wurde abgetastet, folgender Befund:
-Linker Ellbogen war ihr unangenehm (ich war dabei und bemerkte davon nichts).
-Kniescheiben etwas berührungsempfindlich, aber das wäre bei dem Alter normal und hätte keinen wirklichen Krankheitswert

Ansonsten wäre alles in Ordnung. Die Tierärztin ging trotz voranggegangener Beschwerden von einer Weichteilverletzung aus. Ich bestand auf ein Röntgen beider Ellenbogen.

Nun fand sich im rechten (also im anderen Ellenbogen, mit dem sie keine Probleme hat) eine minimale Arthrose. Ich habe die Bilder selber gesehen. Es waren nur ganz feine erste Wucherungen am Gelenk "links und rechts" zu sehen, also da wo der Bewegungsradius aufhört. Der Raum im Gelenk war normal.

Man sagte mir, das wäre ein Zufallsbefund. Ich sprach mit dem Chefarzt. Er wusste nichts von der vorherigen Besprechung und kam zum selben Ergebnis, sowas wäre noch nicht symptomatisch, und betrifft auch das andere Gelenk. Man kippelt ja auf die gute Seite.
Er sagte mir, man könne es mit entsprechenden Ergänzungsmitteln versuchen (verlaufstechnisch), sagte mir aber, und das rechne ich ihm hoch an, dass es dafür keinen Wirkungsnachweis gibt. Bezüglich des symptomatischen Ellenbogens, könnte es eine Weichteilverletzung sein. Man müsste dann bei Bedarf Schmerzmittel geben.

Nun führte ich Buch. Es waren immer ~5 äußerlich beschwerdefreie Tage, danach 2-3 Tage leichte Probleme. Meine Katze lässt sich sonst nichts anmerken, sie spielt, hüpft, liegt auf beiden Seiten, ich darf sie überall anfassen. Sie fängt trotz gezogener Fangzähne draußen alles was sich bewegt. Aber das muss ja nichts heißen.

Ich schob es irgendwo auch auf meine enorme Stressbelastung und dass das auf Tiere abfärben könnte (Depression/Angststörung seit einigen Jahren).
Letzten Monat ging es mir sehr gut, und ich konnte bei meiner Katze nichts mehr feststellen (vielleicht guckte ich nicht genug? Fragen, die sich mir retrospektiv stellen).
Mir fiel mal auf, dass sie an dem Ellenbogen über dem Gelenk eine leichte Verwachsung hat. Wie Haut, die einmal drüberwächst, darunter ein winziges Loch, das einmal durchgeht. Da waren Haare drin, diese holte ich raus, etwas Kruste. Das ist ein paar Monate her (ob es damit zusammenhängt, weiß ich nicht, ich nenne das nur mal).

Jetzt geht es mir wieder schlechter allgemein, und seitdem ist auch ihre Symptomatik wieder da. Vorhin hat sie richtig stark gehumpelt. Sie rennt aber trotzdem ihrem Essen hinterher und springt durch die Gegend. Ich bekam sofort Panik, sie eine Dosis Metacam, und ich habe sie jetzt auf mein Sofa gelegt. Sie schläft, und liegt auf dem entsprechenden Gelenk.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Katze ist mein bester Freund. Ich verdanke ihr alles. Sie ist immer für mich da. Sie ist sehr tolerant und loyal. Sie geht mit mir draußen ohne Leine spazieren. Sie guckt links und rechts, wenn sie über die Straße geht. Sie passt auf mich auf. Sie war für mich da, als meine Mutter qualvoll an Krebs viel zu jung gestorben ist. Ich muss(!) alles für sie tun. Aber was ist der nächste Schritt?

Als sie Zahnprobleme hatte, konnte ich zu einem Spezialisten gehen (ich wohne in NRW, Raum Duisburg) und ihr wurde exzellent geholfen.
Für Orthopädie finde ich keine Spezialisten (bin ich zu doof?).

Ich will auch nicht aufgeben, und ihr jeden Tag Schmerzmittel geben müssen. Mit der Zeit muss sich das doch nierenschädigend auswirken?
Vielleicht gibt es eine andere Behandlungsmöglichkeit? Vielleicht ist es ein behebbares Weichteilproblem?

Ich fühle mich so machtlos, ich habe das Gefühl, sie ist ihrem Schicksal ausgeliefert.

Was kann ich tun? Welchen Arzt kann ich noch aufsuchen?
Ich danke vielmals für eure Zeit und Hilfe.
 
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Max Hase

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Hab keine Angst vor den Schmerzmitteln.
Im Miezenseniorenstift sind die an der Tagesordnung und verschaffen ganz viel Lebensqualität.

Vor zwei Tagen ging mein kleiner Grautiger mit 18 Jahren.
16 Jahre war sie Stallkatze, bei Wind und Wetter draußen.
Mit 14 wollten die Knochen bzw. Gelenke nicht mehr. Sie bekam Schmerzmittel und wurde wieder fröhlich.
Mit 16 zog sie um zu mir und lernte ihren neuen besten Freund kennen: Ofen.
Auch das neue Revier hat sie noch erkundet.
Mit 17 erbrach sie wiederholt, wir stellten um von Onsior auf Kortison. Rückblickend war es wohl ein Tumor im Bauchbereich, den wir damit in Schach gehalten hatten. Aber es hilft ja auch bei den Arthrosen und Spondylosen, und sie hatte noch ein tolles Jahr, bis jetzt ihr Herz nicht mehr wollte.

18 sind ein langes, tolles Katzenleben, das ohne Schmerzmittel nicht möglich gewesen wäre.
 

MuffinMann

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Hallo,

ich danke zunächst einmal für die Antworten.

Nun ist es so, dass bis jetzt eine richtige Diagnose ja fehlt.
Ich finde es allgemein sehr überraschend, dass sie doch sehr lange absolut beschwerdefreie Phasen hat, gefolgt von kleineren Episoden, und manchmal halt richtig starke Beschwerden. (Subjektiv, ich weiß)
Es sei dazu gesagt, dass Arthrosen und Ähnliches logischerweise immer Verlaufsschwankungen haben, aber mir kommt das etwas komisch vor. Radiologisch scheint das betroffene Gelenk tatsächlich unauffällig zu sein.

Beim Routinecheck am Montag mit Impfung kündigte ich im Telefonat an das Problem nochmal anzusprechen.

Leider kam ein sehr junger, sehr neuer Arzt mit dazukommender Sprachbarriere. Das Problem bei dieser Praxis ist leider, man muss immer einen Termin bei einem bestimmten Arzt machen, ansonsten ist es leider Lotterie. Früher war das kein Problem, die Besetzung in der Praxis ist aber mit der Zeit leider schlechter geworden.

Der Arzt hörte mir absolut nicht zu. Ich war nachher ziemlich sauer. Er diagnostizierte akut eine Prellung in dem Gelenk durch Abtastung und Mobilitätstests.

Der asymptomatische Ellenbogen, der auf dem Röntgenbild minimale Calcifikationen aufwieß, war in der Untersuchung auch unauffällig. Bei beiden Gelenken war der Bewegungsradius nicht eingeschränkt. Der symptomatische Ellenbogen war allerdings leicht schmerzhaft und knackste laut Arzt leicht, was er auf die Schwellung zurückführte.

Ansonsten, trotz meiner Beschreibung, dass es ein wiederkehrendes Problem ist, beließ er es dabei, dass ich noch bis heute (also Freitag, dem 5. Tag) Melosus geben solle, und dass mein Tier auch danach noch mindestens 2 Tage drinnen verweilen sollte. Bei Wiederkehren der Symptomatik sollte ich für ein Röntgen vorbeikommen. Meine Antwort darauf war "Es kommt ja leider wieder. Was erhofft man sich dann von dem 2. Röntgen?".
Er antwortete "Dann sehen wir uns wieder nächstes Jahr zur Kontrolle.". oO

Ich habe mal beim Zahntierarzt einen Termin gemacht. Das ist eine Gemeinschaftspraxis mit einer "Allgemeinmedizinierin". Der Termin ist nächste Woche.

Meine Vermutung ist, dass verletzungs- oder altersbedingt bei diesem Ellenbogen ein Band oder Muskel gelockert oder angerissen ist. Das würde dann eine leichte Instabilität zur Folge haben, die bei speziellen Spitzenbelastungen zu einem Trauma führen würde.
Aber ich bin kein Arzt.

Akut werde ich mal versuchen für mein Tier ein vernünftiges Geschirr zu bekommen (komplett weg vom Hals in jedweder Form), welches über den Brustkorb geht und da komplett abfängt. Ich war heute in der Hundeabteilung umsehen, es wird schwierig. Ich hätte auch gerne eine Leine gehabt, die nicht hart stoppt, sondern ein bisschen federt, für den Fall der Fälle, aber sowas würde es leider nicht geben. "Gehen Sie zu Obi und holen sie dich da ein Gummi." oO
Sie nimmt den Hausarrest erstaunlich gut auf bis jetzt, ich weiß aber, dass sie, wenn sie sich okay fühlt nach 11 Tagen wahnsinnig wird, weil sie unbedingt anspruchsvolle geistige Beschäftigung braucht, die sie für sich nur draußen findet. Daher würde ich ihr gerne dosiert und unter Aufsicht mit Leine Freigang bieten, damit sie auf andere Gedanken kommt, aber nicht mit Anlauf in Spitzengeschwindigkeit den nächsten Baum 5m hochklettert und beim Runterklettern die letzten 2m runterrennt.
 

tiha

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Versuch es mal mit Akupunktur. Manchmal wirkt das bei sowas kleine Wunder, muss aber halt immer wiederholt werden. Ggf. wäre auch Goldakupunktur eine Option, das kann ich aber nicht beurteilen.

In Düsseldorf ist Dr. Niessen, der ist in diesem Fach phantastisch!
 

Sabrinili

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Ich habe mal gegoogled und bin auf das Kleintierzentrum Asterlagen gestoßen. Die haben Orthopädie als Fachgebiet und MRT, als auch CT.
Wegen der erwähnten Goldakupunktur/Goldimplantation kannst die ja mal fragen, die haben vielleicht Adressen.
Kann sie denn gut Auto fahren?
 

Pemico

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Also, hol bitte erst mal tief Luft!!! Wie hier bereits geschrieben : Schmerzmittel haben nichts mit aufgeben zu tun. Letztlich geht es doch darum, dass dein Tier Lebensqualität hat! Das Humpeln kann tausend Ursachen haben. Aufgrund des Verlaufs (ein paar Tage nichts gefolgt von einer Phase humpeln) würde ich auf eine degenerative Erkrankung tippen. Arthrose oder Spondylose beispielsweise. Wichtig dabei ist, dass sich die Schmerzen bzw. Einschränkungen nicht unbedingt an der Stelle zeigen, an der sich das Problem besteht.

Auch wenn die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln dabei nichtschulmedizinisch bewiesen ist, so können Sie den Verlauf zumindest verlangsamen. Das weiß ich als menschlicher Arthrose - Patient mit einem Kater mit Spondylose aus eigener Erfahrung.

Sicher wäre eine konkrete Diagnose schön, aber in dem Fall würde ich zumindest tatsächlich abwarten, bis es wieder auftritt, statt das Tier jetzt von einem Arzt zum nächsten zu schleppen...
Und dann würde ich erstmal die Wirbelsäule durchröntgen. Ob ein MRT oder CT Sinn macht, weiß ich nicht, weil letztlich ja die symptomatische Behandlung offenbar Erfolg bringt.
 

MuffinMann

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Kann sie denn gut Auto fahren?
Joa, stark tagesformabhängig.
In der Stadt zum Tierarzt ist es manchmal richtig schlimm, wir waren entsprechend sehr vorsichtig vor längeren Fahrten. Letztere (20-30 Minuten) sind bis jetzt aber immer perfekt verlaufen.

Also, hol bitte erst mal tief Luft!!! Wie hier bereits geschrieben : Schmerzmittel haben nichts mit aufgeben zu tun. Letztlich geht es doch darum, dass dein Tier Lebensqualität hat! Das Humpeln kann tausend Ursachen haben. Aufgrund des Verlaufs (ein paar Tage nichts gefolgt von einer Phase humpeln) würde ich auf eine degenerative Erkrankung tippen. Arthrose oder Spondylose beispielsweise. Wichtig dabei ist, dass sich die Schmerzen bzw. Einschränkungen nicht unbedingt an der Stelle zeigen, an der sich das Problem besteht.
Für mich ist "aufgeben" komplett ohne Diagnose einfach dauerhaft Medikamente zu geben. Weil wir ja gar nicht wissen was ihr genau fehlt.

Auch wenn die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln dabei nichtschulmedizinisch bewiesen ist
Ich möchte da kein Fass aufmachen, aber da endet eigentlich die Aussage. Es gibt keinen Nachweis einer Heilung, oder gar einer Verlaufsverbesserung durch die Einnahme entsprechender Mittel.
Das geht soweit, dass entsprechende Zusätze für den Konsum bei Menschen EU-weit nicht mehr entsprechende Indikationsbezeichnung bzw. Bewerbung haben dürfen.

Sicher wäre eine konkrete Diagnose schön, aber in dem Fall würde ich zumindest tatsächlich abwarten, bis es wieder auftritt, statt das Tier jetzt von einem Arzt zum nächsten zu schleppen...
Mehrere Sachen:
-Es steht schonmal zur Frage, ob sie wirklich beschwerdefrei ist, wenn sie augenscheinlich perfekt läuft.
-Dadurch, dass die Beschwerden teilweise plötzlich wieder verschwinden (am meisten fiel mir das auf, nachdem sie sich einmal ausgiebig gestreckt hat), kann ich schlecht irgendwo einen Termin machen und entsprechend für sie einplanen symptomatisch zu sein.

weil letztlich ja die symptomatische Behandlung offenbar Erfolg bringt.
Gerade das finde ich problematisch. Auch wenn es ihr augenscheinlich hilft, bleiben da einfach zu viele Fragen offen.
Was ist denn, wenn mit den Bändern irgendwas nicht stimmt, ich gebe ihr Schmerzmittel, lasse sie raus, sie knickt um und dann reißt irgendwas komplett?
Gerade draußen ist sie komplett gnadenlos und bescheuert drauf was irgendwelche Sprünge, Kletteraktionen oder sonst was betrifft.
Ich finde es gar nicht mal so abwegig (weil sie stur ist und sich schon mehrmals draußen immer auf dieselbe Art und Weise verletzt hat), dass sie irgendwo immer denselben "Mist" baut. Beispielsweise hat mein absolut vorbildlicher Nachbar am Ende eines 2m Drops, den sie immer macht, einen Betonkasten aufgestellt mit losen Plastikpflanzen, die bei Kontakt dann drehend wegfliegen. Trotz Gesprächen hat er es weder geschafft da Kies reinzuhauen (seit einem Jahr, was er eigentlich so oder so vorhatte), noch hat er es geschafft den Kasten wenigstens für die Zeit dauerhaft aus dem Weg zu stellen. Er hat es immer hinbekommen, den Kasten wieder hinzustellen, ohne dass ich es mitbekommen habe (obwohl ich das Teil verstellen durfte), und mein Tier hat sich prompt irgendwas ausgeschlagen oder abgebrochen. Dabei bekam ich immer wieder zusagen und er von mir einen Kasten Bier. So'n A****.

Mangels Diagnose ist Behandlung, Prognose und Umgang schwierig.

Ich habe bspw. auch Rückenprobleme. Ich hätte jetzt auch jeden Tag eine Ibu schlucken können und ich hätte keine Schmerzen mehr gehabt. Dann hätte sich aber auf Dauer meine Bandscheibensituation verschlimmert und ich hätte anstelle ein bisschen Gefühlsreduktion vorne am Oberschenkel (was mir gar nicht auffiel) kein Gefühl mehr da gehabt, oder vielleicht im kompletten Bein. So bin ich zum Arzt und habe eine entsprechende Diagnose und Behandlung bekommen, die passte.

Momentan geht es ihr absolut top. Sie kriegt Melosus erstmal weiterhin, ist aber schon seit Mittwoch augenscheinlich beschwerdefrei.
Das einzige was mir auffällt, ist, dass sie nach langem Schlafen beim ersten Aufstehen/Strecken einmal knackst. Wo weiß ich nicht, ich bin mir einerseits nicht sicher ob das krankheitswert hat, andererseits kriege ich ständig eine gewischt, wenn ich mit ihr kuschel und ihre Nase anfasse. Also ob sie mit der Pfote wo hängen bleibt, es die Gelenke sind (oder ein spezielles), oder sie eine gewischt bekommt, kann ich nicht sagen.
Sie bleibt aber erstmal weiterhin im Haus. Morgen wird ein vernünftiges (hoffentlich) Geschirr gekauft, und dann gehe ich mit ihr regelmäßig spazieren, damit sie körperliche und geistige Beschäftigung hat. Zum Glück ist das Wetter momentan extrem wechselhaft und sie zieht es vor nach einem kurzen "Nein" doch drin zu bleiben.
 

Jag

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Hallo MuffinMann,

Vom Grundsatz sind deine Bedenken und Einwände nachvollziehbar.
Aber solange keine Diagnose gesichert ist, bleibt ja nur die symptomatische Behandlung. Es ist ja auch nicht im Sinne der Katze, einen unendlichen und belastenden Diagnostikmarathon einzustielen.......Eine Kröte muss man wohl immer schlucken.

Was die Beschwerden der Katze angeht, würde ich ggf. mal die Möglichkeit einer "Gelenkmaus" bzw. eines freien Gelenkkörpers mit in Betracht ziehen. Da sind schmerzfreie Intervalle, spontane Verschlechterung und Knackgeräusche nicht untypisch.

Ist nur eine von vielen Möglichkeiten

Gute Besserung
 
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