Kater und Katze verstehen sich nach 8 Jahren nicht mehr

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Fietzefatze

Fietzefatze

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Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat und muss dazu ein wenig ausholen:

Und zwar geht es um die Katzen meines Ex. Genauer eine Katze (10) und einen Kater (8). Die beiden leben seit 8 Jahren zusammen und sind Wohnungskatzen. Freigang ist dort leider nicht möglich, da der Nachbar ein Katzenhasser ist. (Er hat auf den anderen Kater, der leider schon verstorben ist, mit ner Schrotflinte geschossen...). Aber das Haus ist groß und katzengerecht eingerichtet.

Seit einer Weile beobachten wir, dass es zwischen den beiden nicht mehr so läuft. In jungen Jahren haben sie viel miteinander gespielt, zwar nie gekuschelt, aber sie kamen gut zurecht. Obwohl man sagen muss, dass die Katze am Kater bei weitem nicht so interessiert war, wie umgekehrt.

Erst fing es damit an, das er ihr aufgelauert hat, wenn sie auf dem Klo war. Daraufhin wurde sie unsauber. Wir haben die Klos dann so aufgestellt, dass sie einen freien Blick aus dem Raum hat und sehen kann, wenn er aufkreuzt. Seither ist es besser, aber nicht völlig in Ordnung. Regelmäßig geht immer noch was neben das Klo. (Tierärztlich untersucht ist sie!)

Er meint es (eigentlich) nicht böse mit ihr. Er ist ein ganz liebes Schäfchen, aber er ist im Gegensatz zu ihr sehr verspielt und langweilt sich offensichtlich. Für sie ist es dennoch wie Mobbing und man merkt, dass sie sich nicht wohl fühlt.
Mittlerweile ist es so, dass sie den Raum verlässt, wenn er ihn betritt. Er braucht sie nicht mal von ihren Lieblingsplätzen verjagen, denn sie geht von allein. Prügeln tun sie sich nicht - GsD. Sie geht ihm nur aus dem Weg und er möchte am liebsten die ganze Zeit mit ihr spielen. Manchmal ist er so aufdringlich, dass sie ihm eine verpasst. Er hört aber nicht auf, sondern schaut nur verdattert und versucht weiter, sie zum Spielen zu animieren. Statt ihm aber die Meinung zu geigen, räumt sie einfach das Feld...

Mein Ex ist berufstätig und bekommt daher nicht mit, was so im Haus passiert, wenn er nicht da ist. Wenn er zu Hause ist, muss er das Mädel oft erstmal suchen. Sie kommt zum Fressen und verkrümelt sich dann. Der Kater dagegen ist immer dabei, schaut, nervt, will spielen und schmusen.

Wir haben es schon mit Feliway versucht, was aber leider nicht geholfen hat.
Auch intensives Spielen mit dem Kater reicht nicht aus. Das Mädel kommt immer zu kurz, da sie wie gesagt irgendwo hockt und man sie erst suchen muss. Wenn er mal eine Weile mit ihr ungestört ist, dann taut sie auch auf und ist ganz seelig, dass er sie schmust. Früher ist sie immer von allein gekommen, hat auch im Bett geschlafen, hat Bällchen angeschleppt usw. Das macht sie heute gar nicht mehr. Teils sicher, weil sie ja nunmal auch älter ist, teils aber offenbar auch, weil sie keine Lust hat, dem Kater zu begegnen.

Eine dritte Katze anzuschaffen, ist ihm zu heikel. Seine Bedenken sind, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Katze dann vollends überfordert ist (der Kater würde sich bestimmt freuen). Außerdem hat er Angst vor den Kosten.

Dann hat er noch einen Garten. Ich habe ihm vorgeschlagen, diesen einzuzäunen, damit die beiden draußen ein wenig Ablenkung finden. Allerdings fehlt hier 1. im Moment noch das Geld dafür, 2. dürfte das auch mit den Nachbarn schwer werden, die sich sicher an der Optik stören würden und 3. hatte das Mädel bisher so viel Schiss vor der Welt draußen, dass sie in ihrem Leben noch nie versucht hat, durch die offene Haustür zu entwischen.

So langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich noch raten soll...

Abgeben will er auch keine von beiden. Ich habe das nur mal gaaanz vorsichtig angedeutet. Da war er dann sofort sauer. Wie ich daran nur denken könnte. Er hängt an den beiden, das kann ich verstehen, aber so ist das kein Zustand. Ich hänge auch an den beiden - es sind ja auch ein Stück weit meine Katzen - und ich möchte einfach, dass es ihnen gut geht.

Ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, den Kater zu mir zu holen, bin aber absolut unsicher, ob das für alle Beteiligten so das Wahre ist. Seine Katze wäre dann alleine (wobei ich fast denke, dass ihr das lieber wäre...) und ob er hier mit meinen Mädels zurecht kommt (oder die mit ihm) weiß ich auch nicht. Jedenfalls hätte er hier wen zum spielen und meine Weiber würden sich in jedem Fall wehren, wenn es ihnen zu viel wird. Ich weiß nicht...

Eigentlich wäre es mir lieber, der Kater könnte bei meinem Ex bleiben. Hat jemand noch eine zündende Idee, was wir noch tun könnten?

Danke für's lesen!
 
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KiaraMN

KiaraMN

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Hallo Jenny,

das ist eine schwierige Entscheidung.
Die Aufnahme des Katers bei Dir wäre eine Möglichkeit, der Schuss kann aber auch gewaltig nach hinten losgehen. Vielleicht wird sich die Katzenlady alleine bei Deinem Ex wohlfühlen. Es bestünde noch die Option hier eine etwa gleichaltrige ruhige Katze dazuzunehmen. Leider kann man im voraus nicht bestimmen, ob Zusammenführungen gut funktionieren werden.

Vielleicht hat noch jemand einen guten Ratschlag.
 
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gisisami

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Halo,
aber es ist doch ganz normal das die Tiere , wenn sie älter werden nicht mehr sovuiel kuscheln oder/und miteinander spielen.:smile: Das finde ich jetzt nicht ungewöhnlich.

Das sie sich mal zoffen ist auch OK. 2. und evtl. mal für einige Zeit ein 3. Kaklo aufstellen.
Er kann nicht alle bewachen!;)

Kater sind halt Raufer - nur die Idee mit einem zweiten Katertier, ich weiß nicht. In dem Alter wäre es vielleicht nicht so angebracht. Evtl. geht das Mädel dann ganz unter.

Das sie geht wenn er kommt, auch OK - er nervt!
Und sie zeigt ihm was sie davon hält.

Sollte es hart auf hart gehen, weiß sie sich sicherlich zu verteidigen.

Bachblüten einsetzen für sie und ihn?
Wäre eine Alternative.

Es kann durchaus sein, daß es sich auch wieder ändert. Ein einschneidendes Erlebnis, was auch immer - und schon ist Ruß in der Küche.
Das muß nicht so bleiben.

Manchmal ist er so aufdringlich, dass sie ihm eine verpasst. Er hört aber nicht auf, sondern schaut nur verdattert und versucht weiter, sie zum Spielen zu animieren. Statt ihm aber die Meinung zu geigen, räumt sie einfach das Feld...
Männer sind nun mal schwer von Begriff.
Er soll sich aber vorsehen, platzt der Dame der Plüschkragen, wird er sich wundern.:wow:

LG
 
Fietzefatze

Fietzefatze

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Hallo Kiara,

danke für deine Antwort!

Eine dritte Katze kommt für ihn ja leider nicht in Frage (ich könnte noch dran arbeiten, aber ich weiß nicht, wie viel Erfolg ich da habe...). Außerdem denke ich, dass eine ruhige Katze ja genau das falsche wäre. Er braucht ja wen zum Toben und Jagen....

Ob die Zusafü funktioniert oder nicht, weiß man vorab nicht, da hast du Recht. Da ich ja alle beteiligten Katzen kenne, traue ich mich aber zu sagen, dass es für die Katze meines Ex wohl am schwierigsten wäre, einen Neuzugang zu akzeptieren. Daher kann ich die Entscheidung gegen eine dritte Katze sogar ein wenig nachvollziehen.
Wie meine Mädels reagieren, weiß ich nicht. Wir hatten ja erst letzten Dezember einen Neuzugang und da hat alles ganz wunderbar geklappt. Bloß, nur weil es ein Mal gut ging.... das heißt ja noch nichts.

Schön wäre es eigentlich, wenn die beiden bei meinem Ex bleiben könnten, aber mir gehen eben die Ideen aus, wie man das anstellen könnte. Und ich fürchte, es hat nichts mit genereller Antipathie zu tun, sondern einfach damit, dass der Kater noch ein Kindskopf ist und sie eben doch schon "in die Tage" kommt mit ihren 10 Jahren...

@gisisami:

Du hast das so süß geschrieben, dass ich schmunzeln muss... Aber eigentlich ist es nicht so lustig und harmlos, auch wenn sie sich (noch) nicht das Fell vom Leib prügeln.

Es stehen schon drei Klos da! Eines im 1. Stock, eines im EG und eines im Keller. Wenn er sie scharren hört, dann sprintet er sofort los. Hat ja sonst nichts zu tun.

Weiß du, es ist nicht so, dass sie bloß nicht mehr spielen, sondern er stellt ihr richtig nach. Er will ja spielen und das am liebsten immerzu. Ich würde hier keinen Thread eröffnen, wenn ich mich nicht sorgen würde. Ich kenne beide Katzen sehr gut und sehe, dass da gewaltig etwas schief läuft.
Und ein Raufer ist er gar nicht. Er mag viel lieber Jagd-Spiele. Und wenn sie vor ihm flüchtet, fühlt er sich auch dazu eingeladen...

Vielleicht hätte ich erwähnen sollen, dass sich die Situation schon seit ca. 1 Jahr stetig verschlechtert. Man merkt halt, dass das Mädel sich zurück zieht und unglücklich ist. Ich bin 100%ig sicher, dass auch ihre Unsauberkeit daher kommt und das ist ein Zeichen, das ich nicht einfach so abtun kann.
 
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gisisami

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Und wenn sie vor ihm flüchtet, fühlt er sich auch dazu eingeladen...
klar macht ihm das Spaß - wenn man der DAme doch mal sagen könnte; jetzt umdrehen und los!!

Ich verstehe schon das Du dir Sorgen machst - dann müßt ihr wirklich ernsthaft überlegen, was tun.

Wie geschrieben, Bachblüten sind eine Alternative.

Allerdings denke ich, der Katermann ist nach Deiner Beschreibung ein Spielkind hoch Drei und die Katzendamen lieben es nun mal nicht. (Meistens jedenfalls, es gibt auch Spielmädchen)

Angenommen, zum Kater kommt ein Zweiter und das Mädchen zu einem ruhigen Mädchen ....schwer ich weiß, aber wäre es eine Option?:smile:


LG
 
Fietzefatze

Fietzefatze

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klar macht ihm das Spaß - wenn man der DAme doch mal sagen könnte; jetzt umdrehen und los!!

Ja, dann wäre ja alles in Butter, aber sie fühlt sich dadurch einfach nur belästigt und verkriecht sich. :(

Wie geschrieben, Bachblüten sind eine Alternative.

Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Dennoch denke ich, dass die Problematik tatsächlich in den (mittlerweile) verschiedenen Charakteren liegt. Vielleicht könnte man aber ihr Selbstbewusstsein etwas stärken?

Allerdings denke ich, der Katermann ist nach Deiner Beschreibung ein Spielkind hoch Drei und die Katzendamen lieben es nun mal nicht. (Meistens jedenfalls, es gibt auch Spielmädchen)

Genau so ist es. Früher hat sie gerne mit ihm gespielt, aber jetzt will sie einfach ihre Ruhe...

Angenommen, zum Kater kommt ein Zweiter und das Mädchen zu einem ruhigen Mädchen ....schwer ich weiß, aber wäre es eine Option?:smile:

Theoretisch wäre das eine Option. Allerdings will er ja eigentlich gar keinen der beiden abgeben. Würde ich Kater oder Katze nehmen, wäre das vielleicht was anderes. Ich hab ihn noch nicht danach gefragt, das war nur eine Idee. Das Mädel wäre bei uns in der Gruppe aber auch nicht glücklich, das weiß ich jetzt schon. Außderdem ist sie sooo sensibel, dass ein Umzug für sie verdammt schwer wäre. Wenn, ginge es wohl nur, wenn der Kater zu mir käme. Der würde die Eingewohnung eher wegstecken.

Ja, alles schwierig... :(
 
KiaraMN

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Eine dritte Katze kommt für ihn ja leider nicht in Frage (ich könnte noch dran arbeiten, aber ich weiß nicht, wie viel Erfolg ich da habe...). Außerdem denke ich, dass eine ruhige Katze ja genau das falsche wäre. Er braucht ja wen zum Toben und Jagen....

Mein Vorschlag ging in die Richtung, dass Du den Kater bei Dir aufnimmst und Dein Ex eine etwa gleichaltrige ruhige Katze zu seiner 10-jährigen Katze dazunimmt. Er hätte dann wie vorher nur 2 Katzen, die sich vom Charakter her ergänzen könnten. Ich weiss nicht, ob das eine gute Idee ist, es wäre aber vielleicht mal eine Überlegung wert.
 
Fietzefatze

Fietzefatze

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Ja, ich werde das anregen, sobald ich die Möglichkeit habe. Ich schätze, dass er das sowieso alles ganz doof findet und es wird sicher einige Zeit und Mühe kosten ihn von irgendwas zu überzeugen...
Er sieht zwar, dass das gehörig schief läuft im Moment, aber leider ist er da ein wenig unvernünftig, wenn es darum geht eine Entscheidung zu fällen. Obwohl oder gerade weil er eben an beiden so sehr hängt.
Wenn ich das Thema vorantreiben will, bekomme ich meistens zu hören: "Ja, da müssen wir uns dann mal Gedanken drüber machen". Ich frage dann, wann denn "mal" ist. Und er antwortet: "Bald, aber nicht jetzt"... Ich glaub er hat einfach Schiss vor 'ner Entscheidung.

Ob es eine gute Idee ist, seinem Mädel einen Neuzugang zuzumuten, frage ich mich auch. Da muss ich noch mal in mich gehen... Ich fürchte fast, dass sie alleine glücklicher wäre. Aber auf der anderen Seite kann ich mir das gar nicht vorstellen, wenn ich meine Mädels hier so sehe. Selbst die älteste ist immer mittendrin im Gewusel.. Jedenfalls wäre es im Moment für sie alleine besser als mit dem Kater.

Wegen Bachblüten schaue ich trotzdem nochmal nach. Und gaaanz vielleicht wäre ja der Garten doch noch eine Option. Man will ja alles versucht haben!
 
M

mrs.filch

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Unter den schon besprochenen Alternativen würde ich überlegen, dass du den Kater zu dir nimmst - die Kätzin wäre alleine gewiss glücklicher, da würde ich keinen Neuzugang in Betracht ziehen.

die Freigehege-im-Garten-Lösung wäre noch interessant - ich denke da eher an ein Einzelgehege für den Kater, er kann sich auspowern, sie daheim entspannen. Vielleicht reicht eine Trennung von 2-3 Stunden täglich, um beiden Seiten das zu geben, was sie brauchen - Action für den Kater, Entspannung für die Kätzin.

Habt ihr schon mal an eine Tierverhaltenstherapeutin (oft auch Tierpsychologin genannt) gedacht?
 
Fietzefatze

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  • #10
Unter den schon besprochenen Alternativen würde ich überlegen, dass du den Kater zu dir nimmst - die Kätzin wäre alleine gewiss glücklicher, da würde ich keinen Neuzugang in Betracht ziehen.

Ja, das sagt mein Bauch im Moment auch...

die Freigehege-im-Garten-Lösung wäre noch interessant - ich denke da eher an ein Einzelgehege für den Kater, er kann sich auspowern, sie daheim entspannen. Vielleicht reicht eine Trennung von 2-3 Stunden täglich, um beiden Seiten das zu geben, was sie brauchen - Action für den Kater, Entspannung für die Kätzin.

Da ist halt die Frage, ob es umzusetzen ist und Sinn macht. Die Katze würde wohl eh nicht raus gehen. Und wird der Kater allein im Garten glücklich? Hm... Ein Zugewinn wär's für ihn allemal.

Habt ihr schon mal an eine Tierverhaltenstherapeutin (oft auch Tierpsychologin genannt) gedacht?

Nein, haben wir noch nicht, da ja eigentlich keine Verhaltensstörungen vorliegen. Sie sind halt wie sie sind, einer ruhig, einer verspielt - passen nur nicht mehr zusammen. Am Verhalten etwas ändern kann und sollte man gar nicht, wie ich finde, man muss dem nur gerecht werden. Oder wie siehst du das?
 
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mrs.filch

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  • #11
Am Verhalten etwas ändern kann und sollte man gar nicht, wie ich finde, man muss dem nur gerecht werden. Oder wie siehst du das?

Ich sehe das ähnlich wie du - beide Tiere verhalten sich völlig artgerecht, aber das Verhalten des Mädels hat sich geändert, und ihr seid nicht mehr sicher, ob es ihr gut geht.

Eine Tierpsychologin könnte das beurteilen: zum einen aufgrund ihres Fachwissens, zum anderen, weil sie neutraler beobachten kann als ihr, bei euch schwingen ja viele Emotionen mit.

Sie kann auch erkennen, ob der Kater verspielt ist, ob er Dominanzgebahren zeigt oder gar aggressiv ist und die Katze mobbt.

sie könnte daher Möglichkeiten finden, beiden mehr gerecht zu werden - den Kater mehr auslasten, die Katze mehr relaxen lassen. Oder sie gibt euch Tipps, die beiden neu zusammenzuführen.

Keine Sorge, auch ihr wird es nicht gelingen, dass die Katzen sich anders verhalten als artgerecht. Aber ihr kann es gelingen, dass euer aller Zusammenleben wieder entspannter verläuft, sofern ihr mitarbeitet. Aber das wollt ihr ja :)
 
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