Kater leckt sich

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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3spylacope

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Hallo Welt,
ich bin Basti und 16 Jahre alt und habe ein großes Problem..

Mein 13jähriger Kater leckt sich.
Ich habe bereits nach ähnlichen Threads gesucht, bin jedoch bis jetzt noch nicht wirklich fündig geworden.

Um zum Punkt zu kommen.. Er hat diese Lecksucht seit 7 Jahren!!.
Damals begann seine Schwester damit, sich den Bauch kahl zu lecken, woraufhin er ihr folgte. Jedoch hörte es bei der Katze nach einiger Zeit auf und es kam nicht ins Extremum.
Bei meinem Kater jedoch vollkommen anders.
Er leckt sich nicht nur, bis kein Fell mehr da ist, sondern noch weiter, bis es blutig wird.
Nach dem Bauch folgten die innenseiten der Hinterbeine, die bis heute am stärksten betroffen sind. Es passiert nicht selten, dass man auf dem Fensterbrett leichte Blutabdrücke erkennen kann.
Seit einiger Zeit ist nun auch sein Brustkorb kahl und seit neuestem begann er auch, sich seine rechte Seite kahl zu lecken.
Der Anblick ist nur schwer erträglich.

Wir waren schon oft beim Tierarzt, welcher ihm das bekanntermaßen helfende Cortison spritzte, was wir uns jedoch nicht leisten können, da es nur 2 Wochen lang wirkt und es meinen Kater außerdem trotzdem nicht vom lecken abhält.
Der Tierarzt selbst weiß nicht, wie man uns helfen könnte, weshalb ich mich jetzt an euch wende.
Bitte helft mir!
Ich bin wirklich sehr verzweifelt.. Ich musste schon wahnsinnig viel mit ihm durchmachen aber fand es nicht mal schlimm.. Bitte helft mir mit meinem Problem..

Ich werde bald noch Fotos hinzufügen..

Vielen Dank im voraus. :)

MfG, 3-Cope

PS: Sorry, dass der Text so lang wurde. :/
 
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ChrissiCooper

ChrissiCooper

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Hi Basti,

also dieses Fell-Weglecken kann leider viele Ursachen haben, da muss eine ordentliche Diagnostik her ... es kann eine Allergie oder Unverträglichkeit sein (Futter, aber auch Allergie auf alles mögliche wie Hausstaub, Milben etc.), es kann auf ein Eosinophiles Granulom hindeuten (dazu findest du einiges hier im Forum), aber eben auch was anderes.

Was heißt genau, ihr könnt euch Kortison nicht leisten? Jetzt mal abgesehen davon, dass Kortison auf Verdacht nicht das Wahre ist - bringt euch wirklich eine Kortisonspritze an die finanziellen Grenzen? Denn es kommen garantiert noch mehr Kosten auf euch zu, denn das was getan werden muss, ist ja klar.

Was hat der Arzt alles untersucht, wurde ein großes Blutbild gemacht, Tests auf Parasiten etc.? (Blutbild wäre bei einem 13-Jährigen sowieso empfehlenswert)

Du schreibst ja selbst, dass es unerträglich ist (für euch) - wie soll es dann für ihn sein? Juckreiz ist furchtbar und kann schlimmer sein als Schmerz. Wenn er sich blutig leckt, ist da wirklich was im Argen und ihr müsst dringend was tun, vor allem wenn das seit 7 Jahren schon so geht!

Du solltest wohl dringend den Tierarzt wechseln und einen engagierten, kompententen Arzt finden, der mal *richtig* nachschaut, was da nicht stimmt.
 
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Mondsüchtig

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Guten Morgen,

ich geben ChrissiCooper recht! Es muss gecheckt werden, ob eine Allergie vorliegt. Hat Euer TA schonmal etwas von Nahrungsmittelallergie erwähnt? Ausschlußdiät? Wurde schonmal ein Blutbild gemacht?
Der Kater muss ordentlich durchgecheckt werden!

Aber auch dann kann es sein, dass man nicht viel findet!
Es gibt hier im Forum durchaus mehrere Katzen, die "sich nackig machen"!

http://www.katzen-forum.net/aeusser...-alles-hat-eine-katze-mit-kahlen-stellen.html

Allerdings finde ich das blutig Lecken schon sehr bedenklich und arg!
 
tramper

tramper

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Bei uns waren es schlichtweg Flöhe.

Hat der TA den Flohkamm hervorgeholt?

Ansonsten probiere es doch mal mit Umstellung auf BARF oder teil-BARF.

Gruss
 
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3spylacope

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Hallo,
Danke erstmal für eure Antworten. :)

Ich fange mal oben an. ^^

@ ChrissiCooper

Also der Tierarzt meint, es wäre etwas psychosomatisches und könnte an zu viel stress liegen,
was natürlich möglich wäre, da schon viel Action in der Wohnung ist (drch Kleinkinder etc.) , ich jedoch aus eigener Erfahrung weiß, dass er sich gerade dann leckt, wenn keiner da ist bzw. wenn es sehr ruhig ist. => eher aus langeweile.
Mit dem Kortison, nicht leisten in dem Sinne, dass wir in diesem Jahr bereits über 500€ für ihn beim Tierarzt da ließen (Teilweise, weil er operiert wurde aufgrund eines Tumors), und die Kortisonbehandlung so viel ich weiß auch im Dreh 50€ pro Spritze kostet.. bin mir aber nicht sehr sicher.. Jedenfalls wäre das dann, wenn die Spritze 2x im Monat fällig wäre 100€ im Monat und somit 1200€ im Jahr.
Natürlich sind Haustiere teuer, das ist mir bewusst.. Aber doch nicht so teuer, oder? :/
Das mit dem großen Blutbild hat er glaube ich nicht gemacht.. Es ist aber auch eine große Zeitspanne, weshalb ich mir nicht so sicher bin..

Vllt. wäre das mit einem anderen Tierarzt eine ganz gute Idee. Andere Menschen haben immer andere individuelle Ideen und Gedankengänge. :)


@ Mondsüchtig
Hey, Danke, dass du einen ähnlichen Thread gefunden hast! :)
Habe mich da mal durchgelesen und vllt. wäre es wirklich ganz lohnenswert, ihn mal auf alles und jeden testen zu lassen. :)


@ tramper
Von BARF habe ich bis jetzt noch gar nichts gehört.. oO
Es ist ja tiefgefrorenes Rindfleisch, wenn ich das bis jetzt richtig gesehen habe, oder?
Ich werde mal gucken, was die Wirkungen davon sind. ^^


Vielen Dank nochmal für die schnellen Antworten. :)

Meint ihr, es könnte vllt. wirklich an der Langeweile liegen, die sich während der Arbeitszeit in der Wohnung verbreitet?
Wir ziehen wahrscheinlich nächstes oder übernächstes Jahr in ein Haus.
Könnte das vielleicht helfen? :/
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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.. Jedenfalls wäre das dann, wenn die Spritze 2x im Monat fällig wäre 100€ im Monat und somit 1200€ im Jahr.
Natürlich sind Haustiere teuer, das ist mir bewusst.. Aber doch nicht so teuer, oder? :/

Es geht durchaus noch viel, viel teurer, wenn die Katze eine chronische Krankheit hat. Ihr solltet also schauen, dass Ihr für die weitere Behandlung gut was zur Seite legt.

Natürlich kann es auch sein, dass sich eine Katze aus psychischen Gründen blutig leckt. Dann müsst ihr halt was unternehmen, um das Leben für den Kater verträglicher zu machen.

Wahrscheinlicher ist aber eine Allergie, zum Beispiel gegen einen Nahrungsbestandteil, der man mit einer Ausschlussdiät auf die Spur kommen könnte.

Tierarztwechsel ist auf jeden Fall eine gute Idee, wenn der Tierarzt darauf noch nicht gekommen ist und auch kein Blutbild vorgeschlagen hat. Im Blutbild gibt es durchaus Parameter, die auf eine Allergie hindeuten können.

@Tramper: Ich glaube kaum, dass der Kater sich seit sieben Jahren blutig kratzt, weil er Flöhe hat. Das hätten seine Menschen dann sicherlich schon bemerkt.
 
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3spylacope

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Wahrscheinlicher ist aber eine Allergie, zum Beispiel gegen einen Nahrungsbestandteil, der man mit einer Ausschlussdiät auf die Spur kommen könnte.

Danke für deine Antwort. :)

Aber wären bei einer Allergie nicht äußere Merkmale erkennbar, wie Ausschlag etc.?

Denn seine Haut ist vollkommen normal (abgesehen von dem Schorf)
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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Danke für deine Antwort. :)

Aber wären bei einer Allergie nicht äußere Merkmale erkennbar, wie Ausschlag etc.?

Denn seine Haut ist vollkommen normal (abgesehen von dem Schorf)

Normal wird die Haut kaum sein, sonst würde es ihn ja nicht so wahnsinnig jucken. Das kann durchaus ein Zeichen für eine Allergie sein, auch wenn Ihr da äußerlich nichts erkennen könnt. Ausschlag muss es dabei aber nicht geben, so wie das bei Menschen der Fall ist.
 
ChrissiCooper

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Hi Basti,

ja, eine zweite Tierarztmeinung ist sicher eine sehr gute Idee :).

zum Thema Kortison: Zum einen sollte man es ja nicht unbedingt ohne Diagnose geben (denn die Nebenwirkungen können sehr happig sein, auf Dauer kann z.B. Diabetes entstehen und die Leber kann geschädigt werden), aber falls es wirklich notwenig sein sollte gibt es Kortison auch in Tablettenform (z.B. Prednisolon).
Man sagt eigentlich, dass Langzeitkortison (das sind die Spritzen, die zwei Wochen lang wirken und die wirklich sehr teuer sind) gar nicht so gut ist, vor allem gibt man es eigentlich nicht über einen langen Zeitraum. Dafür nimmt man dann eher die Tabletten, die kann man nämlich viel besser dosieren (so niedrig wie nur möglich) und sie sind außerdem supergünstig. Das nur so am Rande.

Barf bedeutet übrigens nicht nur rohes Rindfleisch, sondern generell Rohfleischfütterung. Aber bevor du dich da reinstürzt, solltet ihr vielleicht noch andere Dinge probieren.

Wie Maiglöckchen schreibt, kann eine Allergie wirklich total ohne Ausschlag ablaufen und sich nur durch tierisches Jucken bemerkbar machen.
Ich denke, wenn er sich seit sieben Jahren so doll kratzt, wird es eher nicht die Psyche sein. Psychosomatisches Lecken gibt es bei Katzen, aber so extrem und über so einen langen Zeitraum - hm, ich tippe eher auf was anderes. Aber das müsste dann mal ein anderer Tierarzt gucken.

Die Katze einer Kollegin von mir hat sich immer die komplette Brust kahl geleckt und sich das Fell regelrecht abgerissen vor lauter Juckreiz. Es kam raus, dass sie total allergisch auf sehr viele Fleischsorten reagiert. Nun kriegt sie nur noch ein bestimmtes Nassfutter, wo nur Rentier drin ist, und das Jucken und Kratzen ging weg und kam nie wieder. So kann sich also eine Futtermittelallergie auswirken.

Wenn du ein Blutbild machen lässt bei deinem Kater, frag den Arzt mal nach dem Wert der sogenannten "Eosinophilen". Wenn die stark erhöht sind, kann das auf eine Allergie hindeuten.
 
Seeanemone32

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  • #10
bin ganz geschockt...7 Jahre ohne das man etwas gefunden hat??? Und der arme leckt sich seit 7 Jahren???? Uff....

ist keine ausschlussdiagnostik vorgenommen worden??? und cortison hat definitiv nicht geholfen?

ich kenne mich da nicht aus, aber man kann cortision, wenn es hilft und angebracht ist, in geringen dosierungen via tablette geben.
natürlich nur, wenn vorher alles abgeklärt wurde und cortison linderung verschaffen könnte....
 
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  • #11
p.s. langeweile ist gaaaanz schlimm für katzen....
beobachte es doch wirklich einmal ganz genau und versuche deinem katzer abwechslung zu bieten.
ggfs. eine zweite katze dazu? ginge das bei euch`?
 
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Mafi

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  • #12
7 Jahre? Krass, krass.:eek:
Ich würde wie die Anderen auch dringen erst mal eine gescheite Diagnostik durchführen lassen. Es gibt viele Möglichkeiten, die in Betracht gezogen werden müssen.
Kratzt er sich auch, oder leckt er nur?

Wenn nichts raus kommt, aber erst dann, kann man von einer Verhaltensstörung sprechen.

Gegen die würde ich folgendermaßen vorgehen:
Durch das Lecken entstehen Krusten. Die jucken dann wieder, es wird weiter geschleckt, neue Krusten entstehen, die dann wieder jucken und zu weiterem Schlecken animieren=Fehlverhalten manifestiert sich.

Durchbrechen würde ich das Verhalten durch unterbinden. Das heißt, ich würde ein Cortison-Depot spritzen lassen und dem Kater dann einen Body anziehen, wenn das nicht geht einen Trichter.
Und das so lange, bis die Haut vollkommen verheilt ist. Mindestens 4 Wochen.
Vielleicht findet er durch eine gesunde Haut wieder zu einem normalen Verhalten.
 
tramper

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  • #13
Ich sag mal so.

Wenn er wirklich seit 7 Jahren leckt (vermutlich wurde es erst vor kurzem stärker/blutig), keine Parasiten im Spiel sind
und
im Blut nichts gefunden werden kann

würde ich schonmal mit Barfen probieren für ein paar Wochen und schauen was sich tut. ICH würde das den Kortisonspritzen vorziehen, ausser die Wunden sind zahlreich und schlimm. Nach 7 Jahren kann man sich auch die paar Wochen fürs barfen ruhig nehmen. Zudem wird das barfen günstiger sein als die Zahlreichen TA Besuche und Spritzen.

Was die Psyche angeht;
Du kennst Deinen Kater von allen am besten. Meinst Du er ist der ruhige Typ der gestresst ist von dem Rummel oder nicht?

Was fütterst Du denn?
Gibt ja wirklich immer mehr Tiere die allergisch reagieren auf Inhaltsstoffe und oft findet man nichts im Blutbild.

Gruss

T
 
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3spylacope

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  • #14
Hey Leute,
Danke für eure zahlreichen Antworten.

Zum Thema zweiter Kater, wir haben noch eine Katze bei uns in der Wohnung. ;)

Wir haben jetzt ein Pheromonspray bekommen, das wir auf Stellen, an die er gut rankommt/ die er gut riechen kann, sprühen sollen. Wir haben gestern damit angefangen.
Ich habe mir noch einige Spielideen ausgedacht, damit er beschäftigt ist, solange keiner zu Hause ist.

Bis jetzt gab es noch keine neuen Wunden (Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich es mir nur einbilde. ^^ Schließlich passiert da ja nicht soo schnell etwas).
Jedenfalls verhielt er sich den heutigen Tag (gestern Abend besprüht) total anders.

Mal gucken, wie es wird.
Blutbild haben wir noch nicht geschafft zu machen, wird aber noch folgen.
Ebenso mit der Futterumstellung. Royal Canin hat einen ziemlich guten Ruf. ich werde mich mal informieren, ob die da etwas passendes im Sortiment haben.
Kennt ihr vielleicht noch gute Produkte? Ich bin bei Barf immernoch ein bisschen skeptisch aufgrund des Preises und hoffe, dass es eine günstigere Alternative gibt. Falls nicht, bleibt mir wohl nichts anderes übrig. ^^

Ich halte euch auf dem Laufenden. :)

MfG, 3-Cope
 
L

Luchen

Gast
  • #15
Die anderen haben ja schon viel geschrieben.
Einen anderen Tierarzt würde ich in jedem Fall zu Rate ziehen. 7 Jahre nur mit Kortisonspritzen das kann ja deine Dauerbehandlung sein.
Bei meiner Mieze war das Bauchlecken psychosomatisch, weil sie in der Zeit nicht so mit ihrem "Ehemann" klar kam. Sie hatte sich allerdings nicht so extrem geleckt wie dein Kater. Bei ihr war der Bauch nur kahl, ohne Wunden. Das hat sich sehr schnell verändert, als ich sie und den Kater mehr ausgelastet habe. Ich habe Fummelbretter gebastelt und mehr mit ihren gespielt und siehe da, das Fell ist super schnell nachgewachsen, ohne das sie sich jemals wieder so intensiv geleckt hat.
Es gibt übrigens weiche Tricher ganz günstig beim Tierarzt. Mehr als 3 Euro kosten die nicht. Die kann ein Kater gut tragen, um erst einmal die Wunden abheilen zu lassen. Das muss erst einmal durchbrochen werden.
Zeitgleich würde ich ihn mehr beschäftigen. Clickern. Aufgaben stellen, damit er mehr ausgelastet ist und gleichzeitig noch versuchen rauszufinden ob es allergisch sein kann.
Royal Canin ist übrigens nicht das Ideale. Kattovit snsitive und Integra sind zum Ausprobieren eine gute Wahl. Aber bei einer Ausschlussdiät wird erst einmal mit einer Sort Fleisch angefangen. Allerdings wissen da die anderen hier mehr drüber.
Mein Kater hat eine Futtermittelallergie und ich hatte mehr als Glück, dass ich mit Kattovit sofort einen Erfolg hatte, ohne das ich durch die komplette Ausschlussdiät durch musste.

Noch eine Frage: wie versteht er sich mit der 2. Mieze im Hause?
 
Zuletzt bearbeitet:
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #16
Ich bin bei Barf immernoch ein bisschen skeptisch aufgrund des Preises und hoffe, dass es eine günstigere Alternative gibt. Falls nicht, bleibt mir wohl nichts anderes übrig. ^^

Barf ist auf jeden Fall günstiger als Nassfutter von Royal Canin, das auch qualitativ nicht das Gelbe vom Ei ist - aufgrund des vielen Getreides, das in diesem Futter enthalten ist.
 
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3spylacope

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  • #17
@ Luchen
zu der Frage mit der anderen Katze.. Naja.. also es ist "Geschwisterliebe" ^^
Kurz gesagt.. nicht so gut.. Bei Begegnungen miteinader fauchen sie sich meistens gegenseitig an.

@ Maiglöckchen
Ich hätte eher an Trpckenfutter gedacht.. Meine Katzen essen Nassfutter überhaupt nicht. oO
 
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3spylacope

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  • #18
Hallo Welt,
Zeit für ein neues Update.
Wir benutzen jetzt seit etwas mehr als einer Woche dieses Pheromonspray und siehe da, die Wunden sind verheilt. :D
Langsam beginnt nun auch wieder, das Fell nachzuwachsen.

Das Spray ist von "Feliway".

Er verhält sich auch wieder, als wäre er noch total jung und hält sich mitlerweile auch mit seiner Schwester in einem Raum auf, ohne sich dabei anzufauchen etc.
"Kämpfen" tun sie zwar, aber nun auf spielerische Weise wie früher.

Ich werde das Spray noch weiter benutzen und hoffe mal, dass er, nachdem ich es abgesetzt habe, nicht wieder anfängt sich zu lecken. (:)

Er ist auf jedenfall viel lebendiger. :)

MfG, 3-Cope
 
L

Luchen

Gast
  • #19
Das sind gute Neuigkeiten. Es gibt von Feliway auch einen Stecker, den man in die Steckdose steckt und man dann auch Nachfüller kaufen kann. Wenn ihr das Spray nimmt, würde ich es noch eine Weile benutzten und dann langsam ausschleichen lassen und schauen was passiert. Wenn Feliway das Problem schon mal löst, dann ist es defintiv ein psychisches Problem gewesen und es spricht ja nchts dagegen das Spray erst einmal noch Wochen weiter zu benutzen.
 
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3spylacope

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  • #20
Wir hatten früher mal einen Stecker.. Naja.. Die Wohnung ist da fast abgebrannt, weil er sich überhitzt hat.. ^^ => Meine Eltern lassen sich wahrscheinlich nicht wieder zu einem überreden
Aber nach gewisser Zeit langsam mit Feliway aufzuhören ist eine gute Idee. Ich hoffe mal, dass das Problem dann beseitigt ist.

Danke für die Antwort. [:
 
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