Juvenile Gingivitis

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
ElfiMomo

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Im unserem Vorstellungstread hatte ich bereits kurz berichtet. Momo hatte eine Zahnfleischentzündung, die ich nur entdeckt habe, weil ich beim Gähnen ins Mäulchen geschaut hab. Wir waren zur OP mit dentalem Röntgen in der TK (FORL spukte ja im Hinterkopf, auch wenn sie erst 1 Jahr alt ist).

Symptome: häufiges Reiben der Leftzen an meinen Fingern (sonst nichts).

Diagnose: Juvenile Gingivitis

Maßnahmen: Zahnsteinentfernung und Extraktion von PK 4 im Oberkiefer wegen einer Knochenläsion und P2 im Oberkiefer wegen FORL (also doch)! Darüber hinaus waren zwei Zähne so fehlgewachsen, dass sie in den Kiefer stießen und abgeschliffen werden mussten.

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Weitere empfohlene Behandlung: tägliches Zähneputzen mit einem Chlorhexidin-Produkt und regelmäßige Kontrollen (alle drei Monate Zahnreinigung).

Meine Maßnahmen: Ich kann Momo leider nicht "einfach so" die Zähne putzen, sie lässt das nicht zu. Ich habe mich entschieden, sie nicht täglich mit Gewalt dieser Prozedur zu unterziehen. Zahnbürste und Paste sind da und ich versuche, sie ganz behutsam daran zu gewöhnen und hoffe, es klappt irgendwann (heute hat sie immerhin schon mal drauf rum gekaut).

Die juvenile Gingivitis ist die einzige unter den Zahnerkrankungen, die reversibel ist und bis zum zweiten Lebensjahr i.d.R. verschwindet. Bei Fortschreiten der Erkrankung kann sie natürlich eine chronische Entzündung verursachen, zu Parodontitis und Stomatitis führen und letztlich FORL begünstigen.

Es wird von einigen sogar vorgeschlagen (wenn keine tägliche Zahnpflege betrieben werden kann), zur Zahnerhaltung alle vier-acht Wochen professionell reinigen zu lassen!

Meine Überlegung: Ob ich sie wirklich alle drei Monate in Vollnarkose legen möchte? Darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.

Gibt es Erfahrungen von euch, Meinungen dazu oder Fragen? Gern her damit.
 
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tiha

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Ständig in Narkose legen um die Zähne zu reinigen, würde ich definitiv nicht. Es ist ja jetzt bereits Forl festgestellt worden, der "Weg" ist also klar. Und ganz ehrlich, es ist so erleichternd, wenn irgendwann mal alle Zähne raus sind, dann hat man nämlich Ruhe - Tier und Mensch.
 
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dexcoona

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Zähneputzen kann man prima mit Clickern beibringen. Bei uns hat das auch eine Weile gedauert, aber es hat sich gelohnt: Es klappt!

Alle 3 Monate eine Narkose würde ich definitiv nicht machen lassen.
 
Lirumlarum

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..wir stecken hier ja mit Beiden Katzen in einer ähnliches Geschichte. ZFE's, FORL und Zahnstein, welcher schneller wuchtert, als Jack's Bohnenranke...und das bei noch recht jungen Katzen..

Meine TÄ empfiehlt aber lediglich ein Kontrollintervall von so 6 Monaten. Ist bei dieser kurzen Kontrolle (auf Sicht) Zahnstein und Gingivities vorhanden, wird Termin zur Reinigung, Dentalröntgen gemacht und auffällige Zähne entnommen.
Sollte mir zwischendrin natürlich was ominöslich erscheinen, tanzen wir natürlich sofort an.
Weiterhin die Empfehlung eben das Zahnputzthema eben nicht zu vernachlässigen.
Wir putzen hier die Zähne..aber nicht täglich, eher mehr nach mitmachlaune der Katzen so ca. alle 2-3 Tage. Ich erwische dabei aber meist nicht jeden Zahn, gerade die ganz Hintern, wollen nicht so regelmässig klappen.
Nichts desto trotz, auch wenn wir dieses Zähneputzenlernen auch eher sehr ruhig, gemütlich und Kleinstschritten angegangen sind, bringt das schon Einiges. Den Zahnstein haben wir bisher recht gut im Griff. Die ZFE's sind auch recht unter Kontrolle..und Forl macht eh was es will...
Für den Herbst haben wir jedoch einen Freifahrtsschein zum nächsten Zahnreinigungstermin, weil trotz Zähneputzen eben so ein paar versteckte Stellen bei uns ürbigbleiben und die einfach von Zeit zu Zeit dann besser mal professionell beackert gehören...

Alle drei Monate pauschel ne Narkose..da würde ich nicht mitspielen, aber meine TÄ sieht das auch nicht von Nöten...
 
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ElfiMomo

ElfiMomo

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Ich danke euch schon mal für die Meinungen und Erfahrungen.

@tiha: klar, irgendwann werden die Zähne raus müssen. Aber ich lass ja auch nicht aktuell (Momo ist ein Jahr alt) pauschal alle Zähne ziehen. Schwierig wird wohl eher der Zeitpunkt zu finden sein, wann das tatsächlich die bessere Alternative ist. Auch wenn sich der Gedanke merkwürdig anfühlt, weiß ich natürlich, dass Katzen auch ohne diese klarkommen und sicher besser, als mit stetig entzündeten und schmerzenden Zähnen.

Ich hatte in der TK gefragt, ob das in 3 Monaten zunächst ein (Sicht)Kontrolltermin sei und war überrascht als sie sagte, es sollte direkt wieder OP mit Narkose sein. Ich werde das beobachten.

Zähneputzen. Ah je. Ihr macht mir schon eon bissl Mut, wenn ihr sagt, daß funktioniert bei euren Katzen. Momo ist so empfindlich und hat feinfühlige Antennen 🤦‍♀️ bei jeder noch so kleinen Veränderung. Sie ist einerseits eine richtige Schmusehummel, kommt aber 'ne zweite Hand nur in ihre Nähe, zuckt sie zurück. Sie kommt im der Wohnung fröhlich gurrend mit erhobenem Schwänzchen auf uns zu gelaufen. Tragen wir z.B. Schuhe oder Jacke, rast sie panisch an uns vorbei 🤷‍♀️.

Ich würde das Zähneputzen wirklich konsequent betreiben - aber wie gesagt, ohne sie dabei täglich "quälen" zu müssen. Ich hab Angst, dass unsere Beziehung zu sehr darunter leiden würde. Oder ist das ein doofer Gedanke?
 
Polayuki

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Naja Ari ist zwei und ich werde beim nächsten mal auch alle Zähne ziehen lassen, wenn das Zahnfleisch wieder so schlimm ist. Durch forl mussten schon 4 Zähne raus und es wird ja auch nicht besser. Deshalb kann ich tihas sicht schon gut verstehen.
 
ElfiMomo

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Ständig in Narkose legen um die Zähne zu reinigen, würde ich definitiv nicht. Es ist ja jetzt bereits Forl festgestellt worden, der "Weg" ist also klar. Und ganz ehrlich, es ist so erleichternd, wenn irgendwann mal alle Zähne raus sind, dann hat man nämlich Ruhe - Tier und Mensch.
Naja Ari ist zwei und ich werde beim nächsten mal auch alle Zähne ziehen lassen, wenn das Zahnfleisch wieder so schlimm ist. Durch forl mussten schon 4 Zähne raus und es wird ja auch nicht besser. Deshalb kann ich tihas sicht schon gut verstehen.

Gibt es bei Ari, außer der Diagnose FORL noch etwas?

Bei der juvenilen Gingivitis kann es gut sein, dass sie mit zwei Jahren weg ist und somit der Erhalt der Zähne länger möglich ist. Ihr würdet dennoch dazu plädieren, die Zähne lieber früher als später ziehen zu lassen?
 
Polayuki

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Gibt es bei Ari, außer der Diagnose FORL noch etwas?

Bei der juvenilen Gingivitis kann es gut sein, dass sie mit zwei Jahren weg ist und somit der Erhalt der Zähne länger möglich ist. Ihr würdet dennoch dazu plädieren, die Zähne lieber früher als später ziehen zu lassen?
Gute Frage, unsere TÄ hat nichts gesagt, aber er hat schon immer doll Zahnfleischenzündung. Und einmal FORL, immer FORL. Man kommt ja ohnehin nicht mehr drum rum, dass man einmalig jährlich debtalröntgen muss. Ist dann wieder was, dann erspare ich allen Beteiligten den Stress und lass alle Zähne ziehen, was über kurz oder lang bei forl ja sowieso winkt. Bei mir wäre also forl und nicht die juvenile gingvitis ausschlaggebend.
Sonst finde ich clickern zum Zähne putzen sehr sinnvoll!
 
Rickie

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Da ich ja hier einen narkosegeschädigten Kater habe, hab ich ganz schlimme Kopfschmerzen bei dem Gedanken, alle 3 Monate eine Narkose zu verpassen. Bei jeder Narkose bleibt ein Restrisiko, und irgend wann trifft es einen dann.

Zum Zähneputzen kann ich nichts sagen, da hast Du ja von anderen kompetente Ratschläge gegeben.
Ich frage mich aber, ob das Kauen auf etwas zähem Fleisch, wie Putenherz oder Rindfleischstücken, sinnvoll wäre. Es darf halt nicht so kleingeschnitten sein und Momo muß es mögen.
Auf Hühnermagen stehen/standen manche meiner Katzen auch, ist auch was zum Zähnepolieren.
Wobei ich das Fleisch nur als Ergänzung zum, aber nicht als Ersatz fürs Zähneputzen sähe.
 
Cat_Berlin

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  • #10
Tari hatte auch schon bei Ankunft bei uns juvenile Gingivitis. Er hatte ziemlich schnell einen Termin beim Zahnspezi, weil er ja einen abgebrochenen Fangzahn hatte, weshalb auch geröntgt wurde als er 9 Monate alt war.
Ein Jahr später nochmal Zahnreinigung, immernoch keine FORL-Anzeichen.
Und trotzdem kamen im Februar 2021, da war er nicht mal 2,5 Jahre alt wegen plötzlich doch vorhandener FORL gleich 6 schon übel zerbröselte und entzündete Zähne raus. Es geht so schnell.
Wir waren grad wieder zur Kontrolle. Momentan hat er nur leichte Belege, sonst keine Anzeichen auf einen neuen Schub, aber beim nächsten werden wir wohl auch den Rest oder zumindest einen Großteil ziehen lassen.
Was raus ist, macht keine Probleme mehr.

Er ist leider der allerletzte Kandidat zum Zähne putzen. So gern er clickert, aber festhalten, wenn er keinen Bock hat, geht auch mit Clicker und Superleckerli nicht. Inzwischen denke ich, da er eh FORL hat, stress ich ihn mit putzen jetzt auch nicht mehr. Denn das hält die FORL auch nicht auf.
 
ElfiMomo

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  • #11
Ihr bestätigt mein Gefühl, dass eine Vollnarkose alle drei Monate für die Katze eine zu große Belastung darstellt, vor allem mit Blick auf den Faktor Nutzen, weil durch FORL über kurz oder lang die Zähne vermutlich eh alle raus müssen. Das werde ich mit der TÄ nochmal so besprechen, einen Folgetermin hatten wir sowieso noch nicht vereinbart.

@Rickie: guter Hinweis nochmal mit dem Rohfleisch. Momo mag das ja tatsächlich sehr gern und bisher geb ich das nur ab und zu (Barf trau ich mir nicht zu, obwohl es für sie und die Zähne sicher gut wäre (Elfi rührt leider nix Rohes an). Ich hab ein Fertigsupplement da, vielleicht probiere ich das nochmal aus, dann kann sie das ein bisschen mehr bekommen.

Er ist leider der allerletzte Kandidat zum Zähne putzen. So gern er clickert, aber festhalten, wenn er keinen Bock hat, geht auch mit Clicker und Superleckerli nicht. Inzwischen denke ich, da er eh FORL hat, stress ich ihn mit putzen jetzt auch nicht mehr. Denn das hält die FORL auch nicht auf.
Ja, dahin gehend hatte ich ähnliche Überlegungen. Es wird Momo stressen und das will ich uns nicht antun. Ginge es um eine Tabletteneingabe für ein paar Tage - keine Frage (das muss dann notfalls auch mit Gewalt rein), aber ein Jahr lang jeden Tag mind. 2/täglich? No way, wenn es nicht freiwillig klappt!

Naja Ari ist zwei und ich werde beim nächsten mal auch alle Zähne ziehen lassen, wenn das Zahnfleisch wieder so schlimm ist. Durch forl mussten schon 4 Zähne raus und es wird ja auch nicht besser. Deshalb kann ich tihas sicht schon gut verstehen.
Puh, ich glaub, ich hab soo früh einfach noch nicht damit gerechnet! Obwohl ich hier ja durchaus davon gelesen hatte.
 
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dexcoona

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  • #12
Da ich ja hier einen narkosegeschädigten Kater habe, hab ich ganz schlimme Kopfschmerzen bei dem Gedanken, alle 3 Monate eine Narkose zu verpassen. Bei jeder Narkose bleibt ein Restrisiko, und irgend wann trifft es einen dann.

Zum Zähneputzen kann ich nichts sagen, da hast Du ja von anderen kompetente Ratschläge gegeben.
Ich frage mich aber, ob das Kauen auf etwas zähem Fleisch, wie Putenherz oder Rindfleischstücken, sinnvoll wäre. Es darf halt nicht so kleingeschnitten sein und Momo muß es mögen.
Auf Hühnermagen stehen/standen manche meiner Katzen auch, ist auch was zum Zähnepolieren.
Wobei ich das Fleisch nur als Ergänzung zum, aber nicht als Ersatz fürs Zähneputzen sähe.
Also mein Tierzahnarzt sagt, dass (in Bezug auf Zahnbeläge) nur Zähneputzen hilft, das Futter spiele keine Rolle.
 
ElfiMomo

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  • #13
Also mein Tierzahnarzt sagt, dass (in Bezug auf Zahnbeläge) nur Zähneputzen hilft, das Futter spiele keine Rolle.
Momo, bitte verwandele dich umgehend in ein kooperatives Kätzchen! Ansonsten bliebe nur die Möglichkeit, ihr mit Malzpaste die Zähne zu putzen 🤔😂🤦‍♀️.
 
Rickie

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  • #14
Also mein Tierzahnarzt sagt, dass (in Bezug auf Zahnbeläge) nur Zähneputzen hilft, das Futter spiele keine Rolle.
Danke für die Info, dexcoona. :)
Zahnkranke Katzen hatte ich bisher noch nie, worüber ich auch froh bin, meinte aber, wie ich betonte, ergänzend wäre es nicht schlecht.
Jetzt hoffe ich, daß ich mal zumindest bei Manfred nie in den Zwang zum Zähneputzen komme, denn der wird sogar schon beim Auskenneln beim TA zum Berserker.
 
ElfiMomo

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  • #15
Mit Rohfleisch das Ganze allein bekämpfen zu können, wäre auch zu einfach. (Danke @dexcoona für den Hinweis). Sonst würde ich umgehend einen crash-Kurs in Barfen belegen! Gerade hat sie nämlich ordentlich reingehauen beim Putengulasch 😄.
 
Rickie

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  • #16
ElfiMomo

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  • #17
Ich hab ihr die Zahnbürste heute wieder gezeigt und leicht ans Mäulchen gehalten. Und dann hat sie aufgemacht und ich konnte ein bisschen Putzen! Fast, als hätte es ihr sogar gefallen. Katzen 🤪!

Nun schauen wir die Tage mal, wie es mit Zahnpasta klappt. Aber Schritt für Schritt!

Ich beobachte, wie, ob und wann die ZFE wiederkommt und entscheide dann die weitere Behandlung. Keine pauschale Reinigung in drei Monaten.

@Rickie: dann hast du echt Glück mit deinen Katzen wegen der guten Zähne! Ich les hier nun sehr oft von Problemen damit und auch bei so jungen Katzen schon.
 
Rickie

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  • #18
Ich hab ihr die Zahnbürste heute wieder gezeigt und leicht ans Mäulchen gehalten. Und dann hat sie aufgemacht und ich konnte ein bisschen Putzen! Fast, als hätte es ihr sogar gefallen. Katzen 🤪!

Das hört sich ja gut an. :)

@Rickie: dann hast du echt Glück mit deinen Katzen wegen der guten Zähne! Ich les hier nun sehr oft von Problemen damit und auch bei so jungen Katzen schon.

Linda, unsere einzige deutsche Katze, kam ja recht zahnlos zu uns, und Prissy, Rickie und Ramses hatten bis zum Tod top Zähne. Für unsere restlichen Drei hoffe ich das auch, und ich betrachte es tatsächlich als Glücksfall.
 
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