Juckreiz nach Freigang

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Panike

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Hallo zusammen

Meine Stella stellt mich mal wieder vor ein Rätsel.

Seit gestern Mittwoch kann ich folgendes beobachten.
Stella geht in den Freigang (zur Zeit ist das Rauslassen wegen den tiefen Temperaturen von uns gesteuert). Nach ein paar Minuten steht sie total gehetzt vor der Katzenklappe, klappt mit den Ohren auf und zu, springt in die Höhe und dann ohne durch die Klappe zu gehen unkontrolliert wieder weg. Wenn ich dann öffne, rast sie in hinein, schüttelt den Kopf, kratzt sich am Kopf, springt auch da unkontrolliert herum und bleibt dann schwer atmend irgendwo stehen. Dabei zieht sie die Augen zusammen, wackelt nach wie vor mit den Ohren als würde sie etwas Störendes versuchen abzuschütteln.

Der Spuck ist, dann nach ein paar wenigen Minuten komplet vorbei und sie verhält sich wieder total normal. Solange sie drinnen ist, ändert sich das auch nicht, kaum lassen wir sie wieder nach draussen, beginnt das Spiel von vorne.

War heute deswegen beim TA. Der konnte keine Fremdkörper im Ohr erkennen, kontrollierte danach ob Stella Flöhe hat. Dabei fand er am Bauch etwas, kleines Rotes, was evt zu Flöhen pasen könnte, wie er sagte... Zur Sicherheit gab er ihr ein Spot On Präparat gegen Milben und Flöhe.

Das war wie gesagt, heute Mittag. Ich war den Nachmittag daheim, Stella wie gesagt total normal. Als sie am Abend nach draussen ging, wieder das oben genannte...

Jemand eine Idee was das soll? Ich möchte auf keinen Fall, dass sie den Freigang nun mit etwas negativem in Verbindung bringt. Sie hat erst seit ein paar Wochen genug Selbstvertrauen, dass sie den Freigang auch geniesst. :(
 
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Niemand eine Idee? Heute hat sich das Spiel wiederholt, obwohl Stella nur am offenen Fester sass...:confused:
 
Miausüchtel

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wenn unsere Katze etwas feuchtes ins Fell bekommt macht sie auch manchmal so einen Aufstand.

Wie wohnt ihr? Geht sie in einen gesicherten Garten? Wohnen über euch noch Leute die Katzen vielleicht nicht mögen?

Gibt es etwas im Garten, falls vorhanden, womit sie in Berührung kommt, was dann zum Juckreitz führt?

Mag sie die Katzenklappe nicht?
 
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Panike

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Hallo Miausüchtel

Wir wohnen auf dem Land und die Nachbarschaft ist sehr katzenfreundlich, die Nachbarn über und unter uns besonders.

Ansonst haben unsere ungesicherten Freigang, wobei im Moment gut ein Meter Schnee liegt und die Ausflüge sehr kurz sind. Sie sind immer in Sichtweite und gehen nur raus wenn wir daheim sind. Durch den Schnee wüsste ich auch grad nicht, ob sie mit etwas besonderem in Kontakt kommen könnte.

An die Katzenklappe habe ich auch schon gedacht, wir haben seit gut 4 Wochen von einer ganz normalen auf Chip gesteuert gewechselt, damit der Nachbarskater nicht rein kann. Stella hatte den Wechsel mit Abstand am besten gemeistert und die Klappe bis jetzt sehr gern genützt.

Kann es sein, dass der Chip irgendwie mit der Klappe "kommuniziert" und das ein Störgefühl auslöst? Anderseits, kann ich das Verhalten auch bei anderen Fenstern beobachten, wo weit und breit keine Klappe ist...

Ich hab heute versucht das ganze zu filmen, aber noch ist nichts brauchbares dabei. Und heute Mittag wollte sie nun nicht raus. :(

Wie schnell wirkt so ein Spot On Mittel? Vor etwas mehr als 24 Stunden hat sie das nun bekommen. Muss sie heute Abend noch einmal beobachten.
 
Miausüchtel

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ein Spot on wirkt recht schnell. Innerhalb 48 Stunden sollte da nichts mehr jucken, sollte sie Parasiten gehabt haben. Welches Spot On wurde gegeben?

Das der Chip mit der Klappe reagiert so das sie es stört kann ich mir nicht vorstellen.
Du kannst das ja testen und die Klappe mal ausstellen.

Hast du das Futter in der letzten Zeit geändert? Wurde Salz gestreut? Hat sie Konflikte mit anderen Katzen beim Freigang?

Es ist schwierig rauszufinden was sie nun hat.
 
Panike

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Ja ist echt schwer, aber das ist Typisch für meine Stella. :)

Nö Futter wurde nichts geändert, Salz vielleicht aber eigentlich nicht da wo sie sich aufhält. Muss ich mal genauer beobachten.

Klappe stelle ich mal aus kann mir zwar auch fast nicht vorstellen, dass es das ist aber wer weiss.

Soweit ich das sehe gibt es auch null Probleme mit den Nachbarskatzen. Es hat nur Balu von den Nachbarn unten, die ne Katze in der Nähe haben. Vorallem weil die Freigangzeit sehr kurz ist im Moment.

Sie hat von Virbac Effipro erhalten, ich hoffe jetzt mal dass es bis morgen Mittag gut ist und es "nur" Parasiten sind/waren... Ich möchte ja eigentlich auch nicht, dass sie einfach aufs geratewohl Spot On's kriegt ohne nachweislich Flöhe oder ähnliches zu haben.
 
Miausüchtel

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dann hoffe ich mal das alles wieder i.O kommt. Wenn es Parasiten waren dann musst du wohl in den sauren Apfel beißen und deine Wohnung auch behandeln.
Auch eine Wurnkur wäre dann mal angebracht. Bei Flöhen gibt es dann gerne mal Bandwürmer.

Zu dem Spot On welches deine Katze bekommen hat Folgendes.

Es hat den Wirkstoff Fipronil.

Fipronil ist ein Pestizid welches auch in Frontline der Bestandteil ist. Dieses Pestizid hat schon zu schlimmen Vergiftungen geführt und sollte nun wirklich aus der Tiermedizin verbannt werden.

In allen Flohmitteln dieser Art sind natürlich Gifte enthalten, sonst würde es den Parasiten ja nicht den Tod bringen. Aber es gibt weitaus weniger gefährliche.

Lies dich mal im Forum durch und richte dein Augenmerk auf das was man ansonsten einsetzen kann.
 
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locke1983

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Vielleicht sollte man mit einem Flohkamm erst mal schauen ob es Flöhe sind bevor die Katze direkt ein Spot On bekommt.
Ebenso eine Kotprobe bevor entwurmt wird.


Goggle mal nach Herbstgrasmilben.
Die machen meiner Piper auch zu schaffen.
Da der winter dieses Jahr so mild war hatten wir da auch keine Pause mit.
 
Miausüchtel

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der Winter war nicht überall mild. Kommt darauf an wo Panike wohnt. Leider wurde das Spot On ja schon aufgetragen. Nun hoffe ich mal das es keine schlimmen Folgen hatte.

Du hast recht. Erst Kotprobe, dann Bandwurmmittel wenn nötig. Aber dann die Kotproben über drei Tage sammeln.
 
Panike

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  • #10
Fipronil ist ein Pestizid welches auch in Frontline der Bestandteil ist. Dieses Pestizid hat schon zu schlimmen Vergiftungen geführt und sollte nun wirklich aus der Tiermedizin verbannt werden.

:eek::eek::eek: Danke für die Info! Stella geht es zum Glück gut! Aber ich merke mir den Namen, das Zeug möchte ich nicht mehr verwenden.
Genützt hat es trotzdem nichts. :(

Der Winter hier war jetzt nicht der kälteste aber Ende Januar Anfang Februar war es trotzdem einige Zeit dauernd deutlich unter Null Grad. Ich google auf jeden Fall mal Herbstgrasmilben. Bin für jeden Tipp dankbar. :oops:

Ich hab nun ein brauchbares Video gemacht und etwas zusammen geschnitten. Die Reaktion ist immer die Gleiche. ca. 30 bis 90 Sekunden nach dem Freigang steht sie auf der Matte, kratzt, springt und nach ein paar Minuten ist der Spuck vorbei.

Vielleicht hilft das weiter.

Hab heute noch einmal mit dem TA telefoniert, er würde ihr jetzt mal Cortison geben, vielleicht ist es ja eine Allergie... Da bin ich halt wirklich dagegen. Möchte Stella jetzt weiter beobachten. DA ich morgen mit Luna zum Zahnstein entfernen gehe, zeigt ich dem TA auch gleich das Video, vielleicht hat er doch noch eine Idee ohne Cortison. :mad:
 
locke1983

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  • #11
Ohrmilben sind ausgeschlossen?
Also bei meiner Piper sieht das ähnlich aus. Und da sind es definitiv die Herbstgrasmilben.
Ich hatte die auch nal. Miese Viecher. Das juckt wie Sau.

Cortison bekommt meine Piper auch wenn es akut ist. Sie kommt sonst nämlich leider nicht zur Ruhe.

Ich glaube das.die Temperaturen nicht ausgereicht haben um die Viecher zu töten.
Piper hat auch wieder Probleme. Und hier war es auch teilweise sehr kalt.

Ich habe vieles ausprobiert. Das einzige was hilft ist Ivomec. Das spritzt der Tierarzt und eben das Cortison.
Wenn es nicht so schlimm ist reicht es auch das Ivomec oral zu geben. Da muss man aber dann dahinter sein.

Übrigens sieht man die Herbstgrasmilben oft nicht auf der Katze. Die Milbe ist weg und der Juckreiz noch da. Das war bei mir damals auch der Fall. Ich habe auch Cortisonhaltige Salbe bekommen gegen den Juckreiz.
 
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  • #12
Ja Ohrmilben wurden am Donnerstag vom TA ausgeschlossen , indem er in beide Ohren geschaut hat und da so wie er sagte auch weit in den Gehörgang schauen konnte. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten Ohrmilben festzustellen?

Sind Herbstgrasmilben auch im Ohr anzutreffen?

Reagiert den deine Piper ständig mit Juckreiz oder auch nur in Kombination mit frischer kalter/kühler Luft?

Diese unglaublich schnelle Reaktion draussen und das genau so schnelle Beruhigen drinnen, finde ich halt sehr merkwürdig. Bin sehr froh, ist wenigstens drinnen Ruhe, sonst wäre das ja kein Zustand. Ich frage morgen den TA ob wir es erst mal mit Ivomec versuchen sollen oder ob Cortison besser ist...
 
locke1983

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  • #13
Wenn es ganz schlimm ist dann ist es egal ob sie drin oder draußen ist.
Sie leckt sich dann auch "wund".
 
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  • #14
Och die Arme. Soweit sind wir zum Glück noch nicht und irgendwie hoffe ich, dass es von selber wieder weg geht aber kann ja nicht tatenlos zuschauen.

Stella möchte so gerne ihr Runde mit den anderen drehen und jetzt juckt es plötzlich... Mal schauen was der TA meint morgen.
 
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  • #15
So Stella hat nun seit Dienstag Cortison intus, der TA hat gesagt es könnte 3-4 Tage dauern bis es wirkt. Bis jetzt hat sich noch gar nichts getan, ihr Zustand ist unverändert. :(

Sie verzweifelt fast, weil es so arg juckt, sie wimmert dann richtig, stösst den Kopf gegen alles was zum kratzen geeignet sein könne und ich kann ihr nur helfen indem ich hintern den Ohren fest kraule und somit etwas Linderung verschaffe. Zum Glück ist es jeweils nach ein paar Minuten vorbei.

Der nächste Schritt beim TA wäre, wenn jetzt weiterhin keine Veränderung kommt. Stella zu narkotisieren, mit der Ohrkamera tief in das Ohr vorzudringen um zu schauen und dann auch zu spülen...
Sollte das Cortison nun doch noch anschlagen, müssen wir uns auf die Suche nach dem Allergieauslöser machen.

Ich bin einfach nur froh, hat sie drinnen weiterhin ihre Ruhe und wird da nicht geplagt von Juckreiz.
 
Miausüchtel

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  • #16
wenn sie etwas im Ohr hätte was den Juckreiz verursacht dann würde es auch drinnen jucken.

Ich kann mir das also so nicht vorstellen.

Als unsere Kitten zu uns kamen hatten sie Ohrmilben. Der TA hat mit einem Wattestäbchen Sekret aus den Ohren entnommen und im Labor unter die Lupe genommen.

Sie bekamen Stronghold als Spot ON. Da sie ja auch Flöhe hatten und Stronghold gegen Flöhe und Ohrmilben hilft waren diese Parasiten nach einer Weile auch Geschichte.
 
Panike

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  • #17
wenn sie etwas im Ohr hätte was den Juckreiz verursacht dann würde es auch drinnen jucken.

Das ist ja das komische an der ganzen Geschichte... :( Es macht keinen Sinn.

Was ich mir noch überlegt habe, dass bei den kalten Temperaturen die Durchblutung in den Ohren stärker ist und das den Juckreiz auslöst. Aber was löst den Juckreiz aus?

Viele Fragen, keine Antworten.
 
Miausüchtel

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  • #18
es kann auch eine Nervenentzündung sein. Da wird dann auf Kälte auch reagiert.

Ist sie schonmal geröngt worden?

Zähne sind OK?

Ich würde sie mal genauer untersuchen lassen. Auch wenn es teurer wird, so schlage ich mal ein CT vor. Kostet so um die 260 - 300 €
 
Calle

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  • #19
Hallo Patricia,

als ich deinen Beitrag gelesen habe, musste ich unweigerlich an unseren Kater Freddy denken. Der zeigt ein vielleicht vergleichbares Phänomen: er leckt sich manchmal wie panisch an der hinteren seitlichen Lendenregion, meistens nach Freigang. Ich habe das Gefühl, es hat sich mittleiweile zu einer Art Manie bei ihm entwickelt.

Und mein Gedanke ist, dass es evtl. weder bei deiner noch bei meiner Katze eine physische Störung, sondern vielleicht eine Übersprungshandlung sein könnte.

Bei Freddy hat sich das so entwickelt:
Eines Tages vor ca. 1 Jahr kam er von draußen rein, wirkte panisch, hechelte, humpelte und leckte sich immer wieder manisch die Lenden. Wahrscheinlich gab es tatsächlich einen physischen Anlass dazu, denn er streckte beim Sitzen immer das eine Hinterbein nach vorne. Die TA konnte auf dem Röntgenbild nichts finden, aber beim Abtasten erschien das eine Gelenk etwas verdickt. Er wurde mit Antibiotika, Schmerzmitteln und Kortison behandelt, und im Laufe der Zeit besserte sich das Hinterbein. Das Lecken wurde weniger, hat aber bis heute nicht aufgehört.

Wir nehmen an, dass er irgend eine traumatische Erfahrung draußen erlebt hat. (Vielleicht vom Auto angefahren? Von jemandem mit einem Stein beworfen? Wir werden es nie erfahren.)

Freddy war schon von Klein auf extrem empfindlich (ich sagte immer "kitzelig") an den Lenden. Aber er hat sich vorher dort nie geleckt. Seit dem beschriebenen Vorfall leckt er sich die Lenden immer dann, wenn er aufgeregt ist. Oft halt auch, wenn er von draußen kommt. Und drinnen, wenn er sich gerade nicht entscheiden kann, was er will.

Eine endgültige Erklärung für dieses Verhalten suche ich noch.

Wie gesagt, es erinnerte mich so sehr an den Eingangspost.
Vielleicht sollten wir manchmal mehr nach der psychischen Ursache suchen, wenn wir keine physische finden?

Vielleicht hat jemand einen verspäteten Sylvesterknaller neben ihrem Ohr hoch gehen lassen?
 
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