Josi zieht ein

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Velvet82

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Ich wollte die nächsten Tage, beide erstmal wieder komplett trennen.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob das Spiel wieder von vorn losgeht, wenn ich einen Schritt weiter gehe. Enzi weiß nun, dass sie es machen kann und Josi ist nicht die Katze, die sich zur Wehr setzt.
Sleepy, die 3-Punkte-Regel lese ich mir gleich in Ruhe durch. Danke für deine Mühe.
Ich hoffe so sehr, das gibt doch noch was zwischen den Beiden.
 
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Also bei uns war damals nicht die Stammkatze die Mobberin, sondern die neu hinzugekommene Katze.

Das Mobbing entwickelte sich rasch (innerhalb der ersten Woche) und nahm stetig zu.

Ich muss vorausschicken, dass wir die Mobberin zuletzt an den Tierschutz zurückgegeben haben, da absolut nichts funktioniert hat.

Bei uns hat es mit Drohgesängen begonnen, daraus wurde bald jagen, kämpfen und am Klo auflauern. Nein, nicht nur, es fanden auch Attacken im Klo statt.

Wir hatten keine Gittertür (diese Methode war uns damals nicht bekannt) und es gab keine langsame Zusammenführung, da uns diese ausgeredet wurde. Es hieß, am besten sofort zusammen lassen, alles andere würde das Kennenlernen nur unnötig hinauszögern. Ein schwerer Fehler, wie ich heute weiß.

Meine Stammkatzen waren viel jünger als die Mobberin und fürchteten sich vor ihr. Das nahm solche Ausmaße an, dass sie tagsüber nur noch am Schrank wohnten und sich nicht hinunter trauten.

Es flogen die Fetzen, mehrmals täglich, eigentlich immer. Es floss Blut (regelmäßig), es gab Verletzungen, täglich fand ich Fellbüschel überall in der Wohnung.

Die Mobberin war äußerst dominant und duldete keine anderen Katzen neben sich.

Unsere Fehler damals waren, dass wir erstens eine viel ältere Katze zu jüngeren Katzen vergesellschaftet haben und zweitens, dass wir dem Tierschutz vertraut haben und lange Zeit alles so gemacht haben, wie uns geraten wurde, nämlich zuschauen, abwarten, Geduld haben und "die Katzen machen lassen", denn es hieß: "Die müssen sich das untereinander ausmachen".

Ich habe dennoch mehrmals eingegriffen und die Katzen bei ihren Kämpfen getrennt, Decke über sie geworfen usw. Dazwischen öfter mal separiert, obwohl uns das ausgeredet wurde.

Wir waren bei der Tierverhaltensberaterin (nur mit der Mobberin), sie beobachtete sie einige Minuten und erklärte uns prompt, die Aussichten wären schlecht, da sie eben extrem dominant war und die Konstellation ungünstig. Zum damaligen Zeitpunkt war die Situation aber bereits derart verfahren, dass es eh schon aussichtslos war (ich glaube, nach einigen Monaten).

Sie gab uns dennoch zahlreiche Tipps, von denen wir einige umgesetzt haben, in erster Linie Clickern, Beschäftigungsspielzeug und vermehrt spielen.

Was wir nicht umgesetzt haben, war Zylkene und der Katzenbalkon, den wir bauen sollten. Das wäre baulich und auch mietrechtlich ein Wagnis gewesen.

Letztlich hat überhaupt nichts geholfen, alles wurde nur noch schlimmer. Zuletzt war die Mobberin im Wohnzimmer separiert und begann aufs Sofa zu pinkeln, auf den Boden zu pinkeln, trotz Katzenklo im Zimmer, trotz allem.

Die Situation war unerträglich geworden und wir gaben sie schweren Herzens zurück, sie war im Grunde eine liebe Katze (Menschen gegenüber), aber mit anderen Katzen vertrug sie sich nicht, jedenfalls nicht mit meinen.

Sie fand bald danach einen neuen Platz. Wie es dort weiter gegangen ist, weiß ich nicht.


Edit:

Ich vergaß zu erwähnen, dass ich die Mobberin quasi im Blindflug adoptiert hatte. Es gab keine Möglichkeit, sie vorab kennenzulernen (wobei ich nicht weiß, ob das viel gebracht hätte). Ich habe mich vollkommen auf die Beschreibung verlassen, die vom Tierschutz verfasst wurde.

Was ich heute anders machen würde:

1) Katzen vorab unbedingt kennenlernen

2) Nach Möglichkeit extreme Altersunterschiede vermeiden (wobei ich auch in meiner aktuellen Katzengruppe gegen diese Regel verstoßen habe, aber hier passt es einfach und ich konnte all meine Katzen vorab kennenlernen und mir ein Bild machen).

Zudem habe ich heute, viele Jahre später, wesentlich mehr Erfahrung als damals (die Situation mit der Mobberin war meine allererste Zusammenführung überhaupt), wenngleich ich auch heute noch bei jeder neuen Zusammenführung sehr unsicher bin. Aber mit der schlimmen Erfahrung von damals im Hinterkopf bin ich von Vorneherein wachsamer und greife zB sofort ein, wenn jemand am Klo belauert wird.

3) Die Idee mit der Gittertür finde ich super, habe aber selbst bis heute keine. Hätte ich eine gehabt, hätte ich sie auf jeden Fall genutzt.

3) Stichwort langsame Zusammenführung:

Diese habe ich in manchen Fällen umgesetzt (als meine Liserl gemeinsam mit Lotti einzog und auch beim Einzug von Fiona). Vor allem, wenn ältere oder zumindest erwachsene Katzen einziehen, finde ich die langsame Variante besser. Lieber ein paar Wochen länger warten und anfangs 1 Schritt vorwärts, 2 Schritte zurück als alles überstürzen.

Beim Einzug von Katzenkindern habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass diese sich schneller integrieren (aber natürlich für erwachsene Katzen auch nervig sein können).

4) Beim ersten echten Alarmsignal zurück zum Start und eingreifen.

5) Aus meiner Sicht der wichtigste Faktor:

Ich würde niemals wieder so lange zuschauen und warten, hoffen, dass sich irgendwann alles von selbst einrenkt. Es renkt sich nämlich nichts von selbst ein, wenn die Situation kritisch ist.

In Konstellationen, in denen es passt, merkt man das eh sehr schnell, aber im umgekehrten Fall ist Vorsicht geboten und auch Moderation. Ich habe damals viel zu wenig moderiert, eigentlich überhaupt nicht.

Diese Aussage von damals "Katzen einfach machen lassen" finde ich extrem blöd bei Zusammenführungen. Das ist einfach fahrlässig.

Und ich hab auch gemerkt, wann es mit einem Neuzugang wirklich passt: Nämlich dann, wenn ich morgens unbesorgt außer Haus gehe und unbesorgt nach Hause komme, mir dazwischen den ganzen Tag nicht die geringsten Gedanken mache, was meine Katzen miteinander während meiner Abwesenheit treiben. Sobald es für mich Normalität ist, dass ich sie alle mehrere Stunden lang allein lassen kann, passt die Konstellation wirklich.
 
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dexcoona

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  • #283
Ehrlich gesagt denke ich, dass Enzi ein Gegenüber braucht, das sich wehrt und auch mal eine Ansage macht.

Ich bin aber auch kein Experte...
 
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Velvet82

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  • #284
16 Pfoten, danke für deine ausführliche Antwort.
So schlimm ist es hier noch nicht, aber Ansatz ist da. Josi ist ja auch nur noch auf dem Schrank.
Ich habe das Gefühl, sie hat herausgefunden, dass es bei Josi klappt und deswegen macht sie es. Sie lauert auch. Wenn ich die Beiden nicht getrennt hätte, würde sie lange Zeit auf Josi lauern. Sie legt sich quasi so, dass der Weg blockiert ist und Josi entweder an ihr vorbei muss, oder in der Höhle bleiben. Bewegt sich Josi, kommt sofort der Angriff.
Eine Bekannte meinte, es wäre vielleicht eine Aufforderung zum Spiel. Aber so sieht es für mich überhaupt nicht aus.
Schade, dass es bei dir kein positives Ende im Sinne der Vergesellschaftung gegeben hat.
Natürlich habe ich auch im Kopf Josi abzugeben. Es würde uns so traurig machen. Dann denke ich wieder, dass sie ja noch nicht lange da ist. Aber wie lange soll sie da unten im Keller hausen? Das ist auch nicht schön.
Mein Plan ist, Beide wieder komplett zu trennen und zu warten bis Josi sich wieder frei bewegt. Dann wieder die Gittertür und Enzi tatsächlich zu sanktionieren, wie im 3-Stufenplan beschrieben.
Was meint ihr?
Oder kann ich das Josi nicht zumuten?
 
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Velvet82

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  • #285
Ehrlich gesagt denke ich, dass Enzi ein Gegenüber braucht, das sich wehrt und auch mal eine Ansage macht.

Ich bin aber auch kein Experte...
Genau das denke ich auch. Ich hätte Enzi so nicht eingeschätzt, da sie mit 17 Katzen und Katern zusammen lebte und dort nicht dominant war.
Sie war eher niedrig im Rang, wie Josi auch. Ich dachte, es passt. Sie lebten ja schon einmal zusammen, sie sind weiblich, fast im gleichen Alter und eher ruhig. Nur Enzi kommt jetzt total aus sich heraus.
Bis Josi kam, war sie eine kleine Schlaftablette. Jetzt rennt sie durch das Haus und den Garten, spielt mit vollen Einsatz. Das ist total neu an ihr.
 
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  • #286
16 Pfoten, danke für deine ausführliche Antwort.
So schlimm ist es hier noch nicht, aber Ansatz ist da. Josi ist ja auch nur noch auf dem Schrank.
Ich habe das Gefühl, sie hat herausgefunden, dass es bei Josi klappt und deswegen macht sie es. Sie lauert auch. Wenn ich die Beiden nicht getrennt hätte, würde sie lange Zeit auf Josi lauern. Sie legt sich quasi so, dass der Weg blockiert ist und Josi entweder an ihr vorbei muss, oder in der Höhle bleiben. Bewegt sich Josi, kommt sofort der Angriff.
Eine Bekannte meinte, es wäre vielleicht eine Aufforderung zum Spiel. Aber so sieht es für mich überhaupt nicht aus.
Schade, dass es bei dir kein positives Ende im Sinne der Vergesellschaftung gegeben hat.
Natürlich habe ich auch im Kopf Josi abzugeben. Es würde uns so traurig machen. Dann denke ich wieder, dass sie ja noch nicht lange da ist. Aber wie lange soll sie da unten im Keller hausen? Das ist auch nicht schön.
Mein Plan ist, Beide wieder komplett zu trennen und zu warten bis Josi sich wieder frei bewegt. Dann wieder die Gittertür und Enzi tatsächlich zu sanktionieren, wie im 3-Stufenplan beschrieben.
Was meint ihr?
Oder kann ich das Josi nicht zumuten?


Den Weg blockieren finde ich persönlich noch am harmlosesten. Blockieren kann auch bloßes Stänkern sein (gibts bei uns auch manchmal) oder null Bock, aufzustehen (haben wir auch oft).

Im Gesamtkontext betrachtet ist es aber bei euch wahrscheinlich eine Provokation, die ins Bild von Mobbing passt, für sich allein genommen ist das Blockieren von Durchgängen allein aber noch kein Mobbing.

Meine Katzen liegen auch oft mitten im Weg und stehen partout nicht auf, wenn wer vorbei will. Wir haben aber kein Mobbing.

Aber ich will es dir keinesfalls ausreden, im Gegenteil, ich habe ja geschrieben, dass die Situation bei euch für mich inzwischen sehr wohl nach Mobbing aussieht.

Das Auflauern, das Jagen, das Klo bewachen (und evtl. sprungbereit sein), das sind Indizien für Mobbing seitens der Mobberin.

Und seitens der gemobbten Katze die übergroße Angst, das Verstecken auf oder unter Möbeln über einen längeren Zeitraum und sich stundenlang nicht heraus trauen. Auch die Ausscheidungen über lange Zeit lieber zurückhalten statt unbeschwert aufs Klo zu gehen ist ein Alarmsignal, das auf Mobbing hinweist.

Zum Mobbing gehören halt immer zwei: Der Mobber und der Gemobbte.
 
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Velvet82

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16 Pfoten, es ist wie du sagst. Es gehört der Mobber und der Gemobbte dazu. Ich überlege hin und her. Ich könnte Folgendes machen: die Tür bleibt zu. Es wird im Keller, über längere Zeit hinweg geclickert und gespielt. Alles allein, ohne Enzi. Erst wenn Josi wirklich selbstsicher wirkt, kommt Enzi, in Josis „Kellerrevier“ dazu, vielleicht erst mit Gitter. Vielleicht ist Josi dann selbstbewusst genug, sich zu wehren.
Die Frage ist nur, ob Josi sich wohl fühlt, so lange im Keller.
Ich habe alle Zeit der Welt. Ich möchte nur nicht einer Katze schaden zufügen.
Was mich am meisten an Mobbing denken lässt, ist Enzis Respekt-und Distanzlosigkeit.
Enzi reagiert überhaupt nicht auf Josis Fauchen, sondern geht erst recht hin und gibt ihr eine Ohrfeige.
 
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  • #288
Vom Gefühl her würde ich auch beide wieder konsequent trennen.

Beide getrennt betüdeln und bespielen, mit beiden getrennt clickern.

Bei Josi nochmal zurück zum Start, sie muss wieder Boden unter den Füßen gewinnen, Selbstbewusstsein stärken.

Bei Enzi weiß ich ehrlich gesagt nicht, was sie am dringendsten braucht, ich hätte sie nach deinen Schilderungen ursprünglich ganz anders eingeschätzt.

Hatte in den letzten Tagen wenig Zeit und hab heute zu meinem Schrecken hier gelesen, was los ist.

Damit hätte ich nicht gerechnet.
 
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Velvet82

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  • #289
Ich habe da bei Enzi auch nicht mit gerechnet.
Vielleicht ist Enzi tatsächlich nicht ausgelastet. Ich werde auch mit ihr vermehrt Clickern und spielen.
Sie tobt nämlich seit neusten durch das Haus wie nie zuvor. Am Anfang dachte ich, Imponiergehabe. Aber vielleicht mach ich auch zu wenig mit ihr.
Was ich von Josis Geschichte weiß, ist dass sie 7 Monate bei ihrer Züchterin lebte. Dann wurde sie als Zuchtkatze weitergegeben, an Enzis Vorbesitzerin. Sie musste aber auch von ihrer eigentlichen Züchterin, in ihrem gewohnten zu Hause unter der Couch vorgeholt werden. Sie war dort schon sehr ängstlich.
Das beschäftigt mich. Ich werde morgen auf jeden Fall beim Tierarzt anrufen und fragen, ob es Medikamente gibt, welche Ängste lösen. Vielleicht kann so etwas unterstützen. Ich bin gerne bereit alles zu tun, was irgendwie helfen könnte. Wir haben sie Alle schon so ins Herz geschlossen.
 
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  • #290
Es gibt tatsächlich angstlösende Präparate, mir fällt aber nur Zylkene ein. Das beinhaltet Kasein.

Zylkene wurde uns damals für die ängstlichen Katzen empfohlen, ich habe aber damals verweigert, weil ich damals eine andere Sicht auf die Dinge hatte. Heute würde ich es verabreichen.

Es gibt aber noch andere Präparate, glaub ich. Aber damit kenn ich mich ehrlich gesagt wenig bis gar nicht aus. Da können andere bestimmt mehr sagen.

Ich überlege gerade, ob CBD-Öl in solchen Fällen helfen könnte? Es hat unter anderem eine entspannende Wirkung. Da muss man aber höllisch aufpassen, dass man unbedingt eines nimmt, das explizit für die Veterinärmedizin zugelassen ist, also ein THC-freies. Ich hab meines damals in der Tierklinik gekauft, aber zu einem anderen Zweck (entzündungshemmend).


Hmmmm... Jetzt wo du es wieder erwähnst, wollte ich dich fragen, warum Josi von ihrer Vorbesitzerin weg musste? War das der Platz, an dem so viele Katzen waren? Oder war das bei der Züchterin? Ich bring da grad was durcheinander, glaub ich.
 
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Velvet82

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  • #291
Josi ist wurde in einer recht großen BKH-Zucht geboren.
Dort gab es noch mehr als 17 Katzen.
So weit ich weiß, war sie auch dort eher ängstlich und hat sich viel versteckt.
Dann wurde sie im Alter von ca 7 Monaten von Enzis Züchterin gekauft. Diese züchtet ja auch.
Dort traf Josi auch auf Enzi. Auch dort gehörte sie eher zu den ruhigen, schüchternen Katzen.
Josi hat allerdings nie Kitten gehabt. Sie wog nie mehr als 2,8 kg und die Züchterin hat sie so nicht decken lassen wollen.
Letztendlich hat sie sich entschieden, Josi zu kastrieren. Das ständige Rollen war ja auch nicht toll.
Die Züchterin kann nicht alle Kastraten behalten uns so kam sie zu mir.
Ich denke mir, wenn Josi schon ihr ganzes Leben Angst hat und es gab wohl auch eine Zeit, wo sie schon mal gemobbt wurde, dann wäre es vielleicht wirklich hilfreich, auch mal ein Medikament einzusetzen.
Aber da kenne ich mich auch gar nicht aus. Ich bin aber bereit, mich dahingehend morgen zu informieren.
 
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Velvet82

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  • #292
Wenn ich überlege, Enzi wiegt fast das Doppelte. Vielleicht steht Josi wirklich permanent unter Stress. Sie ist wirklich total zart für ihre Rasse.
 
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Perron

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  • #293
Feliway hast du schon im Einsatz?
 
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Velvet82

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Ja, Feliway Friends und Bachblüten sind im Einsatz.
 
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Ich habe beim Feliway das Gefühl, dass Enzi bei uns Menschen plötzlich schmusiger ist. Bei Josi merke ich leider keinen Effekt.
 
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Velvet82

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  • #296
Jetzt ist sie wenigstens wieder aus ihrer Höhle gekommen ❤️
 

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Perron

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  • #297
Hmh, du brauchst ja was, um das Selbstbewusstsein der kleinen Josi zu stärken. Also Zylkene wurde ja schon erwähnt und Bachblüten hast du schon. - und was ja viele machen für das Selbstbewusstsein ist Clickern.
 
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Velvet82

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  • #298
Das Clickern habe ich vor. Nur dafür muss sie zumindest aus ihrer Höhle kommen. Ich gebe mein Bestes. Wenn sie merkt, dass Enzi sie im Moment nicht überfallen kann, werde ich hoffentlich mit dem Clickern anfangen können.
Zyklene ist einen Versuch wert.
Danke für deine Tipps, Perron.
 
Vitellia

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  • #299
Es tut mir sehr leid für euch, dass es im Augenblick solche Probleme gibt.

Wir haben übrigens auch Zylkene im Einsatz für unser Fienchen, die am meisten an der neuen Situation zu knapsen hat. Und ich meine schon, eine positive Wirkung zu verzeichnen. Ich kann jetzt nicht sagen, ob die Entwicklung ohne Zylkene genau so verlaufen wäre, aber es hat auf jeden Fall nicht geschadet. :)
 
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Velvet82

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  • #300
Es tut mir sehr leid für euch, dass es im Augenblick solche Probleme gibt.

Wir haben übrigens auch Zylkene im Einsatz für unser Fienchen, die am meisten an der neuen Situation zu knapsen hat. Und ich meine schon, eine positive Wirkung zu verzeichnen. Ich kann jetzt nicht sagen, ob die Entwicklung ohne Zylkene genau so verlaufen wäre, aber es hat auf jeden Fall nicht geschadet. :)
Irgendwie ist es bisher eine richtige Achterbahnfahrt.
Danke für deine Anteilnahme.
Ich habe wirklich beim Lesen deines Threads gedacht, dass meine Josi irgendwie gut zu deinem Fienchen passen könnte. Fienchen wirkt auf mich auch sehr sensibel.
Aber ich stecke den Kopf jetzt noch nicht in den Sand. Jetzt werden die Uhren nochmal auf Null gedreht.
Wirkt Zyklene eigentlich sofort? Oder muss da ein Depot aufgebaut werden?
 
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