Impfungen bei gesichertem Freigang?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
bunteriro

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Ich und meine 4er-Bande ziehen bald um und im neuen Zuhause gibt es dann gesicherten Freigang.

Bisher waren die Katzingers nur in der Wohnung und daher habe ich sie nicht jählich impfen lassen und auch nur gegen Katzenschnupfen und -seuche.

Schnupfen und Seuche ist klar.

Tollwut waren sie alle beim Einzug geimpft (sind alles Spanier), was aber schon je nach Katze 7-4 Jahre zurückliegt. In dem Garten, in dem die Katzen ihr Gehege haben, ist durch die Nähe zum Wald viel los und diesen Sommer gab es auch wieder Fuchsnachwuchs. Tollwutimpfung steht also auch auf dem Plan.

So gar keinen Plan habe ich von Leukose. Alle 4 Katzen wurden damals von den Tierschutzorgas negativ auf Leukose getestet. Kimi wurde bei der Grundimmunisierung 2010 auch gegen Leukose geimpft, Rikku ebenfalls 2012 (beide mit einer Dreierkombo zusammen mit Schnupfen und Seuche).

Taki und Yori wurden nie gegen Leukose geimpft.

Rikku wird keine Impfungen mehr erhalten. Leider ist die Kleine eine Großbaustelle bzw. hat mehrere Dinge, weswegen es fraglich ist, wie lange sie überhaupt noch da ist. So ist sie z. B. herzkrank und nicht narkosefähig. Da wird leider nur noch irgendwann die letzte Spritze kommen.

Taki und Kimi sind 9, Yori ist 8. Ab einem bestimmten Alter ist es soweit ich weiß fraglich, ob da Impfen überhaupt noch sinnvoll ist.

Am Donnerstag habe ich mit den drei Katern einen TA-Termin und da ist bisher der Plan, eine Dreifachkombi auch Schnupfen, Seuche und Tollwut zu geben. Leukose wäre, falls die Impfung Sinn hat, zeitversetzt für einen späteren Termin geplant.

Wie mache ich das am besten mit der möglichen Leukoseimpfung und wenn ich die Jungs jetzt am Donnerstag durchgeimpft habe, wie geht das dann zukünftig mit Auffrischungen weiter?
 
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Medea1

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Beim Thema impfen scheiden sich ja die Geister. Ich weiß auch nicht, ob es eine generelle Antwort darauf gibt. Ich bin selber auf die Antworten gespannt, die noch kommen.

Ich finde, dass das von verschiedenen Faktoren abhängt. Emily und Purzelchen (aka Amira) haben auch einen eingezäunten Garten, der aber kein Hochsicherheitstrakt ist. Daher sind sie geimpft wie Freigänger. Leukose gab es die Grundimmunisierung und ein Jahr später eine Auffrischung. Letztes Jahr (bzw. Anfang 2017) gab es keine Leukose Impfung (sie sind im September 3 geworden).

Mein Sternchen Sirrah habe ich die letzten Jahre gar nicht mehr geimpft. Sie hat die Impfung immer sehr schlecht vertragen (auch Schnupfen/Seuche), daher habe ich davon abgesehen.

Auch wenn es Offtopic ist:
Mein Pferd Dominique wird auch gar nicht mehr geimpft, weil er die Impfung auch nicht so gut verträgt. Dominique ist aber inzwischen 28. Bei einem Stallwechsel hätte ich allerdings ein Problem, weil manche Impfungen vorgeschrieben sind.
 
Mary 86

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Vielleicht schreibt ja JFA noch was dazu. Sie hat wahnsinnig viel recherchiert gerade auch zu leukose impfung und so weiter.

Tollwutimpfung: weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich das im Gehege impfen würde. Das wird doch nur über den biss übertragen? Das fällt ja im Gehege eigentlich weg. Wobei ja Fledermäuse, die Tollwut theoretisch auch übertragen können ja nur bei rundum geschlossenem Gehege ausgesperrt sind.
Impfschema kommt hier auf den Impfstoff an. Es gibt welche, die 3 Jahre vorhalten und welche, die 1-jährig geimpft werden.

Leukose: finde ich auch im Gehege wichtig, da die Übertragung ja auch über den sporadischen Kontakt am Gitter vorkommen kann.
Impfschema hier ist eigentlich grundsätzlich grundimmu mit 2 spritzen innerhalb von etwa 4 Wochen und dann jährlich. Insgesamt 7 Jahre lang und dann nicht mehr.
JFA hat mir mal erklärt, dass man bei katzen >7-8 Jahre davon ausgeht, dass bereits ein hinreichender eigenschutz aufgebaut sein müsste. Es ging bei mir aber auch um ein ausgewachsenes und älteres wildchen, dass also durchaus draußen Kontakt mit dem felv erreger gehabt haben könnte. Ich würde vermuten, dass eine bislang wohnungskatze, die älter als 7 Bis 8 Jahre ist, dennoch geimpft werden sollte, da sie sich noch nicht mit dem erreger auseinander setzen musste.
Das ist aber nur meine logische Schlussfolgerung. Deswegen hoffe ich das JFA, die die studienlage kennt noch etwas dazu sagt.
 
bunteriro

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Vielen Dank für eure Antworten.

Tollwut weiß ich halt nicht so ganz. wenns in dieser 3er-Kombo zu impfen geht, würde ich das halt schon sicherheitshalber machen, weil leider können wir auch bei der Haustür keinen Windfang einrichten und hier bei der Wohnungstür zum treppenhaus ist besonders Taki schon ziemlich ausbruchsgefährtet. wenn er im neuen Zuhause durch die Tür schlüpft, sind es gerade mal 3 Meter zum Fuchsbau und dem Kompost, wo immer viel Betrieb ist.
Im Gehebe an sich kann nichts passieren. Das ist rundum und obendrauf mit Estrichgittern gesichert. Da kommt kein Fuchs dran. Tatsächlich ist es mehr wegen einem sehr großen und sehr aggressiven Marder so massic geschützt, also dass der Marder nicht reinkommt, weniger dafür, dass die Katzen nicht rauskommen. Da hätte ich dann doch eher zu Netzen, mindestens für oben, gegriffen.

Um das Gehege herum sind unten zudem 30 cm durchsichtiges Plastik, weil es in dem Garten auch massig Nattern gibt. Die Nachbarskatzen, langjährige Freigänger, haben da häufiger Schlangenkontakt und regelmäßig auch "schlangenkonflikt". Mein Freund möchte die aber sicherheitshalber nicht im Gehege haben, weil von meinen 4 hat keiner irgendwie Wildtierkontakte bisher gehabt und ist zahntechnisch auch etwas unterbewaffnet. Daher hat er diese 30 cm Plastik da angebracht.
(PS: Mein freund ist da sowieso ein echter Helicopter-Papa. Er hat da jetzt ernsthaft einen kindersicheren Heizstrahler für das Katzengehege gekauft.:confused: Seine Begründung war: "Na die sollen doch nicht frieren und sind draußen nicht gewohnt. Wer weiß, ob die auch wirklich ein ausreichendes Winterfell bekommen - und außerdem haben ja zwei Arthrose und da ist Wärme immer gut!"...und wir planen menschlichen Nachwuchs...:eek:)

Ja, das mit "bisher Wohnungskatzen, also auch mit 8 Jahren durchimpfen" klingt auf jeden Fall logisch.

Mit Leukose muss ich dann mal weiterschauen bzw. mal gucken, ob da noch Antworten kommen. Tendenziell würde ich da aber auch eher durchimpfen lassen, zumal wie gesagt alle 4 negativ getestet wurden von den Tierschutzorgas und zwei, wenn auch vor vielen Jahren, da mal eine Grundimmunisierung bekommen hatten.
 
Mary 86

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Dein Freund ist ja süß :)

Vielleicht schreibst du JFA nochmal direkt an. Sie ist wie gesagt unheimlich gut über die diversen Studien informiert. Sofern ich das mitbekommen habe aber gerade nicht so intensiv im katzenforum aktiv. Aber auf einen kurzen Hinweis hin meldet sie sich sicher auch hier.
 
Plum

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Um das Gehege herum sind unten zudem 30 cm durchsichtiges Plastik, weil es in dem Garten auch massig Nattern gibt. Die Nachbarskatzen, langjährige Freigänger, haben da häufiger Schlangenkontakt und regelmäßig auch "schlangenkonflikt".

Nattern? In Saarbrücken? :eek: Das können aber doch nur Ringelnattern sein?
 
bunteriro

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Nicht ganz Saarbrücken. Ich kehre zurück in die Pfalz.;)
Ich weiß nicht, welche Schlangen das genau sind, aber ausgewachsene Tiere sind bis etwa 1,5 m lang. (wobei ich das schwer einzuschätzen finde, kann auch was zwischen 1,0 und 1,5 sein. wirklich klein sind die auf jeden Fall nicht. Und bei Menschen sind die auch ziemlich schnell weg.)

Ja, ich schreib sie später mal an, jetzt wird nochmal Papierkram gepackt. Hätte ich doch nicht studiert und stattdessen lieber eine Handwerksausbildung gemacht.^^ Es ist unglaublich, was sich da an Ordnern und Büchern angesammelt hat.
 
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Bin jetzt von ganz alleine drübergestolpert ;)

In dem Alter würde ich FeLV nicht mehr unbedingt impfen lassen, bei Freigängern nicht und im Gehege mit Plastik unten dran noch weniger. Mary hat ja schon geschrieben warum. Katzen über 7 sind für das Virus nicht mehr so empfänglich, sodass man mit der Impfung keine wirkliche Schutzverbesserung mehr erreicht.
Das gilt übrigens auch für Wohnungskatzen. Man nimmt einfach erklärt an, dass sich die "Andockstellen" für das Virus an den Körperzellen mit den Jahren verändern, sodass das Virus eben nicht mehr so gut andocken kann.

Tollwut, naja, wenn das Gehege sogar oben gesichert ist und unten Plastik drumrumgewickelt wird, sollte da eigentlich auch eher keine Gefahr bestehen, auch in rechtlicher Hinsicht nicht. Vorsichtig wäre ich, wenns Fledermaustollwutfälle in der Gegend gab, da würde ich dann auf jeden Fall impfen lassen, wenn eine Katze gerne ausbricht wäre es evtl. auch ganz sinnvoll.
Wenn dus impfen lässt, Purevax Rabies nehmen, weil adjuvansfrei. Grundimmunisierung eine! Impfung, dann ein Jahr drauf noch mal, dann alle drei Jahre. Geht in Kombi mit Purevax RCP.
RCP auch alle drei Jahre.
 
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Weil es immer auf den Infektionsdruck ankommt. Bei hohem Infektionsdruck schützt aber auch die Impfung nicht sicher.
 
Rickie

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  • #10
Ich denke, das war in Thueringen, wo kuerzlich ein Kater eine TW-infizierte Fledermaus anbrachte; der Kater war geimpft. In dem Artikel stand auch, dass in der Gegend 1 bis 4 % der Fledermaeuse infiziert sind.
TW bei Freigaengern zu impfen, finde ich immer ratsam.

Nachbars Freigaengerin ist jetzt 11 Jahre; vor 3 Jahren meinte unser TA, gegen Leukose braucht man bei uns an sich nicht impfen, weil es hier keine Faelle gibt. Danach wuerde ich auch gehen, wuerde aber halt auf keinen Fall aeltere und Risikokatzen impfen lassen.
Meine Kater sind geimpft, das wurde bei der Kastra-Aktion mitgemacht und nie mehr aufgefrischt. Da ich selber oft Kontakt zu kranken Katzen habe (Seuche und Schnupfen), lasse ich die beiden Dinge regelmaessig impfen, aber da bin ich auch ein wenig Sonderfall.
 
Rickie

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  • #11
Ich habe noch nie von einem leucosefreiem Gebiet gehört. Leucose ist nicht meldepflichtig. Woher will man wissen dass die Gegend Leucosefrei ist?

Mit dieser Antwort wuerde ich auch nicht jedem TA trauen, aber unser hiesiger TH-TA hat ein sehr grosses Einzugsgebiet und einen recht guten Ueberblick, was sich da so an Infektionen tummelt.

edit
Aber generell gehen beim Impfen die Meinungen wirklich stark auseinander, wohl etwa genauso wie beim Kastra-Alter.
 
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Mary 86

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  • #12
Mit dieser Antwort wuerde ich auch nicht jedem TA trauen, aber unser hiesiger TH-TA hat ein sehr grosses Einzugsgebiet und einen recht guten Ueberblick, was sich da so an Infektionen tummelt.

edit
Aber generell gehen beim Impfen die Meinungen wirklich stark auseinander, wohl etwa genauso wie beim Kastra-Alter.

Ich glaube, ich hätte mehr Angst vor der dunkelzoffer der infizierten katzen, die der Tierarzt gar nicht zu Gesicht bekommt. Außerhalb der heilen forumswelt gibt es immer noch jede Menge Leute, die mit leukose gar nichts anfangen können. Und das Tier überträgt ja nicht erst dann wenn die Symptome unübersehbar werden. Der Mist ist halt leider Gottes so leicht übertragbar.

Deswegen würde ich Freigänger und auch Gehegekatzen für meinen teil dagegen impfen. Mit der Einschränkung des Alters wie von JFA erklärt.
 
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  • #13
Aus den besagten Gründen, lasse ich meine Tiere dagegen impfen.
Das ist jetzt OT, aber ich habe gerade erst gelesen dass du Wohnungskatzen hast. Solange du keine ungetesteten Tiere aufnimmst oder fremde Katzen irgendwie auf den Balkon kommen können oder so, ist die Impfung da wirklich unnötig. Für die Übertragung braucht es direkten, engen Kontakt zu einer infizierten Katze, also gegenseitiges Putzen oder so - das überträgt sich per Tröpfcheninfektion.
An der Luft ist das Virus binnen Sekunden nicht mehr infektiös, eine indirekte Übertragung ist also nicht möglich.
 
N

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  • #14
Und da dürfen sie dann raus und haben direkten Kontakt zu anderen, möglicherweise infizierten Katzen? Wenn nein, siehe oben, wenn ja, würde ich mir so oder so überlegen, ob das so eine gute Idee ist.

Musst du wissen was du machst - ohne Infektionsrisiko würde ich jedenfalls nicht impfen.
 
bunteriro

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  • #15
Nochmal vielen Dank für die Rückmeldungen.

Ich werde jetzt den Termin am Donnerstag mit der Dreifachimpfung mit Schnupfen, Seuche und Tollwut machen. Nach dem Umzug kann ich ja schauen, wie sich die Bande verhält. Aktuell ist auch bezüglich fremder Katzen viel los in dem Garten. Einer ist auch ein ziemlicher Kampfkater der Nachbarn. Da werde ich auch mal nachfragen, wie sie das bei ihren Katzen (sie haben noch eine zweite) machen bezüglich Impfschutz.

Ich bin eh gespannt, wie sich meine so verhalten werden, sind ja vieel neue Eindrücke . Und natürlich muss ich auch gucken, wie sehr sich meine Katzen anstrengen, durch die Haustür zu entwischen. Sollten sie sich am Gehege und an der Haustür nicht in Zurückhaltung üben, kann ich ja immernoch überlegen, ob ich sie doch noch gegen Leukose grundimmunisieren lassen möchte.

Jetzt erstmal reicht dann die Impfung am Donnerstag. Und der Stress vom Umzug.
 
M

Melly<3Joki

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43
  • #16
Hallöchen...

Hab mir erlaubt hier mal mitzulesen - bin gerade in der (fast) selben Situation und überlege auch, ob ich meine zwei "alten" Stubentiger gegen FeLV impfen lassen soll. Sie sind jetzt 8 und 9 Jahre alt, lebten bisher in der Wohnung (und auf dem Balkon) und wurden die letzten Jahre regelmäßig gegen Tollwut, Schnupfen und Seuche geimpft (Tollwut deshalb, weil mein Kater es tatsächlich fertig bringt auf dem Balkon Fledermäuse zu fangen und zu fressen...).

Jetzt ziehen wir Ende des Monats allerdings in unser eigenes Häuschen, wo die lieben Schätze auch in den Genuss eines gesicherten Gartens kommen sollen (Doppelstabmatte, allerdings ohne Plastikschutz untenrum). Katzen-Nasen-Kontakt ist somit nicht ausgeschlossen. Bisher wurden sie nicht gegen FeLV geimpft, im letzten Jahr jedoch beide negativ darauf getestet (wir hatten leider einen Todesfall in der Katzenfamilie, wo der Verdacht darauf bestand - hat sich allerdings auch nicht bestätigt).

Meine Frage daher: sollte ich die beiden immunisieren lassen trotz ihrem Alter? Ich habe eine ausgewachsene Fibrosarkom-Paranoia und bin allmählich ohnehin etwas "impfgegnerisch" unterwegs, weil ich meine Katzen die letzten Jahre JÄHRLICH impfen lassen habe und meine TÄ die Frage auf eine längere Wirkungsdauer immer abgewiegelt hat. Das passiert mir definitiv nicht mehr, drum möchte ich wirklich nur noch das impfen, was absolut notwendig ist.

Dazu kommt, dass Ende des Jahres auch kätzischer Familienzuwachs geplant ist :pink-heart:. Ein Tierschutz-Kätzchen (1,5 Jahre alt) aus Rumänien, bis dahin (hoffentlich) negativ auf FeLV getestet und dagegen geimpft. Hier dann unbedingt weiterimpfen?

Ich würde mich seeeeeeeeeeehr über Tipps freuen, ich bin nun doch etwas verunsichert :confused: Man will halt nix falsch machen :)
 

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