Ich klage an ...

Katze Carla

Katze Carla

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  • #101
Ich klage an:

Alle die denken, aus "Spaß und Fun" eine Katze erschrecken und durch die Gegend jagen zu müssen!

http://www.youtube.com/watch?v=2kRwc2evNMI

VORSICHT ! Das Video ist nur 36 Sekunden lang, hat es aber in sich!
Jetzt sitze ich hier im Büro und habe Tränen in den Augen :(.

Ich bin eh immer noch ganz betroffen nachdem ich das gestern gelesen habe:
http://www.bild.de/news/ausland/tierquaelerei/menschen-bringen-orang-utan-um-17350688.bto.html

Das Bild von der armen Affenmama habe ich die ganze Nacht nicht aus dem Kopf bekommen und ganz schlecht geschlafen :( :(.

Manchmal schäme ich mich so für die Menschen......
ich finde den text auch richtig und habe auch mit den tränen gekäpft

die geschichte mit der affenmutti ist so unendlich traurig und macht mich echt wütend:mad:
noch schlimmer dieses video
ich hatte ein unglaublich mulmiges gefühl in der magengegend und war echt geschock
die katze sieht aus wie meine carla, wenn das jemand mit ihr machen würde, dann müsste er mit dem schlimmsten rechnen....:grummel:
 
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  • #102
Traurig, aber leider wahr.
Mußte erstmal meine Tiger knuddeln.

Vieles was du schreibst ist vor kurzem meiner Nachbarskatze passiert.
Als süßes Kätzchen ins Haus geholt, dann wurde sie rollig und laut. Er mochte die Katze eh nie. Ich sagte ihnen noch, sie sollen sie sterilisieren lassen, aber das war ihnen zu teuer. Dann waren sie mal unvorsichtig, die Katze büchste aus, am nächsten Tag stand sie wieder vor der Tür. Die Tür war verschlossen, rein durfte sie nicht mehr, "wer weiß wo die gewesen ist. Sie könnte den Welpen mit Parvo anstecken" war der Grund. Zwei Tage später gingen sie für 3 Wochen in Urlaub, Katze draußen. Sie haben angefragt ob jemand die Fische und Pflanzen versorgt, kein Wort von der Katze.
 
Caryafee

Caryafee

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  • #103
Da könnte ich gar nicht zusehen. Die Nachbarskatze hätte schon ein neues zuhause, wenn es nebenan wäre.
Was hast du gemacht?
 
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  • #104
Da könnte ich gar nicht zusehen. Die Nachbarskatze hätte schon ein neues zuhause, wenn es nebenan wäre.
Was hast du gemacht?
Ich hab sie mir geschnappt. Eine Freundin von mir hat sie in Pflege genommen. Sie hat noch kein neues festes zu Hause, da hier alle ein Kätzchen wollen oder eine "besondere" Katze, sie ist ein grauer Tiger. Aber bei ihr gehts der Katze gut, hab sie letztens besucht und sie sieht prima aus. Leider hab ich sie etwas zu spät erwischt und sie ist jetzt schwanger. Aber besser bei meiner Freundin als auf der Strasse. Die Kätzchen werden von der Tierschutzorganisation vermittelt. Die Katze selbst hat für danach ein neues zu Hause weiter weg.
 
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fetter-louis

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  • #105
Ich weiß jetzt nicht ob diese Geschichte schon genannt wurde...

Eine Geschichte die nicht von mir ist aber mich zu Tränen berührt hat. Ich weiß nicht ob sie schon vorgekommen ist...:


Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?", aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.

Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du
natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süssen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen k nne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Ber hrungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier
hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".

Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. - Obwohl einmal ich deine Familie war.

Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spass zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen
würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegen berstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"

Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalit t vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz"
für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurückkämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen
wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....

Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süssen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen bersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.

Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich ber einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des
Loslösens. Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"

Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und
erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.

Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalit t widerfährt....

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis
 
N

Nafiye

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  • #106
Ich klage an ....

Ich kenne diese so traurige Geschichte aus dem Englischen. Und immer wieder, wenn ich ihr begegne, kommen mir die Tränen.

Ich erhalte täglich viele Mails von Tierschutz-Orgs. Manchmal kann ich fast nicht mehr hinsehen. Ich nehme an sehr vielen Petitionen teil, auch in fremden Sprachen. Vor wenigen Tagen habe ich eine Mail einer englischen Tierschützergruppe. der ich schon gut bekannt bin, erhalten, die mich besonders berührte. Es geht um den Schlachthof in Beirut/Libanon. Der ist mir durch eine damalige Auftragsarbeit d/e - vor mehr als 20 Jahren -bekannt: Das rituelle Töten von Kamelen.

In jenem Schlachthof muss es ungeheuer brutal zugehen, Tiere sind dicht an den nach islam. Ritus (Kehlschnitt bei vollem Bewusstsein) zu tötenden Artgenossen "gelagert", bekommen die Schreie und alles mit... unvorstellbarer Horror. Und wie diese Schlächter mit den Tieren umgehen, wie sie noch obendrein gequält werden. Die Petition läuft offenbar weltweit. Ziel ist die Schliessung des dortigen Schlachthofs und mögl.weise Neueröffnung nach entsprechender Instruierung, welche Richtlinien tierschutzgerecht anzuwenden sind etc. Das Video, dass die Mail beinhaltet, habe ich noch nicht angesehen.
Viel mehr tierliebende Menschen müßten sich an derartigen Petitionen beteiligen. Man kann nicht pauschal abwertend sagen, das bringt nichts...
hier in Deutschland haben Petitionen schon vieles schier Unmögliche erreicht.
In diesem Sinne.
Nafiye
 
J

juergen12

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  • #107
Toll geschrieben!!!

Mir kommen die Tränen wie grausam manche Menschen
sein können.
Bei uns essen die Katzen die Wurst und wir das Butterbrot.
 
Mireco

Mireco

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  • #108
Eine grausame ,leider wirklichkeitsnahe Geschichte .Mir war nicht klar daß es solche Menschen gibt die eine kleine ,liebevolle Seele auf Raten töten nur weil sie kein Mensch ist :grr:.
Ich habe meine beiden "Alten" auch vom ersten Tag immer geliebt und bin oft auch an finanzielle oder belastbare Grenzen gestoßen doch nie nie hätte ich sie im Stich gelassen. Und bei meinen Neuen werde ich auch nichts lernen ich lasse sie nicht im Stich egal was passiert .
Ich bin so sauer über solche Leute wie kann Mensch nur so grausam sein.
Oooch ich könnte noch weiter kotzen aber hier hören es leider nur die Guten so ist den armen Katzis auch nicht geholfen.
Danke daß ich das loswerden durfte.
 
A

Amaly

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  • #109
Einfach nur traurig!!

Aber auch wenn Kinder mit Tieren aufwachsen heißt das nicht das sie wissen wie sie mit ihnen umgehen sollen. Kenne das selber aus der Familie, ...hatte immer Katzen, ärgert sie aber immer und jagt sie. Hat sie sogar geschlagen! Einfach nur :grr::grr::grr::grr::grr::grr:

Das alle die ihre Tiere abgeben lügen (hatte eine hier geschrieben) stimmt ja nun auch nicht! Ich hatte Jahrelang ein Kaninchen und meinem Mann hat es nichts ausgemacht. Leider starb es schon recht früh. Einige Jahre später haben wir unserem Sohn eins geholt und mein Mann hatte Atemnot obwohl er vorher nichts hatte bei meinem Häschen, leider mussten wir es auch abgeben, so leid es mir tat, fürs Tier, für unseren Sohn und auch für uns.
Unser Sohn wollte immer ein Haustier aber wir haben uns nicht getraut weil wir einfach nicht wieder in die Situation kommen wollten. Nach vielen Test und so weiter haben wir es dann gewagt und uns zwei Katzen geholt. Zwar nicht aus dem Tierheim, sondern aus dem Ausland, wo die Katzen ohne Mutter aufgewachsen sind und die Ersatzmutter sie nicht wollte bzw. sie ganz schnell loswerden wollte. Dafür haben wir auch 140 Euro bezahlt und mussten uns von einigen anhören "so viel Geld für einfache Katzen". Nein unsere Katzen sind keine einfachen Katzen, es sind ganz besondere! Nämlich unsere, die wir so unglaublich lieben.

Alleine an Arztkosten haben wir diesen Monat über 500 Euro ausgeben, aber was soll es. Den beiden geht es wieder gut, das Mädel ist schon kastriert und der Kater kommt hoffentlich auch nächste Woche dran (ging noch nicht da die Hoden noch im Bauchraum waren). Wir würden alles für unsere beiden Fellnasen tun und keiner braucht auf die Idee kommen ihnen Angst zumachen!! Ich weiß nicht warum aber sie haben lange gebraucht bis die keine Angst mehr hatten und ein bisschen zutraulich waren. Jedenfalls brauchen sie bei uns keine Angst haben, hier tut ihnen keiner was. Außer wenn ich böse den Po sauber mache, nach der OP Narbe schaue was ihnen nicht gefällt...aber was sein muss, muss sein.
 
Tutnix1988

Tutnix1988

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  • #110
Ich habe mir grade die beiden Geschichten durchgelesen und heule immernoch
Meine zweite Katze hab ich auch aus einem Tierheim er ist schwarz und ja niemand wollte ihn haben :reallysad:

Ich hätte am liebsten alle mitgenommen nur sind immer nur wenige Wohnungskatzen in einem Tierheim dafür mehr freigänger und diese vermitteln sie nicht an mich da ich meine Katzen nicht raus lassen möchte ( versteht mich nicht falsch finde es natürlich schlimm das es überhaupt Tiere im Tierheim gibt egal ob wohnungs- oder freigänger Katze )
Wenn ich mein Haus endlich habe bekommen sie ein großes gesichertes frei Gehege :)
Mir würde nie in den Sinn kommen meine 2 Fellnasen abzugeben ob wohl es mir geraten würde da ich eine leichte Allergie entwickelt hab die sich so äusert das ich einen Dauer Schnupfen hab :stumm:
Aber egal

Finde gut das diese Texte verfasst worden sind hoffe sie öffnen vielen die Augen
Bin immernoch tief traurig wenn ich an die Geschichten denke :sad:
 
gungl

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  • #111
Hier im Forum werden diese Geschichten jedem nahe gehen, aber den Menschen die sich so negativ verhalten werden sie nicht berühren ….. leider.

Ich habe meinen Weg gefunden, nicht weg zu sehen und zu helfen wo es mir möglich ist. Ein Tropfen auf den heißen Stein, aber immer noch besser als nur zu reden.



Ich hatte Jahrelang ein Kaninchen und meinem Mann hat es nichts ausgemacht. Leider starb es schon recht früh.
Na... und ein Kaninchen halten ist genau so falsch!!! Kaninchen sind soziale Gruppentiere und sollten NIE alleine gehalten werden und wahrscheinlich musste es auch noch in einem Käfig leben! DAS ist auch grausam. Tierliebe kennt nicht nur Katzen!
 
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  • #113
 
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Miauuuu

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  • #114
Todesstrafe durch Hängen wäre da angebracht, aber nicht wie in den USA und in England, eher wie im Nahen Osten, wo sie am Kran hängen und ebenfalls eher stranguliert als erhängt werden.
 
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Karin53

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  • #115
Ich musste so weinen. Aber die ganzen Idioten, die Katzen schlecht behandeln werden das wohl kaum lesen. Lg

Mittlerweile habe ich 4 erwachsene Katzen (2 Kater und 2 Mädchen) und am Montag kommt noch eine kleine aus Spanien (4Monate) dazu. Aber sie haben alle Freigang und wir haben ein Haus mit insgesamt 5 Zimmern über 2 Etagen. Das müsste gehen.
 
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OMalley2

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  • #116
Man kann sie leider nicht alle retten, aber die eigenen Tiere so gut wie möglich und vor allem, ihnen die Treue halten. Übrigens würde ich immer wieder eine erwachsene bzw. ältere Katze nehmen und kann jedem nur dazu raten. Es mag dauern, bis der Kontakt perfekt ist, aber es gelingt in der Regel und man bekommt nicht weniger Liebe zurück als von Katzen, die schon als Babys bei einem waren.
 
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