Hund und Katz...ein problem für sich...

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Kyra83

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Hallo....

ich habe einen Kater (Tiffi..ja es ist nen Mädchen Name;) ),8Jahre alt und früher als flaschenkind von mir aufgezogen:verschmitzt: und seit etwa 5tagen haben wir auch einen 13monate alten Rüden (Ben) der laut seiner vorbesitzerin ein Labrador-Schäferhund mix ist der keine Katzen mag!

das problem was ich habe ist, das der Hund den Kater zwar beobachtet wenn Tiffi normal läuft oder schleicht, aber in dem moment wo der Kater schneller wird ihm nachrennt und Bellt... der Kater ist jetzt seit gestern im schlafzimmer wo der Hund nicht hinkommt eingezogen,mit Futter und Katzenklo...
Tiffi gehört leider zu den Katern die nicht wissen für was sie ihre Krallen haben... er rennt immer gleich unters bett,faucht nich und kommt dann wieder stundenlang nicht raus....deswegen habe ich jetzt ein treppenschutz gitter bestellt! das wird hinten,wo auch die beiden kinderzimmer sind angebracht damit der Hund nicht bis ins schlafzimmer kommt und der Kater sich wieder nen bisschen mehr bewegen kann...

weiß vielleicht jemand noch ne andere möglichkeit?

MFG Jenny
 
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PolPi

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Warum habt ihr denn nicht einen Hund genommen, der keine Probleme mit Katzen hat?!
Das wäre doch für euch alle einfacher.
 
Balli

Balli

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Einzelkatz, schlecht erzogener Hund, Halterin ohne Hundeerfahrung = wird nix.
Such einen anderen Platz für den Hund und besorge deiner Katze Katzengesellschaft.
 
shymna

shymna

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Hallo
die Entscheidung für einen Hund der keine Katzen mag kann ich nicht nachvollziehen aber jetzt ist er ja da. Weisst du woher die Abneigung kommt oder kennt er einfach keine??

Wichtig ist dass die Katze in der Rangordnung über dem Hund steht - dafür musst du sorgen- d.h. die Katze hat Rechte die der Hund nicht hat.

Wenn der Kater also durch die Wohnung läuft oder rennt korrigiere den Hund bzw. verweise ihn in sein Körbchen etc..... dass der Kater sich nicht wehrt ist nicht negativ - besser als wenn es den "Hass" schürt wenn er jetzt gehauen wird.

Im Zweifelsfall würde ich den Hund sogar in der Wohnung an der Leine lassen gibt ja so dünne damit du sofort eingreifen kannst. Konsequenz ist das A und O.
Wird aber leider ne Weile dauern bis dass das fruchtet....
 
Benny*the*cat

Benny*the*cat

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Der Hund ist erzogen? Lass den Hund angeleint in der Wohnung, lass den Kater frei laufen und lobe den Hund wenn er nicht bellt/reagiert. Pass auf das der Hund nicht den Kater jagt und auch wenn es blöd für Dich ist den Hund ständig angeleint bei Dir zu haben, am Anfang ist es so einfacher.
Dein Hund wird schnell verstehen was Du willst und Dein Kater merkt hoffentlich bald, dass er nicht unter das Bett flüchten muß.

Geduld, Konsequenz, das wird!

Gib dem Hund immer Leckerchen (jetzt am Anfang), wenn er den Kater sieht, so dass er Kater= Leckerchen bekommen lernt. Also was positives verbindet mit ihm. Wenn er verfressen ist, wird er Deinen Kater bald supi finden.
 
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Kyra83

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erstmal danke für die mails...

Keine Hundeerfahrung ist Falsch! ich bin mit hunden aufgewachsen und hatte bis vor 3jahren noch nen recht großen vertreter dieser rasse....

das problem bei dem kauf des hundes war das die dame meinte der hund liebt katzen! und wenn er mit katzen so ein extremes problem hätte wie sie im nachhinein meint würde er alleine auf die anwesenheit der katze anders reagieren und nich neben ihr fressen usw...das problem besteht einfach ab dem punkt wo die katze schneller wird als normales gehen!
und bis vor einem jahr war der kater nie alleine!!

der kater kennt hunde! und da es eh so läuft das der Hund im Schlafzimmer sowie in den Kinderzimmern nix verloren hat is das mit dem gitter schon recht ratsam... es würden mich halt nur konstruktive meinungen und ratschläge wie von Shymna oder Benny!

wenn ich mir das ganze nicht zutrauen würde hätten wir uns keinen Hund zugelegt.... Katzen mag der Kater nach dem tod seines bruders garnichtmehr! daher KEINE KATZEN
 

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