hilfe - muss mein schatz weg???

Fellmull

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eine desensibilisierung ist schlecht. wo fängt man an, kann die bauchspeicheldrüse des katers ggf damit zusammenhängen? denn die ist ein wenig angegriffen....
Woher nimmst du das Wissen ein Hyposensibilisierung sei schlecht?
Jede Behandlung birgt Risiken, das stimmt. Bei der Hyposensibilisierung liegt sie vor allem in dem geringen Risiko des anaphylaktischen Schocks. Aus dem Grund muss man auch nach jeder Spritze 30 Minuten in der Klinik/Praxis bleiben zur Überwachung. Und wenn in dieser Zeit nichts passiert, wird es auch nicht mehr daheim passieren da es sich bei der anaphylaktischen Reaktion um eine allergische Sofortreaktion handelt.
Die Erfolgsquoten liegen bei einer Hyposensibilisierung gegen Katzenspeichelantigene tatsächlich nicht sehr hoch, dem ist leider wirklich so. Allerdings wäre es doch einen Versuch wert, oder?
Die wirklich geringe Prävalenz der Komplikationen bei der Art von Therapieversuch würde ich persönlich zB in Kauf nehmen. Aber das ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung.

SCHLECHT sind Hyposensibilisierungen aber per se auf jeden Fall nicht. Das muss mal gesagt werden.


Zur Bauchspeicheldrüse: Erstmal. Was ist denn da los? Pankreatitis? Wird das behandelt?
Mit einer Allergie deinerseits gegen das Tier wird ein Organproblem der Katze allerdings nichts zu tun haben.
Das Allergen auf das du reagierst befindet sich im Speichel der Katze, dessen Zusammensetzung unabhängig von der BSD ist, die Zusammensetzung ist genetisch bestimmt.
 

Sabbi `82

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Ich kann nur so viel zu der Hyposensibilisierung sagen: wenn die Allergie zu weit fortgeschritten ist, dann hätte dies wenig Erfolg. So wurde mir das von meinem Arzt gesagt, der Erfolg hängt davon ab wie früh damit begonnen wird (pi mal Daumen im ersten Jahr wo die Allergie entdeckt wird ist der Erfolg am größten)
Die Behandlung dauert einige Jahre, und kann bis zur Beschwerdefreiheit gehen!
Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....

Und bei Katzenallergie ist der Erfolg ohnehin nicht so hoch.
 

curie

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Ich weiß natürlich nicht, ob hier etwas vorgeschoben werden soll, aber das weiß man in einem Forum nie.

Deshalb glaube ich es erst einmal so, wie es dargestellt wurde (werde dann ja auch selig, zumindest vorerst, schadet auch nicht :D ).

Nach der Beschreibung wurde hier eben nicht "von vornherein" an Abgabe gedacht, wenn die Allergie schon seit 15 Jahren besteht, der Kater seit 2005 da ist und auf ihn reagiert wird.

Habe es so verstanden, dass es nun nach der langen Zeit eben nicht mehr geht.

Dein Arzt wird deine Symptome ja kennen, hat er schon Vorschläge gemacht, ob eine Desensibilisierung versucht werden könnte?

Alles was man versuchen kann (ohne sich in Lebensgefahr zu begeben natürlich) sollte man auch versuchen, aber das wirst du wohl schon getan haben oder vor einer Abgabe noch tun.

(Jaja, wer's glaubt... siehe oben ;) )

Die Bescheibungen der allergischen Leute hier enthalten vielleicht noch Dinge, die du noch nicht ausprobiert hast, das wären dann ja noch Möglichkeiten.
 

Fellmull

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Ich kann nur so viel zu der Hyposensibilisierung sagen: wenn die Allergie zu weit fortgeschritten ist, dann hätte dies wenig Erfolg. So wurde mir das von meinem Arzt gesagt, der Erfolg hängt davon ab wie früh damit begonnen wird (pi mal Daumen im ersten Jahr wo die Allergie entdeckt wird ist der Erfolg am größten)
Die Behandlung dauert einige Jahre, und kann bis zur Beschwerdefreiheit gehen!
Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....


Und bei Katzenallergie ist der Erfolg ohnehin nicht so hoch.

Das ist sehr pauschalisiert worden von deinem Arzt.
Auch bei sehr stark ausgeprägten Allergien ( und dabei ist es egal ob sie schon primär so massiv waren oder schleichend eine Verschlechterung eingetreten ist) kann eine Hyposensibilisierung sehr gut helfen.
Andererseits kann auch bei nur leichten Allergien die Therapie komplett versagen.
Der Therapieerfolg hängt nur wenig mit dem Zustand der Allergie bei Therapiebeginn als vielmehr vom individuellen Ansprechen des Immunsystems des Patienten ab. Un natürlich von der Art der behandelten Allergie.

Und: Die gängigere Methode ist bei jeder neuen Injektion die Dosis zu erhöhen und dann bei erreichter Höchstdosis diese Dosis als Erhaltungsdosis weiterzugeben.
Aber am Rumgerenne ändert es nix, das stimmt. Und es stimmt auch dass das vielen Patienten zu viel Stress ist. ( Man muss es zeitlich auch wirklich erstmal einrichten können.)
 

Gwion

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Es ist auch erst mal Rennerei weil du erst mal jede Woche hin musst, das wird einigen Leuten zu viel sein (wird ca. 3 Monate lang sein!) dann erst wird die Dosis erhöht und du musst nur noch alle 4 Wochen.....
Ich habe vor Jahren damit begonnen, allerdings gegen div. Pollen/Gräser. Und schon damals (noch ganz neu) gab es das in Tropfenform.
Nach der gründlichen Anamese wurden die Tropfen individuell gemischt und man bekam sie mit.
Wie beim Spritzen zuerst in geringster Dosis und das langsam steigernd.

In die Ambulanz (bzw. zum Arzt) mußte man somit nur in großen Abständen zur Kontrolle bzw. Steigerung.

Ich weiß nicht, ob das bei Katzenhaarallergie möglich ist, wüßte aber nicht, was der Hinderungsgrund sein sollte.
Und ich denke, die Tropfentherapie gibt es noch und sie wurde verfeinert.

Es muß also keineswegs umständlich sein. Das muß man natürlich mit dem Facharzt besprechen.

Aber selbst wenn: klar ist es Rennerei, aber ich gehe doch davon aus, daß man, wenn man sich bewußt für das Risiko entscheidet, daß die schon vorhandene Allergie schlimmer wird, man diese Rennerei auch auf sich zu nehmen hat.
 

Fellmull

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Ich habe vor Jahren damit begonnen, allerdings gegen div. Pollen/Gräser. Und schon damals (noch ganz neu) gab es das in Tropfenform.
Nach der gründlichen Anamese wurden die Tropfen individuell gemischt und man bekam sie mit.
Wie beim Spritzen zuerst in geringster Dosis und das langsam steigernd.

In die Ambulanz (bzw. zum Arzt) mußte man somit nur in großen Abständen zur Kontrolle bzw. Steigerung.

Ich weiß nicht, ob das bei Katzenhaarallergie möglich ist, wüßte aber nicht, was der Hinderungsgrund sein sollte.
Und ich denke, die Tropfentherapie gibt es noch und sie wurde verfeinert.

Es muß also keineswegs umständlich sein. Das muß man natürlich mit dem Facharzt besprechen.

Aber selbst wenn: klar ist es Rennerei, aber ich gehe doch davon aus, daß man, wenn man sich bewußt für das Risiko entscheidet, daß die schon vorhandene Allergie schlimmer wird, man diese Rennerei auch auf sich zu nehmen hat.
Diese Tropfen sind wirklich suuuuperpraktisch!

Aber bei Katzenallergie wurde damit wohl leider kein Erfolg erzielt :(In unserer Allergieambulanz an der Uniklinik zB wird mit den Spritzen wohl schon ein recht guter Erfolg erzielt ( aber immernoch viel schlechter als bei zB Wespenallergien oder Pollen). Nachteil ist wirklich das regelmäßige Antanzen, aber das sollte es einem doch wert sein wenn man sein Tier wirklich keinesfalls hergeben will.

Die Tropfenmethode wird nur noch relativ selten angewendet wenn mein Infostand noch stimmt. Wohl deshalb, da in den Tropfen die Allergendosis deutlich geringer ist als in den Spritzen ( was auch Sinn macht bei einer home-Anwendung :D).
Mit potenteren Allergendosen wurden wohl deutlich bessere/schnellere Ergebnisse erzielt. Ich kann mal nachschauen, vielleicht finde ich noch die Quellen dazu wenns interessiert!
 

Gwion

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Die Tropfenmethode wird nur noch relativ selten angewendet wenn mein Infostand noch stimmt. Wohl deshalb, da in den Tropfen die Allergendosis deutlich geringer ist als in den Spritzen ( was auch Sinn macht bei einer home-Anwendung :D).
Mit potenteren Allergendosen wurden wohl deutlich bessere/schnellere Ergebnisse erzielt.
Ah, wußte ich gar nicht .. hab mich damit dann auch nicht mehr befaßt.

Vielleicht ging man ja auch davon ab, weil man mit Spritzen mehr verdient.
Man kann ja dann schön jeden Besuch, jeden Handgriff in Rechnung stellen. ;)

Aber gut, die TE ist am Zug.
 

Fellmull

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Ah, wußte ich gar nicht .. hab mich damit dann auch nicht mehr befaßt.

Vielleicht ging man ja auch davon ab, weil man mit Spritzen mehr verdient.
Man kann ja dann schön jeden Besuch, jeden Handgriff in Rechnung stellen. ;)

Aber gut, die TE ist am Zug.
Who knows :D

Aber auf jeden Fall, liebe TE: Tu was. Probier es aus. Ich finde du hast die Verantwortung, hier aktiv zu werden.
 

Baset

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Die Fred-Eröffnerin wurde mal wieder erfolgreich vertrieben??

Ist das in Ordnung? Macht das Sinn?


Birgit
 

Fellmull

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Die Fred-Eröffnerin wurde mal wieder erfolgreich vertrieben??

Ist das in Ordnung? Macht das Sinn?


Birgit
Dann wende dich doch bitte an die einzelne Person, die evtl unangemessen reagiert hat. Die anderen haben hier durchaus konstruktive Beiträge geschrieben.

Warum beschweren und selbst nichts raten? Mensch, wenn Adris Kommentare sie so verschreckt haben.....dann schreib das Adri, wir anderen ziehen uns den Schuh sicher nicht an.
 

Fellmull

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Nur zur Info: die TE ist zur Zeit on. Nur weil jemand nicht mehr schreibt heißt das noch lange nicht, dass er nicht mehr da ist.
Eben. Vielleicht liest sie ja auch einfach nur unsere Infos ohne zu schreiben und setzt sie vlt teilweise um :)
 
L

lillcory

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hallo liebe tierfreunde und "ich motzt mal ratsuchende an",

ich bin leider keinmwenig weitergekommen durch mein posting. eine desensi... kommt nicht in frage, eine verschlimmerung kann ich im moment nicht gebrauchen. auch dieses fellspray nicht, denn hier sind kleinkinder im haus, das ist mir zu chemisch und riskant.
trotzdem herzlichen dank für euren lieben rat.

ich schiebe meine allergie nicht vor, denn schliesslich ist mein spanier nicht die erste katze die ich habe. auf u sere andere katze reagiere ich nicht und diese bleibt auch.

ich habe jetzt bestimmt nicht jeden gutgemeinten rat beantwortet. fakt ist, ich liebe meinen kater, kümmere mich so gut es geht um ihn, aber die zuneigung die ich ihm vor jahrwn geschenkt habe, kann ich ihm nicht mehr geben. und er braucht seine tägliche streicheleinheit. die erzwingt er sich auch richtig wenn es sein muss.

und sicherlich geht bei vielen menschen die tierliebe über deren gesundheit.
aber wenn man das katzenklo nur mit mundschutz sauber machen kann usw, ich heulend auf dem sofa sitze, da er nur an mir vorbei läuft, frage ich mich wie weit möchte ich selbst gehen....

ich bin ja kein unmensch und gebe ihn in ein tierheim. ich bin mit diversen katzenschutzvereinen in kontakt getreten, sie helfen zu vermitteln.
ich suche ein loebevolles zuhause für ihn.

vielen dank an die lieben katzenfreunde, die sich auch mal in probleme hineinversetzen können und nicht nur den tierschänder im potentiellen katzenhalter zu sehen.
sorry, aber irgendwie habe ich mir schon gedacht wie die reaktionen und bin enttäuscht. hier braucht man sich zu brisanten themen keinen rat holen...

alles gute für euch und eure vierbeiner


p.s. ich habe auch immer die kätzchen im tierheim geholt. bin nie zum züchter und habe teures geld gezahlt. ich habe immer gefragt, welche braucht hilfe. unsere zweite katze z.b. ist im tierheim geboren, hatte so gut wie keinen menschenkontakt, war superscheu, kannte nur ein gefliessten raum, geschweige denn die sonne. wir haben aus ihr ein zufriedenes kätzchen gemacht, die sich zwar nicht unbedingt streicheln lässt, aber neben uns am tisch sitzt und nun fröhlich draussen spazieren geht und mir mäuse fängt.....
 
L

lillcory

Gast
das kann man nur sagen weil man sie nicht kennt. der kater ist 8 jahre da, die katze 2 jahre. best friends sind sie nicht. hier fliegen sehr oft die fetzen
 

Fellmull

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Dann wünsche ich den Katzen dass sie ein schönes neues Zuhause finden.
Die Möglichkeiten wurden genannt, wenn sie nicht ausgeschöpft werden können, dann muss es wohl so sein und die Katzen ziehen aus. Schade.
Was du mit einer Verschlechterung meinst verstehe ich allerdings nicht im bezug auf Hyposensibilisierung. Aber egal.
 

Nike74

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Ist ja dann auch nicht die Ideale Kombi, weder vom Alter und somit evtl auch nicht das Geschlecht.

Sind sie Freigänger oder muss der Kater dann ein Leben allein in der Bude hocken, weil du allergisch bist?

Nicht bös gemeint, ich hinterfrage nur die Entscheidung eine Katze abzugeben, eine zu behalten und diese alleine zu halten.

Edit, lese gerade nochmal die Katze ist erst 2..sie soll wohl keine Einzelgängerin bleiben?
 

Baset

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Das wäre natürlich schön. Wenn sie die die Infos annimmt und versucht umzusetzen.

In diesem Forum ist jede Menge Wissen und Erfahrung versammelt.

Ich finde es manchmal nur schade, dass dieses Wissen und diese Erfahrung im wahrsten Sinne für die "Katz"sind, wenn jeder Neuling sich angegriffen fühlt und das Weite sucht.

Ich selbst kann nicht aus einem Beitrag herauslesen, dass jemand nur abgesegnet werden will, um sich von seiner Katze zu trennen. Dieses Talent besitze ich nicht.

Ich kann aber durchaus die verstehen, die seit Jahren die "Wegschmeisskatzen" aufnehmen und aufppäppeln und oft nicht mehr wissen,wie es weitergeht. Die Ihre Liebe und ihr Engagment und ihr Geld da reinsetzten. Vor niemanden habe ich grössere Hochachtung.

Ich bin auch Allergiker.

Ich hab die wirklich fiesen Phasen zwischen meinem 13. und 45 Lebensjahr gehabt. Da gab es auch keine Katzen in meinem Leben.

Aber Freunde/innen hatten Katzen. Es ist nicht lustig, mit zugeschwollen Augen, Juckreiz und Atemnot irgendwo zu hocken.

Ich hatte nur das Glück, das sich das relativiert hat.
Am Ende blieb nur noch gelegentliche Atemnot.
Und die hab ich gerne in Kauf genommen.

Warum sich die Allergie Gott sei Dank so entwickelt hat, weiss ich nicht.
Ich kann also keine Ratschläge geben.

Und ich hoffe, dass die Fred-Eröffnerin ihren Kater dem TA vorstellt, wegen seiner Probleme.

Ich denke, das bekommt man auch mit einer Allergie hin. Ich habe gelesen, der Freund kümmert sich?

Das andere ist ein harter Weg, aber ihr habt Lösungsvorschläge aufgezeigt.

Also warten wir ab?

Lg

Birgit
 

Fellmull

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Das wäre natürlich schön. Wenn sie die die Infos annimmt und versucht umzusetzen.

In diesem Forum ist jede Menge Wissen und Erfahrung versammelt.

Ich finde es manchmal nur schade, dass dieses Wissen und diese Erfahrung im wahrsten Sinne für die "Katz"sind, wenn jeder Neuling sich angegriffen fühlt und das Weite sucht.

Ich selbst kann nicht aus einem Beitrag herauslesen, dass jemand nur abgesegnet werden will, um sich von seiner Katze zu trennen. Dieses Talent besitze ich nicht.

Ich kann aber durchaus die verstehen, die seit Jahren die "Wegschmeisskatzen" aufnehmen und aufppäppeln und oft nicht mehr wissen,wie es weitergeht. Die Ihre Liebe und ihr Engagment und ihr Geld da reinsetzten. Vor niemanden habe ich grössere Hochachtung.

Ich bin auch Allergiker.

Ich hab die wirklich fiesen Phasen zwischen meinem 13. und 45 Lebensjahr gehabt. Da gab es auch keine Katzen in meinem Leben.

Aber Freunde/innen hatten Katzen. Es ist nicht lustig, mit zugeschwollen Augen, Juckreiz und Atemnot irgendwo zu hocken.

Ich hatte nur das Glück, das sich das relativiert hat.
Am Ende blieb nur noch gelegentliche Atemnot.
Und die hab ich gerne in Kauf genommen.

Warum sich die Allergie Gott sei Dank so entwickelt hat, weiss ich nicht.
Ich kann also keine Ratschläge geben.

Und ich hoffe, dass die Fred-Eröffnerin ihren Kater dem TA vorstellt, wegen seiner Probleme.

Ich denke, das bekommt man auch mit einer Allergie hin. Ich habe gelesen, der Freund kümmert sich?

Das andere ist ein harter Weg, aber ihr habt Lösungsvorschläge aufgezeigt.

Also warten wir ab?

Lg

Birgit
Leider wissen wir ja jetzt, dass die Tipps für die TE nicht in Frage kommen. Die Begründung sei dahingestellt, ich finde sie nicht nachvollziehbar, aber das ist vollkommen egal.
Also sollte nun ohne Anklagen für den Kater ein neues Zuhause gesucht werden. So schade es ist und so sehr ich mich über solche Dinge ärgere.

@ TE: thema Allerpet: Deine Kinder sollen die Katzen ja nicht ablecken ;) Du hast sicher auch Putzmittel/Spülmittel daheim mit dem du reinigst, oder? Ich hätte es wenigstens versucht.
Genauso die Hyposensibilisierung. Denn selbst wenn eine zeitweise Verschlechterung auftreten sollte. Die Patienten fallen ja nicht tot um und es besteht Chance auf Erfolg. Aber gut, deine Entscheidung.

Du kannst auch hier im Forum ein Vermittlungs.Thema zu deinem Kater erstellen. Und kümmer dich bitte um seine Bauchspeicheldrüse.
 

Gwion

Forenprofi
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3 März 2008
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Österreich
Ich finde es mehr als schade, daß du gar nichts versuchen willst und nicht einmal auf Fragen eingehst.
So wird es mir Rat ohnehin nichts.

Es hätte allen hier viel Zeit und Gedankenarbeit erspart, wenn du gleich zu Beginn klipp und klar gesagt hättest, was du willst, statt vage zu fragen.

Denn daß du den Kater abgeben willst bzw. mußt, war dir ja von Beginn an offenbar klar.

Da der Kater aus dem TS kommt, wirst du dich zuerst einmal mit diesen Leuten in Verbindung setzen müssen, denn einfach vermitteln ist nicht immer erwünscht.

Und ansonsten findest du hier im Forum durchaus auch Tipps zu einer guten Vermittlung, worauf man achten sollte usw.
Und kannst dazu gezielt fragen (dann aber bitte ganz klar, damit nicht wieder für dich sinnlose Vorschläge kommen).
 

Schattenherz

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Es wurde auch nicht auf die Idee mit den Antihistaminka eingegangen...

Wenn du eh nicht bereit bist etwas zu probieren, liebe TE, was willst du dann hier ?
 
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