Hilfe!-Katze geht in Nachbars Wohnung und ist dort unerwünscht

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Schnake

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Hallo,

ich habe ein Riesenproblem. Ich habe 2 Katzen, beide Geschwister (weiblich). Ich habe sie mit 5 Monaten von einem Bauernhof übernommen. Beide sind sehr unterschiedlich.

Indy: ist total neugierig, spielt mit allem, läuft und tobt gern
Mona: ängstlich, gemütlich
Beide lieben sich aber trotzdem abgöttisch.

Indy versuchte immer wieder auszubüxen, was ihr auch so 2 m in den Hausflur gelang. Uns wurde klar, dass diese Katze Freigang braucht, was für uns eher schwierig machbar ist (und auch nicht vorgesehen war), da wir im 1. Stock eines Hochhauses wohnen.
Wir warteten bis beide 1 Jahr alt waren.

Vor einem Monat nun habe ich begonnen Indy rauszulassen. Es gestaltete sich am Anfang recht zäh. Sie brauchte 2 Wochen bis sie sich in den Hof traute. Wir waren immer dabei und wenn wir hoch gingen ging sie auch wieder mit hoch.

Nach 2 Wochen gestaltete sich die Situation so: ich saß mit meinen Kindern auf der Wiese (Gemeinschaftsrasen für alle Mieter) und Indy streunte 20 m entfernt durch die Büsche. Gingen wir hoch in die Wohnung, kam sie auch mit.

Nun nach 3 Wochen wollte sie immer länger bleiben und ließ sich auch nicht mehr einfangen, wenn sie nicht bereit war hochzugehen. Es war dann so, dass ich sie gegen 17 Uhr wenn ich von der Arbeit nach Hause kam runterbrachte. Sie blieb dann ca. 5 Stunden unten, meistens ca. 50 m entfernt an der Grundstücksgrenze. Um 22 Uhr ging ich runter, rief sie und sie kam dann an und lief mit mir hoch.

Nun habe ich erfahren, dass sie in die Wohnung des Nachbarn läuft, der unter uns wohnt. Sie verwechselt wohl den Balkon mit unserem. Unsere Nachbarn sind sehr nett, haben aber eine Allergie und wollen verständlicherweise keine Katze in der Wohnung.
Verscheuchen mit Wasserpistole hat nichts gebracht, was ich mir auch gut vorstellen kann, denn Indy ist keine schreckhafte Katze.

Was sollen wir nun tun? Ich möchte auf keinen Fall Probleme mit den Nachbarn. Wie soll ich Indy dazu bringen nicht mehr auf den Parterrebalkon und in die Wohnung zu gehen?

Kann es helfen sie nur nachts rauszulassen? Aber wie sammel ich sie dann wieder ein? Ich habe gemerkt, dass sie leider auch die Angewophnheit vorm Haus zu sitzen und laut zu miauen, wenn sie reinwill.

Befürchte auf Dauer große Nachbarschaftsprobleme.:sad:
 
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Ich halte das so nicht für machbar. Nur eine Katze raus ist schonmal ziemlich unglücklich für die, die dann alleine in der Wohnung hockt. Dann kann die Katze nicht rein und raus wie sie will, sondern ihr wollt da stundenmäßig was begrenzen, halte ich mangels Rückzugsort für ungeeignet und auf Dauer wahrscheinlich nichts für praktikabel.
Auch das mit dem Betreten fremder Wohnungen wird sie sich wohl nicht nehmen lassen, auch wenn sie 50 mal verscheucht wird.

Also auf Dauer halte ich das so nicht für machbar und die Probleme sind vorprogrammiert. Entweder ihr könnt einen direkten Zugang zu eurer Wohnung schaffen und beide Katzen rauslassen oder oh sehr nur die Möglichkeiten Umzug oder Abgabe beider.
 
doppelpack

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Achso, nicht böse gemeint, aber leider ein typisches Beispiel. Die Katzen haben 5 Monate auf einem Bauernhof wohl draußen gelebt, solche Tiere in eine Wohnung zu sperren halte ich für äußerst grenzwertig. Es überrascht nicht wirklich, dass diese Tiere immer nach draußen streben werden.
 
Miausüchtel

Miausüchtel

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Leider kann ich dir da auch keine guten Ratschläge geben.

Meine Mandy war eine Stubenkatze, später hatten wir einen Garten den wir umzäunt hatten.

Das deine in den Hausflur lief hatte nicht unbedingt etwas damit zu tun das sie Freigang wollte. Katzen wollen immer alle offenen Türen haben um das zu erkunden was dahinter ist.

Da sie aber 5 Monate auf dem Bauernhof gelebt hatte ist es klar das sie raus will.

Deine Nachbarn kann ich aber auch verstehen, eben wegen der Allergie.

Hmm, echt schwierige Situation.

Frage doch mal deine Nachbarn ob du für wenige Tage so einen Stromzaun auf deren Balkon anbringen darfst. Den gibt es extra für Katzen damit sie den Garten nicht verlassen.
Wenn sie den einmal berührt wird sie es sich überlegen dort nochmal hochzusteigen.
Schau mal in diesen Link:

https://www.google.de/search?q=Stro...hannel=sb&gfe_rd=cr&ei=GBkvVPbyNaiF8Qf18oCIDg
 
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Schnake

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Danke für eure Antworten. Wir können unmöglich umziehen bzw. nur sehr schlecht. Die Wohnung muss behindertengerecht sein und sowas ist natürlich sehr schwer zu bekommen.

Abgabe ist wirklich schwierig. Meine Tochter hängt an der Wohnungskatze Mona. Die beiden katzen harmonieren auch perfekt. Ich müsste ja dann die zurückgebliebene wieder vergesellschaften und ich kann mir nicht vorstellen, dass das so optimal gelingt wie mit ihrer Schwester.

Ja leider, war mir nicht klar, dass das so schwierig wird mit der Wohnungshaltung, wenn die Katze draußen aufwuchs. Dachte das vergisst sie dann, weil sie ja eh bis 1 Jahr drin bleiben muss.
Vielleicht habe ich ihre Zeichen auch missgedeutet, aber anders als ihre gemütliche Schwester saß sie halt stundenlang vorm Fenster oder auf dem Balkon und versuchte auch das Katzennetz hochzusteigen.

@Miausüchtel
Danke für den Tipp mit dem Elektrozaun. Funktioniert das wirklich auf Dauer?
Gibt es nichts was ich tun kann um sie negativ mit dem Balkon zu verknüpfen? Ich weiß nicht, ob meine Nachbarn so geduldig sind diese Maßnahmen durchzuziehen. Sie haben auch selbst Kinder, da glaub ich nicht, dass sie den Elektrozaun annehmen.
 
Miausüchtel

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Frage sie doch mal lieb. Es soll ja nicht für die Dauer sein.
 
Kalintje

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Den Nachbarbalkon finde ich hier nur einen Nebenaspekt. Meiner Erfahrung nach lernen Katzen relativ schnell wo sie willkommen sind und wo nicht. Das sollte nicht das Problem sein.

Das Problem ist, dass das ganze Konstrukt einfach wenig praktikabel ist. Man kann nicht einer Katze Freigang gewähren und der anderen nicht. Und wenn Freigang möglich ist, dann muss ein Zugang zum Heimrevier jederzeit möglich sein, damit die Katze eben sich auch in Sicherheit flüchten kann wenn nötig.

Und traurig, dass 2 Bauernhofkitten, die die Freiheit kennengelernt haben, nun in eine Wohnung gesperrt werden. Entweder Ihr zieht um und wenn das nicht geht, dann vermittelt die Katzen. Nur weil die Tochter an der Katze hängt, sollen jetzt die Katzen eingesperrt bleiben?
 
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Schnake

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Die Katzen werden doch nicht eingesperrt. Die eine (Mona) will nicht raus. Sie geht vielleicht einen Meter vor die Haustür, dann hat sie Angst und flüchtet rein. Ich hab sie auch schon gelockt, Trockenfutter auf den Flur gelegt etc. Mach ich jetzt nach den Problemen natürlich nicht mehr, aber definitiv klar ist mir, dass sie den Freiheitsdrang nicht in dem Ausmaß wie ihre Schwester hat. Sie ist nicht so mutig wie ihre Schwester und ehrlich gesagt halte ich sie auch wegen ihrer Schreckhaftigkeit und Kopflosigkeit dann nicht für "kompetent" genug draußen klar zu kommen.

Die andere (Indy) ist jetzt 4 Wochen draußen gewesen. Sie hat das auch kapiert, dass sie nur rausdarf, wenn ich da bin. Wenn sie rauswill setzt sie sich vor die Haustür und maunzt. Damit fängt sie Nachmittags an, sobald ich von der Arbeit da bin. Tagsüber ist mein Mann zu Hause, da macht sie das nicht.
Sie kommt abends auch zuverlässig gegen 22 Uhr. Sie geht ja nie weit weg. Deshalb bin ich mir im nachhinein auch gar nicht sicher, dass sie rauswollte.

Ja, die Situation ist nicht optimal, aber ich bekomme im Leben auch nicht alles. Ich glaube nicht, dass es zuviel verlangt ist, dass sie sich auf ihre Freigangstunden einstellt. Bloß sollte das dann ohne Belästigung des Nachbarn passieren.

Ich habe jetzt nach dem Zaun geschaut, es gibt einen mit und einen ohne Halsband. Der mit Halsband wirkt unsichtbar?:confused: aber dann müsste ich sie noch an das Halsband gewöhnen.
 
tigerlili

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Versteh ich das richtig, sie klettert auf Nachbars Balkon, der unter Eurem liegt. Will sie eigentlich zu Euch hoch, und das klappt nicht? Dann würde doch vielleicht eine Katzenleiter helfen?
 
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Schnake

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  • #10
Versteh ich das richtig, sie klettert auf Nachbars Balkon, der unter Eurem liegt. Will sie eigentlich zu Euch hoch, und das klappt nicht? Dann würde doch vielleicht eine Katzenleiter helfen?

Ja sie will hoch. Sie hat versucht vom dortigen Balkon die Metallstreben hochzuklettern und das klappt nicht. Sie geht auch nur in die Wohnung des Nachbarn, weil sie sie verwechselt.

Eine Katzenleiter kann ich aber nicht installieren.
A. müsste ich ja dann die Vernetzung des Balkons abbauen, was zur Folge hätte, dass die zweite Katze runterfallen könnte
B. ist es nicht erlaubt Das Teil müsste auch recht weit in den Rasen reinragen und die Wiese wird eben von allen genutzt um Fußball zu spielen, etc.

Sie müsste nur kapieren, dass sie nicht in die Parterrewohnung und auf den Balkon darf, weil das nicht ihre Wohnung ist!
 
doppelpack

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  • #11
Ja gut, dann ist doch alles schick. Wenn du keine Meinungen willst, frag doch hier nicht. :rolleyes: Toll, dass wegen dem Willen eines Kindes -wobei vlt ist das auch vorgeschoben- katzen leiden müssen - aber egal, sind ja nur Tiere, nich. :rolleyes:
 
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Miausüchtel

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  • #12
ein Halsband würde ich wirklich nicht benutzen. Sicher hast du das selber schon gehört und gelesen.

Der Stromzaun kann eine echte Chance sein das sie nicht mehr auf den fremden Balkon geht.

Gib deine Katzen bitte nicht ab. Und wenn deine Tochter die Katzen liebt ist das doch positiv. Was ja nicht gleich bedeutet das sie nur gehalten werden deiner Tochter zur Liebe.

Das mit dem Abgeben ist natürlich immer eine fixe Lösung und ich verstehe nicht wie man dazu raten kann, Abgabetiere gibt es wirklich genug. Die Tierheime sind proppenvoll.
Und keiner kann sagen das es dort, wo deine Katze dann hinkommt besser für sie wäre.

Mit Haustieren aufzuwachsen ist immer schön denn sie strahlen was aus. Und deine Tochter wäre wohl besonders traurig wenn die Katzen weg wären.
 
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Schnake

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  • #13
Ja gut, dann ist doch alles schick. Wenn du keine Meinungen willst, frag doch hier nicht. :rolleyes: Toll, dass wegen dem Willen eines Kindes -wobei vlt ist das auch vorgeschoben- katzen leiden müssen - aber egal, sind ja nur Tiere, nich. :rolleyes:

Du verstehst sicherlich, dass ich meine Katzen nicht gleich beim ersten Problem abgeben werde. Diese Katzen hängen an uns und wir an ihnen. Und ich frage dich auch ernsthaft wohin ich sie abgeben soll. Soll ich sie deiner Meinung nach deswegen ins Tierheim bringen? Nur weil jetzt beide nicht zusammen raus dürfen und Indy nicht kommen und gehen kann wie sie möchte?

Wenn sie rein möchte, könnte es auch bis vor unsere Haustür schaffen, wenn sie es kapieren würde wie. Das Treppenhaus ist nämlich nicht ganz geschlossen. Sie müsste nur an einer Stelle hochspringen und wär dann im Treppenhaus drin, bloß hat sie leider im Treppenhaus auch mehr Angst und traut sich offenbar nicht.

@Miausüchtel
Danke für dein Post und den Tipp mit dem E-Zaun. Den mit dem Halsband also nicht.
 
Margitsina

Margitsina

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  • #14
Als erstes solltest du die zweite Katze auch an Freigang gewöhnen. Es kann durchaus sein, dass sie schon eher depressiv ist, weil sie nicht raus kann. Vielleicht orientiert sich die zweite Katze dann an ihr.
Es ist ein absolutes Unding, dass du Katzen in den Wohnungsknast steckst, welche 5 Monate draußen waren. Sicherlich weist du , dass Wohnungshaltung eh nur eine Notlösung ist. Wenn sie zurückhaltend ist benötigt sie deutlich mehr Zeit um das Umfeld zu erkunden, wird aber wahrscheinlich nicht zum falschen Balkon rennen.
Mit der anderen Miez kannst du nur üben, üben, üben. Arbeite mal mit Klingel vor der Tür weit weg vom Balkon.
Deinen Nachbarn kannst du ein katzennetz anbieten, welches vorübergehend angebracht wird, bis die Katze verstanden hat, dass sie da nicht hin kann.
Elektro ist auch gut. Die Aufhängungen sollten so sein, dass man es immer mal wieder an und ab bauen kann.
Lade deine Nachbarn doch mal zum Kaffee ein, vielleicht geht das auch mit Allergie . Besprich das in Ruhe auch im Interesse deiner Tochter.
Am Ende wäre noch zu klären, ob deine Nachbarn wirklich auf deine Katze reagieren, weil dies ja von Katze zu Katze sehr verschieden sein kann.
 
J

Jessue

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  • #15
Du verstehst sicherlich, dass ich meine Katzen nicht gleich beim ersten Problem abgeben werde.

Dann musst du aber das Problem lösen und nicht sagen "müssen sie halt kapieren"... mindestens eine der Katzen leidet unter der Situation und du sagst "tja Pech" mich macht das traurig... und ich kann den Katzen nicht helfen.. nur du.

Du wusstest ja vorher, dass du dir absolute Freigängerkatzen ins Haus holst, denn natürlich hast du sie nicht geholt ohne dich zu informieren. Also schau jetzt nach Möglichkeiten.

Entweder du holst dir die Erlaubnis für eine Katzentreppe ein. Die gibt es übrigens auch an anderen Balkonen und da kannst du bei Google oder auch hier im Forum tolle uns sichere Lösungen finden. Oder du suchst dir eine Erdgeschosswohnung, wo die Katzen einfach so rein und raus können.

Dass die Sache mit dem Treppenhaus nicht klappt weißt du ja.. und auch d agilt wieder "kapiert sie nicht, selbst schuld" ist kein Lösungsweg...

Alternativ KANNST du nur ein schönes Heim suchen, ausser es ist dir wirklich egal, wie es ihnen geht.. und zwar dann fpür beide. Sie auseinanderzureissen ist natürlich ausgeschlossen.
 
Ommö

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  • #16
Ich halte das so nicht für machbar. Nur eine Katze raus ist schonmal ziemlich unglücklich für die, die dann alleine in der Wohnung hockt. Dann kann die Katze nicht rein und raus wie sie will, sondern ihr wollt da stundenmäßig was begrenzen, halte ich mangels Rückzugsort für ungeeignet und auf Dauer wahrscheinlich nichts für praktikabel.
Auch das mit dem Betreten fremder Wohnungen wird sie sich wohl nicht nehmen lassen, auch wenn sie 50 mal verscheucht wird.

Also auf Dauer halte ich das so nicht für machbar und die Probleme sind vorprogrammiert. Entweder ihr könnt einen direkten Zugang zu eurer Wohnung schaffen und beide Katzen rauslassen oder oh sehr nur die Möglichkeiten Umzug oder Abgabe beider.

das hätte ich in dem Fall hier auch so geschrieben.
Vielleicht könnt ihr mit Absprache des Nachbarn eine Katzentreppe vom Parterrebalkon zu eurem bauen ? und der Nachbar lässt erst mal für eine gewisse Zeit seine Tür zu damit Mietz versteht wo sie rein soll.Ob das klappt ? keine Ahnung.
 
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Sacred

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  • #17
Es gibt auch senkrechte Katzentreppen, dann würde sie nicht weit in den Rasen ragen.
Zwei breite Wangen, dazwischen versetzte, halbe Stufen. Ähnlich einer Samba-Treppe. Oben eine Plattform und ein kleiner Durchgang im Katzennetz.
Ich denke, ehemalige Bauernhofkatzen, die Erfahrungen mit Scheunen haben, kommen bestimmt damit klar.

https://www.google.de/search?q=Katzentreppe+senkrecht&biw=1920&bih=915&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=mKIvVP0vjb1pqYKByA4&ved=0CCAQsAQ

Die erste reihe zeigt recht gut was ich meine, die sind halt ohne Wangen. (Lustig was bei dem Stichwort sonst noch gezeigt wird :D )
 
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  • #18
Dann musst du aber das Problem lösen und nicht sagen "müssen sie halt kapieren"... mindestens eine der Katzen leidet unter der Situation und du sagst "tja Pech" mich macht das traurig... und ich kann den Katzen nicht helfen.. nur du.

Du wusstest ja vorher, dass du dir absolute Freigängerkatzen ins Haus holst, denn natürlich hast du sie nicht geholt ohne dich zu informieren. Also schau jetzt nach Möglichkeiten.

Entweder du holst dir die Erlaubnis für eine Katzentreppe ein. Die gibt es übrigens auch an anderen Balkonen und da kannst du bei Google oder auch hier im Forum tolle uns sichere Lösungen finden. Oder du suchst dir eine Erdgeschosswohnung, wo die Katzen einfach so rein und raus können.

Dass die Sache mit dem Treppenhaus nicht klappt weißt du ja.. und auch d agilt wieder "kapiert sie nicht, selbst schuld" ist kein Lösungsweg...

Alternativ KANNST du nur ein schönes Heim suchen, ausser es ist dir wirklich egal, wie es ihnen geht.. und zwar dann fpür beide. Sie auseinanderzureissen ist natürlich ausgeschlossen.

Genau so ist es, stimme ich vollkommen zu.
 
Miausüchtel

Miausüchtel

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  • #19
da du ja nun reichliche und darunter auch liebe, nützliche Ratschläge bekommen hast, bin ich sicher das du das Problem lösen wirst.

Ich gehöre leider nicht zu den Hellsehern die aus der Ferne schon sehen das eine deiner Katzen Depressionen hat.

Wenn sie nicht rauswill dann zwing sie nicht. Es gibt solche und solche Katzen. Wenn sie scheu und zurückhaltend ist wäre sie auch mehr gefährdet und voller Angst wenn sie den Weg zurück nicht findet.

Da sie sich nicht mal ihrer Schwester anschließen möchte obwohl sie es könnte sagt schon viel aus.

Eine meiner Katzen wollte nicht über den Bereich des Gartens hinaus, hat es nie versucht. Sie fühlte sich dort wohl wo sie es wollte.

Und lass dich hier bitte nicht verjagen. Das du dich geirrt hast und glaubtest das sich 5 Monate alte Katzen an Wohnungshaltung gewöhnen ist menschlich und Fehler macht hier sicher jeder mal.
 
Ommö

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  • #20
Es gibt auch senkrechte Katzentreppen, dann würde sie nicht weit in den Rasen ragen.
Zwei breite Wangen, dazwischen versetzte, halbe Stufen. Ähnlich einer Samba-Treppe. Oben eine Plattform und ein kleiner Durchgang im Katzennetz.
Ich denke, ehemalige Bauernhofkatzen, die Erfahrungen mit Scheunen haben, kommen bestimmt damit klar.

https://www.google.de/search?q=Katzentreppe+senkrecht&biw=1920&bih=915&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=mKIvVP0vjb1pqYKByA4&ved=0CCAQsAQ

Die erste reihe zeigt recht gut was ich meine, die sind halt ohne Wangen. (Lustig was bei dem Stichwort sonst noch gezeigt wird :D )



Andrea danke für den interresanten Link :)
 
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