Hilfe gesucht bei Katzenverhalten

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Frau Wu

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Ich hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum gelandet :) ?!

Erst einmal ein herzliches Hallo von uns. Ich habe mich hier angemeldet, weil ich Hilfe im Umgang mit unserer Katze suche ...

Zur Vorgeschichte: ich habe unsere Katze vor ca. 10 Jahren aus dem Tierheim geholt. Zu diesem Zeitpunkt war sie ca. 1 Jahr alt. Aufgrund ihrer Vorgeschichte war sie anfangs sehr zurückhaltend und schreckhaft - was sich aber im Laufe der Jahre gebessert hat. Sie war von Anfang an eine Wohnungskatze mit "Auslauf" auf dem Balkon.

Vor 1 Jahr sind wir nach der Geburt unseres ersten Kindes in eine größere Wohnung gezogen. Wir haben nun knapp 100qm und einen kleinen Balkon.

Soweit so gut.

Nun mit der Geburt unseres 2. Kindes (2 Monate) hat sich die Wohnsituation wieder verändert und wir leben zu viert.

Das Problem mit unserer Katze ist wie folgt; Sie ist sehr anhänglich und begleitet einen fast ständig. Sobald man eine Tür schließt sitzt sie laut mauzend davor. Tagsüber ist das alles kein Problem. Nur nachts dreht sie immer richtig auf. Sobald es mal ruhig ist und auch die kleine Tochter schläft macht sie Radau. Sie heult und mauzt, sitzt trotz offener Türen im Flur und "schreit" und macht alle wieder wach.

Am Hunger kann es nicht liegen. Wir geben ihr abends schon eine extra Portion Futter. Auch mit Bachblüten Tropfen (Heather) haben wir es versucht. Ohne Besserung!
Die Türen geschlossen zu halten und sie über Nacht einzusperren macht es nur noch schlimmer.

Wir wissen einfach nicht mehr weiter und erhoffen uns von Euch weitere Ratschläge oder Hilfe was wir noch versuchen können. Denn die Katze abzugeben wäre wirklich die aller letzte Möglichkeit und würde uns das Herz brechen, aber die jetzige Situation ist kein Zustand für uns alle!
 
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Der Katze ist langweilig. Das ist der Grund, warum man Katzen immer mindestens zu Zweit hält.
Wie beschäftigt ihr euch denn mit dem Tier? Wie lange? Ich würde es mal mit Klickern und Bewegung versuchen.
 
Margitsina

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Das größte Problem ist, dass Sie Einzeltier ist.
Einzelhaltung noch dazu in der Wohnung ist ein absolutes no go.
Sie hat keinen Sozialpartner und langweilt sich.

Sie ist nun ja bereits älter, ich würde trotzdem versuchen ihr eine ca. 10 jährige Freundin an die Seite zu stellen. Dies sollte eine sehr soziale Katze sein, welche eurer Miez wieder kätzisch beibringen kann. Dazu musst du dich in die langsame Zusammenführung einlesen.

Alternativ ist Freigang immer besser wie Wohnungshaltung, wäre das bei eurer Verkehrslage möglich?
 
krissi007

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Hallo Frau Wu,

hat sie das schon immer gemacht?

Wenn nicht, was hat sich geändert? Das zweite Kind kann eher nicht alleine der Auslöser sein, Ihr hattet ja schon vorher auch ein Kind.

Waren die Türen früher auf?
 
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Hallo Frau Wu,

hat sie das schon immer gemacht?

Wenn nicht, was hat sich geändert? Das zweite Kind kann eher nicht alleine der Auslöser sein, Ihr hattet ja schon vorher auch ein Kind.

Waren die Türen früher auf?

Nun ja, zwei Kinder machen schon deutlich mehr Arbeit und ein Säugling ja sowieso.
Einzelkatzwn sind meist ungesund stark auf ihre Menschen geeicht.
 
krissi007

krissi007

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Na ja, das erste Kind war auch mal ein Säugling und die TE auch noch ungeübt.

Ich denke eher, dass da jetzt eine (mehrere) Tür(en) zu sind, was ja Katzen, erst recht Wohnungskatzen, gar nicht mögen. ;)
 
abraka

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Wenn ich das richtig lese, dann ist das 1. Kind nicht viel älter als ein Jahr und das zweite noch ein Säugling.
Es dreht sich jetzt - logischerweise - sehr sehr viel um die Kinder. Da bleibt nur wenig Zeit für die Katze. Und da die Katze alleine lebt, hat sie auch keinen kätzischen Spielkameraden. Dazu geschlossene Türen und "ausgesperrt" sein.

Ich schätze es ist eine Mischung aus Langeweile, Verunsicherung und Einsamkeit.

Ich weiß nicht, ob im Moment der richtige Zeitpunkt ist, eine ältere Einzelkatze zu vergesellschaften. Das kann viele Nerven und Zeit kosten, die jetzt wohl niemand hat.

Versuch der Katze Halt in Ritualen zu geben. Rituale, die aber auch immer eingehalten werden. Dass sie sich darauf verlassen kann.
Z.B. wenn dein Mann daheim ist und sich um die Kinder kümmern kann, dann gibt es eine große Spielrunde mit der Katze und ausgiebiges kuscheln. Genauso vor dem Schlafen gehen. Wenn die Kinder schon schlafen wird mit der Katze noch einmal gespielt und gekuschelt. Das sollte dann auch nicht unterbrochen werden. Das ist DIE Zeit für die Katze.


Hast du schon versucht, sie nachts mit Fummelbrett oder ähnliches ein wenig zu beschäftigen? Darf die Katze in Euer Schlafzimmer? Das fände ich in der Situation gerade sehr wichtig, damit sie sich daran festhalten kann, dass wenigstens Nachts Frauchen und Herrchen ihr gehören.
Da musst du selbst überlegen, wie es in Eurem Tagesablauf passt.
Wichtig ist: die Katze muss sich drauf verlassen können, dass diese Rituale eingehalten werden. Ansonsten wird sie nur noch mehr verunsichert.
 
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Frau Wu

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Hallo zusammen und schon einmal vielen Dank für Eure Antworten!

@ Doppelpack:
Wie beschäftigt ihr euch denn mit dem Tier? Wie lange? Ich würde es mal mit Klickern und Bewegung versuchen

Es gibt keine bestimmte Beschäftigung, mal hier mal da soweit es die Zeit zuläßt. Es ist in unserer Lage schwierig sich ausgiebig mit Ihr zu beschäftigen, so wie sie es verdient hätte! Was meinst du mit Klickern? Hast du da einen Link oder ähnliches?

@margitsina:
ich würde trotzdem versuchen ihr eine ca. 10 jährige Freundin an die Seite zu stellen
Das wäre vielleicht eine Lösung, aber fällt für uns aus! Eine zweite Katze kommt bei unserer jetzigen Situation nicht in Frage... leider


Alternativ ist Freigang immer besser wie Wohnungshaltung, wäre das bei eurer Verkehrslage möglich?
Das ist leider auch nicht möglich da wir im 2.Stock wohnen an einer Hauptstrasse.. Ausgang fällt hier leider aus ..:sad:
Zumindest bis wir ein Haus mit Garten gefunden haben, was aber noch eine Weile dauern kann ...

@Krissi:
hat sie das schon immer gemacht?
So extrem wie zur Zeit nein. Sie ist schon immer eine recht mitteilungsbedürftige Katze gewesen, aber gerade Nachts dieses Geschrei ist relativ neu. Verändert hat sich lediglich vor einem Jahr die Wohnsituation und die Geburt unseres zweiten Kindes. Und seitdem ist natürlich noch mehr trouble bei uns und der Tag hat einfach zu wenig Stunden ...

Waren die Türen früher auf?
Die Türen sind jetzt auch noch auf. Wir versuchen alle Räume immer auf zu lassen, damit sie überall hinkommt. Lediglich wenn unsere Große schläft wird die Tür zum Kinderzimmer verschlossen, damit sie dort nicht rumtobt und sie weckt. Sie kann sonst überall hin, auch nachts in unser Schlafzimmer etc. !

@abraka:
Wenn ich das richtig lese, dann ist das 1. Kind nicht viel älter als ein Jahr und das zweite noch ein Säugling.
Es dreht sich jetzt - logischerweise - sehr sehr viel um die Kinder. Da bleibt nur wenig Zeit für die Katze. Und da die Katze alleine lebt, hat sie auch keinen kätzischen Spielkameraden. Dazu geschlossene Türen und "ausgesperrt" sein.

Richtig. Die Große wird im Juni 2 Jahre alt, die kleine ist 2 Monate. Wir sind den ganzen Tag mit den Kindern, Haushalt, Einkauf, Krippe für die große beschäftigt. Da bleibt wirklich wenig Zeit. Wie gesagt, die Türen sind alle bis auf eine auf und mit aussperren meinte ich 1-2 weitere Türen zumachen, aber das war nur ein Versuch und ging gar nicht!

Versuch der Katze Halt in Ritualen zu geben. Rituale, die aber auch immer eingehalten werden. Dass sie sich darauf verlassen kann.
Z.B. wenn dein Mann daheim ist und sich um die Kinder kümmern kann, dann gibt es eine große Spielrunde mit der Katze und ausgiebiges kuscheln. Genauso vor dem Schlafen gehen. Wenn die Kinder schon schlafen wird mit der Katze noch einmal gespielt und gekuschelt. Das sollte dann auch nicht unterbrochen werden. Das ist DIE Zeit für die Katze.
Das ist ein guter Ansatz und ich werde versuchen das umzusetzen. Es ist zur Zeit nur wirklich nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen. Und wenn wir es geschafft haben, das auch die kleine schläft, gehen wir auch meist gleich mitschlafen.

Hast du schon versucht, sie nachts mit Fummelbrett oder ähnliches ein wenig zu beschäftigen? Darf die Katze in Euer Schlafzimmer?
Ich werde eines besorgen. Unsere Katze ist meist ziemlich "spielfaul" und alleine spielen ist auch häufig nicht drin, aber ein Versuch ist es wert!
Ins Schlafzimmer darf sie!

Mich wundert auch, das dieses Gejaule und Gemauze mitten in der Nacht losgeht. Es ist dunkel, still, alle schlafen und dann kommt die Mieze auf die Idee jetzt beschäftigt zu werden oder spielen zu wollen :oha:
Klar ist am Tag hier immer was los und da macht sie sich meist lieber aus dem Staub. Aber sie müsste doch "merken" das mitten in der Nacht nicht gerade der beste Zeitpunkt ist :dead:
 
abraka

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Nein, die beste Zeit für die Katze ist nachts.
Katzen sind ohnehin nachtaktiv oder zumindest dämmerungsaktiv. Also das ist für sie nciht unbedingt Schlafenszeit.
Und es ist ruhig und nach Meinung der Katze wäre jetzt doch Zeit für sie :)

Wichtig bei Ritualen ist, dass sie auch wirklich eingehalten werden. Nicht mal ja, mal nein. Das ist wirklich wichtig.
Die Katze muss sich drauf verlassen können, z.B. die Kinder sind im Bett - jetzt nimmt sich Frauchen Zeit für mich! Oder wenn sie xxx gemacht hat, dann bekomm ich eine kleine Spielerunde oder Kuscheleinheit oder Leckerlirunde...
Wirklich konsequent.

Wenn du das ausfallen lässt ist das so, als ob du die Katze bestrafen würdest.
 
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  • #10
Hm, ich lese auch nur, dass nichts geht.
Du schreibst, ihr seid den ganzen Tag beschäftigt. Ich finde trotzdem, dass es möglich wäre, sich der Katze zu widmen, wenn man es denn wirklich will. Wollt ihr das? Ansonsten würde ich auch über eine Abgabe nachdenken. Die Katze verkümmert total. Ihr könnt froh sein, dass sie nur schreit. Andere Tiere würden ganz anders reagieren.
Das soll gar kein Vorwurf sein, also bitte nicht so auffassen. Aber wenn man eben keinerlei Zeit mehr für ein Tier hat, dann sehe ich auch keinen Sinn darin, es zu behalten. Eure Katze lebt vlt noch um die 10 Jahre, eine lange Zeit, wenn es so bleibt.

Klickern ist die Konditionierung einer Katze. Man erlernt zB Tricks. Nicht um sie vorrangig zu erziehen, sondern um sie geistig auszulasten. Das erfordert allerdings Zeit und Geduld.
Katzen wollen nicht nur blind einem Ball hinterherlaufen, da "verblöden" sie mehr oder weniger. Viele Leute haben dann den Eindruck, ihr Tier würde nicht spielen wollen, liegt aber meist nur daran, dass das Spiel für das Tier zu langweilig ist.
Auch Fummelbretter sind geistige Auslastung.
Einfach mal "Klickern Katze" googeln, gibt es viele Bücher zu. Am beste liest man eines erstmal quer, wenn man gar nicht weiß, was das Ganze ist. Leider kann ich dir keinen aktuellen Buchtipp geben.
 
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Frau Wu

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  • #11
@Winterwort:
Beschäftigung fällt aus, Freigang fällt aus, Spielpartner fällt aus... ?
Beschäftigung findet statt, nur nicht regelmäßig. Wie die Zeit es erlaubt.
Freigang leider nein. Spielpartner zumindest mit vier Pfoten fällt auch aus.
Ich weiß das es nicht schön ist im Moment für unsere Katze und ich versuche es trotz der Lage ihr einigermassen gerecht zu machen.
Bevor unsere beiden Kinder da waren, war dies auch kein Problem.... :sad:

Hast du schon mal an Abgabe gedacht? Ehrlich gesagt finde ich, dass sie ein ziemlich trauriges Leben führt.
Natürlich haben wir darüber nachgedacht und es auch des öfteren diskutiert! Wenn es uns nicht mehr möglich ist, Ihr ein einigermassen artgerechtes Leben in unserer Familie zu ermöglichen, wird dies auch schweren Herzens der letzte Schritt sein. Aber dafür müssten wir auch ersteinmal ein neues Zuhause finden in dem es ihr besser geht und wer nimmt schon eine "alte" Katze ausser das Tierheim, was definitiv ausscheidet!

Das sie zur Zeit ein "trauriges" Leben führt ist mir klar. Deshalb habe ich mich hier angemeldet um dieses mit Hilfe zu ändern oder Ihr vielleicht im schlimmsten Fall ein neues Zuhause zu suchen :sad:
Es tut mir im Herzen weh, das glaube mir ....

@abraka:
Wichtig bei Ritualen ist, dass sie auch wirklich eingehalten werden. Nicht mal ja, mal nein. Das ist wirklich wichtig.
Ja das verstehe ich nur zu gut. Ich hoffe ich bekomme das auch so hin ...
 
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  • #12
Ein "hoffen" ist zuwenig. Wenn du der Katze gerecht sein willst, dann musst du bzw. ihr auch etwas dafür tun. Und meine Vorschläge kosten nicht soviel Zeit bzw. diese Zeit muss man sich einfach nehmen. Aus Liebe und Respekt zur Katze. Die Katze war Euch treu bevor ihr Kinder hattet. Sie hat es verdient, dass man sich bemüht, auch sie nicht zu kurz kommen zu lassen.

Und kleine Rituale kosten nicht soviel Zeit. Das kann auch sein, dass sie zu Euch ins Bett kommt, dann wird da noch ein wenig gespielt, es gibt vielleicht noch 1-2 Leckerlis und dann wird gekuschelt und eingeschlafen. Das geht nciht von heute auf morgen, aber wenn man es regelmäßig und konsequent macht, dann richtet sich die Katze auch danach.

Aber ein wenig Einsatz und Mühe ist schon von Euch gefordert. Alles andere wäre unfair der Katze gegenüber.
 
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  • #13
Kannst du vielleicht noch erläutern warum eine zweite Katze ausscheidet?
Eventuell habt ihr Gründe für die es eine Lösung gibt, die ihr aber nicht kennt oder nicht daran denkt :)

Schau, die Katze kennt es der "Mittelpunkt" zu sein, du und dein Mann/Freund wart ihre Sozialpartner.
Nun habt ihr aber kaum noch Zeit weil sich eure Lebenssituation verändert hat, die Katze benötigt aber trotzdem Interaktion.
Genauso ist es eurem Säugling ja auch so: Wenn Hunger, dann Hunger, ganz egal ob ihr grade die Wohnung putzt oder euch mit eurem älteren Kind beschäftigt.
Verstehst du was ich meine?

Daher zum Thema Abgabe: du könntest hier unter der Rubrik "Notfellchen" ein Vermittlungsgesuch einstellen.
Möglicherweise ergibt sich da was.
 
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  • #14
Hallo Frau Wu,

hat sie das schon immer gemacht?

Wenn nicht, was hat sich geändert? Das zweite Kind kann eher nicht alleine der Auslöser sein, Ihr hattet ja schon vorher auch ein Kind.

Das kann wohl sein, die Katze bekommt jetzt noch weniger Zuwendung und Aufmerksamkeit als früher, irgendwann ist jedes Tier einsam. Ob eine zweite Katze in diesem Alter nicht noch mehr Stress (durch weitere Revierreduktion) bedeuten würde, kann ich nicht beurteilen.
 
abraka

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  • #15
Ich bin absolut für Mehrkatzenhaushalte.
Aber in der Situation eine langjährige Einzelkatze zu vergesellschaften würde ich jetzt nicht empfehlen. Mit ganz viel Glück verläuft es reibungslos. Ich befürchte aber, wenn die Katze schon so lange alleine war, dass das langsam angegangen werden muss viel Geduld und Zeit.
Und das alles ist derzeit nicht möglich.

Eine Spielgefährtin ist für die Katze nur gut, wenn es auch ganz schnell eine Gefährtin wird und nicht in noch mehr Stress ausartet. Zuerst kommen zwei Kinder und jetzt auch noch ein Artgenosse - das kann zu noch mehr Problemen führen.
 
Margitsina

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  • #16
Euer Zeitfenster wird sich die nächsten 15 Jahre nicht ändern.
Ich lese auch nur, was alles nicht geht......nämlich für die Katze nichts.:mad:
Bitte sucht der Katze ein schönes Zuhause mit Freigang oder Freundin bei Menschen, welche deutlich mehr Zeit haben. Eurer Katze ist langweilig , sie ist einsam und sie ist überflüssig. Und dies merkt das Tier.

Du kannst hier auch ein Gesuch für einen Platz unter den Notfellchen einstellen.
Aber so dahin vegetieren lassen, dass solltest du nicht mehr machen.
 
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Jonika

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  • #17
Hallo,

ich les hier auch nur, daß irgendwie nix geht für die Miez:(

Setz sie hier bei den Notfellchen rein, das wird wohl die beste Lösung sein...
 

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