Heilige Birma + Main Coon

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Bralf

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Hallo Zusammen ,

ich ziehe jetzt bald mit meiner Freundin in eine gemeinsame Wohnung und wir beide möchten noch 2 Kittens mit einziehen lassen. Ein Anfänger bin ich nicht, da ich mit Katzen aufgewachsen bzw. bis heute nie ohne Katze/Kater war, ohne geht einfach nicht.

Unsere Wahl ist auf eine Main Coon gefallen und eine Heilige Birma oder Ragdoll (Wir finden beides sehr schöne Katzen). Wir versuchen das wir beide Jungtiere, so gut es geht, gleichzeitig einziehen lassen.

Harmonieren Main Coon und Birmas gut miteinander? Hat jemand Erfahrungen damit und kann etwas berichten?

Zusätzlich stellt mir die Frage: 2 Katzen, 2 Kater oder 1 Katze 1 Kater? Am liebsten wäre uns eine Katze und ein Kater (natürlich lassen wir beide, so früh wie es der Tierarzt zulässt, kastrieren), wie sieht da die Harmonie aus? Ich weiß, pauschalisieren lässt sich das Thema leider nicht, aber vielleicht gibt es auch hier einige Erfahrungsberichte oder Meinungen dazu.

Grüße und vielen Dank vorab :).
 
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nicker

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Vorzugsweise Kater und Kater oder Katze und Katze, weil Kater und Katze unterschiedlich spielen als erwachsene Tiere und das Katerraufen den Kätzinnen meist zu grob ist.

Und bitte kauft eure Rassekatzen beim seriösen Vereinszüchter (= NUR mit Stammbaum!)!!!!! Nicht aus Gründen der Angeberei, sondern weil nur der Vereinszüchter die Reinrassigkeit und eine gute Haltung der Zuchtkatzen gewährleisten kann.

Beim Vermehrer (= jeder, der ohne Verein und ohne Stammbäume für die Jungtiere "züchtet") kommt es problemlos vor, dass die Elterntiere nicht auf sexuell übertragbare Krankheiten sowie auf Erbkrankheiten getestet sind (wie es bei Vereinszüchtern Pflicht ist!) und dass die Zuchtkatzen zudem auch nicht gut gehalten werden. Da gibt es ausgebeutete Mütterchen, die alle halbe Jahr einen neuen Wurf haben müssen (Zuchtkätzinnen vom seriösen Vereinszüchter dürfen maximal drei Würfe innerhalb von zwei Jahren haben) und auf diese Weise innerhalb weniger Jahre total ausgelaugt sind und quasi nur noch zum Wegwerfen taugen..... :massaker:
Und es gibt Zuchtkater, die im Keller in Einzelhaft dahinvegetieren müssen, weil sie markieren und sonst dem Vermehrer die Wohnung vollpinkeln würden. Auch Katerkeller etc. sind beim Vereinszüchter streng verboten und tierschutzwidrig.

Die vereinslose Vermehrerei trägt leider massiv dazu bei, dass seriöse Vereinszüchter aufgeben, weil die Vermehrer mit ihren Kampfpreisen allgemein das Geschäft verderben und die Schnäppchenmentalität vieler Leute sie davon abhält, mit dem Kaufpreis für ein Rassekitten mit Stammbaum auch zugleich den enormen Aufwand des Vereinszüchters für die Auswahl der Elterntiere, die ganzen Tests, die gesundheitliche Versorgung aller Katzen und überhaupt auch das gesamte angesammelte Fachwissen des Vereinszüchters zu würdigen. Und nicht zuletzt kann man sich beim Vermehrer die Karten legen, dass die Kitten allerlei unschöne Erbkrankheiten im Gepäck haben können, die in der Vereinszucht zunehmend ausgerottet werden, durch die sinnlose Vermehrerei aber wieder fröhliche Urständ feiern, weil es den Vermehrer einen Deubel schert, welche Krankheiten seine Katzen weiterverbreiten und übertragen! Denn: Gesundheitsvorsorge kostet Geld und mindert den Gewinn des Vermehrers!

Daher gebt bitte wirklich die ca. 600 bis 700 Euro pro Kitten aus für eure neuen Famiiienmitglieder und unterstützt nicht die sinnlose Vermehrerei!

Wenn es euch nur um die ungefähre Optik geht, findet ihr übrigens auch im Tierschutz immer wieder wunderschöne Langhaarmixe, die für kleines Geld und bereits kastriert, vollständig geimpft und gesundheitlich gut versorgt an passende Liebhaber abgegeben werden!

Coons und Birmchen sind jeweils Allroundkatzen und im Grunde mit allen Rassen verträglich außer vielleicht mit Orientalen und mit Bengalen. Denn letztere sind reine Duracellkatzen, die für viele andere Katzen zu stürmisch und zu anstrengend sind.

Und wie gesagt: Rasse bitte nie ohne Stammbaum! Und damit meine ich nicht etwa den Stammbaum der Elterntiere, sondern den der Kitten!
 
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Bralf

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Vorzugsweise Kater und Kater oder Katze und Katze, weil Kater und Katze unterschiedlich spielen als erwachsene Tiere und das Katerraufen den Kätzinnen meist zu grob ist.

Und bitte kauft eure Rassekatzen beim seriösen Vereinszüchter (= NUR mit Stammbaum!)!!!!! Nicht aus Gründen der Angeberei, sondern weil nur der Vereinszüchter die Reinrassigkeit und eine gute Haltung der Zuchtkatzen gewährleisten kann.

Beim Vermehrer (= jeder, der ohne Verein und ohne Stammbäume für die Jungtiere "züchtet") kommt es problemlos vor, dass die Elterntiere nicht auf sexuell übertragbare Krankheiten sowie auf Erbkrankheiten getestet sind (wie es bei Vereinszüchtern Pflicht ist!) und dass die Zuchtkatzen zudem auch nicht gut gehalten werden. Da gibt es ausgebeutete Mütterchen, die alle halbe Jahr einen neuen Wurf haben müssen (Zuchtkätzinnen vom seriösen Vereinszüchter dürfen maximal drei Würfe innerhalb von zwei Jahren haben) und auf diese Weise innerhalb weniger Jahre total ausgelaugt sind und quasi nur noch zum Wegwerfen taugen..... :massaker:
Und es gibt Zuchtkater, die im Keller in Einzelhaft dahinvegetieren müssen, weil sie markieren und sonst dem Vermehrer die Wohnung vollpinkeln würden. Auch Katerkeller etc. sind beim Vereinszüchter streng verboten und tierschutzwidrig.

Die vereinslose Vermehrerei trägt leider massiv dazu bei, dass seriöse Vereinszüchter aufgeben, weil die Vermehrer mit ihren Kampfpreisen allgemein das Geschäft verderben und die Schnäppchenmentalität vieler Leute sie davon abhält, mit dem Kaufpreis für ein Rassekitten mit Stammbaum auch zugleich den enormen Aufwand des Vereinszüchters für die Auswahl der Elterntiere, die ganzen Tests, die gesundheitliche Versorgung aller Katzen und überhaupt auch das gesamte angesammelte Fachwissen des Vereinszüchters zu würdigen. Und nicht zuletzt kann man sich beim Vermehrer die Karten legen, dass die Kitten allerlei unschöne Erbkrankheiten im Gepäck haben können, die in der Vereinszucht zunehmend ausgerottet werden, durch die sinnlose Vermehrerei aber wieder fröhliche Urständ feiern, weil es den Vermehrer einen Deubel schert, welche Krankheiten seine Katzen weiterverbreiten und übertragen! Denn: Gesundheitsvorsorge kostet Geld und mindert den Gewinn des Vermehrers!

Daher gebt bitte wirklich die ca. 600 bis 700 Euro pro Kitten aus für eure neuen Famiiienmitglieder und unterstützt nicht die sinnlose Vermehrerei!

Wenn es euch nur um die ungefähre Optik geht, findet ihr übrigens auch im Tierschutz immer wieder wunderschöne Langhaarmixe, die für kleines Geld und bereits kastriert, vollständig geimpft und gesundheitlich gut versorgt an passende Liebhaber abgegeben werden!

Coons und Birmchen sind jeweils Allroundkatzen und im Grunde mit allen Rassen verträglich außer vielleicht mit Orientalen und mit Bengalen. Denn letztere sind reine Duracellkatzen, die für viele andere Katzen zu stürmisch und zu anstrengend sind.

Und wie gesagt: Rasse bitte nie ohne Stammbaum! Und damit meine ich nicht etwa den Stammbaum der Elterntiere, sondern den der Kitten!

Keine Sorge, wir werden die Tiere nur von Vereinszüchtern nehmen, den Preis finde ich in Ordnung und schreckt mich auch nicht ab.
Aber: Ist Stammbaum der Kitten = immer Vereinszucht? Wie finde ich sowas genau grad, gerade zum Beispiel wenn man auf der Suche nach Kittens in ebay-kleinanzeigen ist.

Danke für deine Antwort.
 
Ayleen

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Hallo Bralf und willkommen

In Kürze: ja, jedes Kitten aus einer Vereinszucht bekommt einen Stammbaum, weil der Züchter seine Würfe dem Verein melden muss.

PS: Verein: achtet darauf, dass dieser einer Organisation wie z.B. der FIFe oder FFH angehört. Denn jedermann kann einen Verein mit eigenen Regeln bilden.

Gesundheit: Lasst euch die Tests auf HCM, PKD von den Elterntieren zeigen! "Gesund" wie auf einigen HP zu lesen ist, reicht nicht.

Beide Rassen passen gut zusammen und sind bezaubernd :) Auch Ragdoll passt, v.a. auch wegen der Grösse. KI
 
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Lirumlarum

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Wenn du eine Katzenzucht suchst, würde ich nicht unbedingt bei Ebay mit der Suche starten, zwar gibt es auch seriöse Züchter, welche bei Ebay Anzeigen schalten, die Summe der vermeintlich angebotenen Rassetiere dort, stammt aber leider von Vermehrern.

Stattdessen würde ich Tante Goolge mal befragen nach Züchtern in eurer Umgebung und als erstes die Homepages studieren.
Seriöse Züchter schreiben auf ihren Seiten meist aus, welchen Verein sie angehören, auf welche Gesundheitsstandards Wert gelegt wird, wie die Tiere aufwachsen etc.
Dann kann man dann schon mal die Spreu vom Weizen etwas trennen.

Man kann auch den jeweiligen Verein kontaktieren und sich über den Züchter Informationen einholen.

Die meisten seriösen Züchter räumen zudem auch gerne ein, das man einfach mal vorbeikommen kann und sich alles Anschauen kann.
 
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Bralf

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Hallo Bralf und willkommen

In Kürze: ja, jedes Kitten aus einer Vereinszucht bekommt einen Stammbaum, weil der Züchter seine Würfe dem Verein melden muss.

PS: Verein: achtet darauf, dass dieser einer Organisation wie z.B. der fife oder FMH angehört. Denn jedermann kann einen Verein mit eigenen Regeln bilden.

Gesundheit: Lasst euch die Tests auf HCM, PKD von den Elterntieren zeigen! "Gesund" wie auf einigen HP zu lesen ist, reicht nicht.

Beide Rassen passen gut zusammen und sind bezaubernd :) Auch Ragdoll passt, v.a. auch wegen der Grösse. KI

Vielen Dank für die Antwort. Auch dir Danke Lirumlarum.

Bist du auch der Meinung eher 2 Kittens gleichen Geschlechts? Oder harmonieren zB. Main Coon Kater und Birma Katze gut miteinander?

Das wäre ja zum Beispiel ein seriöser Zuchtverein oder? https://www.dekzv.de/
 
Irmi_

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Bist du auch der Meinung eher 2 Kittens gleichen Geschlechts? Oder harmonieren zB. Main Coon Kater und Birma Katze gut miteinander?

Bei Kitten weißt Du halt nie so richtig, wie sich der Charakter entwickelt, das ist immer ein bisschen ein Lotteriespiel. Da ist Gleichgeschlechtlich die Wahrscheinlichkeit höher, dass es auch wenn sie groß sind klappt.;)

Ich persönlich habe/hatte zwei Mädels, immer ab 1 Jahr Alter, das hat sehr gut geklappt.
 
saurier

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Wichtig ist - egal, wo ihr sucht - dass ihr nach MainE Coon sucht, denn wenn jemand "Main Coon Kitten" anbietet, ist es IMMER ein Vermehrer, der leider keine Ahnung von der Rasse hat.

Schau bitte mal hier, was einen guten Züchter ausmachen sollte:

Wenn ich einmal Rassekatzen züchten will...

und hier: https://www.katzen-forum.de/threads/83737/

Ob diese beiden Rassen harmonieren, kann ich nicht sagen, würde aber vorschlagen, zwei Kitten oder auch Katzen von einem Züchter zu holen, die bereits zusammen aufgewachsen sind. Und ja, auch ich plädiere für gleichgeschlechtlich.
 
Lirumlarum

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  • #10
Das Problem, wenn ihr von zwei unterschiedlichen Stellen Katzen holt, ist da Züchter zu finden die zeitgleich einen Wurf haben.
Sonst habt ihr am Ende ein einzelnes Kleinteil zuhause, ohne Spielkumpel, bis man einen anderen Wurf findet.
Und kleine Katzenkinder sollten einfach nicht ohne einen gleichaltrigen Spiel- und Raufkumpel sein.
Desweiteren (auch wenn es bei den Zwergen meist schneller geht) habt ihr dann auch den Stress, die beiden fremden Tiere aneinander zu gewöhnen.

Insofern würde ich anstelle von zwei unterschiedlichen Rassetieren, eher zu einem Geschwisterpaar aus einem Wurf raten. Am besten dann eben zwei Jungs gemeinsam oder zwei Mädels gemeinsam.
 
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Bralf

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  • #11
Auch bei Geschwistern ist eine Kombination von Katze und Kater unvorteilhaft?
 
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saurier

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  • #12
Das Problem, wenn ihr von zwei unterschiedlichen Stellen Katzen holt, ist da Züchter zu finden die zeitgleich einen Wurf haben.
Sonst habt ihr am Ende ein einzelnes Kleinteil zuhause, ohne Spielkumpel, bis man einen anderen Wurf findet. [...]
Oder besser gesagt: Keine Katze zu Hause, denn ein anständiger und seriöser Vereinszüchter gibt kein einzelnes Kitten mit, wenn das Zweittier nicht schon da ist oder wirklich zeitnah (wenige Tage später) einzieht.

Auch bei Geschwistern ist eine Kombination von Katze und Kater unvorteilhaft?
Muss natürlich nicht, kann aber eben. Ich hatte z.B. ein gemischtgeschlechtliches Geschwisterpaar Kitten. Im ersten Jahr war kaum ein Unterschied zu erkennen - im Gegenteil, das Mädel war der viel wildere Feger. Aber mit ca. einem Jahr änderte sich das. Sie mochte nicht mehr raufen und wilde Fangspiele waren auch out. Da war es super, dass wir noch eine Kater hatten, der als Rauf-und Spielkumpel herhalten konnte. Nach meiner Erfahrung sind ein Mädchen und ein Junge keine gute Kombi. Aber das kann man sooo pauschal eben nicht sagen, es gibt auch Paare, wo das über Jahre gut geht. Das weiß man aber eben bei Kitten noch nicht und man sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass - wenn es eben nicht passt - man Plan B aktivieren und ggf. ein oder zwei weitere Tiere in die Gruppe holen muss.
 
BilBal

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  • #13
Kann gut gehen, muss aber nicht.

Ist halt so, dass Kater und Katze unterschiedlich spielen, auch wenn sie sich sonst super verstehen, kuscheln, etc.

Katzen spielen eher Fangen und Nachlaufen, Kater wollen auch mal richtig raufen und da geht es mitunter schon recht heftig und wild zur Sache, da braucht man halt einen Spielkumpel, der ebenbürtig ist und Kontra geben kann.

Wenn du ein Pärchen nimmst und es passt nachher nicht, kann es sein, dass ihr später noch 1-2 weitere Katzen anschaffen müsst, um dann allen gerecht zu werden.

Ich habe zwei Kater aus einem Wurf und kann es mir kaum besser vorstellen. :)
 
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  • #14
Bis zur Pupertät verstehen sich die Katzenkinder, egal welches Geschlecht meist prima.

Danach kann dann der Trouble losgehen.

Kater sind gerne wüste Raufbolde und stressen die Damen.
Wenn es ganz dumm läuft, bekommt die Katze so Angst, dass sie sich einnässt, sich nicht mehr aus ihren Versteck raustraut und sehr, sehr unglücklich ist.

Im Gegenzug kann es passieren, dass dem Kater immer langweilig ist, weil die Katze nicht mit ihm rauft und kloppt.
Die Folge kann dann sein, dass der Kater seine überschüssige Energie anders ablässt..also Möbel zerlegt, Tapeten verschönert, Nachts einem die Ohren voll schreit...

Bei Katzenkindern kann man einfach nicht sehen, wohin sich der Charakter entwickelt und ob ein Kater-Katzen Team auch nach der Pupertät noch zusammenpasst.

In sofern auch bei Wurfgeschwistern, wäre die Konstelation Katze zu Katze und Kater zu Kater die bessere Wahl.

Bei uns sieht das dann so aus (Doppelpack in der weiblichen Variante):
 
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Bralf

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  • #15
Vielen vielen Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten.
Nach reichlicher Überlegung und aufgrund eurer Meinungen, haben wir folgenden Idee:

Plan ist aktuell das wir versuchen 2 Kittens (Birma + Maine Coon) zeitnah zu bekommen, gleichgeschlechtig (2 Katzen in dem Fall).

Ist der Zeitabstand zwischen den vermeintlichen Würfen der Züchter zu groß, werden wir auf ein Maine Coon Geschwisterpaar zurück greifen :).
 
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Starfairy

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  • #16
Und falls du später noch einen Raufkumpel dazu brauchst, mußt du einen passenden erwachsenen Kater finden. Es macht keinen Sinn, da dann wieder ein Kitten dazuzusetzen.

Was hast du gegen 2 gleichgeschlechtliche Tiere? Ich glaube, das mit dem Pärchen ist echt Vermenschlichung. Weil wir eben (also meistens) einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Und weil die meisten auch bei Kindern am liebsten ein Pärchen bekommen...

Nur, bei uns ist das eine andere Partnerschaft. Katzen sollen ja kein Ehepaar werden, sondern Freunde fürs Leben. Und das klappt nunmal bei gleichem oder zumindest recht ähnlichem Spielverhalten deutlich besser.
 
Lirumlarum

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  • #17
Viel Glück und Spass bei der Suche.

Wir lassen uns unsere Ratschläge gerne in Bildern von den Fellknäulen auszahlen :D:D:D:D:D:D:D
 
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Bralf

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  • #18
Und falls du später noch einen Raufkumpel dazu brauchst, mußt du einen passenden erwachsenen Kater finden. Es macht keinen Sinn, da dann wieder ein Kitten dazuzusetzen.

Was hast du gegen 2 gleichgeschlechtliche Tiere? Ich glaube, das mit dem Pärchen ist echt Vermenschlichung. Weil wir eben (also meistens) einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Und weil die meisten auch bei Kindern am liebsten ein Pärchen bekommen...

Nur, bei uns ist das eine andere Partnerschaft. Katzen sollen ja kein Ehepaar werden, sondern Freunde fürs Leben. Und das klappt nunmal bei gleichem oder zumindest recht ähnlichem Spielverhalten deutlich besser.

Meine Freundin hätte gerne eine Katze und ich einen Kater. Bei mir ist es aber auch so, in meinem aktuellen Familienhaushalt lebt noch der Kater unserer ehemaligen Katzenmama (2016 verstorben) und seitdem hab ich eine tiefe Bindung zu meinem Kater aufgebaut. Daher meine Liebe aktuell zu Katern :D.

Aber ich habe auch kein Problem damit 2 Katzen aufzunehmen :). War halt nur die Frage ob dies möglich wäre ein Weibchen und ein Männchen aufzunehmen.

@Lirumlarum

Wird werden, wenn es soweit ist, Bilder folgen lassen :).
 
Polayuki

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  • #19
Du hast geschrieben, dass je nachdem wie der Tierarzt da mitmacht, du die Kleinteile möglichst schnell kastrieren lässt. Am besten wäre es natürlich wenn die kleinen vom Züchter bereits frühkastriert wurden.wenn nicht lass dir vom Tierarzt nichts einreden. Katzen kann man problemlos bereits ab 12wochen kastrieren lassen (in Großbritannien wird es schon ab 8 Wochen gemacht ), auch wenn viele Tierärzte in Deutschland erst sehr viel später wollen. Bleibt da standhaft ;)
 
nicker

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  • #20
Das wäre ja zum Beispiel ein seriöser Zuchtverein oder? https://www.dekzv.de/

Der 1. DEKZV ist sozusagen der Urschleim der seriösen deutschen Zuchtvereine. ;)

Du findest auf der Homepage u. a. auch die Zuchtrichtlinien. Schau dort mal rein; sie sind aus meiner Sicht vorbildlich für das Wesen der Rassekatzenzucht und sollten für alle Vereine angewendet werden.
Leider bleiben die Richtlinien vieler anderer Vereine deutlich dahinter zurück, und es gibt sogar sog. "Stammbaumdruckereien" - das sind Zuchtvereine, wo man den Eindruck hat, dass ihnen die Haltung der Tiere, deren Gesundheitsvorsorge und auch die Auswahl der Elterntiere für die einzelnen Würfe total egal ist, Hauptsache, das Geld für die Beantragung der Stammbäume kommt rein! :rolleyes:

Ich würde, hatte ich ja schon geschrieben, auch zur Kombi Kater - Kater und Katze - Katze raten, das unterschiedliche Spielverhalten kann für beide Seiten später arg frustrierend sein!
Und ein unausgelasteter Kater, der seine Krallen am Sofa erprobt oder sich sogar so unwohl fühlt, dass er wildpinkelt, ist nicht nur für die Dosis ein Ärgernis, sondern stresst auch die Kätzin, die keine Böcke auf seine Raufspiele hat. Umgekehrt gibt es natürlich auch schüchterne Kater, die von einer Domina auf dem Klo gemobbt werden und sich kaum hinter dem Sofa hervortrauen, um zu fressen oder ihre Geschäfte zu machen. Oder die (bei Freigang) dann lieber zum Nachbarn abwandern....
 
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