Heftige Reaktion auf Carbimazol?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Catnapping

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Hallo zusammen,

mein fast 17-jähriger Kater hat vor gut einer Woche eine SDÜ-Diagnose erhalten. Das ganze war ein Zufallsfund, nachdem die TÄ vorgeschlagen hatte, mal geriatrische Untersuchungen für meine 3 Oldies (16+16+14 Jahre) zu machen.

Symptome zeigt der Kater bis auf eine Gewichtsabnahme keine (mein ehemaliger "Moppel" wiegt aktuell 4kg). Der Laborbefund weist einen T4-Wert von 8 aus. Laut Auskunft der TÄ werden von dem Labor aber keine Feinwerte über 8 gemessen, der wahre Wert könnte also ein ganz anderer sein. Es gibt noch einige Abweichungen der weiteren Laborwerte, die aber im Zusammenhang mit der SDÜ stehen und sich nach erfolgreichem Einstellen wieder normalisieren sollen. Engmaschige Überwachung ist natürlich vorgesehen.

Ich habe die letzten Tage massig über SDÜs gelesen, hier im Forum und viele Fachinfos von TÄ und Tierkliniken im Netz. Aufgrund der deutlich geringeren Nebenwirkungen von Carbimazol und weil das Vidalta nur mit 10mg bzw. 15mg erhältlich ist und nicht geteilt werden darf, hätte ich meinen Kater gern mit Carbimazol 5mg von Aristo (aus der Humanmedizin) behandelt. Er hat gestern morgen um 8.30Uhr eine Minidosis von 1,25mg bekommen (viertel Tablette).

Nach einer Stunde wurde er deutlich ruhelos, suchte diverse Kuschel- und Schlafplätze auf. Weitere 30 Minuten später hockte er schnell und flach atmend in der Küche. Die Atemfrequenz lag locker bei 60 Atemzügen pro Minute, eher noch mehr. Geatmet hat er durch die Nase. Die Herzschläge konnte ich nicht zählen, weil sich der kleine Brustkorb so schnell bewegt hat, dass nichts anderes mehr fühlbar war. Ohren und Nase fühlten sich normal an, kein Zittern und kein Schwanken beim Laufen, kein Speicheln oder Erbrechen oder anderes.

Der Kater wurde dann beim TA den ganzen Tag auf "Vergiftung" behandelt (im wesentlichen Infusionen). Abends durfte ich ihn mit nach Hause nehmen, er hat sich auf sein Futter gestürzt und normal getrunken. Er war noch etwas ruhelos unterwegs, hat dann ab 23Uhr aber wie immer geschlafen. Atmung ist wieder unter 30 Atemzüge pro Minute.


Nun bin ich mehr als beunruhigt über diese heftige Reaktion. Der Vergiftungs-Vorwurf der TÄ hat mich ehrlich gesagt auch erschüttert. Ich habe nirgends solche Nebenwirkungen auf die Wirkstoffe Carbimazol bzw. Methimazol/Thiamazol gefunden.

Die TÄ hat als Medikament Thyronorm (2 mal 2,5mg pro Tag) verordnet (Wirkstoff Thiamazol). Da das Carbimazol im Körper ja zum Thiamazol umgewandelt wird, habe ich echt Bedenken, dass das gleiche noch einmal passieren wird, selbst wenn ich mit einer deutlich geringeren Dosis anfangen würde.
Das habe ich der TÄ auch so gesagt. Da ich ohnehin viele Fragen stelle (Infos gibt es nur auf sehr aktive Nachfrage) und nicht einfach machen lasse, laufe ich in der Praxis eh schon unter "unbequeme Katzenhalterin". Die TÄ war nun auch leider wenig gesprächsbereit und hat mich mit einem "Da steckt man nicht drin. Jetzt versuchen wir es mal mit einem Veterinärprodukt. Sie können ja mit einer niedrigeren Dosis anfangen." abgespeist.


Ich versuche nun noch, einen "guten" TA für eine Zweitmeinung in der Gegend aufzuspüren (sehr ländliche Gegend), hoffe parallel aber auf Euer Schwarmwissen:
Hat von Euch schon einmal jemand so eine Reaktion auf ein SDÜ-Medikament erlebt oder davon gehört/gelesen? Ich bin echt verzweifelt. Mir ist klar, dass die SDÜ dringend behandelt werden muss. Mein Kater ist aber nicht zum Ausprobieren da.

Danke im Voraus und liebe Grüße
Nina
 
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Catnapping

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Update Mittwoch-Donnerstag:
In der späten Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fing das Katerchen wieder an, so schnell zu atmen. Dazu kam heftiger Durst. Er hat innerhalb von 20 Minuten gut 100ml Wasser weg geschlabbert.

Der Notbesuch beim Tierarzt ergab ein "guter Eindruck für das Alter, kein Notfall". Beim Röntgen wurde ein geringradiges Pleura-Ergussanzeichen festgestellt und eine vorliegende Tachykardie. Insgesamt bestünde aber kein Grund zur Sorge und die SDÜ-Behandlung soll Freitag früh fortgesetzt werden, da noch keine Katze jemals so auf SDÜ-Medikamente reagiert hätte.
Das erneute Blutbild war laut telefonischer Auskunft nahezu 1:1 identisch mit dem von der geriatrischen Untersuchung knapp 2 Wochen vorher, bei der die SDÜ ja festgestellt wurde.

Auf dem Heimweg war wieder alles in Ordnung, der Kater ist mir auf der Rückbank auf den Schoß gekrabbelt und hat schwer interessiert aus dem Fenster geschaut, Atmung normal. Den Rest des Tages hat er sich ganz normal verhalten, abends nur wenig gefressen aber ausgelassen gespielt.
 
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Catnapping

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Update Donnerstag-Freitag:
In der Nacht ging der Spuk wieder los. Das schnelle Atmen kam im gleichen Ausmaß wie die Male zuvor. Der Kater blieb immer eine Stunde an einem Ruheplatz liegen, bevor er zu einem anderen umzog.

Freitag früh rief meine Tierärztin wegen meiner anderen Katze an. Auf meinen Bericht zur Notfallbehandlung sagte sie mir, dass auch am Dienstag beim Kater eine Tachykardie zu hören gewesen sei (das hatte sie mir weder Dienstag Abend beim Abholen noch am Mittwoch beim persönlichen Gespräch gesagt). Auch hier die Aussage, dass dies mit dem SDÜ-Medikament wieder weg ginge.


Kann mir jemand helfen?
Bei den Untersuchungen am 05.02 und am 08.02. war das Herz völlig in Ordnung, ich hatte bei beiden Untersuchungen extra danach gefragt. Auch waren keinerlei tastbare Veränderungen vorhanden, keine Auffälligkeiten. Es gab dann am 09.02. noch die jährliche Impfung (Fevaxyn Quatrifel gegen FPV, FCV, FVR und Chlamydien). Die Impfung hat er schlecht vertragen (3 Tage matt und kaum gefressen). Das war bei den anderen beiden Katzen leider auch der Fall, soll aber laut TA-Auskunft eine absolute Ausnahme sein (?).

Es kann doch nicht sein, das mein Katerchen seit Dienstag (16.02.) und dann innerhalb von 4 Tagen so schwere Krankheitsanzeichen zeigt und 2 Tierärzte sagen "alles gut"??

Ich bin echt verzweifelt. Für mich sieht da gar nichts "gut" aus :cry:
 
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Max Hase

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Tachykarde Rhythmusstörungen sind häufig im Rahmen von Schilddrüsenüberfunktionen, auch anfallsweise. Das gibt sich tatsächlich bei guter Einstellung.
Aber dieses Symptom brennt - bei längerer Nichtbehandlung - das Herz quasi aus. Es kommt dann oft zu einer Herzschwäche.
Dazu ist Dein Kater nicht mehr gerade ein Jungspund, der kann auch andere Ursachen dafür haben.
Vielleicht auch eine Kombination von allem.

Der Pleuraerguss spricht dafür. Wasser gehört da schlicht und ergreifend nicht hin, da ist was.
Ob man das behandeln kann, ist die andere Frage.

Das, was Du schilderst, habe ich im letzten Jahr zweimal erlebt, allerdings mit Atmung mit offenem Maul, und beide Male ohne weitere Untersuchung die durchdiagnostiziert multimorbiden Katzen einschläfern lassen.
Das muss bei Deinem Kater so nicht kommen, aber ich verstehe Deine Sorge. Und Dein Bauchgefühl sagt ja, da ist mehr.
 
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Catnapping

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So klare Aussagen hätte ich mir von beiden Tierärzten gewünscht. Dann hätte ich viel besser nachfragen und längst weitere Untersuchungen veranlassen können.

Auf Herzschwäche hatte ich bei meinen bisherigen Recherchen nicht so geachtet, weil immer wieder die Aussage kam, dass das Herz top sei. Tachykardie kam jetzt Donnerstag das erste Mal zur Sprache. Und in den paar Tagen seit Diagnosestellung hatte ich gar nicht die Chance so tief einzusteigen. Ich bin echt enttäuscht von den TÄ.

Lieben Dank für Deine Hilfe.
 
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Max Hase

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Vergiss nicht, Tachykardie beim Tierarzt ist auch normal. Das ist einfach die Aufregung. ;)

Was die klare Aussage angeht, viele Tierhalter möchten das so gar nicht hören. Bei einschlägigen Vorerfahrungen werden Tierärzte vorsichtig.

Auch hier im Forum schlagen die Wellen bei klaren Worten oft hoch.
 
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Vergiss nicht, Tachykardie beim Tierarzt ist auch normal. Das ist einfach die Aufregung. ;)

Was die klare Aussage angeht, viele Tierhalter möchten das so gar nicht hören. Bei einschlägigen Vorerfahrungen werden Tierärzte vorsichtig.

Auch hier im Forum schlagen die Wellen bei klaren Worten oft hoch.


Die Wellen schlagen hier bei klaren Worten überhaupt nicht hoch, sondern nur in den Fällen wie dir und deinen wiederholten Beispielen, wo du Tiere ohne weitere Untersuchungen und ohne einfach mal für sie zu kämpfen sie einfach einschläfern lässt.
 
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Max Hase

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Danke für die Blumen, das meinte ich.
 
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Catnapping

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  • #10
Ich bin ein Fan von klaren Worten ... dafür gehe ich zum Spezialisten (TA). Ich zahle die deutlich 3-stellige TA-Rechnung ja nicht, um zu raten, was mir alles verschwiegen wurde oder um raus zu interpretieren, was gemeint sein könnte.

Meinen Katzen soll es lebenslang gut gehen. Und wenn es hart auf hart kommt, will ich mit dem Spezialisten zusammen kämpfen oder eben unnötige Qualen vermeiden. Da braucht es die ganze Zeit klare Worte und genau dafür ist der TA m.M. da. Ich kann nicht innerhalb so weniger Tage so viel SDÜ-Wissen anhäufen. Und ich habe wirklich unendlich viele Sites auch von Unikliniken, Tiervereinen und Tierärzten gelesen.

Vorschnell einschläfern ist niemals, niemals eine Option. Dafür hänge ich viel zu sehr an meinen Oldies.
 
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  • #11
Die meisten TÄe haben wenig Ahnung von SDÜ. Ich kann mir vorstellen, dass sie bei dieser Fragestellung schlichtweg überfragt waren.
 
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Max Hase

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  • #12
Dann für den Fan von klaren Worten noch ein paar Worte zum Pleuraerguss.
So kleine Randergüsse haben viele Menschen oder Tiere im Alter. Wenn die keine Symptome haben, lässt man das laufen, denn die dann möglichen Behandlungen haben ja auch alle Nebenwirkungen. Und ob eine Behandlung im sehr fortgeschrittenen Alter tatsächlich eine Wirkung auf die Gesamtüberlebenszeit hat, ist meist fraglich. Zudem haben die Medikamente haben ja auch Nebenwirkungen und gerade Carbimazol bzw. Thiamazole sind auch nicht so gemütlich in Bezug auf Wechselwirkungen.
Muss man im Einzelfall überlegen, ob man da einsteigt.

Ich persönlich würde jetzt hier keinen großen Bahnhof machen sondern erst mal die Schilddrüse einstellen.
Und dann abwarten.

Ich unterschreibe nicht, dass die meisten Tierärzte von Schilddrüsenüberfunktionen keine Ahnung haben. Das mag im ländlichen Raum beim "Kuhdoktor" so sein. Der hat andere Schwerpunkte und kann nicht alles können. Bei Kleintierärzten habe ich bisher fast immer gutes Wissen gefunden.
Und dann gibt es da noch die persönliche Ebene, dass man einfach nicht so gut miteinander kann. Das hat nix mit Wissen zu tun. Es ist aber schwer sich davon frei zu machen. Und mir war das irgendwann zu anstrengend, so dass ich vor Jahr und Tag auch mal eine Praxis gewechselt habe.
 
tiha

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  • #13
Ich unterschreibe nicht, dass die meisten Tierärzte von Schilddrüsenüberfunktionen keine Ahnung haben. Das mag im ländlichen Raum beim "Kuhdoktor" so sein. Der hat andere Schwerpunkte und kann nicht alles können. Bei Kleintierärzten habe ich bisher fast immer gutes Wissen gefunden.
Und dann gibt es da noch die persönliche Ebene, dass man einfach nicht so gut miteinander kann. Das hat nix mit Wissen zu tun. Es ist aber schwer sich davon frei zu machen. Und mir war das irgendwann zu anstrengend, so dass ich vor Jahr und Tag auch mal eine Praxis gewechselt habe.

Dann freu dich, dass du so gute Erfahrungen gemacht hast. Ich bin in der SD-Gruppe und kann dir sagen, dass einem sich da nicht nur die Zehennägel aufrollen, sondern direkt ausfallen bei den Erfahrungen, die dort gepostet werden. Diese Gruppe hat schon so einigen Tieren das Leben verlängert, und bei manchen sogar direkt akut gerettet. Und das sind idR keine Personen, die jwd leben.
 
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Tillitulla

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  • #14
Sorry vielleicht ist dieser Beitrag jetzt schon spät. Aber ich versuche es mal. Mit SDÜ habe ich seid 1 Jahr zu tun. Und rauf und runter studiert, was Katzen und ihre Menschen betrifft, meine Katze einbezogen.ich habe alle vet. Thyrostatika durch. Vidalta, Thyronorm, Thyamazol, Metimazol..Aber nichts davon war Magen-darm, Bauchspeicheldrüsen und Nierenverträglich. Ganz im Gegenteil. Veterinär Medis sind schlechter verträglich. Die Katze hat mit leichten bis schweren Nebenwirkungen zu tun. Ich habe meine Katze , laut Dosis alter TA fast damit vergiftet. Ich nehme nur noch humanes Carbimazol 5mg von Aristo, Carbimazol von Henning 5 mg oder Hexal gehen auch. Alles humane Präparate, welche super verträglich sind. Sind diese nicht verträglich, das heisst hat die Katze auch davon gastrointestinale Störungen, Durchfall, Erbrechen.. geht ganz wunderbar die Injektion (spritzen) von humanes Thiamazol oder die Salbe Thiamazol aus der Römerapotheke Herrenberg. Ich würde mir einen TA suchen, der sich auf Humane Medis einlässt, diese sind am besten verträglich und weisen kaum bis gar keine Nebenwirkungen auf. Ihr seid der Zähler und der Freund eurer Tiere und habt das Recht auf Alternativen. Lg
 
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Tillitulla

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  • #15
Sorry, vielleicht ist dieser Beitrag jetzt schon spät. Aber ich versuche es mal. Mit SDÜ habe ich seid 1 Jahr zu tun. Und rauf und runter studiert, was Katzen und ihre Menschen betrifft, meine Katze einbezogen. Habe alle vet. Thyrostatika durch. Vidalta, Thyronorm, Thiamazol, Metimazol.. Aber nichts davon war Magen-darm verträglich, Bauchspeicheldrüsen verträglich und Nierenverträglich. Ganz im Gegenteil. Leberwerte extrem erhöht, Katze Monate krank mit Höhen und Tiefen. Das zerrt an den Nerven. Veterinär Medis sind schlechter verträglich. Die Katze hat mit leichten bis schweren Nebenwirkungen zu tun gehabt. Ich habe meine Katze , fast mit Thyronorm vergiftet. Der alte TA hatte keine Ahnung und dies extrem hoch dosiert. Ich nehme nur noch humanes Carbimazol 5mg von Aristo. Carbimazol von Henning 5 mg oder Hexal gehen auch, beides aus der Humanmedizin, welche super verträglich sind. Die Berliner Stadtkatzen im Netz haben gute Tipps hierzu. Sind diese nicht verträglich, das heisst hat die Katze auch davon gastrointestinale Störungen, Durchfall, Erbrechen.. geht ganz wunderbar die Injektion (spritzen) von humanes Thiamazol Henning (siehe www.vetline.de)oder die Salbe Thiamazol aus der Römerapotheke Herrenberg, wird ins Ohr aufgetragen mit Handschuhe, genaue Infos im Netz erhältlich. Ich würde mir einen TA suchen, der sich auf Humane Medis einlässt, diese sind am besten verträglich für das Tier und weisen kaum bis gar keine Nebenwirkungen auf. Dosiert wird am Anfang nie zu hoch (machen viele TA gerne, ist aber völlig falsch), sondern mit der niedrigsten Dosis begonnen. Ihr und euer Tier habt das Recht auf Alternativen. Lg
 
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Megam

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  • #16
Dann freu dich, dass du so gute Erfahrungen gemacht hast. Ich bin in der SD-Gruppe und kann dir sagen, dass einem sich da nicht nur die Zehennägel aufrollen, sondern direkt ausfallen bei den Erfahrungen, die dort gepostet werden. Diese Gruppe hat schon so einigen Tieren das Leben verlängert, und bei manchen sogar direkt akut gerettet. Und das sind idR keine Personen, die jwd leben.
Liebe Tiha, ich bin mich ferade am einlesen und schlau machen über SDÜ.... meinst Du mit der SD-Gruppe, die Stoffwechselerkrannkungen Gruppe aus diesem Forum? Oder gibts da noch eine andere?
vielen lieben Dank, Sarah
 
tiha

tiha

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  • #17
Liebe Tiha, ich bin mich ferade am einlesen und schlau machen über SDÜ.... meinst Du mit der SD-Gruppe, die Stoffwechselerkrannkungen Gruppe aus diesem Forum? Oder gibts da noch eine andere?
vielen lieben Dank, Sarah


Es gibt bei Facebook eine Gruppe: Facebook Gruppen
Eine bessere Hilfe im Bereich SDÜ wirst du kaum finden.

Ich wünsch euch alles Liebe und Gute! :)
 

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