Hat Feivel ein malignes Lymphom?

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
yodetta

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Hallo Zusammen! :)

Ich bin schon lange nicht mehr hier gewesen und habe jetzt die Hoffnung, dass evtl jemand einen Rat für mich hat.

Mein Kater Feivel war gestern in der TK Duisburg zum CT wegen bestehender Spondylose, Arthrose und eben der damit verbundenen Schmerzen. Das Metacam, dass er schon seit über einem Jahr bekommt, wirkt nicht mehr so, wie es wirken sollte. Seine Nierenwerte lassen wir alle zwei bis drei Monate überprüfen, die sind top.
Sehen wollte man jetzt im CT, ob evtl ein Nerv eingeklemmt ist und man ihm mit einer OP helfen könnte.


Der Radiologe hat beurteilt, dass kein Nerv eingeklemmt ist und die Spondylose nicht massiv sei.
Dafür hat er aber im Rückenmark viele kleine, nicht entzündliche Prozesse/Tumore gesehen, die auf ein malignes Lymphom deuten.
Sofort wurde dann auch noch der gesamt Bauchraum geschallt, wo kein Tumor zu finden war, auch nicht im Röntgenbild.

Feivel ist 11 Jahre alt, hat guten Appetit, ist aufgrund des Bewegungsmangels wegen der Schmerzen beim Laufen übergewichtig, hat kein Fieber, ist nicht apathisch, hat keine vergrößerten Lymphknoten.
Er ist im Wesen eher verändert, was sich dadurch zeigt, dass er nicht mehr so gern mit seinem Kumpel Yoda zusammenliegt und ich ihn an Stellen im Haus finde, wo er noch nie gelegen hat.
Er säuft und pinkelt mehr als gewohnt und naja, er humpelt eben ordentlich.

Mir wurde empfohlen, nochmal ein großes BB machen zu lassen (das Kleine machen wir eh ganz regelmäßig und das geriatrische BB lassen wir einmal im Jahr machen) und alles weitere mit meinem Haustierarzt zu besprechen.
Eine Chemotherapie könne man auch machen, aber davon wurde eher abgeraten.


Ich werde natürlich das BB machen lassen und alles mit meine TA besprechen und mir zusätzlich noch eine Drittmeinung aus der TK Recklinghausen holen. Dort war ich mit Feivel zur Physiotherapie und die dort arbeitende Orthopädin hat mir Duisburg empfohlen.

Mein Mann und ich sind natürlich in großer Sorge!

Feivel zeigt zu diesem Befund keine passenden Symptome und wir sind ratlos.

Habt ihr Ideen?

Liebe Grüße
Melanie
 
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Schade, hat niemand eine Idee?
Ich klammere mich gerade an jeden Strohhalm.

Liebe Grüße
Melanie
 
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ferufe

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Hallo,

man wird dir keine genaueren Infos geben können, nur Dinge aus der Glaskugel. Am besten ist du lässt jetzt zeitnah das geriatische Blutbild machen. Lässt dir für die Zweitmeinung den CT-Befund auf CD brennen. Ob das Gesehene tatsächlich nicht nur Zubildungen sind (jede Zubildung ist ein Tumor bzw. wird so bezeichnet) und diese ggf. bösartig, ist erstmal nur eine Vermutung. Hier würde ich dann mit allen Befunden den Kontakt zu einer ausgewiesenen Klinik wie z.B. Hofheim herstellen oder dein TA. Und dann hast du vielleicht eine Vermutungsbestätigung, evtl. Anregungen wo man nochmal schauen sollte, was abgekärt und kannst dann weitersehen, denn die Beurteilung könnte ja auch jeden Verdacht wieder beseitigen. So ist alles leider sehr schwammig.
VG
 
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Hoffentlich meldet sich bald jemand der dir alle Fragen beantworten könnte.
Liebe Melanie, ich verstehe deine Sorgen. Ja das hat sich jetzt überschnitten.
Die Experten sind im Anrollen. Gott sei Dank.
Alles Gute dir und deinem Schatz
Biveli
 
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nur Dinge aus der Glaskugel.

Hallo und Danke für Deine Antwort.
Tja, die Glaskugel benötige ich eben nicht. Ich mache mir eher Sorgen um das Leben meines Katers.

So ist alles leider sehr schwammig.
Ja, dass ist es wohl wirklich.
Ich habe jetzt einen Telefontermin mit einer Orthopädin aus der TK hier in RE. Sie bekommt den Befund und die Bilder aus Asterlagen geschickt und schätzt ein. Das ist dann übrigens mittlerweile eine Fünftmeinung. Mein Haustierarzt und die Orthopädin aus der TK RE die Feivel auch angesehen hat, haben Urlaub.
Die Tierärztin, die Feivel in Asterlagen aufgenommen hat, war der Meinung, dass die Spondylose gar nicht so typisch aussehen würde und der Radiologe hat die nicht entzündlichen Prozesse im Rückenmark gefunden. Jetzt am Mittwoch telefoniere ich also mit der "Fünftmeinung" und lasse sie nochmal einschätzen.
Irgendwie fühle ich mich gerade echt allein gelassen. :-(

Liebe Melanie, ich verstehe deine Sorgen.
Danke, dass ist sehr lieb und tut gut.
Ich habe hier jetzt auch noch nachgefragt, weil ich hoffe, dass das evtl jemand liest und sagt: "Das war bei meinem Kater ganz genauso. Er hatte dies und das und das findest Du heraus, wenn Du auf dieses und jenes untersuchen lässt."

Liebe Grüße
Melanie
 
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Ob das Gesehene tatsächlich nicht nur Zubildungen sind (jede Zubildung ist ein Tumor bzw. wird so bezeichnet) und diese ggf. bösartig, ist erstmal nur eine Vermutung.
Ach so, dazu hat der Radiologe gesagt, dass es nicht eine Umfangsvermehrung ist, sondern dass es sich um ganz viele kleine Prozesse/Tumore handelt, deren Struktur verraten haben, dass sie nicht entzündlich sind und er eben anhand seines Erfahrungsschatzes sagen muss, dass es sich am ehesten um Krebs handelt.

Ja, dass geriatrische BB lassen wir selbstverständlich bald machen.
Er hat auch Physiotherapie in der TK hier in RE bekommen, die ich jetzt daheim fortführe mit Massagen, die mir gezeigt wurden und Heizdecke oder auch Rotlichtlampe, er bekommt Metacam, Ulmenrinde, Grünlipp plus Kollagen und natürlich viiiel Liebe. ❤️
 
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Max Hase

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Wenn von einer Chemo eh abgeraten wurde, warum kein Versuch mit Prednisolon?
Predni hilft prima bei Arthrosen, deren Schmerzhaftigkeit man ja in der bildgebenden Diagnostik nicht sieht. Bekommen hier im Seniorenstift derzeit drei Katzen.
Und als Alternative zur Chemo ist es beim Lymphom die geeignete Maßnahme. Der große Mauser konnte dank Predni dem Lymphom noch knapp zwei Jahre abtrotzen.
Wenn sich der Befund dann bessert, hat Feivel erst mal gewonnen, egal, was die Ursache ist.

Lymphome sieht man übrigens nicht im Blutbild, Leukämien teilweise.
Und einem Tierarzt mit Erfahrung glaube ich die Diagnose, auch wenn er ein am ehesten dazu sagt. Das ist ehrlich und spricht für die Erfahrung.

Es gibt beim Menschen etwas, das nennt sich CUP-Syndrom. CUP heißt cancer unknown primary. Egal wie man sucht, man oft keinen Ausgangstumor. Diese Tumoren sind selten, gibt es aber auch bei Katzen.
 
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Hallo @Max Hase

Dir auch vielen Dank für Deine Antwort. :)

Wenn von einer Chemo eh abgeraten wurde, warum kein Versuch mit Prednisolon?
Von der Chemo wurde von der TÄ in Duisburg abgeraten, die uns aufgenommen hat. Sie hat gesagt, dass sie das ihrem Tier nicht antun würde. Auch nicht, wenn er noch wesentlich jünger wäre. Mal davon abgesehen, dass die Erfolgschancen gering seien, wäre das eine Tortur...


Und als Alternative zur Chemo ist es beim Lymphom die geeignete Maßnahme.
Wir wissen ja leider noch gar nicht, ob es wirklich ein Lymphom ist. Erstmal ist es ein Verdacht von dem Radiologen.

Feivel hat schon einiges an Behandlungen hinter sich aufgrund seiner Schmerzen im Rücken. Mein Haustierarzt hat im digitalen Röntgenbild gesehen, dass Feivel definitiv eine Spondylose und Arthrose hat und das wurde im CT-Befund auch nochmal bestätigt.
Allerdings sei die Spondylose nicht massiv und es sei kein Nerv eingeklemmt.

Er hat schon Cortison als Depot gespritzt bekommen, davon hatte er dann über Wochen (eher Monate) einen Knubbel an der Injektionsstelle und geholfen hat es leider gar nicht. Er ist weiterhin gehumpelt und erst vor kurzem haben wir es nochmal mit Cortison in Tablettenform versucht. Das darf ja leider nicht mit Metacam gleichzeitig gegeben werden und darunter ist er dann noch schlechter gelaufen. :-(
Er wurde schon regelmäßig gequaddelt mit einem Gemisch aus örtlichem Betäubungs.- und Schmerzmittel. Das hat leider aber auch kaum zu Erfolgen geführt und jetzt steht oder stand eigentlich im Raum, ihm Goldimplantate setzen zu lassen.
Ach und Physiotherapie hat er auch bekommen.




Und einem Tierarzt mit Erfahrung glaube ich die Diagnose, auch wenn er ein am ehesten dazu sagt. Das ist ehrlich und spricht für die Erfahrung.

Das würde ich auch so sehen, wenn Feivel auch nur eins der Symptome zeigen würde, das für ein Lymphom spricht.

Er hat keinen einzigen geschwollenen Lymphknoten, keinen Tumor im Körper, er ist übergewichtig mit gutem Appetit anstatt abgemagert und apathisch.

Ich glaube immer mehr, dass das eine Fehleinschätzung war.
Sobald ich den Befund vom Radiologen schriftlich habe, stelle ich ihn hier ein und das BB dazu.


Herzliche Grüße
Melanie
 
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Das ist übrigens Feivel. ❤
Hier liegt er auf der Heizdecke.


Screenshot_20210323-213038_Gallery.jpg
 
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Seltsam, ich konnte das Foto jetzt nur einstellen weil ich ein Screenshot vom Original gemacht habe.
Zuvor wurde mir gesagt, dass die Datei zu groß ist.
 
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  • #11
Hallo Zusammen! :)

Also es ist ein bisschen kompliziert.
Ich habe heute mit der zweiten Orthopädin aus der TK hier in Recklinghausen telefoniert, aber das ist nicht die Ärztin, die Feivi gesehen hat, als ich mir die Zweitmeinung eingeholt habe.
Jedenfalls hat das Telefonat nur ergeben, dass sie sich die Bilder vom CT gern selbst ansehen würde um eine Einschätzung abzugeben. Da Feivi aber nun schon schon recht lange humpelt/schlecht läuft würde das eigentlich eher nicht für ein Lymphom sprechen, weil diese Form von Krebs doch recht aggressiv sei.
Was ich sehr nett fand war, dass sie als erstes gefragt hat, wie es Feivel geht. :)
Okay, ich bin mit ihr so verblieben, dass ich die CD vom CT zum Einlesen einreiche, sobald sie hier per Post eingetroffen ist.
Vermutlich warte ich dann, bis diese liebe Ärztin wieder aus dem Urlaub zurück ist, die Feivi auch schon kennengelernt hat und mir sehr kompetent erschien, also nach Ostern.

So und mein Haustierarzt ist ja noch bis Sonntag im Urlaub, aber dort in der Praxis arbeiten auch noch zwei weitere Tierärzte.
Mit einer dieser Ärztinnen habe ich heute auch telefoniert. Sie möchte sich sein Blutbild ansehen, was uns ja auch eh angeraten wurde. Also fahren wir morgen schonmal zum Blut abnehmen und dann kann ich alles weitere ja am Montag mit meinem Haustierarzt besprechen.
Auch sie ist der Meinung, dass Tiere mit dieser schweren Erkrankung eigentlich schlechter zurecht sein müssten.

Puh, also ich glaube immer mehr, dass es eine Fehldiagnose bzw Fehleinschätzung war.
Ich lasse mir morgen den schriftl. Befund aus der TK Asterlagen mitgeben und stelle ihn dann mal hier ein.

Hat noch wer eine Idee, welche Blutwerte nun Sinn machen zu überprüfen?
Ich denke an die Nierenwerte (auch wenn wir die von Februar haben), dann möchte ich gern den Fructosaminwert haben weil er vermehrt säuft und Urin lässt, Leberwerte, Schilddrüse, rote und weiße Blutkörperchen.

Was noch?



Liebe Grüße
Melanie
 
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ferufe

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  • #12
Hallo,
ich finde es gut, dass du dran bleibst, auch wenn es bisher recht unbefriedigend für euch war.
Ob der SAA etwas bringen würde, ein Akutphase-Wert, weiss ich in sofern nicht wie eine Beurteilung im Rahmen einer längerfristigen Entzündung sein könnte. Halt ohne, dassdie bekannten Entzündungswerte wie das Globulin ncht angezeigt werden. Insgesamt würde ich also zu dem sog. geriatischen Blutbild raten, da ist auch der Fructosamin dabei. Ebenso die Organwerte, das Differential wie auch das rote Blutbild. Die externen Labore halten die Blutprobe noch eine Woche vorrätig, in dieser Zeit können noch Werte nachgefordert werden.
Eine umfassende Urinprobe hattest du schon machen lassen?
VG
 
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  • #13
Hallo @ferufe
Vielen Dank für Deine Antwort. :)

Ja, wenn ich so eine Schreckensnachricht bekomme, möchte ich natürlich wissen, was dran ist und wie wir helfen können.

Ob der SAA etwas bringen würde, ein Akutphase-Wert, weiss ich in sofern nicht wie eine Beurteilung im Rahmen einer längerfristigen Entzündung sein könnte.
Ist dieser Wert im geriatrischen BB dabei?

Eine umfassende Urinprobe hattest du schon machen lassen?
Nein, die habe ich noch nicht machen lassen.
Ich habe morgen frei und den Termin zur Blutentnahme erst um 17.45 Uhr. Ich könnte mich also auf die Lauer legen. Mit ein bisschen Glück, erwische ich Feivi beim Klogang und könnte schnell etwas Urin auffangen.

Worauf sollte der Urin dann untersucht werden?
 
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ferufe

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  • #14
Hallo,
nein, nur bei ganz wenigen Anforderungen ist er dabei, also extra danach fragen .
Wenn die Blutabnahme erst so spät ist, versuche ihn bis dahin ziemlich nüchtern zu lassen, also ca. 6-8 h nicht füttern vorher.
Der Urin wird in der Praxis untersucht, stick, Kristalle, Sediment, spezifisches Gewicht mit dem Refraktometer. Rest ins extrene Labor: auf Bakterien und wenn vorhanden Antibiogramm. Und den UPC.
VG
 
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  • #15
Puh okay, ich schreibe mir das auf und lasse darauf untersuchen, wenn ich beim Urinfang erfolgreich war!

Vielen Dank für die Infos! :)(y)
 
yodetta

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  • #16
So, wir sind wieder unterwegs gewesen
Screenshot_20210325-190221_Gallery.jpg

Ich habe den Befund mitgebracht
Screenshot_20210325-190228_Gallery.jpg
Screenshot_20210325-190235_Gallery.jpg

Blutwerte von Februar
Screenshot_20210325-190239_Gallery.jpg

Und das geriatrische Profil, aus dem letzten Jahr

Screenshot_20210325-190243_Gallery.jpg

Screenshot_20210325-190247_Gallery.jpg

Jetzt stört erstmal nur noch der Verband etwas, aber wir sind wieder daheim.

Screenshot_20210325-190251_Gallery.jpg
 
yodetta

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  • #17
Ach ja, leider habe ich es nicht geschafft, ihn beim Pinkeln zu erwischen.
Aber das sollte kein Problem sein, den Urin noch nachzureichen. Ich habe bis "Osterdienstag" Urlaub.
 
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ferufe

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  • #18
Hallo,

das Blutbild sieht soweit doch ganz gut aus. Ich habe gerade mal geschaut, konnte aber nichts finden dazu: ob er evtl. sowas wie eine Polyneuropathie entwickelt hat wegen dem schlechten Laufen?
VG
 
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  • #19
@ferufe Vielen Dank für Deine Antwort! :)

Meinst Du, dass auch der Glucose-Wert okay war, jetzt im Februar?
Mein TA hat den hohen Wert der Aufregung zugeschoben.

Heute haben wir ja wieder ein geriatrisches Profil erstellen lassen.
Morgen Abend bekomme ich schon einen Teil der Werte.

ob er evtl. sowas wie eine Polyneuropathie entwickelt hat wegen dem schlechten Laufen?
Wie könnte ich das denn diagnostizieren lassen?
 
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ferufe

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  • #20
Hallo,

ja, dem Glucosewert würde ich so zustimmen, der steigt manchmal ganz enorm je nach Aufregung.
Mit der Polyneuropathie kann ich es dir so nicht beantworten, leider. Ich weiss nicht wie man dies bei Katzen diagnostiziert, denke es sind auch Erfahrungen. Ich hatte mal einen Kater mit einem massiven Ohrpolypen und Ataxie. Der hob häufiger sein Vorderbeinchen und hat es geschüttelt. Hier sind wir von entsprechenden Reatinon ausgegangen weil es auch die Seite des Polypen war. Diabeteskatzen zeigen wohl manchmal auch Verhaltensweisen wo man von einer Polyneuropathie ausgeht, ich müsste da auch nochmal recherchien. Vielleicht gibt es Tests dazu? Reaktionen testen? Wie beim Menschen mit der Stimmgabel?
Ich habe mal ganz schnell versucht zu finden, vielleicht hilft es weiter? https://www.tierneurologie.de/download/artikel/polyneuropathien.pdf
VG
 
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