Goldakupunktur vs Goldimplantationen

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Foxx

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Liebe Gemeinde, ich habe einige Fragen zu Goldakupunktur vs Goldimplantationen. Unsere Katze hat eine sehr ausgeprägte Spondylose im LWS Bereich. Nun bin ich auf der Recherche im Netz bzgl. Goldakupunktur/ Goldimplantationen. Ich habe hierzu diverse Ärzte und Praxen ( Rosin, Zohmann, Horch und auch Schulze, Rogalla& Rummel etc ) recherchiert Ich hatte bereits einen E-mail Kontakt mit Herrn Schulze aus Herne. Hat jemand von euch Erfahrungen mit diesem Arzt bzw war schon mit seiner Katze dort, bzw. wie sieht es mit anderen Ärzten aus? Dieses ganze Thema ist sehr komplex, sodass ich gar nicht mehr genau weiß was nun mehr Sinn machen würde. Leider kann ich über Herrn Schulze nicht all zuviel in Erfahrung bringen. Vielleicht war schon jemand mit seiner Katze dort und kann über Erfahrungen berichten oder auch von anderen Ärzten die diese Therapien durchführen.
Leider wohnen wir sehr weit weg von all diesen Spezialisten die man im Netz findet. Evtl. hat auch jemand einen Tip von Ärzten in Baden-Württemberg. Hier in unserer Gegend kann ich leider nicht viel finden.
Ich wäre über Rückmeldungen und eine Diskussion über dieses Thema sehr sehr dankbar.
 
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Usambara

Usambara

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Hallo und willkommen,

kennst du diese Liste?
Da ich aus Sachsen bin, kann ich dir leider nicht weiter helfen.
Da es mir wichtig war, einen erfahrenen und spezeil ausgebildeteten Tierarzt (auch mit Erfahrund Goldimpl. bei Katzen) zu finden, musste ich auch eine weitere Strecke in Kauf nehmen. (in Cottbus)
Meine Maja hatte auch zum Teil aktive Spondylose, teils überbrückte Wirbel, war zum Zeitpunkt der Diagnose knapp 9 Jahre.
Weil sie zudem ein Rolling Skin Syndrom entwickelt hatte, vermutlich aufgrund der Schmerzen und eine einfache Therapie mit div. Mitteln keine Linderung brachte, habe ich mcih für die Goldimplantation entschieden.
Bei Katzen dauert es etwas länger, bis man die Wirkung merkt, sofern möglich sollte man eine Physio-Therapie im Anschluss machen, dann geht das wohl schneller....wie bei Hunden.
Ich kann sagen, dass die Wirkung nach ein paar Monaten eingesetzt hat, keine Schmerzmittel oder andere Medikamente nötig sind.

Hast du schon von dem neuen Mittel Solensia gahört?(es gibt hier einen Thread dazu
Das wird monatlich injiziert und soll wohl bei einem Teil der Katzen auch bei Spondylosen wirken.
Vielleicht magst du das erst probieren?
 
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Foxx

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Herzlichen Dank für deine Antwort @Usambara.
Ich werde mir diese Liste mal anschauen (ich kenne sie noch nicht). Das hört sich ja schön an dass deine Katze davon profitieren konnte. Ich hoff es wird bei uns auch so. Ich habe erfahren dass eine GA wohl noch effektiver sei als eine GI. aber sicher weiß ich das auch leider nicht. Du schreibst wichtig sei auch einen mit Erfahrung bei Katzen - woher weiß ich das ob jemand auch speziell bei Katzen Erfahrung hat?
Hast du bei deiner Katze eine Physio im Anschluss gemacht? Ich denke bei Hunden ist das gut machbar, aber bei einer Katze??
Unsere hat Anfang November die erste Injektion mit Solensia bekommen, aber bis jetzt sehe ich keine wirklichen Veränderungen. Muss man da ggf auch eine zweite oder dritte Spritze abwarten?
 
Usambara

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GA und GI sind meines Wissens dasselbe, GA ist eigentlich falsch, da das einbringen der Goldimplantate unabhängig von Akupunktur-
punkten in das Gewebe rund um Gelenke und Wirbel eingebracht wird.
Wir haben keine Physio gemacht, die nächste Tierärztinwäre mir dafür zu weit weg gewesen (man muss das zunächst unter Anleitung machen und bei Katzen ist das zudem äußerst schwierig, dass sie überhaupt mitmachen)

Ich habe mit den Tierärzten, die in Frage kommen telefoniert und gezielt nach Katzenerfahrung gefragt.
Eine TÄ war so ehrlich, dass sie nur mit Hunden Erfahrung hat und mich an eine Kollegin verwiesen.

Vom Solensia wird in dem Thread unterschiedlich berichtet.
Ich selbst habe da keine Erfahrung, da es das noch nicht gab, als Maja ihre Diagnose erhielt, sonst hätte ich das sicher 2 - 3 Monate ausprobiert.
Wie alt ist deine Katze?
 
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Foxx

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wenn man die Publikation von Schulze liest, dann sind die beiden Verfahren wohl nicht identisch. Hier mal ein Link dazu:
https://sites.google.com/site/tiera...likationen/goldakupunktur-oder-goldimplantate

Ich denke auch dass Physio bei Katzen äusserst fragwürdig ist, da sie sicher nicht gerne kooperieren, evtl würde man sie dadurch nur psychisch extrem stressen.

Unsere Katze ist 12 Jahre alt und die Spondylose wurde Anfang des Jahres, mehr durch einen anderen Befund anhand eines CTs entdeckt. Sie hat in den letzten 1,5 Jahren sehr viel mitgemacht, zuletzt wurde bei ihr eine Bullaosteotomie durchgeführt. Lange haben wir damit gezögert, aber kamen schlieslich nicht drum herum. Die OP wurde aber von einem herausragenden Chirurgen gemacht, sodass wir froh sind dass zumindest diese eine Baustelle mal weg ist. Nun bleibt eben eine Schmerzbehandlung wegen der Spondylose. Metacam und das ganze Zeug möchte ich ihr ungern geben, das hat sie schon lange und genug bekommen.
 
tiha

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Bevor ich die Katze in Narkose legen lassen würde, würde ich das von Usambara bereits genannte Solensia testen. Wenn das nicht wirkt, kannst du immer noch Gold setzen lassen. Meine Tierärztin ist hochbegeistert davon, nutzt es auch bei ihrer eigenen Katze und sieht die Entwicklung.
 
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....das hat sie ja bereits bekommen @tiha :))
 
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Ok, wer lesen kann ich klar im Vorteil ... bitte entschuldige!
 
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Das mit den Nahpunkten und Fernpunkten hat mir die TÄ damals auch erklärt, das Verfahren ist prinzipiell trotzdem das Gleiche,
Dr. Schulze arbeitet mehr nach der TCM, meine TÄ tut das auch.
Deswegen ist es eben wichtig, einen TA mit Erfahrung zu finden, weil die Goldimplantate sehr genau gesetzt werden müssen.Nur dann wirken sie gezielt...es gibt viele Tierärzte, die schießen die Implnatate einfach so rein, das macht dann keinen Sinn.
Oh je, Ohrpolypen bei einer Katze sind auch so eine schlimme Geschichte, ich weiß auch erst seit kurzem, wie kompliziert Katzen-Ohren nach innen "aufgebaut" sind. :(
Die Dauergabe von Schmerzmitteln wollte ich Maja ebenfalls ersparen, weswegen ich mich für diese Behandlung entschlossen habe.

Ich würde aber an deiner Stelle noch 2 Gaben Solensia probieren. :)
 
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  • #10
Ja ich muss mal schauen ob ich ggf vielleicht einen Tierarzt noch etwas mehr in der Nähe finde als Ruhrgebiet, ansonsten ist das vielleicht für uns doch dann die Anlaufstelle.
Ja, dass die Implantate genau gesetzt werden müssen habe ich ebenfalls gelesen. Es ist ja wohl auch so dass eben viele TÄ auf diese Therapie aufgesprungen sind und dies anbieten obgleich sie nicht wirklich qualifiziert sind.

Das mit dem Solensia werde ich auf jeden Fall noch machen und die Wirkung einer Zweitinjektion abwarten.

Polypen hatte unsere Katze nicht, sondern ständig wiederkehrende Mittelohrentzündungen mit Eiter.
 
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  • #11
@Usambara, kannst du mir sagen was ein Rolling Skin Syndrom ist? Wie verlief denn der Therapietag bei dieser TÄ? Wurden da diverse Voruntersuchungen gemacht ? Papation, Röntgen etc? Und wurde das nehme ich an auch alles in einem gemacht aufgrund des Anfahrtweges oder? Musstest du im Anschluss nochmal hin oder blieb es bei einer Sitzung?
 
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  • #12
Bei Maja hat sich das RSS so geäußert, dass sie begann mit dem Fell zu zucken und zu rollen(Rücken), sich hektisch geputzt hat, Ohren nach hinten, etwas irrer Blick und dann wie von der Tarantel gestochen, begleitet von tiefem miauen, durch das Haus oder Kratzbaum hoch und runter gerannt ist.
(EDIT...Andererseits hatte sie oft auch Phasen, wo sie sehr in sich gekehrt schien.)

Das war auch der Grund, weswegen ich das genauer untersuchen liess. (mein Tierarzt hatte schon mehrere Katzen mit solchen Symptomen, bei denen sehr oft Arthrose, bzw. Spondylose die Ursache war.)

Nachdem ich einen Termin vereinbart hatte, schickte mein Tierarzt die Röntgenbilder/Blutbild und seinen Diagnosebericht zur TÄ, welche die Behandlung durchgeführt hat.
Es gab dann ein Vorgespräch, eine längere Untersuchung mit Test's und gezieltem Abtasten der Triggerpunkte.
Auch war ein nochmaliges Röntgen notwendig, um die Implantate korrekt zu setzen. (an betroffenen Stellen werden mehr gesetzt.)
Dabei wurde dann auch noch eine beginnende Arthrose am Hinterbeinchen festgestellt.

Nach dem setzen der Implantate wird noch ein Röntgenbild zur Kontrolle gemacht.

Das ganze hat ca. 2,5 h gedauert, ich musste nicht mehr da hin, die Nachkontrolle der Einstichstellen erfolgte bei meinem Tierarzt hier.
Mit der TÄ war ich aber noch einige Zeit per Mail/Telefon in Kontakt, da sie auch über den Verlauf Bescheid wissen wollte.
Das einzige was ich nicht mehr machen würde, Maja war noch nicht munter, sondern schlief im Kennel ihren Rausch aus....die Heimfahrt war insofern nur in einem sehr angespannten Zustand meinerseits möglich. :(
 
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  • #13
@Usambara....vielen vielen Dank für diese genaue Beschreibung.
Ich habe jetzt mal 3 versch Ärzte kontaktiert und warte noch auf genauere Rückmeldungen. ich bin mal gespannt was ich da gesagt bekomme.
Bei einer klang es so als müsse man anhand der Bilder erstmal prüfen ob eine GI infrage käme, hmm. Ich dachte zwar das geht generell bei Spondylose?
Ist es denn so dass der Arzt der die GI durchführt auch zwingend ein Blutbild benötigt? Evtl. wegen der Narkose? Und apropos Narkose - ich habe gelesen dass manche nur eine Schlafspritze setzen und andere wiederum eine richtige Inhalationsnarkose?
Warum und weshalb mal so und mal so?
Welche Narkose hat deine Maja denn bekommen?

Symptomatisch stellt es sich bei unserer Katze eher so dar, dass sie in sich gekehrt und sehrt ruhig und sehr bewegungsarm und passiv ist. Generell ist sie schon aufmerksam, aber man merkt die Probleme dennoch ( sprich Katzentoilette Probleme, Treppen steigen, eingeschränkter Spieltrieb etc).Ab und zu auch immer so ein Murren wenn sie sich von einer Seite zur andern dreht. Auch das Zucken des Fells wenn man über die Wirbelsäukle streicht bemerke ich - ist das dann das RSS?

Viele Grüße:giggle:
 
Usambara

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  • #14
Also, das wäre mir neu, dass man bei diagnostizierter Spondylose erst abwägen muss, OB eine GI in Frage käme.:confused:
Das Einzige was abgewägt wird, anhand der Röntgenbilder, wie/wo und welche Anzahl GI eingebracht werden.
Es werden ja grundsätzlich an ALLEN Gelenken und Wirbeln GI gesetzt, sozusagen schon präventiv...betroffenen Stellen deutlich mehr.
Das Blutbild hatte ich aus anderen Gründen schon vorab machen lassen und deswegen vorgelegt.
Vor einer Narkose würde ich aber zumindest immer Nieren und Leberwerte bestimmen lassen, wegen dem Narkosemanagement.

Ich bin normalerweise immer für eine Inhalationsnarkose, da schonender, aber in dem Fall habe ich mich auf die Injektionsnarkose eingelassen, weil es kein Eingriff im eigentlichen Sinne ist und das Einbringen der GI relativ zügig geht.(würde ich aber das nächste mal anders machen)

Von RSS ist deine Katze weit entfernt, aber die Anzeichen, dass sie schmerzen hat, sind untrüglich. :(
Bei Maja begann es auch mit dem in sich gekehrt sein, was ich jedoch zu dem Zeitpunkt darauf schob, dass einer meiner Kater - ihr Spielpartner, an Krebs verstorben war. :(
Dann kamen noch die anderen Symptome dazu, aber das war halt alles nicht von heute auf morgen, sondern ein langsamer Prozess.
Als ich die bereits (2) überbrückten Spondylosen auf dem Röntgenbild entdeckt habe, war mir auch klar, dass sie schon länger Schmerzen gehabt haben muss.
 
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  • #15
Sorry länger nicht gemeldet. Ich habe jetzt nochmals unseren Chirurgen kontaktiert, der ein Blick auf die Röntgenbilder geworfen hat. Frage die sich stellt. Zwei Wirbel reiben aufeinander, das bedingt Knochenschmerzen, da kein Freiraum mehr zwischen dem Wirbeln besteht. Zweite Möglichkeit, Art Cauda Equina Syndrom, das heißt das Nerven eingeklemmt werden.
Nun ist ja die Frage, kannst du dir vorstellen das bei eingeklemmtem Nerv eine Goldimplantation Sinn macht? Ich bin hin und hergerissen was Sinn macht. Angeblich könnte man falls es der Nerv ist dies recht gut operieren, die aneinander reibenden Wirbel eher nicht.
Zur Diagnostik müsste erst ein CT gemacht werden. Nun, GI wagen und versuchen oder eher die schulmedizinische Variante? Ich weiß gar nichts mehr
Liebe Grüße
 
Usambara

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  • #16
Hallo,
ich bin jetzt kein Arzt, aber bei einem eingeklemmten Nerv wird eine GI nicht helfen, weil das eine ganz andere Problematik ist.
Hier wird ein CT zwingend nötig sein....das wäre in dem Fall meine Wahl.
 
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  • #17
Ich bin mir nicht sicher, unsere TÄ hat sich dahingehend ganz aktuell so geäußert dass sie meint man könne sich ein CT sparen, da wahrscgheinlich beide Komponenten vorhanden sind. Die Knochenschmerzen und sowohl auch durch die Verschiebung der Wirbelkörper Nerven eingeklemmt sein könnten. Nun ist eben die Frage wegen der GI oder einer schulmedizinischen Bandscheiben OP ?? Omg, ich dreh bald noch durch.
 
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  • #18
Bei Maja hat sich das RSS so geäußert, dass sie begann mit dem Fell zu zucken und zu rollen(Rücken), sich hektisch geputzt hat, Ohren nach hinten, etwas irrer Blick und dann wie von der Tarantel gestochen, begleitet von tiefem miauen, durch das Haus oder Kratzbaum hoch und runter gerannt ist.
(EDIT...Andererseits hatte sie oft auch Phasen, wo sie sehr in sich gekehrt schien.)

Das war auch der Grund, weswegen ich das genauer untersuchen liess. (mein Tierarzt hatte schon mehrere Katzen mit solchen Symptomen, bei denen sehr oft Arthrose, bzw. Spondylose die Ursache war.)

Nachdem ich einen Termin vereinbart hatte, schickte mein Tierarzt die Röntgenbilder/Blutbild und seinen Diagnosebericht zur TÄ, welche die Behandlung durchgeführt hat.
Es gab dann ein Vorgespräch, eine längere Untersuchung mit Test's und gezieltem Abtasten der Triggerpunkte.
Auch war ein nochmaliges Röntgen notwendig, um die Implantate korrekt zu setzen. (an betroffenen Stellen werden mehr gesetzt.)
Dabei wurde dann auch noch eine beginnende Arthrose am Hinterbeinchen festgestellt.

Nach dem setzen der Implantate wird noch ein Röntgenbild zur Kontrolle gemacht.

Das ganze hat ca. 2,5 h gedauert, ich musste nicht mehr da hin, die Nachkontrolle der Einstichstellen erfolgte bei meinem Tierarzt hier.
Mit der TÄ war ich aber noch einige Zeit per Mail/Telefon in Kontakt, da sie auch über den Verlauf Bescheid wissen wollte.
Das einzige was ich nicht mehr machen würde, Maja war noch nicht munter, sondern schlief im Kennel ihren Rausch aus....die Heimfahrt war insofern nur in einem sehr angespannten Zustand meinerseits möglich. :(
Darf ich dich mal fragen bei welchem TA oder TÄ du die Goldimplantation hast machen lassen? kannst mir ja auch gerne per mail schreiben wenn dir das hier unangenehm oder zu öffentlich ist.
 
Usambara

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  • #19
Ich bin mir nicht sicher, unsere TÄ hat sich dahingehend ganz aktuell so geäußert dass sie meint man könne sich ein CT sparen, da wahrscgheinlich beide Komponenten vorhanden sind. Die Knochenschmerzen und sowohl auch durch die Verschiebung der Wirbelkörper Nerven eingeklemmt sein könnten. Nun ist eben die Frage wegen der GI oder einer schulmedizinischen Bandscheiben OP ?? Omg, ich dreh bald noch durch.
Puh, das glaube ich dir...😕
Ich schreibe dir eine PN. :)
 
yodetta

yodetta

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  • #20
@Usambara
Danke für den Hinweis hierher. :)
Ich habe diesen Thread auch über die SuFu gefunden und einiges nachgelesen.

Da Du Dich mit diesem Thema schon auseinandergesetzt hast, würde mich interessieren, was Du von dieser Praxis, samt Qualifikation hältst.
Unser Team Wirbelvet Tierarztpraxis, Tierärztin in Bochum

Liebe Grüße
Melanie
 
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